Wissen wir eigentlich stets, welche Art von übernatürlicher Kommunikation wir gegenüberstehen? Als Volk Gottes ist die Antwort auf diese Frage sehr hilfreich, weil wir dazu bestimmt sind die verschiedenen Arten und Formen zu erkennen. Es heißt im 1.Johannesbrief, dass wir als Gläubige in Christus dazu aufgefordert sind, die Geister zu prüfen. Darüber hinaus können wir aus Offenbarung 4,5a entnehmen, dass von dem Thron Gottes Blitze, Stimmen und Donner ausgehen (vgl. 1.Johannes 4,1 i.V.m. Offenbarung 4,5a).
 
1.Johannes 4,1:
1 Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt.
 
Offenbarung 4,5a:
5a Und von dem Thron gingen aus Blitze, Stimmen und Donner; …
 
Das hebräische sowie das griechische Wort für „Stimme“ umfasst viele Geräuscharten, wie beispielsweise den Klang von Naturgewalten, Tierarten, Menschen und deren Sprache, bei der man die Worte oder die Bedeutung der Laute nicht versteht. In Bezug auf die Art von übernatürlicher Kommunikation soll uns ein Beispiel aus der Tierwelt dienen, die Gott vor dem Menschen erschuf und in diesem Kontext den Bereich der übernatürlichen Kommunikation klar widerspiegeln soll.
 
Es ist kein Zufall, dass das erste Tier, das mit dem Menschen sprach aus der Gattung der Reptilien, also der Kaltblüter kam und unter anderem zur Frau mit einer Fragestellung vorging.
 
Die Kommunikation der Schlange
 
Die Schlange, die mit der ersten Frau sprach, arbeitete mit dem Ziel, den Menschen aus der Beziehung mit Gott herauszulocken und darin in ihrer Ordnung sowie Bestimmung Gottes zu Fall zu bringen (vgl. 1.Mose 3,1).
 
1.Mose 3,1:
1 Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten?
 
Satan, der Widersacher und Feind Gottes ist „kaltblütig“ und wird im Wort Gottes nicht nur einmal unter anderem deutlich der Gattung der Reptilien in Form einer Schlange zugeordnet (vgl. Jesaja 27,1 i.V.m. Offenbarung 12,9).
 
Jesaja 27,1:
1 Zu der Zeit wird der HERR heimsuchen mit seinem harten, großen und starken Schwert den Leviatan, die flüchtige Schlange, und den Leviatan, die gewundene Schlange, und wird den Drachen im Meer töten.
 
Offenbarung 12,9:
9 Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.
 
Bei den in Jesaja 27,1 erwähnten vier verschiedenen Charakteren des Bösen handelt es sich um diese folgenden:
 
  1. den Leviatan => Geist des Stolzes und Grausamkeit,
  2. die flüchtige Schlange => Geist der Angst und Feigheit,
  3. die gewundene Schlange => Geist der Täuschung durch Lüge,
  4. den Drachen im Meer => Geist der Einschüchterung unter den Menschen.
Wie wir wissen, geht eine Schlange so vor, dass sie ihre Opfer verschlingt sowie eine gespaltene Zunge besitzt, mit der sie zischelt. Daraus wird für uns deutlich, dass der Widersacher wahre Dinge spricht oder sprechen kann, die er jedoch mit Lüge vermischt oder uns tiefere Wahrheit vorenthält, denn sein Ziel ist es stets die Wahrheit zu verzerren und darin zu unterwandern. Das wird z.B. bei der Versuchung Jesu in der Wüste deutlich, wo der Widersacher Jesus auf die Zinne des Tempels führte und ihm gegenüber die Verse aus Psalm 91,9-11 zitierte, wobei der Teufel nicht auf die Verse, die weiterführend genannt sind, einging, die den Sieg über ihn beschreiben (vgl. Lukas 4,9-11 i.V.m. Psalm 91,13).
 
Lukas 4,9-11:
9 Und er führte ihn nach Jerusalem und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so wirf dich von hier hinunter; 10 denn es steht geschrieben (vgl. Psalm 91,11-12): „Er wird seinen Engeln deinetwegen befehlen, dass sie dich bewahren. 11 Und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.“
 
Psalm 91,13:
13 Über Löwen und Ottern wirst du gehen und junge Löwen und Drachen niedertreten.
 
Jesus wendet später gegenüber seinen Nachfolgern, den 72 Jüngern die Aussage aus Psalm 91,13 an, indem er sagte:
 
„Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch schaden.“ Lukas 10,19
 
Daher ergibt sich die Frage, mit welcher Art von Kommunikation aus dem übernatürlichen Bereich haben wir es zu tun? Handelt es sich um die Eigenschaften eines kaltblütigen oder warmblütigen Wesens? Erfolgt die Kommunikation über eine gespaltene Zunge oder über eine ungeteilte, ganze Zunge?
 
Auch der falsche Prophet Bileam, was „Verschlinger des Volkes“ bedeutet, widersetzte sich der Weisung Gottes und ritt auf seiner Eselin, um dem König Balak zu dienen.
 
Der falsche Prophet Bileam
 
Bileam entschied sich loszureiten zum König Balak, der ihn dazu antrieb, das Volk Israel zu verfluchen, was Bileam von Gott eindeutig verwehrt wurde. Bileam war der Sohn Beors, was übersetzt „brennende Fackel“ bedeutet. Anhand der Namensbedeutung können wir erkennen, dass wir uns die Frage stellen sollten, welche Art von geistlicher Kommunikation wir in unserem Leben gewähren lassen: Ist es der Geist der Wahrheit oder der Geist der Lüge? Ist es die Schlange oder ist es die Eselin? Ist es trügerische, verdrehte List oder ist es Wahrhaftigkeit? Ist es Stolz oder ist es Demut? Ist es Eigennutz oder Dienerschaft?
 
Bileam musste dreimal mit dem lebendigen Wort Gottes also der offenbarenden Wahrheit des Wortes konfrontiert werden, bis er die einzige Wahrheit realisierte und anerkannte, dass diese ihm im Weg stand (vgl. 4.Mose 22,23-26.31-34a).
 
4.Mose 22,23-26.31-34a:
23 Und die Eselin sah den Engel des HERRN auf dem Wege stehen mit einem bloßen Schwert in seiner Hand. Und die Eselin wich vom Weg ab und ging auf dem Felde; Bileam aber schlug sie, um sie wieder auf den Weg zu bringen.
24 Da trat der Engel des HERRN auf den Pfad zwischen den Weinbergen, wo auf beiden Seiten Mauern waren.
25 Und als die Eselin den Engel des HERRN sah, drängte sie sich an die Mauer und klemmte Bileam den Fuß ein an der Mauer, und er schlug sie noch mehr.
26 Da ging der Engel des HERRN weiter und trat an eine enge Stelle, wo kein Platz mehr war auszuweichen, weder zur Rechten noch zur Linken. …
31 Da öffnete der HERR dem Bileam die Augen, dass er den Engel des HERRN auf dem Wege stehen sah mit einem bloßen Schwert in seiner Hand, und er neigte sich und fiel nieder auf sein Angesicht.
32 Und der Engel des HERRN sprach zu ihm: Warum hast du deine Eselin nun dreimal geschlagen? Siehe, ich habe mich aufgemacht, um dir zu widerstehen; denn dein Weg ist verkehrt in meinen Augen.
33 Und die Eselin hat mich gesehen und ist mir dreimal ausgewichen. Sonst, wenn sie mir nicht ausgewichen wäre, so hätte ich dich jetzt getötet, aber die Eselin am Leben gelassen.
34a Da sprach Bileam zu dem Engel des HERRN: Ich habe gesündigt; ich hab’s ja nicht gewusst, dass du mir entgegenstandest auf dem Wege. …
 
Somit wird deutlich, dass die Präsenz der offenbarenden Wahrheit des Wortes Gottes die Kräfte der Lüge und Widersetzlichkeit in die Enge treibt, um die Menschen, die sich in der Lüge bewegen vor eine Entscheidung zu stellen. Diese darin getroffene Entscheidung oder Umgang damit kommt der Phase einer Geburt gleich, bei der die Frucht offenbar bzw. sichtbar wird.
 
Es verhält sich ähnlich wie bei der Adressierung der Ekklēsia in der Region von Pergamon, wo Jesus Christus ihr als der Träger des scharfen, zweischneidigen Schwertes in Form der offenbarenden Wahrheit des Wortes Gottes begegnet und die Irrlehre Bileams anspricht (vgl. Hebräer 4,12 i.V.m. Offenbarung 2,12.14).
 
Hebräer 4,12:
12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
 
Offenbarung 2,12.14:
12 Und dem Engel der Gemeinde in Pergamon schreibe: Das sagt, der da hat das scharfe, zweischneidige Schwert: …
14 Aber einiges habe ich gegen dich: Du hast Leute dort, die sich an die Lehre Bileams halten, der den Balak lehrte, die Israeliten zu verführen, vom Götzenopfer zu essen und Hurerei zu treiben.
 
Diese Irrlehre beinhaltet Korruption in Form von Vermischung als eine scheinbare Moral auf heidnischer und ideologisch humanistischer Grundlage sowie Verrat.
 
Bileam entschied sich eigenwillig den Weg der Bestechlichkeit und der Rebellion gegen die Wahrheit des Wortes Gottes zu gehen, was darin deutlich wird, dass er sich auf drei unterschiedlichen Anhöhen positionierte und ungerechte Opfer mit der Pervertierung des heiligen Maßstabs der „7“ darbrachte. Diese Zahl weist auf die Vollständigkeit Gottes hin (vgl. 4.Mose 23,4.14.29-30) und es ist kein Zufall, dass der numerische Zahlenwert „7“ mit dem hebräischen Buchstaben „Sajin“ verbunden ist, was unter anderem „Schwert“ bedeutet. Daraus wird für uns deutlich, dass Bileam bewusst einen falschen Maßstab des Wortes Gottes kultivierte und es für sein Vorhaben verdrehte.
 
Bileam stieg zum Opfern der „7“, in Form von 7 Stieren und 7 Widdern, zuerst auf die Baalsanhöhen (Anm.: falsche/bösartige Regierung; vgl. 4.Mose 22,41), dann auf den Gipfel des Pisga (Anm.: agieren aus einem zugeteilten Erbe mit einer falschen Herzenshaltung, die dadurch zur Falle wird; ähnlich wie das Gold Ägyptens, das zum goldenen Standbild geführt hat; vgl. 4.Mose 23,14) und danach auf den Gipfel des Peors (Anm.: Bündnisbrecher durch Unzucht/sexuelle Unreinheit; vgl. 4.Mose 23,28).
 
Nach der Konfrontation des Vorhabens Bileams durch das Einquetschen seines Beins zwischen der Wand des Weinbergs und dem Körper seiner Eselin, deren Gattung zu den Warmblütern gehört, kam es zur Kommunikation seitens seiner durch ihn geschlagenen Eselin.
 
Die Intervention der Eselin gegenüber dem falschen Propheten
 
Die Eselin im Dienst von Bileam stehend, stellte Bileam gegenüber drei Fragen, so dass er zur Erkenntnis der Wahrheit über die Präsenz des lebendigen, kraftvollen und scharfen Wortes Gottes gelangte, die sie zuvor erkannte und darauf reagierte (vgl. 4.Mose 22,27-30).
 
4.Mose 22,27-30:
27 Und als die Eselin den Engel des HERRN sah, fiel sie in die Knie unter Bileam. Da entbrannte der Zorn Bileams und er schlug die Eselin mit dem Stecken.
28 Da tat der HERR der Eselin den Mund auf und sie sprach zu Bileam: Was hab ich dir getan, dass du mich nun dreimal geschlagen hast?
29 Bileam sprach zur Eselin: Weil du Mutwillen mit mir treibst! Ach dass ich jetzt ein Schwert in der Hand hätte, ich wollte dich töten!
30 Die Eselin sprach zu Bileam: Bin ich nicht deine Eselin, auf der du geritten bist von jeher bis auf diesen Tag? War es je meine Art, es so mit dir zu treiben? Er sprach: Nein.
 
Die Intervention der Eselin hatte zur Folge, dass diesem Bileam seine geistlichen Augen geöffnet wurden, so dass auch er wie sie die Gegenwart des lebendigen, kraftvollen und scharfen Schwerts sah und anerkannte (vgl. 4.Mose 22,31-33).
 
4.Mose 22,31-33:
31 Da öffnete der HERR dem Bileam die Augen, dass er den Engel des HERRN auf dem Wege stehen sah mit einem bloßen Schwert in seiner Hand, und er neigte sich und fiel nieder auf sein Angesicht.
32 Und der Engel des HERRN sprach zu ihm: Warum hast du deine Eselin nun dreimal geschlagen? Siehe, ich habe mich aufgemacht, um dir zu widerstehen; denn dein Weg ist verkehrt in meinen Augen.
33 Und die Eselin hat mich gesehen und ist mir dreimal ausgewichen. Sonst, wenn sie mir nicht ausgewichen wäre, so hätte ich dich jetzt getötet, aber die Eselin am Leben gelassen.
 
Das Reden Gottes auf neue Weise
 
Wenn Gott auf eine neue Weise zu uns spricht, die für uns bisher unbekannt ist, sollten wir mit einer Frage reagieren, ähnlich wie es Petrus tat, als er sich gemeinsam mit den elf Jüngern auf dem See Genezareth befand. Auch er stand der Erscheinung des lebendigen Wortes Gottes gegenüber, und reagierte mit einer Fragestellung, um entsprechend handeln zu können (vgl. Matthäus 14,24-29).
 
Matthäus 14,24-29:
24 Und das Boot war schon weit vom Land entfernt und kam in Not durch die Wellen; denn der Wind stand ihm entgegen.
25 Aber in der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen und ging auf dem See.
26 Und als ihn die Jünger sahen auf dem See gehen, erschraken sie und riefen: Es ist ein Gespenst!, und schrien vor Furcht.
27 Aber sogleich redete Jesus mit ihnen und sprach: Seid getrost, ich bin es; fürchtet euch nicht!
28 Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, bist du es, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser.
29 Und er sprach: Komm her! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu.
 
Es ist hierbei wesentlich, dass wir in unserem Anerkennen und Annähern der offenbarenden Wahrheit es der falschen, einschüchternden Kommunikation eben nicht erlauben in uns Resonanz zu finden. Wir sollten mit der Instruktion des lebendigen Wortes Gottes demütig zusammenarbeiten und darauf trotz aller Ablenkungen bzw. Einschüchterungen fokussiert bleiben bis sich der Triumph in unserem Leben etabliert. Wie setzten wir diese Instruktion Gottes in die Tat um, so dass das Gesagte vor den Menschen durch unser Handeln im Glauben gesehen wird?
 
Es geht darum, entsprechend auf die Führung zu reagieren, die durch gezielte Anweisungen Orientierung bietet. Im Zusammenhang damit ist unser Wandel im Verständnis der Ordnung der Stämme Israels sowie der Aufenthalt in der „ersten Liebe“ von hoher Bedeutung, die durch die Darstellung des ummauerten Weinbergs in der Begebenheit mit Bileam eine zentrale Rolle einnimmt. Diese tragen zur Erkenntnis der Wahrheit Gottes und seiner Gegenwart bei (vgl. 4.Mose 22,24-25.31 i.V.m. 4.Mose 24,1-5).
 
4.Mose 22,24-25.31:
24 Da trat der Engel des HERRN auf den Pfad zwischen den Weinbergen, wo auf beiden Seiten Mauern waren.
25 Und als die Eselin den Engel des HERRN sah, drängte sie sich an die Mauer und klemmte Bileam den Fuß ein an der Mauer, und er schlug sie noch mehr. …
31 Da öffnete der HERR dem Bileam die Augen, dass er den Engel des HERRN auf dem Wege stehen sah mit einem bloßen Schwert in seiner Hand, und er neigte sich und fiel nieder auf sein Angesicht.
 
4.Mose 24,1-5:
1 Als nun Bileam sah, dass es dem HERRN gefiel, Israel zu segnen, ging er nicht wie bisher auf Zeichen aus, sondern richtete sein Angesicht zur Wüste, 2 hob seine Augen auf und sah Israel, wie sie lagerten nach ihren Stämmen. Und der Geist Gottes kam auf ihn 3 und er hob an mit seinem Spruch und sprach: Es sagt Bileam, der Sohn Beors, es sagt der Mann, dem die Augen geöffnet sind; 4 es sagt der Hörer göttlicher Rede, der des Allmächtigen Offenbarung sieht, dem die Augen geöffnet werden, wenn er niederkniet: 5 Wie fein sind deine Zelte, Jakob, und deine Wohnungen, Israel!
 
Auch wenn Gott in verschiedenen Facetten und auf unterschiedliche Weise zu uns sprechen will und spricht, liegt es an uns zu verstehen, ob es der HERR ist oder ein Klang bzw. eine Art von Stimme, der wir besser keinen Raum bzw. Zugang zu unserem Inneren (Anm.: Herz) geben sollten (vgl. Sprüche 4,23).
 
Sprüche 4,23:
23 Behüte dein Herz mit allem Fleiß, denn daraus quillt das Leben.
 
Die kaltblütige Natur des Feindes kann Wahres sprechen und doch voller Bosheit täuschen, indem sie uns außerhalb unserer uns zugeteilten Autorität lockt oder uns innerhalb unserer Autorität einzuschüchtern versucht. Beides hindert uns daran den Willen Gottes zur rechten Zeit zu tun, für den wir in der Wahrheit des lebendigen Wortes Gottes vorherbestimmt sind, um böse Werke vielmehr zu zerstören.
 
Die warmblütige Natur in Form der sprechenden Eselin weist uns auf die Relevanz hin, dass wir uns als Heilige in Christus mit einem Verständnis biblischer Zeit und voller Bereitschaft den König der Könige zu tragen voran bewegen. Was hat der HERR uns angewiesen zu tun und zu lassen? Für wen sollen wir uns einsetzen und wem mit unserem Leben dienen? Dann sollten wir es entsprechend so tun, auch wenn es uns herausfordert.
 
Im Gehorsam ist Schutz!
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm

Es heißt in Lukas 8,1-3, dass Jesus, nachdem er von der Sünderin im Haus des Pharisäers unter anderem an seinen Füßen mit kostbarem Öl gesalbt wurde, er mit seinen zwölf Jüngern durch die Städte und Dörfer zog, wo er die gute Botschaft vom Königreich Gottes predigte und verkündigte. Hierbei werden bestimmte Frauen erwähnt, die er gesund gemacht und von bösen Geistern und Krankheiten befreit hatte.
 
Eine von ihnen, die die Kraft der Befreiung erlebte, war Maria Magdalena und die zweite Frau war Johanna, die Frau des Chuzas, der ein Verwalter aus der Regierung unter Herodes war sowie Susanna und andere Frauen, die den Dienst Jesu mit ihrem Besitztum unterstützten.
 
Lukas 8,1-3:
1 Und es begab sich danach, dass er durch Städte und Dörfer zog und predigte und verkündigte das Evangelium vom Reich Gottes; und die Zwölf waren mit ihm, 2 dazu einige Frauen, die er gesund gemacht hatte von bösen Geistern und Krankheiten, nämlich Maria, genannt Magdalena, von der sieben böse Geister ausgefahren waren, 3 und Johanna, die Frau des Chuzas, eines Verwalters des Herodes, und Susanna und viele andere, die ihnen dienten mit ihrer Habe.
 
Bei dieser Form von Dynamik, in der sich Jesus in dieser Situation in den Städten und Dörfern bewegte, handelte es sich um die apostolische Kraft Gottes, weil ihn zu diesem Zeitpunkt alle seine zwölf Jünger begleiteten.
 
Die Dynamik der apostolischen Salbung Jesu
 
Da wir vor diesem Intervenieren des Sohnes Gottes in Form der Predigt und Verkündigung in den Städten und Dörfern von der Salbung seiner Füße erfahren, dient es uns als ein Hinweis auf eine besondere Vorgehensweise der Kraft Gottes. Denn wir wissen aus dem Wort Gottes, dass es die Salbung ist, die das Joch des Widersachers zerbricht (vgl. Jesaja 10,27).
 
Jesaja 10,27:
27 Zu der Zeit wird seine Last von deiner Schulter weichen müssen und sein Joch von deinem Halse [Anm.: aufgrund der Salbung/Fettigkeit].
 
Diese Salbung beinhaltet eine „Fettigkeit“, die Ausdehnung bzw. Expansion begünstigt und unter anderem auch zum Wachstum von Wohlstand beiträgt. Damit in Verbindung ist es bemerkenswert, dass in Lukas 8,3 auf die Unterstützung der Frauen hingewiesen wird. Anhand von Psalm 23,5b und Psalm 133,2a wird für uns deutlich, dass es das „Öl“ ist, das zuerst den Kopf berührt, was ein neues Denken im Wandel der Fülle Gottes aktiviert und uns auf neue Weise im Königreich Gottes geben und handeln lässt.
 
Psalm 23,5b:
… 5b Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
 
Psalm 133,2a:
2a Es ist wie das feine Salböl auf dem Haupte Aarons, …
 
Es sind Tag für Tag und in jedem Moment unseres uns anvertrauten Lebens unsere Gedanken, die das Wachstum und unseren Erfolg beeinflussen, was bedeutet, dass wir durch unsere Gedanken den Fluss des Segens definieren können. Indem unsere Gedanken Glauben formulieren und ausdrücken, definieren diese die Menge von Segen, die von uns oder auch zu uns fließt.
 
Geistliche Qualität statt Quantität
 
Jesus war umgeben von seinen zwölf Jüngern, was ihn als das Zentrum der apostolischen Kraft offenbart. In diesem Kontext richtete er sich nicht ausschließlich nach der Größe der Zuhörerschaft (Anm.: er diente in Städten und Dörfern), sondern vielmehr auf die Vermittlung der offenbarenden Wahrheit des Königreiches Gottes. Im Fokus steht hierbei für uns in dieser Zeit die Herrschaft Gottes in jedem Gläubigen durch die Führung des Heiligen Geistes.
 
In diesem Zusammenhang wurde die ausgesandte apostolische Kraft in Form von Jesus mit seinen zwölf Jüngern von einer besonderen Gegenwart bzw. Herrlichkeit Gottes begleitet, die sich durch die Frauen gemäß dem Prinzip von Sprüche 12,4a zeigte, die ihre Wertschätzung gegenüber Jesus durch das hingebungs- und vertrauensvolle Investieren ihres Besitztums in seinen Dienst ausdrückten.
 
Sprüche 12,4a:
4a Eine tüchtige Frau ist ihres Mannes Krone [Anm.: Herrlichkeit]; …
 
Diese Frauen verstanden das Investieren in den „Lichtschatten Gottes“ bzw. das Bringen ihrer Werte zum Tisch des HERRN. Ihnen muss auf irgendeine Weise bewusst gewesen sein, dass sie durch den Ausdruck ihrer Dankbarkeit durch die Tore Gottes gingen, um ihre Gabe im Licht Gottes zu platzieren. In einem prophetischen Kontext ausgedrückt, brachten die Frauen ihre Gaben unter den Schatten der Flügel des Allmächtigen, in dem keine Finsternis ist (vgl. Psalm 96,8 i.V.m. Psalm 100,4; Psalm 91,1 i.V.m. 1.Johannes 1,5).
 
Psalm 96,8:
8 Bringet dar dem HERRN die Ehre seines Namens, bringet Geschenke und kommt in seine Vorhöfe!
 
Psalm 100,4:
4 Gehet zu seinen Toren ein mit Danken, zu seinen Vorhöfen mit Loben; danket ihm, lobet seinen Namen!
 
Psalm 91,1:
1 Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, …
 
1.Johannes 1,5:
5 Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis.
 
Das bedeutet, dass die Frauen sich gemäß der Position des Lichtes, also dem Sohn Gottes bewegten. Somit folgten sie dem „Lichtschatten Gottes“, um diesen mit dem Ausdruck ihrer Dankbarkeit in ihrer Umgebung zu reflektieren. Hierbei handelte es sich um den sogenannten „Schatten des Lebens“, der dem Schatten der bewegenden Flügel des Adlers im Thronsaal Gottes gleicht (vgl. Johannes 8,12 i.V.m. Offenbarung 4,7).
 
Johannes 8,12:
12 Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.
 
Offenbarung 4,7:
7 Und die erste Gestalt war gleich einem Löwen, und die zweite Gestalt war gleich einem Stier, und die dritte Gestalt hatte ein Antlitz wie ein Mensch, und die vierte Gestalt war gleich einem fliegenden Adler.
 
Als einziges Wesen vor dem Thron Gottes ist es die Gestalt des Adlers, der mit einer fliegenden Bewegung beschrieben wird, was in diesem Kontext die Lebendigkeit Gottes repräsentiert.
 
Der lebendige Schatten des Adlers und die richtige Ausrichtung
 
Es ist womöglich aus diesem Grund, dass wir uns allein auf den lebendigen Schatten mit allem, was wir sind und haben ausrichten, indem wir dadurch dazu beitragen, dass sich der übernatürliche Bereich der lebendigen Gegenwart Gottes in unserem Umfeld etabliert bzw. manifestiert. Demzufolge ist es wichtig in der Vorwärtsbewegung des HERRN zu bleiben und ihm anzuhangen, so dass keine Furcht (Anm.: auch Unsicherheit, Sorge), selbst in einer Phase der Herausforderung sich ausbreiten und Einfluss in unserem Herzen nehmen kann, wie es David in Psalm 23,4 beschreibt.
 
Psalm 23,4:
4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
 
Die Gegenwart Gottes in Form des lebendigen Schattens umfasst die ehrerbietende Präsenz des HERRN in Form des „Führungsstiers“, unter dessen Joch wir gespannt sind, um von ihm zu lernen, weil sein Joch sanft und seine Last leicht ist (vgl. Matthäus 11,29-30).
 
Matthäus 11,29-30:
29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.
 
Unter seinem gesalbten „Joch“ in Form des „Lichtschattens“ zu wandeln, lässt uns zunehmend lernen und wachsen mit großer Zuversicht durch Herausforderungen zu gehen, um vom Heiligen Geist geführt zu dem von Gott vorherbestimmten Ziel zu gelangen. Es ist der Bereich des HERRN in Form des „Alpha und Omega“, der uns mit dem Hauch seines Geistes begleitet. Das ist, was das „Du“ in Psalm 23,4 offenbart, bei dem es sich um das hebräische Wort אַתָּה – 'attâh handelt.
 
Anhand des Prinzips „Geben ist seliger als Nehmen“ wird deutlich (vgl. Apostelgeschichte 20,35), dass wir dazu ermutigt sind in die Salbung der Gegenwart Gottes zu investieren und sich dadurch mit ihr zu vereinen. Das wirkt sich positiv auf unser eigenes Leben aus und fördert den Ein- und Ausfluss des Segens, der allein von Gott kommt und deshalb gut ist.
 
Apostelgeschichte 20,35:
35 Ich habe euch in allem gezeigt, dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen muss im Gedenken an das Wort des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen.
 
Durch die Wahrheit des Wortes Gottes sind wir darin lernend ebenfalls ermutigt die jeweilige Salbung zu erkennen und uns in den richtigen Momenten mit ihr durch unsere Investition zu vereinen, um in die von Gott vorherbestimmte Erweiterung zu treten (vgl. Matthäus 10,41 i.V.m. Lukas 6,38).
 
Matthäus 10,41:
41 Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, der wird den Lohn eines Propheten empfangen. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, der wird den Lohn eines Gerechten empfangen.
 
Lukas 6,38:
38 Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird man euch wieder messen.
 
Der Eintritt in die Erweiterung durch die Investition in die Salbung
 
Daher sollten wir von der Integrität und dem Vorbild sowie der Hingabe der genannten vornehmen Frauen lernen und uns aktiv an ihrem Wirken sowie an der apostolischen Kraft Gottes beteiligen, wie sie sich heute durch verschiedene Dienste und deren Botschaften in seinem Königreich offenbart (vgl. Apostelgeschichte 17,4.12).
 
Apostelgeschichte 17,4.12:
4 Einige von ihnen ließen sich überzeugen und schlossen sich Paulus und Silas an, auch eine große Menge von gottesfürchtigen Griechen, dazu nicht wenige von den angesehensten Frauen. …
12 So glaubten nun viele von ihnen, darunter nicht wenige von den vornehmen griechischen Frauen und Männern.
 
Unseren uns anvertrauten Besitz bzw. unsere verschiedenen Formen von Wohlstand zu teilen, indem wir es bewusst ins Königreich investieren, ist ein Ausdruck von der Anerkennung der Gegenwart Gottes. Es ist hingegen der nicht segensreiche Trend zu beobachten, dass viele Christen sich daran gewöhnen, dass andere ihnen alles „kostenlos“ und „unverbindlich“ weitergeben müssten, weil nur das deren Vertrauen in die Versorgung Gottes oder ihre echte Nächstenliebe ausdrücken würde. Wie haltbar ist eine solche Haltung in Bezug auf die Gegenwart Gottes?
 
Wir können nicht erkennen, dass Jesus diese vornehmen Frauen, repräsentativ für uns als Ekklesia, belehrte ihre Vermögen für sich zu behalten und sich nur dienen zu lassen. Fragen wir uns demnach in diesem biblischen Monat „Tammuz“ verbunden mit Selbstreflexion, wem wollen wir dienen und wenn ja, in welcher Qualität?
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 30. JULI 2025 | 05. AB 5785, NAJOTH BERLIN – SPANDAU
 
„Da ist deine dir von Gott gegebene Begrenzung, mit der dich der Heilige Geist in Berührung bringt, um das zu reflektieren, was sich bereits als lebendiges Wort Gottes in dir befindet!
 
Du bist dabei deine Gedanken zu erneuern, um die lebendige Wahrheit des Wortes Gottes ans Licht zu bringen und zur dir sprechen zu lassen (vgl. Markus 2,4-5 i.V.m. Römer 12,2)!
 
Da sind falsche Glaubenssätze, mit denen du brichst, so dass du in eine neue Freiheit trittst!
 
Du brichst mit Stolz, Kontrolle und falscher Kritik, was dazu führt, dass du aus einem unerleuchteten Bereich in den erleuchteten Bereich der Wahrheit des Wortes Gottes trittst, um die herrliche Freiheit der Söhne Gottes zu erleben und darin zu wandeln, spricht der Geist des Propheten (vgl. Johannes 8,31-32 i.V.m. Römer 8,21)!
 
Der HERR führt dich auf das „Dach“, so dass du erkennst, was ER bereits in dir etabliert hat!
 
Du hältst dich im Bereich der Membran der Offenbarung auf, das sich öffnet und dich zugleich trägt, um auf die Kraft des lebendigen Wortes Gottes zu reagieren und die Offenbarung für den Auftrag in der naheliegenden Zukunft zu erhalten!
 
Achte auf die Erscheinung der „Vier“, weil es um das Herabkommen geht, das zur Bekräftigung für die Zukunft führt (vgl. Markus 2,3-4; Apostelgeschichte 10,9-11)!
Es handelt sich um die Tür, die sich für dich öffnet, wo du frei entscheiden kannst, ob du dort hindurchgehst, spricht der Geist des Propheten!
 
Während du dich entscheidest deinen Weg in Demut weiterzugehen, wirst du aufgefordert, dich auf neue Weise voranzubewegen und das dir noch nicht erschlossene Wort Gottes zu dir zu nehmen! Das hat zur Folge, dass du die Stimme Gottes auf neue Weise hörst und neue Wege mit dem HERRN gehst (vgl. Apostelgeschichte 10,13.15-16)!
 
Erhalte und schütze den Ort der Vision deiner dir von Gott gegebenen Verheißung und bewege dich im richtigen Moment mit der Kraft des Heiligen Geistes voran (vgl. Josua 2,6 i.V.m. Johannes 3,8)!
 
Es ist der Atem Gottes, der dich in Aufrichtigkeit an dein nächstes Bestimmungsziel führt!“
 
Bibelstellen zu dem prophetischen Reden
 
Markus 2,4-5:
4 Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten sie das Dach auf, wo er war, machten ein Loch und ließen das Bett herunter, auf dem der Gelähmte lag.
5 Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.
 
Römer 12,2:
2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
 
Johannes 8,31-32:
31 Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger 32 und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
 
Römer 8,21:
…  21 denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder [Anm.: Söhne] Gottes.
 
Markus 2,3-4:
3 Und es kamen einige zu ihm, die brachten einen Gelähmten, von vieren getragen.
4 Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten sie das Dach auf, wo er war, machten ein Loch und ließen das Bett herunter, auf dem der Gelähmte lag.
 
Apostelgeschichte 10,9-11:
9 Am nächsten Tag, als diese auf dem Wege waren und in die Nähe der Stadt kamen, stieg Petrus auf das Dach, zu beten um die sechste Stunde.
10 Und als er hungrig wurde, wollte er essen. Während sie ihm aber etwas zubereiteten, geriet er in Verzückung 11 und sah den Himmel aufgetan und etwas wie ein großes leinenes Tuch herabkommen, an vier Zipfeln niedergelassen auf die Erde.
 
Apostelgeschichte 10,13.15-16:
13 Und es geschah eine Stimme zu ihm: Steh auf, Petrus, schlachte und iss! …
15 Und die Stimme sprach zum zweiten Mal zu ihm: Was Gott rein gemacht hat, das nenne du nicht verboten.
16 Und das geschah dreimal; und alsbald wurde das Tuch wieder hinaufgenommen gen Himmel.
 
Josua 2,6:
6 Sie aber hatte sie auf das Dach steigen lassen und unter den Flachsstängeln versteckt, die sie auf dem Dach ausgebreitet hatte.
 
Johannes 3,8:
8 Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm