Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat

Während ich vor einigen Tagen über die Geheimnisse Gottes studierte, die der HERR dabei ist uns als sein Volk in dieser Zeit zu offenbaren, legte er seinen Schwerpunkt auf 1.Korinther 2,9-12.

1.Korinther 2,9-12:
9 Sondern es ist gekommen, wie geschrieben steht (vgl. Jesaja 64,3): "Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben."
10 Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit.
11 Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als allein der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiß auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes.
12 Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist.

Das Geheimnis der Erschaffung des ersten Menschen

Als ich über diese o.g. Bibelstelle meditierte, hörte ich wie der Geist Gottes zu meinem Herzen sprach und sinngemäß sagte:
"Mein Geheimnis für diese Zeit liegt in der Erschaffung von Adam des ersten Menschen auf Erden."
Daraufhin begab ich mich zu der Bibelstelle aus 1.Mose 2,5-8, wo es um die Erschaffung von Adam ging.

1.Mose 2,5-8:
5 Und alle die Sträucher auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und all das Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen; denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und kein Mensch war da, der das Land bebaute; 6 aber ein Nebel stieg auf von der Erde und feuchtete alles Land.
7 Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.
8 Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte.

Die intime Beziehung mit dem himmlischen Vater und dem Sohn Gottes

In diesem Zusammenhang offenbarte mir der HERR, dass das neue Gebiet seiner Geheimnisse ein vollkommenes unberührtes geistliches Territorium ist, in das die Heiligen eintreten, die eine enge, intime Beziehung mit dem Vater und Jesus pflegen, um in der Lage zu sein nicht nur seine Geheimnisse zu entdecken (vgl. Kolosser 2,2-3), sondern diese auch richtig zu verstehen, so ähnlich wie Mose die Weisungen Gottes zu seiner Zeit richtig verstand und nicht nur seine Stimme als Donner hörte, weil er ein Freund Gottes war (vgl. 2.Mose 33,11a; 4.Mose 12,8a; 5.Mose 34,10).

2.Mose 33,11a:
11a Der HERR aber redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet. ...

4.Mose 12,8a:
8a Von Mund zu Mund rede ich mit ihm, nicht durch dunkle Worte oder Gleichnisse, und er sieht den HERRN in seiner Gestalt. ...

5.Mose 34,10:
10 Und es stand hinfort kein Prophet in Israel auf wie Mose, den der HERR erkannt hätte von Angesicht zu Angesicht, ...

Selbst wenn Gott in einem Rätsel oder durch einen Traum zu Mose gesprochen hätte, hätte Mose nicht nur ein Geheimnis von Gott empfangen, sondern er hätte die Botschaft in dem Geheimnis ebenfalls verstanden, so ähnlich wie auch später die Jünger Jesu die Gleichnisse ihres Rabbis verstanden (vgl. Matthäus 13,10-17).

Matthäus 13,10-17:
10 Und die Jünger traten zu ihm (Anm.: Jesus Christus) und sprachen: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen?
11 Er antwortete und sprach zu ihnen: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen, diesen aber ist es nicht gegeben.
12 Denn wer da hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat.
13 Darum rede ich zu ihnen in Gleichnissen. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht und mit hörenden Ohren hören sie nicht; und sie verstehen es nicht.
14 Und an ihnen wird die Weissagung Jesajas erfüllt, die da sagt (vgl. Jesaja 6,9-10): "Mit den Ohren werdet ihr hören und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen und werdet es nicht erkennen.
15 Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt: Ihre Ohren hören schwer und ihre Augen sind geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, und ich ihnen helfe."
16 Aber selig sind eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören.
17 Wahrlich, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben begehrt, zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.

Der "dunkle Bereich" der Geheimnisse Gottes

Um in diesen "dunklen Bereich" der Geheimnisse Gottes einzutreten, der kein böser dunkler Bereich ist, sondern ein Bereich des Lebens, so wie ein Kind im "Dunkeln der Mutter" von der Hand Gottes gewoben wird (vgl. Psalm 139,15), ist es notwendig, dass wir die Erschaffung des ersten Menschen richtig verstehen, so wie es auch David verstand. Er erkannte, dass sein Geistwesen mit seinem zugeteilten Territorium auf der Erde verwoben wurde, um später die wahre Regierungsautorität in Israel zu übernehmen.

Psalm 139,15:
15 Es war dir mein Gebein nicht verborgen, als ich im Verborgenen gemacht wurde, als ich gebildet wurde unten in der Erde.

Gottes Plan ist es immer in unser Geistwesen seine Gegenwart sowie hohen Wege und Gedanken des "unberührten Landes (Anm.: der Nebel bzw. Tau, der aus dem Boden aufsteigt; vgl. 1.Mose 2,6), unserer zugeteilten Verheißung" hineinzuweben, so dass wir uns damit identifizieren können.
Diese Pläne und Gedanken Gottes sind unberührt, weil er uns dazu gebrauchen möchte, diese erstmals zu berühren. Das tut Gott auf die Weise, indem er unser irdisches Leben mit seinem überirdischen Plan vermischt, um uns dann in unser Territorium auf der Erde hineinzusetzen, genauso wie er Adam in sein Feld von Eden mit seiner Hand einsetzte (vgl. 1.Mose 2,5-8).

1.Mose 2,5-8:
5 Und alle die Sträucher auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und all das Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen; denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und kein Mensch war da, der das Land bebaute; 6 aber ein Nebel stieg auf von der Erde und feuchtete alles Land.
7 Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.
8 Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte.

Der Tau Gottes

Der Tau, der aus dem unberührten Boden aufsteigt und in unser Leben durch die Hand Gottes hinein gewoben wird, ist die Liebe und Gunst Gottes, die uns in unserem Alltagsleben ermutigen sollen, ihm zu danken.
Ich bezeichne diese Berührung des HERRN als die äußere Berührung durch das Wesen des himmlischen Vaters, die uns auf seine innere Berührung vorbereitet, so dass wir befähigt werden, ermutigt in Dankbarkeit aufzustehen, um uns in seiner Freude bzw. Wonne auf der Erde voranzubewegen (vgl. Psalm 97,12 i.V.m. Philipper 4,4).

Psalm 97,12:
12 Ihr Gerechten, freut euch des HERRN und danket ihm und preiset seinen heiligen Namen!

Philipper 4,4:
4 Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch!

Die äußere Berührung des Vaters formt uns und seine innere Berührung erfüllt uns durch seinen Atem, welcher der Heilige Geist ist.
Jesus Christus wurde als er sich von Johannes dem Täufer im Jordan taufen ließ von der Gegenwart des himmlischen Vaters (Anm.: durch seine Stimme) umgeben und mit dem Maß von der Gegenwart des Heiligen Geistes für seinen Öffentlichkeitsdienst erfüllt.
Es kam somit zu einer übernatürlichen äußeren und inneren Berührung (vgl. Lukas 3,21-23a i.V.m. Lukas 4,1).

Lukas 3,21-23a:
21 Und es begab sich, als alles Volk sich taufen ließ und Jesus auch getauft worden war und betete, da tat sich der Himmel auf, 22 und der Heilige Geist fuhr hernieder auf ihn in leiblicher Gestalt wie eine Taube, und eine Stimme kam aus dem Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen.
23a Und Jesus war, als er auftrat, etwa dreißig Jahre alt ...

Lukas 4,1:
1 Jesus aber, voll Heiligen Geistes, kam zurück vom Jordan und wurde vom Geist in die Wüste geführt ...

Diese Heimsuchung des himmlischen Vaters im Leben von Jesus, der der letzte Adam ist, trägt einen engen Bezug zu der "Amtseinsetzung" des ersten Adams, der durch Gott in Eden positioniert wurde (vgl. 1.Korinther 15,45).

1.Korinther 15,45:
45 Wie geschrieben steht: Der erste Mensch, Adam, "wurde zu einem lebendigen Wesen" (vgl. 1.Mose 2,7), und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht.

Die Positionierung durch die Hand Gottes

Die Positionierung bzw. Einsetzung durch die Hand Gottes findet erst nach seiner äußeren und inneren Berührung statt, weil wir nur auf diese Weise effektiv im Königreich Gottes dienen können.
Diese Positionierung steht immer mit Erhebung und Befestigung in Verbindung, die uns auf einer höheren Ebene Gott hören und erkennen lässt.
Das wird z.B. anhand des Propheten Hesekiels sowie des Sehers Johannes deutlich, die von der Hand Gottes berührt wurden und auf einer höheren Ebene die neuen Offenbarungen des Vaters hörten und sahen (vgl. Hesekiel 3,12; Hesekiel 8,3a-b; Hesekiel 37,1 i.V.m. Offenbarung 4,2).

Hesekiel 3,12:
12 Und der Geist hob mich empor, und ich hörte hinter mir ein Getöse wie von einem großen Erdbeben, als die Herrlichkeit des HERRN sich erhob von ihrem Ort.

Hesekiel 8,3a-b:
3a-b Und er streckte etwas wie eine Hand aus und ergriff mich bei dem Haar meines Hauptes. Da führte mich der Geist fort zwischen Himmel und Erde ...

Hesekiel 37,1:
1 Des HERRN Hand kam über mich und er führte mich hinaus im Geist des HERRN und stellte mich mitten auf ein weites Feld; das lag voller Totengebeine.

Offenbarung 4,2:
2 Alsbald wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel und auf dem Thron saß einer.

Der Tau und das Manna

Damit wir verstehen, wie Gott, der Vater uns mit unserem irdischen Territorium verwebt, um seine Pläne auf der Erde durch uns zu offenbaren, möchte ich nochmals auf den Tau eingehen, der im Wort Gottes eng mit dem Manna, das auch das Brot des Himmels genannt wird sowie mit der Errettung Israels durch die Hand von Gideon im Zusammenhang steht (vgl. 2.Mose 16,13-14; 4.Mose 11,7-9; Johannes 6,31-35 i.V.m. Richter 6,36-40).

2.Mose 16,13-14:
13 Und am Abend kamen Wachteln herauf und bedeckten das Lager. Und am Morgen lag Tau rings um das Lager.
14 Und als der Tau weg war, siehe, da lag es in der Wüste rund und klein wie Reif auf der Erde.

4.Mose 11,7-9:
7 Es war aber das Manna wie Koriandersamen und anzusehen wie Bedolachharz (Anm.: wie weiße Perlen aussehendes Harz).
8 Und das Volk lief hin und her und sammelte und zerrieb es mit Mühlen oder zerstieß es in Mörsern und kochte es in Töpfen und machte sich Kuchen daraus; und es hatte einen Geschmack wie Ölkuchen.
9 Und wenn bei Nacht der Tau über das Lager fiel, so fiel das Manna mit darauf.

Johannes 6,31-35:
31 Unsre Väter haben in der Wüste das Manna gegessen, wie geschrieben steht (vgl. Psalm 78,24): "Er gab ihnen Brot vom Himmel zu essen."
32 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.
33 Denn Gottes Brot ist das, das vom Himmel kommt und gibt der Welt das Leben.
34 Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit solches Brot.
35 Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.

Richter 6,36-40:
36 Und Gideon sprach zu Gott: Willst du Israel durch meine Hand erretten, wie du zugesagt hast, 37 so will ich abgeschorene Wolle auf die Tenne legen: Wird der Tau allein auf der Wolle sein und der ganze Boden umher trocken, so will ich daran erkennen, dass du Israel erretten wirst durch meine Hand, wie du zugesagt hast.
38 Und so geschah es. Und als er am andern Morgen früh aufstand, drückte er den Tau aus der Wolle, eine Schale voll Wasser!
39 Und Gideon sprach zu Gott: Dein Zorn entbrenne nicht gegen mich, wenn ich noch einmal rede. Ich will es nur noch einmal versuchen mit der Wolle: Es sei allein auf der Wolle trocken und Tau auf dem ganzen Boden.
40 Und Gott machte es so in derselben Nacht, dass es trocken war allein auf der Wolle und Tau überall auf dem Boden.

Durch diese o.g. Bibelstellen wird deutlich, dass der himmlische Vater uns mit seinem lebendigen Wort, welches Jesus Christus ist versorgt und uns die nötige Richtungsweisung sowie Kühnheit gibt, um den Menschen Errettung/Befreiung zu bringen, damit sie durch das Tor der kostbaren Perle Jesus Christus hindurchgehen können (vgl. Johannes 10,9; Matthäus 13,45-46 i.V.m. Offenbarung 21,12-14.21).

Johannes 10,9:
9 Ich (Anm.: Jesus Christus) bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.

Matthäus 13,45-46:
45 Wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte, 46 und als er eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.

Offenbarung 21,12-14.21:
... 12 sie (Anm.: die Stadt; die Frau, Braut des Lammes) hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel und Namen darauf geschrieben, nämlich die Namen der zwölf Stämme der Israeliten: 13 von Osten drei Tore, von Norden drei Tore, von Süden drei Tore, von Westen drei Tore.
14 Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundsteine und auf ihnen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.
21 Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, ein jedes Tor war aus einer einzigen Perle, und der Marktplatz der Stadt war aus reinem Gold wie durchscheinendes Glas.

Jesus, die kostbare Perle

Jesus Christus ist der mitfühlende Hohepriester, der als kostbare Perle die Tore der Stämme und sein apostolisches Grundverständnis auf seiner Brust trägt, um uns Zutritt zu seinem Herzen zu geben und ihn richtig zu verstehen (vgl. Hebräer 4,14-15).

Hebräer 4,14-15:
14 Weil wir denn einen großen Hohenpriester haben, Jesus, den Sohn Gottes, der die Himmel durchschritten hat, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis.
15 Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 11. JUNI 2014, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

"Da ist die Führung des Heiligen Geistes in der Form einer "Wolke", die dich dazu veranlasst im Glauben den nächsten Schritt zu gehen!
Du erwartest die Form einer "Wolke" aber der Geist des HERRN spricht, dass die Wolke eine andere Form trägt, weil sie die Weisung der Wahrheit beinhaltet, damit du auf deinem Weg abgesichert bist und auf die Weise sicher und schnell auf deinem Weg vorankommst (vgl. 1.Könige 18,44-46)!
Minimiere nicht die Führung des Heiligen Geistes, indem du einseitig denkst, sondern sei auf eine große Neuigkeit vorbereitet, die dich einen neuen Weg mit Jesus Christus gehen lässt!
Achte auf die Taube, die eng mit der Wolke in Verbindung steht (vgl. Markus 1,9-11)!
Es geht um die Führung des Heiligen Geistes, der dir die Tiefen des himmlischen Vaters offenbart, so dass du dich wie abgedeckt fühlst und den Vater auf eine neue, frische Weise im Geist und in der Wahrheit anbetest (vgl. Johannes 4,23-24)!
Inmitten deiner Anbetung wird sich der Vater in Kraft verherrlichen (vgl. 4.Mose 10,11-12 i.V.m. Lukas 4,1.14)!
Deine Herausforderungen aus der Vergangenheit kreieren in dieser Zeit den Ort, der eine größere Gegenwart des HERRN trägt, in den du eintrittst!
Dort, wo du abgelehnt und vertrieben wurdest sowie mit Bitterkeit gekämpft hast, entsteht plötzlich ein Ort von wahrer Gemeinschaft!
Die erlebte Ablehnung, Vertreibung und Bitterkeit kreieren in dieser Zeit einen Ort des Segens für dich (vgl. 4.Mose 10,17 i.V.m. 4.Mose 10,21; Römer 8,28)!
Es geht um die Kraft deines Zeugnisses in der Verbindung mit dem Blut des Lammes Gottes, spricht der Geist des Propheten (vgl. 4.Mose 10,21 i.V.m. Offenbarung 12,11)!
Lasse dich in dieser Zeit nicht abschütteln, weil es um die größere Zunahme von der Gegenwart Gottes geht, die dir eine klare Vision und Orientierung für deine Zukunft gibt, so dass du durch den Sieg von Jesus Christus am Kreuz und Seine Auferstehung in ein größeres Maß der Ruhe Gottes eintrittst (vgl. 4.Mose 10,29-33 i.V.m. Lukas 24,14-16.25-32)!"


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Könige 18,44-46:
44 Und beim siebenten Mal sprach er: Siehe, es steigt eine kleine Wolke auf aus dem Meer wie eines Mannes Hand. Elia sprach: Geh hin und sage Ahab: Spann an und fahre hinab, damit dich der Regen nicht aufhält!
45 Und ehe man sich es versah, wurde der Himmel schwarz von Wolken und Wind und es kam ein großer Regen. Ahab aber fuhr hinab nach Jesreel.
46 Und die Hand des HERRN kam über Elia, und er gürtete seine Lenden und lief vor Ahab hin, bis er kam nach Jesreel.

Markus 1,9-11:
9 Und es begab sich zu der Zeit, dass Jesus aus Nazareth in Galiläa kam und ließ sich taufen von Johannes im Jordan.
10 Und alsbald, als er aus dem Wasser stieg, sah er, dass sich der Himmel auftat und der Geist wie eine Taube herabkam auf ihn.
11 Und da geschah eine Stimme vom Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen.

Johannes 4,23-24:
23 Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben.
24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

4.Mose 10,11-12:
11 Am zwanzigsten Tage im zweiten Monat des zweiten Jahres erhob sich die Wolke von der Wohnung des Gesetzes.
12 Und die Israeliten brachen auf aus der Wüste Sinai und die Wolke machte Halt in der Wüste Paran.

Lukas 4,1.14:
1 Jesus aber, voll Heiligen Geistes, kam zurück vom Jordan und wurde vom Geist in die Wüste geführt ...
14 Und Jesus kam in der Kraft des Geistes wieder nach Galiläa und die Kunde von ihm erscholl durch alle umliegenden Orte.

4.Mose 10,17:
17 Dann zerlegte man die Wohnung, und es brachen auf die Söhne Gerschon und Merari und trugen die Wohnung.

4.Mose 10,21:
21 Dann brachen auf die Kehatiter und trugen die heiligen Geräte; und man richtete die Wohnung auf, bis diese nachkamen.

Römer 8,28:
28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

4.Mose 10,21:
21 Dann brachen auf die Kehatiter und trugen die heiligen Geräte; und man richtete die Wohnung auf, bis diese nachkamen.

Offenbarung 12,11:
11 Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis hin zum Tod.

4.Mose 10,29-33:

29 Und Mose sprach zu seinem Schwager Hobab, dem Sohn Reguëls, aus Midian: Wir ziehen dahin in das Land, von dem der HERR gesagt hat: "Ich will es euch geben." Komm nun mit uns, so wollen wir Gutes an dir tun, denn der HERR hat Israel Gutes zugesagt.
30 Er aber antwortete: Ich will nicht mit euch, sondern in mein Land zu meiner Verwandtschaft ziehen.
31 Mose sprach: Verlass uns doch nicht, denn du weißt, wo wir in der Wüste uns lagern sollen, und du sollst unser Auge sein.
32 Und wenn du mit uns ziehst – was der HERR Gutes an uns tut, das wollen wir an dir tun.
33 So zogen sie von dem Berge des HERRN drei Tagereisen weit, und die Lade des Bundes des HERRN zog vor ihnen her die drei Tagereisen, um ihnen zu zeigen, wo sie ruhen sollten.

Lukas 24,14-16.25-32:
14 Und sie redeten miteinander von allen diesen Geschichten.
15 Und es geschah, als sie so redeten und sich miteinander besprachen, da nahte sich Jesus selbst und ging mit ihnen.
16 Aber ihre Augen wurden gehalten, dass sie ihn nicht erkannten.
25 Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren, zu trägen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben!
26 Musste nicht Christus dies erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen?
27 Und er fing an bei Mose und allen Propheten und legte ihnen aus, was in der ganzen Schrift von ihm gesagt war.
28 Und sie kamen nahe an das Dorf, wo sie hingingen. Und er stellte sich, als wollte er weitergehen.
29 Und sie nötigten ihn und sprachen: Bleibe bei uns; denn es will Abend werden und der Tag hat sich geneigt. Und er ging hinein, bei ihnen zu bleiben.
30 Und es geschah, als er mit ihnen zu Tisch saß, nahm er das Brot, dankte, brach es und gab es ihnen.
31 Da wurden ihre Augen geöffnet und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen.
32 Und sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete?

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

PROPHEZEIT 12. JUNI 2014, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

"Da ist das Wort Gottes, das du liest und laut ausspricht, weil es von der geschriebenen Struktur in die gesprochene Struktur wechselt!
Es geht um die Zeitpunkte, die zu einem bestimmten Zeitpunkt werden!
Du hast lange Zeit das Wort Gottes als Mehl empfunden, das wie vom Wind verweht wurde, doch jetzt kommt es zu einem Verbund durch die Kraft deines Glaubens und deiner Hingabe, weil du die Liebe des himmlischen Vaters richtig erkannt hast, spricht der Geist des Propheten (vgl. 3.Mose 2,1-2.4-7)!
Der "Mehlhaufen" verwandelt sich durch deinen Glauben und deine Hingabe in das lebendige Brot, das auf den engen Verbund hinweist, in dem der Heilige Geist gegenwärtig ist!
Da sind führende Persönlichkeiten, die vom öligen Brot kosten und durch die daraus resultierende Weisheit gesegnet werden!
Es ist die Weisheit, die aus dem Himmel kommt und auf die Kraft des Opfertodes von Jesus Christus am mittleren Kreuz von Golgatha hinweist, um die Schwachheit mit Stärke und Zuversicht zu füllen (vgl. 1.Mose 49,20 i.V.m. 4.Mose 11,8-9; Johannes 6,35.47-48.51; Hebräer 4,15-16)!
Deine Zeit, welche dir hart vorkam und die du trotzdem in Dankbarkeit Jesus gegenüber freimütig zur Verfügung gestellt hast, trägt eine kraftvolle Botschaft, weil sich darin das lebendige Wort befindet, das aus dem Mund des himmlischen Vaters kommt (vgl. Matthäus 4,4)!
Deine Zeit der Prüfung verwandelt sich in ein Haus der lebendigen Ernte, weil du dem prophetischen Wind am Tor nicht den Zugang mit einem "Nein!" verschlossen hast, sondern deinen Glauben und deine Hingabe wie zwei ausgestreckte Arme ihm entgegengehalten hast (vgl. 1.Könige 17,8-16)!
Da ist die Anerkennung, die du von Menschen durch den Einfluss der Gnade Gottes erhältst, weil deine Worte gesalbt sind, so dass du die Salbung an den Orten hinterlässt, wohin dich der Geist des HERRN sendet!
Menschen werden durch deine frische, prophetische Weisung gestärkt, so dass sie die Kraft ihres Willens einsetzen, indem sie ein klares "JA!" und "Nein!" in den richtigen Situationen treffen, spricht der Geist des Propheten (vgl. 5.Mose 33,24-25 i.V.m. Jesaja 40,31; Matthäus 5,37; Jakobus 5,12)!"


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

3.Mose 2,1-2.4-7:
1 Wenn jemand dem HERRN ein Speisopfer darbringen will, so soll es von feinstem Mehl sein und er soll Öl darauf gießen und Weihrauch darauf legen 2 und es bringen zu den Priestern, Aarons Söhnen. Und der Priester soll eine Hand voll nehmen von dem Mehl und Öl samt dem ganzen Weihrauch und es als Gedenkopfer in Rauch aufgehen lassen auf dem Altar als ein Feueropfer zum lieblichen Geruch für den HERRN.
4 Willst du aber als Speisopfer etwas im Ofen Gebackenes darbringen, so nimm Kuchen von feinstem Mehl, ungesäuert, mit Öl vermengt, oder ungesäuerte Fladen, mit Öl bestrichen.
5 Ist aber dein Speisopfer etwas auf der Pfanne Gebackenes, so soll es von ungesäuertem Mehl sein, mit Öl vermengt, 6 und du sollst es in Stücke zerteilen und Öl darauf gießen. Das ist ein Speisopfer.
7 Ist aber dein Speisopfer etwas im Tiegel Bereitetes, so sollst du es von feinstem Mehl mit Öl machen ...

1.Mose 49,20:
20 Assers Brot wird fett sein, und er wird leckere Speise wie für Könige geben.
4.Mose 11,8-9:
8 Und das Volk lief hin und her und sammelte und zerrieb es mit Mühlen oder zerstieß es in Mörsern und kochte es in Töpfen und machte sich Kuchen daraus; und es hatte einen Geschmack wie Ölkuchen.
9 Und wenn bei Nacht der Tau über das Lager fiel, so fiel das Manna mit darauf.

Johannes 6,35.47-48.51:
35 Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.
47 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, der hat das ewige Leben.
48 Ich bin das Brot des Lebens.
51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, der wird leben in Ewigkeit. Und dieses Brot ist mein Fleisch, das ich geben werde für das Leben der Welt.

Hebräer 4,15-16:
15 Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde.
16 Darum lasst uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben.

Matthäus 4,4:
4 Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben (vgl. 5.Mose 8,3): "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht."

1.Könige 17,8-16:
8 Da kam das Wort des HERRN zu ihm: 9 Mach dich auf und geh nach Zarpat, das bei Sidon liegt, und bleibe dort; denn ich habe dort einer Witwe geboten, dich zu versorgen.
10 Und er machte sich auf und ging nach Zarpat. Und als er an das Tor der Stadt kam, siehe, da war eine Witwe, die las Holz auf. Und er rief ihr zu und sprach: Hole mir ein wenig Wasser im Gefäß, dass ich trinke!
11 Und als sie hinging zu holen, rief er ihr nach und sprach: Bringe mir auch einen Bissen Brot mit!
12 Sie sprach: So wahr der HERR, dein Gott, lebt: Ich habe nichts Gebackenes, nur eine Hand voll Mehl im Topf und ein wenig Öl im Krug. Und siehe, ich hab ein Scheit Holz oder zwei aufgelesen und gehe heim und will mir und meinem Sohn zurichten, dass wir essen – und sterben.
13 Elia sprach zu ihr: Fürchte dich nicht! Geh hin und mach es, wie du gesagt hast. Doch mache zuerst mir etwas Gebackenes davon und bringe mir es heraus; dir aber und deinem Sohn sollst du danach auch etwas backen.
14 Denn so spricht der HERR, der Gott Israels: Das Mehl im Topf soll nicht verzehrt werden, und dem Ölkrug soll nichts mangeln bis auf den Tag, an dem der HERR regnen lassen wird auf Erden.
15 Sie ging hin und tat, wie Elia gesagt hatte. Und er aß und sie auch und ihr Sohn Tag um Tag.
16 Das Mehl im Topf wurde nicht verzehrt, und dem Ölkrug mangelte nichts nach dem Wort des HERRN, das er durch Elia geredet hatte.

5.Mose 33,24-25:
24 Und über Asser sprach er: Asser ist gesegnet unter den Söhnen. Er sei der Liebling seiner Brüder und tauche seinen Fuß in Öl.
25 Von Eisen und Erz sei der Riegel deiner Tore; dein Alter sei wie deine Jugend!

Jesaja 40,31:
... 31 aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.

Matthäus 5,37:

37 Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.

Jakobus 5,12:
12 Vor allen Dingen aber, meine Brüder, schwört nicht, weder bei dem Himmel noch bei der Erde noch mit einem andern Eid. Es sei aber euer Ja ein Ja und euer Nein ein Nein, damit ihr nicht dem Gericht verfallt.

Amen und Amen

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm