Einleitung
 
Wir befinden uns derzeit als Volk Gottes in den sogenannten sieben Wochen, die uns zum Schawuot-/ Pfingstfest hinleiten, bei dem es sich um das Fest handelt, das mit dem Geben der Erstlingsgabe in Verbindung steht, die ein Ausdruck des Vertrauens Gott gegenüber ist, dass er den nötigen Segen schenkt, um unser Land der Verheißung gedeihen zu lassen, so dass sich die darin enthaltenen Früchte in die volle Reife entwickeln können.
 
Die Israeliten wurden angewiesen vom Pessachfest sieben Wochen (Anm.: 49 Tage= „Omer-Zählen“: „Garben-Zählen“) zu zählen und am fünfzigsten Tag ein Fest vor dem HERRN zu feiern.
Das bedeutet, dass das Volk Israel jeden Tag bis zum Schawuotfest eine Getreidegarbe zählte, um am Tag des Festes nicht mit leeren Händen, sondern mit einem ganzen Bündel von Ähren vor dem Angesicht Gottes zu erscheinen (vgl. 3.Mose 23,15-16; 4.Mose 28,26-31; 5.Mose 16,9-12.16).
 
3.Mose 23,15-16:
15 Danach sollt ihr zählen vom Tage nach dem Sabbat, da ihr die Garbe als Schwingopfer darbrachtet, sieben ganze Wochen.
16 Bis zu dem Tag nach dem siebenten Sabbat, nämlich fünfzig Tage, sollt ihr zählen und dann ein neues Speisopfer dem HERRN opfern.
 
4.Mose 28,26-31:
26 Und am Tag der Erstlinge, wenn ihr das neue Speisopfer dem HERRN opfert, an eurem Wochenfest (Anm.: Schawuot), soll heilige Versammlung sein; keine Arbeit sollt ihr an diesem Tage tun.
27 Und ihr sollt dem HERRN als Brandopfer darbringen zum lieblichen Geruch: zwei junge Stiere, einen Widder, sieben einjährige Schafe 28 samt ihrem Speisopfer: drei Zehntel feinstes Mehl, mit Öl vermengt, zu je einem jungen Stier, zwei Zehntel zu dem Widder 29 und je ein Zehntel zu je einem Schaf von den sieben Schafen 30 und einen Ziegenbock, um für euch Sühne zu schaffen.
31 Das alles sollt ihr darbringen außer dem täglichen Brandopfer mit seinem Speisopfer. Ohne Fehler soll es sein, dazu ihre Trankopfer.
 
5.Mose 16,9-12.16:
9 Sieben Wochen sollst du zählen und damit anfangen, wenn man zuerst die Sichel an die Halme legt, 10 und sollst das Wochenfest (Anm.: Schawuot) halten dem HERRN, deinem Gott, und eine freiwillige Gabe deiner Hand geben je nachdem, wie dich der HERR, dein Gott, gesegnet hat.
11 Und sollst fröhlich sein vor dem HERRN, deinem Gott, du und dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd und der Levit, der in deiner Stadt lebt, der Fremdling, die Waise und die Witwe, die in deiner Mitte sind, an der Stätte, die der HERR, dein Gott, erwählen wird, dass sein Name da wohne.
12 Denke daran, dass du Knecht in Ägypten gewesen bist, und beachte und halte diese Gebote.
16 Dreimal im Jahr soll alles, was männlich ist in deiner Mitte, vor dem HERRN, deinem Gott, erscheinen an der Stätte, die der HERR erwählen wird: zum Fest der Ungesäuerten Brote, zum Wochenfest und zum Laubhüttenfest. Sie sollen aber nicht mit leeren Händen vor dem HERRN erscheinen, ...
 
Der offene Himmel und die Zunahme der Königreichswirtschaft
 
Schawuot war und ist ein Zeitfenster des offenen Himmels und der Zunahme der Königreichswirtschaft, weil die gesammelten Ähren in einem ganzen Bündel in das Haus Gottes gebracht wurden, was auf das Potential von der Fülle des Heiligen Geistes und seine Frucht sowie seine Gaben hinweist (vgl. Galater 5,22-23 i.V.m. 1.Korinther 12,7-11).
 
Galater 5,22-23:
22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies ist das Gesetz nicht.
 
1.Korinther 12,7-11:
7 In einem jeden offenbart sich der Geist zum Nutzen aller; 8 dem einen wird durch den Geist gegeben, von der Weisheit zu reden; dem andern wird gegeben, von der Erkenntnis zu reden, nach demselben Geist; 9 einem andern Glaube, in demselben Geist; einem andern die Gabe, gesund zu machen, in dem einen Geist; 10 einem andern die Kraft, Wunder zu tun; einem andern prophetische Rede; einem andern die Gabe, die Geister zu unterscheiden; einem andern mancherlei Zungenrede; einem andern die Gabe, sie auszulegen.
11 Dies alles aber wirkt derselbe eine Geist und teilt einem jeden das Seine zu, wie er will.
 
Jesus Christus, die Erstlingsgabe des Vaters
 
Das Pfingstfest wird im Hebräischen „Schawuot“ genannt, was „Fest der Wochen“ bedeutet. Im Neuen Testament heißt es „Pfingsten“, welches das Wort für „fünfzig Tage“ ist.
Es war kein Zufall, dass auch Jesus Christus, der Sohn Gottes genau an dem ersten Tag der Garbenzählung von den Toten auferstand, da er die erste „Liebesgarbe“ des Vaters an uns Menschen ist und in den Wochen zum Schawuotfest hin den Jüngern über 40 Tage in seinem Auferstehungsleib erschien (vgl. Johannes 3,16 i.V.m. Apostelgeschichte 1,3).
 
Johannes 3,16:
16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
 
Apostelgeschichte 1,3:
3 Ihnen zeigte er sich nach seinem Leiden durch viele Beweise als der Lebendige und ließ sich sehen unter ihnen vierzig Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes.
 
Weiterhin ist es auch kein Zufall, dass Jesus seine Jünger anwies bis zu dem Tag von Schawuot/ Pfingsten in Jerusalem zu bleiben, um sie mit der Kraft aus der Höhe, dem Heiligen Geist als „Erstlingsgabe“ auszurüsten und die Weisung des Vaters in ihre fleischernen Herzenstafeln zu schreiben (Anm.: Schawuot war die Zeit, in der das Volk Israel die Zehn Gebote von Gott empfing.- 2.Mose 19; vgl. Lukas 24,49 i.V.m. Apostelgeschichte 2,1-4; 2.Korinther 3,3 i.V.m. Johannes 16,13-15).
 
Lukas 24,49:
49 Und siehe, ich will auf euch herab senden, was mein Vater verheißen hat. Ihr aber sollt in der Stadt bleiben, bis ihr ausgerüstet werdet mit Kraft aus der Höhe.
 
Apostelgeschichte 2,1-4:
1 Und als der Pfingsttag (Anm.: Schawuot) gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander.
2 Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, 4 und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
 
2.Korinther 3,3:
3 Ist doch offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid, durch unsern Dienst zubereitet, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln, nämlich eure Herzen.
 
Johannes 16,13-15:
13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.
14 Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er es nehmen und euch verkündigen.
15 Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich gesagt: Er wird es von dem Meinen nehmen und euch verkündigen.
 
Keine Waisen, sondern Söhne Gottes!
 
Daran wird deutlich, dass auch Jesus seine Jünger auf der Erde nicht als Waisen zurückließ, sondern als Söhne Gottes, indem er ihnen die beste Gabe für diese Zeit und die Zukunft gab, nämlich den Heiligen Geist, der sie den Vater hat erkennen lassen (vgl. Römer 8,14-17).
 
Römer 8,14-17:
14 Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder (Anm.: Söhne Gottes).
15 Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!
16 Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind.
17 Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, wenn wir denn mit ihm leiden, damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden.
 
Die neue Identität und das gesunde Selbstbewusstsein durch den Heiligen Geist
 
Das bedeutet, dass Jesus seine Jünger, die zuvor in Verzweiflung und Traurigkeit aufgrund seiner Gefangenschaft und des Todes waren mit neuer Freude füllte, indem er ihnen den Heiligen Geist gab, so dass sie nicht mehr wie ungesäuertes Brot auf der Flucht oder in Eile waren (vgl. Markus 14,50-51 i.V.m. Johannes 20,19), sondern nun den gesunden Sauerteig empfingen, um in der Identität in Christus durch den Heiligen Geist aufzugehen und mit einem gesunden Selbstbewusstsein voranzugehen.
Das wird deutlich, da das Volk Israel zu Pessach das Land Ägypten – die Skalverei mit ungesäuerten Broten (vgl. 2.Mose 12,34 i.V.m. 2.Mose 13,7-8) – dem „Brot der Eile“ verließ, um kurze Zeit später mit gesäuertem Teig den HERRN in der Wüste zu verehren (vgl. 3.Mose 23,17).
 
3.Mose 23,17:
17 Ihr sollt aus euren Wohnungen zwei Brote bringen als Schwingopfer, von zwei Zehnteln feinstem Mehl, gesäuert und gebacken, als Erstlingsgabe für den HERRN.
 
Der himmlische Sauerteig
 
Jesus erwähnte in Verbindung mit dem Königreich des Himmels den Sauerteig, der notwendig ist, um in seiner Gegenwart „aufzugehen“ bzw. aufzuleben (vgl. Matthäus 19,33).
 
Matthäus 19,33:
33 Ein anderes Gleichnis sagte er ihnen: Das Himmelreich gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter einen halben Zentner Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war.
 
Was ist das Königreich des Himmels?
 
A) Das Königreich des Himmels ist die Herrschaft und Macht von Gottes Ordnungen, Systemen, Regeln und Wegen in den Angelegenheiten der Menschen.
B) Es ist der Einfluss der Gemeinde von Jesus Christus in der Welt, und das, was der Welt die Autorität von Jesus Christus als den Herrscher über das Königreich Gottes und seine Himmel auferlegt. (Teilauszug aus dem „Prophet`s Dictionary„ von Paula A. Price, Ph. D.; Seite 298)
 
Da es sich bei gesäuertem Brot um sogenanntes aufgegangenes Brot handelt und das feinste Mehl auf Jesus Christus, seine Demut und die in dem aufgegangenen Teig enthaltene Luft auf den Geist Gottes in unseren Herzen hinweist, offenbart uns das die Aussage vom Apostel Paulus, der sagte:
 
Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.“ – Galater 2,20
 
Wenn wir dieses Verständnis tief in unserem Herzen verankert haben und danach leben, tragen wir ein gesundes Selbstbewusstsein (Anm.: ein mutiges Herz) und offenbaren unsere wahre Identität in Jesus Christus, um alles zu entfernen, was sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt (vgl. 2.Chronik 17,2 i.V.m. 2.Korinther 10,3-5).
 
2.Chronik 17,2:
6 Und als er (Anm.: Joschafat) in den Wegen des HERRN noch mutiger wurde, entfernte er wieder die Opferhöhen und die Ascherabilder aus Juda.
 
2.Korinther 10,3-5:
3 Denn obwohl wir im Fleisch leben, kämpfen wir doch nicht auf fleischliche Weise.
4 Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören.
5 Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes, und nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus.
 
Erst wenn unsere Identität bzw. Charaktere in Jesus Christus geläutert wurde, sind wir in der Lage mit einem gesunden Selbstbewusstsein, das immer mit einem demütigen Herzen verbunden ist, voranzugehen.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 11./12. MAI 2014, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

"Da ist das Feld deiner guten Zukunft in Jesus Christus, in das dich der Heilige Geist tiefer hinein zieht!
Es ist ein innerer Ruf, der dich sprechen lässt: "Jetzt ist meine Zeit! Jetzt ist meine Stunde! Ich werde den Zeitpunkt nutzen, um der Liebe Meines Bräutigams Jesus zu begegnen!
Jetzt und nicht später! Heute und nicht morgen!"
Das Feld deiner Zukunft ist bereits reif und du wirst durch den Eintritt in die tiefere Liebesbeziehung zu Jesus Christus eine größere Ernte hervorbringen!
Die Erkenntnis von wahrer Gnade ist der Schlüssel, so dass du die Erlaubnis hast, die große Tür zu öffnen!
Es wird leicht gehen, weil du dich in Demut voranbewegst und dich unter die starke Hand des himmlischen Vaters beugst, die dich führt, so dass die Engel des HERRN dir vorangehen und dir auf deinem Weg Gunst zuteil werden lassen (vgl. 1. Petrus 5,6; Offenbarung 14,6-7 i.V.m. Matthäus 24,31)!
Du musst nicht die Ähren abschneiden, sondern nur noch aufsammeln, weil der himmlische Vater möchte, dass du die Qualität Seines Wachstums und Seiner Fruchtbarkeit erfährst, spricht der Geist des Propheten (vgl. Rut 2,2-3 i.V.m 1.Korinther 3,6)!
Sei darauf vorbereitet, dass Jesus zu dir persönlich sprechen wird, weil du dich durch die rauschende Stimme des Vaters in das Feld Seiner "ersten Liebe" bewegst, um die rauschende Stimme des Bräutigams zu hören (vgl. Johannes 3,16 i.V.m. Hesekiel 10,5; Offenbarung 1,15)!
Du wirst das Wort Gottes in einer neuen Lebendigkeit erfahren, das wie das Schreien eines Neugeborenen sein wird, so dass du in der Lage bist die neue Zeit zu umarmen und auf neue Weise zu lieben (vgl. Rut 2,4)!
Es geht um die goldenen Ähren, die wie Pfeilspitzen inmitten der aufgrund von Reife gebeugten Ähren nach oben zeigen, die als ein Bund zusammengeschlossen sind!
Es ist die Königlichkeit, die dir in Demut begegnet und dein Herz aufschließt, um nachzufolgen, spricht der Geist des Propheten!
Weil du dem Vater und Seinem Wort vertraust, wirst du eine "neue Jugend" erfahren, die dich erstarken lässt, so dass du beschleunigt und in Beständigkeit weiter den Weg der Gerechtigkeit vorangehst (vgl. Jesaja 40,31)!
Eine neue prophetische Frische fällt auf dich und erhebt dich in eine neue Ebene Seiner gnadenvollen Gegenwart (vgl. Hebräer 4,16)!
Richte deinen Blick auf die Gnade Gottes aus, so dass du erkennst, dass du in Jesus Christus ein gutes Werk bist und nicht durch deine Werke gut bist (vgl. Rut 2,5-9 i.V.m. Epheser 2,8-10)!"


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Petrus 5,6:
6 So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit.

Offenbarung 14,6-7:
6 Und ich sah einen andern Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, allen Nationen und Stämmen und Sprachen und Völkern.
7 Und er sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!

Matthäus 24,31:
31 Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern.

Rut 2,2-3:
2 Und Rut, die Moabiterin, sprach zu Noomi: Lass mich aufs Feld gehen und Ähren auflesen bei einem, vor dessen Augen ich Gnade finde. Sie aber sprach zu ihr: Geh hin, meine Tochter!
3 Sie ging hin und las auf, den Schnittern nach, auf dem Felde. Und es traf sich, dass dies Feld dem Boas gehörte, der von dem Geschlecht Elimelechs war.

1.Korinther 3,6:
6 Ich (Anm.: Paulus) habe gepflanzt, Apollos hat begossen; aber Gott hat das Gedeihen gegeben.

Johannes 3,16:

16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Hesekiel 10,5:
5 Und man hörte die Flügel der Cherubim rauschen bis in den äußeren Vorhof wie die Stimme des allmächtigen Gottes, wenn er redet.

Offenbarung 1,15:
... 15 und seine (Anm.: Jesus Christus) Füße wie Golderz, das im Ofen glüht, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen; ...

Rut 2,4:
4 Und siehe, Boas kam eben von Bethlehem und sprach zu den Schnittern: Der HERR sei mit euch! Sie antworteten: Der HERR segne dich!

Jesaja 40,31:
... 31 aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.

Hebräer 4,16:
16 Darum lasst uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben.

Rut 2,5-9:
5 Und Boas sprach zu seinem Knecht, der über die Schnitter gestellt war: Zu wem gehört das Mädchen?
6 Der Knecht, der über die Schnitter gestellt war, antwortete und sprach: Es ist eine Moabiterin, die mit Noomi gekommen ist aus dem Land der Moabiter.
7 Sie hat gesagt: Lasst mich doch auflesen und sammeln hinter den Garben den Schnittern nach, und ist gekommen und dageblieben vom Morgen an bis jetzt und hat nur wenig ausgeruht.
8 Da sprach Boas zu Rut: Hörst du wohl, meine Tochter? Du sollst nicht auf einen andern Acker gehen, um aufzulesen; geh auch nicht von hier weg, sondern halt dich zu meinen Mägden.
9 Und sieh, wo sie schneiden im Felde, da geh ihnen nach. Ich habe meinen Knechten geboten, dass dich niemand antaste. Und wenn dich dürstet, so geh hin zu den Gefäßen und trinke von dem, was meine Knechte schöpfen.

Epheser 2,8-10:
8 Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 9 nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.
10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 15./16. MAI 2014, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

"Du befindest dich auf deinem Weg tiefer in deine Verheißung, die mit einer intimen Beziehung mit Jesus Christus verbunden ist, auch wenn du dich derzeit in einem Kampf befindest!
Du kommst Jesus Christus näher und weil du das tust, nimmt die Kraft des Heiligen Geistes in dir zu, so dass du den "Widersacher", der dir auf deinem Weg entgegensteht, triumphierend überwindest!
Deine Werke des Glaubens offenbaren die Kraft Gottes (vgl. Richter 14,5-9 i.V.m. Jakobus 2,17)!
Menschen schauen auf die Größe von außen aber der HERR blickt auf die Größe von innen!
Es geht nicht um das Längenmaß sondern um das Hohlmaß!
Gott schaut nicht auf den großen Wuchs, sondern auf den Inhalt, weil es um DIE FLÜSSIGKEIT geht (vgl. 1.Samuel 16,7)!
Da ist die Kraft des prophetischen Wortes, das dir in Liebe auf deinem Weg zugesprochen wird, so dass du eine klare Vision erlangst und erkennst, dass kein Fluch, der gegen dich gesprochen ist, Auswirkungen hat, weil du dich in der Liebe des Vaters aufhältst, die Jesus Christus ist und der zum Fluch für dich geworden ist (vgl. Richter 14,9a; 1.Samuel 14,27-29 i.V.m. Johannes 3,16; Galater 3,13-14)!
Du hast den Kokon verlassen und befindest dich in einer anderen Lebensstruktur, die dir nicht mehr die Möglichkeit gibt zurückzugehen (vgl. Jesaja 26,19)!
Es gibt kein zurück mehr, weil es nach vorne in die gute Zukunft geht!
Du bist nicht mehr mit dem Staub verbunden, sondern mit der Blume!
Du bewegst dich nicht mehr im Fluch, sondern im Segen Gottes, spricht der Geist des Propheten!
Dort wo Flüche gesprochen wurden, verwandeln sich diese in Segen, weil du dich in Jesus Christus befindest und nicht mehr in der Struktur deines "eigenen Fleisches" wandelst (vgl. Römer 8,28-30)!
Es verhält sich ähnlich wie mit dem Schatten des Petrus, der die Kranken durch die Kraft Gottes heilte! Es ist die Kraft des Glaubens "von außen", die die Salbung in dir aktiviert! Du kannst nichts hinzutun, weil es der Glaube ist, der auf dich zukommt (vgl. Apostelgeschichte 5,14-15)!
Gebrauche die Gabe des Heiligen Geistes, die in dir ist auf deinem Weg und du wirst dein Leben leuchten sehen (vgl. Lukas 11,34a)!
Esse den "Honig" während du dich voranbewegst und sei weise wie du deine von Gott gegebene Offenbarung teilst!
Wende die dir gegebene Offenbarung an, die dir der HERR durch Seine Art von Offenbarung zugeteilt hat! Das wird dazu führen, dass alles, was zuvor wild erschien durch die Ordnung Seines Wortes abgetrennt und in die richtige Ordnung gebracht wird, so dass du dich erfreuen wirst (vgl. Sprüche 29,18)!"


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Richter 14,5-9:
5 So ging Simson hinab mit seinem Vater und seiner Mutter nach Timna. Und als sie kamen an die Weinberge von Timna, siehe, da kam ein junger Löwe brüllend ihm entgegen.
6 Und der Geist des HERRN geriet über ihn, und er zerriss ihn, wie man ein Böcklein zerreißt, und hatte doch gar nichts in seiner Hand. Er sagte aber seinem Vater und seiner Mutter nicht, was er getan hatte.
7 Als er nun hinkam, redete er mit dem Mädchen und Simson hatte Gefallen an ihr.
8 Und nach einigen Tagen kam er wieder, um sie zu holen, und bog vom Wege ab, um nach dem Aas des Löwen zu sehen. Siehe, da war ein Bienenschwarm in dem Leibe des Löwen und Honig.
9 Und er nahm davon in seine Hand und aß unterwegs und ging zu seinem Vater und zu seiner Mutter und gab ihnen, dass sie auch aßen. Er sagte ihnen aber nicht, dass er den Honig aus dem Leibe des Löwen genommen hatte.

Jakobus 2,17:
17 So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber.

1.Samuel 16,7:
7 Aber der HERR sprach zu Samuel: Sieh nicht an sein (Anm.: Eliab) Aussehen und seinen hohen Wuchs; ich habe ihn verworfen. Denn nicht sieht der HERR auf das, worauf ein Mensch sieht. Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an.

Richter 14,9a:
9a Und er nahm davon in seine Hand und aß unterwegs und ging zu seinem Vater und zu seiner Mutter und gab ihnen, dass sie auch aßen.

1.Samuel 14,27-29:
27 Jonathan aber hatte nicht gehört, dass sein Vater das Volk mit einem Schwur belegt hatte. Und er streckte seinen Stab aus, den er in seiner Hand hatte, und tauchte die Spitze in den Honigseim und führte seine Hand zum Munde; da strahlten seine Augen.
28 Da hob einer aus dem Volk an und sprach: Dein Vater hat das Volk mit einem Fluch belegt und geschworen: Verflucht sei jedermann, der heute etwas isst! So ist das Volk nun matt geworden.
29 Da sprach Jonathan: Mein Vater bringt das Land ins Unglück; seht, wie strahlend sind meine Augen geworden, weil ich ein wenig von diesem Honig gekostet habe.

Johannes 3,16:
16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Galater 3,13-14:
13 Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er zum Fluch wurde für uns; denn es steht geschrieben (vgl. 5.Mose 21,23): "Verflucht ist jeder, der am Holz hängt", 14 damit der Segen Abrahams unter die Heiden komme in Christus Jesus und wir den verheißenen Geist empfingen durch den Glauben.

Jesaja 26,19:
19 Aber deine Toten werden leben, deine Leichname werden auferstehen. Wachet auf und rühmet, die ihr liegt unter der Erde! Denn ein Tau der Lichter ist dein Tau, und die Erde wird die Toten herausgeben.

Römer 8,28-30:
28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.
29 Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
30 Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.

Apostelgeschichte 5,14-15:
14 Desto mehr aber wuchs die Zahl derer, die an den Herrn glaubten – eine Menge Männer und Frauen –, 15 sodass sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele.

Lukas 11,34a:

34a Dein Auge ist das Licht des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so ist dein ganzer Leib licht; ...

Sprüche 29,18:
18 Wo keine Offenbarung (Anm.: Vision) ist, wird das Volk wild und wüst; aber wohl dem, der auf die Weisung achtet!

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm