Es kann sehr verwirrend sein, sich in einem Sturm zu befinden, besonders wenn wichtige Informationen über den Sturm fehlen.
Im Allgemeinen sind wir in der Lage, uns auf einen Sturm vorzubereiten, ihn zu ertragen und ihn zu überdauern, wenn wir wissen, wie stark er ist und wie lange er dauern wird. Ohne diese Informationen sind wir daher für alle Arten von Panik und Fehlinterpretationen des Sturms empfänglich. Die meisten Stürme werden, wenn sie inmitten der Stürme selbst erlebt werden, dazu neigen, den Eindruck zu erwecken, dass sie ewig dauern und/oder zu unserer Zerstörung führen werden. Mit der globalen Pandemie eines Virus und der damit einhergehenden Angst befinden wir uns in einem solchen Sturm. Die relevante Bibelstelle für diese Zeit ist Markus 4,35-41.
 
Vers 35, beginnt damit, dass Jesus am See Genezareth zu seinen Jüngern spricht und sagt: „Lasst uns auf die andere Seite hinüberfahren.“ Dieser Satz ist ein sehr wichtiger Satz, den man sich merken sollte, und er ist auf uns heute sehr zutreffend, weil wir uns in einem Sturm befinden, der den „Übergang“ zu unterbrechen scheint, was aber nicht der Fall ist.
 
Im weiteren Verlauf der Markus-4-Geschichte sehen wir, dass, als Jesus mit seinen Jüngern den See Genezareth überquerte, plötzlich ein großer Sturm auf sie zukam. Meine Version für Vers 37 sagt: „Eine wütende Böe kam auf, und die Wellen brachen über das Boot, so dass es fast überschwemmt wurde.“ Eine so interessante Wortwahl für diejenigen, die aufmerksam sind.
 
Während sich die Geschichte entfaltet, schläft Jesus im hinteren teil des Bootes und die Jünger sind in Panik, da er unempfindlich gegen den realen Sturm zu sein scheint, der ihr Boot mit Wasser füllt.
 
Ist Jesus strategisch schlafend?
 
Auch für diesen Abschnitt liebe ich meine Version der Bibel: „Jesus war im Heck und schlief auf einem Kissen…“ (vgl. Markus 4,38)
 
Jesus ist im hinteren Teil des Bootes und er schläft nicht nur, sondern schläft auf einem Kissen. Warst du jemals in einem Lebenssturm, wo es sich so anfühlte wie die Realität?
 
Die Jünger schaffen es, Jesus mit „Ist es dir egal, ob wir ertrinken?“ zu wecken. Es handelte sich nicht nur um einen Angriff aus Angst, sondern um eine Reihe von Umständen, die mit einer irrationalen Angst einhergingen. Diese Angst haben wir heute auch. Warum sage ich, dass es eine „irrationale Angst“ war? Zunächst einmal konnten sie Jesus sehen, und er war bei ihnen. Zweitens begann die ganze Sache damit, dass er sagte: „Wir fahren hinüber.“ Wenn Jesus prophezeit, sollte man ihm glauben. Hier und jetzt ist eine wichtige Einsicht für uns heute:
 
WENN MAN IN EINEM STURM AUF KURS BLEIBT, SIND ES DIE LETZTEN WORTE VOR DEM STURM, DIE EINEN AUF KURS HALTEN.
 
Jesus hatte gesagt: „Wir fahren hinüber.“ Er tadelte den bedauernswerten Glauben seiner Jünger, weil sie das Letzte, was er gesagt hatte, vergessen hatten. Die heutige weise Anwendung ist, dass, wenn wir diesen gegenwärtigen globalen Sturm überstehen wollen, das Wichtigste für uns ist, dass wir uns daran erinnern, was Jesus – durch seine prophetischen Stimmen – gesagt hat, bevor der Sturm begann.
 
Wir sind ins Jahr 2020 mit einem Konsens prophetischer Stimmen gekommen (Anm.: was vielleicht keine schlechte Zeit ist, um prophetische Stimmen persönlich als glaubwürdig zu bestimmen), die von einem unvergleichlichen Durchbruch in so vielen Bereichen sprachen. Ich schlage vor, diese prophetischen Worte zu studieren.
 
Der springende Punkt ist, dass mitten in einem Sturm zu sein, nicht die beste Zeit ist, um das Leben oder sogar den Sturm selbst zu verarbeiten. In einem Sturm sind die Worte desjenigen, der in einem Sturm schläft und die Autorität über den Sturm hat, die Verankerung. Jesus wird aufwachen und den Sturm selbst zurechtweisen – aber nicht bevor er die verpasste Gelegenheit der Jünger züchtigt, im Glauben zu wachsen (Anm.: Wir sollten im Glauben wachsen.). Es ist wichtig zu wissen (Anm.: wie alle, die in Israel gewesen sind, wissen würden), dass die Überquerung des „Sees von Galiläa“ buchstäblich ein schneller Übergang ist. Jesu „Schlaf auf dem Kissen“ dauerte Minuten oder Stunden, nicht Monate oder Jahre.
 
Glaubt den Propheten der Hoffnung
 
Das Wort aus 2.Chronik 20,20 ist die von mehreren prophetischen Stimmen am häufigsten wiederholte prophetische Schriftstelle des Jahres 2020. Ich habe mehrmals davon gesprochen:
 
„… Glaubt an den HERRN, euren Gott, so werdet ihr sicher sein, und glaubt seine Propheten, so wird es euch gelingen.“
 
Haben wir geglaubt, dass wir es nicht auf irgendeine Weise ausleben würden?
 
Der spezifische Prophet, auf den sie hören sollten, war Jahasiël, der in Vers 15 gesagt hatte: „… Fürchtet und erschreckt euch nicht vor dieser großen Menge, denn der Kampf ist nicht euer, sondern Gottes Kampf.“
 
Wir sollten nicht vergessen, dass es in 2.Chronik 20 nicht nur darum ging, zu gedeihen, weil sie auf einen Propheten hörten. Das Szenario bestand darin, dass das Volk von immensen und unschlagbaren Armeen umgeben war, die selbst König Joschafat große Angst einjagten. Die Szenerie war sehr herausfordernd und es war „der Sturm“ ihrer Zeit. Die richtige Antwort des Tages, die auf der Offenbarung des Propheten beruhte, war, dass ein Bataillon von Anbetern sie auf das Schlachtfeld führen sollte – wo sie sich zeigen, aber nicht kämpfen sollten.
 
Obwohl wir den Lobpreis als Waffe gegen den Feind hervorheben, übersehen wir oft, dass „der Feind“ in erster Linie Angst ist und nicht unbedingt die umliegende Armee, der wir uns gegenüber sehen. Das großartige Ende der Geschichte von 2.Chronik 20 ist, dass der HERR den Feind dazu brachte, sich gegeneinander zu erheben und sich selbst zu vernichten, als die Menschen ihre Ängste durch Anbetung und Lobpreis Gottes unterwarfen. Dies wird auch jetzt im Jahr 2020 geschehen, wenn wir auf die Offenbarung achten.
 
Welchen Propheten vertrauen wir?
 
Das ist eine wichtige Frage, die man sich jetzt stellen muss und die für uns im wahrsten Sinne des Wortes lebensverändernd sein kann. Wenn das Auge, dem wir vertrauen, nicht richtig sieht (Anm.: Erinnern wir uns an die 10 Kundschafter.), verpassen wir das verheißene Land, das Gott für uns hat.
 
Wenn man eine Hochburg der Angst hat, neigt man dazu, sich zu furchterregenden Propheten hingezogen zu fühlen. Furcht einflößende Propheten können immer eine Anhängerschaft haben und durch Furchteinflößung sogar diese noch vermehren, und deshalb gedeihen sie in Momenten eines „Sturms“. Sie werden lebendig und füllen den Äther während eines „Sturms“, indem sie sich vormachen, sie würden den Menschen einen Dienst erweisen, indem sie ihnen „die Realitätsprüfung“ des Tages erzählen. Was sie als „prophetisch“ bezeichnen, ist das Aufwärmen jedes möglichen Worst-Case-Szenarios, als ob es eine hilfreiche Offenbarung wäre, und doch ist es nur eine „10-Kundschafter“–Berichterstattung.
 
Die 10 Kundschafter/Seher logen in ihrem Bericht nicht. Es war nur ein ungeschminktes Sehen. Ungesalbte Seher kosteten Israel 40 Jahre ihre Verheißung. Die 10 Kundschafter sahen echte Riesen und lobten sich selbst dafür, dass sie nicht wie Kaleb waren, der nur von den Trauben und von „dem Land, in dem Milch und Honig fließen“ erzählte. Sie sahen sich selbst in einem Licht, das Gott nicht mit ihnen teilte. Letztendlich wurden sie und diejenigen, die ihnen zuhörten, daran gehindert, den „Übergang“ (Anm.: vom Jordan in das Gelobte Land) zu vollziehen.
 
Propheten, hütet euch davor, die Braut Jesu zu verängstigen!
 
Der ernüchterndere Punkt des Endes der 10 Kundschafter ist, dass sie nicht nur an Altersschwäche starben – es hat sie das Leben gekostet. Mir wird vorgeworfen, ich würde nur von „guten Dingen“ sprechen (Anm.: Ich bin in derselben Gruppe wie Kaleb, also ist das OK.), aber für diejenigen, die eine „Warnungs“–Prophezeiung von mir brauchen, hier ist sie: Hütet euch davor, seine Braut (Anm.: die Braut Jesu) zu ängstigen – vor allem, wenn er (Anm.: Jesus Christus) sie an einen noch nie dagewesenen Ort der Verheißung „hinübergehen“ lässt.
Je etablierter man als prophetische Stimme ist, desto ernster wird die Konsequenz sein. Ich spreche kein Urteil über die Betreffenden, sondern gebe ihnen nur eine Warnung von ihm (Anm.: Jesus Christus), die ich empfehle zu beachten.
 
In was gehen wir im Jahr 2020 über?
 
Wir gehen hinüber in die Nationen, die unser Erbe sind. Gott wird für uns kämpfen, wie nie zuvor, wenn wir endlich unsere „Entrückungstaschen“ auspacken und sein Reich als „Salz und Licht“ in den 7 Anhöhen von Medien, Bildung, Regierung, Kunst/Unterhaltung, Religion, Wirtschaft und Familie (M.E.G.A.R.E.F.) aufbauen. Das Akronym spricht in die Aufgabenstellung hinein – „Mega–Reformation“.
 
Wir gehen in einen Tag der großen Befreiung über. Ich prophezeite, dass die Jahre 2019 und 2020, die sogenannten „Scharnierjahre“ in der Geschichte sein würden, in denen wir die größte Rettungsaktion seit dem ursprünglichen Pessachfest Israels erleben würden, wo sie durch das Schilfmeer (Anm.: Rote Meer) der Befreiung von Mehrgenerationenunterdrückern geführt wurden.
 
Nicht zufällig treten wir Anfang April buchstäblich in ein weiteres Pessachfest ein. Das Leben wird wie vor und nach diesen Tagen bekannt sein. Wir leben in der größten Veränderung seit der protestantischen Reformation vor 500 Jahren – und diese Veränderung ist größer.
 
Macht euch den historischen Moment bewusst und reagiert entsprechend. Lasst uns heldenhaft antworten. Der gegenwärtige Sturm soll uns katapultieren, nicht zerstören. In dem Sturm wird Hamans Galgen, der ursprünglich für die Zerstörung Israels (Anm.: des Volkes Gottes) vorbereitet war, um Hamans eigenen Hals gelegt. GENIEßT DIE VORSTELLUNG DES TRIUMPHS!
 
Johnny Enlow
 
Web: https://www.elijahlist.com
Übersetzung: Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 18. MÄRZ 2020 | 23. ADAR 5780, NAJOTH BERLIN – SPANDAU
 
Wer bist du „Spinnengewebe“ der Zauberei, dass du dich in einer dreifaltigen Schnur JAHWE, dem GOTT ISRAELS entgegenstellst!?
JAHWE IST ER! JAHWE IST ER! JAHWE IST ER!
Da ist der Befehl JAHWES, der in das Netzwerk der Finsternis sticht, so dass die Stimme der Kontrolle verwirrt ist und „Kräfte“ aussendet, die plötzlich überlaufen!
Die Boten sind gesandt und treten heraus, um sich hinter die Bewegung der manifestierenden Gerechtigkeit einzureihen (vgl. 2.Könige 9,17-20)!
Da ist das Territorium des Triumphs über die Finsternis, das ICH MIR erwählt habe, in dem ICH die Finsternis zerstreue und MEINE Ernte für die Zukunft aussäe, spricht der HERR!
Stolz und arrogante Erhabenheit werden durch das Urteil JAHWES vernichtet!
Die Kraft von „Pfeil und Bogen“ ist erlassen und besiegt die Kraft der Zauberei aus dem Hinterhalt!
Plötzlich, ganz plötzlich fällt die Fassade der falschen Erhabenheit und mit ihr all ihre Zauberei!
Wer bist du „Joram“, dass du dich dem Plan JAHWES entgegenstellst!?
Deine Stimme wird verstummen und die Anbetung der Gerechten wird im Land zu hören sein (vgl. 2.Könige 9,21-26)!
Wer bist du „Ahasja“, dass du dich dem Plan JAHWES entgegenstellst?!
Dein rechter Arm, der Menschen ergreifen und kontrollieren soll, ist der Zerstörung übergeben, so dass du die Beziehung der Heiligen nicht mehr manipulieren kannst!
Im Haus deines eigenen Stolzes wirst du zu Fall kommen, spricht der HERR (vgl. 2.Könige 9,27)!
Doch das ist nicht genug, ICH, der HERR bringe Zerstörung inmitten der Schaltzentrale der Finsternis, so dass sie plötzlich an ihrem scheinbaren Höhepunkt mit all ihrer Manipulation und falschen Schönheit abstürzt!
Wer bist du „Isebel“, dass du dich dem Plan JAHWES entgegenstellst!?
MEIN gerechter Befehl sticht direkt in das Strukturgebilde der Finsternis und wirkt aus ihr heraus Zerstörung (vgl. 2.Könige 9,30-33)!“
 
Bibelstellen zu dem prophetischen Reden
 
2.Könige 9,17-20:
17 Aber der Wächter, der auf dem Turm in Jesreel stand, sah die Staubwolke, als Jehu herankam, und sprach: Ich sehe eine Staubwolke. Da sprach Joram: Nimm einen Reiter, den sende ihnen entgegen und lass ihn fragen: Ist es Friede?
18 Und der Reiter ritt hin ihm entgegen und sprach: So sagt der König: Ist es Friede? Jehu sprach: Was geht dich der Friede an? Wende um, folge mir! Der Wächter verkündete und sprach: Der Bote ist bei ihnen angekommen und kommt nicht zurück.
19 Da sandte Joram einen zweiten Reiter. Als der zu ihnen kam, sprach er: So spricht der König: Ist es Friede? Jehu sprach: Was geht dich der Friede an? Wende um, folge mir!
20 Das verkündete der Wächter und sprach: Er ist bei ihnen angekommen und kommt nicht zurück. Und es ist ein Jagen wie das Jagen Jehus, des Sohnes Nimschis; denn er jagt, wie wenn er unsinnig wäre.
 
2.Könige 9,21-26:
21 Da sprach Joram: Spannt an! Und man spannte seinen Wagen an. Und sie zogen aus, Joram, der König von Israel, und Ahasja, der König von Juda, jeder auf seinem Wagen, um Jehu entgegenzufahren; und sie trafen ihn auf dem Acker Nabots, des Jesreeliters.
22 Und als Joram Jehu sah, sprach er: Jehu, ist es Friede? Er aber sprach: Was, Friede? Deiner Mutter Isebel Abgötterei und ihre viele Zauberei haben noch kein Ende!
23 Da wandte Joram um und floh und sprach zu Ahasja: Verräterei, Ahasja!
24 Aber Jehu fasste den Bogen und schoss Joram zwischen die Arme, dass der Pfeil durch sein Herz fuhr und Joram in seinem Wagen zusammenbrach.
25 Und Jehu sprach zu seinem Ritter Bidkar: Nimm und wirf ihn auf den Acker Nabots, des Jesreeliters! Denn ich denke daran, wie du mit mir auf einem Wagen seinem Vater Ahab nachfuhrst, als der HERR diese Last auf ihn legte: 26 Fürwahr, ich will dir das Blut Nabots und seiner Kinder, das ich gestern gesehen habe, vergelten auf diesem Acker! – So nimm ihn nun und wirf ihn auf den Acker nach dem Wort des HERRN.
 
2.Könige 9,27:
27 Als das Ahasja, der König von Juda, sah, floh er auf Bet-Gan zu. Jehu aber jagte ihm nach und ließ auch ihn töten auf dem Wagen, und sie schossen auf ihn auf der Höhe von Gur, die bei Jibleam liegt. Und er floh nach Megiddo und starb dort.
 
2.Könige 9,30-33:
30 Und als Jehu nach Jesreel kam und Isebel das erfuhr, schminkte sie ihr Angesicht und schmückte ihr Haupt und schaute zum Fenster hinaus.
31 Und als Jehu unter das Tor kam, sprach sie: Geht es gut, du Simri, der seinen Herrn erschlug?
32 Und er hob sein Angesicht auf zum Fenster und sprach: Wer hält es hier mit mir? Da sahen zwei oder drei Kämmerer zu ihm heraus.
33 Er sprach: Stürzt sie hinab! Und sie stürzten Isebel hinab, sodass die Wand und die Rosse mit ihrem Blut besprengt wurden; und sie wurde zertreten.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm

Vom Schreibtisch von Daniel Glimm:
 
Das folgende Wort ist eine Offenbarung von Bob Jones, der bereits 14.02.2014 zum Vater heimgegangen ist. Das Wort wurde erstmalig am 11.02.2013 auf der Elijah List veröffentlicht.
 
Bob Jones war bekannt als ein moderner Prophet mit einer großen Liebe für den HERRN Jesus und seine Wahrheit. Seine Prophezeiungen erstrecken sich über vier Jahrzehnte, in denen der HERR ihn in die Lage versetzt hat, Erdbeben, Flutwellen, Kometen und Wettermuster vorherzusagen. Nach seiner Todeserfahrung im Jahr 1975 schickte ihn Gott zurück, um der Führung der Gemeinde Jesu zu dienen und die Menschenmengen mit seiner Liebe und Wahrheit zu erreichen und die Heiligen mit dem Verständnis der geistlichen Gaben auszurüsten. Gott versprach Bob, dass er den Beginn einer Milliarde Seelen sehen würde, die in einer großen Welle der Endzeiternte in das Königreich kommen würden.
 
Gottes Segen,
 
Daniel Glimm
 
Das Schwert aus Licht und Kraft
 
Bob hatte eine Vision von einem Schwert aus Licht und Kraft; es war wie Urankraft. Es war so mächtig, dass nichts auf der Erde seiner Macht standhalten konnte. Er sah das Schwert an einer blutroten Wand in einem quadratischen Raum hängen; die andere Seite des Raumes war grün. Bob wurde gesagt, dass es Zeit sei, dieses Schwert freizugeben, und dass es nur durch den blutroten Raum, in dem es hing, freigegeben werden könne. Der blutrote Raum repräsentiert das Blut Jesu Christi, das die Gemeinde nicht mehr tatkräftig predigt.
 
Das Blut Jesu Christi reinigt uns von aller Ungerechtigkeit und enthält alle Macht über den Feind. Die grüne Wand stellt inspirierte Lehrer dar. Diese Lehrer werden beginnen, über das Blut Jesu Christi zu lehren und darüber, dass es auf der ganzen Welt nichts Mächtigeres gibt als das Blut Jesu.
 
Es ist an der Zeit, das Blut Jesu anzuwenden – über alle kommenden Viren und Todesgeister
 
Es ist an der Zeit, dass wir wieder über das Blut lehren und das Blut Jesu für unser Leben anwenden; insbesondere über die Viren, die kommen werden. Diese Viren können nur durch das Blut Jesu beseitigt werden. Es ist an der Zeit, dass wir das Blut über unsere Häuser anwenden, denn der Feind kann nicht eintreten, sondern muss an dem Blut vorbeigehen. Wenn sich das Blut an den Türpfosten unserer Häuser befindet, kann keiner dieser Todesgeister unbefugt eindringen. Der Todesgeist passierte die Häuser all derer, die das Blut an ihren Türpfosten in der Nacht aufgetragen hatten, als dieser kam, um alle Erstgeborenen in Ägypten zu töten.
 
Und sie sollen von seinem Blut nehmen und beide Pfosten an der Tür und die obere Schwelle damit bestreichen an den Häusern, in denen sie es essen, …“ (vgl. 2.Mose 12,7)
 
Dann aber soll das Blut euer Zeichen sein an den Häusern, in denen ihr seid: Wo ich das Blut sehe, will ich an euch vorübergehen und die Plage soll euch nicht widerfahren, die das Verderben bringt, wenn ich Ägyptenland schlage.“ (vgl. 2.Mose 12,13)
 
Die Bedeutung von Schlangen und Skorpionen
 
Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch schaden.“ (vgl. Lukas 10,19)
 
Das Wort Gottes sagt deutlich, dass der HERR uns Autorität über Schlangen und Skorpione gegeben hat. Diese Autorität ist das Blut Jesu Christi.
 
Vor vielen Jahren haben wir über die Bedeutung der Schlange und des Skorpions gebetet. Wir fanden heraus, dass die Schlange, wenn sie dich anfällt, den Tod bedeutet, der dich angreift. Wenn der Skorpion jedoch auf dich losgeht, kann das bedeuten, dass eine schwere Krankheit versucht, dich zu treffen. (Anm.: Es gibt eine Lösung und sie besteht in der Autorität des Gebets im Zusammenhang mit der Anwendung des Blutes Jesu).
 
Kürzlich sah ich, dass zwei Plagen auf die globalen Nationen, insbesondere auf die Vereinigten Staaten, zukamen. Die eine Plage war die Influenza, während die andere wie eine Grippe in der Natur war. Erinnert euch an diese schwere Krankheit, die wie eine Grippe ist durch den Skorpion dargestellt wird. So hat die Schlange durch die Grippe getötet, während die Ergebnisse der skorpionähnlichen Grippe eine schwere Krankheit sind, die darauf angesetzt sind zu töten. Doch durch die Anwendung des Blutes Jesu nehmen wir Autorität über diese Plagen und zerstören sie.
Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis hin zum Tod.“ (vgl. Offenbarung 12,11)
 
Benötigt: Inspirierte Lehrer des Blutes Christi
 
Wir brauchen inspirierte Lehrer, um Verständnis für die Bedeutung der Anwendung des Blutes für unser Leben zu wecken. Oftmals dringt Krankheit durch unbußfertige Sünde in unser Leben ein. Jedes Mal, wenn der Heilige Geist uns der Sünde überführt, müssen wir Buße tun und sie unter das Blut Jesu legen. Dann wird sie sich nicht gegen uns erheben und sich auf unser Leben auswirken. Der HERR hat uns bereits alle Autorität gegeben, und diese Autorität kann nur durch das Blut Jesu ausgeübt werden.
 
Es sterben zu viele ältere Christen, die dieses Verständnis des Blutes hatten, und viele junge Christen kommen in die Autorität, aber ihnen fehlt das Verständnis für die vollständige Macht des Blutes. Es ist das Blut Jesu Christi, das die Toten auferweckt, die Kranken heilt, die Aussätzigen reinigt und den Satan aus der Gemeinde vertreibt.
 
Macht Kranke gesund, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt böse Geister aus. Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es auch.“ (vgl. Matthäus 10,8)
 
Wir müssen wieder auf Matthäus 10,8 zurückkommen und anfangen, Jünger zu erwecken, denn es ist Erntezeit. Einige der besten Arbeiter werden von diesen Plagen ausgemerzt. Es ist an der Zeit, dass der Leib Christi und die Fürbitter aufstehen und Autorität über diese Plagen nehmen, damit wir mit der Ernte weitermachen können.
 
Das Schwert der Kraft
 
Bevor Christus kam, nahmen die Priester das Blut in das Heiligtum auf und konnten dort leben. Einmal im Jahr brachten sie das Blut in das Allerheiligste zum Gnadenthron (vgl. 3.Mose 16,2.34). Jesus brachte das Blut ein für allemal zum Gnadenthron. Dann zerriss er den Schleier von oben nach unten und gab jedem einzelnen Gläubigen vollen Zugang und zum Eintritt zum Gnadenthron (vgl. Hebräer 4,16).
 
Erinnern wir uns an die „grüne Wand“ in der obigen Offenbarung. Diese grüne Wand stellt das zudem das Allerheiligste dar.
 
Diese haben wir als einen sicheren und festen Anker unsrer Seele, der auch hineinreicht bis in das Innere hinter dem Vorhang.“ (vgl. Hebräer 6,19)
 
Das Schwert hängt an der roten Wand, die das Blut Jesu Christi und alle Autorität, die der Gemeinde gegeben wurde, darstellt. Nun ist es an der Zeit, diese Wahrheiten durch inspirierte Lehrer wieder freizusetzen. Dieses mächtige Schwert ist die Offenbarung, die im Herzen des Vaters ist, und er will sie dem Leib Christi übergeben.
 
Er gibt uns die Namen vieler dieser Viren und Plagen, damit wir uns mit dem Vater vereinigen und die Autorität über sie anwenden können – es ist die Autorität, um diese Viren und Plagen auf ihrem Weg zu stoppen.
 
Lasst uns die Worte des folgenden Liedes betrachten und sie in unser inneres Wesen eindringen lassen; nur das Blut Jesu wird uns befreien.
 
Einzig und allein das Blut von Jesus (by Robert Lowry 1826-1899):
 
Was macht mich von Sünden rein?
Nur das Blut des Lammes Jesu!
Wo mag für mich Heilung sein?
Nur im Blut des Lammes Jesu!
 
O köstlich ist die Flut,
macht allen Schaden gut.
Hier meine Seele ruht,
in dem Blut des Lammes Jesu.
 
Was erlöst mich von der Schuld?
Nur das Blut des Lammes Jesu!
Was schenkt mir des Vaters Huld?
Nur das Blut des Lammes Jesu!
 
Was versöhnet mich mit Gott?
Nur das Blut des Lammes Jesu!
Was errettet aus der Not?
Nur das Blut des Lammes Jesu!
 
Was macht grad´, was krumm und schlecht?
Nur das Blut des Lammes Jesu!
Was macht mich vor Gott gerecht?
Nur das Blut des Lammes Jesu!
 
Was bezwinget Sünd´ und Welt?
Nur das Blut des Lammes Jesu!
Was macht mich zum Gottesheld?
Nur das Blut des Lammes Jesu!
 
Was tilgt alles Erdenweh?
Nur das Blut des Lammes Jesu!
Was führt in des Himmels Höh´?
Nur das Blut des Lammes Jesu!
 
 
Übersetzung: Daniel Glimm