PROPHEZEIT AM 23. OKTOBER 2017 | 03. BUL/MARCHESCHWAN 5778, NAJOTH BERLIN-SPANDAU
 
Da sind unerwartete Weisungen, die von Gottes Thron ausgehen und dazu führen, dass du beginnst auf neue Weise zu denken!
Du empfindest als würdest du unkoordiniert hin-/ und herlaufen, um deinen Weg zu finden!
Doch der HERR spricht: „Es ist für Mich kein unkoordiniertes „Hin-/ und Herlaufen“, sondern du befindest dich in der Zunahme Meiner Erkenntnis und Sicht (vgl. Sacharja 4,10b i.V.m. Offenbarung 5,6)!
Bleibe in Meiner Ruhe, weil Ich dir den neuen Weg weise, den du gehen sollst (vgl. Psalm 32,8)!
Ich erleuchte deinen Weg mit Meiner prophetischen Weisung, die deine Zukunft berührt, so dass du dich in die Verheißung für die kommende Zeit hineinbewegst und die übernatürliche Manifestation Meiner zuvor erfolgten Berührung erlebst!
Das, was bitter war, wird süß werden (vgl. 2.Mose 15,23-25a)!
Deine kontinuierliche Treue zu Mir und die dir von Mir gegebene Ausrüstung lassen dich an den Ort gelangen, wo du vom „Einfachen“ in das „Zweifache“ eintrittst!“
Das, was für dich über eine lange Zeit wie zusammengewickelt aussah und nicht für dich zu durchschauen war, entfaltet sich, weil du aus dem Status der „scheinenden“ Blockade durch den Prozess der Gedankenerneuerung gegangen bist!
Das Gedankengut, das du jetzt trägst, ist nicht mehr vergleichbar mit dem, das du zuvor hattest, weil du dich mit den hohen Gedanken Gottes synchronisiert hast (vgl. Jesaja 55,8-9)!
Du verlässt einen Ort und Status, weil du gereift bist, um mit Verantwortung an einem neuen Ort zu stehen!
Lasse dich nicht verunsichern, wenn dich Menschen an einen anderen Ort verweisen, weil das, was du in dir trägst, größer ist als das, was der natürliche Bereich fassen kann, spricht der Geist des Propheten!
Es geht in erster Linie um deine Beziehung zu Jesus Christus als reifer Sohn Gottes in der ewigen Ordnung Melchisedeks und Seinen in Ihm verborgenen Schätzen der Weisheit und der Erkenntnis (vgl. Hebräer 5,5-6; Hebräer 6,10 i.V.m. Kolosser 2,2-3)!
Da sind die „Orakel*“ Gottes, die Sein ewiges Licht und Seine vollkommene ewige Gerechtigkeit offenbaren!
Es geht um die Kraft des Heiligen Geistes, der den Herzschlag von Jesus Christus offenbart und die neuen verborgenen Dinge, die Er im Einklang mit dem Vater freisetzt, mitteilt (vgl. 2.Mose 28,30 i.V.m. Johannes 16,13-15)!
Da ist die dunkle Wolke, ein heller Blitz und ein großer Donner, der vom Thronsaal Gottes ausgeht und auf die Erde trifft, um den Sohn Gottes in Seiner ewigen Königsherrschaft und Priesterschaft zu offenbaren (vgl. Matthäus 24,27 i.V.m. Hebräer 7,1-3)!“
 
*Worterklärung zu dem Begriff „Orakel“
 
=> Ein Orakel ist eine göttliche Nachricht, die von Gott als Antwort auf eine Bitte zur Führung von Verhalten, Verordnungen oder des täglichen Lebens gegeben wird.
 
Orakel werden normalerweise auf dem Weg durch die Übermittlung eines Priesters empfangen. Normalerweise sind der Prophet und der Priester diejenigen, die die Orakel empfangen.
 
Die Anfrage der Priester im Alten Testament von Urim (Anm.: Lichter) und Tummim (Anm.: Vollkommenheiten, auch Heiligkeit, Wahrheit, Recht) ist ein Beispiel für die Antwort auf ein ersuchtes Orakel (vgl. 2.Mose 28,30; 3.Mose 8,8).
Das priesterliche Losorakel wurde meistens bei militärischen Anliegen zur Rate gezogen.
 
Urim steht in Verbindung mit der Urquelle des Lichts (Anm.: „'ôr“) und dem Licht des Feuers (Anm.: „'ûr“), weil man davon ausgeht, dass sich das hebräische Wort „'ûrim“ von den Worten „'ôr“ und „'ûr“ ableitet.
 
Die Aufgabe der beiden Lose (Anm.: Offenbarung und Wahrheit) übernimmt heutzutage der Heilige Geist, der in unsere Herzen ausgegossen ist (vgl. Johannes 16,13 i.V.m. Römer 5,5).
 
Die Antworten durch die zwei Lose wurden durch die Weisung (Anm.: Thora) Gottes hervorgerufen und gewährt. Durch die Antwort der Lose setzte Gott seine Befehle frei oder erläuterte diese seinen Dienern.
 
Orakel unterscheiden sich von Prophetie, indem sie erbeten und auf die Antwort von Fürbitte oder eines Ersuchens gegeben werden.
Prophetie kommt als direkte Initiative von Gott unabhängig davon, ob der Prophet oder der Empfänger nach dem Wort Ausschau hält.
 
Salomos Tempel beinhaltete einen Bereich für Orakel (vgl. 1.Könige 6,31= KJV übersetzt hier das Wort Orakel => “bîr“ = das Hintere, der Hinterraum im Tempel, Allerheiligstes, Rücken oder auch Sprecher), der auch als Hinterraum beschrieben wird.
Orakel wurden durch das Ersuchen hervorgebracht.
 
Weiterhin sind sie oft lehrreich und in der Natur präskriptiv (Anm.: vorschreibend), aber können auch ein Diskurs (Anm.: aufgebaute Handlung) von einem speziellen Reden des Herrn sein. Das griechische Wort für Orakel ist „logion“. Es bezieht sich auf „ein Reden oder die Last vom Reden des HERRN“.
 
In alten Zeiten waren Orakel sowohl der Standort des Gesprächs als auch die Äußerung der Rede, die der Priester bzw. Prophet als Bote von Gott erhielt.
 
Orakel beinhalten die Gebote und die Führung, welche nicht unbedingt voraussagend oder offenbarend in ihrer Natur sind. Das hebräische Wort für Orakel ist „dābar” (sprechen) und dessen Grundwort ist „dĕbîr“. Es bezieht sich auf die Führung, die jemand von Gott empfängt als Antwort auf eine Frage (vgl. Richter 6,36-40: Auslegung eines Fließ/Orakel durch Gideon). <= (Teilauszug aus dem „Prophet`s Dictionary„ von Paula A. Price, Ph. D.; Seite 367 und 368 sowie aus der Elberfelder Studienbibel zu den Worten „dĕbîr“ und „dābar“ mit der Wortschlüsselnummer 1719, 1728)
 
Bibelstellen zu dem prophetischen Reden
 
Sacharja 4,10b:
… 10b Jene sieben sind des HERRN Augen, die alle Lande durchziehen.
 
Offenbarung 5,6:
6 Und ich sah mitten zwischen dem Thron und den vier Gestalten und mitten unter den Ältesten ein Lamm stehen, wie geschlachtet; es hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande.
 
Psalm 32,8: 
8 „Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten.“
 
2.Mose 15,23-25a:
23 Da kamen sie nach Mara; aber sie konnten das Wasser von Mara nicht trinken, denn es war sehr bitter. Daher nannte man den Ort Mara.
24 Da murrte das Volk wider Mose und sprach: Was sollen wir trinken?
25a Er schrie zu dem HERRN und der HERR zeigte ihm ein Holz; das warf er ins Wasser, da wurde es süß. …
 
Jesaja 55,8-9:
8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, 9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
 
Hebräer 5,5-6:
5 So hat auch Christus sich nicht selbst die Ehre beigelegt, Hoherpriester zu werden, sondern der, der zu ihm gesagt hat (vgl. Psalm 2,7): „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“
6 Wie er auch an anderer Stelle spricht (vgl. Psalm 110,4): „Du bist ein Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.“
 
Hebräer 6,10:
20 Dahinein ist der Vorläufer für uns gegangen, Jesus, der ein Hoherpriester geworden ist in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.
 
Kolosser 2,2-3:
… 2 damit ihre Herzen gestärkt und zusammengefügt werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit und Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist, 3 in welchem verborgen liegen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.
 
2.Mose 28,30:
30 Und du sollst in die Brusttasche tun die Lose „Licht und Recht“ (Anm.: Urim und Tummim), sodass sie auf dem Herzen Aarons seien, wenn er hineingeht vor den HERRN, dass er die Entscheidungen für die Israeliten auf seinem Herzen trage vor dem HERRN allezeit.
 
Johannes 16,13-15:
13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.
14 Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er es nehmen und euch verkündigen.
15 Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich gesagt: Er wird es von dem Meinen nehmen und euch verkündigen.
 
Matthäus 24,27:
27 Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein. (Anm.: Diese Bewegung beinhaltet den Dienstweg des Hohenpriesters ins Allerheiligste.)
 
Hebräer 7,1-3:
1 Dieser Melchisedek aber war König von Salem, Priester Gottes des Höchsten; er ging Abraham entgegen, als der vom Sieg über die Könige zurückkam, und segnete ihn; 2 ihm gab Abraham auch den Zehnten von allem. Erstens heißt er übersetzt: König der Gerechtigkeit; dann aber auch: König von Salem, das ist: König des Friedens.
3 Er ist ohne Vater, ohne Mutter, ohne Stammbaum und hat weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens. So gleicht er dem Sohn Gottes und bleibt Priester in Ewigkeit.
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm

Einleitung
 
=> Wenn wir uns in einer Wüstenerfahrung (Anm.: herausfordernde Lebenssituation) befinden, kommt es häufig vor, dass der HERR uns unsere Verheißung zeigen möchte. Dadurch erhalten wir die Gelegenheit, entweder das Wort der Verheißung mit dem Glauben zu verbinden oder uns dafür zu entscheiden die Angst vor den widerstandsfähigen Kräften zu kultivieren, denen wir uns auf unserer Suche nach Gott stellen müssen, um befähigt zu sein die Verheißung zu erleben.
 
Eine der größten Gefahren der Wüstenzeit ist es, dass wir uns dafür entscheiden können, nicht mit dem richtigen Verständnis zum Kampf über unserer verheißenes Erbe voranzugehen.
Zur Zeit der Wüstenwanderung Israels wurde eine ganze Generation von den Führungskräften in die Irre geführt, die das Volk davon abhielten in den Kampf zu ziehen, weil sie nicht bereit waren Gottes Verheißung für ihr Leben einzulösen.
 
Wenn wir uns in der Wüste befinden, haben wir dieselbe Wahl, wie das Volk Israel.
Entweder wir vertrauen auf Gottes Treue und sind zugleich mit Vorfreude erfüllt, oder wir geben der Angst nach und lassen uns dadurch verängstigen.
Es ist wichtig, dass wir uns daran erinnern, was Gott in der Vergangenheit getan hat und uns entscheiden, daran zu glauben, dass er es wieder tun wird.
Wir sollten uns nicht in der Zeit der Wüste auf unser Problem konzentrieren und im Unglauben verärgert sein.
 
Wir entscheiden es, ob wir in herausfordernden Lebensumständen unsere Hände in Lobpreis erheben und ihm unser Leben anvertrauen oder unsere Hände in Verzweiflung erheben und zugleich versuchen, unseren eigenen Weg zu finden. Wir haben immer eine Wahl und die Wahl, die wir treffen, bestimmt unsere Zukunft. <= (Anmerkung: Auszug aus dem Gebetsbrief von Chuck D. Pierce, Glory Of Zion International Ministries vom 26.10.2017)
 
Der Tod von Nadab und Abihu
 
Manchmal tragen diese Wüstenerfahrungen den Verlust eines geliebten Menschen mit sich.
Wir können solche Situationen auch im Wort Gottes finden, weil es für unseren himmlischen Vater wichtig ist, solche Ereignisse festzuhalten, um uns dabei zu helfen, wie mit solchen Umständen umzugehen ist.
 
Ein Ereignis ist der Tod der beiden Söhne Aarons, die unvorbereitet in die Gegenwart Gottes eintraten und deshalb starben (siehe 3.Mose 10,1-2).
 
3.Mose 10,1-2:
1 Und Aarons Söhne Nadab und Abihu nahmen ein jeder seine Pfanne und taten Feuer hinein und legten Räucherwerk darauf und brachten so ein fremdes Feuer vor den HERRN, das er ihnen nicht geboten hatte.
2 Da fuhr ein Feuer aus von dem HERRN und verzehrte sie, dass sie starben vor dem HERRN.
 
Jemand sagte einmal über dieses Ereignis, dass es sich die Söhne Aarons mit ihrem ganzen Herzen so sehr wünschten in der Gegenwart Gottes zu sein, was sie dazu brachte, das von Gott festgelegte Protokoll zu vergessen, so dass sie starben.
Dieses Ereignis erschütterte das Herz ihres Vaters Aaron, der zu dieser Zeit im Amt des Hohenpriesters tätig war.
 
Trotz dieses Ereignisses ermutigte und wies Mose Aaron an, den Ort der Gegenwart Gottes nicht zu verlassen. Weil er von Gott gesalbt (Anm.: eingesetzt/berufen) war, um seine Berufung zu erfüllen und für das Volk Israel als Hohepriester zur Verfügung zu stehen (vgl. 3.Mose 10,7).
 
3.Mose 10,7:
7 Ihr sollt auch nicht hinweggehen von der Tür der Stiftshütte, ihr würdet sonst sterben; denn das Salböl des HERRN ist auf euch. Und sie taten, wie Mose sagte.
 
Wenn wir in unserem Leben mit ähnlichen schmerzhaften Umständen konfrontiert sind, ist es wichtig, dass wir uns mit all den inneren Schmerzen in die Gegenwart des himmlischen Vaters begeben, um nicht in die Gefahr zu laufen im Schmerz stecken zu bleiben!
Es ist Gottes Verlangen, uns in eine neue Zeit und in tiefer in die Verheißung, die er für uns hat, hineinzuführen.
 
Abraham und die Überwindung des Traumas
 
Abraham, unser Vorvater des Glaubens, verstand dieses Prinzip, während sein Vater Terach/Tharah im Trauma steckenblieb.
 
Abrahams Verlassen von Ur (Anm.: bedeutet „Mondstadt“= Stadt der Dunkelheit) in Chaldäa (Anm.: bedeutet „mannhaft, kriegerisch“= eigene Stärke)
 
Während ich über den Traum nachdachte, erinnerte mich der HERR an unseren Vorvater des Glaubens Abraham als er sich in der Übergangsphase befand, wo er die Stadt Ur in Chaldäa mit seinem Vater Terach bzw. Tharah (Anm.: bedeutet „Zauderer“= eine Person, die keine klaren Entscheidungen trifft; vgl. Jakobus 1,6-8 oder bedeutet in der selben Aussprache auch „die Haut ritzen“= Selbstzerstörung/ sich nicht selbst vergeben, aufgrund des Gefühls von Mitschuld an dem Verlust bzw. Tod einer Person, vgl. 3.Mose 19,28) und einigen seiner Familienmitglieder verließ (vgl. 1.Mose 11,27-32 i.V.m. 1.Mose 12,1.4).
 
1.Mose 11,27-32:
27 Dies ist das Geschlecht Terachs (Anm.: Tharahs): Terach zeugte Abram, Nahor und Haran; und Haran zeugte Lot.
28 Haran aber starb vor seinem Vater Terach in seinem Vaterland zu Ur in Chaldäa.
29 Da nahmen sich Abram und Nahor Frauen. Abrams Frau hieß Sarai und Nahors Frau Milka, Harans Tochter, der der Vater war der Milka und der Jiska.
30 Aber Sarai war unfruchtbar und hatte kein Kind.
31 Da nahm Terach seinen Sohn Abram und Lot, den Sohn seines Sohnes Haran, und seine Schwiegertochter Sarai, die Frau seines Sohnes Abram, und führte sie aus Ur in Chaldäa, um ins Land Kanaan zu ziehen. Und sie kamen nach Haran und wohnten dort.
32 Und Terach wurde zweihundertundfünf Jahre alt und starb in Haran (Anm.: Charan).
 
1.Mose 12,1:
1 Und der HERR sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will. …
4 Da zog Abram aus, wie der HERR zu ihm gesagt hatte, und Lot zog mit ihm. Abram aber war fünfundsiebzig Jahre alt, als er aus Haran zog.
 
Die Niederlassung des Vaters von Abraham, Terach/ Tharah in Haran zeigt auf, dass seine Seele durch den Tod seines Sohnes Haran verletzt wurde, was in ihm ein emotionelles Gefühl von Schmerz weckte, das ihn in Form von Leid blockierte seinen gegenwärtigen Umstand zu verlassen und in das Land seiner Bestimmung „Kanaan“ (Anm.: bedeutet „Niederung, Niederland“= das Wurzelwort von „Kanaan“ ist „Kana“ und bedeutet „die Knie zu beugen“= ein Zeichen von Demut) einzutreten.
 
Der Stachel vom Tod
 
Der Tod hat einen Stachel, der Schmerz in unserem Herzen bzw. unserer Seele verursacht.
Deshalb ist es notwendig, dass wir mit dem Schmerz von Verlust richtig umgehen, so dass dieser uns nicht in unserem Leben davon abhält in unsere gute Zukunft bzw. Fülle einzutreten, die der himmlische Vater für uns bereitet hat (vgl. 1.Korinther 15,55-56 i.V.m. Lukas 9,62; Philipper 3,13-14).
 
1.Korinther 15,55-56:
„... 55 Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?
56 Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft aber der Sünde ist das Gesetz.“
 
Auch wenn Paulus von dem Stachel in Form von Sünde spricht, ist es nicht von der Hand zu weisen, dass auch das Gefühl von Schmerz wie ein stechender Stachel in unserm Herzen sein kann.
 
Lukas 9,62:
62 Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.
 
Philipper 3,13-14:
13 Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich es ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, 14 und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.
 
Der Sterbeort von Terach/ Tharah
 
Anhand des Sterbeortes von Terach können wir den stechenden Schmerz erkennen, der ihn in seinem Leben nicht über den Verlust seines Sohnes Haran (Anm.: „Haran“ bedeutet „bergig, Weg oder Straße“) hinweg kommen ließ.
Der Name der Region „Haran“ bzw. „Charan“ bedeutet „ein dürrer Ort oder ausgedörrt durch die Sonne“ (Anm.: = ermüdet durch schmerzhafte Erfahrungen).
 
Die Zeit des Trauerns und die Zeit der Freude
 
Das bedeutet jedoch nicht, dass uns von Gott als Menschen nicht gestattet ist zu trauern.
Im Gegenteil, Gott gibt uns genügend Zeit z.B. über den Verlust von Menschen, die wir geliebt haben zu trauern. Das wird z.B. deutlich als Aaron auf dem Berg Hor starb und das Volk Israel ihn für dreißig Tage beweinte (vgl. 4.Mose 20,29 i.V.m. 4.Mose 33,38-39).
 
4.Mose 20,29:
29 Und als die ganze Gemeinde sah, dass Aaron tot war, beweinten sie ihn dreißig Tage, das ganze Haus Israel.
 
4.Mose 33,38-39:
38 Da ging der Priester Aaron auf den Berg Hor nach dem Befehl des HERRN und starb dort im vierzigsten Jahr des Auszugs der Israeliten aus Ägyptenland am ersten Tag des fünften Monats, 39 als er hundertdreiundzwanzig Jahre alt war.
 
Trotz allem Verlust, den wir in unserem Leben zu unterschiedlichen Zeiten gegenüberstehen, sollten wir unserem Herzen bewusst machen, dass wir die Phase der Trauer siegreich abschließen müssen, um in der Lage zu sein in Freude weiter im Leben voranzugehen und in die nächste Zeitperiode der Ernte einzutreten, die eine Phase der Freude ist (vgl. Psalm 126,5-6).
 
Psalm 126,5-6:
5 Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten.
6 Sie gehen hin und weinen und streuen ihren Samen und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben.
 
Gottes zugeteilte Liebe, die Trost bringt
 
Als Isaak seine Mutter verlor, trug auch er einen tiefen Schmerz, der ihn jedoch nicht auf die Weise beherrschte, dass er sich vor seiner guten Zukunft verschloss, sondern er öffnete seine Arme für eine noch tiefere Liebe, die Gott ihm zuteilte und zwar Rebekka, die ihm half über den Schmerz der Vergangenheit hinweg zu kommen, so dass er nicht anfing zu leiden (vgl. 1.Mose 24,67).
 
1.Mose 24,67:
67 Da führte sie Isaak in das Zelt seiner Mutter Sara und nahm die Rebekka und sie wurde seine Frau und er gewann sie lieb. Also wurde Isaak getröstet über seine Mutter.
 
Ich möchte hiermit jeden Einzelnen ermutigen es nicht zuzulassen, sich vom „bitteren Wasser“ des vergangenen Schmerzes/ Trauma in der gegenwärtigen Zukunft beherrschen zu lassen, sondern mit dem Schmerz richtig umzugehen, indem man diesen an Jesus Christus abgibt (vgl. Jesaja 53,4) und nach Gemeinschaft mit denen sucht, die einen ähnlichen Charakter bzw. eine ähnliche Vision wie man selbst trägt, so dass man aufgebaut und gestärkt weiter den Weg vorangeht.
 
Jesaja 53,4:
4 Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
 
Lasst uns vollständig das mittlere Kreuz von Golgatha umarmen und die gesamte Kraft des Sieges vom Lamm Gottes, das Jesus Christus ist empfangen, der für uns geschlachtet wurde.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Zuversicht,
 
Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 26. UND 31. OKTOBER 2017 | 06. UND 11. BUL/MARCHESCHWAN 5778, NAJOTH BERLIN-SPANDAU
 
Eine neue Zeitspanne der geheimen Gegenwart Gottes hat begonnen, weil der HERR etwas beendet hat!
Einige im Volk Gottes verspüren es in ihrem Herzen und andere haben den Beginn dessen erlebt!
Einige haben es gesehen und andere haben es gehört!
Das „ETWAS“, das Gott tut, ist großartig!
Es ist nicht begreifbar! Es ist unfassbar!
Der HERR verschiebt Dinge! Er verschiebt uns! Es ist wie auf einem Schachbrett, auf dem man einen Zug nach vorne macht! Dieser Schachzug beinhaltet einen Zug durch die Hand Gottes (vgl. Hesekiel 8,3a)!
Aufgrund der göttlichen Verschiebung fühlte es sich kraftvoll an, und ein anderes mal fühlt es sich schwach an als ob man keinen Durchblick hat, sich gestresst fühlt oder wie in Turbulenzen ist!
Und plötzlich, innerhalb einer Sekunde, spürst du die Gegenwart Gottes, weil Er dich verschoben hat!
Menschen sind zu Boden gefallen! Menschen haben ihr Gleichgewicht verloren, wegen des Herabkommens der göttlichen Gegenwart für die Gemeinschaft!
Verschoben von einem niedrigeren Ort zu einem höheren Ort! Heimsuchungen des Obergemachs, spricht der Geist des Propheten!
Da gibt es ein schwarzes Quadrat und ein weißes Quadrat! Turbulenzen und Einblicke!
Der HERR fordert Sein Volk auf, höher in Seine dichte Gegenwart zu kommen und in die dunkle Wolke einzutreten, um die Offenbarung inmitten der Zeit Seiner Ewigkeit zu verstehen (vgl. 2.Mose 24,15-18)!
Da gab es eine Zeit von Gott gewollter Abwesenheit, weil ein Weg bereitet werden musste, der nun befestigt ist, um die Stimme der geheimen Gegenwart Gottes zu tragen!
Es ist die Stimme, die aus der Nähe des Herzens Gottes spricht (vgl. Johannes 13,23)!
Da ist die Gegenwart der Salbung von Johannes, die dazu beigetragen hat, dass sich die Dinge nach oben und nach unten bewegen!
Da ist der Prophet, der sich auf dem schwarzen Quadrat befindet und das weiße Quadrat sieht!
Wenn der Prophet in Rätseln spricht, dann spricht Gott (vgl. Hesekiel 21,5 i.V.m. Matthäus 13,10-12)!
Da war die Zeit, wo der Prophet auf Sand gehen musste, doch jetzt ist die Zeit, wo der Prophet auf geebnetem Weg geht, weil er die Bewegung des Lammes Gottes mit den sieben Hörnern und sieben Augen ankündigt (vgl. Offenbarung 5,6)!
Er sah die Vergangenheit, ja er sah die Herausforderungen in der Vergangenheit! Er sah die zerbrochenen Bäume! Er sah die zerbrochenen Leben! Er sah die Heiligen auf dem Boden liegen!
Johannes der Täufer hat den Weg bereitet! Er hat ihn befestigt für DEN EINEN, DER dabei war zu kommen in Fleisch und Blut! Diese Zeit ist vollendet! Er sagte: „Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt trägt (vgl. Johannes 1,29)!“
Nun haben wir eine neue Zeit! Es ist die Zeit, die den selben Namen trägt aber sie hat einen anderen Charakter, spricht der Geist des Propheten! Es ist auch ein Johannes aber er ist ein anderer! Dieser ist der, der den Weg für das Lamm Gottes mit seinen sieben Hörnern und sieben Augen bereitet! Dieser Johannes sieht Ihn auf neue Weise; auf geisterfüllte Weise; auf die Weise von oben her!
Da ist der Lobpreis, der in eine höhere Ebene geht! Es geht um die Mischung von Blau und Grün!
Es geht um den Bereich der Thronraumgegenwart des Alten und des Neuen!
Der Prophet sah die Gegenwart Gottes im Alten wie einen Saphir und im Neuen wie einen Smaragd (vgl. 2.Mose 24,10; Hesekiel 1,26 i.V.m. Offenbarung 4,3)!
Wenn es zu einer Mischung dieser beiden Farben kommt, wird eine größere Herrlichkeit freigesetzt, die in Türkis erstrahlt!
Es geht um die Herrlichkeit des einen neuen Menschen, die mit dem Zugang zum VATER verbunden ist, weil ER das Alte und das Neue liebt (vgl. Epheser 2,14-18)!
Da ist Prophetie und das Wort Gottes, die miteinander vereint sind (vgl. 2.Petrus 1,19-21)!
Der Prophet sieht ein Quadrat inmitten eines Kreises, weil es um die Königsherrschaft Gottes aus der Ewigkeit auf der Erde geht, spricht der Geist des Propheten (vgl. Offenbarung 21,10-11.16-17 i.V.m. Psalm 29,10; Psalm 90,2; Hebräer 7,3)!
Es ist die Königsherrschaft, die keine Rivalität kennt, sondern nur Ergänzung!
Der Prophet hörte die Worte: „Die Himmelsscheibe von Nebra!“
Da ist etwas GROßES, was in den Himmeln vor sich geht und mit einer Ernte verbunden ist! Es geht um eine große Ernte und große Dinge mit großen Kontrasten! Schwarz und Weiß! Schwarz und Weiß! Schwarz und Weiß!
Die Worte des Propheten werden zu einem späteren Zeitpunkt verstanden!
Da gibt es die Sphäre, wo sich die Planeten befinden, die eine Last trägt! Es ist die Herrlichkeit Gottes, die eine Sphäre von Planten ummantelt!
Da ist die Sonne, der Mond und die Sterne!
Der Prophet sieht die Sterne, wie sie sich verbeugen!
Da ist eine Wölbung! Da ist eine Wölbung, weil sich die Sterne in Ehrerbietung verbeugen!
Diese Ehrerbietung kündigt etwas GROßES an, das nicht begreifbar ist, weil es um die Königsherrschaft des MASCHIACH geht! Es ist nicht JESUS CHRISTUS, DER nochmals als Kleinkind kommt! Es ist nicht JESUS CHRISTUS, DER nochmals als Mensch in Fleisch und Blut kommt! Es ist JESUS CHRISTUS, DER in der ewigen Ordnung Melchisedeks erscheint (vgl. Hebräer 5,5-6)!
Er kommt als KÖNIG und als HOHERPRIESTER!
Er hat gesagt: „Sage Meinem Volk, dass ein Blitz aus dem Himmel vom Thron des VATERS aus freigesetzt ist und (vgl. Offenbarung 4,5a)! mit Meiner Bewegung auf der Erde verbunden ist!
Der Blitz ist verbunden mit Meiner übernatürlichen Bewegung auf der Erde! Menschen werden anfangen auf die Weise zu sprechen, wie ICH spreche! Menschen werden auf die Weise erscheinen, wie ICH erscheine!“
Der Blitz ist verbunden mit der Königsautorität in ihrer größten Kraft, weil sie vom Bereich des VATERS kommt, spricht der Geist des Propheten!
Da ist die Stunde in der Zeit des VATERS, die zu einer Plötzlichkeit führt, die viele aufschreckt!
Es geht in dieser Zeit nicht um die Entrückung, sondern es ist die Stunde der Bewegung von JESUS CHRISTUS in Kraft, weil es die Stunde DES SOHNES ist, die mit der Zeit des VATERS vereint ist!
Es ist „die Stunde eines Tages“, die die Manifestation des Sohnes Gottes in den irdischen Bereich hineinbringt! Das wird für viele merkwürdig erscheinen, weil es unbekannt ist!
Da sind Menschen, die sich davor fürchten! Es ist keine Furcht, die sie dazu veranlasst wegzurennen, sondern sie in Gottesfurcht davor stehen lässt!
Es gibt dort einige Menschen, die fähig sind, sich mit diesem Blitz, der aus dem Thronsaal Gottes kommt zu bewegen! Es ist ein Blitz, der sich von Osten nach Westen bewegt! Er bewegt sich mit einem neuen Tag! Ausgesandt vom Thron des VATERS! Es ist die Kraft und der Weg von der Stärke der Priesterschaft Melchisedeks (vgl. Matthäus 24,27)!
Es ist Melchisedek aus der Zeit von Abraham, und es ist der Melchisedek aus der Zeit des Neuen Testaments (vgl. 1.Mose 14,18-20 i.V.m. Hebräer 7,14-17)! Sie sind zusammen, sowie ein und derselbe! Und der Grund ist, warum sich diese Kraft durch Menschen manifestieren darf ist, weil ER Fleisch und Blut wurde!
Die Menschen nannten die Gemeinschaft von Heiligen, die Gemeinde! Sie nannten es, den Leib Jesu! Sie nennen sie die Braut Jesu! Aber es gibt jetzt in den Himmeln die Zeit, wo sie den Leib, Melchisedek nennen werden, denn dort herrscht und manifestiert sich Gerechtigkeit und Frieden!
Sie leben nach dem, was sie sprechen! Sie sind keine Heuchler!
Diese Bewegung ist eine horizontale Bewegung des Geistes! Es ist keine vertikale geistliche Bewegung! Es geht um den übernatürlichen Wandel in CHRISTUS auf der Erde!
Dieser horizontale Blitz berührt nicht nur eine Nation, sondern den gesamten Erdkreis, weil es der Blitz ist, der vom Thron des VATERS ausgeht und vom übernatürlichen in den natürlichen Bereich einwirkt! Es ist die Kraft der schöpferischen Zeichen und Wunder Gottes!
Wenn ein Blitz vertikal erscheint, geht es um die Minimierung von Kraft, Autorität und um Absetzung (vgl. Lukas 10,18)!
Die horizontale Bewegung der Kraft Gottes ist die königliche-priesterliche Bewegung in der ewigen Ordnung Melchisedeks, die den Blitz des Bösen durchkreuzen wird! Es wird den Nacken des Bösen zerbrechen!
Das Genick und die Wirbelsäule des „Reptils“ wird gebrochen werden!
Der Same des Reptils wird zerstört werden (vgl. 1.Mose 3,15)!
Diese Bewegung, dieser horizontale Blitz Jesu ist ein andauernder Blitz! Darin findet Bewegung statt, die sich nach vorne bewegt!
Es ist freigesetzt aus dem Regierungsbereich des VATERS!
Und alle, die in diese „Blitzbewegung“ im Geist eintreten, treten in eine übernatürliche Beschleunigung ein, weil sie von Gott allein bekräftigt ist! Dadurch treten sie in JESUS CHRISTUS in die schöpferische Gegenwart des VATERS ein!
Das ist der Bereich, wo es kein natürliches Licht gibt! Keinem natürlichen Licht ist es erlaubt, diese geistliche Atmosphäre zu berühren!
Auf die gleiche Weise, wie ein menschliches Leben im Dunkeln des Mutterleibs empfangen und gewoben wird, trägt diese Dunkelheit die ähnliche Eigenschaft wie die Dunkelheit des HERRN!
Du kannst der Saat im Mutterleib nicht sagen, das sie sich formen soll, sondern du empfängst sie und wirst dadurch beeinflusst! Du wirst sogar schwerer und nimmst zu an Gewicht! Es ist nicht dein Gewicht, sondern Sein gegebenes Gewicht (vgl. Psalm 127,3)!
Es ist die Kraft des VATERS, die alles verändert!“
 
Bibelstellen zu dem prophetischen Reden
 
Hesekiel 8,3a:
3a Und er streckte etwas wie eine Hand aus und ergriff mich bei dem Haar meines Hauptes. …
 
2.Mose 24,15-18:
15 Als nun Mose auf den Berg kam, bedeckte die Wolke den Berg, 16 und die Herrlichkeit des HERRN ließ sich nieder auf dem Berg Sinai, und die Wolke bedeckte ihn sechs Tage; und am siebenten Tage erging der Ruf des HERRN an Mose aus der Wolke.
17 Und die Herrlichkeit des HERRN war anzusehen wie ein verzehrendes Feuer auf dem Gipfel des Berges vor den Israeliten.
18 Und Mose ging mitten in die Wolke hinein und stieg auf den Berg und blieb auf dem Berge vierzig Tage und vierzig Nächte.
 
Johannes 13,23:
23 Es war aber einer unter seinen Jüngern, den Jesus lieb hatte, der lag bei Tisch an der Brust Jesu.
 
Hesekiel 21,5:
5 Ich aber sprach: Ach, Herr HERR, sie sagen von mir: Redet der nicht immer in Rätseln?
 
Matthäus 13,10-12:
10 Und die Jünger traten zu ihm (Anm.: Jesus Christus) und sprachen: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen?
11 Er antwortete und sprach zu ihnen: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen, diesen aber ist es nicht gegeben.
 
Offenbarung 5,6:
6 Und ich sah mitten zwischen dem Thron und den vier Gestalten und mitten unter den Ältesten ein Lamm stehen, wie geschlachtet; es hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande.
 
Johannes 1,29:
29 Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!
 
2.Mose 24,10:
… 10 und sahen den Gott Israels. Unter seinen Füßen war es wie eine Fläche von Saphir und wie der Himmel, wenn es klar ist.
 
Hesekiel 1,26:
26 Und über der Feste, die über ihrem Haupt war, sah es aus wie ein Saphir, einem Thron gleich, und auf dem Thron saß einer, der aussah wie ein Mensch.
 
Offenbarung 4,3:
3 Und der da saß, war anzusehen wie der Stein Jaspis und Sarder; und ein Regenbogen war um den Thron, anzusehen wie ein Smaragd.
 
Epheser 2,14-18:
14 Denn er ist unser Friede, der aus beiden eines gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, nämlich die Feindschaft. Durch das Opfer seines Leibes 15 hat er abgetan das Gesetz mit seinen Geboten und Satzungen, damit er in sich selber aus den zweien einen neuen Menschen schaffe und Frieden mache 16 und die beiden versöhne mit Gott in einem Leib durch das Kreuz, indem er die Feindschaft tötete durch sich selbst.
17 Und er ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verkündigt euch, die ihr fern wart, und Frieden denen, die nahe waren.
18 Denn durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater.
 
2.Petrus 1,19-21:
19 Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen.
20 Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist.
21 Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet.
 
Offenbarung 21,10-11.16-17:
10 Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott, 11 die hatte die Herrlichkeit Gottes; ihr Licht war gleich dem alleredelsten Stein, einem Jaspis, klar wie Kristall; …
16 Und die Stadt ist viereckig angelegt und ihre Länge ist so groß wie die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr: zwölftausend Stadien. Die Länge und die Breite und die Höhe der Stadt sind gleich.
17 Und er maß ihre Mauer: hundertvierundvierzig Ellen nach Menschenmaß, das der Engel gebrauchte.
 
Psalm 29,10:
10 Der HERR hat seinen Thron über der Flut; der HERR bleibt ein König in Ewigkeit.
 
Psalm 90,2:
2 Ehe denn die Berge wurden und die Erde und die Welt geschaffen wurden, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
 
Hebräer 7,3:
3 Er ist ohne Vater, ohne Mutter, ohne Stammbaum und hat weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens. So gleicht er dem Sohn Gottes und bleibt Priester in Ewigkeit.
 
Hebräer 5,5-6:
5 So hat auch Christus sich nicht selbst die Ehre beigelegt, Hoherpriester zu werden, sondern der, der zu ihm gesagt hat (vgl. Psalm 2,7): „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“
6 Wie er auch an anderer Stelle spricht (vgl. Psalm 110,4): „Du bist ein Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.“
 
Offenbarung 4,5a:
5a Und von dem Thron gingen aus Blitze, …
 
Matthäus 24,27:
27 Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.
 
1.Mose 14,18-20:
18 Aber Melchisedek, der König von Salem, trug Brot und Wein heraus. Und er war ein Priester Gottes des Höchsten 19 und segnete ihn und sprach: Gesegnet seist du, Abram, vom höchsten Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat; 20 und gelobt sei Gott der Höchste, der deine Feinde in deine Hand gegeben hat. Und Abram gab ihm den Zehnten von allem.
 
Hebräer 7,14-17:
14 Denn es ist ja offenbar, dass unser Herr aus Juda hervorgegangen ist, zu welchem Stamm Mose nichts gesagt hat vom Priestertum.
15 Und noch klarer ist es, wenn, in gleicher Weise wie Melchisedek, ein anderer als Priester eingesetzt wird, 16 der es nicht geworden ist nach dem Gesetz äußerlicher Gebote, sondern nach der Kraft unzerstörbaren Lebens.
17 Denn es wird bezeugt (vgl. Psalm 110,4): „Du bist ein Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.“
 
Lukas 10,18:
18 Er sprach aber zu ihnen: Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz.
 
1.Mose 3,15:
15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.
 
Psalm 127,3:
3 Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN, und Leibesfrucht ist ein Geschenk.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm