Liebe träumende Heilige,

während der Anbetung hörte ich den Herrn sagen:


„Dies wird eine Zeit sein, von der du dachtest, dass du am Zurückbleiben warst und nicht die Kraft hattest, um zu kämpfen. Doch wird dies eine Zeit sein, in der du ein starkes Ende hinlegen wirst in der nächsten Woche.
Nächste Woche wirst du dich erfrischt fühlen und du wirst vorwärtsgehen, wie du noch niemals zuvor vorwärtsgegangen bist. Du wirst dich auf Pfaden wiederfinden, die du noch nie zuvor beschritten hast. Heute dringt der Himmel in deine Atmosphäre und du wirst mit neuer Kraft erfüllt werden, um das zu vollenden, was du noch zu Anfang dieses Monats nicht schaffen konntest!“


„Fang wieder zu träumen an!”

Danach bat ich Phillip Martin, uns mitzuteilen, was er am Sonntag in aller Früh gesehen hatte:

Als ich heute Morgen aufwachte, kam eine Wolke der Herrlichkeit herab und breitete sich mit Blitz und Donner und unter allerhand Feuerdemonstrationen aus. Und der Herr sagte:
„Halte jetzt in dieser Zeit deinen Blick auf Meine Herrlichkeit gerichtet.“
Und während ich meinen Blick auf die Wolke der Herrlichkeit richtete, begann der Herr zu sprechen:


„Es ist an der Zeit, dass Mein Volk wieder zu träumen beginnt. Von seiner Bestimmung, von der Umkehr der Nationen, zu träumen die Träume, die das Herz des Königs vom Ungehorsam zum Gehorsam wenden, was zur Errichtung der rechten Ordnung hier auf der Erde führen wird, wo sie sich mit der Wolke der Herrlichkeit in Übereinstimmung bringen kann. Denn die Wolke der Herrlichkeit dieser Zeit wird die Strukturen der Atmosphäre verändern und den Himmel auf eine Art und Weise öffnen, wie wir ihn noch nie offen gesehen haben.“

Es ist eine Zeit, um uns mit unseren Träumen in Einklang zu bringen und Ordnung zu schaffen in Bezug auf unsere Bestimmung, damit wir in dieser Zeit in der Zuteilung der Herrlichkeit aufrecht stehen. Denn diese Herrlichkeit wird keiner früheren Herrlichkeit gleichen – diese Herrlichkeit erfordert eine Übereinstimmung von Himmel und Erde, damit alles, was vorbereitet wurde, freigesetzt und offenbart
werden kann.
Ich weiß, dass viele sich in dieser letzten Zeit auf verschiedenste Weise besiegt gefühlt haben. Ich höre den Herrn sagen:


 „Träume wieder! Das, was du in den nächsten drei Monaten erleben wirst, wird größer sein, als was du in dieser vergangenen Zeit erlebt hast. Einige von euch haben Träume zerplatzen sehen, doch nun stelle Ich ein Puzzle zusammen und Ich werde dafür sorgen, dass du etwas siehst für dein Leben, das größer ist, als das, was du zuvor gesehen hast.
Obwohl dein Puzzle durcheinandergebracht wurde und das Bild und die Vision deiner Bestimmung zum Stillstand gebracht wurden, träume wieder und Ich werde Stück für Stück vom Himmel tropfen lassen, was du brauchst, um deine Zukunft zusammenzustellen!“


Wie ich am Sonntag Morgen bereits gesagt habe, möchte ich euch dazu ermutigen, in diesen nächsten Wochen das Lukasevangelium zu lesen.

Eine Zeit der Reinigung: Überflutungen in Rom!


Im Mai während unserer Pfingstfeier im "Global Spheres Zentrum", gab mir der Herr ein einzigartiges Wort bezüglich Überflutungen in Rom. Der Geist Gottes sagte:

„Eine ungewöhnliche Flut wird durch Rom strömen.
Wenn du diese Flut siehst, dann wisse, dass Ich die Gemeinde von ihren Irrwegen reinige. Wenn Rom überflutet wird, werde Ich Mein Volk auf neue Weise waschen und sie werden sich aus ihrer Gesetzlichkeit erheben, in die sie vor vielen Jahren hineingewechselt haben. Sie werden als erste in eine neue Kraft kommen.
Wenn die Flut durch Rom fließt, werden auf der ganzen Welt die Antiochien neu aufstehen. Ich habe die Gedankengebäude der vergangenen Zeiten erschüttert. Griechenland ist ein Bild für diese Erschütterung. Doch nun wird Rom und alles, was es gesammelt hat, beginnen gereinigt zu werden. Während Rom gereinigt wird, werdet ihr sehen, wie eine Welle an Heilung die Katholiken durchflutet. Jener Weinschlauch, der Generation um Generation gefangen gehalten hat, wird nicht länger in der Lage sein, seine Gefangenen zu halten.“


Anfang November erhielten wir Berichte (und sogar Bilder) von der Flut, die Teile jener Stadt durchströmten. Am Mittwoch, dem 14. November schrieb der Nachrichtendienst „Reuters“:

„Eine der ältesten Brücken Roms musste am Mittwoch gesperrt werden, da der stark angestiegene Tiber durch die Hauptstadt brauste und die am Rand gelegenen Stadtteile überflutete. Das schlammige Wasser des Tiber schwoll an, füllte die stützenden Torbögen der Ponte Milvio, der Milvischen Brücke, und drohte den Fußgängerweg und überschwemmte Bäume zu verschlingen. Diese Brücke, deren jetzige Variante aus dem Jahre 1850 stammt, bezeichnet die Stelle einer früheren Brücke, wo im Jahre 312 der Kaiser Konstantin seinen Rivalen Maxentius in einer der entscheidensten Schlachten der alten römischen Geschichte besiegte.“

Dank sei dem Herrn für das Ausmaß an Reinigung, das Er bringt – eine Reinigung, die zurück bis zu den Grundfesten der Gemeinde reicht, die von Konstantin verdorben wurden. Proklamiert, dass die Antiochien sich nun erheben werden!

Chuck D. Pierce
Glory of Zion Ministries

Übersetzung:
Karin Meitz

Die innere Transformation

Der HERR zeigte mir, dass er dabei ist unsere inneren „Kanäle“ des Geistes zu sanieren, so dass wir fähig sind einen größeren Fluss seines Heiligen Geistes zu empfangen.
Jesus selbst sagte, dass wenn wir an ihn glauben, so wie es die Schrift sagt, von uns Ströme lebendigen Wassers fließen (vgl. Johannes 7,38).

Johannes 7,38:
38 Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.

Es kommt ein größerer Druck auf uns zu, der in unserem Inneren des Geistes stattfindet, weil ein größeres Maß anfängt durch uns zu fließen.
Es kann sein, dass sich dieser Druck sogar als ein Bauchschmerz manifestieren kann, weil der Sitz des Geistes sich in der Bauchgegend befindet, so ähnlich wie ein Kind, das sich im Mutterleib aufhält und dort heranwächst.
Wir benötigen in dieser Zeit die neue Weinschlauchstruktur, die zuerst bewässert und zweitens gesalbt sein muss, so wie es Jesus in Markus 2,22 sagte.

Markus 2,22:
22 Und niemand füllt neuen Wein in alte Schläuche; sonst zerreißt der Wein die Schläuche und der Wein ist verloren und die Schläuche auch; sondern man soll neuen Wein in neue Schläuche füllen.

Der neue Weinschlauch beinhaltet unter anderem ein Zusammenschluss von richtigen Heiligen für diese Zeit, die offen für das sind, was der HERR in dieser sowie der kommenden Zeitphase tun möchte und ihn nicht ablehnen, auch wenn Jesus vielleicht anfangs etwas fremd erscheint, so ähnlich wie es zu der Zeit geschah als er zur vierten Nachtwache auf dem Wasser ging (vgl. Matthäus 14,25-27).

Matthäus 14,25-27:

25 Aber in der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen und ging auf dem See.
26 Und als ihn die Jünger sahen auf dem See gehen, erschraken sie und riefen: Es ist ein Gespenst!, und schrien vor Furcht.
27 Aber sogleich redete Jesus mit ihnen und sprach: Seid getrost, ich bin es; fürchtet euch nicht!

Die Umleitung des Wassers vom Gihon  

Die innere Transformation verhält sich so ähnlich wie die Flussumleitung des Gihon durch den König Hiskia, der das fließende Wasser in die Davidstadt umleitete (vgl. 2.Chronik 32,30).

2.Chronik 32,30:

30 Das ist der Hiskia, der die obere Wasserquelle des Gihon verschloss und sie hinunterleitete westwärts zur Stadt Davids; denn es gelangen Hiskia alle seine Werke.

Hiskia veränderte die Flussrichtung des Wassers vom Gihon, indem er es von Osten nach Westen in die Stadt Davids in den Teich Siloam bzw. Siloah leitete.
Für diese Umleitung hatte er Arbeiter, die von beiden Seiten durch einen massiven Felsen bohrten und sich am Ende in der Mitte trafen, wo der Durchbruch stattfand.
Die Länge des „heiligen Tunnels“ betrug ungefähr 540 Meter.

Die zwei Generationen und der Fels

Die Westseite dient uns als ein Hinweis auf die alte Generation und die Ostseite deutet auf die junge Generation hin. Die Begründung ist darin zu finden, dass die Sonne im Osten aufgeht und im Westen untergeht.
Die Bewegung auf beiden Seiten zeigt die Bewegung unter dem Geist des Propheten Elija (Anm.: Heiliger Geist) an, der das Herz der Väter zu den Söhnen und das Herz der Söhne zu den Vätern wendet (vgl. Maleachi 3,23-24).

Maleachi 3,23-24:
23 Siehe, ich will euch senden den Propheten Elija, ehe der große und schreckliche Tag des HERRN kommt.
24 Der soll das Herz der Väter bekehren zu den Söhnen und das Herz der Söhne zu ihren Vätern, auf dass ich nicht komme und das Erdreich mit dem Bann schlage.

Alle Hindernisse aufgrund von Herzenskälte in der Gemeinde werden durchbrochen bis wir uns einander von Angesicht zu Angesicht sehen und respektieren, was zu einem inneren Aufbruch in der Braut Jesu führt, so dass frische Bewegungen des Heiligen Geistes aus ihr zu den Menschen in der Welt heraus fließen und zum Segen werden, der die Wüste blühen lässt (vgl. Jesaja 35,1-10)!
Das Näherkommen der Generationen beinhaltet auch, dass die alte Generation in ihrem Herzen wieder jünger gemäß Jesaja 40,31 und die junge Generation weiser wird, während diese sich in der Offenbarung des neuen Tages Gottes voranbewegt.

Jesaja 40,31:
… 31 aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.

Der Name des Flusses
„Gihon“ bedeutet „hervorbrechen, ausbrechen“. Die Erklärung offenbart uns, dass der Gihon eine Reflektion von der zunehmenden Kraft des Heiligen Geistes in unserer Zeit ist, der durchbrechen wird.

Die Flussveränderung des Gihon und der Weg des Hohepriesters im Tempel

Die Veränderung der Flussrichtung des Gihon von Osten zu seinem Bestimmungsort im Westen reflektiert den Dienstweg des Hohenpriesters als er im Tempel oder auch in der Stiftshütte seinen Dienst verrichtete. Er ging hierbei von Osten nach Westen, wo das Allerheiligste sich befand.
Auch das Kommen des Hohenpriesters Jesus Christus nach der Ordnung Melchisedek wird wie ein Blitz sein, der von Osten nach Westen zuckt (vgl. Matthäus 24,27).

Matthäus 24,27:
27 Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.

Es war zu der Zeit des Laubhüttenfestes, wo der Hohepriester zu dem Teich von Siloah ging und Wasser schöpfte, um das Wasser später am Altar im Tempel auszugießen, was ein Hinweis auf den Glaubensausruf zu Gott war, den Spät- und Frühregen auf das Land fallen zu lassen (Anm.: Hinweis auf den Ruf nach der Ausgießung des Heiligen Geistes).
Und genau zu dieser Zeit sprach Jesus von dem Strom des Heiligen Geistes (vgl. Johannes 7,37-38).

Johannes 7,37-38:
37 Aber am letzten Tag des Festes (Anm.: Laubhüttenfest), der der höchste war, trat Jesus auf und rief: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke!
38 Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.

Weiterhin war es bei dem Teich Siloah (Anm.: bedeutet
„Entsendung oder Ausströmung des Wassers“ => ein Hinweis auf die apostolische Kraft, da ein Apostel eine Person ist, die von Gott gesandt ist), wo Jesus einen blinden Menschen heilte, der von Geburt an blind war.
Diese Blindheit war eine körperliche Blindheit, jedoch ist sie auch ein Hinweis auf Menschen, die von einem religiösen Geist kontrolliert werden und in dieser Zeit die Wahrheit erkennen und von dem Schleier der Unkenntnis durch die rauschende Stimme Jesu aus dem Thronsaal Gottes befreit werden, die voll von prophetischer Kraft ist (vgl. Johannes 9,6-7 i.V.m. Offenbarung 1,15).

Johannes 9,6-7:
6 Als er (Anm.: Jesus) das gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, machte daraus einen Brei und strich den Brei auf die Augen des Blinden.
7 Und er sprach zu ihm: Geh zum Teich Siloah – das heißt übersetzt: gesandt – und wasche dich! Da ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder.

Offenbarung 1,15:
… 15 und seine (Anm.: Jesus) Füße wie Golderz, das im Ofen glüht, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen; ...

Gihon, der zweite Fluss in Eden

Der Gihon war der zweite genannte Fluss im Garten Eden, der das Gebiet von Kusch umfloss (vgl. 1.Mose 2,10-14).

1.Mose 2,10-14:
10 Und es ging aus von Eden ein Strom, den Garten zu bewässern, und teilte sich von da in vier Hauptarme.
11 Der erste heißt Pischon, der fließt um das ganze Land Hawila und dort findet man Gold; 12 und das Gold des Landes ist kostbar. Auch findet man da Bedolachharz und den Edelstein Schoham.
13 Der zweite Strom heißt Gihon, der fließt um das ganze Land Kusch.
14 Der dritte Strom heißt Tigris, der fließt östlich von Assyrien. Der vierte Strom ist der Euphrat.

Diese Flussstruktur offenbart die bewegende Hand Gottes auf der Erde, da es ein Fluss war, der sich in vier Hauptarme teilte. Also insgesamt fünf mit dem Fluss am Ursprungsort.
In diesem Zusammenhang ist die zweite Platzeinteilung des Gihon von Bedeutung, da seine Position mit dem Propheten oder der prophetischen Salbung in Verbindung steht. Man kann ihn auch in einem prophetischen Kontext den "Zeigefingerfluss Gottes nennen", der die Geheimnisse, die in Jesus Christus verbogen liegen, hervorbringt.
Es ist kein Zufall, dass die Pupille des menschlichen Auges schwarz ist und der Teil des Auges ist, der im Zusammenhang mit dem Ergreifen von Bildern steht (Anm.:
„Kusch“ bedeutet „schwarz“; vgl. Kolosser 2,2-3).

Kolosser 2,2-3:
… 2 damit ihre Herzen gestärkt und zusammengefügt werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit und Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist, 3 in welchem verborgen liegen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.

Die Begründung der Flussumleitung durch Hiskia

Das Wasser des Gihon wurde durch den König Hiskia umgeleitet, weil das Volk Israel von den Kräften Assurs bedrängt wurde, die von Sanherib (Anm.: bedeutet
„Sin (der Mondgott) brachte mich zum Leben“= zunehmende Kraft des Mondgottes; vgl. 2.Könige 18,13) geführt wurde.

2.Könige 18,13:
13 Im vierzehnten Jahr des Königs Hiskia zog herauf Sanherib, der König von Assyrien, gegen alle festen Städte Judas und nahm sie ein.

Das Wasser zwischen den Bergen

Das Wasser des Gihon war das Wasser, das zwischen den Bergen/Felsen war, das ebenfalls auf den Stamm Benjamin hindeutet, der sich in dem Zentrum der Salbung Gottes aufhält (vgl. 5.Mose 33,12).

5.Mose 33,12:
12 Und über Benjamin sprach er: Der Geliebte des HERRN wird sicher wohnen; allezeit wird Er die Hand über ihm halten und wird zwischen Seinen Höhen (Anm.: Schultern) wohnen.

Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass es die Bedrängung des Feindes „Assur“ war, die dazu führte, dass die Salbung Gottes über dem Volk Israel in Aktion ging, so dass die Macht des Bösen über ihnen gebrochen wurde (vgl. Jesaja 10,27).

Jesaja 10,27:
27 An jenem Tag wird es geschehen, da weicht seine (Anm.: Assurs) Last von deiner Schulter, und sein Joch wird von deinem Hals weggerissen, und vernichtet wird das Joch vor dem Fett (Anm.: durch die Salbung).

In der vor uns liegenden Zeit werden wir mehr und mehr von Durchbrüchen durch
„ISA“ (Anm.: arabischer Name für JESUS CHRISTUS) unter den moslemischen Nationen und Menschen erleben und auch Zeugnisse davon hören.
Das befreiende Evangelium der Liebe des Vaters -Jesus Christus- kann durch keine Macht gestoppt werden (vgl. Johannes 3,16-17 i.V.m. Römer 8,38-39).

Johannes 3,16-17:
16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.

Römer 8,38-39:
38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 39 weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.

König Hiskia

Um die umleitende Kraft des Wassers des Gihons zu verstehen, müssen wir uns den König Hiskia und sein Leben näher ansehen.
Der Name
„Hiskia“ bedeutet „Stärke JAHWES“, die darauf hinweist, dass wir in Gottes zugeteilter Salbung für unser Leben wandeln müssen. Es ist das Öl der Freude, weil es die Freude ist, die Stärke freisetzt (vgl. Psalm 45,8 i.V.m. Nehemia 8,10).

Psalm 45,8:
8 Du liebst Gerechtigkeit und hassest gottloses Treiben; darum hat dich der Herr, dein Gott, gesalbt mit Freudenöl wie keinen deinesgleichen.

Nehemia 8,10:
10 Darum sprach er zu ihnen: Geht hin und esst fette Speisen und trinkt süße Getränke und sendet davon auch denen, die nichts für sich bereitet haben; denn dieser Tag ist heilig unserm Herrn. Und seid nicht bekümmert; denn die Freude am HERRN ist eure Stärke.

Die Kraft der Mauer

König Hiskia, war ein Mann, der die „Kraft der Mauer“ inmitten von Bedrängnis verstand und eng mit dem Propheten Jesaja auch in der Zeit als er sehr krank war, kooperierte (vgl. 2.Könige 20,1-3).

2.Könige 20,1-3:
1 Zu dieser Zeit wurde Hiskia todkrank. Und der Prophet Jesaja, der Sohn des Amoz, kam zu ihm und sprach zu ihm: So spricht der HERR: Bestelle dein Haus, denn du wirst sterben und nicht am Leben bleiben.
2 Er aber wandte sein Antlitz zur Wand und betete zum HERRN und sprach: 3 Ach, HERR, gedenke doch, dass ich vor dir in Treue und mit rechtschaffenem Herzen gewandelt bin und getan habe, was dir wohlgefällt. Und Hiskia weinte sehr.

Hiskia verstand die „Bühne“ der Propheten, die die Mauer der Festung des Friedens ist und die Basis den Propheten gibt mit Überblick zu prophezeien sowie „Shalom“ in das Leben von Menschen zurückzubringen, so ähnlich wie es auch Jesaja tat als er zu dem todkranken König Hiskia auf den Befehl Gottes zurück ging und ihm ein Zeitfenster der „EXTRA-GNADE“ prophezeite (vgl. Jesaja 62,6-7 i.V.m. Jesaja 38,4-6)

Jesaja 62,6-7:
6 O Jerusalem, ich habe Wächter über deine Mauern bestellt, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht mehr schweigen sollen. Die ihr den HERRN erinnern sollt, ohne euch Ruhe zu gönnen, 7 lasst ihm keine Ruhe, bis er Jerusalem wieder aufrichte und es setze zum Lobpreis auf Erden!

Jesaja 38,4-6:
4 Da geschah das Wort des HERRN zu Jesaja: 5 Geh hin und sage Hiskia: So spricht der HERR, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet gehört und deine Tränen gesehen. Siehe, ich will deinen Tagen noch fünfzehn Jahre zulegen 6 und will dich samt dieser Stadt erretten aus der Hand des Königs von Assyrien und will diese Stadt beschirmen.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit
,

Daniel Glimm

Die kommenden Tage werden der Welt ein noch größeres Ausmaß an Finsternis bescheren; wir jedoch setzen unsere Hoffnung auf das Erscheinen der mächtigen Gegenwart Gottes.

Während ich diesem Artikel den letzten Schliff verpasse, bereitet sich meine Schwiegertochter auf die Geburt unseres Enkels Isaak vor. Bereits vor seiner Zeugung wurde prophezeit, dass seine Geburt ein prophetisches Zeichen für unseren Dienst sein und auch für den Leib Christi als Gesamtes einen wichtigen Zeitpunkt kennzeichnen wird. Ich glaube wirklich, dass etwas auf uns zu kommt und dass der Anbruch eines neuen Tages kurz bevorsteht. Das Kind des Bundes und der Verheißung wird in Kürze das Licht der Welt erblicken.

Dennoch befinde ich mich in diesem geistlichen Dilemma: Ich habe die großen Nöte unserer Generation gesehen und trotzdem drängt mich der Heilige Geist dazu, beiseite zu kommen und „auf den Herrn zu harren“. Im Moment muss ich eine Zeitlang zuhause bleiben. Ich verbringe täglich

Stunden im Gebet, sinne über Gottes Wort nach und warte auf den Heiligen Geist. Es gibt etwas unglaublich Wichtiges, das wir jetzt in dieser Zeit erlangen müssen und das unerlässlich ist, um vorwärts gehen zu können. Vielleicht befinden sich auch viele andere in einer ähnlichen Situation.

Die offene Tür

Wie Offenbarung 3,20 betont, steht der Herr vor der Tür und klopft an.

Und mit jenen, die hören und die Tür ihres Herzens öffnen, wird der Herr das Abendmahl halten. Dies ist eine persönliche Anweisung, die eine persönliche Antwort verlangt. Auf der anderen Seite der „offenen Tür“ werden wir sowohl die für diese Zeit so lebensnotwendige Offenbarung durch das Lebendige Wort als auch den himmlischen Plan finden.

Die Fülle dessen, wie Gott sich den Dienst Seiner Gemeinde vorgestellt hat, der dazu bestimmt ist, den großen Nöten und Herausforderungen des 21.Jahrhunderts zu begegnen, gibt es gegenwärtig noch nicht auf dieser Erde. Dies ist etwas, das wir aus dem unsichtbaren Bereich - von hinter

dem Vorhang – erhalten müssen. Es ist das verborgene Manna, das dieser Generation vorbehalten ist und für sie beiseite gelegt wurde und das die makellose Braut Christi zurüsten und für die Ernte mit Vollmacht versehen wird.
Aus Hebräer 8,4-5 können wir ersehen, wie Mose den himmlischen Plan für seine Generation entdeckte.

Wenn er nun auf Erden wäre, so wäre er nicht Priester, weil da schon solche sind, die nach dem Gesetz die Gaben opfern. Sie dienen aber nur dem Abbild und Schatten des Himmlischen, wie die göttliche Weisung an Mose erging, als er die Stiftshütte errichten sollte (vgl.2.Mose 25,40): „SIEH ZU“, sprach er, „DASS DU ALLES MACHST NACH DEM BILDE, DAS DIR AUF DEM BERGE GEZEIGT WORDEN IST.“

Es sieht so aus, als ob sich Mose oftmals zu den ungünstigsten Zeiten zurückziehen und auf den Berg Gottes steigen musste, um Einsicht, Anweisung und Bevollmächtigung zu empfangen. Auf dem Berg erhielt Mose den göttlichen Plan sowohl für die Stiftshütte und als auch für Gottes Ordnung, wie Er angebetet werden wollte. Und so ist es auch heute.

Was wir daraus lernen

Es wird großer Wert darauf gelegt, dass wir aus vergangenen Fehlern lernen. In der vorigen Generation sahen sich viele ausgezeichnete Leiter darin gefangen, Dinge für Gott zu tun, und – ohne dass sie sich dessen bewusst waren – verloren sie ihre Sensibilität für die Stimme des Heiligen

Geistes. Es ist ganz wichtig, dass wir uns davor hüten, so viel für Gott zu tun, wenn wir die Einladung erhalten haben, die Dinge mit Ihm zu tun.

Allerdings ist dies in keinster Weise eine Billigung von Selbstgefälligkeit. Unsere höchste Bestimmung ist es, mit Ihm Beziehung zu haben.

Vertrautheit mit dem Herrn ist das Eigentliche, wozu wir bei der Erschaffung der Welt gemacht wurden, und das höchste Ziel in der Wiederherstellung aller Dinge. Mit Gott bei der „Kühle des Tages“ zu wandeln, ist nach wie vor unsere allergrößte Sehnsucht. Genau an diesem Ort der „Einheit“ werden wir dazu bevollmächtigt, unser Umfeld zu beeinflussen und Sein Reich sichtbar zu machen.

Die Erde tritt in eine Zeit der Geburtswehen ein. Die weltlichen Systeme werden gegenüber den Nöten, die in Kürze auf der Erde gegenwärtig sein werden, machtlos sein. Auch jene, die durch

Wahrsagegeister Offenbarung erhalten, sagen im Wesentlichen dasselbe voraus. Nur wenn die Gemeinde mit dem Heiligen Geist gesalbt ist, kann sie Weisheit und Offenbarung weitergeben, die das wahre und unverfälschte Licht in dieses dunkle Zeitalter bringen!

Der Tag ist rasch im Kommen, an dem der prophetische Dienst der Gemeinde durch den Geist und die Kraft des Elia, die auf einer Gruppe von Menschen ruhen werden, erneut in einem entscheidenden Berg Karmel Machtkampf auf die „Baalspropheten“ treffen wird. Das ist das Große, nachdem wir uns ausstrecken müssen.

Wenn das Echte gegenwärtig ist, lässt es die Fälschung noch verdrehter aussehen. Die Gemeinde sollte keine Angst davor haben, das prophetische Evangelium in die Geschäftswelt zu tragen, wo unser Feind – oftmals erfolgreich – zu dominieren versucht. Diese Generation braucht dringend eine authentische geistliche Darstellung des Königreiches des Lichts.

In einem weiteren alttestamentlichen Beispiel empfing jeder der 400 Propheten Ahabs geistliche Offenbarung, die ein gewisses Maß an Wahrheit enthielt, doch entsprangen sie einem Geist der Täuschung, den der Herr aufgrund der sündigen Herrschaft Ahabs zugelassen hatte. Dann wurde ein wahrer Prophet Micha herbeordert. Dieser war in der Lage, sich über diesen Geist der Täuschung hinwegzuheben und direkt vom Herzen Gottes eine wahre Offenbarung zu empfangen (vgl. 1.Könige 22,1-28).

Durch geistliches Unterscheidungsvermögen und ein gutes Gegründetsein in der Wahrheit wird falsche Offenbarung ganz klar identifiziert, was den Gläubigen dazu motiviert, noch ernsthafter danach zu streben, das Wahre zu empfangen. Der Geist der Wahrheit wird dafür sorgen, dass sich die falschen Geister der Offenbarung als kraftlos erweisen, so wie er es bei Paulus, Elia und anderen treuen Dienern des Herrn getan hat. Statt dass ihre Prophetien uns Benommenheit und Taubheit bringen, werden jene mit einer wahren Offenbarungsgabe im Lager des Feindes Bewegungsunfähigkeit und Verwirrung herbeiführen. Das Licht vertreibt die Finsternis. Amen.

Davids Beispiel

Obwohl Davids Bestimmung ihm Größe und göttliche Gunst verhieß, musste er durch Zeiten der Einsamkeit und der Not gehen, bevor er in die Fülle seiner Berufung eintreten konnte.

Gerade in diesen schwierigen Zeiten wurde sein Charakter geformt, um ihn darauf vorzubereiten, ein König zu sein. Entscheidungen, die er in diesen Wüstenzeiten traf, halfen die Muster in Davids Leben festzulegen, als er den Thron bestieg.

Viele in der Gemeinde haben eine ähnliche Situation erlebt. Es sieht so aus, als ob unsere Feinde siegreich sein würden, trotz der großartigen Versprechen, die uns vom Heiligen Geist gegeben sind. Jedoch wird gerade in diesen Zeiten der Enttäuschung und der Not der göttliche Charakter in uns geformt. Wir werden von unseren fleischlichen Plänen und Vorhaben gereinigt und so zugerüstet, dass wir die Salbung treu beherbergen können. Gerechte Gott-gefällige Entscheidungen, die wir in diesen harten Zeiten treffen, werden in diesen kommenden Zeiten großen Reichtums, in die wir gerade hinüber wechseln, unermessliche Erträge ernten.

Während wir diese Taufe der Prüfungen erfahren, ist es herausfordernd, auf den Herrn und Sein perfektes Timing für die Freisetzung all Seiner Verheißungen, die Er uns gegeben hat, zu warten. Wie David schreien wir zum Herrn: „Wie lange müssen wir diese schwierigen und herausfordernden Zeiten noch aushalten?“ Geduldig mahnt der Herr uns „still zu sein“ und auf die Vollendung Seines heiligenden Gnadenwerks in uns zu warten, was die Voraussetzung dafür ist, dass Er Seine Salbung durch uns freisetzen kann.

Wir jedoch tendieren während diesen Zeiten dazu, „etwas zu tun”. So fehlinterpretieren wir Aktivitäten in der Gemeinde als „den Willen des Vaters tun“ und verwechseln ständige Bewegung mit Fortschritt. In Matthäus 7 beschreibt Jesus viele, die in der Gemeinde tätig waren, deren ewiges Schicksal aber äußerste Finsternis war.

Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Matthäus 7,21 (Schlachter)

Dadurch, dass wir den Willen des Vaters tun, gehen wir in das himmlische Königreich ein und finden Gunst und Gnade in Zeiten der Not. In der Bibel ist einer der Ausdrücke, der mit „Errettung“ übersetzt wird, yeshuash, was auch Befreiung, Wohlergehen, Reichtum [Erfolg, Gedeihen] und Sieg bedeutet. Seine einzigartige Anwendung spricht von Befreiung von gegenwärtigen Schwierigkeiten und die Gewissheit, dass der Herr unsere Lage kennt und zu unseren Gunsten eingreifen wird. Er versichert uns das, indem er sagt:

Denn ich weiß, was für Gedanken [Pläne, Absichten] ich über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens [Heil, Wohlergehen] und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben. Jeremia 29, 11

Die Pläne unseres Retters für uns sind Wohlergehen und Erfolg, nicht Elend. Jedoch lässt Er Wüstenerfahrungen zu, um einen göttlichen Charakter in uns zu formen und uns die Gelegenheit zu geben, Samen der Gerechtigkeit zu säen, die in den kommenden Zeiten reiche Ernten einbringen werden. Wir müssen mit derselben Zuversicht wie David beten, trotz der äußeren Umstände, und im Vertrauen erkennen, dass der Herr Seinen Verheißungen treu ist. Durch die ganze Menschheitsgeschichte hindurch ist nicht eine Seiner Verheißungen nicht eingetroffen.

Gottes Schönheit schauen

Nach Jahren des Wandelns mit dem Herrn, verlieh David seinem Herzenswunsch Ausdruck. Er hatte schlussendlich für sich beschlossen, dass es nur Eines gab, wonach er sich sehnte, nur Eines, das das ultimative Ziel seines Lebens war: im Haus des Herrn alle Tage seines Lebens zu wohnen und die Schönheit [Lieblichkeit, Freundlichkeit] des Herrn zu sehen und nachzuforschen [Ihn zu suchen, still zu werden] in Seinem Tempel (Psalm 27,4).

Davids Leidenschaft war es, die Schönheit des Herrn zu betrachten und aufzunehmen und sich an Seiner Lieblichkeit zu erfreuen. Seine Aussage lässt ein auf Erfahrung beruhendes Verständnis des himmlischen Bereiches der Schönheit erkennen. Können wir den König in all Seiner Schönheit sehen?

In Jesaja 33,14-15 stellt der Heilige Geist durch den Propheten Jesaja eine Augen öffnende Frage:

„Wer von uns kann bei einem verzehrenden Feuer wohnen?“ Oder in anderen Worten: "Wer kann in einer Umgebung leben, in der beständig Gottes Gerechtigkeit zum Ausdruck kommt?"

Der Prophet gibt uns folgende Antworten:

1. Der in Gerechtigkeit wandelt.

2. Der Ehrliche, der die Wahrheit spricht.

3. Der sich nicht durch Erpressung bereichert und es verschmäht, auf schändliche Weise Gewinn zu machen.

4. Der sich mit seinen Händen wehrt, ein Bestechungsgeschenk anzunehmen.

5. Der seine Ohren verstopft, um nicht von Blutvergießen zu hören.

6. Der seine Augen verschließt, um Böses nicht mit anzusehen.

Solch ein Mensch lebt in einem Zustand der Hingabe und Reinheit, der es ihm erlaubt auf den himmlischen Höhen zu wohnen. Seine Zuflucht wird der unerschütterliche Felsen sein. Solch einem Menschen wird das himmlische Brot gegeben und die geistliche Wasserquelle sicher sein. Die Augen solch eines Menschen werden den König in all Seiner Schönheit sehen und das weite Land erblicken (vgl. Jesaja 33,14-17).

Obwohl der Herr zuerst als das leidende Lamm erschienen ist, wird Er nun als der siegreiche König offenbart. Der Himmel ist gerade dabei, die große Herrlichkeit und königliche Autorität des Herrn zu enthüllen.

Es ist unser großes Vorrecht, die Möglichkeit angeboten zu bekommen, gesalbte Augen zu besitzen, die sehen, schauen und Offenbarung über den König und Seine königliche Gestalt empfangen können.

Durch Offenbarung schauen

Bibelwissenschaftler haben herausgefunden, dass das hebräische Wort chazah „sehen, schauen oder für sich selber erwählen” bedeutet. Es kommt vierundfünfzig Mal und in jeder Epoche des biblischen Hebräisch vor. Chazah bezeichnet wörtlich die Fähigkeit zu sehen, und zwar „in einer prophetischen Vision oder als ein Seher in einem ekstatischem Zustand“.

In 4.Mose 24,4 bedeutet das Wort, durch die Sicht eines Propheten zu sehen, durch Einsicht und durch eine Erfahrung zu sehen.

Es sagt der Hörer göttlicher Rede, der des Allmächtigen Offenbarung sieht, dem die Augen geöffnet werden, wenn er niederkniet.

Die Bibel verheißt uns, dass uns, wenn wir auf Ihn „harren“ (warten), Gelegenheiten gegeben werden, die herrlichen Eigenschaften Gottes auf wahrnehmbare und greifbare Art und Weise zu erfahren. Alle Leidenschaften Davids konnten in diesem Einen zusammengefasst werden.

Möge dies auch unsere größte Sehnsucht sein, die geheimnisvollen und unendlichen Reichtümer der Güte und Schönheit des Herrn zu sehen, zu schauen, zu verstehen und zu erforschen und Seinen Plan und Seine Ziele für diese einzigartige Zeit, in der wir leben, zu entdecken, damit wir Gottes Plan gemäß bauen können.

Paul Keith and Wanda Davis
WhiteDove Ministries

Übersetzung:
Karin Meitz