Ajin Daleth 5774
(Bild von Simon Glimm)
 
Geliebtes Volk Gottes,

dieses prophetische Wort soll uns als Stückwerk und Hinweis auf das nächste biblische Jahr (Anm.: 5774/ 2014) dienen.
Ich ermutige jeden Leser über diesem Wort zu beten und den Plan des Vaters über das kommende Jahr zu deklarieren.

Der 04. September 2013 und das neue biblische Jahr 5774

Am Abend des 04.09.2013 trat das jüdische Volk in das neue biblische Jahr 5774 ein, das für uns als eingepfropfte wilde Ölzweige in den edlen Olivenbaum ebenfalls von Bedeutung ist, da wir Anteil an der Fettigkeit (Anm.: Salbung) der Wurzel haben (vgl. Römer 11,17-18).

Römer 11,17-18:
17 Wenn aber nun einige von den Zweigen ausgebrochen wurden und du, der du ein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist und teilbekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums, 18 so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen, dass nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich.

Der Augapfel Gottes

Weiterhin besitzt Israel gemäß Sacharja 2,12b die Stellung des Augapfels Gottes, von dem Jerusalem wie seine Pupille fungiert, so dass es für uns als Heidenchristen gut ist, wenn wir durch Israel auf unser Leben und Umfeld schauen, um mit erleuchteten Augen zuversichtlich in unsere Zukunft mit Jesus zu gehen.

Sacharja 2,12b:
12b Wer euch (Anm.: Israel) antastet, der tastet meinen Augapfel an.

Die Offenbarungen, die wir durch diese Vorgehensweise erhalten, beinhalten strategische Maßnahmen, die uns dabei behilflich sind, dass wir unser Leben in dem Zentrum des Willens Gottes und seinem Frieden positionieren, so wie auch Epaphras betete (vgl. Kolosser 4,12).

Kolosser 4,12:
12 Es grüßt euch Epaphras, der einer von den Euren ist, ein Knecht Christi Jesu, der allezeit in seinen Gebeten für euch ringt, damit ihr fest steht, vollkommen und erfüllt mit allem, was Gottes Wille ist.

Die Zahl “4”

Da dieses Jahr mit dem hebräischen Buchstaben “Daleth” im Zusammenhang steht, der ebenfalls den Zahlenwert “4” trägt, möchte ich auf die Bedeutung der Zahl eingehen, die erstmalig in 1.Mose 1,14-19 genannt wird und mit den Lichtern des Himmels in Verbindung steht, die von Gott dazu erschaffen wurden, um uns die Zeiten zu offenbaren und diese richtig zu erkennen (vgl. 1.Mose 1,14-19).

1.Mose 1,14-19:
14 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre 15 und seien Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so.
16 Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne.
17 Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, dass sie schienen auf die Erde 18 und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, dass es gut war.
19 Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag.

Der Stamm Issaschar- Das “dienende Auge” im Volk Israel

Der Stamm Issaschar war darin geschult die Zeiten Gottes richtig zu erkennen, um dem Volk Israel mitzuteilen, was in den jeweiligen Zeiten zu tun war (vgl. 1.Chronik 12,33).

1.Chronik 12,33:
… 33 der Männer von Issachar, die erkannten und rieten, was Israel zu jeder Zeit tun sollte, 200 Hauptleute, und alle ihre Brüder folgten ihrem Befehl; …

Es ist auch kein Zufall, dass die Sterne im Zusammenhang mit der Verheißung unseres Glaubensvaters Abraham stehen (vgl. 1.Mose 15,5-6).

1.Mose 15,5-6:
5 Und er hieß ihn hinausgehen und sprach: Sieh gen Himmel und zähle die Sterne; kannst du sie zählen? Und sprach zu ihm: So zahlreich sollen deine Nachkommen sein! 6 Abram glaubte dem HERRN und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.

Issaschar war der Stamm, der es verstand die Zeit des Schofarklangs zu offenbaren, der mit dem Zusammenrufen, dem Feiern, dem Ausziehen in den Kampf aber auch der Verheißung des Volkes Israels zu tun hatte.
Das wird deutlich, wenn man 4.Mose 10,1-10 im Zusammenhang mit 1.Chronik 12,33 und 1.Mose 15,5-6 näher betrachtet.

4.Mose 10,1-10:
1 Und der HERR redete mit Mose und sprach: 2 Mache dir zwei Trompeten von getriebenem Silber und gebrauche sie, um die Gemeinde zusammenzurufen und wenn das Heer aufbrechen soll.
3 Wenn man mit beiden bläst, soll sich bei dir versammeln die ganze Gemeinde vor der Tür der Stiftshütte.
4 Wenn man nur mit einer bläst, so sollen sich bei dir versammeln die Fürsten, die Häupter über die Tausende in Israel.
5 Wenn ihr aber laut trompetet, so sollen die Lager aufbrechen, die nach Osten zu liegen.
6 Und wenn ihr zum zweiten Mal laut trompetet, so sollen die Lager aufbrechen, die nach Süden zu liegen. Denn wenn sie weiterziehen sollen, so sollt ihr laut trompeten.
7 Wenn aber die Gemeinde zu versammeln ist, sollt ihr nur blasen und nicht laut trompeten.
8 Es sollen aber blasen mit den Trompeten die Söhne Aarons, die Priester; und das soll eine ewige Ordnung sein für euch und eure Nachkommen.
9 Wenn ihr in den Krieg zieht in eurem Lande gegen eure Feinde, die euch bedrängen, so sollt ihr laut trompeten mit den Trompeten, dass euer gedacht werde vor dem HERRN, eurem Gott, und ihr errettet werdet vor euren Feinden.
10 Desgleichen, wenn ihr fröhlich seid an euren Festen und an euren Neumonden, sollt ihr mit den Trompeten blasen bei euren Brandopfern und Dankopfern, damit euer Gott an euch denke. Ich bin der HERR, euer Gott.

Die geöffnete Tür im Himmel

In dem biblischen Jahr 5774/ 2014 dürfen wir erwarten, dass Gott uns durch seinen Ruf in Bewegung setzt, so dass wir an den Ort gelangen, der mit neuen, frischen, übernatürlichen Möglichkeiten in der unsichtbaren Welt angefüllt ist. Es ist der Ort, wo wir unsere Gedanken durch das Blut Jesu erneuern lassen und Jesus dort an die erste Stelle setzen, wo wir es in der Vergangenheit nicht richtig erkannt haben (vgl. 1.Mose 28,10-13a.16-19 i.V.m. Hebräer 9,14).
 
1.Mose 28,10-13a.16-19:
10 Aber Jakob zog aus von Beerscheba und machte sich auf den Weg nach Haran 11 und kam an eine Stätte, da blieb er über Nacht, denn die Sonne war untergegangen. Und er nahm einen Stein von der Stätte und legte ihn zu seinen Häupten und legte sich an der Stätte schlafen.
12 Und ihm träumte, und siehe, eine Leiter stand auf Erden, die rührte mit der Spitze an den Himmel, und siehe, die Engel Gottes stiegen daran auf und nieder.
13a Und der HERR stand oben darauf und sprach: …
16 Als nun Jakob von seinem Schlaf aufwachte, sprach er: Fürwahr, der HERR ist an dieser Stätte, und ich wusste es nicht!
17 Und er fürchtete sich und sprach: Wie heilig ist diese Stätte! Hier ist nichts anderes als Gottes Haus, und hier ist die Pforte des Himmels.
18 Und Jakob stand früh am Morgen auf und nahm den Stein, den er zu seinen Häupten gelegt hatte, und richtete ihn auf zu einem Steinmal und goss Öl oben darauf 19 und nannte die Stätte Bethel; vorher aber hieß die Stadt Lus.

Hebräer 9,14:
… 14 um wie viel mehr wird dann das Blut Christi, der sich selbst als Opfer ohne Fehl durch den ewigen Geist Gott dargebracht hat, unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott!

Das Unmögliche wird “Möglich” genannt!

Es ist hierbei egal, ob der neue Ort eine Region ist, die uns wie eine Wüste oder Gefangenschaft erscheint.
Gott wird aufgrund der Liebe, die wir in unserem Herzen zu ihm tragen trotzdem durchbrechen, so dass plötzlich der Ort des Unmöglichen, die Region des Möglichen genannt wird und wir den Himmel offen sehen (vgl. Hesekiel 1,1-4; Offenbarung 1,9-10; Offenbarung 4,1-2).

Hesekiel 1,1-4:
1 Im dreißigsten Jahr am fünften Tage des vierten Monats, als ich unter den Weggeführten am Fluss Kebar war, tat sich der Himmel auf, und Gott zeigte mir Gesichte.
2 Am fünften Tag des Monats – es war das fünfte Jahr, nachdem der König Jojachin gefangen weggeführt war –, 3 da geschah das Wort des HERRN zu Hesekiel, dem Sohn des Busi, dem Priester, im Lande der Chaldäer am Fluss Kebar. Dort kam die Hand des HERRN über ihn.
4 Und ich sah, und siehe, es kam ein ungestümer Wind von Norden her, eine mächtige Wolke und loderndes Feuer, und Glanz war rings um sie her, und mitten im Feuer war es wie blinkendes Kupfer.

Offenbarung 1,9-10:
9 Ich, Johannes, euer Bruder und Mitgenosse an der Bedrängnis und am Reich und an der Geduld in Jesus, war auf der Insel, die Patmos heißt, um des Wortes Gottes willen und des Zeugnisses von Jesus.
10 Ich wurde vom Geist ergriffen am Tag des Herrn und hörte hinter mir eine große Stimme wie von einer Posaune, …

Offenbarung 4,1-2:
1 Danach sah ich, und siehe, eine Tür war aufgetan im Himmel, und die erste Stimme, die ich mit mir hatte reden hören wie eine Posaune, die sprach: Steig herauf, ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen soll.
2 Alsbald wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel und auf dem Thron saß einer.

Die Tür “Jesus Christus”

Fernerhin wird ebenfalls die “vertikale übernatürliche Tür” auf der natürlichen Ebene eine hohe Bedeutung im Bereich der Beziehung der Heiligen untereinander sowie im Feld der Versorgung haben (Anm.: für Geist, Seele und Leib).
Dadurch wird Jesus Christus immer stärker in der Welt gesehen (vgl. Johannes 10,7.9 i.V.m. Galater 6,10).

Galater 6,10:
10 Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen.

Johannes 10,7.9:
7 Da sprach Jesus wieder: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen.
9 Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.

Die “Faust Gottes”

Zu alledem wird der HERR die Kraft seiner “Faust” offenbaren, indem er durch die Amtsträger des fünffältigen Dienstes deutlich an unsere Türen klopft, um uns mit seiner Gegenwart heimzusuchen.
Hierbei wird es verstärkt um die Sohn- und Vaterschaft Gottes gehen (vgl. Offenbarung 3,20 i.V.m. Johannes 14,23).

Offenbarung 3,20:
20 Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.

Johannes 14,23:
23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.

Erwartet im Glauben übernatürliche Begegnungen!

In diesem Jahr ist es wichtig, dass wir uns an den Ort der Möglichkeit begeben und in Geduld nach Gottes Verabredung Ausschau halten, auch wenn wir uns ausgetrocknet oder verzweifelt fühlen.
Positioniert euch wie Abraham und Lot am offenen Eingang und empfangt Gottes Verheißung für eure nahe Zukunft. Seid bereit zu gehen, wenn er euch ruft und lasst euch nicht durch eure Vergangenheit aufhalten (vgl. 1.Mose 18,1-3; 1.Mose 19,1-3 i.V.m. Lukas 11,9).

1.Mose 18,1-3:
1 Und der HERR erschien ihm (Anm.: Abraham) im Hain Mamre, während er an der Tür seines Zeltes saß, als der Tag am heißesten war.
2 Und als er seine Augen aufhob und sah, siehe, da standen drei Männer vor ihm. Und als er sie sah, lief er ihnen entgegen von der Tür seines Zeltes und neigte sich zur Erde 3 und sprach: Herr, hab ich Gnade gefunden vor deinen Augen, so geh nicht an deinem Knecht vorüber.

1.Mose 19,1-3:
1 Die zwei Engel kamen nach Sodom am Abend; Lot aber saß zu Sodom unter dem Tor. Und als er sie sah, stand er auf, ging ihnen entgegen und neigte sich bis zur Erde 2 und sprach: Siehe, liebe Herren, kehrt doch ein im Hause eures Knechts und bleibt über Nacht; lasst eure Füße waschen und brecht frühmorgens auf und zieht eure Straße. Aber sie sprachen: Nein, wir wollen über Nacht im Freien bleiben.
3 Da nötigte er sie sehr und sie kehrten zu ihm ein und kamen in sein Haus. Und er machte ihnen ein Mahl und backte ungesäuerte Kuchen und sie aßen.

Lukas 11,9:

9 Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet (Anm.: Ausschau halten), so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan

Schützt das, was ihr von Gott empfangen habt!

In dem Jahr 5774/ 2014 ist es wichtig, dass wir den Wert, den Gott uns zugeteilt hat vor falschen Einflüssen schützen, in dem wir die Tür vor den unerwünschten Gästen schließen und wachsam bleiben.
Hierbei sah ich im Geist ein geöffnetes Gurkenglas, wo der HERR sprach:
“Es muss wieder mit dem Deckel verschlossen werden, um vor Verunreinigung geschützt zu bleiben.”
Das hebräische Wort für “Gurke” ist “paqqu`ah “ und kommt von dem Wurzelwort “peqa`”, das auch die Form eines “Ornaments“ meint, was auf den Wert bzw. die Krönung einer Sache hindeutet.  

Jakob und der Brunnen auf dem freien Feld

Wenn Gott auf neue Weise vorgehen will, ist es notwendig, dass wir für sein Vorgehen offen sind.
Die Begründung für solch eine Veränderung ist meistens eine bevorstehende Erweiterung, die mit der Etablierung von neuen Beziehungen zu tun hat.
Um diese Aussage auf dem Wort Gottes zu gründen, soll uns die Vorgehensweise Jakobs dienen, der sich zu seiner Zeit Zugang zu dem Brunnen trotz der aufgestellten Regeln durch die Hirten verschaffte, um die neue Verabredung mit Rahel zu pflegen (vgl. 1.Mose 29,1-3.6b-10).

1.Mose 29,1-3.6b-10:
1 Da machte sich Jakob auf den Weg und ging in das Land, das im Osten liegt, 2 und sah sich um, und siehe, da war ein Brunnen auf dem Felde; und siehe, drei Herden Schafe lagen dabei, denn von dem Brunnen pflegten sie die Herden zu tränken. Und ein großer Stein lag vor dem Loch des Brunnens.
3 Und sie pflegten die Herden alle dort zu versammeln und den Stein von dem Brunnenloch zu wälzen und die Schafe zu tränken und taten alsdann den Stein wieder vor das Loch an seine Stelle.
6b … siehe, da kommt seine (Anm.: Labans) Tochter Rahel mit den Schafen.
7 Er sprach: Es ist noch hoher Tag und ist noch nicht Zeit, das Vieh einzutreiben; tränkt die Schafe und geht hin und weidet sie.
8 Sie antworteten: Wir können es nicht, bis alle Herden zusammengebracht sind und wir den Stein von des Brunnens Loch wälzen und dann die Schafe tränken.
9 Als er noch mit ihnen redete, kam Rahel mit den Schafen ihres Vaters, denn sie hütete die Schafe.
10 Als Jakob aber Rahel sah, die Tochter Labans, des Bruders seiner Mutter, und die Schafe Labans, des Bruders seiner Mutter, trat er hinzu und wälzte den Stein von dem Loch des Brunnens und tränkte die Schafe Labans, des Bruders seiner Mutter.

Es kommt immer wieder vor, dass wir unsere traditionellen Vorgehensweisen für das neue Vorgehen Gottes zur Seite legen müssen, um auf diese Weise in eine tiefere Beziehung mit Jesus einzutreten und dadurch neue Frische erhalten zu können. Tradition oder ein religiöses Gedankengut kann uns davon abhalten in die Frische Christi für diese Zeit hineinzugehen (vgl. Matthäus 23,13).

Matthäus 23,13:
13 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließt vor den Menschen! Ihr geht nicht hinein und die hineinwollen, lasst ihr nicht hineingehen.

Vorsicht vor Lässigkeit!

In dem Jahr 5774/ 2014 sind wir gut beraten, wenn wir Gottes Werk nicht lässig betreiben und uns nicht vom Feind dazu verführen lassen in einen Status von Lässigkeit oder Faulheit einzutreten.
Der Prophet Jeremia gab diesbezüglich einen deutlichen Hinweis (vgl. Jeremia 48,10).

Jeremia 48,10:
10 Verflucht sei, wer des HERRN Werk lässig tut; verflucht sei, wer sein Schwert aufhält, dass es nicht Blut vergießt!

Diese Bibelstelle bedeutet nichts anderes, als dass wir als Volk Gottes dazu aufgerufen sind, sein Wort (vgl. Hebräer 4,12-13) zu leben bzw. auch Gemeinschaft mit ihm zu haben.

Kein neuer Flicken auf ein altes Kleid!

Es ist wichtig, dass wir unsere Struktur der Vergangenheit nicht mit dem verbinden, was Gott jetzt in dieser Zeit tut, weil es sonst zu einer herausfordernden Zerreißprobe kommt, die zu keinem guten Ergebnis führen würde, so wie es uns Markus 2,21 offenbart.

Markus 2,21:
21 Niemand flickt einen Lappen von neuem Tuch auf ein altes Kleid; sonst reißt der neue Lappen vom alten ab und der Riss wird ärger.

Wenn wir uns vom Vater der Lüge dazu verführen lassen in der Vergangenheit zu leben und uns nicht verändern wollen, hat dies zur Folge, dass wir in unserem Vorangehen mit Jesus blockiert werden und das verhält sich so ähnlich wie bei der Frau von Lot als sie zu einer Salzsäule erstarrte (vgl. 1.Mose 19,26 i.V.m. Lukas 9,62; Philipper 3,13)

1.Mose 19,26:
26 Und Lots Frau sah hinter sich und ward zur Salzsäule.

Lukas 9,62:
62 Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.

Philipper 3,13:
13 Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich es ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, …

Der wichtige Faden- nicht den Faden verlieren

In diesem Jahr 5774/ 2014 ist es von Bedeutung, dass wir nicht den wahren roten Faden verlieren, der Jesus Christus ist und uns durch seinen Heiligen Geist dazu befähigt mit einem demütigen Herzen tiefer in das Reich Gottes einzutreten, um noch besser die Verwaltung in seinem Reich zu verstehen.
Der Eintritt führt dazu, dass wir neue Menschen kennenlernen und heilige Beziehungen knüpfen, die vor Gott Bestand haben (vgl. Matthäus 19,24).

Matthäus 19,24:
24 Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.

Diese Bewegung durch das Nadelöhr ist eine Bewegung von Menschen, die sich im roten Faden Gottes (Anm.: Jesus Christus, der Löwe von Juda) bewegen und zur Befestigung, Verbindung und Befreiung beitragen (vgl. 2.Mose 13,16 i.V.m. 1.Mose 38,27-30; Johannes 1,30; Johannes 8,58)

2.Mose 13,16:
16 Und das soll dir wie ein Zeichen auf deiner Hand sein und wie ein Merkzeichen zwischen deinen Augen; denn der HERR hat uns mit mächtiger Hand aus Ägypten geführt (Anm.: im Blut des Lammes).

1.Mose 38,27-30:
27 Und als sie (Anm.: Tamar) gebären sollte, wurden Zwillinge in ihrem Leibe gefunden.
28 Und als sie gebar, tat sich eine Hand heraus. Da nahm die Wehmutter einen roten Faden und band ihn darum und sprach: Der ist zuerst herausgekommen.
29 Als aber der seine Hand wieder hineinzog, kam sein Bruder heraus, und sie sprach: Warum hast du um deinetwillen solchen Riss gerissen? Und man nannte ihn Perez.
30 Danach kam sein Bruder heraus, der den roten Faden um seine Hand hatte. Und man nannte ihn Serach.

Johannes 1,30:
30 Dieser (Anm.: Jesus Christus) ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der vor mir gewesen ist, denn er war eher als ich.

Johannes 8,58:
58 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, bin ich.

Das geöffnete Haar der Braut Jesu

Der himmlische Vater möchte in dieser Zeitphase durch die Führung seines Heiligen Geistes noch stärker die Schönheit der Braut Jesu auf Erden ausweiten, indem er durch sie seine Kraft offenbart, wobei die prophetische Salbung in diesem Zusammenhang eine hohe Bedeutung trägt und zu größerer Intimität mit Jesus führt (vgl. Hohelied 4,1; Hohelied 7,6 i.V.m. 2.Mose 36,14; 2.Könige 1,8; Hebräer 11,37).

Hohelied 4,1:
1 Siehe, meine Freundin, du bist schön! Siehe, schön bist du! Deine Augen sind wie Taubenaugen hinter deinem Schleier. Dein Haar ist wie eine Herde Ziegen, die herabsteigen vom Gebirge Gilead.

Hohelied 7,6:
6 Dein Haupt auf dir ist wie der Karmel. Das Haar auf deinem Haupt ist wie Purpur; ein König liegt in deinen Locken gefangen.

2.Mose 36,14:
14 Und er machte elf Teppiche von Ziegenhaaren zum Zelte über die Wohnung, …

2.Könige 1,8 (Neue Jerusalemer Bibel):
8 Sie erwiderten: Er trug einen Mantel aus Ziegenhaaren und hatte einen ledernen Gurt um die Hüften. Da sagte er: Das war Elija aus Tischbe.

Hebräer 11,37:
37 Sie (Anm.: Vorväter des Glaubens) sind gesteinigt, zersägt, durchs Schwert getötet worden; sie sind umhergezogen in Schafpelzen und Ziegenfellen; sie haben Mangel, Bedrängnis, Misshandlung erduldet.

Achtet auf die Armen unter euch!

In diesem Jahr 5774/ 2014 ist es gut noch deutlicher das Geheimnis des Gebens von Almosen und das Investieren in das Leben von Glaubensgeschwistern zu verstehen, wobei beides eng mit der Kraft des Gebets einhergeht.
Solch eine Art des Aussäens ist unter anderem der Schlüssel für übernatürliche Heimsuchungen (vgl. Apostelgeschichte 10,1-4 i.V.m. Galater 6,10).

Apostelgeschichte 10,1-4:
1 Es war aber ein Mann in Cäsarea mit Namen Kornelius, ein Hauptmann der Abteilung, die die Italische genannt wurde.
2 Der war fromm und gottesfürchtig mit seinem ganzen Haus und gab dem Volk viele Almosen und betete immer zu Gott.
3 Der hatte eine Erscheinung um die neunte Stunde am Tage und sah deutlich einen Engel Gottes bei sich eintreten; der sprach zu ihm: Kornelius!
4 Er aber sah ihn an, erschrak und fragte: Herr, was ist? Der sprach zu ihm: Deine Gebete und deine Almosen sind vor Gott gekommen und er hat ihrer gedacht.

Galater 6,10:
10 Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen.

Lasst trübe Umstände verwehen und empfangt den frischen Tagwind!

Da Jesus sagte, dass das Auge das Licht des Leibes ist, sollten wir es dem Heiligen Geist erlauben alles, was unseren Blick trübt aus unserem Herzen durch seine Offenbarungskraft und den frischen Wind wegwehen zu lassen (vgl. Lukas 11,34 i.V.m. 1.Samuel 3,15a).

Lukas 11,34:

34 Dein Auge ist das Licht des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so ist dein ganzer Leib licht; wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib finster.

1.Samuel 3,15a:
15a Und Samuel lag bis an den Morgen und tat dann die Türen auf am Hause des HERRN.

Dieser Reinigungsprozess ist wie das Hochschleudern durch die Worfschaufel Jesu, die dabei behilflich ist den Weizen von der Spreu zu trennen.
Sein Worfeln ist der Vorgang der dazu dient, dass wir in Jesus Christus noch höher kommen und den Vater sowie seine Liebe zu uns noch deutlicher erkennen (vgl. Lukas 3,17).

Lukas 3,17:
17 In seiner Hand ist die Worfschaufel, und er wird seine Tenne fegen und wird den Weizen in seine Scheune sammeln, die Spreu aber wird er mit unauslöschlichem Feuer verbrennen.

Ehrt die von Gott festgesetzten Grenzen!

Weiterhin sollten wir darauf achten, dass wir nicht die Grenze zu unserem Nächsten aber auch unseres Bestimmungsfeldes übertreten.
Wenn wir die Grenzen, die Gott gesetzt hat, bewusst nicht beachten, bewegen wir uns unter einem Fluch (vgl. 5.Mose 19,14; 5.Mose 27,17).

5.Mose 19,14:
14 Du sollst deines Nächsten Grenze, die die Vorfahren festgesetzt haben, nicht verrücken in deinem Erbteil, das du erbst, im Lande, das dir der HERR, dein Gott, gegeben hat, es einzunehmen.

5.Mose 27,17:
17 Verflucht sei, wer seines Nächsten Grenze verrückt! Und alles Volk soll sagen: Amen.
Es ist unabdingbar, dass wir das Persönlichkeits- sowie Bestimmungsfeld unseres Nächsten ehren, indem wir ihn nicht in unser Schema bzw. unsere Vorstellung hineinpressen.
Wenn wir das tun, ist eine besondere Einheit im Volk Gottes vorhanden, und es kommt zu Möglichkeiten, die befreiende Wahrheit zu sprechen (vgl. Joel 2,8 i.V.m. Lukas 14,23).

Joel 2,8:
8 Keiner wird den andern drängen, sondern ein jeder zieht auf seinem Weg daher; sie durchbrechen die feindlichen Waffen und dabei reißt ihr Zug nicht ab.

Lukas 14,23:
23 Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde.

Die Jahreslosung für das Jahr 2014

Die Herrenhuter Jahreslosung für das gregorianische Jahr 2014 ist aus dem Psalm 73, der von Aspah geschrieben wurde, in dem es heißt:

“Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott, den HERRN, dass ich verkündige all dein Tun.” Psalm 73,28

Der oben genannte Vers aus Psalm 73 ist ein Aufruf an uns als Volk Gottes eng an der Seite des HERRN zu bleiben, was bedeutet, dass wir sein Wort studieren und darüber nachsinnen. Daraus resultiert Glauben und Hoffnung bzw. Zuversicht, die uns direkt in den Missionsbefehl Jesu hineinkatapultieren und zwar auf die Weise, wie jeder einzelne von Gott mit seiner Gabe und Salbung berufen ist (vgl. Matthäus 28,18-20; Markus 16,20).

Matthäus 28,18-20:
18 Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.
19 Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker (Anm.: Nationen): Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes 20 und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Markus 16,20:
20 Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen.

Möge der Heilige Geist durch jeden von euch in dem Jahr 5774/ 2014 sein Wort mit mitfolgenden Zeichen und Wundern bestätigen.

Amen und Amen.

Ein lebendiges und süßes Jahr 5774,

Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 25. DEZEMBER 2013, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

"Da ist die kurz vor dir stehende Zusage Gottes, auf die es gilt zeitgerecht zu reagieren, indem du darauf wartest, weil sie nicht ausbleibt (vgl. Habakuk 2,3)!
Reagiere nicht aufgrund von Unglauben und Ungeduld, weil du sonst dem gesetzten Zeitpunkt Gottes vorauseilst und es nicht zu der Umsetzung kommt, die dir zugesagt worden ist (vgl. 1.Samuel 10,8b i.V.m. 1.Samuel 13,13: Lukas 24,49)!
Warte bis das Maß voll ist, weil es dann zur Umwandlung und göttlichen Reaktion kommt, spricht der Geist des HERRN (vgl. Johannes 2,7-9)!
Fürchte dich nicht vor Menschen, weil die Menschen immer etwas denken, sondern fürchte Gott!
Selbst, wenn dich die Menschen als verrückt erklären; Gott hat dich in Seine Ebene verrückt, um dich deutlich Seinen Plan für dein Leben sehen zu lassen (vgl. Markus 3,20-21; Apostelgeschichte 2,3-4.12-13 i.V.m. 2.Korinther 5,13)!
Du sprichst eine andere Sprache als es die Menschen in deinem Umfeld erwarten und deshalb triffst du auf Unverstand, spricht der Geist des Propheten!
Ich rede verdeckt zu denen, die sich verstecken und Ich rede unverdeckt, zu denen die Mir offen sind (vgl. Hesekiel 21,5 i.V.m. Matthäus 13,10-13)!
Da sind die Propheten in Meinem Volk, die das richtige Gleichgewicht von Liebe und Wahrheit im Herzen tragen, so dass Ich sie mit Meinem Wind der Absonderung an einen neuen Ort der Offenbarung bringe, wo sie den Himmel auf neue Weise offen sehen, spricht der HERR!
Da ist die ältere Generation, die zu einem Zeichen wird und neues Leben aus Meinem Thronsaal in den Händen hält, was dazu führt, das Königreichswerte im Haus Gottes transferiert werden (vgl. Lukas 2,25-32.36-38)!
Es ist der neue Weinschlauch, der den Lob Gottes trägt (vgl. Psalm 8,3 i.V.m. Matthäus 21,16)!
Da ist die besondere Liebe Gottes, die zunimmt und in die Königsherrschaft hineinbringt, welche mit großer Gunst und Entlastung zu tun hat, weil der "Baum" sich in einen "Stern" transformiert, spricht der Geist des Propheten (vgl. Esther 2,17-18)!
Dein Weg geht in eine Kurve und bringt Veränderung, so dass du eine andere Richtung vor dir hast, die für diese Zeit die Richtige ist!
Es ist die Richtung, die den Herzschlag der Liebe Gottes trägt und dich auf das Lager der Propheten aufmerksam macht, so dass du verwandelt in einem neuen, schönen Feld stehst, das du zuvor noch nicht kanntest (vgl. 1.Samuel 10,5-7)!"

Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Habakuk 2,3:
3 Die Weissagung wird ja noch erfüllt werden zu ihrer Zeit und wird endlich frei an den Tag kommen und nicht trügen. Wenn sie sich auch hinzieht, so harre ihrer; sie wird gewiss kommen und nicht ausbleiben.

1.Samuel 10,8b:
8b Sieben Tage sollst du (Anm.: Saul) warten, bis ich (Anm.: Samuel) zu dir komme und dir kundtue, was du tun sollst.

1.Samuel 13,13:
13 Samuel aber sprach zu Saul: Du hast töricht gehandelt und nicht gehalten das Gebot des HERRN, deines Gottes, das er dir geboten hat. Er hätte dein Königtum bestätigt über Israel für und für.

Lukas 24,49:

49 Und siehe, ich will auf euch herab senden, was mein Vater verheißen hat. Ihr aber sollt in der Stadt bleiben, bis ihr ausgerüstet werdet mit Kraft aus der Höhe.

Johannes 2,7-9:
7 Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan.
8 Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt es dem Speisemeister! Und sie brachten es ihm.
9 Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten es, die das Wasser geschöpft hatten –, ruft der Speisemeister den Bräutigam ...

Markus 3,20-21:
20 Und er (Anm.: Jesus Christus) ging in ein Haus. Und da kam abermals das Volk zusammen, sodass sie nicht einmal essen konnten.
21 Und als es die Seinen hörten, machten sie sich auf und wollten ihn festhalten; denn sie sprachen: Er ist von Sinnen.

Apostelgeschichte 2,3-4.12-13:
3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, 4 und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
12 Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden?
13 Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.

2.Korinther 5,13:

13 Denn wenn wir außer uns (Anm.: von Sinnen) waren, so war es für Gott; sind wir aber besonnen, so sind wir es für euch.

Hesekiel 21,5:

5 Ich aber sprach: Ach, Herr HERR, sie sagen von mir: Redet der nicht immer in Rätseln (Anm.: Gleichnissen)?

Matthäus 13,10-13:
10 Und die Jünger traten zu ihm und sprachen: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen?
11 Er antwortete und sprach zu ihnen: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen, diesen aber ist es nicht gegeben.
12 Denn wer da hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat.
13 Darum rede ich zu ihnen in Gleichnissen. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht und mit hörenden Ohren hören sie nicht; und sie verstehen es nicht.

Lukas 2,25-32.36-38:
25 Und siehe, ein Mann war in Jerusalem, mit Namen Simeon; und dieser Mann war fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war mit ihm.
26 Und ihm war ein Wort zuteil geworden von dem Heiligen Geist, er solle den Tod nicht sehen, er habe denn zuvor den Christus des Herrn gesehen.
27 Und er kam auf Anregen des Geistes in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, um mit ihm zu tun, wie es Brauch ist nach dem Gesetz, 28 da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach: 29 Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; 30 denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, 31 den du bereitet hast vor allen Völkern, 32 ein Licht, zu erleuchten die Heiden und zum Preis deines Volkes Israel.
36 Und es war eine Prophetin, Hanna, eine Tochter Phanuëls, aus dem Stamm Asser; die war hochbetagt. Sie hatte sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt, nachdem sie geheiratet hatte, 37 und war nun eine Witwe an die vierundachtzig Jahre; die wich nicht vom Tempel und diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht.
38 Die trat auch hinzu zu derselben Stunde und pries Gott und redete von ihm zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.

Psalm 8,3:
3 Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge hast du eine Macht zugerichtet um deiner Feinde willen, dass du vertilgest den Feind und den Rachgierigen.

Matthäus 21,16:
... 16 und sprachen zu ihm: Hörst du auch, was diese sagen? Jesus antwortete ihnen: Ja! Habt ihr nie gelesen : "Aus dem Munde der Unmündigen und Säuglinge hast du dir Lob bereitet?"

Esther 2,17-18:
17 Und der König gewann Esther lieber als alle Frauen und sie fand Gnade und Gunst bei ihm vor allen Jungfrauen. Und er setzte die königliche Krone auf ihr Haupt und machte sie zur Königin an Waschtis statt.
18 Und der König machte ein großes Festmahl für alle seine Fürsten und Großen, das Festmahl Esthers, und gewährte den Ländern Steuererlass und teilte königliche Geschenke aus.

1.Samuel 10,5-7:
5 Danach wirst du nach Gibea Gottes kommen, wo die Wache der Philister ist; und wenn du dort in die Stadt kommst, wird dir eine Schar von Propheten begegnen, die von der Höhe herabkommen, und vor ihnen her Harfe und Pauke und Flöte und Zither und sie werden in Verzückung sein.
6 Und der Geist des HERRN wird über dich kommen, dass du mit ihnen in Verzückung gerätst; da wirst du umgewandelt und ein anderer Mensch werden.
7 Wenn bei dir nun diese Zeichen eintreffen, so tu, was dir vor die Hände kommt; denn Gott ist mit dir.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 06. JANUAR 2014, NAJOTH BERLIN SPANDAU

"Da ist der Plan Gottes für dein Leben, der sich in dieser Zeit erweitert und du deshalb in eine Veränderung eintrittst!
Die Salbung, die du besitzt geht an einen höheren Ort und deshalb stehst du vor einem Widerstand, den du durch die weise Führung Gottes dazu gebrauchst, um an einen neuen Ort zu gehen, der dich das Angesicht Gottes schmecken und sehen lässt, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Samuel 16,23; 1.Samuel 19,9-10 i.V.m. 1.Samuel 21,4-5.7)!
Während du die Gegenwart Gottes intensiver erlebst, beginnst du das Geheimnis des Feuers Gottes inmitten der dunklen Wolke zu erkennen (vgl. 2.Mose 24,15-18 i.V.m. Psalm 18,12)!
Du trittst aus der Struktur eines Überwinders in die Struktur des königlichen Priesters, so dass du aus dem Wort Gottes größere Kraft empfängst, weil du richtig erkennst!
Das Wort Gottes, das der Feind in der Vergangenheit vor dir verdrehte, um dich anzuklagen und dich in eine falsche Richtung zu führen, wird in dieser Zeit in deinem Leben zu einer Stärke des Widerstands gegen den Feind, so dass er sich selbst in seiner kreierten Falle verfängt, spricht der Geist des Propheten!
Die Siege aus deiner Vergangenheit werden in dieser Zeit in deinem Leben als Erinnerungsmerkmale fungieren, so dass du gestärkt in deine gute Zukunft hineingehst!
Die Schaltzentrale der Finsternis verliert ihren "Kopf" und muss den Platz räumen, damit du Beute machst (vgl. 1.Samuel 21,10 i.V.m. 1.Samuel 17,51.53)!
Da das Wort Gottes in gewisser Weise erfüllt ist, gehst du an einen anderen Ort, der dich die Dinge und Pläne Gottes, die kommen werden in einem größeren Maß überblicken lässt!
Der Heilige Geist bringt durch dich Veränderung und frische Offenbarung ins Haus Gottes, so dass die Propheten gestärkt werden und die neue Administration des Königreiches Gottes beim Namen nennen, die geschult ist das Wort Gottes in Kraft anzuwenden (vgl. 1.Samuel 21,7 i.V.m. 1.Könige 19,5-7.15-17; Hebräer 4,12)!
Das Wort Gottes wird für dich zur schützenden Wand, so dass du das Geheimnis des "Aquariums" verstehst und gesicherten Schrittes deinen von Gott vorbereiteten Weg gehst (vgl. 2.Mose 14,21-22)!
Es geht darum die Tiefen Gottes und Seine "Transportmaschinen" der Auferstehung zu erkennen, so wie es der Prophet Jona verstand, um zeitgerecht aus der Tiefe an die Oberfläche gebracht zu werden (vgl. Jona 1,15 i.V.m. Jona 2,1.11)!
Sei nicht verstört, wenn du in den Zeiten der Tiefen Gottes auf zwei Arten von "Fleisch" triffst!
Es geht um die Kraft der Befreiung und die Kraft der Rettung!
Verstehe die toten "Schweine" und die lebendigen "Fische" (vgl. Markus 5,9-13)!
Da ist Sieg und ein großes Erstaunen in deinem Umfeld über die Kraft des Wortes Gottes, in dem du dich sicher voranbewegst!
Das geschriebene Wort wird für dich zu einem gesprochenen Wort des HERRN, das dich beflügelt und in Zuversicht vorangehen lässt (vgl. 2.Mose 14,21 i.V.m. Hesekiel 1,24a; Offenbarung 1,15)!
Aufgrund deines Wandels im Wort Gottes kommt es zur Erneuerung und Schönheit in der Braut Jesu, die zur Folge hat, dass auf die reine Liebe zwischen dem Ehemann und der Ehefrau deutlich hingewiesen wird (vgl. Epheser 5,27-30)!
Bewege dich in der Regierungsgherrschaft und Furcht Gottes voran und lasse dich vom Atem Gottes, der den neuen Tag in sich trägt an dein Bestimmungsziel für diese Zeit bringen (vgl. Psalm 48,3 i.V.m. Hiob 37,22)!"


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Samuel 16,23:

23 Sooft nun der böse Geist von Gott über Saul kam, nahm David die Harfe und spielte darauf mit seiner Hand. So wurde es Saul leichter und es ward besser mit ihm und der böse Geist wich von ihm.

1.Samuel 19,9-10:
9 Aber der böse Geist vom HERRN kam über Saul und Saul saß in seinem Hause und hatte seinen Spieß in der Hand. David aber spielte mit der Hand auf den Saiten.
10 Und Saul trachtete danach, David mit dem Spieß an die Wand zu spießen. Er aber wich aus vor Saul und der Spieß fuhr in die Wand. David aber floh und entrann.

1.Samuel 21,4-5.7:
4 Hast du nun etwas bei der Hand, etwa fünf Brote oder was sonst vorhanden ist, das gib mir in meine Hand.
5 Der Priester antwortete David: Ich habe kein gewöhnliches Brot bei der Hand, sondern nur heiliges Brot; nur müssen die Leute sich der Frauen enthalten haben.
7 Da gab ihm der Priester von dem heiligen Brot, weil kein anderes da war als die Schaubrote, die man vor dem HERRN nur hinweg nimmt, um frisches Brot aufzulegen an dem Tage, an dem man das andere wegnimmt.

2.Mose 24,15-18:
15 Als nun Mose auf den Berg kam, bedeckte die Wolke den Berg, 16 und die Herrlichkeit des HERRN ließ sich nieder auf dem Berg Sinai, und die Wolke bedeckte ihn sechs Tage; und am siebenten Tage erging der Ruf des HERRN an Mose aus der Wolke.
17 Und die Herrlichkeit des HERRN war anzusehen wie ein verzehrendes Feuer auf dem Gipfel des Berges vor den Israeliten.
18 Und Mose ging mitten in die Wolke hinein und stieg auf den Berg und blieb auf dem Berge vierzig Tage und vierzig Nächte.

Psalm 18,12:
12 Er machte Finsternis ringsum zu seinem Zelt; in schwarzen, dicken Wolken war er verborgen.

1.Samuel 21,10:
10 Der Priester sprach: Das Schwert des Philisters Goliat, den du im Eichgrund erschlagen hast, das ist hier, in einen Mantel gewickelt, hinter dem Efod. Willst du das, so nimm es, denn es ist kein anderes hier als dies. David sprach: Seinesgleichen gibt es nicht; gib mir es!

1.Samuel 17,51.53:
51 Da lief er hin und trat zu dem Philister und nahm dessen Schwert und zog es aus der Scheide und tötete ihn vollends und hieb ihm den Kopf damit ab. Als aber die Philister sahen, dass ihr Stärkster tot war, flohen sie. ...
53 Und die Israeliten kehrten um von der Verfolgung der Philister und plünderten ihr Lager.

1.Samuel 21,7:
7 Da gab ihm der Priester von dem heiligen Brot, weil kein anderes da war als die Schaubrote, die man vor dem HERRN nur hinweg nimmt, um frisches Brot aufzulegen an dem Tage, an dem man das andere wegnimmt.

1.Könige 19,5-7.15-17:
5 Und er (Anm.: Elija) legte sich hin und schlief unter dem Wacholder. Und siehe, ein Engel rührte ihn an und sprach zu ihm: Steh auf und iss!
6 Und er sah sich um, und siehe, zu seinen Häupten lag ein geröstetes Brot und ein Krug mit Wasser. Und als er gegessen und getrunken hatte, legte er sich wieder schlafen.
7 Und der Engel des HERRN kam zum zweiten Mal wieder und rührte ihn an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir. ...
15 Aber der HERR sprach zu ihm: Geh wieder deines Weges durch die Wüste nach Damaskus und geh hinein und salbe Hasaël zum König über Aram 16 und Jehu, den Sohn Nimschis, zum König über Israel und Elisa, den Sohn Schafats, von Abel-Mehola zum Propheten an deiner statt.
17 Und es soll geschehen: Wer dem Schwert Hasaëls entrinnt, den soll Jehu töten, und wer dem Schwert Jehus entrinnt, den soll Elisa töten.

Hebräer 4,12:
12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.

2.Mose 14,21-22:
21 Als nun Mose seine Hand über das Meer reckte, ließ es der HERR zurückweichen durch einen starken Ostwind die ganze Nacht und machte das Meer trocken und die Wasser teilten sich.
22 Und die Israeliten gingen hinein mitten ins Meer auf dem Trockenen, und das Wasser war ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken.

Jona 1,15:
15 Und sie nahmen Jona und warfen ihn ins Meer. Da wurde das Meer still und ließ ab von seinem Wüten.

Jona 2,1.11:
1 Aber der HERR ließ einen großen Fisch kommen, Jona zu verschlingen. Und Jona war im Leibe des Fisches drei Tage und drei Nächte.
11 Und der HERR sprach zu dem Fisch und der spie Jona aus ans Land.

Markus 5,9-13:
9 Und er (Anm.: Jesus) fragte ihn: Wie heißt du? Und er sprach: Legion heiße ich; denn wir sind viele.
10 Und er bat Jesus sehr, dass er sie nicht aus der Gegend vertreibe.
11 Es war aber dort an den Bergen eine große Herde Säue auf der Weide.
12 Und die unreinen Geister baten ihn und sprachen: Lass uns in die Säue fahren!
13 Und er erlaubte es ihnen. Da fuhren die unreinen Geister aus und fuhren in die Säue, und die Herde stürmte den Abhang hinunter in den See, etwa zweitausend, und sie ersoffen im See.

2.Mose 14,21:
21 Als nun Mose seine Hand über das Meer reckte, ließ es der HERR zurückweichen durch einen starken Ostwind die ganze Nacht und machte das Meer trocken und die Wasser teilten sich.

Hesekiel 1,24a:
24a Und wenn sie gingen, hörte ich ihre Flügel rauschen wie große Wasser, wie die Stimme des Allmächtigen, ...

Offenbarung 1,15:
... 15 und seine (Anm.: Jesus) Füße wie Golderz, das im Ofen glüht, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen; ...

Epheser 5,26-30:
... 26 um sie zu heiligen. Er hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort, damit er 27 sie vor sich stelle als eine Gemeinde, die herrlich sei und keinen Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern die heilig und untadelig sei.
28 So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst.
29 Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst; sondern er nährt und pflegt es wie auch Christus die Gemeinde.
30 Denn wir sind Glieder seines Leibes.

Psalm 48,3:
3 Schön ragt empor der Berg Zion, daran sich freut die ganze Welt, der Gottesberg fern im Norden,
die Stadt des großen Königs.

Hiob 37,22:
22 Von Norden kommt goldener Schein; um Gott her ist schrecklicher Glanz.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm