Wir können in 5.Mose 24,19-22 erfahren, dass das Volk Israel von Gott angewiesen war keine Nachlese nach der erfolgten Ernteeinbringung des Ackerfeldes der Ölbäume sowie deren Weinberg durchzuführen. Sie sollten den übriggebliebenen Rest der Ernte den Fremdlingen, Waisen und Witwen überlassen.
 
5.Mose 24,19-22:
19 Wenn du auf deinem Acker geerntet und eine Garbe vergessen hast auf dem Acker, so sollst du nicht umkehren, sie zu holen, sondern sie soll dem Fremdling, der Waise und der Witwe zufallen, auf dass dich der HERR, dein Gott, segne in allen Werken deiner Hände.
20 Wenn du deine Ölbäume geschüttelt hast, so sollst du nicht nachschütteln; es soll dem Fremdling, der Waise und der Witwe zufallen.
21 Wenn du deinen Weinberg abgelesen hast, so sollst du nicht nachlesen; es soll dem Fremdling, der Waise und der Witwe zufallen.
22 Denn du sollst daran denken, dass du Knecht in Ägyptenland gewesen bist. Darum gebiete ich dir, dass du solches tust.
 
Anhand dieser Bibelstelle wird für uns eine Dreifaltigkeit deutlich, die sich auf das Ackerfeld, die Ölbäume und den Weinberg bezieht und mit dem zugeteilten Maß Gottes für die Fremden, Waisen und Witwen verknüpft ist. Gemäß dem Wort Gottes verstehen wir, dass die Einheit von drei in Form einer Schnur bezüglich des geistlichen Kampfes nicht so leicht entzweireißt (vgl. Prediger 4,12).
 
Prediger 4,12:
12 Einer mag überwältigt werden, aber zwei können widerstehen, und eine dreifache Schnur reißt nicht leicht entzwei.
 
Die zwei eigenständigen Zusammenkünfte von Heiligen
 
Darüber hinaus ist es der HERR selbst, der sich in der Übereinstimmung der Gemeinschaft von zwei oder drei Heiligen, die sich in seinem Namen versammeln mit seiner Gegenwart offenbart (vgl. Matthäus 18,20).
 
Matthäus 18,20:
20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.
 
In erster Linie spricht Jesus von jeweils zwei eigenständigen Zusammenkünften von Heiligen in seinem Namen, weshalb wir darin die Dimension des Willens des Vaters erkennen, bei dem es sich um eine Gemeinschaft und eine weitere Gemeinschaft handelt, die man mathematisch als „1+1“ bezeichnen kann, woraus sich das Ergebnis von „2“ ergibt.
 
Der numerische Wert von „1“ ist mit dem hebräischen Buchstaben „Aleph“ verbunden, der unter anderem als der erste der „Führungsbuchstabe“ des hebräischen Alphabets ist und auch als „Vaterbuchstabe“ bezeichnet werden kann.
 
Der numerische Zahlenwert von „2“ ist mit dem hebräischen Buchstaben „Beth“ verbunden, der unter anderem das „Haus“ umfasst, dessen Ort ein Ort der Zusammenkunft von Menschen ist.
 
Wenn man diese beiden Buchstaben zusammenzieht, ergibt sich das hebräische Wort für „Vater“, das „Ab“ lautet, bestehend aus „Aleph“ und „Beth“.
 
Da Jesus davon sprach, dass er nicht in seinem eigenen Namen gekommen ist, sondern im Namen des Vaters, sowie nicht seine eigenen Worte sprach und Werke tat, sondern die des Vaters, erhält diese Erklärung verbunden mit der Zusammenkunft von Heiligen eine besondere Bedeutung (vgl. Johannes 5,19.43; Johannes 7,16).
 
Johannes 5,19.43:
19 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn. …
43 Ich bin gekommen in meines Vaters Namen und ihr nehmt mich nicht an.
 
Johannes 7,16:
16 Jesus antwortete ihnen und sprach: Meine Lehre ist nicht von mir, sondern von dem, der mich gesandt hat.
  
Wenn wir nun die erstgenannte Zusammenkunft von Heiligen, von der Jesus sprach, die sich in seinem Namen versammeln, betrachten, dürfen wir erkennen, dass es sich in einem geistlichen Kontext um drei Personen handelt, da Jesus in ihrer Mitte ist.
 
Das Kamel und die Gnade
 
Somit wird der Zahlenwert „3“ erkennbar, bei dem es sich in der hebräischen Sprache um das „Gimel“ handelt, das unter anderem in Verbindung mit einem „Kamel“ steht. Das „Kamel“ umfasst neben anderen Bedeutungen „Dienerschaft und ein Tragen von Herrlichkeit, die mit der Zugangsberechtigung zum Königreich Gottes verknüpft ist.“ (vgl. Jesaja 60,6-7 i.V.m. Matthäus 19,24)
 
Jesaja 60,6-7:
6 Denn die Menge der Kamele wird dich bedecken, die jungen Kamele aus Midian und Efa. Sie werden aus Saba alle kommen, Gold und Weihrauch bringen und des HERRN Lob verkündigen.
7 Alle Herden von Kedar sollen zu dir gebracht werden, und die Widder Nebajots sollen dir dienen. Sie sollen als ein wohlgefälliges Opfer auf meinen Altar kommen; denn ich will das Haus meiner Herrlichkeit zieren.
 
Matthäus 19,24:
24 Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.
 
Jesus spricht in Matthäus 18,20 von zwei eigenständigen Gemeinschaften, die aufeinander folgen, worin eine Dimension der Gnade und des geistlichen Kampfes deutlich wird, die durch seine Gegenwart zum Vorschein kommt, weil sich daraus die Buchstaben „Gimel – 3“ und „Daleth – 4“ ergeben (Anm.: wenn drei Heilige zusammen in seinem Namen sind und Jesus hinzutritt). Aus diesen beiden Buchstaben ergibt sich der hebräische Name „Gad“. Dieser Name bedeutet „Glück, Gunst, Gnade“ und hat seinen Ursprung im „Kampf“.
Darüber hinaus lagerte der Stamm Gad gemeinsam mit dem Stamm Ruben und dem Stamm Simeon auf der Südseite der Stiftshütte, wo die Menora – der siebenarmige Leuchter stand (vgl. 2.Mose 40,24-25).
 
2.Mose 40,24-25:
… 24 und setzte den Leuchter auch hinein gegenüber dem Tisch an die Seite der Wohnung nach Süden 25 und setzte die Lampen auf vor dem HERRN, wie ihm der HERR geboten hatte.
 
Die zwei von Christus genannten eigenständigen Gemeinschaften von Heiligen offenbaren somit die geistliche Ebene, die sich auf dem Wirken des Geistes Gottes gründet, das sich aus „2+3 Heiligen“ zusammensetzt, welche sich in seinem Namen versammelt haben. Daraus resultiert, dass der Geist Gottes beginnt sich zu bewegen, um die Präsenz Jesu innerhalb der jeweiligen Gemeinschaft zu offenbaren.
 
Darauf weist der Zahlenwert „5“ hin, bei dem es sich um den „Atem bzw. Hauch“, also den „Geist Gottes“ handelt. Die Begründung liegt darin verborgen, weil der Zahlenwert „5“ mit dem hebräischen Buchstaben „He“ verbunden ist, der „Atem, Hauch“ bedeutet, der uns dazu aufruft, die von Gott gegebene Offenbarung im Moment zu erkennen.
 
Weiterhin wird für uns daraus deutlich, dass der HERR nicht nur eine einzelne Gemeinschaft von Heiligen, die in seinem Namen zusammenkommen zählt, sondern er verbindet das Maß von Heiligen innerhalb der jeweiligen Gemeinschaften, weil er die geistliche Einheit in seinem Sohn Jesus Christus sucht und wertschätzt.
 
Durch die Präsenz des Sohnes Gottes in der jeweiligen Gemeinschaft und der Addition des Vaters wird aus der Dimension der „5 Heiligen“, die sich in seinem Namen versammelt haben, eine Dimension der „7“ durch die Präsenz Jesu.
 
Die Präsenz des Sohnes Gottes und das gekrönte Schwert
 
Diese Dimension der „7“ offenbart die Gegenwart des gekrönten Wortes Gottes, also seine Herrlichkeit, die aus seinem Wort erwächst und einem „gekrönten Schwert“ gleichkommt, worauf das „Sajin“ als der siebente hebräische Buchstabe mit dem gleichen Zahlenwert hindeutet (vgl. Hebräer 4,12).
 
Hebräer 4,12:
12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
 
Diese Gegenwart des Wortes Gottes hat eine reine geistliche Transparenz zur Folge, die Gottes Wesen offenbart (vgl. Hebräer 4,13).
 
Hebräer 4,13:
13 Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben müssen.
 
Außerdem wird wie bereits erwähnt durch die zwei genannten Gemeinschaften von Heiligen, die sich in seinem Namen versammelt haben (Anm.: „2+3“) die Dimension des Geistes („5 => He = Atem, Hauch“) und die Struktur des Geistes (Anm.: „7 => Sajin = Menora“) deutlich, bei denen es sich um die Zahl „5“ und die Zahl „7“ handelt.
 
Somit ist es kein Zufall, dass Gad auf der Südseite der Stiftshütte lagerte, wo innerhalb dessen die Menora – der siebenarmige Leuchter stand. Anhand dieser Botschaft wird für uns inhaltlich erkennbar, dass Jesus wesentlich mehr durch seine Aussage gegenüber seinen Zuhörern offenbarte als vielleicht durch den Text bisher ersichtlich.
 
Der König, die Fremdlinge, Waisen und Witwen
 
Die eben gemachte Erklärung zu der Gemeinschaft von Heiligen in seinem Namen bezogen auf die Bibelstelle aus 5.Mose 24,19-22 verdeutlicht auch, dass es der HERR, als König selbst ist, der sich in Form der nichterfolgten Nachlese den Fremden, Waisen und Witwen offenbart.
 
Alle drei Personenkreise sind durch Herausforderungen gegangen, indem sie ihre eigene Kultur verlassen, oder ihre Eltern und Ehemänner verloren haben.
 
Doch der HERR hat ihnen eine Ernte vom Feld, den Ölbäumen und dem Weinberg der Heiligen übriggelassen. Auch wenn diese Ernte nicht groß erscheinen mag, handelt es sich um die Ernte des Königreichs, das in der Form eines Senfkorns zur Größe gebracht wird (vgl. Markus 4,30-32).
 
Markus 4,30-32:
30 Und er sprach: Womit wollen wir das Reich Gottes vergleichen, und durch welches Gleichnis wollen wir es abbilden?
31 Es ist wie ein Senfkorn: wenn das gesät wird aufs Land, so ist es das kleinste unter allen Samenkörnern auf Erden; 32 und wenn es gesät ist, so geht es auf und wird größer als alle Kräuter und treibt große Zweige, sodass die Vögel unter dem Himmel unter seinem Schatten wohnen können.
 
Diese Ernte ist dazu bestimmt, die betreffenden Personen in ihrem Voranschreiten mit Jesus Christus zu bestärken und in ihren Gaben anzuspornen. Hierbei handelt es sich um die Symbiose zwischen Himmel und Erde, so wie das Korn aus dem Boden senkrecht emporwächst und die Oliven im Baum hängen, um mit ausgestreckten Armen von einer höheren Ebene gepflückt zu werden. Ein ähnliches Vorgehen gilt für die Weintrauben.
 
Wir können darin verstehen, dass es das Verlangen des himmlischen Vaters ist, Gläubige, die durch Herausforderungen gegangen sind, mit der Qualität des Königreiches Gottes, seiner Elternschaft und der ersten Liebe verstärkter vertraut zu machen. Damit verbunden wird offenbar, dass wenn die Bereitschaft der betreffenden Gläubigen vorhanden ist auf das Feld, zu den Ölbäumen und in den Weinberg zu treten, um die Früchte zu „pflücken“, sie gesegnet werden. Sie nehmen zu wirtschaftlich (Anm.: Garbe/Korn) in der Gerechtigkeit und dem richtigen biblischen messianischen Verständnis, das eine hebräische Denkweise umfasst (Anm.: Olivenbäume; vgl. Römer 11,16-24; Jesaja 61,3) sowie in der Liebesbeziehung zu Christus Jesus (Anm.: Weinberg; vgl. Hohelied 8,11-12 i.V.m. Johannes 15,5).
 
Das können wir auch als den Wandel im dritten Tag der Schöpfung bezeichnen, wobei der dritte Tag auch mit der Auferstehung Jesu von den Toten verbunden ist (vgl. 1.Mose 1,10-13 i.V.m. Matthäus 17,22-23; Apostelgeschichte 10,39-40).
 
1.Mose 1,10-13:
10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war.
11 Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume auf Erden, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist. Und es geschah so.
12 Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringt, ein jedes nach seiner Art, und Bäume, die da Früchte tragen, in denen ihr Same ist, ein jeder nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
13 Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag.
 
Matthäus 17,22-23:
22 Als sie aber beieinander waren in Galiläa, sprach Jesus zu ihnen: Der Menschensohn wird überantwortet werden in die Hände der Menschen 23 und sie werden ihn töten, und am dritten Tag wird er auferstehen. Und sie wurden sehr betrübt.
 
Apostelgeschichte 10,39-40:
39 Und wir sind Zeugen für alles, was er getan hat im jüdischen Land und in Jerusalem. Den haben sie an das Holz gehängt und getötet.
40 Den hat Gott auferweckt am dritten Tag und hat ihn erscheinen lassen, …
 
Um das Potential des dritten Tages hervorzubringen, dürfen wir als Heilige in Christus Jesus unsere Worte richtig formen und gemäß dem Plan Gottes aussprechen. Daraus kommt die Manifestation des Landes der Verheißung hervor, ähnlich wie das Volk Israel durch die geteilten Wasser des Jordans schritt, um die Ernte des Landes Kanaan zu genießen (vgl. Josua 3,15-17 i.V.m. Josua 5,10-12).
 
Josua 3,15-17:
… 15 und an den Jordan kamen und ihre Füße vorn ins Wasser tauchten – der Jordan aber war die ganze Zeit der Ernte über alle seine Ufer getreten –, 16 da stand das Wasser, das von oben herniederkam, aufgerichtet wie ein einziger Wall, sehr fern, bei der Stadt Adam, die zur Seite von Zaretan liegt; aber das Wasser, das zum Meer hinunterlief, zum Salzmeer, das nahm ab und floss ganz weg. So ging das Volk hindurch gegenüber von Jericho.
17 Und die Priester, die die Lade des Bundes des HERRN trugen, standen still im Trockenen mitten im Jordan. Und ganz Israel ging auf trockenem Boden hindurch, bis das ganze Volk über den Jordan gekommen war.
 
Josua 5,10-12:
10 Und als die Israeliten in Gilgal das Lager aufgeschlagen hatten, hielten sie Passa am vierzehnten Tage des Monats am Abend im Jordantal von Jericho 11 und aßen vom Getreide des Landes am Tag nach dem Passa, nämlich ungesäuertes Brot und geröstete Körner. An eben diesem Tage 12 hörte das Manna auf, weil sie jetzt vom Getreide des Landes aßen, sodass Israel vom nächsten Tag an kein Manna mehr hatte. Sie aßen schon von der Ernte des Landes Kanaan in diesem Jahr.
 
Das Land der Verheißung steht im engen Zusammenhang mit dem Wandel in Beständigkeit und dem begleitenden Brüllen des Löwen von Juda, der die prophetische Qualität in uns aktiviert, um die Worte Gottes zu sprechen, die er auf dem Herzen hat und auf der Erde freigesetzt haben möchte (vgl. Amos 3,7-8 i.V.m. 1.Korinther 14,1; 4.Mose 11,29).
 
Amos 3,7-8:
7 – Gott der HERR tut nichts, er offenbare denn seinen Ratschluss den Propheten, seinen Knechten. – 8 Der Löwe brüllt, wer sollte sich nicht fürchten? Gott der HERR redet, wer sollte nicht Prophet werden?
 
1.Korinther 14,1:
1 Strebt nach der Liebe! Bemüht euch um die Gaben des Geistes, am meisten aber um die Gabe der prophetischen Rede!
 
4.Mose 11,29:
29 Aber Mose sprach zu ihm [Anm.: Josua]: Eiferst du um meinetwillen? Wollte Gott, dass alle im Volk des HERRN Propheten wären und der HERR seinen Geist über sie kommen ließe!
 
Verbunden mit der genannten Dreifaltigkeit offenbart uns der Heilige Geist, dass es um den dritten Titel von Jesus Christus, dem ewigen König, geht, der unter anderem einen Namen trägt, den eben nur er kennt (vgl. Offenbarung 19,12).
 
Offenbarung 19,12:
12 Und seine Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Kronen; und er trug einen Namen geschrieben, den niemand kannte als er selbst.
 
Dieser Titel umfasst den Bereich des unbekannten Geistlichen, das uns noch verborgen ist, jedoch bei Gott seine Existenz hat und wo der HERR danach verlangt, dass wir uns durch die Führung des Heiligen Geistes diesem Unbekannten nähern. Es geht Gott darum, dass wir uns danach sehnen zur Erkenntnis der Wahrheit für diese und die kommende Zeit zu gelangen sowie den Willen des Vaters zu tun (vgl. 2.Mose 24,15-18 i.V.m. 2.Mose 34,5; Johannes 16,13-15).
 
2.Mose 24,15-18:
15 Als nun Mose auf den Berg kam, bedeckte die Wolke den Berg, 16 und die Herrlichkeit des HERRN ließ sich nieder auf dem Berg Sinai, und die Wolke bedeckte ihn sechs Tage; und am siebenten Tage erging der Ruf des HERRN an Mose aus der Wolke.
17 Und die Herrlichkeit des HERRN war anzusehen wie ein verzehrendes Feuer auf dem Gipfel des Berges vor den Israeliten.
18 Und Mose ging mitten in die Wolke hinein und stieg auf den Berg und blieb auf dem Berge vierzig Tage und vierzig Nächte.
 
2.Mose 34,5:
5 Da kam der HERR hernieder in einer Wolke, und Mose trat daselbst zu ihm und rief den Namen des HERRN an.
 
Johannes 16,13-15:
13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.
14 Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er es nehmen und euch verkündigen.
15 Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich gesagt: Er wird es von dem Meinen nehmen und euch verkündigen.
 
Das geistlich Unbekannte verhält sich ähnlich wie im Blick auf den Ausgangspunkt des Heiligen Geistes und seinen Bestimmungsort, so wie es Jesus gegenüber Nikodemus sagte (vgl. Johannes 3,8).
 
Johannes 3,8:
8 Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist.
 
Somit dürfen wir uns nach diesen Prinzipien im Vertrauen in die herrliche Versorgung Gottes ausrichten und bereit sein, uns vom Geist Gottes gebrauchen zu lassen, um andere zu segnen.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm



In 5.Mose 29,9-10 gibt es für uns einen bedeutsamen Zusammenhang im Umgang mit unserem weiteren Vorangehen in unsere Bestimmung, indem das Volk Israel aufgerufen wird, kühn und sicher vor dem HERRN zu stehen. Da der HERR das Beste für die letzte Zeit aufbewahrt hat (vgl. Johannes 2,7-11), legt der Heilige Geist den Schwerpunkt auf den Holzhauer und Wasserschöpfer, bei denen es sich um die achte und neunte Position innerhalb der Aufzählung handelt.
 
5.Mose 29,9-10:
9 Ihr steht heute alle vor dem HERRN, eurem Gott, die Häupter eurer Stämme, eure Ältesten, eure Amtleute, jeder Mann in Israel, 10 eure Kinder, eure Frauen, dein Fremdling, der in deinem Lager ist, dein Holzhauer und dein Wasserschöpfer, …
 
Johannes 2,7-11:
7 Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan.
8 Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt es dem Speisemeister! Und sie brachten es ihm.
9 Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten es, die das Wasser geschöpft hatten –, ruft der Speisemeister den Bräutigam 10 und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie betrunken werden, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückbehalten.
11 Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen in Kana in Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.
 
Mit diesem Schwerpunkt sind wir aufgefordert das „Holz“, was den Sieg/Triumph Jesu am Kreuz und das „Wasser“ als geisterfülltes Wort Gottes repräsentiert anzuwenden (vgl. Galater 3,13 i.V.m. Johannes 6,63; Epheser 5,26a-b; 2.Korinther 3,6), um als Volk Gottes zur Zunahme der Herrlichkeit Gottes unter uns beizutragen.
 
Galater 3,13:
13 Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er zum Fluch wurde für uns; denn es steht geschrieben (vgl. 5.Mose 21,23): „Verflucht ist jeder, der am Holz hängt“, …
 
Johannes 6,63:
63 Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben.
 
Epheser 5,26a-b:
… 26a-b um sie zu heiligen. Er hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort, …
 
2.Korinther 3,6:
… 6 der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
 
Der Gebrauch von „Holz“ und „Wasser“
 
Das geschieht, während wir uns im richtigen Momentum Gottes, offenbart durch den siebenten biblischen Monat Tischri/Ethanim und repräsentiert durch den Platz am Tor von Ephraim, aufhalten (vgl. Nehemia 8,15-16 i.V.m. 3.Mose 23,40).
 
Nehemia 8,15-16:
15 Da ließen sie es kundtun und ausrufen in allen ihren Städten und in Jerusalem und sagen: Geht hinaus auf die Berge und holt Ölzweige, Balsamzweige, Myrtenzweige, Palmenzweige und Zweige von Laubbäumen, dass man Laubhütten mache, wie es geschrieben steht.
16 Und das Volk ging hinaus und holte sie und machte sich Laubhütten, ein jeder auf seinem Dach und in seinem Hof und in den Vorhöfen am Hause Gottes und auf dem Platz am Wassertor und auf dem Platz am Tor Ephraim.
 
3.Mose 23,40:
40 Ihr sollt am ersten Tage Früchte nehmen von schönen Bäumen, Palmwedel und Zweige von Laubbäumen und Bachweiden und sieben Tage fröhlich sein vor dem HERRN, eurem Gott, …
 
Wir sind als Volk Gottes derzeit im geistlichen Kampf und hybriden Krieg dazu aufgerufen in der gideonischen Kühnheit voranzugehen, auch wenn es so scheint, dass wir nur wenige in Form eines Wurzelstumpfs sind (vgl. Jesaja 6,13).
 
Jesaja 6,13:
13 Auch wenn nur der zehnte Teil darin bleibt, so wird es abermals verheert werden, doch wie bei einer Eiche und Linde, von denen beim Fällen noch ein Stumpf bleibt. Ein heiliger Same wird solcher Stumpf sein.
 
Diese Kühnheit in uns umfasst das Vorangehen mit drei Elementen zu „300“ eingeteilt in jeweils „3 x 100 Einheiten“, bei denen es sich um folgende handelt (vgl. Richter 7,16-17.20):
 
  1. Widderhörner/Schofar => Klang des Geistes im Triumph Jesu,
  2. leere Krüge => Bereitschaft zur Zerbrochenheit (vgl. Psalm 34,19),
  3. Fackeln in den Krügen => Bereitschaft für das Wirken des Geistes Gottes als verzehrendes Feuer (vgl. Offenbarung 4,5).
Richter 7,16-17.20:
16 Und er teilte die dreihundert Mann in drei Heerhaufen und gab jedem eine Posaune in die Hand und leere Krüge mit Fackeln darin17 und sprach zu ihnen: Seht auf mich und tut  ebenso; wenn ich nun an das Lager komme – wie ich tue, so tut ihr auch! …
20 Da bliesen alle drei Heerhaufen die Posaunen und zerbrachen die Krüge. Sie hielten aber die Fackeln in ihrer linken Hand und die Posaunen in ihrer rechten Hand, um zu blasen, und riefen: Hier Schwert des HERRN und Gideons!
 
Die Zahl „300“ ist mit dem hebräischen Buchstaben „Schin“ verbunden, der ebendiesen Zahlenwert trägt und piktographisch ein „Zahnrad“ darstellt, aber auch „Wasser fließen zu lassen“ bedeutet. Hierin können wir einen Bezug zu dem Holzfäller und dem Wasserschöpfer aus 5.Mose 29,10 erkennen, da der Name „Gideon – Holzfäller“ bedeutet.
 
Aus Gideons Leben wird für uns deutlich, dass bevor er seine „Armee“ im Auftrag Gottes zusammenrief, bei denen es sich um die „Schleckenden in Demut“ handelte (vgl. Richter 7,5-7), er dem geistlichen Fürstentum des Baals und er Aschera in Form des Altars und des Kultpfahls entgegenstand. Diesen riss er mit dem zweiten siebenjährigen Stier nieder und haute den Kultpfahl der Aschera mit der Unterstützung von zehn Männern im Gehorsam um (vgl. Richter 6,25-27a).
 
Richter 6,25-27a (Rev. Elberfelder Bibel):
25 Und es geschah in jener Nacht, da sprach der HERR zu ihm: Nimm den Stier deines Vaters, und zwar den zweiten, siebenjährigen Stier; und reiße den Altar des Baal nieder, der deinem Vater gehört, und die Aschera, die daneben ist, haue um; 26 und baue dem HERRN, deinem Gott, einen Altar auf dem Gipfel dieser Bergfestung mit der Zurüstung; und nimm den zweiten Stier und opfere ein Brandopfer mit dem Holz der Aschera, die du umhauen wirst. 27a Und Gideon nahm zehn Männer von seinen Knechten und tat, wie der HERR zu ihm geredet hatte. …
 
Die zehn Männer sind ein Hinweis auf die intervenierende Hand Gottes, die Gideon begleitete und in seinem Vorhaben bestärkte. Das hebräische Wort für „Hand“ ist „jād“ und bedeutet unter anderem auch „Macht und Gewalt“. Dieses Wort trägt den Zahlenwert „10“.
 
Dem dämonischen Fürstentum, mit dem wir verstärkter in dieser Zeit in der westlichen Welt zu tun haben, ist das Fürstentum von Baal und Aschera, aus dessen Bereich die derzeit präsente Genderideologie sowie Unzucht und Brutalität stammt.
 
Das Fürstentum von Baal und der Aschera
 
Anhand des Wortes Gottes können wir erkennen, dass der satanische Bereich von Baal und der Aschera mit einer gebündelten teuflischen Kommunikation einhergeht, was anhand von 1.Könige 18,19 deutlich wird. Hier kommt es zu einer kraftvollen prophetischen Dynamik, so wie beim Propheten Elijah durch die Gnade Gottes, worin diese Beeinflussung von Baal und Aschera konfrontiert wird.
 
1.Könige 18,19:
19 Wohlan, so sende nun hin und versammle zu mir ganz Israel auf den Berg Karmel und die vierhundertundfünfzig Propheten Baals, auch die vierhundert Propheten der Aschera, die vom Tisch Isebels essen.
 
Die böse Kommunikation ähnelt der Einflussnahme der Massenmedien in unserer heutigen Zeit, die sich von den biblischen Maßstäben distanzieren und transhumanistischen sowie verwirrenden Ideologien folgen, die sich gegen die Wahrheit des Wortes Gottes richten und bewusst dagegen aufbegehren.
 
Das Leben des Propheten Elijah offenbart uns, dass nach dem eindrucksvollen Sieg über das Fürstentum von Baal und der Aschera sowie dessen 850 falsche Propheten, die in der Dimension von „400” in 1 x 450 und 1 x 400 aufgeteilt waren, ein offenbarender Hinweis Gottes verborgen liegt (vgl. 1 Könige 18,19 ff.). Ihre Zahl war bereits ein Hinweis auf den kommenden Sieg Jesu in Form des Kreuzes und ihr verheerendes Ende. Der Zahlenwert „400” enthält den letzten Buchstaben des hebräischen Alphabets, nämlich das „Taw”, der bildlich ein „Kreuz” darstellt. Darüber hinaus ist das „Taw“ das Initial des Endes einer Dimension, die in ein neues Maß überleitet. Es verhält sich auf ähnliche Weise wie der Sieg Jesu, den er am Kreuz errungen hat, um durch seinen Tod in die Phase der Auferstehungskraft überzuleiten.
 
In Bezug auf diese Konfrontation kommt der vierten Gemeinde in der Region von Thyatira eine besondere Bedeutung zu, weil es sich um die Gemeinschaft von Heiligen handelte, die mit dem dämonischen Einfluss Isebels zu tun hatten. Es war Isebel, die sich dem Fürstentum von Baal und der Aschera unterstellte und als Frau von König Ahab darin aktiv war (vgl. Offenbarung 2,18-23).
 
Offenbarung 2,18-23:
18 Und dem Engel der Gemeinde in Thyatira schreibe: Das sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie Feuerflammen und seine Füße sind wie Golderz: 19 Ich kenne deine Werke und deine Liebe und deinen Glauben und deinen Dienst und deine Geduld und weiß, dass du je länger je mehr tust.
20 Aber ich habe gegen dich, dass du Isebel duldest, diese Frau, die sagt, sie sei eine Prophetin, und lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen.
21 Und ich habe ihr Zeit gegeben, Buße zu tun, und sie will sich nicht bekehren von ihrer Hurerei.
22 Siehe, ich werfe sie aufs Bett und die mit ihr die Ehe gebrochen haben in große Trübsal, wenn sie sich nicht bekehren von ihren Werken, 23 und ihre Kinder will ich mit dem Tode schlagen. Und alle Gemeinden sollen erkennen, dass ich es bin, der die Nieren und Herzen erforscht, und ich werde geben einem jeden von euch nach euren Werken.
 
Jesus Christus, der sich der Gemeinde zu Thyatira als der Sohn Gottes offenbart, hat Augen wie Feuerflammen und Beine wie Golderz, was auf die Dimension der Sohnschaft und der Einwirkung des allwissenden Gottes sowie seines heiligen Wandels in ewiger Beständigkeit hinweist.
 
Der Wasserschöpfer und das Sukkot- bzw. Laubhüttenfest
 
Wenn wir nun vom geistlichen Bereich des Holzfällers zum Wasserschöpfer wechseln, was mit dem Sukkot- und Laubhüttenfest verbunden ist, indem jedes Jahr zum Laubhüttenfest der Hohepriester einen prophetischen Akt durchführte, der mit dem Wasserschöpfen im Zusammenhang steht.
 
=> Hierbei nahm der Hohepriester Wasser von dem Teich Siloam/Siloah und brachte es zum Tempel hinauf, um es neben dem Altar auszugießen. Das symbolisierte den Aufruf an Gott den Spät- und Frühregen auf das Land fallen zu lassen (Anm.: Spätregen: Die Niederschläge am Ende der Regenzeit, etwa März/April; wichtig für die Entwicklung der Körner des Wintergetreides.; Frühregen: Gewöhnlich Ende Oktober oder Anfang November, zum Beginn der etwa sechs Monate währenden Regenzeit, nach der Trockenzeit des Sommers zur neuen Aussaat nötig).
 
Unter diesem Aspekt offenbart uns dieser Akt den Aufruf an Gott seinen „geistlichen Regen“ in der heutigen Zeit zu senden, welches die Ausgießung von seinem Geist ist, von dem der Prophet Joel prophezeite (vgl. Joel 3,1-2).
 
Joel 3,1-2:
1 Und nach diesem will ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und eure Söhne und Töchter sollen weissagen, eure Alten sollen Träume haben, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen.
2 Auch will ich zur selben Zeit über Knechte und Mägde meinen Geist ausgießen.
 
Der Akt der Ausgießung durch den Priester wurde jeden Tag in den Tagen des Laubhüttenfestes durchgeführt. Jesus gab uns eine wichtige Verheißung zur Zeit des Laubhüttenfestes, wo er über den Fluss des Heiligen Geistes sprach (vgl. Johannes 7,37-39).
 
Johannes 7,37-39:
37 Aber am letzten Tag des Festes, der der höchste war, trat Jesus auf und rief: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke!
38 Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.
39 Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht.
 
Diese Schriftstelle offenbart uns somit, dass das Laubhüttenfest in Verbindung mit einer Ausgießung des Heiligen Geistes steht und wir es erwarten dürfen, dass der Heilige Geist in uns noch mehr zunimmt!
 
Am letzten Tag des Laubhüttenfestes, welches der große Festtag war, begleitete eine große Menschenmasse den Hohepriester bei der prophetischen Handlung als er das Wasser vom Teich Siloam/Siloah zum Tempel brachte. Die anwesenden Menschen wurden sozusagen die Zeugen der großen Ausgießung! Und genau zu diesem Zeitpunkt stand Jesus nun an dem Ort und sprach von dem lebendigen Wasser:
 
„Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke!
Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.“ Johannes 7,37-38 <= (Anm.: Der in „=>“ gesetzte Text beruht auf einer Offenbarungslehre von Dr. Robert D. Heidler aus dem Buch “The Messianic Church Arising“, Seite 211-212.)
 
Der Holzfäller, der Wasserschöpfer und die Präsenz der großen Freude
 
Darüber hinaus offenbarte der HERR, dass er die beiden Dienste des Holzfällers und Wasserschöpfers mit der Präsenz einer großen Freude verbindet, in der es zur Zunahme der Salbung des Heiligen Geistes inmitten seines Volkes kommt, was mit einer siebenfarbigen Regenbogendynamik seiner gemachten Verheißung für uns einhergeht. Es verhält sich auf ähnliche Weise wie die Stimme des himmlischen Vaters über seinen Sohn Jesus Christus, nachdem er getauft war und aus dem Wasser des Jordans stieg (vgl. Matthäus 3,16-17 i.V.m. Jesaja 61,1-3).
 
Matthäus 3,16-17:
16 Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen.
17 Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.
 
Jesaja 61,1-3:
1 Der Geist Gottes des HERRN ist auf mir, weil der HERR mich gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit, den Gebundenen, dass sie frei und ledig sein sollen; 2 zu verkündigen ein gnädiges Jahr des HERRN und einen Tag der Vergeltung unsres Gottes, zu trösten alle Trauernden, 3 zu schaffen den Trauernden zu Zion, dass ihnen Schmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauerkleid, Lobgesang statt eines betrübten Geistes gegeben werden, dass sie genannt werden „Bäume der Gerechtigkeit“, „Pflanzung des HERRN“, ihm zum Preise.
 
Lasst uns die neun Früchte des Geistes durch die Führung des Heiligen Geistes hervorbringen, dessen Grundlage die Liebe Gottes – agąpē bildet, die einen höheren bzw. den besseren Weg beinhaltet (vgl. 1.Korinther 12,31b i.V.m. Galater 5,22-23).
 
1.Korinther 12,31b:
… 31b Und ich will euch einen noch besseren Weg (Anm.: den Weg der Liebe Gottes) zeigen.
 
Galater 5,22-23:
22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe1, Freude2, Friede3, Geduld4, Freundlichkeit5, Güte6, Treue7, 23 Sanftmut8, Keuschheit9; gegen all dies ist das Gesetz nicht.
 
Das Bessere bzw. Höhere ist bei Gott immer mit dem Ersten verbunden, weil unter anderem das Erste, wie eine Spitze fungiert, die den Bau eines Gebäudes abschließt. „Spitzen“ sind häufig bei Gott mit dem Beginn verbunden, so wie die Anfänge von Zeiten wie z.B. Rosch Chodesch, der Anfang oder die Spitze des Monats sowie auch Rosch ha-Schana, der Anfang bzw. die Spitze des Jahres.
 
Somit sind wir als Volk Gottes dazu aufgefordert in der Liebe Gottes – agąpē voranzugehen, um den himmlischen Vater und seine Gegenwart zu erkennen, wenn er aus dem Bereich der Auferstehungskraft seines Sohnes inmitten des Bereichs von Verheißung spricht (vgl. Johannes 21,4-5 i.V.m. 1.Mose 22,17; 1.Mose 32,13).
 
Johannes 21,5:
4 Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.
5 Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.
 
1.Mose 22,17:
… 17 will ich dein [Anm.: Abraham] Geschlecht segnen und mehren wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres, und deine Nachkommen sollen die Tore ihrer Feinde besitzen; …
 
1.Mose 32,13:
13 Du hast gesagt: Ich will dir wohltun und deine Nachkommen machen wie den Sand am Meer, den man der Menge wegen nicht zählen kann.
 
Indem wir uns hingeben, um Böses von unseren Kindern und der nächsten Generation abzuwenden im Triumph Christi und unserem treuen Einstehen für die Wahrheit, bleiben wir in der Liebe Gottes in der Freude, die unsere Stärke ist. In allen Herausforderungen wenden wir die Gnade in Form des „Holzes“ und lebensspendende Kraft in der Wahrheit in Form des „Wassers“ an, um unseren König Jesus Christus zu verherrlichen.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm

Es ist den meisten bekannt, dass es etwas mit uns zu tun hat, wenn wir eine Heimsuchung Gottes verpassen können, und es obliegt nicht allein Gottes Macht. Wir als Volk Gottes in dieser Zeit sind aufgefordert die Heimsuchung unseres Königs nicht zu verpassen, sondern, wenn er in seiner Einfachheit erscheint, ihn zu erkennen und die Würde seiner Sohnschaft in Empfang zu nehmen (vgl. Jesaja 9,1-6 i.V.m. Matthäus 2,1-3).
 
Jesaja 9,1-6:
1 Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.
2 Du weckst lauten Jubel, du machst groß die Freude. Vor dir wird man sich freuen, wie man sich freut in der Ernte, wie man fröhlich ist, wenn man Beute austeilt.
3 Denn du hast ihr drückendes Joch, die Jochstange auf ihrer Schulter und den Stecken ihres Treibers zerbrochen wie am Tage Midians.
4 Denn jeder Stiefel, der mit Gedröhn dahergeht, und jeder Mantel, durch Blut geschleift, wird verbrannt und vom Feuer verzehrt.
5 Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst; 6 auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, dass er es stärke und stütze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des HERRN Zebaoth.
 
Matthäus 2,1-3:
1 Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: 2 Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.
3 Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem, …
 
Es ist die Einfachheit von Jesus Christus, unserem König, der uns die Gunst Gottes offenbart, weil auch Leibesfrucht ein Geschenk Gottes ist (vgl. Psalm 127,3).
 
Psalm 127,3:
3 Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN, und Leibesfrucht ist ein Geschenk.
 
Die Einfachheit des Königs
 
Die Kraft der Einfachheit Jesu macht die Weisheit der Welt zunichte und aktiviert die Weisheit Gottes, um Erschütterung im irdischen Regierungssystem und dessen Gesellschaften zu bringen (vgl. 1.Korinther 1,18-21 i.V.m. 1.Korinther 3,19).
 
1.Korinther 1,18-21:
18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es eine Gotteskraft.
19 Denn es steht geschrieben (vgl. Jesaja 29,14): „Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.“
20 Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?
21 Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben.
 
1.Korinther 3,19:
19 Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott. Denn es steht geschrieben (vgl. Hiob 5,13): „Die Weisen fängt er in ihrer Klugheit“, …
 
Es verhält sich auf ähnliche Weise wie bei König Herodes, der mit der ganzen Stadt Jerusalem erschrak als er aus dem „Sprachrohr der Weisheit“ in Form der vielen Weisen und ihrem Aufgebot von dem neuen König erfahren hatte, weil sie ihren Blick erhoben und in die Verheißung Abrahams schauten (vgl. 1.Mose 15,5-6 i.V.m. Matthäus 2,2).
 
1.Mose 15,5-6:
5 Und er hieß ihn hinausgehen und sprach: Sieh gen Himmel und zähle die Sterne; kannst du sie zählen? Und sprach zu ihm: So zahlreich sollen deine Nachkommen sein!
6 Abram glaubte dem HERRN und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.
 
Matthäus 2,2-3:
2 Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.
3 Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem, …
 
Ausschlaggebend war, dass Jesus sich erstmalig als König in Form eines Neugeborenen auf der Erde im Zentrum des Hauses des Brotes (Anm.: Bethlehem) ummantelt von Lobpreis (Anm.: Juda) zeigte. Hierin ist die Präsenz des Wortes und des hohen Lobpreis Gottes gemeint, so wie es uns der herrliche Psalm 149 offenbart, um Könige zu binden und Fürsten zu fesseln, so dass die Gerechtigkeit Gottes etabliert wird.
 
Psalm 149:
1 Halleluja!
Singet dem HERRN ein neues Lied; die Gemeinde der Heiligen soll ihn loben.
2 Israel freue sich seines Schöpfers, die Kinder Zions seien fröhlich über ihren König.
3 Sie sollen loben seinen Namen im Reigen, mit Pauken und Harfen sollen sie ihm spielen.
4 Denn der HERR hat Wohlgefallen an seinem Volk, er hilft den Elenden herrlich.
5 Die Heiligen sollen fröhlich sein und preisen und rühmen auf ihren Lagern.
6 Ihr Mund soll Gott erheben; sie sollen scharfe Schwerter [Anm.: Wort Gottes; vgl. Epheser 6,17 i.V.m. Hebräer 4,12-13] in ihren Händen halten, 7 dass sie Vergeltung üben unter den Heiden, Strafe unter den Völkern, 8 ihre Könige zu binden mit Ketten und ihre Edlen mit eisernen Fesseln, 9 dass sie an ihnen vollziehen das Gericht, wie geschrieben ist.
Solche Ehre werden alle seine Heiligen haben. Halleluja!
 
Es ist die Kraft der Einfachheit unseres Königs Jesus, dessen Gegenwart als großes erleuchtendes Licht erscheint, so dass sich die Freude Gottes unter den Menschen aktiviert, was mit dem Zerbrechen des Jochs sowie dem Stecken des Treibers verbunden ist. Darüber hinaus wird jeder Wandel und jedes Vorhaben des Krieges bzw. der Gewalt mit dem Feuer Gottes in Berührung kommen und verzehrt werden (vgl. Jesaja 9,1-4).
 
Jesaja 9,1-4:
1 Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.
2 Du weckst lauten Jubel, du machst groß die Freude. Vor dir wird man sich freuen, wie man sich freut in der Ernte, wie man fröhlich ist, wenn man Beute austeilt.
3 Denn du hast ihr drückendes Joch, die Jochstange auf ihrer Schulter und den Stecken ihres Treibers zerbrochen wie am Tage Midians.
4 Denn jeder Stiefel, der mit Gedröhn dahergeht, und jeder Mantel, durch Blut geschleift, wird verbrannt und vom Feuer verzehrt.
 
Es ist dieses verzehrende Feuer Gottes, das alle Feuer verzehrt, die sich seinem Plan widersetzen! Jede Art von Feuer muss sich dem Feuer Gottes beugen und unterstellen, weil es das heilige, eifernde und treue Wesen Gottes in sich trägt (vgl. 5.Mose 4,24).
 
5.Mose 4,24:
24 Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott.
 
Der Eifer des HERRN Zebaoth
 
Auf der Grundlage von 5.Mose 4,24 i.V.m. Jesaja 9,6 wird der Eifer des HERRN Zebaoth beschrieben. Dabei wird die Einfachheit seines Sohnes Jesus betont, die mit der ewigen Regierungsherrschaft einhergeht.
 
Der HERR betont in diesem Zusammenhang mit seinem Eifer ein großes Tor, das er uns hat sehen lassen, durch das wir als Heilige die Möglichkeit haben hindurchzugehen. Das Hindurchgehen erfordert alles von uns und beginnt mit der Enge, die wie ein Geburtskanal fungiert und in den Bereich der Geheimnisse in Christus führt. Aus dem Bereich erstarken wir in unserem Geistmenschen, um auf neue Weise mit dem Heiligen Geist ins Ungewisse aufzubrechen, was die vor uns liegende Verheißung Gottes für uns enthält (vgl. Matthäus 19,24; Kolosser 2,2-3 i.V.m. Hebräer 11,8 Johannes 3,8).
 
Matthäus 19,24:
24 Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.
 
Kolosser 2,2-3:
… 2 damit ihre Herzen gestärkt und zusammengefügt werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit und Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist, 3 in welchem verborgen liegen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.
 
Hebräer 11,8:
8 Durch den Glauben wurde Abraham gehorsam, als er berufen wurde, in ein Land zu ziehen, das er erben sollte; und er zog aus und wusste nicht, wo er hinkäme.
 
Johannes 3,8:
8 Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist.
 
Dafür ist es erforderlich, dass wir mit der Weisheit Gottes eng verbunden sind, um in der „Torheit der Predigt“ in der Kraft der offenbarenden Wahrheit durch die Enge zu schreiten und dadurch auf dem weiten grünen Feld der Verheißung Gottes stehen.
 
Es ist derselbe Eifer Gottes, der sich derzeit inmitten seines Volkes bewegt und alle Streitereien sowie fleischlichen Begierden konfrontiert und Heilige herausfordert sich zu positionieren.
 
Damit im Zusammenhang sah ich buchstäblich zwei Ringeltauben, die sich einander bekämpften, worauf ich zu ihnen sprach, damit aufzuhören, indem ich das Wort „Shalom!“ gebrauchte, worauf sie voneinander abließen. Der Heilige Geist fordert uns auf in seiner Liebe, seiner Freude, seinem Frieden, seiner Geduld, seiner Freundlichkeit, seiner Güte, seiner Treue, seiner Sanftmut und seiner Reinheit voranzugehen sowie einander wertschätzend zu dienen, ohne sich in Streitereien, Parteiungen, Konkurrenzkampf, Kontrolle oder jede Form von Rechthaberei, etc. zu verlieren (vgl. Galater 5,13-26 i.V.m. 1.Korinther 3,5-11).
 
Galater 5,13-26:
13 Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen. Allein seht zu, dass ihr durch die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt; sondern durch die Liebe diene einer dem andern.
14 Denn das ganze Gesetz ist in einem Wort erfüllt, in dem (vgl. 3.Mose 19,18): „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“
15 Wenn ihr euch aber untereinander beißt und fresst, so seht zu, dass ihr nicht einer vom andern aufgefressen werdet.
16 Ich sage aber: Lebt im Geist, so werdet ihr die Begierden des Fleisches nicht vollbringen.
17 Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt.
18 Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz.
19 Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, 21 Neid, Saufen, Fressen und dergleichen. Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus: Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.
22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies ist das Gesetz nicht.
24 Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden.
25 Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln.
26 Lasst uns nicht nach eitler Ehre trachten, einander nicht herausfordern und beneiden.
 
1.Korinther 3,5-11:
5 Wer ist nun Apollos? Wer ist Paulus? Diener sind sie, durch die ihr gläubig geworden seid, und das, wie es der Herr einem jeden gegeben hat: 6 Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen; aber Gott hat das Gedeihen gegeben.
7 So ist nun weder der pflanzt noch der begießt etwas, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
8 Der aber pflanzt und der begießt, sind einer wie der andere. Jeder aber wird seinen Lohn empfangen nach seiner Arbeit.
9 Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerfeld und Gottes Bau.
10 Ich nach Gottes Gnade, die mir gegeben ist, habe den Grund gelegt als ein weiser Baumeister; ein anderer baut darauf. Ein jeder aber sehe zu, wie er darauf baut.
11 Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
 
Darüber hinaus gab es innerhalb unserer Dienstgemeinschaft mehrere Träume und Visionen, die uns als Heilige in Christus davor warnen, dass es nicht zu falschen Entscheidungen kommt, die mit einem falschen Umgang von Positionierung im Leib Christi verbunden sein können. Erlauben wir dem Eifer Gottes uns zu führen, um unsere Heimsuchung nicht zu verpassen.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm