PROPHEZEIT AM 15. DEZEMBER 2014, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

„Da ist die Farbe „Grün“ in dieser Zeit, die einen neuen und höheren Weg eröffnet, um zu verlassen und neu zu beginnen, spricht der Geist des Propheten (vgl. Offenbarung 4,1-3)!
Weil du dich auf die neue Ebene begeben hast, verändert sich der Inhalt deiner Botschaft!
Es ist eine größere Offenbarungserkenntnis, die Sein Wesen und Seine Geheimnisse offenbart!
Da sind die immergrünen Nadelbäume, die auf die große Liebe Gottes hinweisen, die Er durch Seinen Sohn Jesus Christus den Menschen erwiesen hat!
Es sind die Nadelbäume in der Winterzeit, die zu dem hohen Lobpreis Gottes aufrufen, weil sie ihre Zweige erhoben haben und auf DEN zeigen, DER zur Rechten Gottes sitzt (vgl. Kolosser 3,1)!
Komme in dieser Zeit zur Ruhe und setze dich, weil es um den Schutz Gottes und Seine Regierungsherrschaft geht!
Da ist die Freisetzung von großer Zuversicht, wenn du in Seiner prophetischen Gegenwart zur Ruhe kommst, spricht der Geist des Propheten (vgl. Psalm 91,1-2)!
Da ist „eine Seite“, die beginnt zu brennen und darauf wartet, dass die „andere Seite“ entzündet wird, weil du dich Jesus Christus neu hingegeben hast und ER Seine Gerechtigkeit in deinem Leben etabliert hat (vgl. Jesaja 1,18-20)!
Aufgrund deiner neuen Hingabe befindest du dich an einem erhöhten Ort, der dich auf neue Weise lieben und leuchten lässt, um das Angesicht des himmlischen Vaters zu offenbaren (vgl. 1.Korinther 12,31b i.V.m. 1.Korinther 13,1)!
Es geht in dieser Zeit nicht um das, was du für Gott tust, sondern, was du in deinem Herzen trägst!
Eigene Werke haben keinen Bestand in der Gegenwart Gottes, sondern es geht dem HERRN um deine Liebe, die du für Ihn im Herzen trägst und im Lobpreis Ihm gegenüber ausdrückst!
Sei aufmerksam in dieser Zeitphase, weil eine Zeit die andere Zeit abgelöst hat und auf das auferweckte Herz hinweist!
Da sind zwei Zeiten, die sich die Hände reichen, weil etwas Altes beendet ist und etwas Neues beginnt!
Erinnere dich an den Unterschied zwischen dem Mundschenk und dem Bäcker zur Zeit von Joseph als der Pharao seinen Geburtstag feierte!
Es war der Mundschenk, der Gnade erhielt und der Bäcker, der den Tod erntete (vgl. 1.Mose 40,20-22 i.V.m. Galater 6,8)!
Der Heilige Geist ist dabei, den „unsicheren Ort“ wieder aufzurichten und durch Seine Liebe sicher zu machen (vgl. Nehemia 1,11; Nehemia 2,17 i.V.m. Jesaja 58,12; Sacharja 8,9-10; 2.Chronik 20,20; Esra 5,1-2)!“


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Offenbarung 4,1-3:
1 Danach sah ich, und siehe, eine Tür war aufgetan im Himmel, und die erste Stimme, die ich mit mir hatte reden hören wie eine Posaune, die sprach: Steig herauf, ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen soll.
2 Alsbald wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel und auf dem Thron saß einer.
3 Und der da saß, war anzusehen wie der Stein Jaspis und Sarder; und ein Regenbogen war um den Thron, anzusehen wie ein Smaragd.

Kolosser 3,1:
1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.

Psalm 91,1-2:

1 Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, 2 der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.

Jesaja 1,18-20:
18 So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.
19 Wollt ihr mir gehorchen, so sollt ihr des Landes Gut genießen.
20 Weigert ihr euch aber und seid ungehorsam, so sollt ihr vom Schwert gefressen werden; denn der Mund des HERRN sagt es.

1.Korinther 12,31b:
31b Und ich will euch einen noch besseren Weg zeigen.

1.Korinther 13,1:
1 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.

1.Mose 40,20-22:
20 Und es geschah am dritten Tage, da beging der Pharao seinen Geburtstag. Und er machte ein Festmahl für alle seine Großen und erhob das Haupt des obersten Schenken und das Haupt des obersten Bäckers unter seinen Großen 21 und setzte den obersten Schenken wieder in sein Amt, dass er den Becher reiche in des Pharao Hand, 22 aber den obersten Bäcker ließ er aufhängen, wie ihnen Josef gedeutet hatte.

Galater 6,8:
8 Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten.

Nehemia 1,11:
11 Ach, Herr, lass deine Ohren aufmerken auf das Gebet deines Knechtes (Anm.: Nehemia) und auf das Gebet deiner Knechte, die von Herzen deinen Namen fürchten. Und lass es deinem Knecht heute gelingen und gib ihm Gnade vor diesem Mann! – Denn ich war des Königs Mundschenk.

Nehemia 2,17:

17 Und ich sprach zu ihnen: Ihr seht das Unglück, in dem wir sind, dass Jerusalem wüst liegt und seine Tore mit Feuer verbrannt sind. Kommt, lasst uns die Mauern Jerusalems wieder aufbauen, damit wir nicht weiter ein Gespött seien!

Jesaja 58,12:

12 Und es soll durch dich wieder aufgebaut werden, was lange wüst gelegen hat, und du wirst wieder aufrichten, was vorzeiten gegründet ward; und du sollst heißen: „Der die Lücken zumauert und die Wege ausbessert, dass man da wohnen könne“.

Sacharja 8,9-10:
9 So spricht der HERR Zebaoth: Stärkt eure Hände, die ihr diese Worte hört in dieser Zeit durch der Propheten Mund – an dem Tage, da der Grund gelegt wurde zum Hause des HERRN Zebaoth, auf dass der Tempel gebaut würde.
10 Denn vor diesen Tagen war der Menschen Arbeit vergebens, und auch der Tiere Arbeit erbrachte nichts; und vor lauter Feinden war kein Friede für die, die aus- und einzogen, und ich ließ alle Menschen aufeinander los, einen jeden gegen seinen Nächsten.

2.Chronik 20,20:

20 Und sie machten sich früh am Morgen auf und zogen aus zur Wüste Tekoa. Und als sie auszogen, trat Joschafat hin und sprach: Hört mir zu, Juda und ihr Einwohner von Jerusalem! Glaubt an den HERRN, euren Gott, so werdet ihr sicher sein, und glaubt seinen Propheten, so wird es euch gelingen.

Esra 5,1-2:

1 Es weissagten aber die Propheten Haggai und Sacharja, der Sohn Iddos, den Juden, die in Juda und Jerusalem wohnten, im Namen des Gottes Israels, der über ihnen war.
2 Da machten sich auf Serubbabel, der Sohn Schealtiëls, und Jeschua, der Sohn Jozadaks, und fingen an, das Haus Gottes zu Jerusalem aufzubauen, und mit ihnen die Propheten Gottes, die sie stärkten.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit
,

Daniel Glimm

Einleitung

In dieser Botschaft möchte ich auf die geistliche Qualität von Maria eingehen, die uns als Vorbild in Bezug auf eine geistliche Schwangerschaft dienen sollte.
Als der Engel Gabriel zu ihr kam und ihr ankündigte, dass sie einen Sohn empfangen würde und ihn Jesus nennen sollte, reagierte sie nicht abweisend auf diese Nachricht, sondern dankbar (vgl. Lukas 1,26-38).

Lukas 1,26-38:
26 Und im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, 27 zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria.
28 Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir!
29 Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das?
30 Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden.
31 Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben.
32 Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben, 33 und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben.
34 Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß?
35 Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.
36 Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch schwanger mit einem Sohn, in ihrem Alter, und ist jetzt im sechsten Monat, von der man sagt, dass sie unfruchtbar sei.
37 Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.
38 Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.

Nazareth- der Ort des Aufsprossens

Maria war an dem Ort positioniert, der mit dem „neuen Aufsprossenden“ in Verbindung stand, was uns der Name „Nazareth“ offenbart.
Der Name „Nazareth“ ist abgeleitet vom hebräischen „nezer“, was „junges Reis“ und „nezar“, was „bewachen“ bedeutet.
Es ist in diesem Zusammenhang kein Zufall, dass der Prophet Jesaja von Jesus im Kapitel 11 als dem „jungen Reis“ sprach, der eng mit dem Heiligen Geist in seiner „Siebenfältigkeit“ verbunden war und auch heute noch ist, da das Lamm Gottes sieben Hörner und sieben Augen hat (vgl. Jesaja 11,1-2 i.V.m. Offenbarung 5,6).

Jesaja 11,1-2:
1 Und es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen.
2 Auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN.

Offenbarung 5,6:
6 Und ich sah mitten zwischen dem Thron und den vier Gestalten und mitten unter den Ältesten ein Lamm stehen, wie geschlachtet; es hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande.

Die junge Maria und ihre Empfängnis

Maria befand sich in der Phase der „jungen Blüte“ und empfing auf übernatürliche Weise in diesem Reifegrad ihre „aufsprossende Saat“.
Sie war mit der fruchtbaren Gegenwart des Heiligen Geistes vertraut, da ihre Aussage nach der Mitteilung des Engels voll Glauben und Erwartung gefüllt war, das „Unmögliche“ in Empfang zu nehmen (vgl. Lukas 1,35.38 i.V.m. Weisheit 7,22-28).

Lukas 1,35.38:
35 Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.
38 Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.

Weisheit 7,22-28:
22 Denn es wohnt in ihr (Anm.: Weisheit) ein Geist, der verständig ist, heilig, einzigartig, vielfältig, fein, behänd, durchdringend, rein, klar, unversehrt, freundlich, scharfsinnig, ungehindert, wohltätig, 23 menschenfreundlich, beständig, gewiss, ohne Sorge; sie vermag alles, sieht alles und durchdringt selbst alle Geister, die verständig, lauter und sehr fein sind.
24 Denn die Weisheit ist regsamer als alles, was sich regt, sie geht und dringt durch alles – so rein ist sie.
25 Denn sie ist ein Hauch der göttlichen Kraft und ein reiner Strahl (Anm.: reiner Ausfluss) der Herrlichkeit des Allmächtigen; darum kann nichts Unreines in sie hineinkommen.
26 Denn sie ist ein Abglanz des ewigen Lichts und ein fleckenloser Spiegel des göttlichen Wirkens und ein Bild seiner Güte.
27 Obwohl sie nur eine ist, kann sie doch alles. Und obwohl sie bei sich selbst bleibt, erneuert sie das All, und von Geschlecht zu Geschlecht geht sie in heilige Seelen ein und macht sie zu Freunden Gottes und zu Propheten.
28 Denn niemanden liebt Gott außer dem, der mit der Weisheit lebt.

Die Atmosphäre der Kühnheit und Herrlichkeit

Die geistliche Atmosphäre, die Maria umgab, war gefüllt mit Kühnheit und der Herrlichkeit des Thronraums Gottes, weil Gabriel, einer der Engel ist, der befugt ist, das Angesicht Gottes zu sehen (vgl. Lukas 1,19).

Lukas 1,19:
19 Der Engel antwortete und sprach zu ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und bin gesandt, mit dir zu reden und dir dies zu verkündigen.

Diese Art von Engel ist ebenfalls eng mit den Kindern verbunden, da ihre Engel allezeit das Angesicht Gottes sehen (vgl. Matthäus 18,10).

Matthäus 18,10:
10 Seht zu, dass ihr nicht einen von diesen Kleinen verachtet. Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen allezeit das Angesicht meines Vaters im Himmel.
Ich sehe es deshalb als keinen Zufall an, dass es der Engel Gabriel war, der die Botschaft der Empfängnis von zwei Kindern (Anm.: Johannes und Jesus) überbrachte.

Der Umgang mit der Botschaft der geistlichen Empfängnis

Auch jeder Einzelne im Volk Gottes erhält in seinem Leben wie Maria zu den von Gott bestimmten Zeitpunkten eine Verheißung, die es gilt im Glauben anzunehmen und über eine gewisse Zeit zu tragen, damit sie in uns heranreifen kann, um sich später vor unseren Augen zu entfalten.
Und dieser Prozess der geistlichen Empfängnis beinhaltet vier Stufen.:

1. der Erlass einer Prophetie
2. das Schwangergehen mit Prophetie
3. die Erschütterung nach einer erlassenen Prophetie
4. die prophetischen Schwangerschaftsschmerzen

Der prophetische Prozess und das Gleichnis der Geburt

Wenn ein prophetisches Wort den Mund Gottes verlässt, wird es im Geist des Propheten empfangen (vgl. Römer 8,16).

Römer 8,16:
16 Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind.

Das, was Gottes Mund verlässt, ist ausgebrütet und gereift auf dem selben Weg, so wie eine Embryoentwicklung zu einem Fetus und ein Fetus als Baby geboren wird. Das ist einer der Hauptgründe, warum vieles, von dem was Gott zu und durch seine Propheten spricht, gleichzusetzen ist mit einer Befruchtung, einer Schwangerschaft, den Geburtsschmerzen und der Geburt. Der unsichtbare Prozess des erfüllenden Wortes Gottes ist genau wie der sichtbare Prozess, ein Kind zu empfangen und zu tragen (vgl. Jesaja 55,11; Jesaja 61,11).

Jesaja 55,11:
… 11 so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zu-rückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.

Jesaja 61,11:
11 Denn gleichwie Gewächs aus der Erde wächst und Same im Garten aufgeht, so lässt Gott der HERR Gerechtigkeit aufgehen und Ruhm vor allen Heidenvölkern.

Wenn ein prophetisches Wort empfangen wird, werden zwei Zeitzonen Gottes berührt. Gott, der ewig ist, löst aus der Zeitzone der Ewigkeit sein Wort durch die Propheten in die in Zeit eingeschlossene Zeitzone der Menschen. Diese Vorgehensweise ähnelt dem Prozess der Schwangerschaft. Solange das Kind nicht auf der Welt ist, unterliegt es nicht der direkten Zeitzone der Erde.
Der Erlass eines prophetischen Wortes bedeutet nicht, dass es sofort nach dem Ausspruch ins Dasein gelangt.
Es kann sich über einen längeren Zeitraum hinziehen und Jahre oder Jahrzehnte dauern bis man einen vollständigen Gedanken Gottes versteht. Zum Beispiel kann ein prophetisches Wort durch den HERRN im Januar erlassen worden sein, welches er benötigt, damit man dem erlassenen Wort in einer bestimmten Zeit folgt.
Dies liegt daran, wie wir als Menschen die geistliche Sprache interpretieren, welche von der Erde hinauf eine Weile dauern kann, als den Weg des Wortes Gottes vom Himmel nach unten.

Das Erlassen von Prophetie

Prophetie wird auf dem Weg z.B. durch die Äußerung eines Propheten in die temoräre Zeit auf Erden gebracht. Während Engel dies manchmal tun, muss Prophetie durch eine menschliche Stimme erlassen werden (vgl. Hesekiel 37,1-14).
Durch ihre (Anm.: Engel) Äußerung aktivieren Propheten ihre Worte im Leben oder der Sphäre des Lebens von Menschen, die die Worte empfangen sollen.
Ausgesprochene Prophetie ist ein kreatives Werkzeug Gottes, welches im unsichtbaren Bereich den Plan Gottes formt bis er in der sichtbaren Welt in Existenz kommt.
Prophetien werden durch den Mund von Gottes Propheten entzündet. Deshalb ist es von hoher Bedeutung ihnen zuzuhören, was sie in dieser Zeit aussprechen.
Gelegentlich werden ihre Aussprüche durch Zeichen von Gott vor dem oder nach dem Erlassen bestätigt, um ihre Echtheit zu besiegeln (vgl. 1.Samuel 10,1-8).
Die Aussprüche der Propheten dienen dazu den Menschen auf die kommenden Dinge vorzubereiten, so wie es auch Noach mit der Arche tat (vgl. 1.Mose 6,13.14.17).

1.Mose 6,13.14.17:
13 Da sprach Gott zu Noach: Das Ende allen Fleisches ist bei mir beschlossen, denn die Erde ist voller Frevel von ihnen; und siehe, ich will sie verderben mit der Erde.
14 Mache dir einen Kasten von Tannenholz und mache Kammern darin und verpiche ihn mit Pech innen und außen.
17 Denn siehe, ich will eine Sintflut kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin Odem des Lebens ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen.

Propheten verstehen es Gottes Gedanken zu ergreifen und sind aufmerksamer als es andere Menschen sind.
Sie sind trainiert Menschen beim Ergreifen zu helfen, was Gott denkt, sagt und für ihr Leben aus seiner Perspektive möchte.
Auch mit dem Heiligen Geist in uns, können teilweise unsere viel beschäftigten Leben, Schwierigkeiten und Krisen dazu führen, dass wir Gott in verschiedenen Zeiten missverstehen. Das ist unter anderem der Grund, warum wir das Amt des Propheten in der Gemeinde Jesu heutzutage immer noch benötigen.

Die beginnenden Erschütterungen nach einer erlassenen Prophetie


Die meisten Christen wissen nicht, dass der Erlass von Prophetie eine Menge von Kräften und Ereignissen in Bewegung setzt, die zunächst das Leben einer Person aufrüttelt bevor es eintrifft.
Das Aufrütteln geschieht, um sich in seiner Zeit zu verwirklichen, was das Wort des Herrn durch den Mund des Propheten verheißen hat.
Aufhaltende Kräfte, falsche Vorstellungen und Glaubenshaltungen sowie die Gegenwart von bestimmenden Beziehungen und Haltungen in der Lebenssphäre einer Person, können oft dazu beitragen, dass sich die Durchführung der Worte Gottes verzögert.
Gottes geistlicher Eifer geht in die Tat, sobald das Wort des Herrn ausgeht, um den Weg für seine Manifestation freizumachen. Manchmal kann dies sehr erschütternd oder schmerzhaft für den Empfänger des Wortes sein. Außerdem sind Gegenkräfte erwacht, die danach suchen den Zustand zu halten, den sie im Leben des Empfängers für lange Zeit besessen haben.
Diese Kräfte formen in einer spontanen Reaktion unsichtbare Hindernisse, um den Fluss der geistlichen Ressourcen aufzuhalten, den der Empfänger der Prophetie benötigt, um seinen Glauben zu bekräftigen, so dass er genügend Glauben hat die Prophetie ins Sichtbare kommen zu sehen.
Diese Kräfte sind keine passiven Kräfte. Sie sind aggressive, energische und bösartige Kräfte, die es suchen ihre Stellung beim Hörer zu behalten.
Bevor der Adressat im Glauben anfängt zu handeln, sind diese Kräfte ruhig. Erst zu dem Zeitpunkt, wenn der Adressat der Prophetie sich im Glauben mit dem Plan Gottes eins macht, gehen diese bösen Kräfte in Aktion, um die betreffende Person in ihrem Weg der Bestimmung aufzuhalten oder ihr durch Lügenworte zu vermitteln, dass sie sich am falschen Platz befindet.
Das Ziel dieser Mächte ist es, den Hörer aus dem Ort, wo sich Gottes Verheißungen erfüllen oder in Existenz kommen können, herauszudrücken, damit sich die Verheißung Gottes nicht erfüllen kann.
Wenn der Empfänger das Wort vom Propheten/Gott gesandten Boten in seinem Geist empfangen hat, geht dieser „schwanger mit Prophetie“.

Das Schwangergehen mit Prophetie

=> Das „Schwangergehen“ mit Prophetie beinhaltet ein Tragen der Prophetien im Geist des Empfängers, die über ihn in der Vergangenheit ergangen sind.
Es bedeutet auch Krieg mit der Prophetie zu führen, welcher unmittelbares Gebet, regelmäßiges
Wiederholen und ein sich veränderndes Leben, Benehmen und Verhalten, die für die Erfüllung notwendig sind, mit einschließt.
Der Rat von Paulus an Timotheus ist solch ein Beispiel für dieses Vorgehen (vgl. 1.Timotheus 1,18-19; 1.Timotheus 4,14-16).
Wenn das prophetische Wort aus der Vergangenheit in das Zeitfenster seiner Erfüllung kommt, ist solch eine kriegerische, prophetische Schwangerschaft vonnöten.<=
(Teilauszug aus dem „Prophet`s Dictionary„ von Paula A. Price, Ph. D.; Seite 496; Seite 576)

Im Zusammenhang mit solch einer Schwangerschaft bleibt es nicht aus, dass sogenannte „Schmerzen der Verheißung“ oder „prophetische Schmerzen“ entstehen.

Was sind prophetische Schmerzen?

=> A) Es sind prophetische Lasten.
B) Qualvoll aber typisch, Empfindungen, die das Wachsen (Anm.: geistliche Schwangerschaft) eines reifenden, prophetischen Wortes begleiten, das im Begriff ist auszubrechen.
Das freizugebende, prophetische Wort kann in einer Vision oder in einem Traum empfangen worden sein, damit es im Geist des Empfängers ausgebrütet wird, bis der Herr bereit ist, es in die Welt zu bringen.
Gebet und Fürbitte, können um die Äußerung zu produzieren, gebärende Schmerzen von Prophetie verursachen. Gott kann sie auch plötzlich durch eine auftretende Last von Gebet über dem Empfänger bewirken.
Die geistlichen Gefühle von prophetischem Gebären zeigen oft das Unwohlsein wie bei natürlichen Geburtsschmerzen und beinhalten schwere Empfindungen in der Bauchgegend. In manchen Zeiten können es auch Brustschmerzen oder Herzensschwere sein.
In anderen Zeiten, so wie in den Zeiten von Jeremia, können es auch Taubheit oder Schwere in den Gliedern sein (vgl. Jeremia 20,9).
Alle diese geistlichen Ereignisse sind verbunden mit dem Lösen von Prophetie.
Sie gehören nicht zu den echten Symptomen von wahrer Krankheit, welche immer untersucht werden sollte, um zu sichern, dass prophetische Übertragung wirklich die Ursache ist.
Hoher Lobpreis, Musik oder intensive Anbetung können solche Lasten erleichtern.
Solche körperlichen Reaktionen sind mit der natürlichen Schwangerschaft verwandt und zeigen auf, dass es normal ist, dass eine prophetische Last genährt werden muss.<=
(Teilauszug aus dem „Prophet`s Dictionary„ von Paula A. Price, Ph. D.; Seite 371)

Möge die Verheißung des Vaters in Jesus Christus zur richtigen Zeit aus uns von innen nach außen durchbrechen!

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 22. DEZEMBER 2014, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

„Da ist der Heilige Geist in Form von Weisheit, der dich umgibt und dich deutlich die Stimme des GROßEN HIRTEN hören lässt (vgl. Johannes 10,22-23.27-29)!
Es ist der Klang, der wie eine Posaune ertönt und dich zur Gedankenerneuerung veranlasst, so dass du in der Lage bist, die Wegweisung des himmlischen Vaters aus dem Thronraum zu verstehen (vgl. Offenbarung 1,10.12 i.V.m. Offenbarung 4,1-2)!
Es sind die Geheimnisse des Thronraums, die der HERR dabei ist zu entfalten, spricht der Geist des Propheten!
Da ist vielfältige Unterstützung, die wie Säulen im Hause Gottes sind, um die Generationen abzusichern und das Ende mit dem Anfang zu verbinden!
Es geht um den Boden und die Decke, weil es auf eine höhere Ebene geht!
Die „Sonne“ geht auf und zeigt den Beginn des neuen Tages an, der viele Jahre in sich trägt, um das Vollmaß des himmlischen Vaters zu offenbaren (vgl. Psalm 90,4)!
Es sind die Stunden der Dunkelheit und der beginnende, neue Tag, die den Anfang in sich tragen, weil es um den „Spross Isais“ geht, der ein größeres Feuer durch Seinen Geist auf der Erde entfacht (vgl. Jesaja 11,1-2)!
Johannes hörte die wegweisende Stimme des HERRN und sah zuerst die sieben goldenen Leuchter (vgl. Offenbarung 1,10.12)!
Da ist das gesprochene Urteil der Weisheit Gottes, der das, was schon am Leben ist auch am Leben erhält und dazu aufruft, das, was über Nacht zum Leben kommt, nicht in Lässigkeit zu empfangen oder müde zu werden, sondern die Verheißung mit einem wachsamen Herzen zu beschützen, um es nicht über Nacht zu erdrücken (vgl. 1.Könige 3,16-28)!
Über Nacht wird der Geist des HERRN die Heiligen in Seinem Volk höher rufen und deshalb dich veranlassen inmitten der Nacht aufzustehen und das zu tun, was ER dir aufträgt zu tun, spricht der Geist des Propheten!
Das wird dazu führen, dass es zu einem deutlichen Unterschied kommt zwischen denen, die lässig mit der Weisung Gottes umgehen und denen, die sie von ganzem Herzen achten und wie Jünger befolgen (vgl. Lukas 17,34-37 i.V.m. Jeremia 48,10)!
Da ist die Gegenwart des lebendigen, zweischneidigen Wortes Gottes, das Gerechtigkeit zu denen bringt, die sich treu im Glauben im Sieg Jesu und in Seiner Auferstehungskraft bewegen!
Großartige Zeichen und Wunder werden durch die Hände der Treuen geschehen, so dass sich Frieden entfaltet, spricht der HERR!
Der gelähmte Zustand aus der Vergangenheit löst sich auf, so dass er das Zeugnis der Schönheit für die Zukunft trägt, durch das viele in eine neue Verbindung im Königreich Gottes eintreten und aufatmen (vgl. Apostelgeschichte 3,11.19-20)!
Es ist der „Wind der Weisheit Gottes“, der Einheit sowie Zeichen und Wunder durch die führende Hand Gottes hervorbringt (vgl. Apostelgeschichte 5,12)!
Fürchte dich nicht vor dem Wolf, noch vor der Schlange, weil der HERR die Beute in Seinem Volk verteilt und Seine Gerechtigkeit etabliert (vgl. 1.Mose 49,27 i.V.m. 1.Mose 49,17)!
Da sind „Unreinheiten“ inmitten des Hauses Gottes, die im Jahr 2015 zu „einem Träger“ werden, der das Böse offenbart und entfernt, um auf die befreiende Kraft von Jesus Christus hinzuweisen (vgl. Lukas 8,29-33)!“


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Johannes 10,22-23.27-29:
22 Es war damals das Fest der Tempelweihe (Anm.: Chanukka) in Jerusalem und es war Winter.
23 Und Jesus ging umher im Tempel in der Halle Salomos. …
27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; 28 und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
29 Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen.

Offenbarung 1,10.12:
10 Ich wurde vom Geist ergriffen am Tag des Herrn und hörte hinter mir eine große Stimme wie von einer Posaune, …
12 Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich umwandte, sah ich sieben goldene Leuchter …

Offenbarung 4,1-2:
1 Danach sah ich, und siehe, eine Tür war aufgetan im Himmel, und die erste Stimme, die ich mit mir hatte reden hören wie eine Posaune, die sprach: Steig herauf, ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen soll.
2 Alsbald wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel und auf dem Thron saß einer.

Psalm 90,4:
4 Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache.

Jesaja 11,1-2:
1 Und es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen.
2 Auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN.

Offenbarung 1,10.12:
10 Ich wurde vom Geist ergriffen am Tag des Herrn und hörte hinter mir eine große Stimme wie von einer Posaune, …
12 Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich umwandte, sah ich sieben goldene Leuchter …

1.Könige 3,16-28:
16 Zu der Zeit kamen zwei Huren zum König (Anm.: Salomo) und traten vor ihn.
17 Und die eine Frau sprach: Ach, mein Herr, ich und diese Frau wohnten in einem Hause und ich gebar bei ihr im Hause.
18 Und drei Tage nachdem ich geboren hatte, gebar auch sie. Und wir waren beieinander und kein Fremder war mit uns im Hause, nur wir beide.
19 Und der Sohn dieser Frau starb in der Nacht; denn sie hatte ihn im Schlaf erdrückt.
20 Und sie stand in der Nacht auf und nahm meinen Sohn von meiner Seite, als deine Magd schlief, und legte ihn in ihren Arm, und ihren toten Sohn legte sie in meinen Arm.
21 Und als ich des Morgens aufstand, um meinen Sohn zu stillen, siehe, da war er tot. Aber am Morgen sah ich ihn genau an, und siehe, es war nicht mein Sohn, den ich geboren hatte.
22 Die andere Frau sprach: Nein, mein Sohn lebt, doch dein Sohn ist tot. Jene aber sprach: Nein, dein Sohn ist tot, doch mein Sohn lebt. Und so redeten sie vor dem König.
23 Und der König sprach: Diese spricht: Mein Sohn lebt, doch dein Sohn ist tot. Jene spricht: Nein, dein Sohn ist tot, doch mein Sohn lebt.
24 Und der König sprach: Holt mir ein Schwert! Und als das Schwert vor den König gebracht wurde, 25 sprach der König: Teilt das lebendige Kind in zwei Teile und gebt dieser die Hälfte und jener die Hälfte.
26 Da sagte die Frau, deren Sohn lebte, zum König – denn ihr mütterliches Herz entbrannte in Liebe für ihren Sohn – und sprach: Ach, mein Herr, gebt ihr das Kind lebendig und tötet es nicht! Jene aber sprach: Es sei weder mein noch dein; lasst es teilen!
27 Da antwortete der König und sprach: Gebt dieser das Kind lebendig und tötet es nicht; die ist seine Mutter.
28 Und ganz Israel hörte von dem Urteil, das der König gefällt hatte, und sie fürchteten den König; denn sie sahen, dass die Weisheit Gottes in ihm war, Gericht zu halten.

Lukas 17,34-37:
34 Ich sage euch: In jener Nacht werden zwei auf einem Bett liegen; der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben werden.
35 Zwei Frauen werden miteinander Korn mahlen; die eine wird angenommen, die andere wird preisgegeben werden. 37 Und sie fingen an und fragten ihn: Herr, wo? Er aber sprach zu ihnen: Wo das Aas ist, da sammeln sich auch die Geier.

Jeremia 48,10:
10 Verflucht sei, wer des HERRN Werk lässig tut; verflucht sei, wer sein Schwert (Anm.: => Wort Gottes) aufhält, dass es nicht Blut vergießt (Anm.: => Vergebung durch Jesus Christus freizusetzen)!

Apostelgeschichte 3,11.19-20:
11 Als er (Anm.: der geheilte Lahme, der sich an der schönen Pforte aufhielt) sich aber zu Petrus und Johannes hielt, lief alles Volk zu ihnen in die Halle, die da heißt Salomos, und sie wunderten sich sehr. …
19 So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden getilgt werden, 20 damit die Zeit der Erquickung komme von dem Angesicht des Herrn und er den sende, der euch zuvor zum Christus bestimmt ist: Jesus.

Apostelgeschichte 5,12:
12 Es geschahen aber viele Zeichen und Wunder im Volk durch die Hände der Apostel; und sie waren alle in der Halle Salomos einmütig beieinander.

1.Mose 49,27:
27 Benjamin ist ein reißender Wolf; des Morgens wird er Raub fressen und des Abends wird er Beute austeilen.

1.Mose 49,17:
17 Dan wird eine Schlange werden auf dem Wege und eine Otter auf dem Steige und das Pferd in die Fersen beißen, dass sein Reiter zurückfalle.

Lukas 8,29-33:
29 Denn er hatte dem unreinen Geist geboten, aus dem Menschen auszufahren. Denn der hatte ihn lange Zeit geplagt; und er wurde mit Ketten und Fesseln gebunden und gefangen gehalten, doch er zerriss seine Fesseln und wurde von dem bösen Geist in die Wüste getrieben.
30 Und Jesus fragte ihn: Wie heißt du? Er antwortete: Legion. Denn es waren viele böse Geister in ihn gefahren.
31 Und sie baten ihn, dass er ihnen nicht gebiete, in den Abgrund zu fahren.
32 Es war aber dort auf dem Berg eine große Herde Säue auf der Weide. Und sie baten ihn, dass er ihnen erlaube, in die Säue zu fahren. Und er erlaubte es ihnen.
33 Da fuhren die bösen Geister von dem Menschen aus und fuhren in die Säue; und die Herde stürmte den Abhang hinunter in den See und ersoff.
Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm