In Johannes 6,1 wird uns dargelegt, dass Jesus, den Ort verließ und auf die andere Seite des Sees von Galiläa wechselte, der auch als See von Tiberias bezeichnet wird. Er tat dies, aber nachdem er von sich als Sohn Gottes und der ihm darin vom Vater gegebenen Vollmacht sprach, indem er die Menschen wissen ließ, dass der Sohn nichts von sich aus tun kann, sondern nur das umsetzt, was er den Vater tun sieht (vgl. Johannes 5,19-20 ff.).
 
Johannes 6,1:
1 Danach fuhr Jesus weg über das Galiläische Meer, das auch See von Tiberias heißt.
 
Johannes 5,19-20:
19 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn.
20 Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er tut, und wird ihm noch größere Werke zeigen, sodass ihr euch verwundern werdet.
 
Wir können erkennen, dass aufgrund der Zeichen, die Jesus an denen tat, die krank waren, ihm viele aus dem Volk folgten. Hierbei liegt eine Betonung auf der Präsenz der Bekräftigung, auf die das Volk fokussiert war, da er die Kranken zuvor geheilt hatte, was ein Wechsel von Schwäche zu Stärke beinhaltet. Somit orientierten sich die Menschen an der Bewegung seiner Stärke, die sie an den Ort der Vervielfältigung führte, ohne sich darüber vorher bewusst gewesen zu sein (vgl. Johannes 6,2).
 
Johannes 6,2:
2 Und es zog ihm viel Volk nach, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat.
 
Anhand der Bezeichnung des Sees als galiläisches Meer und See von Tiberias ist für uns durch den buchstäblichen Wechsel Jesu im natürlichen Bereich, ein geistlicher Wechsel innerhalb der Region des Thronraums Gottes zu erkennen (vgl. Offenbarung 4,6a).
 
Offenbarung 4,6a:
6a Und vor dem Thron war es wie ein gläsernes Meer, gleich dem Kristall, …
 
Die Struktur des Königreiches, in dem wir uns als Volk Gottes bewegen, ist mit seinen verschiedenen Ebenen der Himmel an das Element des Wassers gekoppelt. Das wird anhand des hebräischen Wortes „mamlākāh“, das für den Begriff „Königreich“ verwendet wird deutlich. Dieses hebräische Wort beginnt zweifach mit dem hebräischen Buchstaben „Mem“, der unter anderem mit „Wasser“ verbunden ist sowie den Zahlenwert „40“ trägt.
 
Das im Wort Gottes verwendete hebräische Wort für „Wasser“ ist „Majim“ und wird ausschließlich in der Pluralform benutzt. Es beginnt mit dem hebräischen Buchstaben „Mem“ und schließt zugleich damit ab. (Anm.: Teilauszug aus der Elberfelder Studienbibel zu dem Wort „mamlākāh – Königreich“ mit der Wortschlüsselnummer 4542)
 
Darüber hinaus erkennen wir die Struktur des Königreiches und dessen Beziehung zum Wasser ebenfalls im Geistbereich anhand des geographischen Ortes des Throns Gottes, der mit der Anwesenheit des gläsernen Meers fest verbunden ist. Dem vorausgesetzt ist der Wandel in der Sohnschaft von Jesus Christus, um nicht allein als ein Knecht für die Sache des Königreiches aktiv zu sein, sondern in der Sohnschaft Christi (vgl. Johannes 14,6).
 
Johannes 14,6:
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
 
Der Wandel in der Sohnschaft Jesu umfasst eine wahrhaftige geistliche Liebesbeziehung mit Gott dem Vater. Dadurch erst sind wir berechtigt gemäß dem Willen des Vaters die Regionen auf dem kristallenen Meer innerhalb seines Thronsaals zu wechseln, um aus dem entsprechenden Licht der Offenbarungskraft Gottes dienen zu können.
 
An dieser Stelle sei angemerkt, dass der Name der Stadt „Tiberias“ von dem Kaiser Tiberius abgeleitet ist, die auf einem ehemaligen Friedhof errichtet wurde, so dass die Stadt zu dessen Zeit von den religiösen Führern (Anm.: Pharisäern, Schriftgelehrten) aufgrund der Unreinheit von Tod gemieden wurde (vgl. 4.Mose 19,16).
 
4.Mose 19,16:
16 Auch wer auf dem freien Feld einen berührt, der mit dem Schwert erschlagen ist, oder einen Gestorbenen oder eines Menschen Gebein oder ein Grab anrührt, der ist unrein sieben Tage.
 
Daraus wird deutlich, dass Jesus gemeinsam mit seinen zwölf Jüngern in der Kraft der Regierungsbewegung Gottes in das Feld der ewigen Regierung seines Triumphes, den er später am Kreuz etablierte, wechselte (Anm.: „Galiläa“ bedeutet „Kreis, Umkreis“ und steht im Zusammenhang mit dem hebräischen Wort der „Räder“ des Thronwagens Gottes, die „galgal“ genannt werden). Es handelte sich somit um eine Verbindung zwischen der ewigen Königreichsregierung Gottes und dem Regierungsauftrag von uns als seinem Volk im Triumph Jesu (vgl. 1.Korinther 15,55-57).
 
1.Korinther 15,55-57:
„… 55 Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“
56 Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft aber der Sünde ist das Gesetz.
57 Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!
 
Es ist im Interesse unseres HERRN, Jesus Christus, dass das bevorstehende Offenbarungsfeld unberührt vom Geist der Religion bzw. Gesetzlichkeit ist, um in der Freiheit des Heiligen Geistes und der von ihm geführten Ordnung des Wortes Gottes zu wandeln, die Frieden umfasst (vgl. 1.Korinther 14,33a i.V.m. 2.Korinther 3,17).
 
1.Korinther 14,33a:
33a Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens. …
 
2.Korinther 3,17:
17 Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.
 
Das Hinauf- und Hineingehen in den Berg
 
Jesus bewegte sich mit der ihm umgebenden apostolischen Präsenz, repräsentiert durch seine zwölf Jünger auf den Berg, um in dem Berg zu sein (vgl. Johannes 6,3).
 
Johannes 6,3:
3 Jesus aber ging auf einen Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern.
 
Im griechischen Text der o.g. Bibelstelle heißt es, dass Jesus „auf den Berg in den Berg ging“. Das basiert auf dem Prinzip der Identifikation mit dem von Gott zugeteilten Verantwortungsfeld, in das man von ihm gestellt ist. Es handelt sich für uns um die Regierung aus Liebe und Demut in Christus Jesus, dem Felsen, die keine hierarchisch-diktatorische Sicht in Form von „oben nach unten“ zulässt, sondern den abdeckenden Charakter der Adlerflügel Gottes und seine Fürsorge beinhaltet (vgl. 2.Mose 19,4 i.V.m. Psalm 36,8).
 
2.Mose 19,4:
4 Ihr habt gesehen, was ich mit den Ägyptern getan habe und wie ich euch getragen habe auf Adlerflügeln und euch zu mir gebracht.
 
Psalm 36,8:
8 Wie köstlich ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!
 
Jesus diente nach dem Prinzip der umschließenden Abdeckung, was anhand seiner Aussage deutlich wird, dass er sich danach sehnte, das Volk Israel wie eine Henne ihre Küken unter ihren Flügeln zu versammeln (vgl. Matthäus 23,37b).
 
Matthäus 23,37b:
… 37b Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel; und ihr habt nicht gewollt!
 
Das wird uns auch darin verständlich, dass Gott im Thronsaal auf seinem Thron von den vier Wesen und den vierundzwanzig Ältesten umgeben ist, die wiederum von vielen Engeln umkreist sind, was uns deutlich auf eine zirkulare und nicht vertikale Dynamik hinweist (vgl. Offenbarung 4,4.6 i.V.m. Offenbarung 5,11).
 
Offenbarung 4,4.6:
4 Und um den Thron waren vierundzwanzig Throne und auf den Thronen saßen vierundzwanzig Älteste, mit weißen Kleidern angetan, und hatten auf ihren Häuptern goldene Kronen. …
6 Und vor dem Thron war es wie ein gläsernes Meer, gleich dem Kristall, und in der Mitte am Thron und um den Thron vier himmlische Gestalten, voller Augen vorn und hinten.
 
Offenbarung 5,11:
11 Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel um den Thron und um die Gestalten und um die Ältesten her, und ihre Zahl war vieltausendmal tausend; …
 
Hierin wird göttliche, echte Führungsqualität erkennbar, die danach aus ist, führend zu ummanteln, aus der die Fürsorge Gottes entspringt. Das bedeutet, dass bei Gott Beziehung vor Regierung gemäß dem Wort aus Matthäus 22,37-39 angeordnet und von hoher Priorität ist.
 
Matthäus 22,37-39:
37 Jesus aber antwortete ihm: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt (5.Mose 6,5).“
38 Dies ist das höchste und größte Gebot.
39 Das andere aber ist dem gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst (3.Mose 19,18).“
 
Die von Gott festgelegten biblischen Zeiten dienen zur Intensivierung seines Wirkens
 
Darüber hinaus kann es nicht als Zufall betrachtet werden, dass sich das bevorstehende Vermehrungswunder aus Johannes 6 kurz vor dem Pessachfest ereignete, was ein Hinweis auf die Liebe Gottes, des Vaters zu den Menschen ist, die Jesus Christus als den Sohn Gottes erkannt und in ihrem Leben angenommen haben (vgl. Johannes 6,4 i.V.m. Johannes 3,16).
 
Johannes 6,4:
4 Es war aber kurz vor dem Passa, dem Fest der Juden.
 
Johannes 3,16:
16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
 
Es war also auch die Zeit, die ehrerbietend und dienend zum bevorstehenden Vermehrungswunder beitrug. Jesus intensivierte durch sein „apostolischen Aufstieg“ sowie dem Erheben seines Blickes, einhergehend ummantelt von der Zeit der Heimsuchung der ersten Liebe, repräsentiert durch das bevorstehende Pessachfest, die Ausbreitung der Offenbarungserkenntnis Gottes (vgl. Johannes 6,5).
 
Johannes 6,5:
5 Da hob Jesus seine Augen auf und sieht, dass viel Volk zu ihm kommt, und spricht zu Philippus: Wo kaufen wir Brot, damit diese zu essen haben?
 
Entsprechend Lukas 11,34a ist das Auge, das Licht des Leibes.
 
Lukas 11,34a:
34a Dein Auge ist das Licht des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so ist dein ganzer Leib licht; …
 
Jesus entschied sich in der Kraft der Orakel Gottes, Licht und Recht, zu agieren, indem er eine Frage stellte, um den Jünger zu prüfen, der als geistliches „Membran“ für die Kraft der Engel diente, da er ein Freund von Pferden war, was anhand seines Namens „Philippus“ deutlich wird. Es sind Pferde, die im Wort Gottes unter anderem als Engel bzw. Winde bezeichnet werden (vgl. Sacharja 6,5 i.V.m Hebräer 1,7).
 
Sacharja 6,5:
5 Der Engel antwortete und sprach zu mir: Es (Anm.: Die Wagen mit den Pferden) sind die vier Winde unter dem Himmel, die hervorkommen, nachdem sie gestanden haben vor dem Herrscher aller Lande.
 
Hebräer 1,7:
7 Von den Engeln spricht er zwar (vgl. Psalm 104,4): „Er macht seine Engel zu Winden und seine Diener zu Feuerflammen“, …
 
Es war die Gegenwart der Frage des Sohnes Gottes, der in die apostolische Ummantelung innerhalb der Liebe des Vaters diese prüfende Frage stellte, so dass das Maß des bereits gegenwärtigen Glaubens von Philippus und seine Treue in Verwalterschaft erkannt wurde. Die Beantwortung zeigte auf, was nicht genügte, sodass Jesus zum Vermehrungswunder überleitete und die Liebe des Vaters offenbarte (vgl. Johannes 6,6-7).
 
Johannes 6,6-7:
6 Das sagte er aber, um ihn zu prüfen; denn er wusste wohl, was er tun wollte.
7 Philippus antwortete ihm: Für zweihundert Silbergroschen Brot ist nicht genug für sie, dass jeder ein wenig bekomme.
 
Die Wahrheit über das wahre Haupt und seinen Wert, das unter ihnen war, wurde durch die Äußerung von Philippus hervorgehoben, da er von 200 Silbergroschen sprach.
 
Der Zahlenwert „200“ steht im Zusammenhang mit dem hebräischen Buchstaben „Resch“, was „Kopf, Haupt, Spitze“ bedeutet und auch das in Johannes 6,4 erwähnte bevorstehende Pessachfest, ist das erste also Führungsfest, der von Gott angeordneten drei biblischen Feste (vgl. Epheser 4,15-16 i.V.m. 5.Mose 16,16).
 
Epheser 4,15-16:
15 Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus, 16 von dem aus der ganze Leib zusammengefügt ist und ein Glied am andern hängt durch alle Gelenke, wodurch jedes Glied das andere unterstützt nach dem Maß seiner Kraft und macht, dass der Leib wächst und sich selbst aufbaut in der Liebe.
 
5.Mose 16,16:
16 Dreimal im Jahr soll alles, was männlich ist in deiner Mitte, vor dem HERRN, deinem Gott, erscheinen an der Stätte, die der HERR erwählen wird: zum Fest der Ungesäuerten Brote [Anm.: Pessach], zum Wochenfest [Anm.: Schawuot] und zum Laubhüttenfest [Anm.: Sukkot]. Sie sollen aber nicht mit leeren Händen vor dem HERRN erscheinen, …
 
Das Zusammenwirken im apostolischen Zusammenschluss
 
Nachdem Philippus die für ihn zutreffenden Fakten in Bezug auf die bevorstehende Speisung erkannt hatte, ohne sich jedoch der Möglichkeit einer Vermehrung bewusst zu sein, ergriff Andreas als nächster Jünger im apostolischen Zusammenschluss von Jesus und den weiteren elf Aposteln das Wort. Er erkannte das Potenzial für eine Vermehrung innerhalb der Versammlung der etwa fünftausend Männer. Obwohl auch Andreas keinen genügenden Glauben an eine wundersame Vermehrung der Nahrung hatte, erkannte er beim erwähnten Jungen (Anm.: Kind) offenbar ein besonderes Potenzial (vgl. Johannes 6,8-11).
 
Johannes 6,8-11:
8 Spricht zu ihm einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus: 9 Es ist ein Kind hier, das hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; aber was ist das für so viele?
10 Jesus aber sprach: Lasst die Leute sich lagern. Es war aber viel Gras an dem Ort. Da lagerten sich etwa fünftausend Männer.
11 Jesus aber nahm die Brote, dankte und gab sie denen, die sich gelagert hatten; desgleichen auch von den Fischen, soviel sie wollten.
 
Durch die Fragestellung Jesu an Philippus ist zu erkennen, dass sich die Erkenntnis zur bevorstehenden Vermehrung gemäß dem Prinzip nach Matthäus 7,7 intensivierte und greifbar wurde.
 
Matthäus 7,7:
7 Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.
 
Das führte dazu, dass sich durch die zusammengebrachte Erkenntnis das Wunder der Vermehrung durch den Sohn Gottes ereignete. Es war Jesus wichtig, dass seine Jünger in direkte Berührung mit dem Maß der apostolischen Vermehrung und deren Gewicht bzw. Herrlichkeit treten sollten, die eine Tiefendimension in Form der zwölf mit Gerstenbrot gefüllten Körbe trug (vgl. Johannes 6,12-14).
 
Johannes 6,12-14:
12 Als sie aber satt waren, sprach er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrigen Brocken, damit nichts umkommt.
13 Da sammelten sie und füllten von den fünf Gerstenbroten zwölf Körbe mit Brocken, die denen übrig blieben, die gespeist worden waren.
14 Als nun die Menschen das Zeichen sahen, das Jesus tat, sprachen sie: Das ist wahrlich der Prophet, der in die Welt kommen soll.
 
Die Gegenwart der Offenbarungserkenntnis, die unter den dort anwesenden Menschen wirkte, ermöglichte es ihnen, die Präsenz des fliegenden Adlers aus dem Thronsaal Gottes zu erkennen, da sie daraufhin Jesus als den gesandten Propheten erkannten (vgl. Offenbarung 4,7).
 
Offenbarung 4,7:
7 Und die erste Gestalt war gleich einem Löwen, und die zweite Gestalt war gleich einem Stier, und die dritte Gestalt hatte ein Antlitz wie ein Mensch, und die vierte Gestalt war gleich einem fliegenden Adler.
 
Daraus dürfen wir in aller Unterordnung unter den Heiligen Geist lernen das, was jung, klein oder noch nicht im vollen Maß herangereift ist an Potenzial anzuerkennen sowie einzusetzen, um in die Fülle der Gnade Gottes zu treten, die mit Verheißungen für unser Leben verbunden ist.
 
Wir sind herausgefordert in Lernprozessen unserer Ausdehnung die Größe Gottes zu erkennen (Anm.: Wunder Gottes), während wir unsere Treue im Kleinen zeigen dürfen, um Ertrag zur Ehre des HERRN zu bringen.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm

 

PROPHEZEIT AM 11. AUGUST 2025 | 17. AB 5785, NAJOTH BERLIN – SPANDAU
 
„Da ist die Kraft von größerer Offenbarungserkenntnis, die dir in Form von Zweisamkeit begegnet und ein großes Geheimnis des Evangeliums trägt (vgl. Epheser 5,32 i.V.m. Epheser 6,19)!
 
Da ist der Geist der Weisheit und der Offenbarung, die zur Zunahme von Offenbarungserkenntnis beitragen und dich auf neue Weise prophetisch auf deinem Weg mit Christus Jesus beflügeln, so dass du wie ein Flugzeug, das aus der Phase der Beschleunigung beim Start in die Luft aufsteigt, in eine neue Ebene des Geistes gelangst (vgl. Epheser 1,17 i.V.m. Jesaja 40,31)!
 
Deine Kommunikation nimmt an Gewicht zu, weil du es dem Heiligen Geist erlaubt hast durch Menschen von einer höheren Offenbarungsebene zu dir zu sprechen, deren Offenbarung du in Demut angenommen hast, spricht der Geist des Propheten (vgl. Apostelgeschichte 18,24-26)!
 
Ich bringe dich in Berührung mit der Bewegung des Unbekannten Meines Geistes, um den Impuls Meines Geistes in deiner Gegenwart bekannt zu machen! Es ist diese Berührung der Geschwindigkeit Meines Geistes, die dich im Moment erweckt und dir den richtigen geistlichen Fokus für die Zukunft gibt!
 
Du kannst Meinen Heiligen Geist nicht kontrollieren, sondern du bist aufgefordert Ihn in deinem Moment in Empfang zu nehmen, um dich mit der Offenbarung für die Zukunft voranzubewegen, spricht der HERR (vgl. Johannes 3,8)!
Dieser Moment kommt dir vor wie eine Art Geburt, die dir vor deinen Augen das Neue offenbart, was Gott in deinem Leben tut! Es ist wie eine Form der Wiederbelebung von Dingen, die wie tot schienen, spricht der Geist des Propheten!
 
Ich suche dich heim mit der Sekunde Meiner Gegenwart, die den Moment der Veränderung Meines Geistes für dich trägt (vgl. Apostelgeschichte 20,4)!
Somit ist es dir möglich, dass du in ein neues Verständnis der Offenbarung trittst, spricht der HERR!
 
Da ist neue Verantwortung und höhere Autorität, die dich fordern furchtlos auf den Ruf zu reagieren, spricht der Geist des Propheten (vgl. 5.Mose 31,7-8 i.V.m. 1.Korinther 16,13)!“
 
Bibelstellen zu dem prophetischen Reden
 
Epheser 5,32:
32 Dies Geheimnis ist groß; ich deute es aber auf Christus und die Gemeinde.
 
Epheser 6,19:
… 19 und für mich, dass mir das Wort gegeben werde, wenn ich meinen Mund auftue, freimütig das Geheimnis des Evangeliums zu verkündigen, …
 
Epheser 1,17:
… 17 dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und der Offenbarung, ihn zu erkennen.
 
Jesaja 40,31:
… 31 aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.
 
Apostelgeschichte 18,24-26:
24 Es kam aber nach Ephesus ein Jude mit Namen Apollos, aus Alexandria gebürtig, ein beredter Mann und gelehrt in der Schrift.
25 Dieser war unterwiesen im Weg des Herrn und redete brennend im Geist und lehrte richtig von Jesus, wusste aber nur von der Taufe des Johannes.
26 Er fing an, frei und offen zu predigen in der Synagoge. Als ihn Aquila und Priszilla hörten, nahmen sie ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes noch genauer aus.
 
Johannes 3,8:
8 Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist.
 
Apostelgeschichte 20,4:
4 Es zogen aber mit ihm Sopater aus Beröa, der Sohn des Pyrrhus, aus Thessalonich aber Aristarch und Sekundus und Gajus aus Derbe und Timotheus, aus der Provinz Asien aber Tychikus und Trophimus.
 
5.Mose 31,7-8:
7 Und Mose rief Josua und sprach zu ihm vor den Augen von ganz Israel: Sei getrost und unverzagt; denn du wirst dies Volk in das Land bringen, das der HERR ihren Vätern geschworen hat, ihnen zu geben, und du wirst es unter sie austeilen.
8 Der HERR aber, der selber vor euch hergeht, der wird mit dir sein und wird die Hand nicht abtun und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und erschrick nicht!
 
1.Korinther 16,13:
13 Wachet, steht im Glauben, seid mutig und seid stark!
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm

Wir befinden uns als Volk Gottes in einer Zeitphase, in der der HERR eine Zunahme seines offenbarenden prophetischen Lichtes, das Gerechtigkeit trägt, schenkt. Es geht Gott darum zur Regenerierung inmitten seines Volkes beizutragen (vgl. Maleachi 3,20).
 
Maleachi 3,20:
20 Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln. Und ihr sollt herausgehen und springen wie die Mastkälber.
 
Der HERR ist bereits dabei sein offenbarendes Licht durch verschiedene Weinschläuche in Form von Gremien des „prophetischen Journalismus“ in die Gesellschaft scheinen zu lassen.
 
Die Auswirkung dieses Lichtes, das mit den Worten der offenbarenden Wahrheit gepaart ist und deren Grundlage auf dem Maßstab des Wortes Gottes beruht, führt zu einer Zunahme der Heilung innerhalb der Gesellschaft. Wenn Menschen sich für Gerechtigkeit aussprechen und man sie beachtet, führt es zu einer Möglichkeit zu echtem Frieden beizutragen, indem die Wahrheit anerkannt und nicht verzerrt wird.
 
Die mediale Verschiebung in der Phase der Veränderung
 
Für uns als Volk Gottes befinden wir uns derzeit in Entwicklungen von einer medialen Verschiebung in der Phase der Veränderung, in der es gilt, dass wir uns durch den Geist Gottes auf eine höhere Ebene der Offenbarung und der damit verbundenen höheren Verantwortung ziehen lassen. Diese ist mit mehr Autorität verbunden, zu der wir bereit sein sollen. Diese höhere geistliche Ebene steht im Zusammenhang mit der ersten Liebe zu Gott, dem Vater, seinem Sohn Jesus Christus in der Gemeinschaft des Heiligen Geistes sowie der Priorisierung des Königreiches Gottes (vgl. Lukas 12,31 i.V.m. 1.Korinther 13,4-7).
 
Lukas 12,31:
31 Trachtet vielmehr nach seinem Reich (Anm.: Königsherrschaft), so wird euch das alles zufallen.
 
1.Korinther 13,4-7:
4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, 5 sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, 6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; 7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
 
Beim Königreich Gottes handelt es sich kurz gesagt, um das einzig göttliche System, in dem wir als Heilige in der temporären Zeit auf der Erde aktiv sind, während wir uns im Himmelreich, das unser geistlicher Aufenthaltsort in Christus Jesus beinhaltet, aufhalten (vgl. Kolosser 3,1-2).
 
Kolosser 3,1-2:
1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.
2 Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.
 
Es sollte unser beständiges Bestreben und aufrichtiges Verlangen sein, uns unverrückbar an dem hohen Ort der ersten Liebe brennend im Geist aufzuhalten. Dieses unverrückbar Sein weist auf eine kompromisslose Nachfolge in Christus Jesus hin, der die erste Liebe des Vaters zu uns Menschen ist, auf die wir antworten (vgl. Johannes 3,16 i.V.m. Offenbarung 2,4-5).
 
Johannes 3,16:
16 Denn also hat Gott [Anm.: der Vater] die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
 
Offenbarung 2,4-5:
4 Aber ich habe gegen dich, dass du die erste Liebe verlässt.
5 So denke nun daran, wovon du abgefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke! Wenn aber nicht, werde ich über dich kommen und deinen Leuchter wegstoßen von seiner Stätte – wenn du nicht Buße tust.
 
Erst durch den Wandel in der ersten Liebe und der Wahrheit des Wortes Gottes sind wir in der Lage, Zerstörung in das Lager des Widersachers zu bringen, der mit Furcht, Ablenkung und Einschüchterung arbeitet (vgl. 1.Johannes 4,18a).
 
1.Johannes 4,18a:
18a Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; …
 
Das siebenfältige Licht und die erste Liebe
 
Die Verschiebung innerhalb der Phase der Veränderung trägt dazu bei, dass Übel abgewendet wird und der HERR seine Gerechten auf der Erde verteidigt. Dies setzt er durch den Einfluss des siebenfältigen Lichtes aus seiner rechten Hand und seiner bewegenden Gegenwart innerhalb seiner Ekklēsia frei (vgl. Offenbarung 2,1).
 
Offenbarung 2,1:
1 Dem Engel der Gemeinde in Ephesus schreibe: Das sagt, der da hält die sieben Sterne in seiner Rechten, der da wandelt mitten unter den sieben goldenen Leuchtern: …
 
Die beiden Attribute, nämlich die sieben Sterne und die sieben goldenen Leuchter tragen zwei verschiedene Potentiale des Lichtes Gottes, bei denen es sich um göttliche Regierung und geisterfüllte Leidenschaft dem HERRN, dem lebendigen Gott, gegenüber handelt.
 
Das Licht der sieben Sterne umfasst das impulsive übernatürliche Licht des Bereiches der Engel. Beim potenziellen warmen Licht der sieben Leuchter handelt es sich auch um die Leidenschaft der Gemeinde Jesu im Reichtum des Glaubens sowie der Wachsamkeit dem König der Ewigkeit gegenüber, der zugleich ihr Bräutigam ist. Die Verschmelzung der zwei Lichtarten bringt hervor, dass die Gemeinde Jesu dem HERRN als ein riesiger Satellit seiner ewigen Herrschaft dient und in der ersten Liebe seine übernatürlichen Impulse auf der Erde freisetzt. Die Ekklēsia ist eingesetzt, um mit Gottes geistiger Welt und ihren Institutionen als Zuflüsse zusammenzuarbeiten, die die Aktivitäten des Unsichtbaren widerspiegeln.
 
In Bezug auf die Gemeinschaft der Heiligen in Ephesus kann sie unter den in der Offenbarung genannten Gemeinden als ein sogenannter „Führungsstern“ beschrieben werden, da sie die Gemeinde ist, in der die „erste Liebe – agąpē“ durch Jesus Christus genannt wird und bei Gott an der ersten Stelle steht (vgl. Matthäus 22,36-40 i.V.m. 1.Korinther 13,1-3).
 
Matthäus 22,36-40:
36 Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz?
37 Jesus aber antwortete ihm: „Du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt (vgl. 5.Mose 6,5).“
38 Dies ist das höchste und größte Gebot.
39 Das andere aber ist dem gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst (vgl. 3.Mose 19,18).“
40 In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
 
1.Korinther 13,1-3:
1 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts.
3 Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen und hätte die Liebe nicht, so wäre mir es nichts nütze.
 
Ohne die erste Liebe zu Jesus Christus sind wir als Heilige nicht in der Lage den Willen Gottes umzusetzen und die Liebe des Vaters zu empfangen, weil Jesus die Liebe des Vaters ist. Und wir sind durch ihn als Jünger Christi ausgesandt (vgl. Johannes 14,21 i.V.m. Johannes 20,21).
 
Johannes 14,21:
21 Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
 
Johannes 20,21:
21 Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.
 
Die Verschiebung innerhalb der Phase der Veränderung geht einher mit dem Lichtimpuls des fliegenden Adlers vor dem Thron Gottes, der mit seinem Blitz auf eine ihm untergeordnete Offenbarungsebene innerhalb der Ekklēsia auf der Erde einwirkt, so dass es zu einer apostolischen Anziehung in Form von Zunahme innerhalb der Ekklēsia kommt. Diese von Gott eingeleitete apostolische Anziehung führt zu höheren Offenbarungsimpulsen in Form von Weisheit und Erkenntnis, die in Christus Jesus verborgen liegen (vgl. Kolosser 2,2-3).
 
Kolosser 2,2-3:
… 2 damit ihre Herzen gestärkt und zusammengefügt werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit und Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist, 3 in welchem verborgen liegen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.
 
Die Bewegung des Apollos und Paulus
 
Diese Verschiebung verhält sich ähnlich, wie das Eintreten von Apollos nach Ephesus. Er ließ innerhalb seiner geistlichen Berufung zu, indem er ein demütiges Herz hatte, die höheren Impulse der Prophetie und Weisheit Gottes, repräsentiert durch Aquila – „Adler“ und Priscilla – alt, ehrwürdig“ auf ihn wirken zu lassen (vgl. Epheser 1,17).
 
Epheser 1,17:
… 17 dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und der Offenbarung, ihn zu erkennen.
 
Das führte dazu, dass er in einer höheren Dimension der prophetischen Kommunikation ausgehend von Ephesus wandelte und das Licht der Offenbarungserkenntnis in andere Regionen scheinen ließ. Darüber hinaus trug er dadurch zur Regeneration bei und heilte die Wunden, denn Achaja bedeutet „Schmerz- oder Trauerort“ aus der Vergangenheit in den Herzen der Menschen durch die Offenbarungskraft des Wortes Gottes (vgl. Apostelgeschichte 18,23-28 i.V.m. Lukas 7,7).
 
Apostelgeschichte 18,23-28:
24 Es kam aber nach Ephesus ein Jude mit Namen Apollos, aus Alexandria gebürtig, ein beredter Mann und gelehrt in der Schrift.
25 Dieser war unterwiesen im Weg des Herrn und redete brennend im Geist und lehrte richtig von Jesus, wusste aber nur von der Taufe des Johannes.
26 Er fing an, frei und offen zu predigen in der Synagoge. Als ihn Aquila und Priszilla hörten, nahmen sie ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes noch genauer aus.
27 Als er aber nach Achaja reisen wollte, schrieben die Brüder an die Jünger dort und empfahlen ihnen, ihn aufzunehmen. Und als er dahin gekommen war, half er denen viel, die gläubig geworden waren durch die Gnade.
28 Denn er widerlegte die Juden kräftig und erwies öffentlich durch die Schrift, dass Jesus der Christus ist.
 
Lukas 7,7:
… 7 darum habe ich auch mich selbst nicht für würdig geachtet, zu dir zu kommen; sondern sprich ein Wort, so wird mein Knecht gesund.
 
Der „prophetische Journalismus“ und die Kräftigung der Wirtschaft
 
Es geht bei der Verschiebung innerhalb der Phase von Veränderung durch die Einwirkung des von Gott gesetzten „prophetischen Journalismus“ darum, dass es zur Stärkung innerhalb der Wirtschaft des Königreiches Gottes kommt, was durch den Eintritt von Apollos in die Stadt Korinth geoffenbart wird.
 
Der Weggang von Apollos in Form der prophetischen Auswirkung aus Ephesus und sein Eintritt in die Stadt Korinth, eine zu dieser Zeit berühmte Handelsstadt, hatte zur Folge, dass der Apostel Paulus vom Hochland nach Ephesus kam und den von Apollos bereiteten Weg nutzte, um ein neues apostolisches Maß von höherer geistlicher Qualität zu etablieren. Dies geschah, indem er den zwölf Jüngern des Johannes den höheren Weg in Christus Jesus aufgeschlossen hat, so dass sie sich in einer höheren Autoritäts- und Offenbarungsebene im Heiligen Geist aufhalten konnten (vgl. Apostelgeschichte 19,1-7).
 
Apostelgeschichte 19,1-7:
1 Es geschah aber, als Apollos in Korinth war, dass Paulus durch das Hochland zog und nach Ephesus kam und einige Jünger fand.
2 Zu denen sprach er: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie sprachen zu ihm: Wir haben noch nie gehört, dass es einen Heiligen Geist gibt.
3 Und er fragte sie: Worauf seid ihr denn getauft? Sie antworteten: Auf die Taufe des Johannes.
4 Paulus aber sprach: Johannes hat getauft mit der Taufe der Buße und dem Volk gesagt, sie sollten an den glauben, der nach ihm kommen werde, nämlich an Jesus.
5 Als sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des Herrn Jesus.
6 Und als Paulus die Hände auf sie legte, kam der Heilige Geist auf sie und sie redeten in Zungen und weissagten.
7 Es waren aber zusammen etwa zwölf Männer.
 
Es ist das Anliegen des HERRN mit seinem Wirken, den Heiligen auf ihrem Weg persönlich, aber auch gemeinschaftlich zu begegnen, um sie in die Verschiebung innerhalb dieser Phase der Veränderung auf eine neue Ebene seiner Offenbarungskraft zu heben und dort in der apostolischen Ordnung für die kommende Zeit zu positionieren. Sind wir dazu bereit?
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm