Einleitung

Da wir uns als Heilige in der Woche des Wortes Gottes mit der Überschrift „Noach – Ruhe, Trost“ befinden, möchte ich auf die Wichtigkeit der prophetischen Weisung Gottes und das darauffolgende Handeln im Gehorsam eingehen (vgl. 1.Mose 6,13-22).

1.Mose 6,13-22:
13 Da sprach Gott zu Noach: Das Ende allen Fleisches ist bei mir beschlossen, denn die Erde ist voller Frevel von ihnen; und siehe, ich will sie verderben mit der Erde.
14 Mache dir einen Kasten von Tannenholz (Anm.: Goferholz) und mache Kammern darin und verpiche ihn mit Pech innen und außen.
15 Und mache ihn so: Dreihundert Ellen sei die Länge, fünfzig Ellen die Breite und dreißig Ellen die Höhe.
16 Ein Fenster sollst du daran machen obenan, eine Elle groß. Die Tür sollst du mitten in seine Seite setzen. Und er soll drei Stockwerke haben, eines unten, das zweite in der Mitte, das dritte oben.
17 Denn siehe, ich will eine Sintflut kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin Odem des Lebens ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen.
18 Aber mit dir will ich meinen Bund aufrichten, und du sollst in die Arche gehen mit deinen Söhnen, mit deiner Frau und mit den Frauen deiner Söhne.
19 Und du sollst in die Arche bringen von allen Tieren, von allem Fleisch, je ein Paar, Männchen und Weibchen, dass sie leben bleiben mit dir.
20 Von den Vögeln nach ihrer Art, von dem Vieh nach seiner Art und von allem Gewürm auf Erden nach seiner Art: von den allen soll je ein Paar zu dir hineingehen, dass sie leben bleiben.
21 Und du sollst dir von jeder Speise nehmen, die gegessen wird, und sollst sie bei dir sammeln, dass sie dir und ihnen zur Nahrung diene.
22 Und Noach tat alles, was ihm Gott gebot.

Der Abschluss eines Bereichs von Raum und Zeit

Die Zeit Noachs war das Zeitfenster, in dem Gott beschloss einen Bereich von Raum und Zeit abzuschließen, um eine neue Zeit und einen neuen Raum auf Erden hervorzubringen.
Hierbei entschied sich Gott auf ähnliche Weise vorzugehen, wie zu Beginn der Schöpfung, wo ebenfalls das Element Wasser die Erde bedeckte.
Zu dieser Zeit schwebte der Geist Gottes auf bzw. über dem Wasser (vgl. 1.Mose 1,1-2).

1.Mose 1,1-2:
1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.

Das „Schweben“ über dem Wasser

Zur Zeit von Noach entschied sich Gott ebenfalls dazu, dass „etwas“ auf dem Wasser „schweben“ bzw. schwimmen sollte, nämlich die Arche mit den acht Seelen (Anm.: Noach und seine drei Söhne sowie ihre Frauen) und der in Paaren angeordneten Tiere.
Die Arche, die Noach im Auftrag Gottes baute, bestand aus Holz, was bereits ein Hinweis auf das vollende Werk von Jesus Christus am Kreuz (Anm.: das vollendete Wort Gottes; vgl. Johannes 1,1-4 i.V.m. Matthäus 5,17; Johannes 19,28.30; Offenbarung 19,13) war, der das Gericht Gottes für alle Menschen auf sich nahm, die an ihn glauben würden, um sie zu einem neuen Geschlecht, nämlich zu Söhnen Gottes zu machen (vgl. Johannes 3,16 i.V.m. 2.Korinther 5,21; Weisheit 14,6-7; Johannes 1,12-13).

Johannes 3,16:
16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

2.Korinther 5,21:
21 Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.

Weisheit 14,6-7:
6 Denn auch vor alters, als die hochmütigen Riesen umkamen, flüchteten die, an denen die Hoffnung der Welt hing, auf ein Floß, das deine Hand lenkte, und hinterließen so der Welt die Stammeltern für ein neues Geschlecht.
7 Denn ein solches Holz, das einer gerechten Sache dient, soll gesegnet sein; …

Johannes 1,12-13:
12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, 13 die nicht aus dem Blut noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind.

Das Hineingehen in die Arche

Anhand dieser o.g. Erklärung wird deutlich, dass das Hineingehen von Noach in die Arche für uns in dieser Zeit ein Hinweis auf das Hineingehen in die wahrhaftige Beziehung mit Gott durch das Liebeswerk von Jesus Christus am Kreuz ist, was die wahrhaftige Gemeinschaft im Wort Gottes und im Gebet bedeutet (vgl. 1.Mose 7,13.16 i.V.m. Johannes 14,6; Matthäus 6,6).

1.Mose 7,13.16:
13 An eben diesem Tage ging Noach in die Arche mit Sem, Ham und Jafet, seinen Söhnen, und mit seiner Frau und den drei Frauen seiner Söhne; …
16 Und das waren Männchen und Weibchen von allem Fleisch, und sie gingen hinein, wie denn Gott ihm geboten hatte. Und der HERR schloss hinter ihm zu.

Johannes 14,6:
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Matthäus 6,6:
6 Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir es vergelten.

Der Klang des Wortes Gottes und des Gebets

Wenn wir uns als Heilige mit dem Klang des Wortes Gottes und dem des Gebets umgeben, bleiben wir inmitten von Gericht bewahrt und erschaffen somit einen Raum von Glauben und die richtige Erwartungshaltung, die von Gott erbetenen Dinge zur rechten Zeit zu empfangen (vgl. Römer 10,17 i.V.m. Matthäus 6,6).

Römer 10,17:
17 So kommt der Glaube aus der Predigt (Anm.: dem Hören des Wortes Gottes), das Predigen aber durch das Wort Christi.

Matthäus 6,6:
6 Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir es vergelten.

Wenn Gott uns in der wahrhaftigen Gemeinschaft im Geist und in der Wahrheit (Anm.: sein Wort) auf Erden sieht, beginnt er sein Licht in unsere Sphäre einfließen zu lassen, so dass eine neue Phase von Raum und Zeit beginnt (vgl. Johannes 4,24 i.V.m. 1.Mose 1,2-3).

Johannes 4,24:
24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

1.Mose 1,2-3:
2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser (Anm.: Noach, seine Familie und die Tiere bewegten sich ebenfalls über den Wassern – obere und untere Wasser; vgl. 1.Mose 7,11).
3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.

Zur Zeit Noachs wurde von Gott der neue Beginn von Raum und Zeit mit einem Regenbogen angekündigt bzw. eingeläutet (vgl. 1.Mose 8,15-16 i.V.m. 1.Mose 9,12-13).

1.Mose 8,15-16:
15 Da redete Gott mit Noach und sprach: 16 Geh aus der Arche, du und deine Frau, deine Söhne und die Frauen deiner Söhne mit dir.

1.Mose 9,12-13:
12 Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich geschlossen habe zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier bei euch auf ewig: 13 Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.

Die „Taufe“ der Erde

Durch die Tage der Flut, die ein Zeitfenster des Übergangs waren, wo erstmalig das obere sowie das untere Wasser die Erde bedeckten, „taufte“ Gott die Erde mit seiner Gerechtigkeit (vgl. 1.Mose 6,17 i.V.m. 1.Mose 7,11-12).

1.Mose 6,17:
17 Denn siehe, ich will eine Sintflut kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin Odem des Lebens ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen.

1.Mose 7,11-12:
11 In dem sechshundertsten Lebensjahr Noachs am siebzehnten Tag des zweiten Monats, an diesem Tag brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf und taten sich die Fenster des Himmels auf, 12 und ein Regen kam auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte.

Das sechshundertste Jahr Noachs

Die Flut geschah im sechshundertsten Jahr von Noach. Der Zahlenwert von „600“ ergibt sich aus den hebräischen Buchstaben „Thaw – 400“ und „Resch – 200“.
Das „Thaw“ ist der letzte Buchstabe des hebräischen Alphabets und stellt piktographisch ein „Kreuz“ dar.
Der Buchstabe „Resch“ bedeutet unter anderem „Kopf, Haupt, Anführer, Anfang, Spitze, Summe“ und hat die piktographische Darstellung eines „Menschenkopfs“.
Anhand dieser Erklärung wird deutlich, dass die Lebenszeit von Noach zur Zeit der Flut bereits auf Gott und Jesus Christus, dem „Alpha und Omega – Anfang und Ende“ hindeutete (vgl. Offenbarung  1,8 i.V.m. Offenbarung 22,13).

Offenbarung 1,8:
8 Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.

Offenbarung 22,13:
13 Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.

Das Zeichen der aufeinandertreffenden Wasser

Das Aufeinandertreffen des unteren Wassers mit dem oberen Wasser zur Zeit von Noach ist zugleich für uns heutzutage ein Zeichen, dass Gerechtigkeit und Heil Hand in Hand miteinander gehen sowie eine gewaltige Bewegung auf der Erde bewirken. Das hat zur Folge, dass die geistliche Ebene sowie die materielle Ebene gereinigt wird.
Bei den zwei Wassern handelt es sich um die „Flut“ des Segens zur Gerechtigkeit (vgl. 1.Mose 7,11-12).

1.Mose 7,11-12:
11 In dem sechshundertsten Lebensjahr Noachs am siebzehnten Tag des zweiten Monats, an diesem Tag brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf und taten sich die Fenster des Himmels auf, 12 und ein Regen kam auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

PROPEHZEIT AM 2. NOVEMBER 2016 | 1. BUL/MARCHRSCHWAN 5777

„Da ist die neue Ebene von Raum und Zeit, die sich durch die Kraft des ewigen Evangeliums beginnt zu etablieren!
Menschen werden nach oben schauen und sich über die Art des besonderen Windes wundern!
Es ist der Wind, der in sich die Botschaft des geschlachteten Lammes Gottes und Dessen, Der zur Rechten Gottes sitzt, verborgen trägt (vgl. Offenbarung 5,6 i.V.m. Markus 16,19)!
Es ist der Wind, der die Königsherrschaft und die Gerechtigkeit des Gottes der Zeitalter offenbart, so dass Strukturen der Ungerechtigkeit und der Verwirrung auf Erden fallen (vgl. Daniel 7,9-10)!
Dieser Wind trägt den göttlichen Aufruf, sich in der Furcht des HERRN zu bewegen und Gott auf neue Weise zu verherrlichen (vgl. Offenbarung 14,6-8)!
Da sind „Räume“, bei denen die Türen von innen geschlossen werden, so dass sich ein neuer Bereich von Raum und Zeit etabliert, der noch nie dagewesen ist, spricht der Geist des Propheten!
Es ist die Zeit, in der die Dinge abgeschlossen und vervollständigt werden, weil es um die plötzlich auftauchende Gegenwart des Sohnes Gottes geht!
Ganz plötzlich verschwindet übergreifende Furcht und es etabliert sich eine übernatürliche Erwartungshaltung, den Sohn Gottes auf neue Weise zu sehen und zu berühren!
Und Jesus Christus spricht: „Ihr werdet Mich nicht von vorne, sondern von der Seite sehen, weil es um die Hand und den Herzschlag Meines himmlischen Vaters geht!
Dort, wo ihr die Tür aus Angst verschlossen habt, werdet ihr sie noch einmal öffnen, um die Tür danach wieder zu schließen!
Dadurch entsteht ein neuer Raum für Meine Gegenwart, so dass ihr euch in der neuen von Mir kreierten Zeit bewegen und aufhalten könnt (vgl. Johannes 20,19.26)!“
Da ist der Raum der persönlichen Beziehung mit Gott, der an eure Entscheidung geknüpft ist und darauf wartet, vervollständigt zu werden, damit das, was nicht sichtbar ist in eurem Leben sichtbar wird!
Es geht um den Lohn aus der verborgenen Gegenwart des himmlischen Vaters, spricht der Geist des Propheten (vgl. Matthäus 6,6)!
Da ist das ewige Licht, das der HERR bündelt, so dass es zu einer Zusammenziehung auf der Erde kommt und die Finsternis offenbar wird, um zur Umkehr aufzurufen!
Es verhält sich ähnlich, wie Jesus Christus als das ewige Licht, der auf Sebulon und Naphtali „gebündelt“ einwirkte (vgl. Matthäus 4,12-17)!
Gottes Licht wird auf der Erde auf ganz bestimmte Punkte hinweisen, um Seine Weisung zu offenbaren!
Es geht um die Erkenntnis für eine bestimmte Angelegenheit!
Das gebündelte Licht des HERRN beinhaltet die Kraft des verborgenen Wesens Gottes!
Es sind Gleichnisse, Visionen, Träume und Rätsel, die sich auf der Erde entfalten, spricht der Geist des Propheten!
Die Menschen, die bereit sind zu verstehen, werden verstehen!
Die Menschen, die nicht bereit sind zu verstehen, werden es nicht verstehen (vgl. Matthäus 13,10-15)!
Nur die, die Gemeinschaft mit Jesus Christus als dem ewigen Licht haben, werden in Seinem Licht das Licht sehen und verstehen (vgl. Psalm 36,10 i.V.m. Johannes 1,1-5)!“

Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Offenbarung 5,5-6:
5 Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und seine sieben Siegel.
6 Und ich sah mitten zwischen dem Thron und den vier Gestalten und mitten unter den Ältesten ein Lamm stehen, wie geschlachtet; es hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande.

Markus 16,19:
19 Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes.

Daniel 7,9-10:
9 Ich sah, wie Throne aufgestellt wurden, und einer, der uralt war, setzte sich. Sein Kleid war weiß wie Schnee und das Haar auf seinem Haupt rein wie Wolle; Feuerflammen waren sein Thron und dessen Räder loderndes Feuer.
10 Und von ihm ging aus ein langer feuriger Strahl. Tausendmal Tausende dienten ihm, und zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm. Das Gericht wurde gehalten und die Bücher wurden aufgetan.

Offenbarung 14,6-8:
6 Und ich sah einen andern Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, allen Nationen und Stämmen und Sprachen und Völkern.
7 Und er sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!
8 Und ein zweiter Engel folgte, der sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große Stadt; denn sie hat mit dem Zorneswein ihrer Hurerei getränkt alle Völker.

Johannes 20,19.26:
19 Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch! …
26 Und nach acht Tagen waren seine Jünger abermals drinnen versammelt und Thomas war bei ihnen. Kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch!

Matthäus 6,6:
6 Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir es vergelten.

Matthäus 4,12-17:
12 Als nun Jesus hörte, dass Johannes gefangen gesetzt worden war, zog er sich nach Galiläa zurück.
13 Und er verließ Nazareth, kam und wohnte in Kapernaum, das am See liegt im Gebiet von Sebulon und Naftali, 14 damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht (vgl. Jesaja 8,23; Jesaja 9,1): 15 „Das Land Sebulon und das Land Naftali, das Land am Meer, das Land jenseits des Jordans, das heidnische Galiläa, 16 das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und denen, die saßen am Ort und im Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.“
17 Seit der Zeit fing Jesus an zu predigen: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!

Matthäus 13,10-15:
10 Und die Jünger traten zu ihm (Anm.: Jesus Christus) und sprachen: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen?
11 Er antwortete und sprach zu ihnen: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen, diesen aber ist es nicht gegeben.
12 Denn wer da hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat.
13 Darum rede ich zu ihnen in Gleichnissen. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht und mit hörenden Ohren hören sie nicht; und sie verstehen es nicht.
14 Und an ihnen wird die Weissagung Jesajas erfüllt, die da sagt (vgl. Jesaja 6,9-10): „Mit den Ohren werdet ihr hören und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen und werdet es nicht erkennen.
15 Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt: Ihre Ohren hören schwer und ihre Augen sind geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, und ich ihnen helfe.“

Psalm 36,10:
10 Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht.

Johannes 1,1-5:
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht ergriffen (Anm.: verstanden).

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 08. NOVEMBER 2016 | 7. BUL | MARCHESCHWAN 5777

„Da sind die hohen Wege und Pläne Gottes, die sich für die eröffnen, die sich voll Vertrauen der starken Hand Gottes unterstellt haben und deshalb auf Seinen hohen Wegen positioniert werden (vgl. Jesaja 55,8-9 i.V.m. 1.Petrus 5,6-7; 1.Mose 12,1-3)!
Es sind die Wege, die sich durch die Kraft des Glaubens eröffnen und auf denen sich bereits Jesus Christus an einem bestimmten Ort in der Zukunft als das Alpha und das Omega aufhält!
Es ist der Ort, wo sich die Stärke von Jesus Christus als Rabbi befindet, der die Herzen durch geisterfüllte Erkenntnis zum Brennen bringt, um neue Wege zu gehen, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Mose 12,6; 5.Mose 32,2 i.V.m. Lukas 24,32)!
Ich offenbare Mich im Wesen des Gottes der Zeitalter und bringe Meine Herrlichkeit, die in der Vergangenheit gegenwärtig war in neuer Form ans Licht (vgl. Daniel 7,9 i.V.m. 2.Mose 33,22-23)!
ICH BIN auch heute noch derselbe, spricht der HERR (vgl. Jesaja 41,4; Jesaja 44,6)!
Da ist ein ganz bestimmter Ort in der nahen Zukunft, der mit der Stärke Gottes verbunden ist, wo Sein Wort dich mit Kraft füllt, so dass du auf neue Weise dem HERRN deine Liebe zum Ausdruck bringst (vgl. 1.Mose 12,6-7)!
Durch die Kraft und Hingabe bewegst du dich in eine neue für dich von Gott bestimmte Zeit hinein, in der Sein Geist dich die Wichtigkeit der Gemeinschaft mit Ihm lehrt, um daraus die Strategie zu empfangen, wie man die „Ruinen“ wieder aufbaut, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Mose 12,8 i.V.m. Jesaja 58,12; Jesaja 61,4)!
Das führt dazu, dass dein Herz in einen Erneuerungsprozess gelangt, so dass du Gott, den himmlischen Vater auf neue Weise anbetest!
Gott wird dir die Wichtigkeit des Ostens und des Westens offenbaren, so dass du die priesterliche Kraft von Jesus Christus erlebst (vgl. Matthäus 24,27)!
Der Heilige Geist eröffnet dir das Geheimnis des nach vorne scheinenden Lichts der Menora und dem Duft der zwölf Schaubrote (vgl. 4.Mose 8,2-3 i.V.m. 3.Mose 24,5-7a)!
Es geht um die Kraft Seines Geistes und die Schönheit Seines Angesichts!
Der Heilige Geist wird dich dazu bringen, dass du dich an Seine Wohltaten aus der Vergangenheit erinnerst, die Er dir getan hat (vgl. 1.Mose 13,3-4 i.V.m. Psalm 103,2), so dass du an den Punkt gelangst, wo sich die hohen Wege kreuzen und du Personen in Frieden ziehen lässt, damit du deinen Weg weiter im Frieden vorangehen kannst (vgl. 1.Mose 13,8-11)!
Du gelangst an den Ort, wo du die Stimme Gottes auf kraftvolle Weise hörst, die wie das Rauschen von Wassermassen ist und deine alte Zeit beendet und die neue Zeit für dich ankündigt, in der du neuen Gesichtern begegnest (vgl. Offenbarung 1,15b)!“

Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Jesaja 55,8-9:
8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, 9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

1.Petrus 5,6-7:
6 So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit.
7 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.

1.Mose 12,1-3:
1 Und der HERR sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.
2 Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein.
3 Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.

1.Mose 12,6:
… 6 und Abram durchzog das Land bis an die Stätte bei Sichem, bis zur Eiche More; es wohnten aber zu der Zeit die Kanaaniter im Lande.

5.Mose 32,2:
2 Meine Lehre rinne wie der Regen, und meine Rede riesele wie Tau, wie der Regen auf das Gras
und wie die Tropfen auf das Kraut.

Lukas 24,32:
32 Und sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete?

Daniel 7,9:
9 Ich sah, wie Throne aufgestellt wurden, und einer, der uralt war, setzte sich. Sein Kleid war weiß wie Schnee und das Haar auf seinem Haupt rein wie Wolle; Feuerflammen waren sein Thron und dessen Räder loderndes Feuer.

2.Mose 33,22-23:
22 Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht, will ich dich in die Felskluft stellen und meine Hand über dir halten, bis ich vorübergegangen bin.
23 Dann will ich meine Hand von dir tun und du darfst hinter mir her sehen; aber mein Angesicht kann man nicht sehen.

Jesaja 41,4:
4 Wer tut und macht das? Wer ruft die Geschlechter von Anfang her? Ich bin es, der HERR, der Erste, und bei den Letzten noch derselbe.

Jesaja 44,6:
6 So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth: Ich bin der Erste und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott.

1.Mose 12,6-7:
… 6 und Abram durchzog das Land bis an die Stätte bei Sichem, bis zur Eiche More; es wohnten aber zu der Zeit die Kanaaniter im Lande.
7 Da erschien der HERR dem Abram und sprach: Deinen Nachkommen will ich dies Land geben. Und er baute dort einen Altar dem HERRN, der ihm erschienen war.

1.Mose 12,8:
8 Danach brach er von dort auf ins Gebirge östlich der Stadt Bethel und schlug sein Zelt auf, sodass er Bethel im Westen und Ai im Osten hatte, und baute dort dem HERRN einen Altar und rief den Namen des HERRN an.

Jesaja 58,12:
12 Und es soll durch dich wieder aufgebaut werden, was lange wüst gelegen hat, und du wirst wieder aufrichten, was vorzeiten gegründet ward; und du sollst heißen: „Der die Lücken zumauert und die Wege ausbessert, dass man da wohnen könne“.

Jesaja 61,4:
4 Sie werden die alten Trümmer wieder aufbauen und, was vorzeiten zerstört worden ist, wieder aufrichten; sie werden die verwüsteten Städte erneuern, die von Geschlecht zu Geschlecht zerstört gelegen haben.

Matthäus 24,27:
27 Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.

4.Mose 8,2-3:
2 Rede mit Aaron und sprich zu ihm: Wenn du die Lampen aufsetzt, sollst du sie so setzen, dass sie alle sieben von dem Leuchter nach vorwärts scheinen.
3 Und Aaron tat so und setzte die Lampen auf, dass sie von dem Leuchter nach vorwärts schienen, wie der HERR es Mose geboten hatte.

3.Mose 24,5-7a:
5 Und du sollst feinstes Mehl nehmen und davon zwölf Brote backen – zwei Zehntel soll ein Brot haben – 6 und sollst sie legen in zwei Reihen, je sechs in einer Reihe, auf den Tisch von feinem Gold vor dem HERRN.
7a Und sollst auf sie legen reinen Weihrauch, …

1.Mose 13,3-4:
3 Und er zog immer weiter vom Südland bis nach Bethel, an die Stätte, wo zuerst sein Zelt war, zwischen Bethel und Ai, 4 eben an den Ort, wo er früher den Altar errichtet hatte. Dort rief er den Namen des HERRN an.

Psalm 103,2:
2 Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat: …

1.Mose 13,8-11:
8 Da sprach Abram zu Lot: Lass doch nicht Zank sein zwischen mir und dir und zwischen meinen und deinen Hirten; denn wir sind Brüder.
9 Steht dir nicht alles Land offen? Trenne dich doch von mir! Willst du zur Linken, so will ich zur Rechten, oder willst du zur Rechten, so will ich zur Linken.
10 Da hob Lot seine Augen auf und besah die ganze Gegend am Jordan. Denn ehe der HERR Sodom und Gomorra vernichtete, war sie wasserreich, bis man nach Zoar kommt, wie der Garten des HERRN, gleichwie Ägyptenland.
11 Da erwählte sich Lot die ganze Gegend am Jordan und zog nach Osten. Also trennte sich ein Bruder von dem andern, …

Offenbarung 1,15b:
15b … und seine Stimme (Anm.: von Jesus Christus) wie großes Wasserrauschen; …

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm