PROPHEZEIT AM 30. AUGUST 2018 | 19. ELUL 5778, NAJOTH BERLIN – SPANDAU
 
Da ist Fleisch inmitten der Falte des Gewandes!
Und der HERR spricht: „Es ist das Gewicht Meiner Wahrheit! Es ist das Gewicht Meines Wortes! Ich möchte das Fleisch – die Wahrheit in deinem Leben gebrauchen (vgl. Haggai 2,12a)!
Wenn Ich beginne das „Fleisch“ in deinem Leben zu gebrauchen, dann sende ich dich an Orte, die durch Meine Gegenwart zu geweihten Orten werden!
Es geht um Mein Opfer, das du in deinem Leben tragen musst, um die Wahrheit in Offenbarungserkenntnis sprechen zu können!
Ich bin in dir verborgen und möchte Mich mit Meiner Gegenwart bewegen!
Auf dieselbe Weise, wie Ich Mose in die Felsspalte stellte und mit Meiner Hand sein Angesicht berührte, indem Ich seine Augen bedeckte, damit er in der Lage war, den Einen zu sehen, der der Ewige, der Anfang und das Ende ist, genauso möchte Ich dir durch Meine berührende Gegenwart Vision über Mein Wesen geben (vgl. 2.Mose 33,21-23; Offenbarung 22,13)!“
Es geht derzeit nicht darum, den Anfang zu verstehen, sondern das Ende! Wenn du das Ende verstehst, dann richtest du dich gemäß dem Willen des Vaters dementsprechend aus, spricht der Geist des Propheten!
Die Herrlichkeit, die dich umgibt, beginnt sich mit der Herrlichkeit, die du in dir trägst zu verbinden, weil es der Wille des Vaters ist, sich durch Seine Herrlichkeit mit der Sohnschaft Jesu in deinem Leben zu vereinigen (vgl. Johannes 17,21-23 i.V.m. Jesaja 60,1)!
Es verhält sich ähnlich wie zur Zeit des Propheten Elija als dieser Elischa rief, indem er ihn unter seinen Mantel nahm! Es war die Herrlichkeit des väterlichen Propheten, die Elischa als „Sohn“ bedeckte, so dass er sich in der „Falte“ des „Vaters“ befand (vgl. 1.Könige 19,19)!
Das führte Elischa dazu, dass er in die prophetische Dienerschaft eintrat, die ihn zu Ehren und in einen höheren geistlichen Bereich brachte (vgl. 2.Könige 3,11 i.V.m. Matthäus 23,11)!
Die Gegenwart Gottes bringt Demut hervor, die wiederum zur Größe führt (vgl. 1.Petrus 5,6)!
Es ist Gott, der dich in Seine Gegenwart setzt, die den Zutrittsbereich zu den tieferen Dingen in sich trägt, die du nicht kennst! Diese tiefen Dinge sind mit den Gedanken in Seinem Herzen verbunden! Dieser Bereich der Gegenwart Gottes bedarf Seiner Zugangsberechtigung (vgl. Offenbarung 4,1-2)!
Es ist der Bereich der Emotionen Gottes, die von Seinem verzehrenden Feuer umgeben sind, um zu entzünden (vgl. 5.Mose 4,24; Hebräer 12,29)!“
 
Bibelstellen zu dem prophetischen Reden
 
Haggai 2,12a:
12a Wenn jemand heiliges Fleisch trüge im Zipfel seines Kleides und berührte danach mit seinem Zipfel Brot, Gekochtes, Wein, Öl oder was es für Speise wäre, würde es auch heilig? …
 
2.Mose 33,21-23:
21 Und der HERR sprach weiter: Siehe, es ist ein Raum bei mir, da sollst du auf dem Fels stehen.
22 Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht, will ich dich in die Felskluft stellen und meine Hand über dir halten, bis ich vorübergegangen bin.
23 Dann will ich meine Hand von dir tun und du darfst hinter mir her sehen; aber mein Angesicht kann man nicht sehen.
 
Offenbarung 22,13:
13 Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
 
Johannes 17,21-23:
… 21 damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.
22 Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind, 23 ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst.
 
Jesaja 60,1:
1 Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir!
 
1.Könige 19,19:
19 Und Elia ging von dort weg und fand Elisa, den Sohn Schafats, als er pflügte mit zwölf Jochen vor sich her, und er war selbst bei dem zwölften. Und Elia ging zu ihm und warf seinen Mantel über ihn.
 
2.Könige 3,11:
11 Joschafat aber sprach: Ist kein Prophet des HERRN hier, damit wir den HERRN durch ihn befragen? Da antwortete einer unter den Männern des Königs von Israel und sprach: Hier ist Elisa, der Sohn Schafats, der Elia Wasser auf die Hände goss.
 
Matthäus 23,11:
11 Der Größte unter euch soll euer Diener sein.
 
1.Petrus 5,6:
6 So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit.
 
Offenbarung 4,1-2:
1 Danach sah ich, und siehe, eine Tür war aufgetan im Himmel, und die erste Stimme, die ich mit mir hatte reden hören wie eine Posaune, die sprach: Steig herauf, ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen soll.
2 Alsbald wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel und auf dem Thron saß einer.
 
5.Mose 4,24:
24 Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott.
 
Hebräer 12,29:
… 29 denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm

Während einer Veranstaltung im apostolischen Zentrum Holy Place, bei der ich die Gnade erhielt prophetisch zu dienen, fing der Heilige Geist an zu mir über die kommende Ausgießung, der von oben geborenen Lehre Gottes für diese Zeit zu sprechen.
 
Diesbezüglich führte er mich zum Gleichnis vom Hausbau, von dem Jesus Christus als er auf Erden lebte zu den Menschen sprach und offenbarte mir dessen Bedeutung für diese Zeit (vgl. Matthäus 7,24-27).
 
Matthäus 7,24-27:
24 Darum, wer diese meine Rede (Anm.: Lehre) hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.
25 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet.
26 Und wer diese meine Rede (Anm.: Lehre) hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute.
27 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein und sein Fall war groß.
 
Im Zusammenhang mit der heutigen Zeit, in der wir leben, ließ mich der Geist der Wahrheit wissen, dass die von Jesus im Gleichnis erwähnten zwei Häuser für zwei Charaktereigenschaften der Gemeinschaft von Gläubigen stehen.
 
Das erste Haus auf dem Felsen
 
Das Haus, das auf dem Felsen gebaut ist, steht für die Gemeinschaft von Heiligen in dieser Zeit, die sich vollkommen in der Wahrheit des geschrieben Wortes Gottes voranbewegen und dadurch zuerst wahrhaftige Gemeinschaft in der Liebe zu Gott, dem Vater in Jesus Christus und dann zueinander haben. Dieser Wandel reflektiert das höchste bzw. größte Gebot, von dem Jesus sprach als er danach gefragt wurde (vgl. Matthäus 22,36-40).
 
Matthäus 22,36-40:
36 Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz?
37 Jesus aber antwortete ihm: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt (vgl. 5.Mose 6,5).“
38 Dies ist das höchste und größte Gebot.
39 Das andere aber ist dem gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst (vgl. 3.Mose 19,18).“
40 In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
 
Das zweite Haus auf dem Sand
 
Das Haus, das auf Sand gebaut ist, steht für Gläubige in dieser Zeit, die lediglich auf irdische, zwischenmenschliche Beziehung bauen und diese im Vordergrund haben, anstatt sich zuerst in der Liebe und Beziehung zu Gott, dem Vater aufzuhalten.
 
Solch ein Verhaltensmuster hat zur Folge, dass die betreffenden Gläubigen nach der Anerkennung von Menschen trachten, dessen Wurzel Menschenfurcht ist. Und es ist Menschenfurcht, die zu Fall bringt (vgl. Sprüche 29,25 i.V.m. Matthäus 10,28).
 
Sprüche 29,25:
25 Menschenfurcht bringt zu Fall; wer sich aber auf den HERRN verlässt, wird beschützt.
 
Matthäus 10,28:
28 Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können; fürchtet euch aber viel mehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.
 
Das Verlangen Gottes
 
Es ist das Verlangen Gottes, dass die Heiligen in seinem Königreich in wahrhaftiger Beziehung zuerst zu ihm und dann zueinander stehen, was eine echte Übereinstimmung im Königreich bedeutet, so dass dadurch Jesus Christus offenbart wird (vgl. Matthäus 18,19-20 i.V.m. Matthäus 22,36-40).
 
Matthäus 18,19-20:
19 Wahrlich, ich sage euch auch: Wenn zwei unter euch eins werden auf Erden, worum sie bitten wollen, so soll es ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel.
20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.
 
Matthäus 22,36-40:
36 Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz?
37 Jesus aber antwortete ihm: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt (vgl. 5.Mose 6,5).“
38 Dies ist das höchste und größte Gebot.
39 Das andere aber ist dem gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst (vgl. 3.Mose 19,18).“
40 In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
 
Es ist die wahrhaftige Beziehung und die Übereinstimmung der Heiligen in seinem Königreich, durch die die Menschen auf Erden die Gegenwart der Liebe Gottes erkennen (vgl. Johannes 13,34-35).
 
Johannes 13,34-35:
34 Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt (Anm.: „agapạō“ => göttliche-geistliche reine Liebe), wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt.
35 Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
 
Die Intensität von wahrhaftiger geistlicher Beziehung
 
Wir befinden uns als Volk Gottes im Übergang von Beziehung, was bedeutet, dass die Intensität der Beziehung der Heiligen im Leib Jesu untereinander zunimmt.
 
Hierbei geht es darum, dass sich der Leib Jesu (Anm.: nicht nur einzelne Personen) aus der Struktur der Gemeinschaft des kirchlichen Lebens in die Struktur eines Beauftragten der Königreichskraft in der Welt bewegt, der Veränderung bringt (Anm.: Felsstruktur).
 
Gläubige, die sich in der Beziehung mit Heiligen in der Gemeindestruktur aufhalten, sehen stärker die Priorität in der Aufgabe der „Gemeinde“, anstatt in der Struktur des Königreichs.
 
Wenn wir jedoch die Versammlung innerhalb der Gemeinde vor dem Königreich priorisieren, hat das zur Folge, dass wir eine Versammlungsstruktur anstelle der Gegenwart des HERRN bevorzugen und auf diese Weise in erster Linie nicht durch seine Gegenwart animiert werden, sondern eher Programm bezogen sind, um auf die Bedürfnisse von Menschen einzugehen (Anm.: Struktur des Sandes).
 
Die von Gott freigesetzte Ausgießung
 
Gott ist dabei mit einer großen Ausgießung seiner geisterfüllten (Anm.: vom Himmel geborenen) Lehre für diese Zeit sein Volk bzw. seine Gemeinde auf der Erde heimzusuchen, die einem Platzregen gleichkommt und gepaart einhergeht mit seinem geschriebenen Wort (vgl. 5.Mose 32,2).
 
5.Mose 32,2:
2 Meine Lehre rinne wie der Regen, und meine Rede riesele wie Tau, wie der Regen auf das Gras und wie die Tropfen auf das Kraut.
 
Diese Ausgießung wird begleitet von der Gegenwart der Kraft seines Geistes, so dass nur die Heiligen, die in einer wahrhaftigen bzw. lebendigen Beziehung zum himmlischen Vater, seinem Wort (Anm.: Gottes für Ewigkeit bestehende Wahrheit) und alsdann zueinander stehen durch diese Krafteinwirkung Gottes bestehen, wobei die Gläubigen, die auf die Struktur von Sand gebaut haben, wegbrechen werden, was bedeutet, dass sie sich von dem abwenden, was Gott tut (vgl. Johannes 6,66-67 i.V.m. 1.Timotheus 4,1).
 
Johannes 6,66-67:
66 Von da an wandten sich viele seiner Jünger ab und gingen hinfort nicht mehr mit ihm.
67 Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt ihr auch weggehen?
 
1.Timotheus 4,1:
1 Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen …
 
Es wird sich ähnlich verhalten wie zur Zeit der Apostelgeschichte, wo die Krafterweise Gottes gepaart mit der Auferstehungslehre Jesu und dessen Gerechtigkeit dazu führte, dass sich viele Menschen fürchteten, sich den Heiligen anzuschließen, die sich darin sowie in der Gegenwart der Weisheit und des Friedens Gottes (Anm.: Halle Salomos) bewegten (vgl. Apostelgeschichte 5,12-13).
 
Apostelgeschichte 5,12-13:
12 Es geschahen aber viele Zeichen und Wunder im Volk durch die Hände der Apostel; und sie waren alle in der Halle Salomos einmütig beieinander.
13 Von den andern aber wagte keiner, ihnen zu nahe zu kommen; doch das Volk hielt viel von ihnen.
 
Der „PLATZregen“ Gottes
 
Der kommende „PLATZregen“ (Anm.: die von Gott aus dem Himmel geborene Lehre für diese Zeit), wird dazu führen, dass die Heiligen, die sich richtig im Zentrum des Willens Gottes platziert haben mit prophetischem Überblick förmlich in den neuen geistlichen Bereich und natürlichen Bestimmungsort hinein katapultiert werden. Hierbei geht es um den Wandel im zuvor geistlich Gehörten, weil es plötzlich materialisiert wird und nun ein Wandel in der Realität der Verheißung Gottes ist (vgl. 1.Könige 18,41.44-45a.46).
 
1.Könige 18,41.44-45a.46:
41 Und Elia sprach zu Ahab: Zieh hinauf, iss und trink; denn es rauscht, als wollte es sehr regnen. …
44 Und beim siebenten Mal sprach er: Siehe, es steigt eine kleine Wolke auf aus dem Meer wie eines Mannes Hand. Elia sprach: Geh hin und sage Ahab: Spann an und fahre hinab, damit dich der Regen nicht aufhält!
45a Und ehe man sich es versah, wurde der Himmel schwarz von Wolken und Wind und es kam ein großer Regen. …
46 Und die Hand des HERRN kam über Elia, und er gürtete seine Lenden und lief vor Ahab hin, bis er kam nach Jesreel.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 13. SEPTEMBER 2018 | 04. TISCHRI/ETHANIM 5779, NAJOTH BERLIN - SPANDAU
 
Da ist die geöffnete Tür, die zwei Bereiche verbindet, weil es um das Doppelte geht, mit dem der HERR ausrüstet (vgl. Johannes 10,9 i.V.m. Jesaja 61,7)!
Es ist die übernatürliche Kraft und Ausrüstung, um siegreich vom alten Feld in das neue Feld einzutreten und dort die zuzurüsten, die bereit sind, sich für den Auftrag zurüsten zu lassen, spricht der Geist des Propheten!
Es geht um die Erneuerung von Gedankenstrukturen, die dazu beiträgt, dass Fürstentümer der Dunkelheit wie ein Kartenhaus zusammenfallen (vgl. Römer 12,2; Epheser 4,23 i.V.m. 2.Korinther 10,4-5)!
Veraltete Gedankenmuster, die sich dem Licht Gottes für diese Zeit entgegenstellen, können der Kraft des Lichtes Gottes nicht standhalten!
Seine offenbarende Wahrheit bricht wie ein Laserstrahl durch und weist zu dem Ziel, das in der Zukunft liegt!
Da ist die gemachte Erfahrung einer „Umleitung“ aus der Vergangenheit, die dazu beiträgt, dass es zu einem „Fang“ kommt, der mit der persönlichen Ernte in Christus verbunden ist!
Der Grund dafür ist, weil du dich nicht mit deinem Verstand gegen Seine prophetische Weisung gestellt hast!
Die Kraft, die du in der Vergangenheit erlebt hast, wird zur Grundlage für die gewichtige Präsenz Gottes, mit der du in Berührung kommst, weil du dich danach ausstreckst, spricht der Geist des Propheten (vgl. Matthäus 17,27)!
Da ist deine gegenwärtige Zeit, die du mit Lobpreis füllst, dessen Klang wie zu einem Bogen wird, der die Verheißung Gottes für dein Leben an den von Ihm festgelegten Bestimmungsort bringt (vgl. Sacharja 9,13a)!
Das Hineinkommen an den von Gott vorherbestimmten Ort geht mit einer „Vibration“ einher, die dich befähigt die Kultur des Himmels auf der Erde zu sehen und in Königreichsautorität in deinem von Gott anvertrauten Aufgabenfeld zu regieren (vgl. Matthäus 6,10 i.V.m. Psalm 60,9)!
Das neue Gedankenmuster, in dem du dich weiter mit Jesus Christus voranbewegst, trägt eine große Auswirkung der Errettung und Freisetzung, die Seine Gerechtigkeit offenbart!
Das hat zur Folge, dass die Richtungsweisung Gottes aus Seiner Gegenwart in das Leben von Menschen hinein spricht, um ihnen Sein Ziel der Zukunft, das er im Voraus für sie bestimmt hat zu offenbaren (vgl. Epheser 2,10)!“
 
Bibelstellen zu dem prophetischen Reden
 
Johannes 10,9:
9 Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.
 
Jesaja 61,7:
7 Dafür, dass mein Volk doppelte Schmach trug und Schande ihr Teil war, sollen sie doppelten Anteil besitzen in ihrem Lande und ewige Freude haben.
 
Römer 12,2:
2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
 
Epheser 4,23:
23 Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn …
 
2.Korinther 10,4-5:
4 Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören.
5 Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes, und nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus.
 
Matthäus 17,27:
27 Damit wir ihnen aber keinen Anstoß geben, geh hin an den See und wirf die Angel aus, und den ersten Fisch, der heraufkommt, den nimm; und wenn du sein Maul aufmachst, wirst du ein Zweigroschenstück finden; das nimm und gib es ihnen für mich und dich.
 
Sacharja 9,13a:
13a Denn ich habe mir Juda zum Bogen gespannt und Ephraim darauf gelegt …
 
Matthäus 6,10:
10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
 
Psalm 60,9:
9 Gilead ist mein, mein ist Manasse, Ephraim ist der Schutz meines Hauptes, Juda ist mein Zepter.
 
Epheser 2,10:
10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm