Die Zahl „4“ und die Eidechse

Der Heilige Geist sprach vor einiger Zeit durch die Bibelstelle aus Sprüche 30,24.28 zu mir, die mit der Zahl „4“ im Zusammenhang steht und von der ich empfinde, dass sie uns in dieser Zeit eine prophetische Sicht aufschließt, so das wir in der Lage sind eine Strategie des Sieges in unserem Umfeld zu entwickeln, die zum Segen führt.

Sprüche 30,24.28:
24 Vier sind die Kleinsten auf Erden und doch klüger als die Weisen: ...
… 28 die Eidechse – man greift sie mit den Händen, und sie ist doch in der Könige Schlössern.

Das in der oben genannten Schriftstelle erwähnte Reptil ist das vierte Geschöpf in der Reihenfolge, der dort ab Vers 24 genannten Kreaturen.
In der englischen Bibelübersetzung "King James" wird für das Wort „Eidechse“, das Wort „Spinne“ verwendet.
Im Hebräischen ist das an dieser Stelle verwendete Wort „semamiyth“, was eine spezielle Art von Eidechse meint, die Flecken, wie die Hautkrankheit „Lepra“ trägt und dazu bestimmt ist, ihre Opfer mit dem Ziel zu vergiften, um sie auszutrocknen.
Die Zahl „4“ ist im hebräischen Alphabet mit dem vierten Buchstaben verknüpft, bei dem es sich um das „Daleth“ handelt, was eine offene Zelttür symbolisiert aber auch mit dem Wort „delet“ verwand ist, das übersetzt „Tür“ bedeutet. Das Wurzelwort von „Daleth“ ist „dalah“ und bedeutet „etwas Herunterhängendes hochziehen, wie bei einem Wassereimer, der in einen Brunnen niedergelassen wird, um Wasser hochzuziehen“.
Da auch die Zahl „4“ mit dem Erkennen der Zeiten verbunden ist (vgl. 1.Mose 1,14-19) und der Brunnen im Hebräischen dasselbe Wort wie das Auge trägt (Anm.: „Ajin“), können wir einen Bezug auf die Befreiung des prophetischen Klanges (Anm.: Jeremia) durch den königlichen Diener Ebed-Melech erkennen, der mit seiner Hilfeleistung dazu beitrug, dass Jeremia in der Lage war in seiner Position als wachender Prophet weiter zu fungieren (vgl. Jeremia 38,6-13).

Jeremia 38,6-13:
6 Da nahmen sie Jeremia und warfen ihn in die Zisterne Malkijas, des Königssohnes, die im Wachthof war, und ließen ihn an Seilen hinab. In der Zisterne aber war kein Wasser, sondern Schlamm und Jeremia sank in den Schlamm.
7 Als aber Ebed-Melech, der Mohr, ein Kämmerer in des Königs Haus, hörte, dass man Jeremia in die Zisterne geworfen hatte, und der König gerade im Benjamintor saß, 8 da ging Ebed-Melech aus des Königs Haus und redete mit dem König und sprach: 9 Mein Herr und König, diese Männer handeln übel an dem Propheten Jeremia, dass sie ihn in die Zisterne geworfen haben; dort muss er vor Hunger sterben; denn es ist kein Brot mehr in der Stadt.
10 Da befahl der König Ebed-Melech, dem Mohren: Nimm von hier drei Männer mit dir und zieh den Propheten Jeremia aus der Zisterne, ehe er stirbt.
11 Und Ebed-Melech nahm die Männer mit sich und ging in des Königs Haus in die Kleiderkammer und nahm dort zerrissene, alte Lumpen und ließ sie an einem Seil hinab zu Jeremia in die Zisterne.
12 Und Ebed-Melech, der Mohr, sprach zu Jeremia: Lege diese zerrissenen, alten Lumpen unter deine Achseln um das Seil; und Jeremia tat es.
13 Und sie zogen Jeremia herauf aus der Zisterne an den Stricken. Und so blieb Jeremia im Wachthof.

An dieser Stelle kann man erkennen, wie wichtig die Kraft in den Händen und den Armen der beteiligten „Rettungskräfte“ sein musste, um in der Lage zu sein, Jeremia an die Oberfläche zu bringen und ihn wieder in die richtige Position (Anm.: Wachthof) als Prophet zu versetzen (vgl. Hebräer 12,12-13).

Hebräer 12,12-13:
12 Darum stärkt die müden Hände und die wankenden Knie 13 und macht sichere Schritte mit euren Füßen, damit nicht jemand strauchle wie ein Lahmer, sondern vielmehr gesund werde.

Ebed-Melech ergriff die Möglichkeit der Rettung im Tor von Benjamin, um im Befehl des König, den Propheten Jeremia mit den drei königlich zugeteilten Männern wieder in die gesunde Stellung des prophetischen Wächters zurückzubringen.

Die Kraft in den Händen

Gott hat uns durch seinen Heiligen Geist eine besondere Kraft der Befreiung in unsere Hände gelegt, die sogar soweit geht, dass dürre Umstände (Anm.: Krankheit) in den Leben der Menschen durch die Wunden von Jesus geheilt werden, wenn wir unsere Hände ehrbar einsetzen (vgl. Markus 16,17-18; Lukas 4,40 i.V.m. Jesaja 53,4-5)!

Markus 16,17-18:
17 Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: In meinem Namen (Anm.: Jesus Christus) werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, 18 Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird es besser mit ihnen werden.

Lukas 4,40:
40 Und als die Sonne untergegangen war, brachten alle ihre Kranken mit mancherlei Leiden zu ihm (Anm.: Jesus Christus). Und er legte die Hände auf einen jeden und machte sie gesund.

Jesaja 53,4-5:

4 Fürwahr, er (Anm.: Jesus Christus) trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
5 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

Die bestehende Gefahr im Schloss


Aus Sprüche 30,28 kann man entnehmen, dass die Art von Eidechse, so wie sie schon am Anfang beschrieben wurde, ihren Aufenthaltsort in Schlössern hat, die Regierungssitze von Königen/ Königinnen sind.
Das bedeutet, dass wir uns als Heilige in Wachsamkeit voranbewegen müssen, um den Feind oder den Umstand, der Angst produziert aus unserem Umfeld zu entfernen.
Hierzu können wir nicht immer gleich unsere Füße benutzen, um darauf zu treten, da es auch vorkommt, dass sich der Feind direkt vor uns an der Wand oder auch an der Decke befindet, wo es notwendig ist, dass wir die Kraft unserer Hände gebrauchen, um ihn zu entfernen.
Es ist der Feind, der versucht die aufgestellte Ordnung Gottes, die der HERR uns durch sein Wort gegeben hat in unserem Leben zu korrumpieren aber nicht nur das, sondern er versucht ebenfalls unsere reinen Gedankengänge zu stören, um uns auf dem Weg mit Jesus Christus abzulenken.
Deshalb ist es notwendig, dass wir die verschlingende-brüllende Kraft des Feindes mit der Stärke unsere Hände entfernen und diesen aus unseren „Schlössern“ verbannen.

Die königliche-priesterliche Ergreifung


Da Jesus Christus uns durch sein Blut erkauft und uns zu Königen und Priestern gemacht hat, ist das richtige Ergreifen der Eidechse mit den Händen, so wie es uns Sprüche 30,28 offenbart von Bedeutung (vgl. Offenbarung 1,5-6).

Offenbarung 1,5-6:
… 5 und von Jesus Christus, welcher ist der treue Zeuge, der Erstgeborene von den Toten und Herr über die Könige auf Erden! Ihm, der uns liebt und uns erlöst hat von unsern Sünden mit seinem Blut 6 und uns zu Königen und Priestern gemacht hat vor Gott, seinem Vater, ihm sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Die Spinne an der Wand


Einige Tage nachdem ich das Wort aus dem Buch der Sprüche empfing, bestätigte der HERR sein Wort durch ein Zeichen in der Form einer Situation in einem Zimmer des Hauses meiner Eltern, das wir das Königs-/Königinzimmer oder auch den „Blueroom“ (Anm.: blauer Raum= prophetisches Zimmer) nennen. Das Zeichen beinhaltete, dass auf einem Bild, welches in dem Zimmer an der Wand hing, sich eine lebendige größere Winkelspinne befand, die ich mit den Händen von der Wand entfernen musste, indem ich ein leeres Wasserglas und ein Stück Papier nahm und danach die Spinne aus dem Haus warf.
Durch das befreiende Eingreifen konnte wieder Frieden in das Herz von einer meiner Schwestern einkehren, die zu dieser Zeit bei meinen Eltern zu Hause zu Besuch war und mich aufgrund der Spinne um Hilfe bat.

Sei ein „Werkzeug des Friedens“!

Erlaube es dem Heiligen Geist, dass er dich mehr, besonders in diesen Zeiten als ein „Werkzeug des Friedens“ für Menschen gebraucht.
Die Begründung, warum es zu solchen herausfordernden Situationen in den „Schlössern“ der Heiligen kommt ist, weil Gott dabei ist nach der erfolgten Herausforderung einen großen Segen freizusetzen.

Da ist ein Wechsel der „Nahrung“ im Maul des „Drachen“


Der Heilige Geist zeigte mir weiterhin, dass es aufgrund der herausziehenden Kraft durch die Hand Gottes zu einem Wechsel der „Nahrung“ in dem Maul des „Drachens“ kommt.
Die scheinende Beute des Feindes wird ihm durch die Hand Gottes entrissen, damit sie in Gottes Hand in Geborgenheit geformt wird (vgl. 1.Samuel 17,34-37).

1.Samuel 17,35-37:
34 David aber sprach zu Saul: Dein Knecht hütete die Schafe seines Vaters; und kam dann ein Löwe oder ein Bär und trug ein Schaf weg von der Herde, 35 so lief ich ihm nach, schlug auf ihn ein und errettete es aus seinem Maul. Wenn er aber auf mich losging, ergriff ich ihn bei seinem Bart und schlug ihn tot.
36 So hat dein Knecht den Löwen und den Bären erschlagen, und diesem unbeschnittenen Philister soll es ergehen wie einem von ihnen; denn er hat das Heer des lebendigen Gottes verhöhnt.
37 Und David sprach: Der HERR, der mich von dem Löwen und Bären errettet hat, der wird mich auch erretten von diesem Philister. Und Saul sprach zu David: Geh hin, der HERR sei mit dir!

Da Satan im Wort Gottes auch als der Drache betitelt wird (vgl. Jesaja 27,1; Offenbarung 12,9; Offenbarung 20,2), ist es wichtig diesen „Nahrungswechsel“ richtig zu verstehen.
Der HERR ist dabei seine „Davids“ (Anm.: wahre liebende und anbetende Krieger Gottes) aufstehen zu lassen, um die "Beute" des Feindes zu einer "Beute" Gottes zu machen, was dazu führt, dass der leere Platz in dem Maul des Drachens mit einer zerstörerischen übernatürlichen Kraft gefüllt wird, die ihm das „Maul zerreißt“, was zur Folge hat, dass eine große Verwirrung in das Lager des Feindes kommt, die Gott persönlich durch sein Urteil für diese Zeit festgelegt hat.
Das beinhaltet, dass Gott dabei ist, den spottenden Klang der Finsternis für einen gewissen Zeitraum zu stoppen.
Bei dem Urteil Gottes handelt es sich um die Befreiung gefangener Seelen und das Zurückkehren des vom Feind ausgesandten Fluches, der ihn selbst treffen wird und dazu führt, dass der Sieg von Jesus am mittleren Kreuz von Golgatha noch stärker sichtbar ist!
Weiterhin wird die Salbung Gottes und seine Herrlichkeit noch mehr auf der Erde zunehmen und dazu beitragen, dass seine Schönheit und Stärke deutlich offenbar wird!

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 13. AUGUST 2014, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

„Da ist die Phase, in der du in die Hocke gehst und von der du empfindest, dass du dich vor der Herausforderung versteckst! Aber der Geist des HERRN spricht: „Ich habe dich in die Hocke geführt, um dich zu schützen und dir das Potential Meiner Gnade in dieser Phase zu offenbaren, was dazu führt, dass das Werk deiner Hände neue Frische erhält und du auf eine neue Weise siehst!“
Es ist so als würdest du gerade vom Schlaf aufgestanden sein, um dein Gesicht mit Wasser in deinen hohlen Händen zu erfrischen!
Die Gruben in deinem Tal werden sich mit Wasser füllen und du wirst Sieg haben (vgl. 2.Könige 3,11.15-18)!
Du befindest dich in der „Hocke“, weil es durch dich zur Ergreifung kommt, die zum Sieg führt!
Schrecke nicht vor der Erfrischung zurück, sondern ergreife sie bei der Hand, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Samuel 17,40)!
Da ist apostolische Strategie, die du annehmen solltest, um dich richtig in dieser Zeit zu positionieren, so dass du in den neuen Zeitzyklus der Kraft und des Sieges Gottes über den Feind, der dir entgegensteht, eintrittst!
Deine Zeit, die dir so vorkam als würdest du nur um den Kreis laufen ist abgelaufen, so dass sie jetzt zu einer Kraft wird, die das zu Fall bringt, was dir einschüchternd entgegensteht (vgl. 1.Samuel 17,45-46.49 i.V.m. Jeremia 1,9-10)!
Du trittst in das vollendete Werk Gottes ein und wirst es mit deinen eigenen Augen sehen und sagen: „Es ist sehr gut (vgl. 1.Mose 1,31 i.V.m. Epheser 2,8-10)!“
Da ist die Hocke, die Hand und das Wasser, die zur Beschleunigung führen, um das Trockene wieder aufblühen lassen!
Deine „Geburtsphase“ und die Hand Gottes sowie Seine Gegenwart bringen dich in den Zeitabschnitt der Beschleunigung, weil die wüste Region zu blühen beginnt und die Wirtschaft dadurch veranlasst wird, sich dort anzusiedeln, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Könige 18,42.44-46)!“


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

2.Könige 3,11.15-18:
11 Joschafat aber sprach: Ist kein Prophet des HERRN hier, damit wir den HERRN durch ihn befragen? Da antwortete einer unter den Männern des Königs von Israel und sprach: Hier ist Elisa, der Sohn Schafats, der Elia Wasser auf die Hände goss.
15 So bringt mir nun einen Spielmann! Und als der Spielmann auf den Saiten spielte, kam die Hand des HERRN auf Elisa 16 und er sprach: So spricht der HERR: Macht hier und da Gruben in diesem Tal.
17 Denn so spricht der HERR: Ihr werdet weder Wind noch Regen sehen; dennoch soll das Tal voll Wasser werden, dass ihr und euer Heer und euer Vieh trinken könnt.
18 Und das ist noch ein Geringes vor dem HERRN; er wird auch die Moabiter in eure Hände geben,   …

1.Samuel 17,40:
… 40 und nahm seinen Stab in die Hand und wählte fünf glatte Steine aus dem Bach und tat sie in die Hirtentasche, die ihm als Köcher diente, und nahm die Schleuder in die Hand und ging dem Philister entgegen.

1.Samuel 17,45-46.49:
45 David aber sprach zu dem Philister: Du kommst zu mir mit Schwert, Lanze und Spieß, ich aber komme zu dir im Namen des HERRN Zebaoth, des Gottes des Heeres Israels, den du verhöhnt hast.
46 Heute wird dich der HERR in meine Hand geben, dass ich dich erschlage und dir den Kopf abhaue und gebe deinen Leichnam und die Leichname des Heeres der Philister heute den Vögeln unter dem Himmel und dem Wild auf der Erde, damit alle Welt innewerde, dass Israel einen Gott hat, …
49 Und David tat seine Hand in die Hirtentasche und nahm einen Stein daraus und schleuderte ihn und traf den Philister an die Stirn, dass der Stein in seine Stirn fuhr und er zur Erde fiel auf sein Angesicht.

Jeremia 1,9-10:
9 Und der HERR streckte seine Hand aus und rührte meinen Mund an und sprach zu mir (Anm.: Jeremia): Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund.
10 Siehe, ich setze dich heute über Völker und Königreiche, dass du ausreißen und einreißen, zerstören und verderben sollst und bauen und pflanzen.

1.Mose 1,31:
31 Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.

Epheser 2,8-10:
8 Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 9 nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.
10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.

1.Könige 18,42.44-46:
42 Und als Ahab hinaufzog, um zu essen und zu trinken, ging Elia auf den Gipfel des Karmel und bückte sich zur Erde und hielt sein Haupt zwischen seine Knie …
44 Und beim siebenten Mal sprach er: Siehe, es steigt eine kleine Wolke auf aus dem Meer wie eines Mannes Hand. Elia sprach: Geh hin und sage Ahab: Spann an und fahre hinab, damit dich der Regen nicht aufhält!
45 Und ehe man sich es versah, wurde der Himmel schwarz von Wolken und Wind und es kam ein großer Regen. Ahab aber fuhr hinab nach Jesreel.
46 Und die Hand des HERRN kam über Elia, und er gürtete seine Lenden und lief vor Ahab hin, bis er kam nach Jesreel.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 18. AUGUST 2014, NAJOTH BERLIN - KÖPENICK

"Da ist der Zeigefinger Gottes, der auf den Apostel Paulus und auf Apollos hinweist, weil es zuerst um das Pflanzen geht, so dass du in der Lage bist aus der größeren Herrlichkeit heraus zu dienen (vgl. 1.Korinther 3,5-6)!
Du kannst nicht zuerst auf dem Dach stehen, bevor nicht das Fundament richtig in deinem Leben gelegt ist (vgl. 1.Korinther 3,11)!
Das Feuer Gottes ist derzeit dabei alles zu prüfen, was tauglich ist, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Korinther 3,13-14)!
Dem Demütigen gewähre Ich Gnade und dem Hochmütigen widerstehe Ich, spricht der HERR (vgl. Jakobus 4,5-6)!
Wenn du bereit bist aus dem Stand in die Hocke zu gehen, um die Substanz, die dir unnütz erscheint zu berühren, wirst du erkennen, das mein Geist in diese von dir berührte Struktur kommt und ein aufrechtes Leben hervorbringt, das durch Meine Hand am richtigen Ort in Meiner Gegenwart positioniert wird!
Da sind Menschen, die dir etwas Falsches unterstellen, weil du mir unterstellt bist!
Fürchte dich nicht, weil Ich dich aufrichte und zu Ehren bringe, spricht der Geist des HERRN!
Ich erlöse deine alte Zeit des Versagens und kreiere neue Vision, die dich in dieser Zeit mit Zuversicht sehen lässt, so dass du der dunklen Zeit nicht mehr gedenkst, weil Ich in dein Leben geschrieben und Neues geformt habe, das mit dir in Berührung kommt, spricht der HERR (vgl. Johannes 8,3-11)!
Ich bringe dich an einen Zeitpunkt, den du die Geburtsstunde deines Lebens nennen wirst, weil alles Gute sichbar wird, was dir zuvor vedunkelt war, spricht der HERR (vgl. Johannes 9,1.4-7)!
Siehe, Ich tue etwas Neues in deinem Leben! Jetzt sprosst es auf, weil es durch Mein prophetisches Wort in der Vergangenheit in dein Leben eingepflanzt wurde, um in dieser Zeit lebendig zu werden (vgl. Jesaja 43,18-19)!
Es kommt zu einem Aufleuchten in deinem Leben, das mit großer Freude verbunden ist, weil du die Zeit des Pflanzens und des Anfangs nicht gering geachtet hast (vgl. Micha 5,1 i.V.m. Lukas 19,17)!"


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Korinther 3,5-6:
5 Wer ist nun Apollos? Wer ist Paulus? Diener sind sie, durch die ihr gläubig geworden seid, und das, wie es der Herr einem jeden gegeben hat: 6 Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen; aber Gott hat das Gedeihen gegeben.

1.Korinther 3,11:
11 Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.

1.Korinther 3,13-14:
... 13 so wird das Werk eines jeden offenbar werden. Der Tag des Gerichts wird es klarmachen; denn mit Feuer wird er sich offenbaren. Und von welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erweisen. 14 Wird jemandes Werk bleiben, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen.

Jakobus 4,5-6:
5 Oder meint ihr, die Schrift sage umsonst: Mit Eifer wacht Gott über den Geist, den er in uns hat wohnen lassen, 6 und gibt umso reichlicher Gnade? Darum heißt es (vgl. Sprüche 3,34): "Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade."

Johannes 8,3-11:
3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte 4 und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. 5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? 6 Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. 7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. 8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. 9 Als sie aber das hörten, gingen sie weg, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand. 10 Jesus aber richtete sich auf und fragte sie: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt? 11 Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.

Johannes 9,1.4-7:
1 Und Jesus ging vorüber und sah einen Menschen, der blind geboren war. ...
4 Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann. 5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. 6 Als er das gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, machte daraus einen Brei und strich den Brei auf die Augen des Blinden. 7 Und er sprach zu ihm: Geh zum Teich Siloah - das heißt übersetzt: gesandt - und wasche dich! Da ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder.

Jesaja 43,18-19:
18 Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige! 19 Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr es denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde.

Micha 5,1:
1 Und du, Bethlehem Efrata, die du klein (Anm.: gering) bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.

Lukas 19,17:
17 Und er sprach zu ihm: Recht so, du tüchtiger Knecht; weil du im Geringsten treu gewesen bist, sollst du Macht haben über zehn Städte.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit
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Daniel Glimm