Am Sonntag während der Anbetung war eine starke prophetische Salbung da, die prophetische Rede freisetzte.
Barbara Wentroble schloss sich mir an:


„Wenn du Mich in dieser Woche hereinbittest, werde Ich in deine Situation hereinkommen und verändern, was du versuchtest zu verändern.
Ich habe die Kraft und die Stärke, um zu überwinden. Und wenn du Mich hereinbittest, wirst du in dieser Woche überwinden und Befreiung erfahren!
Denn ICH BIN ein Gott, der alles erschüttert, was erschüttert werden kann.
Dies ist eine Zeit, die du bewegen sollst. Du wirst sehen, dass Ich alles erschüttern werde, was Meine kommende Herrlichkeit aufhalten könnte.
Ich werde die Leugner erschüttern. Ich werde die Spötter erschüttern und Ich werde alle erschüttern, die Widerstand leisten und dem entgegenstehen, was Ich für diese Zeit jetzt vorbereitet habe. Sieh zu, wie Ich beginne zu erschüttern, was in der Vergangenheit als unerschütterlich galt.
Denn dies ist eine Zeit der Kehrtwendung. Ich mache Mich bereit, die Dinge zu wenden, die sich nicht wenden lassen wollten. Ich mache Mich auf, das Schloss an der Tür zu öffnen, die nicht aufgehen wollte. Sieh zu,
wie Ich den Riegel bewege und die Tür öffne – und beobachte, wie Ich das Unerschütterliche erschüttere. Sieh zu, wie Ich das, was Ich in vergangenen Tagen zugesagt habe, in Erfüllung bringe – dass die Herrlichkeit dieses späteren Hauses größer sein werde als die Herrlichkeit des früheren. Indem Ich erschüttere und indem Ich öffne, setze Ich eine neue Dimension Meiner Herrlichkeit frei!“

Viel Segen,

Chuck D. Pierce mit Barbara Wentroble
Glory of Zion International Ministries

Übersetzung:
Karin Meitz

Einleitung
 
Da wir uns als Volk Gottes in einer Zeit befinden, von der Jesus sagte, dass diese mit zunehmender Dunkelheit und Naturkatastrophen im Zusammenhang steht (vgl. Matthäus 24,4 ff.), sollten wir nicht unseren Hauptfokus auf die Katastrophen oder die vorhandene Finsternis richten (vgl. Matthäus 24,4ff.), sondern ein Licht sein, das an einem dunklen Ort hell scheint, um den Menschen Orientierung und Zuversicht zu geben (vgl. 2.Petrus 1,19-21).
 
2.Petrus 1,19-21:
19 Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen (Anm.: dreckigen) Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen.
20 Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist.
21 Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet.
 
Unsere Verpflichtung in dieser Zeit dem HERRN gegenüber ist es, dass wir den Himmel offen sehen müssen, indem wir unsere Häupter erheben (vgl. Lukas 21,28).
 
Lukas 21,28:
28 Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.
 
Wenn wir unsere Augen erheben, sind wir in der Lage wie Josua das lebendige Wort Gottes zu erkennen, um große Siege auf der Erde mit unserem König Jesus Christus zu erzielen (vgl. Josua 5,13a i.V.m. Hebräer 4,12).
 
Josua 5,13a:
13 Und es begab sich, als Josua bei Jericho war, dass er seine Augen aufhob und gewahr wurde, dass ein Mann ihm gegenüberstand und ein bloßes Schwert in seiner Hand hatte.
 
Hebräer 4,12:
12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
 
Das Wort Gottes hat ein hohes Potential an Orientierung, so wie es uns der Psalmist in Psalm 119,105 offenbart.
 
Psalm 119,105:
105 Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.
 
Bei dem Wort kann es sich um das geschriebene aber auch das gesprochene Wort Gottes handeln, das ebenfalls mit dem prophetischen Wort im Zusammenhang steht.
 
Da wir als Menschen auf der Erde immer wieder mal von Erschütterungen durch die Natur über die Medien hören oder diese auch selbst miterleben müssen, möchte ich ein weises Wort von dem Rabbi Tzvi Freeman sinngemäß in Teilauszügen wiedergeben, das er zu dem Thema “Was lässt einen guten G-tt böse Hurrikans machen?” schrieb (Anm.: Originaltitel “Why Does a Good G-d Make Bad Hurricanes?”).
Und ich bin überzeugt, dass uns der Inhalt dieser Botschaft ein besseres Verständnis gibt.
 
Das Erschaffen der Erde durch Gottes Wort und des Menschen durch Seine Hände
 
Immer wieder wenn es auf der Erde zu Naturkatastrophen oder ähnlichen leidvollen Ereignissen kommt, wollen die Menschen wissen, warum es zu diesen Katastrophen kommt, wenn es einen Gott gibt, der die Menschen liebt.
Zu allererst ist festzuhalten, dass Gott die Erde erschuf und diese ihm auch gefiel, weil er sie als gut betrachtete (vgl. 1.Mose 1,25).
 
1.Mose 1,25:
25 Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
 
Gott erschuf den Menschen Adam und sah alles an, was er geschaffen hatte, dass es sehr gut war (vgl. 1.Mose 1,31).
 
1.Mose 1,31:
31 Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.
 
Gott setzte Adam in den schönen Garten Eden neben Datteln, Mandeln und Feigen für die Ernte, schöne Flüsse, in denen man sich waschen konnte, also ein kontrolliertes Klimasystem, das am Tag sanft vom Licht der Sonne und in der Nacht vom Mond berührt wurde (vgl. 1.Mose 2,8).
 
1.Mose 2,8:
8 Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte.
 
Gott teilte den ersten Adam in zwei Geschöpfe, weil Einsamkeit für Gott als für "nicht gut" erachtet wurde, so dass er die Zwei (Anm.: Adam und Eva) segnete, fruchtbar zu sein sowie sich zu multiplizieren und als Verwalter in dem schönen Garten, den Gott für sie erschuf, richtig zu wirtschaften.
Aber Adam und Eva waren damit nicht zufrieden, zum Garten eines anderen zu tendieren, in dem sie kein Mitspracherecht hatten und einfach den dort aufgestellten Regeln folgen mussten.
Die Menschen hatten das Bedürfnis ihren eigenen Sinn des Seins zu empfinden, was für sie bedeutete ihre eigenen Leben zu besitzen; auf eine gewisse Weise, wie der Schöpfer selbst zu sein.
Das ließen sie ihren Schöpfer mit nur einer boshaften Tat und viel Schuldzuweisung wissen.
Aber die Menschen waren damit nicht zufrieden, sich um den Garten eines anderen zu kümmern. Sie wollten ihr eigenes Leben mit ihrer eigenen Welt.
Deshalb sagte der Schöpfer: “O.K., ihr wollt eure eigenen Leben. Keine schlechte Idee. Aber dann benötigt ihr auch eure eigene Welt. So gebe ich euch eine wilde Welt, über die ihr die Verantwortung habt, sich um sie und auch um euch selbst in ihr zu kümmern. Und dann werdet auch ihr ein kleines Gefühl von einem Schöpfer haben.”
Und damit wurde der Mensch Adam, der auch wir sind aus dem Garten Gottes verwiesen, um die Erde zu bestellen, von der er genommen wurde (vgl. 1.Mose 3,17-19.23-24).
 
1.Mose 3,17-19.23-24:
17 Und zum Mann sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deiner Frau und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen –, verflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang.
18 Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen.
19 Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden.
23 Da wies ihn Gott der HERR aus dem Garten Eden, dass er die Erde bebaute, von der er genommen war.
24 Und er trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens.
 
Der sanfte Planet “Erde”
 
Trotz des Überlassens Gottes der Erde an uns Menschen ist sie immer noch sehr gut von ihm kontrolliert und einer der sanftesten Planeten in unserem Universum.
Ein dünner, durchscheinender Mantel schirmt das Leben von strenger kosmischer Strahlung ab, während dieser gerade die richtige Spur des Kohlenstoffs trägt, um die Wärme auf dem Planten Erde zu bewahren. Dieser Schutzmantel jongliert mit Kohlenstoff, mit Stickstoff und Wasser in immer währenden lebensspendenden Zyklen, die Luft in lebendige Organismen zurückbringt, die das Leben zurück in die Luft ausatmen.
Die Winde mäßigen Temperaturen, während sie Feuchtigkeit aus den Meeren tragen, sanfte Flocken auf die Berge fallen lassen, so dass diese in den wärmeren Jahreszeiten die Ebenen und Täler mit Wasser füllen.
Auch der Mond funktioniert gut in seiner Position, um einen Zyklus von Tiden (Anm.: Ebbe und Flut) zu liefern, die die Meere und den festen Boden zusammenschließt. Das ist ausgezeichnet schön und sehr raffiniert ausgedacht.
 
Die Naturgewalt- ein Hinweis auf Gottes Kraft
 
Aber das System ist nicht immer freundlich. Und es kommen auch solche Zeiten, wenn es sich regelrecht blind gegen uns wendet als würde es so aussehen, dass wir gar nicht existieren.
Wir finden uns selbst hilflos gegenüber einer Gewalt, die viel größer ist als wir.
Plötzlich erkennen wir, dass wir klein sind und müssen uns eingestehen, dass wir diesen Ort (Anm.: die Erde) nicht erschaffen haben, und sie auch nicht selbst vollständig kontrollieren können.
Doch in solchen Zeiten der manifestierenden Naturgewalt ist es notwendig, dass wir selbst göttlich werden müssen, weil wir von Gott dazu beauftragt wurden, Verantwortung für unsere eigene Welt zu übernehmen (vgl. 1.Mose 2,15).
 
1.Mose 2,15:
15 Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.
 
Die Umweltwissenschaftler würden sich darüber streiten, ob das mit uns zu tun hat, die wir das empfindliche Gleichgewicht des Kohlenstoffs in die Atmosphäre abgeben.
 
Wir haben als Heilige den Auftrag, dass wir das Durcheinander auf der Erde bzw. in der Atmosphäre reinigen (Anm.: durch Buße und wahre Anbetung), in dem wir uns Gott vollkommen ausliefern und ihm genau zuhören, was er uns sagen möchte, so dass es vermindert zu Katastrophen kommt oder sie sogar vermieden werden können.
Zum Beispiel fand die Stadt Ninive zur Zeit des Propheten Jona aufgrund ihrer gemeinsamen Buße Gnade in den Augen Gottes, so dass es zu keiner Zerstörung kam (vgl. Jona 1,1-2; Jona 3,4-10).
 
Jona 1,1-2:
1 Es geschah das Wort des HERRN zu Jona, dem Sohn Amittais: 2 Mache dich auf und geh in die große Stadt Ninive und predige wider sie; denn ihre Bosheit ist vor mich gekommen.
 
Jona 3,4-10:
4 Und als Jona anfing, in die Stadt hineinzugehen, und eine Tagereise weit gekommen war, predigte er und sprach: Es sind noch vierzig Tage, so wird Ninive untergehen.
5 Da glaubten die Leute von Ninive an Gott und ließen ein Fasten ausrufen und zogen alle, Groß und Klein, den Sack zur Buße an.
6 Und als das vor den König von Ninive kam, stand er auf von seinem Thron und legte seinen Purpur ab und hüllte sich in den Sack und setzte sich in die Asche 7 und ließ ausrufen und sagen in Ninive als Befehl des Königs und seiner Gewaltigen: Es sollen weder Mensch noch Vieh, weder Rinder noch Schafe Nahrung zu sich nehmen, und man soll sie nicht weiden noch Wasser trinken lassen; 8 und sie sollen sich in den Sack hüllen, Menschen und Vieh, und zu Gott rufen mit Macht. Und ein jeder bekehre sich von seinem bösen Wege und vom Frevel seiner Hände!
9 Wer weiß? Vielleicht lässt Gott es sich gereuen und wendet sich ab von seinem grimmigen Zorn, dass wir nicht verderben.
10 Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie sich bekehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn das Übel, das er ihnen angekündigt hatte, und tat es nicht.
 
Ich persönlich bin der Überzeugung, dass Naturkatastrophen, die in unterschiedlichen Abständen auf der Erde geschehen nicht nur die Kraft der Natur sind.
Der Apostel Paulus bringt es im Römerbrief deutlich auf den Punkt, indem er von dem Seufzen der Erde spricht, die auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes wartet (vgl. Römer 8,18-22).
 
Römer 8,18-22:
18 Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.
19 Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden.
20 Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit – ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat –, doch auf Hoffnung; 21 denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.
22 Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick mit uns seufzt und sich ängstet.
 
Wir haben als Söhne Gottes den Auftrag unsere Gesellschaft zu verändern und auf diese hilfreich einzuwirken, auch wenn es zu verheerenden Katastrophen kommt.
Der Grund dafür liegt darin, dass wir einen Auftrag von Gott auf der Erde haben, um der Welt und den Menschen darin zu zeigen, dass es einen Gott gibt, der sie liebt.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 15. NOVEMBER, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

„Da ist die Kraft von Jesus Christus, die aus Seiner "Müdigkeit" und Seines "Durstes" für dich entspringt!
Es ist das Zeichen, das darauf hinweist, dass Jesus, der Bräutigam nach dir verlangt!
Du sagst: „Müdigkeit und Durst?!“ Und der Geist des Propheten spricht: „Da ist die Hand von Jesus, die nicht von oben kommt, um dich hochzuziehen, sondern es ist Seine Hand, die aus den „unteren Wassern“ kommt und sich zu dir ausstreckt, um dich tiefer in Seine Nähe zu ziehen!“
Du sagt: „Ich erkenne Sein Gesicht nicht! Ich fühle mich unsicher!“ aber der HERR sagt: „Fürchte dich nicht, weil Ich dich tiefer in die Intimität mit mir hineinbringe, die du noch nicht kennst!
Ich bin die Hand, die deinen Fuß führt (vgl. Johannes 4,6-7 i.V.m. 1.Mose 25,26)!“
Während du deinen vertrauten Ort im Haus Gottes verlässt und in den „Keller“ gehst, tauchst du nach einiger Zeit wieder auf und stehst in deinem neuen Bestimmungsfeld, wo du die Menschen plötzlich vollkommen anders siehst und erkennst, weil die Liebe Gottes in dir zugenommen hat!
Auch die Personen, die du kanntest, verändern ihren Lebensstil, so dass es zu einem neuen, frischen Klang der Verehrung des Vaters kommt, der zuvor in diesem Maß nicht vorhanden war (vgl. Jona 1,5b.15-16 i.V.m. Johannes 4,23-24)!
Der Grund dafür ist, weil du Jesus in Seine tiefe Verborgenheit gefolgt bist, so dass deine Tiefe Seiner Tiefe zuruft, spricht der Geist des Propheten (vgl. Psalm 42,8)!
Die Kraft des Zeugnisses Jesu aktiviert sich dir gegenüber, so dass du beginnst Jesus immer deutlicher zu erkennen und zu verstehen (vgl. Offenbarung 19,10e)!
Du hast Ihn in deinem Leben geehrt als Herrn, als Propheten, als rettenden Gesalbten aber jetzt kommt die Zeit, in der du Ihn als Bräutigam verehrst und Ihm als Braut näher kommst (vgl. Johannes 4,11.19.29 i.V.m. Hohelied 6,3)!
Es ist die Zeit, in der du deinem Bräutigam das tiefe Wasser deiner Gemeinschaft zu Ihm reichst!
Die Kraft deiner Hände und Arme kommt in dieser Zeit an die Oberfläche, um deinen Bräutigam Jesus zu segnen!
Es geht um das Maß deiner hingegebenen Anbetung Ihm gegenüber, spricht der Geist des Propheten!“


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Johannes 4,6-7:
6 Es war aber dort Jakobs Brunnen. Weil nun Jesus müde war von der Reise, setzte er sich am Brunnen nieder; es war um die sechste Stunde.
7 Da kommt eine Frau aus Samarien, um Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken!

1.Mose 25,26:
26 Danach kam heraus sein Bruder, der hielt mit seiner Hand die Ferse des Esau, und sie nannten ihn Jakob. Sechzig Jahre alt war Isaak, als sie geboren wurden.

Jona 1,5b.15-16:
5b Aber Jona war hinunter in das Schiff gestiegen, lag und schlief.
15 Und sie nahmen Jona und warfen ihn ins Meer. Da wurde das Meer still und ließ ab von seinem Wüten.
16 Und die Leute fürchteten den HERRN sehr und brachten dem HERRN Opfer dar und taten Gelübde.

Johannes 4,23-24:
23 Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben.
24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

Psalm 42,8:

8 Deine Fluten rauschen daher, und eine Tiefe ruft die andere; alle deine Wasserwogen und Wellen gehen über mich (Anm.: das volle Maß der Liebe Gottes).

Offenbarung 19,10e:
10e Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung.

Johannes 4,11.19.29:
11 Spricht zu ihm die Frau: Herr, hast du doch nichts, womit du schöpfen könntest, und der Brunnen ist tief; woher hast du dann lebendiges Wasser?
19 Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist.
29 Kommt, seht einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe, ob er nicht der Christus sei!

Hohelied 6,3:
3 Mein Freund ist mein und ich bin sein, der unter den Lilien weidet.

Amen und Amen.

In Seiner Liebe,

Daniel Glimm