PROPHEZEIT AM 27. MAI 2014, NAJOTH BERLIN - KÖPENICK

"Da ist der Lärm des Alltags, der dich über einen langen Zeitraum gestört hat, die sanfte, leise Stimme des himmlischen Vaters zu hören!
Doch jetzt ist die Zeit, in der du dich plötzlich entscheidest einen Weg zu gehen, den du schon immer gehen wolltest, jedoch nie rechtzeitig den Abzweig gefunden hast!
Da sind Menschen, die dich bei deiner Entscheidung beobachten und kurzzeitig erstaunt sind aber später erkennen, dass den Weg, den du gehst, der richtige Weg ist!
Es ist der Weg, auf dem du die sanfte, leise Stimme des Vaters inmitten von einem lärmenden Umfeld hörst, weil du dich entschieden hast in die Ruhe Gottes einzutreten (vgl. Hebräer 4,3.10-11)!
Das Flüstern des HERRN verwandelt sich in eine laute, hörbare Stimme, weil du aus der Ruhe des Vaters heraus kooperierst!
Es ist wie als würden dir Kopfhörer aufgesetzt worden sein, die dich vor dem Alltagslärm bewahren und dich befähigen die Stimme Gottes deutlich wahrzunehmen, spricht der Geist des Propheten!
Es ist die Stimme, die mit dem Eingang verbunden ist und dich an die Öffentlichkeit führt, um die neue Wegweisung vom Vater zu erhalten!
Fürchte dich nicht vor der Veränderung!
Du kommst in Begegnung mit der Salbung, die Gott bevor du geboren wurdest in dich hinein gewoben hat (vgl. Psalm 139,16 i.V.m. Jeremia 1,4-5)!
Du wirst eindeutig verstehen, was es bedeutet nicht direkt gesehen zu werden aber von Gott erkannt zu sein, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Könige 19,12c-13 i.V.m. 1.Korinther 13,12)!
Der Heilige Geist ist gerade dabei dich in deinem geistlichen Gleichgewicht zu schulen, so dass du in der Lage bist eindeutig zu unterscheiden, um an dein nächstes Bestimmungsziel zu gelangen!"


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Hebräer 4,3a.10-11:

3a Denn wir, die wir glauben, gehen ein in die Ruhe, wie er gesprochen hat: ...
10 Denn wer zu Gottes Ruhe gekommen ist, der ruht auch von seinen Werken so wie Gott von den seinen.
11 So lasst uns nun bemüht sein, zu dieser Ruhe zu kommen, damit nicht jemand zu Fall komme durch den gleichen Ungehorsam.

Psalm 139,16:
16 Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war.

Jeremia 1,4-5:
4 Und des HERRN Wort geschah zu mir: 5 Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete, und sonderte dich aus, ehe du von der Mutter geboren wurdest, und bestellte dich zum Propheten für die Völker.

1.Könige 19,12c-13:
12c Und nach dem Feuer kam ein stilles, sanftes Sausen.
13 Als das Elia hörte, verhüllte er sein Antlitz mit seinem Mantel und ging hinaus und trat in den Eingang der Höhle.
Und siehe, da kam eine Stimme zu ihm und sprach: Was hast du hier zu tun, Elia?

1.Korinther 13,12:
12 Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 03. JUNI 2014, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

"Da ist die Kraft des Zeugnisses, das in dieser Zeit zu einem Durchbruch verhilft, so dass du Dinge, die verloren waren wiedererlangst und dich freust, weil du dich ohne es zu wissen zur richtigen Zeit an den richtigen Ort begeben hast, um in eine göttliche Verabredung zu treten, die die Zeit deiner Dürre abschließt und dich neu aufleben lässt, spricht der Geist des Propheten!
Dein Aufgabenfeld erhält neues Leben durch Unterstützung, so dass du dich nach rechts und links ausbreitest (vgl. Jesaja 54,2-4)!
Es sind Unterstützungen, die noch nie zuvor dagewesen sind, weil der himmlische Vater dir Seine Tiefen offenbart, die die Feinde vor dir in die Flucht schlägt!
Es geht um die hohle Hand des HERRN, die den Feind vertreibt, so dass du tief aus deinem Herzen den himmlischen Vater in Freude und in Wahrheit anbeten wirst (vgl. 2.Könige 4,42-44; 2.Könige 8,4-6 i.V.m. Jesaja 40,12; 2.Könige 3,15-18.20.22-24; Psalm 42,8)!
Das führt dazu, dass eine neue Facette der Gegenwart Gottes wahrgenommen wird, die mit der wahren Bundeseinheit und der Regierungsherrschaft zu tun hat (vgl. 1.Mose 1,26-27)!
Die verpasste Zeit in deiner Vergangenheit wird in dieser Zeit angepasst, so dass das, was leer war, gefüllt ist, um mit Zuversicht in die gute Zukunft zu gehen, spricht der Geist des Propheten!
Ich wirke in dieser Zeit auf die Augen von Menschen und Tieren ein, um das Licht meiner Herrlichkeit zu offenbaren, damit Betrübnis und Schwäche in Glanz und Stärke verwandelt wird, spricht der HERR!"

Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Jesaja 54,2-4:
2 Mache den Raum deines Zeltes weit und breite aus die Decken deiner Wohnstatt; spare nicht! Spann deine Seile lang und stecke deine Pflöcke fest!
3 Denn du wirst dich ausbreiten zur Rechten und zur Linken, und deine Nachkommen werden Völker beerben und verwüstete Städte neu bewohnen.
4 Fürchte dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden; schäme dich nicht, denn du sollst nicht zum Spott werden, sondern du wirst die Schande deiner Jugend vergessen und der Schmach deiner Witwenschaft nicht mehr gedenken.

2.Könige 4,42-44:
42 Es kam aber ein Mann von Baal-Schalischa und brachte dem Mann Gottes Erstlingsbrot, nämlich zwanzig Gerstenbrote, und neues Getreide in seinem Kleid. Er aber sprach: Gib es den Leuten, dass sie essen!
43 Sein Diener sprach: Wie soll ich davon hundert Mann geben? Er sprach: Gib den Leuten, dass sie essen! Denn so spricht der HERR: Man wird essen und es wird noch übrig bleiben.
44 Und er legte es ihnen vor, dass sie aßen; und es blieb noch übrig nach dem Wort des HERRN.

2.Könige 8,4-6:
4 Der König aber redete mit Gehasi, dem Diener des Mannes Gottes, und sprach: Erzähle mir alle großen Taten, die Elisa getan hat!
5 Und während er dem König erzählte, dass er einen Toten lebendig gemacht hätte, siehe, da kam eben die Frau dazu, deren Sohn er lebendig gemacht hatte, und rief den König an wegen ihres Hauses und ihres Ackers. Da sprach Gehasi: Mein Herr und König, dies ist die Frau und dies ist ihr Sohn, den Elisa lebendig gemacht hat.
6 Und der König fragte die Frau und sie erzählte es ihm. Da gab ihr der König einen Kämmerer mit und sprach: Verschaffe ihr alles wieder, was ihr gehört, dazu allen Ertrag des Ackers seit der Zeit, da sie das Land verlassen hat, bis jetzt!

Jesaja 40,12:
12 Wer misst die Wasser mit der hohlen Hand, und wer bestimmt des Himmels Weite mit der Spanne und fasst den Staub der Erde mit dem Maß und wiegt die Berge mit einem Gewicht und die Hügel mit einer Waage?

2.Könige 3,15-18.20.22-24:
15 So bringt mir nun einen Spielmann!
Und als der Spielmann auf den Saiten spielte, kam die Hand des HERRN auf Elisa 16 und er sprach: So spricht der HERR: Macht hier und da Gruben in diesem Tal.
17 Denn so spricht der HERR: Ihr werdet weder Wind noch Regen sehen; dennoch soll das Tal voll Wasser werden, dass ihr und euer Heer und euer Vieh trinken könnt.
18 Und das ist noch ein Geringes vor dem HERRN; er wird auch die Moabiter in eure Hände geben,
...
20 Aber am nächsten Morgen, zur Zeit, da man Speisopfer opfert, siehe, da kam Wasser von Edom her und füllte das Land mit Wasser. ...
22 Und als sie sich früh am Morgen aufmachten und die Sonne aufging über dem Gewässer, schien den Moabitern das Gewässer in der Ferne rot zu sein wie Blut.
23 Und sie sprachen: Das ist Blut! Die Könige haben sich mit dem Schwert umgebracht und einer wird den andern erschlagen haben. Ha, Moab, mach dich nun auf zur Beute!
24 Aber als sie zum Lager Israels kamen, machte sich Israel auf und schlug die Moabiter und sie flohen vor ihnen. Aber Israel jagte ihnen nach und schlug Moab.

Psalm 42,8:
8 Deine Fluten rauschen daher, und eine Tiefe ruft die andere; alle deine Wasserwogen und Wellen gehen über mich.

1.Mose 1,26-27:
26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 06. JUNI 2014, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

"Da ist die Gegenwart von Verwirrung in deinem Umfeld, die dich nicht verunsichert, weil du die Möglichkeit nutzt, die der himmlische Vater dir gegeben hat!
Es ist ein offenes Tor, das dich befähigt in Seine Ruhe unter dem freien Himmel einzutreten!
Es geht um die Hängematte, die sich in der Höhe befindet und mit den Blumen in Verbindung steht!
Du erhältst ein neues Gedankengut, weil du deinen Sinn auf den Himmel ausgerichtet hast (vgl. Kolosser 3,1-2)!
Gottes hohe Gedanken geben dir die feste Zuversicht, dass du viel Frucht in der kommenden Zeit hervorbringst (vgl. Jesaja 55,8-11)!
Da sind Menschen um dich herum, die du als lebendige Steine erkennst, um zu einem Zusammenschluss beizutragen, damit sich die prophetische Gegenwart Gottes an dem kreierten, erhöhten Ort niederlassen kann, um neues Leben hervorzubringen, spricht der Geist des Propheten (vgl. 2.Könige 4,10 i.V.m. 1.Petrus 2,5)!
Es ist der Ort, der die wahre Ruhe trägt!
Es ist der Ort, der die Grundlage für wahre Gemeinschaft und Regierungsautorität trägt!
Es ist der Ort, der dem Heiligen Geist den nötigen Freiraum gibt!
Achte auf das Bett!
Achte auf den Tisch und den Stuhl!
Achte auf den Leuchter, weil Jesus Christus sich in einer kraftvollen Weise bewegt (vgl. 2.Könige 4,8-11 i.V.m. Offenbarung 1,12-16)!
Bringe deine von Gott gegebene Verheißung, wenn sie für dich wie tot erscheint in Seine höhere prophetische Gegenwart, so dass du sie auferweckt siehst und sie erlebst, spricht der Geist des Propheten (vgl. 2.Könige 4,20-21.32-35 i.V.m. Apostelgeschichte 20,8-12)!
Achte nur darauf, dass du es dem Heiligen Geist gestattest sich in der Freiheit zu bewegen, wie es Gott erlaubt (vgl. 2.Korinther 3,17 i.V.m. 1.Korinther 14,33)!
Du wirst Worte im Glauben aussprechen, die du selbst nicht verstehst aber an dem Ort, wo du sie aussprichst, hat Gott Personen positioniert, die dir Verständnis über das Gesagte geben werden, so dass du in ein höheres Verständnis von der Einheit im Leib Jesu eintrittst (vgl. Apostelgeschichte 2,7-8.11b)!"


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Kolosser 3,1-2:
1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.
2 Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.

Jesaja 55,8-11:
8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, 9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
10 Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen, 11 so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.

2.Könige 4,10 (Rev. Elberfelder):
10 Lass uns doch ein kleines gemauertes Obergemach machen! Dort wollen wir ihm dann Bett und Tisch und Stuhl und Leuchter hinstellen. Und es soll geschehen, wenn er zu uns kommt, kann er dort einkehren.

1.Petrus 2,5:
5 Und auch ihr als lebendige Steine erbaut euch zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus.

2.Könige 4,8-11:

8 Und es begab sich eines Tages, dass Elisa nach Schunem ging. Dort war eine reiche Frau; die nötigte ihn, dass er bei ihr aß. Und sooft er dort durchkam, kehrte er bei ihr ein und aß bei ihr.
9 Und sie sprach zu ihrem Mann: Siehe, ich merke, dass dieser Mann Gottes heilig ist, der immer hier durchkommt.
10 Lass uns ihm eine kleine Kammer oben machen und Bett, Tisch, Stuhl und Leuchter hinstellen, damit er dort einkehren kann, wenn er zu uns kommt.
11 Und es begab sich eines Tages, dass Elisa dort einkehrte und sich oben in die Kammer legte und darin schlief.

Offenbarung 1,12-16:
12 Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich umwandte, sah ich sieben goldene Leuchter 13 und mitten unter den Leuchtern einen, der war einem Menschensohn gleich, angetan mit einem langen Gewand und gegürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel.
14 Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie der Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme 15 und seine Füße wie Golderz, das im Ofen glüht, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen; 16 und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete, wie die Sonne scheint in ihrer Macht.

2.Könige 4,20-21.32-35:
20 Und der nahm ihn und brachte ihn hinein zu seiner Mutter und sie setzte ihn auf ihren Schoß bis zum Mittag; da starb er.
21 Und sie ging hinauf und legte ihn aufs Bett des Mannes Gottes, schloss zu und ging hinaus ...
32 Und als Elisa ins Haus kam, siehe, da lag der Knabe tot auf seinem Bett.
33 Und er ging hinein und schloss die Tür hinter sich zu und betete zu dem HERRN 34 und stieg aufs Bett und legte sich auf das Kind und legte seinen Mund auf des Kindes Mund und seine Augen auf dessen Augen und seine Hände auf dessen Hände und breitete sich so über ihn; da wurde des Kindes Leib warm.
35 Er aber stand wieder auf und ging im Haus einmal hierhin und dahin und stieg wieder aufs Bett und breitete sich über ihn. Da nieste der Knabe sieben Mal; danach tat der Knabe seine Augen auf.

Apostelgeschichte 20,8-12:
8 Und es waren viele Lampen in dem Obergemach, wo wir versammelt waren.
9 Es saß aber ein junger Mann mit Namen Eutychus in einem Fenster und sank in einen tiefen Schlaf, weil Paulus so lange redete; und vom Schlaf überwältigt fiel er hinunter vom dritten Stock und wurde tot aufgehoben.
10 Paulus aber ging hinab und warf sich über ihn, umfing ihn und sprach: Macht kein Getümmel; denn es ist Leben in ihm.
11 Dann ging er hinauf und brach das Brot und aß und redete viel mit ihnen, bis der Tag anbrach; und so zog er hinweg.
12 Sie brachten aber den jungen Mann lebend herein und wurden nicht wenig getröstet.
2.Korinther 3,17:
17 Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

1.Korinther 14,33:
33 Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens.

Apostelgeschichte 2,7-8.11b:
7 Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa?
8 Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache?
11b ... wir hören sie in unsern Sprachen von den großen Taten Gottes reden.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm