Einleitung

Das folgende prophetische Wort mit dem Titel “Israel Nahost Update- Oktober 2012” ist die Abschrift von einer Offenbarung, die Lance Lambert, ein fundierter und anerkannter Bibellehrer lehrte und die in deutscher Sprache durch den Dienst der "Christlichen Freunde Israels" als Audiobotschaft veröffentlicht wurde.
Ich persönlich sehe die Botschaft als sehr wichtig an, weil sie uns ein besseres Verständnis über die Zeichen der Zeit gibt und dabei behilflich ist, vorausschauend im Gebet für Israel und auch den Leib Jesu einzutreten.

Beginn der prophetischen Botschaft

“Ich wende mich nun einem Thema zu, dass mir bei vielen Dingen, die unsere heutige Zeit betreffen Grund zur Besorgnis gibt. Und ich vertraue darauf, dass der HERR mir helfen wird mich unmissverständlich auszudrücken.
Es geht um die Zeichen an Sonne und Mond. Das könnte ein Thema sein, bei dem sich Sonderlinge und Extremisten austoben können. Aber es ist nun mal nicht zu leugnen, dass es im allerersten Buch der Bibel im ersten Buch Mose im ersten Kapitel heißt, dass Gott die Sonne, den Mond und die Sterne schuf. Und er sagte, sie sollen als Zeichen dienen.
Im Wort Gottes stellen wir immer wieder fest, dass die Sonne, der Mond und die Sterne genau so gesehen werden.
Denken wir nun an die Worte des HERRN JESUS in Lukas 21,25-26.

Lukas 21,25-26:
25 Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den Völkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres, 26 und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde; denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.

Und auch der Prophet Joel wurde beispielsweise vom Apostel Petrus am Pfingstsonntag bestätigt, wie in Apostelgeschichte 2,19-20 nachzulesen ist. Auch hier ist von Sonne und Mond die Rede. Das sind nur einige von sehr vielen Beispielen, die man überall in der Bibel findet.
Ich sagte zu Beginn dieses Updates, dass die kommenden drei Jahre (Anm.: 2013-2015) eine ganz entscheidende und strategische Rolle bei der Erfüllung der Absichten Gottes mit Israel spielen werden.
Ich sagte, dass sich meiner Einschätzung nach im Rahmen der Absichten Gottes etwas ganz Gewaltiges ankündigt, und das möchte ich gerne näher erläutern.
2014 und 2015 wird es viermal einen blutroten Mond geben. Das erste Mal 2014 am ersten Tag des Passah, der im römischen Kalender auf den 15.April fällt. Das zweite Mal am ersten Tag von Sukkot (Anm.: Laubhüttenfest), der im römischen Kalender auf den 08.Oktober fällt. Das dritte Mal im Jahr 2015 wieder am ersten Tag des Passah, der dann im römischen Kalender auf den 04.April fallen wird. Und zuletzt wieder am ersten Tag von Sukkot, der im römischen Kalender auf den 28.September fallen wird. Darüber hinaus haben wir zwischen 2014 und 2015 das jüdische Jahr 5775 (Anm.: Ajin- He), was ein Sabbatjahr ist.
Zudem wird es 2015 noch eine totale Sonnenfinsternis geben und zwar am ersten des Monats Nissan (Anm.: Abib; beginnt am Abend), der nach römischen Kalender auf den 20.März fällt. Und eine teilweise Sonnenfinsternis am Rosch ha-Schana (Anm.: Neujahr des bürgerlichen Jahres).
Diese beiden Tage kennzeichnen einerseits das landwirtschaftliche Jahr in Israel, das mit dem ersten des Monats Nissan (Anm.: Abib) beginnt. Und andererseits den Beginn des neuen Jahres an Rosch ha-Schana, dass in diesem Fall auf den 13.September (Anm.: beginnend am Abend) fallen wird.
Diese Ereignisse sind umso bemerkenswerter, weil sie nicht nur sehr selten auftreten. Das nächste Mal wird es so eine Konstellation erst wieder in hunderten von Jahren geben.
Das diese Ereignisse mit den heiligen, jüdischen Festtagen zusammenfallen, hat zweifellos etwas zu bedeuten.
Die Rabbis sagen und ich glaube, dass sie in diesem Punkt absolut Recht haben, dass die Zeichen an der Sonne den Nichtjuden bzw. den Nationen gelten, und das die Zeichen am Mond Israel gelten.
Das bedeutet, dass Gott Israel etwas zu sagen hat und versucht ihre Aufmerksamkeit zu erregen, in Bezug auf etwas, das er tut. Und zweitens hat es etwas mit den Nationen zu tun.
Sie können das nebenbei bemerkt anhand der Daten, die die NASA liefert, nachprüfen und werden feststellen, dass dies absolut korrekt ist. Doch wenn sie das immer noch nicht überzeugt, möchte ich ihnen von einem Buch in meiner Bibliothek berichten, in dem jeder einzelne Tag, angefangen vom letzten Tag des 19.Jahrhunderts also 1899 bis ins 21.Jahrhundert verzeichnet ist.
Ich habe all diese Daten genaustens überprüft, weil in diesem Buch die römischen und die hebräischen Jahreszahlen nebeneinander dargestellt werden. Ich habe diese Daten also nachgeprüft. Das ist nichts, was ich gehört habe, sondern das sind Fakten.
Ich möchte noch etwas sagen; dazu kommt nämlich noch eine weitere ernüchternde Tatsache.
Das letzte Mal als es zwei blutrote Monde in zwei aufeinanderfolgenden Jahren gab, also insgesamt vier blutrote Monde; das war nicht vor vielen hunderten Jahren 1949 und 1950.
1948 nach römischen Kalender am 14.Mai wurde die Unabhängigkeit des Staates Israel ausgerufen. Unmittelbar darauf begann der Unabhängigkeitskrieg. Fünf arabische Armeen griffen Israel an; drei davon waren von den Briten geschult und trainiert worden.
Der “Yusuf” also der damalige Anteil an jüdischen Siedlern war nur etwa 600.000 bis 700.000 Mann stark. Sie hatten ein einziges Flugzeug mit einem Propeller. Sie erfanden eine Waffe, die aus Konservendosen gebaut wurde, die einen unglaublichen Lärm machte, wenn sie abgefeuert wurde und die wir “Davidka” nannten, woraufhin die Araber glaubten, wir verfügten über eine Geheimwaffe.
Wir hatten natürlich auch andere Waffen aber nur sehr wenige. Dennoch ging Israel aus diesem Krieg siegreich hervor und hatte anschließend ein größeres Territorium als es dies je für möglich gehalten hatte.
Bemerkenswert ist auch folgendes.: Nicht viele hundert Jahre zuvor, sondern zwischen diesem und dem nächsten Ereignis, das bereits 1967 und 1968 stattfand, also nicht erst hundert Jahre später als Jerusalem befreit und der Sinai und die ganze “Westbank” übernommen wurden, gab es zwei blutrote Monde; am ersten Tag des Passah und am ersten Tag von Sukkot. Aus diesem Grunde glaube ich, dass Gott uns hier etwas sagen möchte, das ausgesprochen bedeutsam ist.
Diese beiden Ereignisse hatten eine enorme prophetische Bedeutung. Ja, sie waren die Erfüllung von Prophetie.
Ein großer Teil des prophetischen Wortes Gottes dreht sich um diese beiden Ereignisse.
Wenn wie ich gesagt habe dies gewaltige und bedeutsame Prophetien sind, die sich dadurch erfüllen, dass der Staat Israel am 14.Mai 1948 neu geschaffen wurde und dann am 07.Juni 1967 Jerusalem befreit wurde und wieder an das jüdische Volk zurückfiel; dann sind diese vier blutroten Monde, zwei im Jahr 2014 und zwei im Jahr 2015 und allesamt an wichtigen jüdischen Festtagen, an Passah und an Sukkot und darüber hinaus auch noch die zwei angekündigten Sonnenfinsternisse; eine vollständige und eine partielle, dann sind diese Ereignisse zweifellos Zeichen, die eine sehr ernstzunehmende und absolut strategische relevante Bedeutung für uns haben müssen.
Vielleicht kündigen sie viel Konflikt, Krieg und Schwierigkeiten an aber gleichzeitig auch die wunderbare Erfüllung des prophetischen Wortes und Planes Gottes.

Wie könnten diese Erfüllungen aussehen?

Ich möchte drei von vielen möglichen Erfüllungen des prophetischen Wortes Gottes herausgreifen.
Könnte es Punkt 1 die Errettung und Erlösung des Hauses Israel, des jüdischen Volkes sein?
Könnte es Punkt 2 der Wiederaufbau des Tempels sein?
Dazu wäre ein gewaltiger Schlag vonnöten, der den Rücken des militanten Islam zerschlägt.
Es ist interessant, dass die führenden Rabbiner glauben, dass die Zeit für den Wiederaufbau des Tempels tatsächlich gekommen ist.
Könnten diese Ereignisse und Zeichen etwas damit zu tun haben?
Punkt “3”, die dritte Möglichkeit, ist die vollständige Wiedererlangung des verheißenen Landes, wie es Gott in einem Bund mit Abraham zugesagt hat; durch Isaak nicht durch Ismael; durch Jakob und nicht durch Esau und dessen Nachkommen, solange es eine Generation dieser Nachkommen auf dem Angesicht der Erde geben wird.
Ich möchte mit alledem sagen, dass wir in eine Zeit hineinkommen, die von ausgesprochener geistlicher Bedeutung sein wird. All die Spannung und der Stress dieser vergangenen Jahre werden meiner Einschätzung nach allmählich verblassen, wenn Gott ungeachtet von Krieg und Konflikten seinen Plan und seine Absichten verwirklicht. Dann ist es das wert, und ich glaube, dass es vielleicht eine unglaubliche Gnade gewesen sein wird in so einer Zeit gelebt zu haben.
Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich noch so jung war als Israel neu entstand. Einige christliche Geistliche haben mir gesagt, dass dies nie geschehen werde, weil es unmöglich sei. Doch dann geschah es. Der “Nahe Osten” explodierte und dennoch geschah es. Zehn Kriege später ist Israel immer noch Israel. Dasselbe gilt für Jerusalem; man sagte, es werde niemals geschehen aber der HERR JESUS hat im Lukasevangelium im Kapitel 21 selbst gesagt, Jerusalem wird zertreten werden von den Nationen bis die Zeiten der Nationen erfüllt sein werden.
Wie ich die Dinge sehe, kam Jerusalem am 07.Juni 1967 in einen Krieg den Israel nicht wollte, dem Sechstagekrieg zurück, so wie es der HERR JESUS gesagt hat.
Wir leben derzeit in einer Welt, in der es viel Bedrängnis und viel Aufruhr gibt. Man sucht nach einem “Superman”, der irgendwie einen Plan für wirtschaftliche Erholung, finanzielle Stabilität und vieles andere entwerfen wird. Aber er ist noch nicht auf der Bildfläche erschienen.
Ich weiß nicht, was das alles bedeutet, außer dass ich tief in meinem Geist spüre, dass sich meiner Einschätzung nach etwas ganz Gewaltiges ankündigt und wir werden sehen, was es sein wird.
Haben Sie keine Angst! Vertrauen Sie dem HERRN! Glaube ist etwas Unglaubliches, etwas, dass von Gott gegeben ist.
Als Abraham Gott im Hinblick auf die Geburt Isaaks glaubte, wurde er auf die Probe gestellt. Aber er glaubte, glaubte und glaubte. Er machte Fehler aber er glaubte und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet.
Wir gehen in diesem Leben also von Glauben zu Glauben. Der Gerechte wird nach dem Prinzip des Glaubens leben. Deshalb sollten wir keine Angst haben.
Aber Psalm 27 spiegelt exakt unsere Situation wieder. Es geht in diesem Psalm um Krieg, um Menschen, Nationen und Völker, die den Psalmisten regelrecht umzingeln und ihn auffressen wollen.
Das ist unsere Situation; sie wollen das Land auffressen. Sie wollen es teilen. Sie wollen es verschlingen. Sie wollen es für sich selbst haben. Sie sind bereit es ganz zu nehmen.
Ich glaube es nicht, wenn Mahmud Abbas sagt, es gehe ihnen um einen friedlichen Palästinenserstaat, der unser Nachbar ist.
Unsere Geschichte in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten zeigt, dass es jedes Mal zu Problemen und Terrorismus kommt, wenn wir auf unserer Seite in dieser Weise einlenken und nachgeben.
Der Hass auf uns ist so alt wie die Geschichte. Antisemitismus ist der älteste Hass der Menschheitsgeschichte. Ein Hass, der seit jeher andauert. Und warum?
Weil er etwas mit Satan zu tun hat, und Satan ist nicht tot. Er ist sehr wohl am Leben aber wir haben Hoffnung.
Ich habe Psalm 27 gelesen, in dem es um all diese Dinge geht aber dort heißt es auch:
“Wenn sich Krieg gegen mich erhebt, trotzdem bin ich vertrauensvoll. Eines habe ich vom HERRN erbeten. Danach trachte ich, zu wohnen im Haus des HERRN alle Tage meines Lebens, um anzuschauen die Freundlichkeit des HERRN und nachzudenken in seinem Tempel.”
Hören Sie gut zu, wenn wir diese Gesinnung haben, können wir vertrauensvoll sein.
Lassen Sie mich abschließend noch folgendes sagen. Wir stehen vor dem jüdischen Jahr 5773 bzw. dem römischen Jahr 2013, das am 01.Januar beginnen wird. Und wir stehen hier mit Glauben an Gott.
Er wird einmal mehr über das Böse und die Finsternis triumphieren und einen weiteren großen Teil seiner Pläne und Absichten erfüllen.
Könnte es etwas wunderbareres geben?”

Lance Lambert
Lance Lambert Ministries

Mit freundlicher Genehmigung des Dienstes CFRI (Christliche Freunde Israels)
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Einleitung

Im Zusammenhang mit dem Buch Hiob entschlüsselte mir der HERR ein Geheimnis auf die größere Herrlichkeit seines zukünftigen Hauses, so wie es der Prophet Haggai prophezeite (vgl. Haggai 2,9).

Haggai 2,9:
9 Es soll die Herrlichkeit dieses neuen Hauses größer werden, als die des ersten gewesen ist, spricht der HERR Zebaoth; und ich will Frieden geben an dieser Stätte, spricht der HERR Zebaoth.

Diese zunehmende Herrlichkeit hat mit Erschütterungen zu tun, die kommen müssen, um alles Unerschütterliche zu offenbaren und den Segen Gottes für diese Zeit an die Oberfläche zu bringen (vgl. Haggai 2,6-8 i.V.m. Hebräer 12,26-29).

Haggai 2,6-8:
6 Denn so spricht der HERR Zebaoth: Es ist nur noch eine kleine Weile, so werde ich Himmel und Erde, das Meer und das Trockene erschüttern.
7 Ja, alle Heiden will ich erschüttern. Da sollen dann kommen aller Völker Kostbarkeiten, und ich will dies Haus voll Herrlichkeit machen, spricht der HERR Zebaoth.
8 Denn mein ist das Silber, und mein ist das Gold, spricht der HERR Zebaoth.

Hebräer 12,26-29:
26 Seine Stimme hat zu jener Zeit die Erde erschüttert, jetzt aber verheißt er und spricht (vgl. Haggai 2,6): “Noch einmal will ich erschüttern nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel.”
27 Dieses “Noch einmal” aber zeigt an, dass das, was erschüttert werden kann, weil es geschaffen ist, verwandelt werden soll, damit allein das bleibe, was nicht erschüttert werden kann.
28 Darum, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen, lasst uns dankbar sein und so Gott dienen mit Scheu und Furcht, wie es ihm gefällt; 29 denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.

Was ist unter der Herrlichkeit Gottes zu verstehen?

=> Wenn wir die Herrlichkeit Gottes in ihrer Fülle betrachten, dann steht sie im Zusammenhang mit dem Wort “Schwere” bzw. mit dem inneren menschlichen Organ der “Leber”.
Die Leber ist das schwerste innere Organ im menschlichen Körper und wird im Hebräischen ”kabed” genannt. Dieses hebräische Wort steht im engen Zusammenhang mit der schweren Dichte von Gottes Herrlichkeit bzw. Ehre, die “kabowd” genannt wird (vgl. 1.Mose 45,13; 2.Mose 16,7; Psalm 7,6).
Der Begriff “Herrlichkeit” beschreibt die wahrnehmbare Gegenwart, zusammenarbeitende Kraft und Glanz, die sich manifestiert durch die Erscheinung Gottes bzw. seines Heiligen Geistes. Es ist die Gegenwart des Vaters, seines Sohnes oder sein Heiliger Geist.
Die Herrlichkeit war mehr als eine glänzende Erscheinung. Sie beinhaltet auch ein Zeugnis von der Gunst und Gnade des HERRN. Die Herrlichkeit war ein Zeichen seiner Ehre sowie das Entgegennehmen der Opfer des Lobpreises von den Menschen, die Gott in Einheit anbeteten.
Das hebräische Wort für Herrlichkeit ist “kabod” oder “kavod“. Das griechische Wort ist “doxa“, von dem wir den Begriff “Doxologie” (Anm.: Verherrlichung Gottes) erhalten haben.
Herrlichkeit beinhaltet in Bezug auf seinen Schein, Ehre, Ansehen, Kraft und Segen. Bezüglich aller Definitionen von Herrlichkeit, ist ihr Ziel jemanden im geistlichen Bereich zu einer wichtigen Person “mit Gewicht” zu machen bzw. zu etablieren.
Die Gegenwart Gottes bringt automatisch eine Zunahme in jedem Bereich, weil irdischer Reichtum und Wohlstand ihren Sitz in der geistlichen Welt haben.
Die Herrlichkeit ist ein automatischer Aufbewahrungsort der Salbung. <=
(Der in "=>" gesetzte Text ist ein Teilauszug aus dem „Prophet`s Dictionary„ von Paula A. Price, Ph. D.; Seite 237.)

Das erste Zeichen von Jesu Herrlichkeit

Das erste Zeichen seiner Herrlichkeit, das Jesus tat, war zur Zeit von der Hochzeit zu Kana, die ein Bundesschluss vor Gott aber auch auf ein Ende einer “Weinphase” war, um für die neue “Weinphase” Platz zu machen.
Diese Phase stand im Zusammenhang mit Wasser und der Umwandlung zu Wein, was uns auf die Attribute der Geburt der Braut Jesu aus seiner Seite am Kreuz hinweist, wo Blut und Wasser herausströmte (vgl. Johannes 2,7-11 i.V.m. Johannes 19,34).

Johannes 2,7-11:
7 Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan.
8 Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt es dem Speisemeister! Und sie brachten es ihm.
9 Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten es, die das Wasser geschöpft hatten –, ruft der Speisemeister den Bräutigam 10 und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie betrunken werden, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückbehalten.
11 Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen in Kana in Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.

Johannes 19,34:
… 34 sondern einer der Soldaten stieß mit dem Speer in seine Seite, und sogleich kam Blut und Wasser heraus.

Bei der Umwandlung in die neue Zeitphase des Geistes Gottes wird eine wichtige Rolle der Braut Jesu in Italien zukommen, die einen bedeutenden Klang trägt, der dem Spruch von Maria gleichkommt, die als der Wein in Kana zu Ende ging zu Jesus sagte: “Sie haben keinen Wein mehr.” (vgl. Johannes 2,3).
Gott wird das geknickte Rohr nicht zerbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen! Das ist der Ausspruch auf den der Ort “Kana” (Anm.: bedeutet “Schilfrohr“) hinweist (vgl. Jesaja 42,3)!

Jesaja 42,3:
3 Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. In Treue trägt er das Recht hinaus.

Die Propheten warten auf die Zeitphase der Geburtsschmerzen

Es existieren viele Propheten und Prophetinnen in der Braut Jesu, die vom Heiligen Geist viele Jahre geschult und vorbereitet wurden und nun darauf warten, dass die Braut Jesu in die Zeitphase der Geburtsschmerzen eintritt, der für die gläubigen Menschen, die an der alten “Feststruktur” der Gemeinde Jesu festhalten, wie ein Verlust vorkommen wird und für die, die sich auf die neue “Feststruktur” der Gemeinde Jesu vorbereitet haben, wie eine Befreiung in ein neues, frisches Leben ist.
Die Phase der Geburtsschmerzen scheint für manche wie ein bitterer Umstand zu sein, jedoch hat diese Phase nicht mit einem Krümmen in Schmerzen und dem Aufschreien aufgrund von Krankheit zu tun, sondern mit der Freisetzung von Leben!
In dieser Geburtsphase kommen verstärkter die Propheten/ Prophetinnen im Volke Gottes zu Wort, weil sie den Umstand nicht mit ihren natürlichen Augen beurteilen, sondern das gute Ergebnis am Ende sehen.
Es handelt sich hierbei um Heilige, die die bitteren Umstände als positiven Druck nutzen, um in ihrer Fülle der prophetischen Salbung die zuversichtlichen Worte Gottes zu prophezeien, weil sie wissen, dass die Menschen in diesen Situationen offene Ohren haben (vgl. 2.Mose 15,22-25;. 2.Könige 3,15-20).

2.Mose 15,22-25:
22 Mose ließ Israel ziehen vom Schilfmeer hinaus zu der Wüste Schur. Und sie wanderten drei Tage in der Wüste und fanden kein Wasser.
23 Da kamen sie nach Mara; aber sie konnten das Wasser von Mara nicht trinken, denn es war sehr bitter. Daher nannte man den Ort Mara.
24 Da murrte das Volk wider Mose und sprach: Was sollen wir trinken?
25 Er schrie zu dem HERRN und der HERR zeigte ihm ein Holz; das warf er ins Wasser, da wurde es süß.

2.Könige 3,15-20:
15 So bringt mir nun einen Spielmann! Und als der Spielmann auf den Saiten spielte, kam die Hand des HERRN auf Elisa 16 und er sprach: So spricht der HERR: Macht hier und da Gruben in diesem Tal.
17 Denn so spricht der HERR: Ihr werdet weder Wind noch Regen sehen; dennoch soll das Tal voll Wasser werden, dass ihr und euer Heer und euer Vieh trinken könnt.
18 Und das ist noch ein Geringes vor dem HERRN; er wird auch die Moabiter in eure Hände geben, 19 sodass ihr wüste machen werdet alle festen Städte und alle auserwählten Städte und fällen alle guten Bäume und verstopfen alle Wasserbrunnen und alle guten Äcker mit Steinen verderben.
20 Aber am nächsten Morgen, zur Zeit, da man Speisopfer opfert, siehe, da kam Wasser von Edom her und füllte das Land mit Wasser.

Lasse dich nicht durch dein natürliches Auge enttäuschen!

Manche Menschen sehen in dieser Geburtsphase ein Krankenhaus und denken an Krankheit. Manche sehen “gekrümmte” Umstände und hören Schreie, die sie an Schmerzen aufgrund von Krankheit denken lässt.
Aber der Heilige Geist sagt, dass es jetzt die Zeitphase der Wiederherstellung und des engeren Zusammenkommens sowie des neuen Lebens ist! Es ist die Zeit von Bethlehem inmitten von Juda!
Da sind Hände, die sich mit den Füßen gemäß 1.Korinther 12,12-13.20 und Hebräer 12,12-13 vereinen, was bedeutet, dass Dienste bzw. Heilige in der kommenden Zeit zusammenarbeiten, die sich in der Vergangenheit nicht richtig wahrgenommen haben und jetzt eine große wichtige gemeinsame Aufgabe tragen, um die Dinge in der Braut Jesu für diese Zeit umzusetzen und nach dem Willen Gottes fortzusetzen!

1.Korinther 12,12-13.20:
12 Denn wie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch ein Leib sind: so auch Christus.
13 Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt.
20 Nun aber sind es viele Glieder, aber der Leib ist einer.

Hebräer 12,12-13:
12 Darum stärkt die müden Hände und die wankenden Knie 13 und macht sichere Schritte mit euren Füßen, damit nicht jemand strauchle wie ein Lahmer, sondern vielmehr gesund werde.

Die Zeit des Kreuzes Jesu

In dieser Zeit müssen wir uns im Klaren sein, dass das Kreuz von Jesus nicht nur mit dem Tod verbunden ist, sondern zugleich auch mit der Geburtsstunde der Braut Jesu, sein Leben und seine Auferstehung.

Die Hochzeit zu Kana und die Zeit von Hiob

Es gibt einen Bezug zwischen der Zeit Hiobs und der Zeit von der Hochzeit zu Kana, der beinhaltet, dass etwas Schönes zu Ende ging und den Platz für etwas noch Schöneres freimachte.
Bei der Hochzeit zu Kana war es der Wein, der ausging und mit Wasser ersetzt wurde, das sich durch das “Dienen” (Anm.: das Schöpfen und das Überbringen) in den besten süßen Wein verwandelte.
In Hiobs Zeit waren es seine sieben Söhne und drei Töchter, die es verstanden zu feiern und bei denen seine Töchter eine wichtige Stellung für die Eröffnung der Feier einnahmen, die der dreifältigen Schnur in Prediger 4,12 i.V.m. Matthäus 18,20 gleichkam.

Prediger 4,12:
12 Einer mag überwältigt werden, aber zwei können widerstehen, und eine dreifache Schnur reißt nicht leicht entzwei.

Matthäus 18,20:
20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich (Anm.: Jesus) mitten unter ihnen.

Die Söhne Hiobs lebten in einem Zyklus des Feierns, den Gott nach dem vollständigen Durchlauf des ersten Festzyklus beendete (vgl. Hiob 1,4.18-19).

Hiob 1,4.18-19:
4 Und seine Söhne gingen hin und machten ein Festmahl, ein jeder in seinem Hause an seinem Tag (Anm.: reihum), und sie sandten hin und luden ihre drei Schwestern ein, mit ihnen zu essen und zu trinken. 18 Als der noch redete, kam einer und sprach: Deine Söhne und Töchter aßen und tranken im Hause ihres Bruders, des Erstgeborenen, 19 und siehe, da kam ein großer Wind von der Wüste her und stieß an die vier Ecken des Hauses; da fiel es auf die jungen Leute, dass sie starben, und ich allein bin entronnen, dass ich dir es ansagte.

Anhand dieser Bibelstelle können wir erkennen, dass Gott den Wochenfestzyklus (Anm.: sieben Tage- sieben Söhne) am achten Tag (Anm.: im Haus des erstgeborenen Sohnes von Hiob) durch seinen großen Wind also seiner Heimsuchung beendete und eine neue Festzeit einläutete, die mit Geburtsschmerzen für Hiob im Zusammenhang stand.
Gott offenbarte Hiob in der Zeit der Geburtsschmerzen seine Kraft und die Stimme in seinem Sturm (vgl. Hiobs 38,1).

Hiob 38,1:
1 Und der HERR antwortete Hiob aus dem Wettersturm und sprach: …

Die Herrlichkeit des Hauses vom letzten Adam

Um dies alles verständlich zusammenzufassen, bedeutet es mit meinen Worten ausgedrückt, Gott beendete die Herrlichkeit des alten Hauses (Anm.: erster Adam), um den Weg für die größere Herrlichkeit des neuen (Anm.: geistlichen) Hauses (Anm.: letzte Adam; vgl. 1.Korinther 15,44-45) zu ebnen, das wiederum mit den drei Töchtern Hiobs, die jetzt Namen trugen im Zusammenhang steht. Es ist kein Zufall, dass im Buch Hiob die Namen der neugeborenen Söhne nicht erwähnt werden, sondern nur die Namen seiner neugeborenen Töchter (vgl. Hiob 42,13-15).

Hiob 42,13-15:
13 Und er bekam sieben Söhne und drei Töchter 14 und nannte die erste Jemima (Anm.: bedeutet “Taube”= geisterfüllte Heilige in der Braut Jesu), die zweite Kezia (Anm.: bedeutet "Mutterzimmt" und kommt von einem hebräischen Wurzelwort, das “niederbeugen, bücken” bedeutet= Demut und Verehrung) und die dritte Keren-Happuch (Anm.: bedeutet “Schminkhorn”= regierende Schönheit) 15 Und es gab keine so schönen Frauen im ganzen Lande wie die Töchter Hiobs. Und ihr Vater gab ihnen Erbteil unter ihren Brüdern.

Die größere Herrlichkeit in dem neuen Haus weist auf die Zeitphase hin, in der Gott uns erlaubt in seine vollendeten kreativen und etablierten Pläne einzutreten und seinen Segen in unserem Autoritätsfeld zu genießen und auch wie Adam diese Dinge im Gehorsam richtig zu verwalten (vgl. 1.Mose 2,8.15).

1.Mose 2,8.15:
8 Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte.
15 Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.

Gott, der Vater ist es, der uns in dieser Zeit auffordert in den achten Tag also in das Haus seines erstgeborenen Sohnes (Anm.: Jesus- der letzte Adam) einzutreten, um die Zunahme und Fülle seines Windes und Feuers zu erleben (vgl. Apostelgeschichte 2,1-4).

Apostelgeschichte 2,1-4:
1 Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander.
2 Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, 4 und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.

Amen und Amen.

In Seinem neuen Haus,

Daniel Glimm

Einleitung

Aufgrund mehrerer Nachfragen zu dem Eintritt eines Meteoriten in Russland im Uralgebiet und des nah an der Erde vorbei fliegenden Asteroiden “2012 DA14“ am 15.02.2013, möchte ich diese Botschaft nutzen, um uns als Volk Gottes bzw. die Heiligen, die sich mit uns verbunden fühlen oder auch ein inneres Zeugnis in ihrem Herzen verspüren dazu aufzurufen, sich in die richtige Position zu begeben, die Gott einem jeden von uns zugeteilt hat.

Der Rücktritt des Papstes

Um die Zusammenhänge des Redens Gottes besser zu verstehen, ist es notwenig einige Tage zuvor zu beleuchten.
Das öffentliche Reden Gottes durch seine Schöpfung zur Gemeinde Jesu in Europa begann eigentlich vor einigen Tagen am 11.02.2013 mit der öffentlichen Ankündigung vom Rücktritt des Papstes.
Diesbezüglich sprach der HERR am 10.01.2013 durch das prophetische Wort “Ein Wort für Italien und die Liebe zum Bräutigam” eindeutig zu mir, indem er in dem prophetischen Wort Italien im Zusammenhang mit dem Vatikan nannte, von dem ich überzeugt bin, dass sich noch einige Geheimnisse, die sich in diesem Wort befinden in naher Zukunft weiter entfalten werden.

Der Inhalt des prophetischen Wortes vom 10.01.2013 ist wie folgt:

“Da ist das Licht der Gnade Gottes über Italien, das Weisheit und Erkenntnis trägt!
Italien, du trittst in eine Veränderung ein, die wie das Umschalten eines Hebels ist, der inmitten von deiner Nation zu einer Verschiebung beiträgt, spricht der Geist des Propheten!
Es ist die Kraft Gottes, die durch Richtungsweisung offene Augen hervorbringt, um mit Zuversicht in das neue Feld einzutreten!
Inmitten von Italien kommt es zu einer Berührung durch den Zeigefinger Gottes, der Stärke in den Leib Jesu bringt, um einen neuen Schritt zu wagen (vgl. Hebräer 12,12-13)!
Es geht um Italien und den Vatikan! Die Kniescheibe zittert, weil die Furcht des HERRN sich bewegt, spricht der Geist des Propheten!
Da ist der römische Hauptmann stehend vor dem Kreuz Jesu, der auf einen toten Umstand blickt und zur Erkenntnis der Wahrheit kommt, so dass sich eine kraftvolle, evangelistische Bewegung von Italien ausbreitet (vgl. Johannes 19,34-35; Lukas 23,47)!
Das Blut des Lammes und Seine vergebende Kraft wird offenbar durch den frischen Klang!
Fürchte dich nicht vor dem schwarzen Schmetterling, der sich auf deiner Ferse niederlässt, weil es der transformierende Prozess durch den geheimnisvollen Atem ist, der sich auf dem Kleinen niederlässt, um den kostbaren Eckstein zu offenbaren und das, was niedrig ist zu erheben, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Mose 3,15 i.V.m. Hesekiel 21,31; Lukas 18,14)!
Ich ziehe Meinen Stiefel an, um das Geheimnis Meines königlichen Evangeliums auf der Erde zu offenbaren (vgl. Epheser 6,15)! Die Perlen des Himmelreichs kommen an die Oberfläche, spricht der HERR (vgl. Matthäus 13,45-46 i.V.m. Offenbarung 21,21)!
Da ist die Stärke von Assur, die über den Menschen zerbricht und sie zu kraftvollen Evangelisten werden lässt! Der Bedrücker wird plötzlich zum Befreier!
Da ist das Geheimnis des Königs von Edom und seiner Frau, die auf die Bedeutung der Liebe zwischen der Braut und dem Bräutigam hinweisen, spricht der Geist des Propheten!
Es geht um das Erkennen der wahren und reinen Liebesbeziehung zu Jesus Christus, die eine kraftvolle Erneuerung in sich trägt und aus der Einfachheit heraus dient (vgl. 1.Korinther 1,21)!
Da sind “Kühe”, die blöken, weil sie die Herrlichkeit Gottes ankündigen, die sich aus den Heidenvölkern erhebt und über Israel als Segen erstrahlt (vgl. 1.Samuel 6,7-8.12 i.V.m. Sacharja 14,16)!
Gott bringt Gutes nach Israel aus den Kammern der messianischen Braut, so wie die Königin von Saba Geschenke zu Salomo brachte (vgl. 1.Könige 10,1.6-10)!
Es ist das goldene Wasser, das fließt!
Es ist der Klang der krönenden Anbetung und des kraftvollen Wortes, der das Volk Gottes nach vorne bewegt und den Feind in die Flucht schlägt (vgl. Psalm 149,4-9)!
Die Schafe kommen anbetend aus der Schwemme hervor, um die gnädige Hand Gottes zu offenbaren (vgl. Hohelied 4,2; Hohelied 6,6; Johannes 3,14-17)!
Dunkle Könige fallen in dieser Zeit und leuchtende Könige stehen auf, spricht der Geist des Propheten (vgl. Offenbarung 1,5-6)!”


Das eben genannte prophetische Wort erhielt ich einige Wochen bevor der Papst zurück trat, wo weiterhin nach seinem Rücktritt ein Blitz in den Petersdom einschlug, der für mich wie der Zeigefinger Gottes war, mit dem Gott darauf hinweisen wollte, dass jetzt die Zeit der Gemeinde Jesu in Europa gekommen ist, um Richtungsweisung zu geben und auf diese Weise die leuchtende Stadt auf DEM BERG zu sein, von der Jesus sprach (vgl. Matthäus 5,14-16).

Matthäus 5,14-16:
14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.
15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind.
16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Ebenfalls war Apostel Chuck D. Pierce vor einigen Tagen zu einem strategischen Treffen in der Schweiz. Die Leiterin von GOD TV Wendy Alec sieht ebenfalls eine Erweckung für Europa kommen, bei der auch England (Plymouth) eine besondere Rolle spielt.
Volk Gottes in Deutschland mit einem demütigen Herzen kündige ich an, dass eine alte Zeit der Gemeinde Jesu abgelaufen ist und es jetzt für uns als Heilige unsere Aufgabe ist, dass wir und zwar jeder einzelne in seiner Position für die Erweckungswelle bereit steht, die am kommen ist.

Ein Ruhetag Gottes

Weiterhin ist es ist kein Zufall, dass dieser Freitag, der 15.02.2013 ein Ruhetag unseres Gottes ist, weil dieser Abend den Sabbat im Volk Israel ankündigt, in der der große Asteroid "2012 DA14" relativ nah an der Erde vorbeizieht/ vorbeigezogen ist (Anm.: Gemäß der Presse, flog dieser von Süden heran und wäre in Nordeuropa, wenn eine gute Sicht bestünde, mit Fernglas zu sehen gewesen.) und zuvor ein kleinerer Meteorit in Russland an der Grenze (Anm.: Uralgebirge) zwischen Asien und Europa herunter kam (Anm.: Der Ural verläuft in nord-südliche Richtung.).
An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass das Eintreten in die Ruhe Gottes der erste Auftrag von Adam war bevor er seine Arbeit in Eden verrichten konnte.
Deshalb ist notwendig, dass wir als Volk Gottes mit unserer von Gott erschaffenen Identität in die Beziehung mit dem himmlischen Vater durch das Kreuz von Jesus eintreten, so dass wir die von ihm erschaffenen Tage für unser Leben in der Ruhe Gottes genießen können.
Gott erschuf den Menschen, um ihn zuerst in die Ruhe mit ihm eintreten zu lassen und die von ihm erschaffenen Werke der sechs Tage zu genießen (vgl. 1.Mose 1,26-27.31; 1.Mose 2,1-4).

1.Mose 1,26-27.31:
26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.
31 Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.

1.Mose 2,1-4:

1 So wurden vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer.
2 Und so vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er gemacht hatte.
3 Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte.
4 So sind Himmel und Erde geworden, als sie geschaffen wurden.

Deshalb war es auch kein Zufall, dass Gott die Erschaffung des Tages mit der Dunkelheit begann, die ein Hinweis auf das Dienen aus der Ruhe heraus ist (vgl. 1.Mose 1,2-3.5b).

1.Mose 1,2-3.5b:
2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.
5b Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.

Das Eintreten in die Ruhe Gottes beinhaltet das Ablegen des alten Lebens vor dem Kreuz Jesu (vgl. Matthäus 11,28-30 i.V.m. Galater 2,20).

Matthäus 11,28-30:
28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Galater 2,20:
20 Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.

Es sind nicht unsere Werke, die zuerst den Platz einnehmen dürfen, sondern die Zeit in der Beziehung mit dem himmlischen Vater, aus der wir die Kraft schöpfen, um die Werke folgen zu lassen, die der Vater uns offenbart (vgl. Johannes 5,19.36).

Johannes 5,19.36:
19 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn.
36 Ich aber habe ein größeres Zeugnis als das des Johannes; denn die Werke, die mir der Vater gegeben hat, damit ich sie vollende, eben diese Werke, die ich tue, bezeugen von mir, dass mich der Vater gesandt hat.

Der Wind des Nordens

Wir befinden uns derzeit als Volk Gottes im Wind des Nordens, was beinhaltet, dass der Geist Gottes, die neue Zeit für die Gemeinde Jesu formt, in welche sie in Kürze eintritt.
Es sind die Tage, in der wir in die erschaffenen Pläne Gottes für diese Zeit eintreten, so wie Adam nach der Zeit der Ruhe in den Garten Eden ging und dem Auftrag Gottes nachging.
Jetzt ist die Zeit mit dem Nordwind Gottes aufzuwachen bzw. aufzustehen und zu handeln (vgl. Hohelied 4,16).

Hohelied 4,16:

16 Steh auf, Nordwind, und komm, Südwind, und wehe durch meinen Garten, dass der Duft seiner Gewürze ströme! Mein Freund komme in seinen Garten und esse von seinen edlen Früchten.

Der Monat “Adar” und der Stamm Naphtali

Wir befinden uns ebenfalls in dem hebräischen Monat
“Adar”, was “herrlich, Finsternis oder Wolke” bedeutet und dieser Monat ist dem Stamm Naphtali zugeteilt, welcher im Norden sein Lager hat (vgl. 4.Mose 2,25.29) sowie mit den Schaubroten der Stiftshütte (Anm.: "Brot Seines Angesichts"= Intimität) im Zusammenhang steht.

4.Mose 2,25.29:
25 Nach Norden soll sein das Banner des Lagers Dan mit seinen Heerscharen: sein Fürst Ahiëser, der Sohn Ammischaddais, …
29 Dazu der Stamm Naphtali: sein Fürst Ahira, der Sohn Enans, …

Naphtali ist der letzte aufbrechende Stamm unter der Hauptführung des Stammes Dan im Volk Israel, der zu dem Stamm des Löwen von Juda überleitet, welcher seinen Lagerplatz im Osten bzw. nach vorne hin hat (vgl. 4.Mose 2,2-3 i.V.m. 4.Mose 10,27)!

4.Mose 2,2-3:
2 Die Israeliten sollen um die Stiftshütte her sich lagern, ein jeder bei seinem Banner und Zeichen, nach ihren Sippen.
3 Nach Osten soll sich lagern das Banner des Lagers Juda mit seinen Heerscharen: sein Fürst Nachschon, der Sohn Amminadabs, …

4.Mose 10,25.27:
25 Danach brach auf das Banner des Lagers der Söhne Dan als letztes aller Lager, Heerschar nach Heerschar, und Ahiëser, der Sohn Ammischaddais, gebot über ihr Heer …
… 27 und Ahira, der Sohn Enans, über das Heer des Stammes der Söhne Naphtali.

Der Monat
"Adar" ist der letzte Monat im heiligen Jahr, der in den Monat des Blut des Lammes überleitet, welches der erste Monat des heiligen Jahres ist und “Abib/ Nissan” genannt wird.
Das offenbart uns, dass ein Zeitzyklus zu Ende geht und in einen neuen Zeitzyklus der Gerechtigkeit Gottes nach Jesaja 1,18-20 überleitet.
Deshalb sehe ich einen Grund, diese oben genannten Zeichen nicht als eine “Erscheinung” abzutun, sondern darüber nachzudenken, ob man im Volk Gottes richtig positioniert ist und auch richtig handelt.
Ich bin persönlich der Überzeugung, dass die zwei Bewegungen der Himmelskörper eine Botschaft Gottes beinhaltet, die lautet "GERECHTIGKEIT UND EXTRA GNADE" gemäß Jesaja 1,18-20.

Jesaja 1,18-20:
18 So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.
19 Wollt ihr mir gehorchen, so sollt ihr des Landes Gut genießen.
20 Weigert ihr euch aber und seid ungehorsam, so sollt ihr vom Schwert gefressen werden; denn der Mund des HERRN sagt es.

Es geht um Gerechtigkeit, weil der kleinere Himmelskörper die Erde getroffen hat und um EXTRA GNADE, weil der größere Himmelkörper an der Erde nah vorbeigezogen ist.

Die Mächte der Finsternis verlieren an Position

Weiterhin sind die genannten Ereignisse mit den Himmelkörpern ein Hinweis, dass die Mächte der Finsternis derzeit ihre Position über einer größeren Region (Anm.: Kontinent= mehrere Länder) für eine bestimmte Zeit verlieren, weil eine Phase der EXTRA-GNADE Gottes eingeläutet ist, die uns als Volk Gottes aufruft zu handeln!
Zugleich fordert uns Gott auf, dass wir nicht unsere Positionen verlassen bzw. diese durch weltliches Gedankengut verlieren, was dem Aufblitzen eines Meteoriten gleichkommen würde (vgl. Jesaja 14,12 i.V.m. Lukas 10,18-19).

Jesaja 14,12:
12 Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du zu Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst!

Lukas 10,18-19:
18 Er sprach aber zu ihnen: Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz.
19 Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch schaden.

Fernerhin betrachte ich dieses Zeichen am Himmel als einen Hinweis Gottes, dass wir jetzt in Kühnheit über den Feind regieren und zwar auf die Weise, wie es der Vers 19 von Lukas 10 sagt, was bedeutet, das zuerst die Minimierung von der Kraft der Finsternis durch das Kreuz Jesu kommt und dann die Herrschaft von uns auf der Erde!
Falsche leuchtende Kräfte werden durch die Heiligen Gottes auf Erden außer Gefecht gesetzt und Jesus gemäß Psalm 110,1-2 durch seinen errungenen Sieg am Kreuz von Golgatha unter die Füße gelegt.

Psalm 110,1-2:
1 Ein Psalm Davids.
Der HERR sprach zu meinem Herrn: “Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße mache.”
2 Der HERR wird das Zepter deiner Macht ausstrecken aus Zion. Herrsche mitten unter deinen Feinden!

Amen und Amen.

In Seinem herrlichen Licht,

Daniel Glimm