Einleitung
 
Im Zusammenhang mit der Empfängnis und der Geburt von Jesus Christus, der vom Heiligen Geist in der Jungfrau Maria gezeugt und von ihr geboren wurde, möchte ich auf die Zeit des neuen König-/ und Priestertums in Jesus Christus eingehen (vgl. Lukas 1,30-35).
 
Lukas 1,30-35:
30 Und der Engel (Anm.: Gabriel – „Held Gottes“) sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden.
31 Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben.
32 Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben, 33 und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben.
34 Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß?
35 Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.
 
Dieses König-/ und Priestertum ist ewig und hat seinen Ursprung in der göttlichen Sohnschaft nach der Ordnung Melchisedeks (vgl. Hebräer 5,5-6).
 
Hebräer 5,5-6:
5 So hat auch Christus sich nicht selbst die Ehre beigelegt, Hoherpriester zu werden, sondern der, der zu ihm gesagt hat (vgl. Psalm 2,7): „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“
6 Wie er auch an anderer Stelle spricht (vgl. Psalm 110,4): „Du bist ein Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.“
 
Die einflussreichen Bewegungen und ihre Erkenntnis
 
Zur Zeit der Empfängnis von Jesus Christus bis zu seiner Geburt gab es verschiedene einflussreiche Bewegungen, die durch die Einwirkung von göttlicher Offenbarung erkannten, dass ein neuer König geboren werden würde bzw. geboren wurde.
 
Die Weisen
 
Hierbei handelte es sich erstens um die Magier (Anm.: Weisen), die zu ihrer Zeit in den dunklen Nachthimmel schauten und durch einen hellen Stern am Firmament erkannten, dass ein König geboren werden würde, so dass sie sich auf den Weg nach Jerusalem, der Regierungshauptstadt Israels machten, um dort den neugeborenen König anzutreffen.
 
Die Weisen gingen davon aus, dass sie ihn in der Hauptstadt vorfinden würden, da dort der Regierungssitz war (vgl. Matthäus 2,1-2).
 
Matthäus 2,1-2:
1 Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: 2 Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. …
 
Der dunkle Nachthimmel und die offene Tür im Himmel
 
Ich persönlich betrachte den dunklen Nachthimmel und den aufgegangenen hellen Stern als eine geöffnete Tür, so ähnlich wie Johannes sie im Buch der Offenbarung sah.
Diese Tür steht in Verbindung mit dem Einblick in den Bereich der göttlichen Regierung (Anm.: Thronsaal; vgl. Offenbarung 4,1-2).
 
Offenbarung 4,1-2:
1 Danach sah ich, und siehe, eine Tür war aufgetan im Himmel, und die erste Stimme, die ich mit mir hatte reden hören wie eine Posaune, die sprach: Steig herauf, ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen soll.
2 Alsbald wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel und auf dem Thron saß einer.
 
Da Jesus von sich sagte, dass er die Tür ist, ist seine Geburt gleichzusetzen mit der himmlischen geöffneten Tür, die in den Regierungsbereich des himmlischen Vaters führt (vgl. Johannes 10,9 i.V.m. Johannes 14,6).
 
Johannes 10,9:
9 Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.
 
Johannes 14,6:
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
 
Die Geburt von Jesus Christus läutete den Beginn eines neuen Königtums in der Sohnschaft Gottes ein, nämlich das des Melchisedeks, welches ein ewiges König-/ und Priestertum ist.
 
Die Erschütterung von irdischer Regierung
 
Die Geburt von Jesus Christus, die auch als Geburt des neuen Weinschlauchs in Form der königlichen – himmlischen Regierung betrachtet werden kann (vgl. Markus 2,22), brachte eine Erschütterung in die irdische Regierung Israels und dessen Gesellschaft (vgl. Matthäus 2,2-3).
 
Matthäus 2,2-3:
2 Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.
3 Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem, …
 
Das hatte zur Folge, dass man das Wort Gottes zu Rate zog, um den Ursprungsort des Königtums herauszufinden, der Bethlehem – „Haus des Brotes“ war (vgl. Matthäus 2,4-6).
 
Matthäus 2,4-6:
… 4 und er (Anm.: König Herodes) ließ zusammenkommen alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erforschte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte.
5 Und sie sagten ihm: In Bethlehem in Judäa; denn so steht geschrieben durch den Propheten (vgl. Micha 5,1): 6 „Und du, Bethlehem im jüdischen Lande, bist keineswegs die kleinste unter den Städten in Juda; denn aus dir wird kommen der Fürst, der mein Volk Israel weiden soll.“
 
Offenbarung und das Wort Gottes
 
Auch wenn König Herodes aufgrund von List nach dem Geburtsort des neuen Königs (Anm.: dem ewigen Königtum) fragte, soll uns heutzutage sein Verhalten darauf aufmerksam machen, dass Offenbarung/Prophetie immer im Einklang mit dem Wort Gottes geht (vgl. 2.Petrus 1,19-21).
 
2.Petrus 1,19-21:
19 Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen.
20 Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist.
21 Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet.
 
Die Reaktion der Führungskräfte zur Zeit der Geburt Jesu
 
Es ist interessant an dieser Stelle anzumerken, dass Führungskräfte bzw. einflussreiche Personen zur Zeit der Empfängnis und der Geburt Jesu unterschiedlich auf sein Kommen reagierten.
 
Durch die richtige Unterscheidung der Zeiten, erkannten zuerst die Weisen die Zeit der Geburt Jesu, weil sie in den dunklen Nachthimmel blickten und den hellen Stern sahen.
 
Die Sterne und der vierte Tag der Schöpfung
 
Es sind unter anderem die Sterne, die Gott am vierten Tag erschuf und die den Menschen als Zeichen über Zeiten, Tage und Jahre dienen sollen.
Hierbei ist es kein Zufall, dass die Zahl „4“ mit der „geöffneten Tür“ in Verbindung steht.
 
Der hebräische Buchstabe „Daleth“ hat den numerischen Zahlenwert von „4“ und bedeutet unter anderem „Tür“. Weiterhin trägt der Buchstabe die piktographische Darstellung einer „geöffneten Zelttür“ (vgl. 1.Mose 1,14-19).
 
1.Mose 1,14-19:
14 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre 15 und seien Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so.
16 Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne.
17 Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, dass sie schienen auf die Erde 18 und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, dass es gut war.
19 Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag.
 
Aufgrund der Aussage der Weisen über die Geburt des neuen Königs erschrak König Herodes und die Gesellschaft Jerusalems, so dass er die Suche nach der Wahrheit veranlasste.
Die Hohenpriester und Schriftgelehrten forschten daraufhin im Wort Gottes und fanden die Wahrheit im Buch des Propheten Micha (vgl. Micha 5,1).
 
Micha 5,1:
1 Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.
 
Die geöffneten Augen des Herzens
 
Auch die Hirten, die auf dem Feld ihre Schafe hüteten, erhielten zur Zeit der Geburt Jesu geöffnete Augen ihres Herzens, so dass sie direkt in den Geistbereich der Region blicken durften und die Engelsbewegung sahen sowie die göttliche Offenbarung hörten.
Das hatte zur Folge, dass sie an den Geburtsort des neuen ewigen Königtums kamen und dem neuen König Jesus Christus Ehre erwiesen und von seiner Geburt in der Kraft der Erkenntnis zu den Menschen sprachen (vgl. Lukas 2,8-20).
 
Lukas 2,8-20:
8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.
9 Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.
10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; 11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.
12 Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.
13 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: 14 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.
15 Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.
16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen.
17 Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.
18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten.
19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.
20 Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.
 
Offenbarung und Demut
 
Zur Zeit der Geburt Jesu waren es die Weisen und die Hirten, die aufgrund von Offenbarung und eines demütigen Herzens rechtzeitig zum Geburtsort des Königtums Jesu kamen, um zuerst in der Gegenwart von Jesus Christus zu sein und ihn auf der Erde zu verherrlichen (vgl. Matthäus 2,9-11 i.V.m. Lukas 2,16-17.20).
 
Matthäus 2,9-11:
9 Als sie nun den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war.
10 Als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut 11 und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.
 
Lukas 2,16-17.20:
16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen.
17 Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. …
20 Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.
 
Fazit
 
Diese Botschaft macht deutlich, dass es eine demütige Herzens-/ und Erwartungshaltung benötigt, um göttliche Offenbarung für diese Zeit zu empfangen und darin zu wandeln.
 
Wenn man diese Haltung nicht besitzt, ist man nicht in der Lage das Königreich des Himmels und die hohen Pläne des Vaters für diese Zeit richtig zu verstehen.
 
Das kann sogar dazu führen, dass man sich nur in der Kraft des Buchstabens voranbewegt, der mit Tod verbunden ist, was bedeutet, dass man sich gegen das neue geistliche Leben auflehnt, das der HERR in dieser Zeit bringt (vgl. 2.Korinther 3,6).
 
2.Korinther 3,6:
… 6 der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 15. DEZEMBER 2017 | 27. KISLEW 5778, NAJOTH BERLIN-SPANDAU
 
Da ist das Reden des HERRN, das dich auffordert, ein von Ihm angewiesenes Opfer zu geben, weil sich Seine brennende Fackel inmitten des aufrichtigen Gebens bewegt, das nicht aus eigener Vorstellung geschieht!
Es ist das Opfer, das dich in den Bereich bringt, wo du beginnst Gott in einer neuen Facette zu sehen und zu dir sprechen zu hören!
Es scheint als würdest du schlafen und der Grund hierfür ist, weil Gott mit dir über deine Verheißung spricht und du in eine Bündniserneuerung eintrittst!
Fürchte dich nicht vor der feurigen Gegenwart des HERRN, weil es die Zeit ist, in der du dem „Schmied des HERRN“ begegnest, der mit dem feurigen Ofen Gottes und Seiner brennenden Fackel vertraut ist (vgl. 1.Mose 15,9-10.12.17-18a)!
Es ist die Gegenwart Gottes und Sein Geist, die sich durch die Gabe deines von Ihm angewiesenen Opfers bewegen, um dich auf neue Weise vorangehen zu lassen!
Da ist die Taube Gottes und die Stimme des Vaters, die dich bestätigen, damit du siegreich dem Feind gegenüberstehst, spricht der Geist des Propheten (vgl. Lukas 3,21-22 i.V.m. Lukas 4,1-2a; Hebräer 4,15)!
Es ist das Feuer, das in sich die erfrischende Gegenwart des HERRN aufgrund der Vollständigkeit und des Maßes der Treue Ihm gegenüber trägt, so dass die Kraft, die dich einschüchtern wollte, „ausgepustet“ wird, spricht der Geist des Propheten (vgl. Daniel 3,19.22-25)!
Es ist die Schmiedezeit deines Geistes, wo du der Kraft der Wahrheit des Wortes Gottes begegnest und es ihr erlaubst an dir zu arbeiten, so dass du dir des Schattens Seiner Gegenwart bewusster bist als es zuvor der Fall war!
Es ist der Schatten Gottes, der dich beschützt und erfrischt (vgl. Psalm 63,8)!
Das Ergebnis der Arbeit des „Luftschmieds“ wird es sein, dass du plötzlich Lieblichkeit als einen Anteil von dir vor deinen Augen erkennst, die wie Funken vor dir aufsteigen, spricht der Geist des Propheten!
Da ist die Gegenwart des Löwen von Juda, der sich im roten Schein der untergehenden Sonne bewegt, weil eine Zeit zu Ende geht und sich der Geist der Furcht des HERRN manifestiert, um Weisheit für den zukünftigen Weg zu geben (vgl. 2.Mose 20,21 i.V.m. Psalm 111,10)!
Es geht um den geisterfüllten Wandel auf den hohen Wegen Gottes (vgl. Psalm 18,10 i.V.m. Jesaja 55,9)!“
 
Bibelstellen zu dem prophetischen Reden
 
1.Mose 15,9-10.12.17-18a:
9 Und er sprach zu ihm: Bringe mir eine dreijährige Kuh, eine dreijährige Ziege, einen dreijährigen Widder, eine Turteltaube und eine andere Taube.
10 Und er brachte ihm dies alles und zerteilte es in der Mitte und legte je einen Teil dem andern gegenüber; aber die Vögel zerteilte er nicht. …
12 Als nun die Sonne am Untergehen war, fiel ein tiefer Schlaf auf Abram, und siehe, Schrecken und große Finsternis überfiel ihn. …
17 Als nun die Sonne untergegangen und es finster geworden war, siehe, da war ein rauchender Ofen, und eine Feuerflamme fuhr zwischen den Stücken hin.
18a An dem Tage schloss der HERR einen Bund mit Abram und sprach: …
 
Lukas 3,21-22:
21 Und es begab sich, als alles Volk sich taufen ließ und Jesus auch getauft worden war und betete, da tat sich der Himmel auf, 22 und der Heilige Geist fuhr hernieder auf ihn in leiblicher Gestalt wie eine Taube, und eine Stimme kam aus dem Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen.
 
Lukas 4,1-2a:
1 Jesus aber, voll Heiligen Geistes, kam zurück vom Jordan und wurde vom Geist in die Wüste geführt 2a und vierzig Tage lang von dem Teufel versucht. …
 
Hebräer 4,15:
15 Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde.
 
Daniel 3,19.22-25:
19 Da wurde Nebukadnezar voll Grimm und der Ausdruck seines Angesichts veränderte sich gegenüber Schadrach, Meschach und Abed-Nego, und er befahl, man sollte den Ofen siebenmal heißer machen, als man sonst zu tun pflegte. …
22 Weil das Gebot des Königs so streng war, schürte man das Feuer im Ofen so sehr, dass die Männer, die Schadrach, Meschach und Abed-Nego hinaufbrachten, von den Feuerflammen getötet wurden.
23 Aber die drei Männer, Schadrach, Meschach und Abed-Nego, fielen hinab in den glühenden Ofen, gebunden wie sie waren.
24 Da entsetzte sich der König Nebukadnezar, fuhr auf und sprach zu seinen Räten: Haben wir nicht drei Männer gebunden in das Feuer werfen lassen? Sie antworteten und sprachen zum König: Ja, König.
25 Er antwortete und sprach: Ich sehe aber vier Männer frei im Feuer umhergehen und sie sind unversehrt; und der vierte sieht aus, als wäre er ein Sohn der Götter.
 
Psalm 63,8:
8 Denn du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich.
 
2.Mose 20,21:
21 So stand das Volk von ferne, aber Mose nahte sich dem Dunkel, darinnen Gott war.
 
Psalm 111,10:
10 Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang. Klug sind alle, die danach tun. Sein Lob bleibet ewiglich.
 
Psalm 18,10:
10 Er neigte den Himmel und fuhr herab, und Dunkel war unter seinen Füßen.
 
Jesaja 55,9:
… 9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 30. DEZEMBER 2017 | 12. TEBETH 5778, NAJOTH BERLIN-SPANDAU
 
Da ist das Jahresmaß der Hingabe und der Anbetung dem HERRN gegenüber, das den geistlichen Zeitraum des neuen Jahres füllt!
Dieser Duft ist kein gewöhnlicher Duft, sondern der Duft der Salbung in deinem Leben, der mit deiner Hingabe verbunden ist, spricht der Geist des Propheten (vgl. Johannes 12,1-3; Markus 14,3)!
Gott ist dabei durch Zerbrochenheit Geschichte zu schreiben (vgl. Psalm 34,19)!
Da ist der neue Weg, der dazu veranlasst, dass etwas Altes zu Grabe getragen wird, damit das Neue durch die Kraft Gottes hervorkommen kann!
Achte auf das ausgesäte „Saatgut“, das in das neue und unberührte Feld gefallen ist, weil es um das neue Leben geht (vgl. Johannes 12,24 i.V.m. Matthäus 27,59-60; Hebräer 10,19-20; Apostelgeschichte 17,18d-20)!
Da ist die Stärke der Sekunde, die eine Stunde, einen Tag, einen Monat und ein Jahr abschließt, um durch Jesus Christus, der die Tür sowie das Alpha und Omega ist zu gehen (vgl. Johannes 10,9 i.V.m. Offenbarung 22,13)!
Der Abschluss der abgelaufenen Zeitphase und der Beginn der neuen Zeitphase in Jesus Christus steht mit dem Loslassen einer alten Struktur in Verbindung, um befähigt zu sein, in der neuen Umgebung zu stehen!
Es ist die Umgebung, die mit übernatürlicher Versorgung einhergeht, die zuerst den Geist und dann die Seele berührt und Auswirkung auf den gesamten Körper hat, spricht der Geist des Propheten (vgl. Psalm 23,1-3)!
Achte in der neuen Zeitphase auf die Gegenwart von CHRISTUS, DEM GESALBTEN, weil Seine Gegenwart in Verbindung mit deiner dir gegebenen Salbung große Auswirkung in die Region bringt, in die dich Seine Präsenz zieht!
Es reicht nicht aus, dass du allein deine Salbung aktivierst, sondern sie mit der Gegenwart von Christus Jesus verknüpfst!
Das hat zur Folge, dass es zur Befreiung innerhalb der Region kommt, weil Seine Erlösung und die Kraft Gottes aufeinandertreffen!
Es ist ein Verbund von Himmel und Erde, so dass das Joch des Fürsten in der Luft über der jeweiligen Region zerbrochen wird (vgl. Epheser 2,2 i.V.m. Jesaja 10,27)!“
Die Gegenwart der zerstörenden Macht des „Buchstabens“ verwandelt sich durch die göttliche Hingabe in Leben, weil es um die Gegenwart des Heiligen Geistes geht, die Ordnung und Frieden bringt, spricht der Geist des Propheten (vgl. 2.Korinther 3,6 i.V.m. 1.Korinther 14,33a)!
Da ist die Kraft der Konfrontation, die in Liebe und Wahrheit geschieht, um zur Überführung beizutragen (vgl. Lukas 7,39-47)!“
 
Bibelstellen zu dem prophetischen Reden
 
Johannes 12,1-3:
1 Sechs Tage vor dem Passafest kam Jesus nach Betanien, wo Lazarus war, den Jesus auferweckt hatte von den Toten.
2 Dort machten sie ihm ein Mahl und Marta diente ihm; Lazarus aber war einer von denen, die mit ihm zu Tisch saßen.
3 Da nahm Maria ein Pfund Salböl von unverfälschter, kostbarer Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete mit ihrem Haar seine Füße; das Haus aber wurde erfüllt vom Duft des Öls.
 
Markus 14,3:
3 Und als er in Betanien war im Hause Simons des Aussätzigen und saß zu Tisch, da kam eine Frau, die hatte ein Glas mit unverfälschtem und kostbarem Nardenöl, und sie zerbrach das Glas und goss es auf sein Haupt.
 
Psalm 34,19:
19 Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben.
 
Johannes 12,24:
24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.
 
Matthäus 27,59-60:
59 Und Josef nahm den Leib und wickelte ihn in ein reines Leinentuch 60 und legte ihn in sein eigenes neues Grab, das er in einen Felsen hatte hauen lassen, und wälzte einen großen Stein vor die Tür des Grabes und ging davon.
 
Hebräer 10,19-20:
19 Weil wir denn nun, liebe Brüder, durch das Blut Jesu die Freiheit haben zum Eingang in das Heiligtum, 20 den er uns aufgetan hat als neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang, das ist: durch das Opfer seines Leibes, …
 
Apostelgeschichte 17,18d-20:
… 18d Er (Anm.: Paulus) hatte ihnen nämlich das Evangelium von Jesus und von der Auferstehung verkündigt.
19 Sie nahmen ihn aber mit und führten ihn auf den Areopag und sprachen: Können wir erfahren, was das für eine neue Lehre ist, die du lehrst?
20 Denn du bringst etwas Neues vor unsere Ohren; nun wollen wir gerne wissen, was das ist.
 
Johannes 10,9:
9 Ich (Anm.: Jesus Christus) bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.
 
Offenbarung 22,13:
13 Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
 
Psalm 23,1-3:
1 Ein Psalm Davids.
Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
2 Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
3 Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
 
Epheser 2,2:
… 2 in denen ihr früher gelebt habt nach der Art dieser Welt, unter dem Mächtigen, der in der Luft herrscht, nämlich dem Geist, der zu dieser Zeit am Werk ist in den Kindern des Ungehorsams.
 
Jesaja 10,27 (Rev. Elberfelder):
27 An jenem Tag wird es geschehen, da weicht seine Last von deiner Schulter, und sein Joch wird von deinem Hals weggerissen, und vernichtet wird das Joch vor dem Fett (Anm.: durch die Salbung).
 
2.Korinther 3,6:
… 6 der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
 
1.Korinther 14,33a:
33a Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens. …
 
Lukas 7,39-47:
39 Als aber das der Pharisäer sah, der ihn eingeladen hatte, sprach er bei sich selbst und sagte: Wenn dieser ein Prophet wäre, so wüsste er, wer und was für eine Frau das ist, die ihn anrührt; denn sie ist eine Sünderin.
40 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Simon, ich habe dir etwas zu sagen. Er aber sprach: Meister, sag es!
41 Ein Gläubiger hatte zwei Schuldner. Einer war fünfhundert Silbergroschen schuldig, der andere fünfzig.
42 Da sie aber nicht bezahlen konnten, schenkte er es beiden. Wer von ihnen wird ihn am meisten lieben?
43 Simon antwortete und sprach: Ich denke, der, dem er am meisten geschenkt hat. Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geurteilt.
44 Und er wandte sich zu der Frau und sprach zu Simon: Siehst du diese Frau? Ich bin in dein Haus gekommen; du hast mir kein Wasser für meine Füße gegeben; diese aber hat meine Füße mit Tränen benetzt und mit ihren Haaren getrocknet.
45 Du hast mir keinen Kuss gegeben; diese aber hat, seit ich hereingekommen bin, nicht abgelassen, meine Füße zu küssen.
46 Du hast mein Haupt nicht mit Öl gesalbt; sie aber hat meine Füße mit Salböl gesalbt.
47 Deshalb sage ich dir: Ihre vielen Sünden sind vergeben, denn sie hat viel Liebe gezeigt; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm