Psalm 11,3:
Wenn die Fundamente zerstört sind, was kann der Gerechte dann noch tun?
 
Das ist eine berechtigte Frage, oder? Dieser kurze Psalm, der  von David geschrieben wurde, zeigt sein Verständnis nicht  nur über natürliche, sondern auch über geistliche Kriegsführung. Das Königreich der Dunkelheit bleibt unbehelligt, solange die Heiligen schlafen, politisieren oder, was noch schlimmer ist, sich auf den König der Dunkelheit konzentrieren. Aber wenn die Gemeinde sich in Einheit um den König versammelt und Seinen Befehlen gehorcht,-- dann haben wir Krieg.
 
Trotz ihrer Fehler, Flecken und Schwachheiten befindet sich Jesus und das Königreich doch noch soweit im Zentrum der Gemeinde, dass wir der entscheidenden Machtprobe immer näher rücken. Doch bleibt trotzdem die Frage nach unseren Fundamenten offen, Werden wir uns selbst treu bleiben und für die Wiederherstellung dieser Fundamente, auch unter Druck, kämpfen, oder werden wir nach einer anderen Antwort suchen?
 
Auch wenn wir im Moment vielleicht nur ein Grad von der Route abweichen, werden wir doch, je länger wir auf diesem Weg bleiben, uns immer weiter vom Ziel entfernen. Wir stecken in der Gemeinde eindeutig in einem von Gott zugelassenen Bürgerkrieg.
 
AUTSCH!
Ich weiß, das klingt ungeheuerlich. Seht mal, was Paulus im 1. Korinther 11, 17-19 schreibt:
Was das nächste Thema anbelangt; da bin ich überhaupt nicht erfreut; Es scheint mir so, dass wenn ihr zusammenkommt, ihr euch von eurer schlechtesten, statt von eurer besten Seite zeigt. Zuerst wurde mir berichtet, dass ihr untereinander uneins seid, indem ihr miteinander im Konkurrenzkampf liegt und euch gegenseitig kritisiert. Es fällt mir sehr schwer, dies zu glauben, aber es muss wohl so sein. Das Beste, was ich dazu sagen kann ist, dass eine Testphase die Wahrheit ans Licht bringen und  betätigen wird. (Message Bible  übersetzt)
 
Wie schon von Paulus festgestellt, mag die Situation beunruhigend sein, aber sie ist nur ein Test. Wie sieht der Test aus? Was werden die Heiligen in einer Zeit tun, in der die Fundamente der Gemeinde und der Nationen angegriffen werden? Einfach so weitermachen wie bisher können wir uns unter keinen Umständen mehr leisten. Wir müssen nicht unbedingt mehr als bisher tun, aber unser Augenmerk auf das richten, was effektiver und rentabler ist.
 
Was so überaus wunderbar ist, wenn wir in Christus sind, ist die Freiheit, die Er uns in fast jedem Bereich gibt. Wir sind nicht mehr unter dem Gesetz. Stattdessen sind wir von der Strafe der Sünde befreit worden. Wir sind frei, Ihn mit aller Kreativität, die Er uns gegeben hat anzubeten und zu ehren. Wir sind von der Armuts-Mentalität freigesetzt worden, weil wir wissen, dass Gott grenzenlose Reichtümer besitzt. Wir sind auch nicht mehr unter den Flüchen des Bösen und haben deshalb Zugang zu Heilung und ganzheitlicher Wiederherstellung. „Wegen der Freiheit hat Christus uns freigesetzt… benützt diese Freiheit aber nicht als eine Gelegenheit um selbstsüchtig zu sein“.(paraphrasiert) Das sind Worte, die Paulus an die Galater richtete. (Galater 5,1 & 13)
 
Freiheit bringt nicht nur Vorrechte, sondern auch Verantwortung mit sich –aber nicht Rechte! Tatsächlich hat das Wort „Rechte“ nicht die Bedeutung, wie wir sie heute verstehen, wenn wir z.B. sagen: „ Ich bekomme, was ich will! Es ist mein Recht.“
 
Ursprünglich hat das Wort etwas mit recht, richtig und ehrenhaft zu tun. Der einzige Grund, warum ich das schreibe ist deshalb, weil diese falsche Bedeutung von „das Recht haben“ auch das Gedankengut der Gemeinde infiltriert hat. Ich möchte damit verdeutlichen, dass ein Großteil unserer Gedanken auf das gerichtet ist, was wir wollen, weil wir ja die Freiheit haben zu wählen.
Aber was wir wollen und die Ziele, auf die wir unser Augenmerk richten, sind nicht unbedingt das, was Gott für uns will oder was das Beste 1.) für uns 2.) für die Gemeinde als Ganzes oder 3.) für die Welt ist, die wir versuchen für Christus zu gewinnen. Werden wir uns einzig und allein auf Jesus verlassen? Nicht Menschen, Methoden oder kulturelle Trends werden uns befähigen, die Welt zu erreichen, sondern nur die Kraft des auferstandenen Herrn.
 
1.Korinther 1,10-13, 18-19, 23-25, 29-31…
 
Nichts anderes außer Christus:  1. Korinther Kapitel 1 und 2,1-5

Ich ermutige euch, das ganze erste Kapitel aus 1. Korinther in seinem Zusammenhang zu lesen. Ich habe aus Platzgründen nur ein paar Verse herausgenommen. Aber was Paulus uns hier ganz eindeutig über DEN TEST mitteilen möchte lautet: “Werden wir der einfachen Wahrheit des Evangeliums als Quelle der Kraft für die Gemeinde treu bleiben, oder folgen wir Menschen nach und deren Philosophien und Glaubenskonzepten?”
 
1. Korinther 1,10-13:
Ich ermahne euch aber, liebe Brüder, im Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr alle mit einer Stimme redet (in vollkommner Harmonie und Übereinstimmung seid in dem, was ihr sagt) und lasst keine Spaltungen unter euch sein, sondern haltet aneinander fest in "einem" Sinn und in "einer" Meinung.
Denn es ist mir bekannt geworden über euch, liebe Brüder, durch die Leute der Chloë, dass Streit unter euch ist.
Ich meine aber dies, dass unter euch der eine sagt: Ich gehöre zu Paulus, der andere: Ich zu Apollos, der Dritte: Ich zu Kephas, der Vierte: Ich zu Christus. Wie? Ist Christus etwa zerteilt? Ist denn Paulus für euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft? (Luther)
… Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft.
Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): “Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.” … wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit;  denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit.)
 Denn die Torheit Gottes ist weiser, als die Menschen sind, und die Schwachheit Gottes ist stärker, als die Menschen sind. … damit sich kein Mensch vor Gott rühme durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht ist zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung
damit, wie geschrieben steht (Jeremia 9,22-23): “Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn!” (Luther)
 
1.Kointher 2,1-5:
Auch ich, liebe Brüder, als ich zu euch kam, kam ich nicht mit hohen Worten und hoher Weisheit, [wenn es darum geht, was Gott durch Christus für die Errettung der Menschen getan hat] euch das Geheimnis Gottes zu verkündigen.
Denn ich hielt es für richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus Christus, den Gekreuzigten.
Und ich war bei euch in (einen Zustand) der Schwachheit, (in den ich hinein gegeben wurde) und in Furcht (Angst und Schrecken) und mit großem Zittern; (nachdem ich zu euch gekommen war) und mein Wort und meine Predigt geschahen nicht mit überredenden (überzeugenden, verführerischen) Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, (ein Beweis durch den Heiligen Geist und durch die Kraft Gottes), die in und durch mich in den Gedanken der Zuhörer die allerheiligsten Gefühlen weckte, so dass sie dadurch überzeugt wurden, damit euer Glaube nicht stehe auf Menschenweisheit, (menschliche Philosophie) sondern auf Gottes Kraft.
 
Paulus weist auf die Spaltungen hin und macht deutlich, warum sie entstanden sind. Im Grunde genommen dreht sich in dieser Gemeinde eigentlich alles nur um Menschenverehrung, um Stolz über die eigenen geistlichen Gaben und nicht um Christus. Heute haben wir das gleiche Problem wieder. Während Gott jemanden wie Paulus für die Korinther gebraucht um Menschen in das Königreich hineinzubringen und sie in ihrem Glauben zu festigen, sind wir schnell dabei, unseren Fokus, warum wir errettet sind und für was die Gemeinde existiert, zu verlieren.
 
So finden wir uns heute, genau wie zu Paulus´ Zeiten in Spaltungen wieder ( verschiedene Lager) und wir müssen feststellen, dass viele in den “Lagern” nach Einheit rufen. Paulus´ Antwort muss auch unsere Antwort sein: „nichts als  nur Christus und Ihn gekreuzigt“.
Immer, wenn wir unseren Blick mehr auf Menschen, Philosophien oder auf Gaben als auf den Geber richten, kommen wir in Schwierigkeiten. Wir müssen das, was groß ist als groß und was klein ist als klein einstufen. Während unserer Erneuerungsbewegung war es das Beste, was wir tun konnten, dass wir Christus verkündigten und nicht Manifestationen. Hin und wieder mussten wir auf Fragen über bestimmte Ereignisse, die in einer echten Ausgießung eben immer wieder passieren, Auskunft geben und da war meine häufigste Antwort: „Ich weiß es nicht, aber ich kenne Christus und die Früchte von dem, was Er tut. Wir wollen unseren Blick weiterhin auf Ihn richten.“
 
Wenn Propheten mit ins Spiel kommen, dann wollen wir nicht, dass irgendjemand  in eine Abhängigkeit von Menschen oder in eine ungesunde Faszination ihrer Gaben hineingerät, sondern dass sie ihrem von Christus gegebenen Auftrag, die Heiligen zuzurüsten, gerecht werden.  Die prophetische Bewegung hat in der Gemeinde wieder neue Hoffnung für eine Erweckung auf nationaler und weltweiter Ebene freigesetzt. So lasst uns dieser Hoffnung Füße geben und uns der Aufgabe widmen, Christus zusammen mit dem Wort und dem Geist in die Welt hinein zu tragen.
 
Wenn wir uns wirklich selber darin treu bleiben und Jesus ehren wollen, dann müssen wir uns Jesus, seiner Gemeinde und seinen Zielen ganz hingeben. Christus muss der Erste in allen Dingen, sowohl im persönlichen, wie auch im gemeinschaftlichen Bereich, sein. Er baut auf dieser Erde nichts anderes als nur die Gemeinde.
 
Sein Königreich ist gekommen und ist schon hier bei uns, aber der Gemeinde kommt immer noch der Auftrag zu, es auszuweiten und zu repräsentieren. Wenn wir also die Gemeinde klein reden, dann tun wir das auch mit Christus und uns selber- und was passiert dann mit Seinem Ziel?

„Der Menschensohn ist gekommen zu suchen und zu erretten, was verloren ist.“ (Lukas 19,10)

„Gott salbte Jesus, der umher ging und Gutes tat, die Kranken heilte und alle, die vom Teufel bedrückt waren.“ (Apostelgeschichte 10,38)

„Deswegen ist der Sohn Gottes geoffenbart worden, dass er die Werke des Teufels zerstört.“ (1. Johannes 3,8)

"Ich suche nicht nach meinem eigenen Willen, sondern den Willen des Vaters, der mich gesandt hat." (Johannes 5,30)
 
Er hat alles, was er je gesagt und getan hat in seinem großen Missionsbefehl zusammengefasst und wollte, dass das Herzstück dieses großen Missionsbefehles hinausgetragen wird. Das ganze ist nicht wirklich schwierig, aber für manche in unserer heutigen Zeit mag es vielleicht nicht spektakulär genug sein. Doch genau dafür ist Jesus gestorben.
 
Die stärksten Waffen, die uns zur Verfügung stehen sind das Leben in wahrer Gerechtigkeit, das Wort Gottes. Gebet und das Verbreiten des Evangeliums, das durch mitfolgende Zeichen bestätigt wird.
Wir brauchen unbedingt moderne Apostel unserer Tage, die dies bewerkstelligen. Aber um ein Apostel sein zu können, musst du zuerst ein Jünger sein, der dann selber Jünger ausbildet. Wenn unsere Arbeit nicht diese Ausrichtung besitzt, begrenzen wir Gott und überlassen die Welt den Händen der Bösen. Uns steht ein sehr enges Zeitfenster zur Verfügung, in dem Millionen Menschen zu Christus finden können. Wir können uns aber unter keinen Umständen eine Abwendung von der wahren Quelle der Kraft und auch keine Kritik an denen, die schon arbeiten, leisten.
 
Lasst mich, bevor ich zum Schluss komme noch eines sagen: Während der Bürgerkrieg in den eigenen Reihen tobt, wollen wir uns auf die Liebe ausrichten, aber vor allem auch darauf, Christus und dem Evangelium gegenüber treu zu bleiben, egal, mit welchem geringeren Anspruch andere sich auch immer zufrieden geben mögen. Ich bete täglich dafür, dass der gesamte Leib Christi wieder zu den ursprünglichen Fundamenten zurückkehrt: CHRISTUS PLUS NICHTS und Ihn damit ehren, dass wir unsere Leben genauso hingeben, wie Er es getan hat, damit wir mit der Hoffnung des Evangeliums eine verlorene und sterbende Welt erreichen.
 
Es ist so leicht mit dem Finger darauf zu deuten, was in der Gemeinde falsch läuft, aber vielleicht wäre es hilfreich, einfach einmal den Blick nach innen zu kehren und zu untersuchen auf welchem Fundament wir stehen. Wenn es nicht Christus ist, dann lohnt es sich wahrscheinlich nicht, sich dafür einzusetzen.
 
Denny Cline
Senior Leader, Jesus Pursuit Church

Übersetzung:
Ruth Böhringer-Kielman

Einleitung

Aufgrund des hinterlistigen Anschlags in Norwegen am 22.07.2011 möchte ich einige Punkte und Hinweise aufgreifen, auf die mich der HERR am Donnerstag, den 21.07.2011 während einer prophetischen Anbetungsveranstaltung im “Holy Place” aufmerksam machte.

Der kochende Kessel im Norden

Diesbezüglich führte mich der Heilige Geist zu der Bibelstelle aus Jeremia 1,13-15, in der der Prophet Jeremia eine Vision von einem dampfenden Kessel sah, der sich aus dem Norden ausgoss.

Jeremia 1,13-15:
13 Und es geschah des HERRN Wort zum zweiten Mal zu mir: Was siehst du? Ich sprach: Ich sehe einen siedenden Kessel überkochen von Norden her.
14 Und der HERR sprach zu mir: Von Norden her wird das Unheil losbrechen über alle, die im Lande wohnen.
15 Denn siehe, ich will rufen alle Völker der Königreiche des Nordens, spricht der HERR, dass sie kommen sollen und ihre Throne setzen vor die Tore Jerusalems und rings um die Mauern her und vor alle Städte Judas.

Zuvor sprach der HERR zu Jeremia, dass er der ist, der über seinem Wort wacht, was bedeutet, dass Gott eine Korruption seines Wortes nicht zulässt, sondern es zur Ausführung bringt (vgl. Jeremia 1,11-12).

Jeremia 1,11-12:
11 Und es geschah des HERRN Wort zu mir: Jeremia, was siehst du? Ich sprach: Ich sehe einen erwachenden Zweig.
12 Und der HERR sprach zu mir: Du hast recht gesehen; denn ich will wachen über meinem Wort, dass ich's tue.

Damit mich an dieser Stelle niemand falsch versteht, möchte ich anfügen, dass die Ausführung des Wortes, so wie es Gott in Jeremia 1 meinte, nichts mit dem Attentat zu tun hat!
Bis in unsere heutige Zeit haben Menschen Attentate aufgrund von Religion bzw. Ideologie verübt, für die Gott und auch nicht sein Wort verantwortlich gemacht werden darf.
Es ist allein die Sündhaftigkeit in den Herzen der Menschen und der Zorn des Teufels über die von Gott erschaffene Menschheit, die mit Adam ihren Lauf nahm.
An diesem Punkt möchte ich einen Teilauszug aus dem Buch “Königreichs Prinzipien” von Dr. Myles Munroe (ISBN 10: 0-7684-2373-2, Verlag: Destiny Image) zitieren, der uns als Königreichsvolk mehr Erkenntnis über das Thema “Religion/ Ideologie” und ihre verheerenden Folgen gibt.

Die Quelle der Religion und ihre Folgen

Um den Einfluss von Religion zu verstehen, müssen wir wissen, dass Religion die größte kraftvollste Einheit auf der Erde ist.
Religion ist definiert als ein Befolgen von gesetzten Glaubensüberzeugungen, die das moralische, soziale und rituelle Verhalten eines Menschen bestimmt.
Diese Definition beinhaltet somit auch den so genannten

Atheismus (Anm.: Der Glaube, dass es keinen Gott gibt.),

Säkularismus (Anm.: Ein mentaler Prozess der Trennung von Religion und Staat.),

Kommunismus
(Anm.: Eine Gemeinsamkeit mit dem Ziel einer klassenlosen Gesellschaft.),

Sozialismus
(Anm.: Ein Glaube an Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität.),

Humanismus (Anm.: Eine Weltanschauung, die sich an den Interessen, den Werten und der Würde insbesondere des einzelnen Menschen orientiert. Toleranz, Gewaltfreiheit und Gewissensfreiheit gelten als wichtige humanistische Prinzipien menschlichen Zusammenlebens.)

oder

Agnostizismus (Anm.: Eine Glaubensannahme, welche die Existenz oder Nichtexistenz eines höheren Wesens wie beispielsweise eines Gottes betrifft – entweder ungeklärt, grundsätzlich nicht zu klären oder für das Leben irrelevant sieht.),

weil diese auf einer Weise alle ein Glaubenssystem bestimmen, selbst wenn es der Glaube daran ist, dass es keinen guten Bestandteil in der Schöpfung oder Leben gibt oder ein Glaube in der Kraft des Menschen als das höchste Maß von Wahrheit und Recht.
Gewissermaßen ist jedes große Problem in der Geschichte und in unser heutigen Welt auf den Grund der Religion zurückzuführen.
Religion motivierte über die Jahre zum Massaker von Millionen in abscheulichen Ereignissen, wie die Kreuzzüge, die Inquisition und die Kriege in Bezug auf die protestantische Reformation und die katholische Gegenreformation.
Sklaverei, ethnische Säuberung, Apartheid, Rassentrennung, Rassendiskriminierung und andere bedrückende Durchführungen haben alle ihre Begründung durch ein religiöses Kennzeichen oder System.
Wie ironisch ist es, dass Religion, die eigentlich dazu gedacht war und es angenommen wurde, dass sie in ihrer Natur die Lösung für die Menschheit geben sowie Hoffnung und Vertrauen für das Leben spenden sollte, selbst mehr Probleme in der Geschichte herbeiführte und diese niemals löste.
Dies kann die Begründung dafür sein, dass sich viele Menschen von jeder Form von institutionalisierten Religionen abgewandt und es sich erwählt haben Philosophien wie Humanismus, Kommunismus und Agnostizismus zu umarmen.

Alle Religionen sind in ihrem Prinzip gleich!

Alle Religionen sind in ihrem Sinn gleich, weil sie versuchen die Antwort auf die Fragen von Kraft und Bestimmung zu geben. Sie alle verheißen die Kraft das Leben und die Umstände zu kontrollieren, sowie Leben und Tod zu erklären.
Letztendlich scheinen alle Religionen sich in einem Geist von Trennung und Separatismus zu sonnen.
Anstatt die Menschheit mit der gemeinsamen Macht und Erkenntnis von der Bestimmung zu vereinigen, ist Religion stattdessen zu einem großen Werkzeug der Trennung für die Menschheit geworden.
Religionen basieren auf Mitgliedschaft während Nationen und Königreiche auf Bürgerschaft basieren.

Der Kampf der Religion gegen das Königreich

Die Macht der Religion hat vom Teufel ihre Fähigkeit darin, dass sie der Menschheit als Ersatz für das Königreich Gottes dienen soll, um auf dieser Art die Menschheit daran zu hindern, der echten Lösung (Anm.: dem Königreich Gottes) nachzugehen.

1. Religion beschäftigt den Menschen bis er das Königreich findet.

2. Religion ist das, was der Mensch tut bis er das Königreich findet.

3. Religion bereitet den Menschen vor, die Erde zu verlassen, wobei das Königreich den Menschen
    dazu bekräftigt die Erde zu regieren.

4. Religion fokussiert auf den Himmel, wobei das Königreich auf die Erde blickt.

5. Religion streckt sich nach Gott aus, wobei das Königreich Gottes zum Menschen herunter  
    gekommen ist.

6. Religion will von der Erde flüchten, wobei das Königreich einwirkt, beeinflusst und die Erde
    verändert.

7. Religion sucht es die Erde in den Himmel zu nehmen, wobei das Königreich danach sucht den
    Himmel auf die Erde zu bringen.

Das ist der Grund warum Jesus die religiösen Leiter in seiner Zeit konfrontierte (vgl. Matthäus 23,13.15; Matthäus 15,1-3; Matthäus 15,6b; Matthäus 5,20; Matthäus 21,31b).
(Zitat Ende)

Anhand dieser Ausführung können wir feststellen, wie wichtig es für uns als Könige und Priester (Anm.: wiedergeborene Gläubige in Jesus Christus) ist, das Prinzip des Königreiches Gottes auf der Erde zu leben und nicht in erster Linie, das einer Denomination oder Religion.

Alle Dinge, müssen den Königreichskindern zum Besten dienen!

Wenn wir als Königreichsvolk, egal in welcher Nation wir geboren sind, uns in der Ordnung von Gottes Königreich aufhalten, müssen uns alle Dinge zum Besten dienen (vgl. Römer 8,28).

Römer 8,28:
28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

Wenn der Teufel es versucht die Sündhaftigkeit in dem Herzen eines Menschen anwachsen zu lassen, um später böse Resultate auf der Erde folgen zu lassen, sowie dadurch Angst und Schrecken zu verbreiten, ist es unsere Aufgabe als Volk des Königreiches Gottes, das an keine Denomination, Ideologie oder Religion gebunden ist, sondern einzig und allein an den König Jesus Christus und seine Ordnung, das Licht aus der Finsternis leuchten zu lassen, so wie es Jesus tat (vgl. Matthäus 4,16-17 i.V.m. 1.Mose 50,20).

Matthäus 4,16-17:
“ … 16 das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und denen, die saßen am Ort und im Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.”
17 Seit der Zeit fing Jesus an zu predigen: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!

1.Mose 50,20:
20 Ihr gedachtet es böse mit mir (Anm.: Joseph) zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen, um zu tun, was jetzt am Tage ist, nämlich am Leben zu erhalten ein großes Volk.

Das Volk in Norwegen wurde durch die Tat der Verwüstung durch einen eigenen Landsmann in Angst und Schrecken versetzt und auch tief in ihrem nationalen Herzen getroffen.
Ähnliche Situationen erlebten auch z.B. Joseph und unser König Jesus, die nach der Zeit des Zerbruchs in Autorität an hohe Regierungspositionen gelangten, wobei Jesus für ewig auf seinem Herrscherthron bleiben und sein wird (vgl. 1.Mose 41,40; Jesaja 53,11-12)!

1.Mose 41,40:
40 Du (Anm.: Joseph) sollst über mein Haus sein, und deinem Wort soll all mein Volk gehorsam sein; allein um den königlichen Thron will ich höher sein als du.

Jesaja 53,11-12:
11 Weil seine (Anm.: Jesus) Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben. Und durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn er trägt ihre Sünden.
12 Darum will ich ihm die Vielen zur Beute geben und er soll die Starken zum Raube haben, dafür dass er sein Leben in den Tod gegeben hat und den Übeltätern gleichgerechnet ist und er die Sünde der Vielen getragen hat und für die Übeltäter gebeten.

Jetzt ist ein Zeitfenster für Norwegen geöffnet, indem Jesus die Möglichkeit hat mit seiner Liebe und Heilung einzuziehen.
Gott hat eine hohe Regierungsautorität für die Umsetzung der Gerechtigkeit in das Königreichsvolk in Norwegen hineingelegt.

Die drei Stämme im Norden

Es ist jetzt die Zeit und der Aufruf an das Königreichsvolk, in der Salbung der Stämme von Dan, Ascher und Naphthali zu stehen und die tiefen Geheimnisse Gottes für diese Zeit zu offenbaren und aus der Struktur der Braut Jesu und des Zentrums des Wortes Gottes, die Gerechtigkeit des HERRN freizusetzen, so wie es Jeremia sah und hörte (vgl. Jeremia 1,13-15 i.V.m. 4.Mose 2,25-31; Jesaja 1,18-20).

Jeremia 1,13-15:
13 Und es geschah des HERRN Wort zum zweiten Mal zu mir: Was siehst du? Ich sprach: Ich sehe einen siedenden Kessel überkochen von Norden her.
14 Und der HERR sprach zu mir: Von Norden her wird das Unheil losbrechen über alle, die im Lande wohnen.
15 Denn siehe, ich will rufen alle Völker der Königreiche des Nordens, spricht der HERR, dass sie kommen sollen und ihre Throne setzen vor die Tore Jerusalems und rings um die Mauern her und vor alle Städte Judas.

4.Mose 2,25-31:
25 Nach Norden soll sein das Banner des Lagers Dan mit seinen Heerscharen: sein Fürst Ahiëser, der Sohn Ammischaddais, 26 und sein Heer, 62700 Mann.
27 Neben ihm soll sich lagern der Stamm Asser: sein Fürst Pagiël, der Sohn Ochrans, 28 und sein Heer, 41500 Mann.
29 Dazu der Stamm Naftali: sein Fürst Ahira, der Sohn Enans, 30 und sein Heer, 53400 Mann – 31 sodass alle, die ins Lager Dan gehören, seien zusammen 157600 Mann. Und sie sollen die Letzten sein beim Auszug mit ihrem Banner.

Jesaja 1,18-20:
18 So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.
19 Wollt ihr mir gehorchen, so sollt ihr des Landes Gut genießen.
20 Weigert ihr euch aber und seid ungehorsam, so sollt ihr vom Schwert gefressen werden; denn der Mund des HERRN sagt es.

Ein Teil der Salbung der oben genannten dreifältigen Stammesschnur ist die Freisetzung von Gerechtigkeit, durch das Sprechen des Wortes Gottes im Einklang mit seinem Willen, sowie die damit im Zusammenhang stehende Offenbarungserkenntnis, die dazu führt, dass viele Heilige in eine neue und frische Salbung treten, um das Wort Gottes in den Regionen zu prophezeien!
Dies führt dazu, dass der HERR sich zu seinem Volk stellt und seinen starken Arm zum Kampf gegen die Horden der Finsternis erhebt, so ähnlich wie es bei David in der Refaiterbene geschah (vgl. 2.Samuel 5,18-25).

2.Samuel 5,18-25:
18 Aber die Philister kamen und breiteten sich aus in der Ebene Refaïm.
19 Und David befragte den HERRN und sprach: Soll ich hinaufziehen gegen die Philister? Wirst du sie in meine Hand geben? Der HERR sprach zu David: Zieh hinauf, ich werde die Philister in deine Hand geben.
20 Und David kam nach Baal-Perazim und schlug sie dort und sprach: Der HERR hat meine Feinde vor mir durchbrochen, wie Wasserfluten durchbrechen. Daher nannte man den Ort “Baal-Perazim“ (Anm.: HERR DER DURCHBRÜCHE).
21 Und sie ließen ihre Götzenbilder dort zurück; David aber und seine Männer nahmen sie mit.
22 Die Philister aber zogen abermals herauf und breiteten sich aus in der Ebene Refaïm.
23 Und David befragte den HERRN; der sprach: Du sollst nicht hinaufziehen ihnen entgegen, sondern komm von hinten über sie, dass du sie angreifst vom Bakawalde her.
24 Und wenn du hörst, wie das Rauschen in den Wipfeln der Bakabäume einhergeht, so eile; denn dann ist der HERR ausgezogen vor dir her, zu schlagen das Heer der Philister.
25 David tat, wie der HERR ihm geboten hatte, und schlug die Philister von Gibeon an bis hin nach Geser.

Die Regierungspositionen für das Königreichsvolk sind von Gott an den Grenzen gesetzt, um gerechte Urteile über das Böse zu sprechen (vgl. Jeremia 1,15 i.V.m. Hesekiel 11,11).

Jeremia 1,15:
15 Denn siehe, ich will rufen alle Völker der Königreiche des Nordens, spricht der HERR, dass sie kommen sollen und ihre Throne setzen vor die Tore Jerusalems und rings um die Mauern her und vor alle Städte Judas.

Hesekiel 11,11:
11 Die Stadt aber soll für euch nicht der Topf sein noch ihr das Fleisch darin, sondern an der Grenze Israels will ich euch richten.

Von der Grenze der Gottesstreiter geht das gerechte Gericht Gottes über die Mächte der Finsternis aus!
Nicht wir sind es, die den Sieg einholen, sondern der Sieg von Jesus am mittleren Kreuz von Golgatha!

Die Gerechtigkeit Gottes an den Grenzen

Deshalb ist es auch kein Zufall, dass ein skandinavisches Land wie Dänemark in dieser Zeit als ein Mitglied der Europäischen Union damit begonnen hat, seine offenen Grenzen zu einem Nadelöhr zu machen, um das Böse abzuwehren.
Jetzt geht es für die Menschen in Europa um den Eintritt ins Königreich Gottes und das Ablegen des eigenen “Ichs” (vgl. Lukas 18,25).

Lukas 18,25:
25 Denn es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher in das Reich Gottes komme.

Es wird in naher Zukunft eine große Bewegung der Heiligkeit vom Norden Europas kommen!
Dafür bete ich und rufe zu Gott!

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

Liebe Beter,

in den nächsten drei Wochen (Anm.: bis zum 9`ten AW/ dieses Jahr 9.August) befinden wir uns in einer der kritischsten Phasen den je. Es ist die Zeit, in der sich unser Triumph mit einer neuen Salbung und einer neuen Identität zeigen soll! Das wird Gestalt annehmen in Form einer Tür, die sich für uns öffnen wird zu Beginn des nächsten Jüdischen Kalenderjahres (Anm.: Beginn mit dem Abend des 28.September).

Zweimal wurden die Kinder Israel mit einer gleichen Herausforderung konfrontiert, die ich nun auch für uns kommen sehe.
Die erste fand  beim Durchzug durchs rote Meer von Ägypten über die Wüste bis ins verheißene Land statt.
Die zweite ereignete sich beim Durchqueren des Jordans hinein in die versprochenen Grenzen Gottes.
Ich weiß nicht, warum ich bisher diese beiden Ereignisse nie verglichen habe, um den Unterschied in den Handlungsweisen herauszufinden.
Gestern sprach der HERR zu mir, dass die Gefahr dieser Phase, der von einigen als „Basilisk“ * (Anm.: Erklärung siehe unten) bezeichnet wird, darin besteht, uns von unserem Engelsschutz und Geleit abzutrennen. Erinnert euch daran, wie Jene versagten, als sie Ägypten verließen und es nicht in ihre Bestimmung mit all ihren reichen Segnungen in der kommenden Phase schafften. Die nächsten 40 Jahre liefen sie nur noch im Kreis!
Mit anderen Worten: Der Feind muss etwas tun, um so etwas zu erreichen! Es gibt bewaffnete, dämonische Einheiten, die über unserem Territorium eingesetzt sind, um eine Strategie auszuführen. Sie sollen uns von unseren himmlischen Heerscharen trennen, die uns gegeben sind, um uns zu beschützen, zu bewahren und den Weg für den Plan Gottes, unsere Berufung bereit zu machen. Eine Hauptstrategie besteht darin, dass der Feind seine Kräfte antreibt, uns aus unserem Ruheort mit dem HERRN aufzuscheuchen, damit wir aus dem Schutzbereich Gottes und der seiner Engel heraustreten.

In 2. Mose 23,20 heißt es:

„Siehe, ich sende meinen Engel vor dir her, der dich auf deinem Weg behüten wird und dich an den Ort bringt, den ich für dich vorbereitet habe. Habe acht auf dich ihm gegenüber, und höre auf seine Stimme, sei nicht widerspenstig gegen ihn; er wird deine Übertretungen nicht vergeben, denn ich selber bin in ihm!“

Der Engel, der für sie bestimmt worden war, trug Gottes Ehre, Autorität und Charakter. Die Passage beschreibt weiterhin den ganzen Sieg Israels, wenn sie nur diesen simplen Anweisungen folgten.
Das Wort,
„widerspenstig“  kommt im Hebräischen aus dem Wort „marar“.

Es bedeutet:
"wie ein Wasserhahn vor Bitterkeit zu tropfen!" Das Wort bedeutet auch, „Andere zu erbittern, oder sich zu beklagen und dadurch der Grund für Kummer und Ärger/ Verdruss zu werden“.
Marar heißt:
"Dinge auszusprechen oder auszuleben, die den Engel Gottes provozieren, der ausgesandt wurde, um Gottes Pläne in unserem Leben durchzuführen!"
So wie Chuck immer sagt:
„Renn nicht den Engeln davon!“
In 4.Mose 13 und 14 verbanden sich die Kinder Israel mit den einschüchternden Mächten über ihrem verheißenen Land, indem sie mit ihnen übereinstimmten (Anm.: sich einschüchtern ließen)! Sie weinten, beklagten sich, waren bekümmert und trauerten. Sie tropften vor Bitterkeit und Unglaube wie ein Wasserhahn.
Sie verärgerten die Engelsmächte, die um ihretwillen schon versammelt und angetreten waren, nämlich Jene, die den Namen Gottes in sich trugen, und so verspielten sie ihren Eingang ins verheißene Land.
Genaugenommen hatten sie die ganze Nacht hindurch Proklamationen und Flüche gegen sich selbst ausgesprochen, darüber, was sie nicht imstande wären zu tun, und wie es ihnen unmöglich wäre, in Übereinstimmung mit Gottes Königreichswillen zu agieren und zu handeln! So machten sie ihre eigene Verheißung unfruchtbar!
Dies öffnete wiederum dem Feind die Türe, um sie zu verführen. Am Ende seines Lebens erinnerte Mose die Israeliten an die Amalekiter, die sie dazu verführt hatten, sich von Gottes Plan und Absichten zu trennen. Er warnte Jene, die nun mit Josua ins verheißene Land einziehen würden, die Amalekiter aus jeder Generation auszurotten.
Es waren die Amalekiter, die Israel entwaffnet hatten und sie von der Hilfe ihrer Engel abgeschnitten hatten.

Josua verbindet

Auf der anderen Seite verband sich Josua mit dem Kapitän der himmlischen Heerscharen des HERRN. Er verbündete sich in rechter Weise, unterwarf sich und gehorchte! Die Leute wurden beschnitten und blieben in Verbindung mit dem HERRN, Seinen himmlischen Heerscharen und ihrer eigenen Verheißung, und sie kamen am 9´ten AW ins verheißene Land!
In dem kritischen Moment des Einzugs (Anm.: Durchzug durch den Jordan) hielten sie ihren Mund aus Gehorsam zum Herrn und meckerten und beklagten sich nicht. Durch ihr Verhalten gaben sie ihren Engeln keinen Anlass zur Verärgerung, die der Herr ihnen zur Seite gestellt hatte, um Sein Königreich zu bauen.
Wir werden Oben auf und kampfbereit bleiben!

Dies ist eine gute Zeit, um Chuck’s Buch „Time to defeat the devil“ zu lesen.
Ich lese auch täglich Psalm 91, um mich selbst an meine Königreichsgrenzen zu erinnern.
Wir beten die Schriftstellen, die in den Nachtwachen dieser Woche von Marty Cassady und LeAnn Squier hervorgebracht wurden. Unsere Perspektive ist Folgende: Epheser 2,5-6:

....die wir durch Übertretungen tot waren, sind wir nun mit Christus lebendig gemacht- durch Gnade gerettet- und mit Ihm auferweckt ist uns Sitz gegeben in der Himmelswelt durch Christus Jesus....

Wie Chuck gesagt hat:
„Wir werden aus dieser Phase hervorgehen als Gottes triumphaler Überrest!“ Betet weiter im Glauben und ihr werdet siegreich sein!

Seid gesegnet!  

Anne Tate
Glory of Zion Ministries

* Hinweis zum "Basilisk"

Der Basilisk (griechisch: basiliskos lat. regulus = „kleiner König“; auch Sibilus) ist ein mythisches Tier. Er gilt als „König der Schlangen“. In mittelalterlichen Tierbüchern werden Basilisken oft als Mischwesen mit dem Oberkörper eines Hahns, auf dem Kopf eine Krone, und dem Unterleib einer Schlange, dargestellt (Anm.: Hinweis auf Stolz, falsches Herrschen und Hinterhältigkeit).
Sein Blick versteinert oder tötet. Sein Atem ist tödlich giftig.
(Teilauszug von www.wikipedia.de)

Das Wort “Basilisk” kommt von “basilsikos” und meint “königlich” und ist ein mythisches Reptil, das von einer Schlange vom Ei eines Hahns ausgebrütet wird. In der Bibel ist der Basilisk manchmal als „Natter“ oder „Viper“ übersetzt (vgl. Psalm 91,3; Jesaja 11,8; Jesaja 14,29; Jesaja 59,5; Sprüche 23,32; Jeremia 8,17).
Der Basilisk ist die Veranschaulichung vom Teufel selbst, dessen primärer Zweck Tod und Zerstörung ist. Der natürliche physische Tod resultiert von diesem Geist und ist abgeleitet von Plagen, Krankheit, Naturkatastrophen und sogar Terrorismus.
Sein Ursprung kann dem ganzen vergangenen Weg bis hin zu dem alten Israel verfolgt werden. Die Ägypter beteten diesen Geist als „den Herrn und den König der Schlangen zur Ehrfurcht gegenüber allen anderen an, um nicht noch durch irgendeinen anderen zerstört zu werden“. Sie hatten einen gekrönten Basilisk auf den Köpfen von ihren Göttern dargestellt, was man an anderen ägyptischen Denkmälern beobachten kann. Dies demonstriert den Versuch des Satans, der sich selbst über Gott erheben wollte, um ein Objekt der Anbetung zu sein
(Teilauszug von einem prophetischen Wort von Paul Keith Davis und Bob Jones).