PROPHEZEIT AM 23. JULI 2018 | 11. AW 5778, NAJOTH BERLIN – SPANDAU
 
Da ist der Beginn der von Gott eingeleiteten Transformation, die eine neue Zeit für dein Leben einläutet und dich mit einem neuen „Wirtschaftsfluss“ in Berührung bringt!
Höre das Läuten der Glocke, die die neue Zeit für dich ankündigt!
Das von dir getragene Maß der Demut führt dich in eine neue Phase des Großartigen, spricht der Geist des Propheten!
Da ist die Hand Gottes, die über dich kommt und dich in die geistliche Verschiebung bringt, so dass du beginnst, die Dinge auf geistliche Weise neu zu erkennen (vgl. 1.Korinther 2,7-10 i.V.m. Hesekiel 8,1.3a)!
Du siehst auf neue Weise, weil du dich in einem höheren Verantwortungs-/ und Autoritätsfeld befindest!
Da ist die Gunst Gottes, die wie eine offene Tür fungiert, die nicht verschlossen werden kann, weil es um die von Gott festgelegte Zugangsberechtigung geht (vgl. Offenbarung 3,7b-8 i.V.m. Offenbarung 4,1-2)!
Sei dir gewiss, dass es um die Tür des Königs geht, die dir Zugang in einen höheren Bereich gibt, wo neue Versorgung zu finden ist, spricht der Geist des Propheten!
Da sind Menschen, die dir die Gunst wegfangen wollen aber der HERR spricht: „Du wirst dich in der Geschwindigkeit Meiner Gegenwart und Weisheit bewegen, so dass man dir die Gunst nicht wegnehmen kann!“
Dort, wo es ein „Minus“ gab, wird es zu einem „Plus“ kommen!“
 
Bibelstellen zu dem prophetischen Reden
 
1.Korinther 2,7-10:
7 Sondern wir reden von der Weisheit Gottes, die im Geheimnis verborgen ist, die Gott vorherbestimmt hat vor aller Zeit zu unserer Herrlichkeit, 8 die keiner von den Herrschern dieser Welt erkannt hat; denn wenn sie die erkannt hätten, so hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.
9 Sondern es ist gekommen, wie geschrieben steht (vgl. Jesaja 64,3): „Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.“
10 Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit.
 
Hesekiel 8,1.3a:
1 Und es begab sich im sechsten Jahr am fünften Tage des sechsten Monats. Ich saß in meinem Hause und die Ältesten von Juda saßen vor mir. Da fiel die Hand Gottes des HERRN auf mich. …
3a Und er streckte etwas wie eine Hand aus und ergriff mich bei dem Haar meines Hauptes. …
 
Offenbarung 3,7b-8:
… 7b Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der da hat den Schlüssel Davids, der auftut, und niemand schließt zu, der zuschließt, und niemand tut auf: 8 Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan und niemand kann sie zuschließen; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen nicht verleugnet.
 
Offenbarung 4,1-2:
1 Danach sah ich, und siehe, eine Tür war aufgetan im Himmel, und die erste Stimme, die ich mit mir hatte reden hören wie eine Posaune, die sprach: Steig herauf, ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen soll.
2 Alsbald wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel und auf dem Thron saß einer.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm

Im Zentrum des Willens Gottes bleiben
 
Als Volk Gottes liegt unsere Bestimmung darin, uns mit Gott, dem himmlischen Vater voranzubewegen, was als unsere Aufgabe beinhaltet, darauf zu achten im Zentrum seines Willens zu bleiben. Aus diesem Grund betete auch Epaphras für die Heiligen in Kolossä auf diese Weise (vgl. Kolosser 4,12).
 
Kolosser 4,12:
12 Es grüßt euch Epaphras, der einer von den Euren ist, ein Knecht Christi Jesu, der allezeit in seinen Gebeten für euch ringt, damit ihr fest steht, vollkommen und erfüllt mit allem, was Gottes Wille ist.
 
Dieser Wandel im Zentrum des Willens Gottes erfordert von uns zu bestimmten Zeitpunkten in einen Erneuerungsprozess unseres Geistes und Sinns einzutreten, um befähigt zu sein, Gottes Willen für diese Zeit zu erkennen und im persönlichen Leben umzusetzen (vgl. Epheser 4,23-24; Epheser 5,10.15-17).
 
Epheser 4,23-24:
23 Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn 24 und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit.
 
Epheser 5,10.15-17:
10 Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist, …
15 So seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht als Unweise, sondern als Weise, 16 und kauft die Zeit aus; denn es ist böse Zeit.
17 Darum werdet nicht unverständig, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist.
 
Eines der größten Hindernisse für diesen erforderlichen Erneuerungsprozess ist ein Mangel an Erkenntnis sowie das Festhalten an einer ausgedienten Struktur (Anm.: alte Gemeindeordnung), ohne bereit zu sein, in das Neue hineinzugehen, was der HERR in dieser Zeit bereithält (vgl. Hosea 4,6a).
 
Hosea 4,6a:
6a Mein Volk ist dahin, weil es ohne Erkenntnis ist. …
 
Das Weitergehen Gottes
 
Als Volk Gottes müssen wir uns dessen bewusst sein, dass Gott weiter vorangeht und nicht stehen bleibt, wenn er es zum Ziel hat, seinen Leib in eine neue Zeit mit höherer Verantwortung und Autorität hineinzuführen.
 
Diese höhere Verantwortung und Autorität ist verbunden mit dem Aufenthalt (Anm.: im Geist dort sein) im Thronsaal Gottes (vgl. Epheser 2,6 i.V.m. Kolosser 1,12-14; Kolosser 3,1-3).
 
Epheser 2,6:
… 6 und er (Anm.: Gott, der Vater) hat uns mit auferweckt und mit eingesetzt im Himmel in Christus Jesus, …
 
Kolosser 1,13-14:
13 Er (Anm.: Gott, der Vater) hat uns errettet von der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes, 14 in dem wir die Erlösung haben, nämlich die Vergebung der Sünden.
 
Kolosser 3,1-3:
1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.
2 Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.
3 Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.
 
Im Geist wandeln und der Bereich vom Thronraum Gottes
 
Da Gott Geist ist, ist es entsprechend erforderlich zu wissen, was es bedeutet im Geist zu wandeln (vgl. Johannes 4,24a).
 
Johannes 4,24a:
24 Gott ist Geist, …
 
Dieser Wandel beinhaltet das Leben im Gehorsam und Glauben Gott gegenüber, bei dem der Glaube „eine feste Zuversicht auf das ist, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.“ (vgl. Hebräer 11,1)
 
Der Bereich des Thronsaals Gottes steht mit dem apostolischen und prophetischen Wesen Gottes im Zusammenhang, weil von dort eine Beauftragung - mit einem Mandat gesandt zu sein -, zuallererst stattfindet (vgl. Jesaja 6,8).
 
Jesaja 6,8:
8 Und ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!
 
Deshalb handelt es sich auch um keinen Zufall, sondern die Ordnung Gottes, dass die Apostel und Propheten das Fundament der Gemeinde Jesu bilden, von der Jesus Christus der Eckstein ist (vgl. Epheser 2,20).
 
Epheser 2,20:
… 20 erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist, …
 
Im Tenach waren es die Propheten, die Könige sowie Propheten einsetzten und auch zur Zeit des Neuen Testaments den Aposteln sowie dem Volk Gottes Wegweisung gaben (vgl. 1.Könige 19,15-16; Apostelgeschichte 21,10-11).
 
1.Könige 19,15-16:
15 Aber der HERR sprach zu ihm (Anm.: Elijah): Geh wieder deines Weges durch die Wüste nach Damaskus und geh hinein und salbe Hasael zum König über Aram 16 und Jehu, den Sohn Nimschis, zum König über Israel und Elisa, den Sohn Schafats, von Abel-Mehola zum Propheten an deiner statt.
 
Apostelgeschichte 21,10-11:
10 Und als wir mehrere Tage dablieben, kam ein Prophet mit Namen Agabus aus Judäa herab.
11 Und als er zu uns kam, nahm er den Gürtel des Paulus und band sich die Füße und Hände und sprach: Das sagt der Heilige Geist: Den Mann, dem dieser Gürtel gehört, werden die Juden in Jerusalem so binden und überantworten in die Hände der Heiden.
 
Das apostolische und prophetische Wesen Gottes
 
Das apostolische Wesen Gottes ist mit dem Gesicht des Löwen und sein prophetisches Wesen mit dem fliegenden Adler verbunden (vgl. Offenbarung 4,7a.d).
 
Offenbarung 4,7a.d:
7a Und die erste Gestalt war gleich einem Löwen, … 7d und die vierte Gestalt war gleich einem fliegenden Adler.
 
Das Gesicht des Löwen repräsentiert in diesem Fall sein Königtum und der Adler die göttliche Beauftragung sowie Ummantelung (Anm.: Salbung).
 
Apostel und Propheten haben einen sogenannten „abdeckenden Auftrag“ (Anm.: durch ihre von Gott zugeteilte Salbung) in Bezug auf die Königreichsregierung Gottes, weil ihre Ämter mit dem Thron Gottes verbunden sind.
 
Diese Verbindung wird anhand der Erklärung zu dem Wort „Thron“ deutlich:
 
=> Ein Thron ist der Sitz eines Hohenpriesters, Militärchefs oder Königs. Weiterhin ist er der Sitz der königlichen Macht und Autorität (vgl. 2.Samuel 7,13; Psalm 45,7; Psalm 89,15; Hesekiel 1,26; Daniel 7,9-10; Offenbarung 4,2-3; Offenbarung 20,4a.12).
Das hebräische Wort für „Thron“ ist „kiśśē'“ und meint auch die Königsherrschaft Gottes in Form des Sitzens auf dem Thron, der im Himmel mit der Erde als Schemel oder im Tempel in Jerusalem steht (vgl. Hiob 26,9; Psalm 11,4; Psalm 97,2; Jesaja 66,1; Jesaja 6,1). Das hebräische Wurzelwort des Wortes „Thron“ ist „kāśāh“ und bedeutet „zu bedecken“ bzw. „abzudecken“. <= (Anm.: Teilauszug aus dem „Prophet`s Dictionary„ von Paula A. Price, Ph. D.; Seite 558 und der Elberfelder Studienbibel zum Wort „Thron-kiśśē'“ und „abdecken-kāśāh“; Wortschlüsselnummer: 3749, 3750)
 
Somit wird ersichtlich, warum es im Interesse Gottes war, dass die Propheten besondere Mäntel trugen, mit denen sie ihre potentiellen Nachfolger ummantelt haben (vgl. 1.Könige 19,19 i.V.m. Matthäus 3,4).
 
1.Könige 19,19:
19 Und Elia ging von dort weg und fand Elisa, den Sohn Schafats, als er pflügte mit zwölf Jochen vor sich her, und er war selbst bei dem zwölften. Und Elia ging zu ihm und warf seinen Mantel über ihn.
 
Matthäus 3,4:
4 Er aber, Johannes, hatte ein Gewand aus Kamelhaaren an und einen ledernen Gürtel um seine Lenden; seine Speise aber waren Heuschrecken und wilder Honig.
 
Der Grund, warum sich einige Gläubige in der heutigen Zeit vor der Manifestation der apostolischen und prophetischen Salbung mehr fürchten als diese begrüßen, ist wahrscheinlich der, weil diese aus dem Bereich der Regierungsherrschaft Gottes agiert, bei der es kein Ansehen der Person gibt (vgl. Römer 2,11).
 
Römer 2,11:
11 Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.
Das bedeutet, dass Gott als ewiger König das kommuniziert, was er in dieser Zeit durch seine Salbungsträger zur Gemeinde sprechen möchte und dabei bestehende Strukturen (Anm.: kirchenpolitischer Art) konfrontieren könnte.
 
Die Konfrontation innerhalb der Gemeinde Jesu
 
Hierbei bleibt nicht aus, dass es dadurch zur Konfrontation innerhalb der Gemeinde Jesu kommt, um das, was ausgedient hat dorthin zu bringen, wo es ein Ende nimmt und das Neue aus der veralteten Struktur dahin zu transferieren, wo Gottes offenbarende Wahrheit für diese Zeit wohnt.
 
Das ist verbunden mit dem gemachten Tag des HERRN, um sich in großer Freude an ihm zu erfreuen (vgl. Psalm 118,24).
 
Psalm 118,24:
24 Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.
 
Diese Konfrontation kommt dem weisen Urteil Salomos gleich, der als König in der Weisheit Gottes das neue Leben dem richtigen Ursprungsort (Anm.: offenbarende Wahrheit für die Gemeinde für diese Zeit) zuteilte (vgl. 1.Könige 3,16-28).
 
1.Könige 3,16-28:
16 Zu der Zeit kamen zwei Huren zum König und traten vor ihn.
17 Und die eine Frau sprach: Ach, mein Herr, ich und diese Frau wohnten in einem Hause und ich gebar bei ihr im Hause.
18 Und drei Tage nachdem ich geboren hatte, gebar auch sie. Und wir waren beieinander und kein Fremder war mit uns im Hause, nur wir beide.
19 Und der Sohn dieser Frau starb in der Nacht; denn sie hatte ihn im Schlaf erdrückt.
20 Und sie stand in der Nacht auf und nahm meinen Sohn von meiner Seite, als deine Magd schlief, und legte ihn in ihren Arm, und ihren toten Sohn legte sie in meinen Arm.
21 Und als ich des Morgens aufstand, um meinen Sohn zu stillen, siehe, da war er tot. Aber am Morgen sah ich ihn genau an, und siehe, es war nicht mein Sohn, den ich geboren hatte.
22 Die andere Frau sprach: Nein, mein Sohn lebt, doch dein Sohn ist tot. Jene aber sprach: Nein, dein Sohn ist tot, doch mein Sohn lebt. Und so redeten sie vor dem König.
23 Und der König sprach: Diese spricht: Mein Sohn lebt, doch dein Sohn ist tot. Jene spricht: Nein, dein Sohn ist tot, doch mein Sohn lebt.
24 Und der König sprach: Holt mir ein Schwert! Und als das Schwert vor den König gebracht wurde, 25 sprach der König: Teilt das lebendige Kind in zwei Teile und gebt dieser die Hälfte und jener die Hälfte.
26 Da sagte die Frau, deren Sohn lebte, zum König – denn ihr mütterliches Herz entbrannte in Liebe für ihren Sohn – und sprach: Ach, mein Herr, gebt ihr das Kind lebendig und tötet es nicht! Jene aber sprach: Es sei weder mein noch dein; lasst es teilen!
27 Da antwortete der König und sprach: Gebt dieser das Kind lebendig und tötet es nicht; die ist seine Mutter.
28 Und ganz Israel hörte von dem Urteil, das der König gefällt hatte, und sie fürchteten den König; denn sie sahen, dass die Weisheit Gottes in ihm war, Gericht zu halten.
 
Während Gott einen neuen Tag von höherer Autorität und Verantwortung festgelegt hat, kommt es durch sein Urteil sowie aufgrund der Präsenz seines Wortes zur Etablierung von Gerechtigkeit. Das hat zur Folge, dass die Gemeinde, die in einem religiösen Gedankengut weiter vorangehen möchte, nicht in den Genuss kommt, in der von Gott vorherbestimmten Verheißung wandeln zu können.
 
Die Gemeinde hingegen, die in der offenbarenden Wahrheit Gottes für diese Zeit weiter vorangehen möchte, wird von Gott mitsamt ihrer Verheißung abgesichert.
 
Das Resultat des angewandten Wortes Gottes ist, dass Gerechtigkeit im betreffenden Umfeld umgesetzt wird, so dass es dort zur Offenbarung von Wahrheit kommt und Leben erhalten bleibt (vgl. Hebräer 4,12-13).
 
Hebräer 4,12-13:
12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
13 Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben müssen.
 
Ungehorsam, Unwahrheit und falscher Besitzanspruch werden von Gott konfrontiert, in die Schranken gewiesen und jene Menschen, die darüber nicht Buße tun, auch den Lohn für ein solches Verhalten (Anm.: Haltung des Herzens) empfangen (vgl. Galater 6,7 i.V.m. Jeremia 18,10).
 
Galater 6,7:
7 Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.
 
Jeremia 18,10:
… 10 wenn es aber tut, was mir missfällt, dass es meiner Stimme nicht gehorcht, so reut mich auch das Gute, das ich ihm verheißen hatte zu tun.
 
Gott macht auf den Missstand innerhalb der Gemeinde Jesu aufmerksam, indem Heilige, wie die Gläubigen von Chloë damit beginnen darauf hinzuweisen.
 
Die Gläubigen aus der Gemeinschaft von Chloë befanden sich im apostolischen Zusammenschluss mit Paulus, so dass er als Apostel auf den Missstand der Spaltung unter den Heiligen in Korinth in Liebe aufmerksam machte und sie öffentlich adressierte, um den gesunden Zustand der Gemeinde aufrechtzuerhalten bzw. weiter auszubauen (vgl. 1.Korinther 1,10-12).
 
1.Korinther 1,10-12:
10 Ich ermahne euch aber, liebe Brüder, im Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr alle mit einer Stimme redet und lasst keine Spaltungen unter euch sein, sondern haltet aneinander fest in einem Sinn und in einer Meinung.
11 Denn es ist mir bekannt geworden über euch, liebe Brüder, durch die Leute der Chloë, dass Streit unter euch ist.
12 Ich meine aber dies, dass unter euch der eine sagt: Ich gehöre zu Paulus, der andere: Ich zu Apollos, der Dritte: Ich zu Kephas, der Vierte: Ich zu Christus.
 
Fazit
 
Dem Urteil des Königs Salomo nach, sollte vor allem die echte Autorität (Anm.: die nicht selbstbezogene Liebe repräsentierend) und das neue Leben der Gemeinde (Anm.: das Kind, welches das neue Leben abbildet) identifiziert werden, was nur mit dem Schwert (Anm.: das Wort in Geist und Wahrheit angewandt) möglich war. Auf diese Weise konnte am Ende der Liebe zu dem Neuen Recht verschafft werden.
 
In diesem Kontext der Betrachtung werden Menschen in Leitungs- und Führungsverantwortung innerhalb der Gemeinde Jesu in dieser Zeit besonders herausgefordert sein, sich mit dem Herzen auf die Königsherrschaft Gottes einzulassen, was womöglich auch mit struktureller Veränderung von Grund auf einhergehen kann.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 02. AUGUST 2018 | 21. AW 5778, NAJOTH BERLIN-SPANDAU
 
Da ist der Wert des HERRN, den Er in dich hineingelegt hat und den der Widersacher in der Vergangenheit durch falsches Verhalten von Menschen angegriffenen hat!
Aufgrund dessen hast du dich entschieden von den geistlichen Qualitäten Abstand zu nehmen und dich auf die charakterlichen Qualitäten in deinem alltäglichen Leben zu konzentrieren!
Doch der HERR spricht: „Du befindest dich in einer inneren Konfrontation mit dir selbst, weil es dort eine Identität gibt, die in dir aufschreit und die nicht nur an den natürlichen Bereich gekoppelt ist, sondern an den übernatürlichen Bereich!“
Es ist die Ebene vom Gott der Zeitalter, der der Vater der Ewigkeit ist, spricht der Geist des Propheten (vgl. Daniel 7,9)!
Da ist die Präsenz des Lichtes Gottes, das deine geistlichen Qualitäten und Werte überschattet, um neues Leben hervorzubringen, so dass sich deine Zukunft vollkommen verändert!
Dort, wo die Dinge in deinem Leben zerbrochen sind und nicht mehr auf die Weise funktionieren, wie du es erwartest, wird plötzlich das ewige Licht Gottes in Form von ewiger Sohnschaft auf dich leuchten und dich umgeben, so dass du von den höheren Dingen redest, die mit größerer Autorität und von oben geborener Liebe verbunden sind (vgl. Römer 8,14-17 i.V.m. 1.Korinther 12,31b; 1.Johannes 4,16)!
Du trittst in eine neue Zeit ein, in der es für dich spielend von der Hand geht, weil du dich nicht davor gesperrt hast, durch Jesus Christus in deine geistliche Identität als Sohn Gottes einzutreten, spricht der Geist des Propheten (vgl. Galater 3,26)!
Dort, wo die Welt die Dinge zweidimensional sieht und keine Hoffnung hat, siehst du auf dreidimensionale Weise, die den Bereich des Geistes meint, so dass es zu manifestierter Hoffnung und wiederkehrendem Leben kommt (vgl. Johannes 11,25-27.40-44)!
Lasse dich nicht vor dem scheinbar wüsten und wirren Umstand irritieren, weil es der Beginn einer neuen Zeit von neuen Dingen ist, die Gott durch die Präsenz Seines Wortes tut!
Gott wird durch die Kraft Seines Wortes die richtigen Elemente, die sich im wüsten und wirren Umstand befinden an den richtigen Ort setzen, so dass der Weg geebnet ist (vgl. Jesaja 40,3 i.V.m. Jesaja 43,19)!
Spreche die Worte, die Er spricht! Sehe, wie der Geist Gottes in Aktion geht, während die Gegenwart der höchsten Liebe, die Jesus Christus ist, das Wort des ewigen Vaters mit der Präsenz Seines Geistes verbindet, um den Plan Gottes zu manifestieren (vgl. Sprüche 8,22-31 i.V.m. 1.Mose 1,1-5; Johannes 1,1-5)!“
 
Bibelstellen zu dem prophetischen Reden
 
Daniel 7,9:
9 Ich sah, wie Throne aufgestellt wurden, und einer, der uralt (Anm.: Gott der Zeitalter) war, setzte sich. Sein Kleid war weiß wie Schnee und das Haar auf seinem Haupt rein wie Wolle; Feuerflammen waren sein Thron und dessen Räder loderndes Feuer.
 
Römer 8,14-17:
14 Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder (Anm.: Söhne).
15 Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!
16 Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder (Anm.: Söhne) sind.
17 Sind wir aber Kinder (Anm.: Söhne), so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, wenn wir denn mit ihm leiden, damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden.
 
1.Korinther 12,31b:
… 31b Und ich will euch einen noch besseren (Anm.: höheren) Weg zeigen.
 
1.Johannes 4,16:
16 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe (Anm.: agạpē), die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
 
Galater 3,26:
26 Denn ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder (Anm.: Söhne) in Christus Jesus.
 
Johannes 11,25-27.40-44:
25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; 26 und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?
27 Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist. …
40 Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?
41 Da hoben sie den Stein weg.
Jesus aber hob seine Augen auf und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast.
42 Ich weiß, dass du mich allezeit hörst; aber um des Volkes willen, das umhersteht, sage ich es, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast.
43 Als er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!
44 Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Füßen und Händen, und sein Gesicht war verhüllt mit einem Schweißtuch. Jesus spricht zu ihnen: Löst die Binden und lasst ihn gehen!
 
Jesaja 40,3:
3 Es ruft eine Stimme: In der Wüste bereitet dem HERRN den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm Gott!
 
Jesaja 43,19:
19 Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr es denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde.
 
Sprüche 8,22-31:
22 Der HERR hat mich schon gehabt im Anfang seiner Wege, ehe er etwas schuf, von Anbeginn her.
23 Ich bin eingesetzt von Ewigkeit her, im Anfang, ehe die Erde war.
24 Als die Meere noch nicht waren, ward ich geboren, als die Quellen noch nicht waren, die von Wasser fließen.
25 Ehe denn die Berge eingesenkt waren, vor den Hügeln ward ich geboren, 26 als er die Erde noch nicht gemacht hatte noch die Fluren darauf noch die Schollen des Erdbodens.
27 Als er die Himmel bereitete, war ich da, als er den Kreis zog über den Fluten der Tiefe, 28 als er die Wolken droben mächtig machte, als er stark machte die Quellen der Tiefe, 29 als er dem Meer seine Grenze setzte und den Wassern, dass sie nicht überschreiten seinen Befehl; als er die Grundfesten der Erde legte, 30 da war ich als sein Liebling bei ihm; ich war seine Lust täglich und spielte vor ihm allezeit; 31 ich spielte auf seinem Erdkreis und hatte meine Lust an den Menschenkindern.
 
1.Mose 1,1-5:
1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.
4 Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 5 und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.
 
Johannes 1,1-5:
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht ergriffen.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm