PROPHEZEIT AM 16. DEZEMBER 2013, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

"Da ist die Gegenwart des Bedrängers, der dazu führt, dass du beginnst zu handeln und dich vor den Augen deiner Feinde zu vermehren (vgl. 2.Mose 1,11-12)!
Du multiplizierst dich und das Maß an Versorgung nimmt zu, weil Gott dir in der nahen Zukunft auf neue Weise begegnet, von der du denkst, dass es ein "Gespenst" ist!
Das physikalische Gesetz wird außer Kraft gesetzt, weil es um die übernatürliche Kraft Gottes geht und Er dich näher zu sich zieht (vgl. 2.Mose 3,2-3 i.V.m. Matthäus 14,26; Johannes 20,26)!
Es ist ein "dunkles Bild", das dich die Geheimnisse Seiner Planung erkennen lässt und Leben hervorbringt!
Du siehst ins "Dunkel", um Sein Angesicht zu erkennen, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Korinther 13,12 i.V.m. 2.Mose 34,5)!
Dein Glaube befähigt dich voranzugehen, weil du deine Verheißung deutlich mit deinen geistlichen Augen siehst (vgl. 2.Korinther 5,7 i.V.m. 1.Mose 15,5)!
Da sind "zwei Städte", die sich durch deinen Wandel vereinen, weil es mit der größeren Herrlichkeit zu tun hat, die Gott durch dein Leben freisetzt!
Da ist die Stadt, die mit dem Haus in Verbindung steht, und da ist die Stadt, die mit dem Kind im Zusammenhang steht!
Das eine Umfeld empfängt Leben und das andere Umfeld die Erschütterung (vgl. Lukas 2,4-7 i.V.m. Matthäus 2,1-3)!
Der Heilige Geist zeigt dir einen neuen Ort der Anbetung, um dich tiefer in Seine Ruhe hineinzuführen, die dich befähigt mit prophetischer Sicht die Wichtigkeit von Beständigkeit und der Gemeinschaft mit Ihm besser zu verstehen, um das Geheimnis von der ausgestreckten Hand des Vaters zu erkennen (vgl. Römer 8,14-17)!
Während du den Vater und Seine ausgestreckte, gebende Hand erkennst, kommt ein neues Verlangen in dein Herz, das dich dazu antreibt in deiner von Gott zugeteilten Salbung voranzugehen und den Himmel offen zu sehen!
Da sind Worte der Heilung, die aus deinem Mund hervorkommen!
Da ist ein für dich vor dir scheinender paralysierender Umstand, der plötzlich zu einem offenen Himmel beiträgt und die Liebe Gottes zu den Menschen in deinem Umfeld freisetzt, spricht der Geist des Propheten (vgl. Markus 2,3-12)!
Sei darauf vorbereitet eine bestimmte Struktur in deinem Leben zu verlassen, wenn Gott dir das "grüne Licht" gibt und kreiere in deinem neuen Umfeld eine besondere Gegenwart von Anbetung!
Das wird dazu führen, dass es zur Vermehrung in deinem Leben kommt und du auf stärkere Weise das Böse vom Guten unterscheidest!
Die Botschaften, die du gehört hast verändern ihre Qualität, indem sie kraftvoller werden, spricht der Geist des HERRN!"


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

2.Mose 1,11-12:
11 Und man setzte Fronvögte über sie, die sie mit Zwangsarbeit bedrücken sollten. Und sie bauten dem Pharao die Städte Pitom und Ramses als Vorratsstädte.
12 Aber je mehr sie das Volk bedrückten, desto stärker mehrte es sich und breitete sich aus. Und es kam sie ein Grauen an vor Israel.

2.Mose 3,2-3:
2 Und der Engel des HERRN erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Dornbusch. Und er sah, dass der Busch im Feuer brannte und doch nicht verzehrt wurde.
3 Da sprach er: Ich will hingehen und die wundersame Erscheinung besehen, warum der Busch nicht verbrennt.

Matthäus 14,26:
26 Und als ihn die Jünger sahen auf dem See gehen, erschraken sie und riefen: Es ist ein Gespenst!, und schrien vor Furcht.

Johannes 20,26:
26 Und nach acht Tagen waren seine Jünger abermals drinnen versammelt und Thomas war bei ihnen. Kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch!

1.Korinther 13,12:
12 Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.

2.Mose 34,5:
5 Da kam der HERR hernieder in einer Wolke, und Mose trat daselbst zu ihm und rief den Namen des HERRN an.

2.Korinther 5,7:
... 7 denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.

1.Mose 15,5:
5 Und er (Anm.: Abram/ Abraham) hieß ihn hinausgehen und sprach: Sieh gen Himmel und zähle die Sterne; kannst du sie zählen? Und sprach zu ihm: So zahlreich sollen deine Nachkommen sein!

Lukas 2,4-7:
4 Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, 5 damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.
6 Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte.
7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Matthäus 2,1-3:
1 Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: 2 Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.
3 Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem, ...

Römer 8,14-17:
14 Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.
15 Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!
16 Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind.
17 Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, wenn wir denn mit ihm leiden, damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden.

Markus 2,3-12:
3 Und es kamen einige zu ihm, die brachten einen Gelähmten, von vieren getragen.
4 Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten sie das Dach auf, wo er war, machten ein Loch und ließen das Bett herunter, auf dem der Gelähmte lag.
5 Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.
6 Es saßen da aber einige Schriftgelehrte und dachten in ihren Herzen: 7 Wie redet der so? Er lästert Gott! Wer kann Sünden vergeben als Gott allein?
8 Und Jesus erkannte sogleich in seinem Geist, dass sie so bei sich selbst dachten, und sprach zu ihnen: Was denkt ihr solches in euren Herzen?
9 Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Steh auf, nimm dein Bett und geh umher?
10 Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Vollmacht hat, Sünden zu vergeben auf Erden – sprach er zu dem Gelähmten: 11 Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett und geh heim!
12 Und er stand auf, nahm sein Bett und ging alsbald hinaus vor aller Augen, sodass sie sich alle entsetzten und Gott priesen und sprachen: Wir haben so etwas noch nie gesehen.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 20. DEZEMBER 2013, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

"Da ist ein wichtiger Punkt deiner Verheißung, der vor deinen Augen ist und den du weiter vor deinen Augen behalten musst, um an dein Ziel zu gelangen!
Achte auf den Wind, der sich beginnt in deinem Leben zu bewegen und dich dazu aufruft dich im Glauben IHM zuzuwenden, um an dein Bestimmungsziel für diese Zeit zu gelangen!
Du bist geboren, um mit dem Neuen, was Gott tut, verbunden zu sein!
Dein Wandel im Heiligen Geist macht dich zu einem Zeichen der Orientierung (vgl. Johannes 3,7-8 i.V.m. Sacharja 3,8)!
Da ist eine neue Ebene des Geistes, die Gott dabei ist in deinem Leben zu kreieren und die sich im sichtbaren Bereich auswirkt sowie dein Umfeld verändert!
Es ist eine neue "Landzunge", auf die dich der Heilige Geist bringt, so dass du gefestigt an deiner Verheißung festhältst und dich darin ausbreitest, spricht der Geist des Propheten (vgl. Apostelgeschichte 27,40-41)!
Du bist an dem Ort, wo deine Salbung mit der Beschleunigung des Himmels verbunden wird, weil der HERR verdoppelt und aus "zwei" "vier" macht (vgl. Jesaja 61,7)!
Achte auf die Kraft des Zeugnisses Jesu in diesen Tagen, weil sich eine neue Möglichkeit zwischen den Monaten April und Mai ergibt, die einer offenen Tür gleichkommt, welche Leben trägt (vgl. Offenbarung 19,10e i.V.m. 2.Mose 12,7; Johannes 10,9)!
Es geht um ein neues Feld, das noch nie von dir zuvor berührt wurde (vgl. Markus 11,4.7-8 i.V.m. 1.Korinther 2,9; Apostelgeschichte 27,39)!
Deine richtige Entscheidung bringt die Veränderung!
Viele werden erschrecken, weil die Struktur in der sie sich aufhalten erschüttert wird, so dass sie von vorne nach hinten schauen, um ihre wahre Verheißung und Bestimmung zu erkennen, die der Vater bereits verzeichnete bevor es zu ihrer Geburt kam (vgl. Psalm 139,15-16)!
Der Grund dieser Erschütterung ist, weil zwei "Strömungen" aufeinander treffen und Jesus, der Sohn Gottes sich im Heck des Bootes befindet (vgl. Markus 4,35-41)!
Die hohen Gedanken Gottes sind dabei sich in deinem Leben zu manifestieren und deshalb besinnst du dich, um mit dem Sinn Christi voranzugehen (vgl. 1.Korinther 2,15-16 i.V.m. Jesaja 55,8-11)!
Deine Worte verbinden sich mit dem Wort Gottes und bringen GROßEN GLAUBEN hervor, spricht der Geist des Propheten (vgl. Römer 10,17)!
Treffe keine negativen Festlegungen, sondern lege dich im Wort Gottes fest!
Das Vergangene zerbricht, um auf die gute Zukunft des HERRN für dein Leben hinzuweisen (vgl. Apostelgeschichte 27,41 i.V.m. Philipper 3,13-14)!
Dort, wo du Angst in deinem Herzen empfunden hast, ist plötzlich Kühnheit durch die Befreiungskraft von Jesus Christus, der dich kühn führt, um zu führen!
Du wirst nicht mehr deinen Gefühlen folgen, sondern der himmlischen Führung, die du in deinem Geist verspürst (vgl. 2.Mose 4,6-7)!"


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Johannes 3,7-8:
7 Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von neuem geboren werden.
8 Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist.

Sacharja 3,8:
8 Höre nun, Jeschua, du Hoherpriester: Du und deine Brüder, die vor dir sitzen, sind miteinander ein Zeichen (Anm.: Wunder); denn siehe, ich will meinen Knecht, "den Spross", kommen lassen.

Apostelgeschichte 27,40-41:
40 Und sie hieben die Anker ab und ließen sie im Meer, banden die Steuerruder los und richteten das Segel (Anm.: Vordersegel) nach dem Wind und hielten auf das Ufer zu.
41 Und als sie auf eine Sandbank gerieten, ließen sie das Schiff auflaufen und das Vorderschiff bohrte sich ein und saß fest, aber das Hinterschiff zerbrach unter der Gewalt der Wellen (Anm.: an einem Ort, wo zwei Strömungen aufeinander treffen).

Jesaja 61,7:
7 Dafür, dass mein Volk doppelte Schmach trug und Schande ihr Teil war, sollen sie doppelten Anteil besitzen in ihrem Lande und ewige Freude haben.

Offenbarung 19,10e:

10e Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung.

2.Mose 12,7:
7 Und sie sollen von seinem Blut (Anm.: Lamm) nehmen und beide Pfosten an der Tür und die obere Schwelle damit bestreichen an den Häusern, in denen sie es essen, ...

Johannes 10,9:

9 Ich (Anm.: Jesus Christus, das Lamm Gottes) bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.

Markus 11,4.7-8:
4 Und sie gingen hin und fanden das Füllen angebunden an einer Tür draußen am Weg (Anm.: wo zwei Wege aufeinander treffen) und banden es los.
7 Und sie führten das Füllen zu Jesus und legten ihre Kleider darauf, und er setzte sich darauf.
8 Und viele breiteten ihre Kleider auf den Weg, andere aber grüne Zweige, die sie auf den Feldern abgehauen hatten.

1.Korinther 2,9:
9 Sondern es ist gekommen, wie geschrieben steht (vgl. Jesaja 64,3): "Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben."

Apostelgeschichte 27,39:

39 Als es aber Tag wurde, kannten sie das Land nicht; eine Bucht aber wurden sie gewahr, die hatte ein flaches Ufer. Dahin wollten sie das Schiff treiben lassen, wenn es möglich wäre.

Psalm 139,15-16:
15 Es war dir mein Gebein nicht verborgen, als ich im Verborgenen gemacht wurde, als ich gebildet wurde unten in der Erde.
16 Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war.

Markus 4,35-41:
35 Und am Abend desselben Tages sprach er zu ihnen: Lasst uns hinüberfahren.
36 Und sie ließen das Volk gehen und nahmen ihn mit, wie er im Boot war, und es waren noch andere Boote bei ihm.
37 Und es erhob sich ein großer Windwirbel und die Wellen schlugen in das Boot, sodass das Boot schon voll wurde.
38 Und er war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts danach, dass wir umkommen?
39 Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich und es entstand eine große Stille.
40 Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben?
41 Sie aber fürchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der? Auch Wind und Meer sind ihm gehorsam!

1.Korinther 2,15-16:
15 Der geistliche Mensch aber beurteilt alles und wird doch selber von niemandem beurteilt.
16 Denn "wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer will ihn unterweisen"? (vgl. Jesaja 40,13) Wir aber haben Christi Sinn.

Jesaja 55,8-11:
8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, 9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
10 Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen, 11 so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.

Römer 10,17:
17 So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi.

Apostelgeschichte 27,41:
41 Und als sie auf eine Sandbank gerieten, ließen sie das Schiff auflaufen und das Vorderschiff bohrte sich ein und saß fest, aber das Hinterschiff zerbrach unter der Gewalt der Wellen.

Philipper 3,13-14:
13 Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich es ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, 14 und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.

2.Mose 4,6-7:
6 Und der HERR sprach weiter zu ihm (Anm.: Mose): Stecke deine Hand in den Bausch deines Gewandes. Und er steckte sie hinein. Und als er sie wieder herauszog, siehe, da war sie aussätzig wie Schnee.
7 Und er sprach: Tu sie wieder in den Bausch deines Gewandes. Und er tat sie wieder hinein. Und als er sie herauszog, siehe, da war sie wieder wie sein anderes Fleisch.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 21. DEZEMBER 2013 NAJOTH BERLIN - SPANDAU

"Da ist die Gegenwart des Feindes, der versucht Streit zu verursachen aber der HERR spricht: "Fürchte nicht die Gegenwart von Streit und Einschüchterung, weil Ich dabei bin das gegenwärtige Maß in Meinem Volk auf Meine Weise einzuteilen, so dass eine klare Ordnung erkennbar ist, die die Gegenwart und die Zukunft absichert!
Das Maß, das sich in Meinem Volk befindet, wird für manche vor ihren Augen als minimiert erscheinen, weil Ich Meine Ordnung für diese Zeit in Mein Volk bringe!
Es sieht nur augenscheinlich so aus, dass das Maß abnimmt aber letztendlich trägt es die gleiche Stärke!
Ich teile die "300" ein, und Ich teile die "300" auf, um Orientierung sowie Ordnung durch Meine Helden zu bringen, die sich Mir und der Bewegung Meines Geistes vollkommen hingegeben und sich von Ihm über lange Zeit zu"glatten Steinen" haben umformen lassen, damit widerstehende Mächte in dieser Zeit zu Boden gebracht und deren Planungen mit der Kraft Meines Wortes zerstört werden (vgl. Richter 7,5-7; Richter 15,4-5 i.V.m. 1.Samuel 17,40.49-51)!
Es geht um die Hand von Mose, die den Schwanz der Schlange ergreift und Mein Volk in die Befreiung führt (vgl. 2.Mose 4,2-4)!
Ich setze Meine Wichtigkeit auf die Fackeln und die etablierte Ordnung durch die Prophetin und Richterin Deborah (vgl. Richter 7,16-18; Richter 15,4-5 i.V.m. Richter 4,4-5)!
Mein Leib bewegt sich auf übernatürliche Weise auf der Erde und etabliert Meine Regierungsherrschaft! Er bewegt sich im Himmel und etabliert Meine Pläne auf der Erde!"
Henoch erhebt sich und offenbart "seine" Söhne und Töchter, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Mose 5,22.24 i.V.m. Kolosser 3,1-4)!
Es sind Heilige, die sich ihrer Identität in Jesus Christus bewusst sind und sich vor der Bewegung des Heiligen Geistes in voller Hingabe beugen!
Es sind Heilige, die den Heiligen Geist direkt in vollem Vertrauen mit ihrer Zunge aufnehmen, um die Sprache des feurigen Windes zu offenbaren, der die Geheimnisse der geisterfüllten Predigt und der Wundertaten Gottes trägt (vgl. Apostelgeschichte 2,2-4.11)!
Die "300" zerteilt sich in "100" und in "150" aber die Stärke von "300" bleibt bestehen, spricht der Geist des Propheten!
Die Gerechtigkeit Gottes wird durch das ansteigende Wasser des Heiligen Geistes etabliert, so dass der chaotische Zustand durch das prophetische Amt in die Ordnung gerät und Menschen von der Auferstehung sprechen (vgl. 1.Mose 1,1-5 i.V.m. 1.Mose 7,24; Hesekiel 47,5)!
Falsche Lehren werden durch die, die auf dem Felsen stehen aufgedeckt und der stolze Hügel vom FELSEN bloß gestellt, so dass das Wort Gottes zur richtigen Zeit am richtigen Ort zum Segen für die Personen wird, die es mit einem offenen Herzen empfangen!
Du wirst beginnen die Wochen zu zählen, weil da Zuwachs im Mai und Juni ist, der zu einem GROßEN SEGEN wird, spricht der Geist des Propheten!
Vergesse den Segen der Vergangenheit nicht aber bleibe nicht in einer Segnung stecken, wenn der HERR mit neuen Segnungen in dein Leben kommen möchte (vgl. Psalm 103,2 i.V.m. Philipper 3,13)!
Werfe deine Blätter ab und empfange frisches Grün, das Wiederherstellung bringt und Gottes Herrlichkeit offenbart (vgl. Offenbarung 22,2)!"


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden


Richter 7,5-7:
5 Und er führte das Volk hinab ans Wasser. Und der HERR sprach zu Gideon: Wer mit seiner Zunge Wasser leckt, wie ein Hund leckt, den stelle besonders; ebenso, wer niederkniet, um zu trinken.
6 Da war die Zahl derer, die geleckt hatten, dreihundert Mann. Alles übrige Volk hatte kniend getrunken aus der Hand zum Mund.
7 Und der HERR sprach zu Gideon: Durch die dreihundert Mann, die geleckt haben, will ich euch erretten und die Midianiter in deine Hände geben; aber alles übrige Volk lass gehen an seinen Ort.

Richter 15,4-5:
4 Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze 5 und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse in das Korn der Philister laufen und zündete so die Garben samt dem stehenden Korn an und Weinberge und Ölbäume.

1.Samuel 17,40.49-51:
... 40 und nahm seinen Stab in die Hand und wählte fünf glatte Steine aus dem Bach und tat sie in die Hirtentasche, die ihm als Köcher diente, und nahm die Schleuder in die Hand und ging dem Philister entgegen.
49 Und David tat seine Hand in die Hirtentasche und nahm einen Stein daraus und schleuderte ihn und traf den Philister an die Stirn, dass der Stein in seine Stirn fuhr und er zur Erde fiel auf sein Angesicht.
50 So überwand David den Philister mit Schleuder und Stein und traf und tötete ihn. David aber hatte kein Schwert in seiner Hand.
51 Da lief er hin und trat zu dem Philister und nahm dessen Schwert und zog es aus der Scheide und tötete ihn vollends und hieb ihm den Kopf damit ab. Als aber die Philister sahen, dass ihr Stärkster tot war, flohen sie.

2.Mose 4,2-4:
2 Der HERR sprach zu ihm: Was hast du da in deiner Hand? Er sprach: Einen Stab.
3 Der HERR sprach: Wirf ihn auf die Erde. Und er warf ihn auf die Erde; da ward er zur Schlange und Mose floh vor ihr.
4 Aber der HERR sprach zu ihm: Strecke deine Hand aus und erhasche sie beim Schwanz. Da streckte er seine Hand aus und ergriff sie, und sie ward zum Stab in seiner Hand.

Richter 7,16-18:
16 Und er teilte die dreihundert Mann in drei Heerhaufen und gab jedem eine Posaune in die Hand und leere Krüge mit Fackeln darin 17 und sprach zu ihnen: Seht auf mich und tut ebenso; wenn ich nun an das Lager komme – wie ich tue, so tut ihr auch!
18 Wenn ich die Posaune blase und alle, die mit mir sind, so sollt ihr auch die Posaune blasen rings um das ganze Heerlager und rufen: Für den HERRN und für Gideon!

Richter 15,4-5:
4 Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze 5 und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse in das Korn der Philister laufen und zündete so die Garben samt dem stehenden Korn an und Weinberge und Ölbäume.

Richter 4,4-5:
4 Zu der Zeit war Richterin in Israel die Prophetin Debora, die Frau Lappidots.
5 Sie hatte ihren Sitz unter der Palme Deboras zwischen Rama und Bethel auf dem Gebirge Ephraim. Und die Israeliten kamen zu ihr hinauf zum Gericht.

1.Mose 5,22.24:
22 Und Henoch wandelte mit Gott. Und nachdem er Metuschelach gezeugt hatte, lebte er 300 Jahre und zeugte Söhne und Töchter, ...
24 Und weil er mit Gott wandelte, nahm ihn Gott hinweg und er ward nicht mehr gesehen.

Kolosser 3,1-4:
1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.
2 Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.
3 Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.
4 Wenn aber Christus, euer Leben, sich offenbaren wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in Herrlichkeit.

Apostelgeschichte 2,2-4.11:
2 Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, 4 und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
... 11 Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir hören sie in unsern Sprachen von den großen Taten Gottes reden.

1.Mose 1,1-5:
1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.
4 Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 5 und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.

1.Mose 7,24:
24 Und die Wasser wuchsen gewaltig auf Erden hundertundfünfzig Tage.

Hesekiel 47,5:
5 Da maß er noch tausend Ellen: da war es ein Strom, so tief, dass ich (Anm.: Prophet Hesekiel) nicht mehr hindurchgehen konnte; denn das Wasser war so hoch, dass man schwimmen musste und nicht hindurchgehen konnte.

Psalm 103,2:
2 Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat: ...

Philipper 3,13:
13 Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich es ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, ...

Offenbarung 22,2:
... 2 mitten auf dem Platz und auf beiden Seiten des Stromes Bäume des Lebens, die tragen zwölfmal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm