PROPHEZEIT AM 26./27. SEPTEMBER 2014, HOLY PLACE/NAJOTH BERLIN - KÖPENICK

„Da ist eine neue Frucht, die dir von Gott überreicht wird und die du noch nicht zuvor geschmeckt hast! Es ist die Frucht, die dich auf neue Weise sehen lässt, um die Dinge des Himmels besser zu verstehen (vgl. Psalm 34,9)!
Dort, wo dir zuvor der Zutritt verwehrt wurde, kommt es plötzlich zur Erlaubnis, weil Gott für dich die Zeiten aus der Ewigkeit in deinem temporären Zeitfenster geändert hat!
Er bringt Sein ewiges Licht in das Dunkel, um aus dem Chaos Seine Ordnung hervorzubringen (vgl. 1.Mose 1,1-5)!
Jesus Christus tritt in das Zeitfeld deiner Vergangenheit und bringt Erlösung, so dass du in dieser Zeit in der von Gott bestimmten Ordnung stehst und neuen frischen Wind in deinem Leben erfährst, der dich aufrichtet, spricht der Geist des Propheten!
Die Hand des himmlischen Vaters formt aus deiner Vergangenheit eine Struktur der Ordnung, die fähig ist, Seine Gegenwart und Sein Leben zu tragen (vgl. 1.Mose 2,7)!
Es geht um den neuen Weinschlauch (vgl. Matthäus 9,17)!
Das ist der Grund, warum du eine neue Frucht isst, die du zuvor nicht gegessen hast, weil du dich in einer neuen Zeit befindest, die du zuvor nicht kanntest (vgl. Jesaja 48,6-8a)!
Da sind die hohen Gedanken und Wege Gottes, die sich in deinem Leben manifestieren (vgl. Jesaja 55,8-9)!
Das Resultat dieser Frucht wird sein, dass du eine größere Fähigkeit erhältst, weil du die Dinge des Himmels und Seine Ordnung besser verstehst!
Größere Erkenntnis und Weisheit breiten sich aus, um den Himmel auf der Erde zu reflektieren!
Aus der Dunkelheit erstrahlt plötzlich das Licht durch die Worte der Weisheit und der Erkenntnis, die gesprochen werden, um Betrug zu binden und die Ordnung Gottes zu etablieren (vgl. Kolosser 2,2-4)!“


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Psalm 34,9:
9 Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn trauet!

1.Mose 1,1-5:
1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.
4 Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 5 und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.

1.Mose 2,7:
7 Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.

Matthäus 9,17:
17 Man füllt auch nicht neuen Wein in alte Schläuche; sonst zerreißen die Schläuche und der Wein wird verschüttet und die Schläuche verderben. Sondern man füllt neuen Wein in neue Schläuche, so bleiben beide miteinander erhalten.

Jesaja 48,6-8a:
6 Das alles hast du gehört und siehst es und verkündigst es doch nicht. Von nun an lasse ich dich Neues hören und Verborgenes, das du nicht wusstest.
7 Jetzt ist es geschaffen und nicht vorzeiten, und vorher hast du nicht davon gehört, auf dass du nicht sagen könntest: Siehe, das wusste ich schon.
8a Du hörtest es nicht und wusstest es auch nicht, …

Jesaja 55,8-9:
8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, 9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Kolosser 2,2-4:
… 2 damit ihre Herzen gestärkt und zusammengefügt werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit und Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist, 3 in welchem verborgen liegen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.
4 Ich sage das, damit euch niemand betrüge mit verführerischen Reden.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 22. SEPTEMBER 2014, NAJOTH BERLIN - KÖPENICK

„Da ist der erhöhte Ort, an dem du den Überblick erhältst, weil zwei Zeiten aufeinandertreffen und eine Zeit, die andere Zeit ablöst!
Das, was dir derzeit undurchsichtig erscheint, wird dazu führen, dass du die Versorgung Gottes deutlich erkennst, um von deinem ersten Vorhaben abzulassen und dem Vorhaben Gottes zu folgen (vgl. 1.Mose 22,2.11-14)!
Deine Gedankengänge werden jetzt erneuert und dein Gehirn durch die Hand Gottes berührt!
Du erhebst deinen Blick, weil du die Werte deiner Schulungszeit aus der Vergangenheit erkennst, die dich zur Reife gebracht haben und dich in dieser Zeit in eine größere Autorität hineinbringen!
Deine Reife bringt dich jetzt in eine größere Autorität, spricht der Geist des Propheten!
Da ist ein Zopf von langen Haaren, der zusammengeflochten ist, weil es um den neuen Klang geht, der in sich zwei Klänge trägt!
Es geht um die Holzleiter, die sich im Baum befindet und auf den Segen Israels und des messianischen Leibes hinweist!
Es ist die Leiter, die die Leiter Nathanael`s genannt wird und dich aufschauen lässt, damit du die dir zugeteilte Hilfe von Jesus Christus erkennst und handelst (vgl. Johannes 1,46-51 i.V.m. Hebräer 1,14)!
Gott webt dich zusammen, um das, was zuvor oberflächlich war, richtig zu festigen!
Es geht darum, in eine übereinstimmende Verbindung einzutreten, damit sich die Gegenwart von Jesus Christus verdichtet und es zur Überwältigung des Widerstandes kommt, spricht der Geist des Propheten (vgl. Prediger 4,12 i.V.m. Matthäus 18,20)!“


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Mose 22,2.11-14:
2 Und er sprach: Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du lieb hast, und geh hin in das Land Morija und opfere ihn dort zum Brandopfer auf einem Berge, den ich dir sagen werde.
11 Da rief ihn der Engel des HERRN vom Himmel und sprach: Abraham! Abraham! Er antwortete: Hier bin ich.
12 Er sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben und tu ihm nichts; denn nun weiß ich, dass du Gott fürchtest und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont um meinetwillen.
13 Da hob Abraham seine Augen auf und sah einen Widder hinter sich in der Hecke mit seinen Hörnern hängen und ging hin und nahm den Widder und opferte ihn zum Brandopfer an seines Sohnes statt.
14 Und Abraham nannte die Stätte „Der HERR sieht“ (Anm.: JAHWE-JIREH). Daher man noch heute sagt: Auf dem Berge, da der HERR sieht.

Johannes 1,46-51:
46 Und Nathanael sprach zu ihm: Was kann aus Nazareth Gutes kommen! Philippus spricht zu ihm: Komm und sieh es!
47 Jesus sah Nathanael kommen und sagt von ihm: Siehe, ein rechter Israelit, in dem kein Falsch ist.
48 Nathanael spricht zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Bevor Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich.
49 Nathanael antwortete ihm: Rabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der König von Israel!
50 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Du glaubst, weil ich dir gesagt habe, dass ich dich gesehen habe unter dem Feigenbaum. Du wirst noch Größeres als das sehen.
51 Und er spricht zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel offen sehen und die Engel Gottes hinauf- und herabfahren über dem Menschensohn.

Hebräer 1,14:
14 Sind sie (Anm.: die Engel) nicht allesamt dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die das Heil ererben sollen?

Prediger 4,12:
12 Einer mag überwältigt werden, aber zwei können widerstehen, und eine dreifache Schnur reißt nicht leicht entzwei.

Matthäus 18,20:
20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

Einleitung

Wir befinden uns als Volk Gottes in einer unbeschreiblichen herausfordernden Zeit, in der der Heilige Geist uns tiefer in das Feld unserer Verheißung führt.

Erleuchtete Augen des Herzens

In diesem Zusammenhang bleibt es nicht aus, dass wir frische und neue Segnungen Gottes erfahren aber auch mit neuen herausfordernden Gegnern zu tun haben.
Als Josua in das Land der Verheißung trat, befand er sich vor neuen Herausforderungen, die er nicht mit seinem natürlichen Auge betrachtete, sondern mit den Augen seines Herzens (vgl. 4.Mose 14,6-9; Epheser 1,18).

4.Mose 14,6-9:
6 Und Josua, der Sohn Nuns, und Kaleb, der Sohn Jefunnes, die auch das Land erkundet hatten, zerrissen ihre Kleider 7 und sprachen zu der ganzen Gemeinde der Israeliten: Das Land, das wir durchzogen haben, um es zu erkunden, ist sehr gut.
8 Wenn der HERR uns gnädig ist, so wird er uns in dies Land bringen und es uns geben, ein Land, darin Milch und Honig fließt.
9 Fallt nur nicht ab vom HERRN und fürchtet euch vor dem Volk dieses Landes nicht, denn wir wollen sie wie Brot auffressen. Es ist ihr Schutz von ihnen gewichen, der HERR aber ist mit uns. Fürchtet euch nicht vor ihnen!

Epheser 1,18:
18 Und er gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr von ihm berufen seid, wie reich die Herrlichkeit seines Erbes für die Heiligen ist …

Die erleuchteten Augen des Geistes sind in dieser Zeit für uns als Volk Gottes sehr wichtig, da wir sonst durch Angst eingeschüchtert und dadurch daran gehindert werden uns in dem Land der Verheißung nach Osten und Westen auszubreiten (vgl. 4.Mose 13,25-29.31-33).

4.Mose 13,25-29.31-33:
25 Und nach vierzig Tagen, als sie das Land erkundet hatten, kehrten sie um, 26 gingen hin und kamen zu Mose und Aaron und zu der ganzen Gemeinde der Israeliten in die Wüste Paran nach Kadesch und brachten ihnen und der ganzen Gemeinde Kunde, wie es stand, und ließen sie die Früchte des Landes sehen.
27 Und sie erzählten ihnen und sprachen: Wir sind in das Land gekommen, in das ihr uns sandtet; es fließt wirklich Milch und Honig darin und dies sind seine Früchte.
28 Aber stark ist das Volk, das darin wohnt, und die Städte sind befestigt und sehr groß; und wir sahen dort auch Anaks Söhne.
29 Es wohnen die Amalekiter im Südland, die Hetiter und Jebusiter und Amoriter wohnen auf dem Gebirge, die Kanaaniter aber wohnen am Meer und am Jordan.
31 Aber die Männer, die mit ihm hinaufgezogen waren, sprachen: Wir vermögen nicht hinaufzuziehen gegen dies Volk, denn sie sind uns zu stark.
32 Und sie brachten über das Land, das sie erkundet hatten, ein böses Gerücht auf unter den Israeliten und sprachen: Das Land, durch das wir gegangen sind, um es zu erkunden, frisst seine Bewohner und alles Volk, das wir darin sahen, sind Leute von großer Länge.
33 Wir sahen dort auch Riesen, Anaks Söhne aus dem Geschlecht der Riesen, und wir waren in unsern Augen wie Heuschrecken und waren es auch in ihren Augen.

Das natürliche Auge und seine Gefahren

Das natürliche Auge sieht nur das, was es im sichtbaren Bereich ergreifen kann und ist nicht in der Lage sich mit dem Glauben im Geist zu verbinden.
Deshalb ist es von großer Bedeutung, dass wir mit dem „bösen Auge“ (Anm.: Dinge sehen und ohne Glauben irdisch beurteilen) brechen und mit dem „guten Auge“ die Dinge sehen und durch den Glauben geistlich beurteilen.
Das natürliche Auge erkennt lediglich aus der horizontalen Ebene die Frucht und die Gegner (Anm.: Bedrängnisse) im Land der Verheißung.

Die Täuschung des Feindes

Bei dem Prozess des natürlichen Erkennens versucht der Feind den Menschen zu täuschen, indem er emotionale Einflüsse aufkommen lässt, die dazu beitragen sollen, den Gegner größer erscheinen zu lassen als er ist.
Wenn der Gläubige diesen täuschenden Einfluss zulässt, gerät er in Unglauben, der sich mit dem Einfluss der Angst verbindet und es so zum Boykott durch die betreffende Person führen kann.
Die Frucht, die Gott für uns im Land der Verheißung hat wachsen lassen, wird plötzlich nicht mehr in seiner Größe beachtet, weil nicht mit dem Auge des Herzens auf den Zustand geblickt wird.

Der vertikale Blick

Es sind die Augen des Herzens, die sich mit dem Glauben verbinden, so dass Zuversicht in uns freigesetzt wird, um tiefer in das Land der Verheißung zu treten.
Es ist der vertikale Blick, der aus dem Zentrum Gottes sieht!
Deshalb ist es wichtig, dass wir in dieser Zeit die beiden Holzpflöcke des Kreuzes in der rechten und linken Hand haben (Anm.: eine heilige Liebesbeziehung zu Jesus und heilige Freundschaftsverbindungen; vgl. Lukas 10,27), damit wir uns in dem vollendeten Werk von Jesus Christus in Zuversicht im Land der Verheißung ausbreiten (vgl. Jesaja 54,2-3).

Jesaja 54,2-3:
2 Mache den Raum deines Zeltes weit und breite aus die Decken deiner Wohnstatt; spare nicht! Spann deine Seile lang und stecke deine Pflöcke fest!
3 Denn du wirst dich ausbreiten zur Rechten und zur Linken, und deine Nachkommen werden Völker beerben und verwüstete Städte neu bewohnen.

Durch Jesus Christus sind wir berechtigt dort zu sein, wo Er ist (vgl. Kolosser 3,1-4)!

Kolosser 3,1-4:
1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.
2 Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.
3 Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.
4 Wenn aber Christus, euer Leben, sich offenbaren wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in Herrlichkeit.

Eine neue Art der Unterstützung von den Engeln Gottes

Als Josua mit dem Volk Israel in das Land der Verheißung zog, erwartete ihn, bevor er die gesicherte Stadt Jericho eroberte eine Heimsuchung Gottes, die mit einer frischen und neuen Erscheinung eines kriegerischen Engelsfürsten und der Zebaoth Gottes (Anm.: Heerscharen Gottes) zu tun hatte (vgl. Josua 5,13-15).

Josua 5,13-15:
13 Und es begab sich, als Josua bei Jericho war, dass er seine Augen aufhob und gewahr wurde, dass ein Mann ihm gegenüberstand und ein bloßes Schwert in seiner Hand hatte. Und Josua ging zu ihm und sprach zu ihm: Gehörst du zu uns oder zu unsern Feinden?
14 Er sprach: Nein, sondern ich bin der Fürst über das Heer des HERRN und bin jetzt gekommen. Da fiel Josua auf sein Angesicht zur Erde nieder, betete an und sprach zu ihm: Was sagt mein Herr seinem Knecht?
15 Und der Fürst über das Heer des HERRN sprach zu Josua: Zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn die Stätte, darauf du stehst, ist heilig. Und so tat Josua.

Die geänderte Blickrichtung

Josua veränderte seine Blickrichtung, indem er seine Augen erhob! Er ließ von seinem derzeitigen Blick ab und entschied sich mit seinen Augen neu zu sehen, um die offenbarende und kriegerische Kraft Gottes für die nächste Herausforderung zu ergreifen.
Ich möchte in diesem Monat dazu ermutigen die Augen zu erheben und ein stärkeres Licht der Offenbarung von Gott zu empfangen.
Auch die Apostel des Lammes und die Heiligen im Obergemach empfingen ein frisches kriegerisches Feuer von oben (vgl. Apostelgeschichte 2,1-4)!

Apostelgeschichte 2,1-4:
1 Und als der Pfingsttag (Anm.: Schawuot) gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander.
2 Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, 4 und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen

Wir sollten uns nicht davor fürchten, wenn der Heilige Geist uns eine neue Facette von Gottes Wesen und Seinem Hofstaat offenbart!
Wenn Unsicherheit aufgrund der Erscheinung auftritt, ob diese eine feindliche oder siegreiche Offenbarung ist, kann die Anwendung der Befragung hilfreich sein. Auch Petrus fragte Jesus bevor er zu Ihm aufs Wasser ging, ob es sich bei der Erscheinung, die er sah um Jesus handelte (vgl. Matthäus 14,25-29).

Matthäus 14,25-29:
25 Aber in der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen und ging auf dem See.
26 Und als ihn die Jünger sahen auf dem See gehen, erschraken sie und riefen: Es ist ein Gespenst!, und schrien vor Furcht.
27 Aber sogleich redete Jesus mit ihnen und sprach: Seid getrost, ich bin es; fürchtet euch nicht!
28 Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, bist du es, so befehle mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser.
29 Und er sprach: Komm her! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu.

Für Sein Königreich
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Daniel Glimm