Einleitung

Aus dem Wort Gottes können wir entnehmen, dass der HERR zu seiner festgesetzten Zeit den Bereich des Himmels sowie der Erde wie einen Mantel einrollen und einen neuen Himmel sowie eine neue Erde kreieren wird (vgl. Hebräer 1,10-12 i.V.m. Jesaja 65,17).

Hebräer 1,10-12:
10 Und (vgl. Psalm 102,26-28): „Du, Herr, hast am Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.
11 Sie werden vergehen, du aber bleibst. Sie werden alle veralten wie ein Gewand; 12 und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, wie ein Gewand werden sie gewechselt werden. Du aber bist derselbe, und deine Jahre werden nicht aufhören.“

Jesaja 65,17:
17 Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird.

Auch wenn die o.g. Bibelstellen sich auf das Ende der Zeiten beziehen, möchte ich in diesem Zusammenhang darauf eingehen, was der HERR mir offenbarte, indem er mir zeigte, dass er in dieser Zeit dabei ist für uns als sein Volk, einen neuen Bereich aus seiner Gegenwart auf der Erde bereit zu stellen, den es gilt in Besitz zu nehmen.

Der Ewigkeitsplan Gottes

Da Gott aus dem Ewigkeitsbereich heraus dient und man die Struktur seines Zeitzyklusses als einen Kreis beschreiben könnte, der ohne Anfang und Ende ist, soll uns das als ein Hinweis dienen, dass Gott nach seinem Ewigkeitsplan der Erneuerung arbeitet, der zwar mit einem Ende in der temporären Zeit in Verbindung steht aber auch zugleich einen Anfang hat (vgl. Jesaja 65,17 i.V.m. 2.Petrus 3,13; Offenbarung 21,1)

Jesaja 65,17:
17 Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird.

2.Petrus 3,13:
13 Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt.

Offenbarung 21,1:
1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.

Das Beispiel des Lesezyklus im Wort Gottes

In Verbindung mit dem Ewigkeitsplan der Erneuerung möchte ich als Beispiel den Lesezyklus des Wortes Gottes verwenden.
Da das Wort Gottes in seiner ursprünglichen Struktur eine Schriftrolle ist, die im Hebräischen von rechts nach links gelesen wird, können wir erkennen, dass sich während des Lesevorgangs die Schriftrolle immer mehr nach links entfaltet, wobei die linke Seite der Schriftrolle abnimmt und die rechte Seite zunimmt.
Da der Glaube aus der Predigt des Wortes Gottes kommt, wird deutlich, dass der Gläubige während dieser das Wort Gottes unter der Führung des Heiligen Geistes liest, an Glauben zunimmt (vgl. Römer 10,17 i.V.m. 2.Korinther 3,6).

Römer 10,17:
17 So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi.

2.Korinther 3,6:
… 6 der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.

Das bedeutet, dass wenn wir durch das Jahr hindurch jeden Tag das Wort Gottes lesen, wir einen für das irdische Auge nicht sichtbaren Bereich kreieren, den ich als Glaube betitle.
Wir schließen somit jedes Jahr einen Bereich des Glaubens bzw. der Glaubensstärke ab und treten in ein höheres Maß des Glaubens ein.
Das bedeutet jedoch nicht, dass die Glaubensstärke aus dem alten Jahr nicht mehr existent ist, sondern die neue Glaubenskraft baut sich auf der bereits etablierten Glaubensstärke aus dem vergangenen Jahr auf, so ähnlich wie es 2.Korinther 3,18 in Bezug auf die Herrlichkeit wiedergibt.

2.Korinther 3,18:
18 Nun aber schauen wir alle mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel, und wir werden verklärt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern von dem Herrn, der der Geist ist.

Der neue Bereich und die Königreichsstruktur

Der HERR ist derzeit dabei auf der Erde sowie im Himmel einen neuen Bereich zu schaffen, der mit der Königreichsstruktur des Himmels für diese Zeit im Zusammenhang steht.
Um das Königreich des HERRN besser zu verstehen, möchte ich an dieser Stelle die Definition über das Königreich Gottes und über das Königreich des Himmels zitieren.

Was ist das Königreich Gottes?

A) Das Königreich Gottes ist die Herrschaft Gottes in dem Gläubigen durch den Weg des Heiligen Geistes.
B) Es ist die Gegenwart Gottes, die in einer Person wohnt als seine heilige Wohnung. Diese Gegenwart setzt gegenüber dem Gefäß die Verkörperung/Struktur der Gottheit frei, all die Leistungen, Versorgung und Kraftcharakteristik vom Schöpfergott und seinem ewigen Königreich.
Die Verkörperung/Struktur setzt die Hand Gottes frei, sich zu bewegen und seine Autorität auszuüben, wo immer ein Gläubiger anwesend ist
. (Teilauszug aus dem „Prophet`s Dictionary„ von Paula A. Price, Ph. D.; Seite 298)

Was ist das Königreich des Himmels?

A) Es ist die Herrschaft und Macht von Gottes Ordnungen, Systemen, Regeln und Wegen in den Angelegenheiten der Menschen. B) Der Einfluss der Gemeinde von Jesus Christus in der Welt.
C) Es ist das, was der Welt die Autorität von Jesus Christus als den Herrscher über das Königreich Gottes und seine Himmel auferlegt.
(Teilauszug aus dem „Prophet`s Dictionary„ von Paula A. Price, Ph. D.; Seite 298)

Der neue von Gott kreierte Bereich des Königreichs scheint anfangs nicht sichtbar, weil er mit der apostolischen Salbung des HERRN verbunden ist, deren Resultat erst durch die Menschen sichtbar wird, die sich in ihr und ihrer Ordnung bewegen, so dass die Salbung durch deren Leben auf ihr Umfeld einwirkt.

Elija und Elischa

Man kann den Prozess von dem neuen von Gott erschaffenen Bereich mit dem Leben von Elija gleichsetzen und zwar zu dem Zeitpunkt als Elischa ihm folgte und auf dem Weg war, die doppelte Salbung von Elija zu erhalten.
Hierbei spielte der Mantel (Anm.: repräsentiert die Salbung, in diesem Fall die prophetische Salbung) von Elija und die Überquerung des Jordans eine wichtige Rolle.
Als Elija mit Elischa auf dem Weg zu dem Ort der Entrückung war, mussten sie zuerst den Jordan überqueren und das geschah, indem Elija seinen Mantel zusammenfaltete und damit auf das Wasser des Jordans schlug, so dass dieser sich öffnete und sie gemeinsam zur anderen Seite auf trockenem Boden hinüber gehen konnten (vgl. 2.Könige 2,8).

2.Könige 2,8:
8 Da nahm Elia seinen Mantel und wickelte ihn zusammen und schlug ins Wasser; das teilte sich nach beiden Seiten, sodass die beiden auf trockenem Boden hinübergingen.

Nachdem Elija von Gott durch den Wirbelsturm und durch die Trennung der feurigen Wagen mit den feurigen Pferden in den Himmel aufgenommen wurde, empfing Elischa den Mantel von Elija aus einem höheren Bereich.
Zu diesem Zeitpunkt war der Mantel nicht eingewickelt sondern entfaltet, was ein Zeichen darauf war, dass sich Elischa in einem Salbungsgbereich aufhielt, der das Doppelte von dem trug, in dem sich Elija zuvor bewegte.
Elischa überquerte nach der Entrückung von Elija den Jordan alleine und gebrauchte bei seinem Rückweg zur Überquerung des Jordans den entfalteten Mantel von Elija, der zugleich auch seine neue Bekleidung wurde, da Elischa seine alten Kleider zerrissen hatte (vgl. 2.Könige 2,9-14).

2.Könige 2,9-14:
9 Und als sie hinüberkamen, sprach Elia zu Elisa: Bitte, was ich dir tun soll, ehe ich von dir genommen werde. Elisa sprach: Dass mir zwei Anteile von deinem Geiste zufallen.
10 Er sprach: Du hast Schweres erbeten. Doch wenn du mich sehen wirst, wie ich von dir genommen werde, so wird es geschehen; wenn nicht, so wird es nicht sein.
11 Und als sie miteinander gingen und redeten, siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen, die schieden die beiden voneinander. Und Elia fuhr im Wetter gen Himmel.
12 Elisa aber sah es und schrie: Mein Vater, mein Vater, du Wagen Israels und sein Gespann!, und sah ihn nicht mehr.
Da fasste er seine Kleider, zerriss sie in zwei Stücke 13 und hob den Mantel auf, der Elia entfallen war, und kehrte um und trat wieder an das Ufer des Jordans.
14 Und er nahm den Mantel, der Elia entfallen war, und schlug ins Wasser und sprach: Wo ist nun der HERR, der Gott Elias?, und schlug ins Wasser. Da teilte es sich nach beiden Seiten, und Elisa ging hindurch.

Elischa bewegte sich nach seiner alleinigen Überquerung des Jordans in einem neuen von Gott kreierten Salbungsbereich, den er für diese Zeit auf der Erde festlegte.
Gott beendete eine Zeit des Himmels auf der Erde durch eine neue Zeit des Himmels auf der Erde, was die Prophetenjünger, auf die Elischa an der anderen Seite des Jordans traf, erkannten, indem sie die kooperierende doppelte Salbung des HERRN auf seinem Leben ruhen sahen, auch wenn sie es noch nicht ganz glauben konnten, dass die Zeit Elijas von Gott auf übernatürliche Weise beendet wurde  (vgl. 2.Könige 2,15-18).

2.Könige 2,15-18:
15 Und als das die Prophetenjünger sahen, die gegenüber bei Jericho waren, sprachen sie: Der Geist Elias ruht auf Elisa, und sie gingen ihm entgegen und fielen vor ihm nieder zur Erde 16 und sprachen zu ihm: Siehe, es sind unter deinen Knechten fünfzig starke Männer, die lass gehen und deinen Herrn suchen. Vielleicht hat ihn der Geist des HERRN genommen und auf irgendeinen Berg oder in irgendein Tal geworfen. Er aber sprach: Lasst sie nicht gehen!
17 Aber sie nötigten ihn, bis er nachgab und sprach: Lasst sie hingehen! Und sie sandten hin fünfzig Männer und diese suchten Elia drei Tage; aber sie fanden ihn nicht.
18 Und sie kamen zu Elisa zurück, als er noch in Jericho war, und er sprach zu ihnen: Sagte ich euch nicht, ihr solltet nicht hingehen?

Das bedeutet für uns als Volk Gottes, dass wenn Gott einen neuen geistlichen Bereich auf der Erde kreiert hat, wir nicht an dem alten Weg und den damit im Zusammenhang stehenden Dingen festhalten, sondern uns in der neuen von Gott kreierten Struktur und Salbung bewegen (vgl. Markus 2,22).

Markus 2,22:
22 Und niemand füllt neuen Wein in alte Schläuche; sonst zerreißt der Wein die Schläuche und der Wein ist verloren und die Schläuche auch; sondern man soll neuen Wein in neue Schläuche füllen.

Der neue geistliche Bereich in der Zeit von Noach

Ebenfalls wurde zur Zeit von Noach ein neuer geistlicher Bereich durch Gott auf der Erde kreiert, in den Noach mit seiner Familie nach der stattgefundenen Sintflut eintrat.
Dies geschah, indem Gott die Arche auf das von ihm bestimmte Gebirge mit dem Namen Ararat (Anm.: bedeutet „Spiegel“ = Bestandsaufnahme des Glaubens) niederließ, indem die Wasser der Sintflut zurückgingen (vgl. 1.Mose 8,4).

1.Mose 8,4:
4 Am siebzehnten Tag des siebenten Monats ließ sich die Arche nieder auf das Gebirge Ararat.

Da sich ein Gebirge aus mehreren Anhöhen zusammensetzt, betrachte ich persönlich an dieser Stelle den neuen, kreierten, übernatürlichen Bereich des HERRN auf der Erde als den Bereich der sogenannten sieben Anhöhen des Königreichs Gottes (vgl. 1.Mose 8,5).

1.Mose 8,5:
5 Es nahmen aber die Wasser immer mehr ab bis auf den zehnten Monat. Am ersten Tage des zehnten Monats sahen die Spitzen der Berge hervor.

Die sieben Anhöhen des Königreichs Gottes

Es existieren auf der Erde sieben Anhöhen im Königreich Gottes, auf die wir als Volk Gottes berufen sind einzuwirken, nachdem wir in der Gegenwart des HERRN gewesen sind, um dort seine Präsenz durch unser Leben hineinzubringen.
Alle diese Bereiche sind Aufgabenfelder, in denen jeder von uns in dem von Gott zugeteilten Verantwortungsbereich im Königreich dient, um es auf der Erde durch die Führung des Heiligen Geistes voranzutreiben.
Bei den Anhöhen bzw. Aufgabenfeldern handelt es sich um:

1. Familie
2. Gemeinde
3. Arbeit/Geschäft/Wirtschaft
4. Regierung
5. Bildung
6. Kunst
7. Medien.

Da Gott Geist (vgl. Johannes 4,24) ist sowie ein Gott des Bundes und sein Heiliger Geist eine siebenfältige Charaktere besitzt (vgl. Jesaja 11,2) aber auch der Regenbogen sich als ein Zeichen des Bundes Gottes aus sieben Farben (Anm.: rot, orange, gelb, grün, hellblau, dunkelblau, violett; vgl. 1.Mose 9,8-17) zusammensetzt, können diese Farben auch den sieben genannten Anhöhen zugeordnet werden.
Die Begründung liegt darin, da die Arche von Noach sich nach der Flut auf dem Gebirge Ararat niederließ, wo Gott ihm seinen Bund durch das Zeichen des Regenbogens offenbarte (vgl. 1.Mose 9,12-14).

1.Mose 9,12-14:
12 Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich geschlossen habe zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier bei euch auf ewig: 13 Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.
14 Und wenn es kommt, dass ich Wetterwolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken.

In Bezug auf das im Anfang der Botschaft erwähnte Bibelwort aus Hebräer 1,10-12 über den neuen Himmel und die neue Erde bedeutet das, dass Gott uns auffordert als seine Söhne in seinem Ewigkeitsplan in der ewigen Ordnung Melchisedeks, die zugleich die apostolischen Salbung für diese Zeit auf der Erde mit einschließt zu wandeln, um den neuen Bereich des HERRN und seinen Einfluss, den er durch uns in dem jeweiligen Verantwortungsfeld wirken möchte zu offenbaren.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

Einleitung
 
Wir befinden uns als Heilige in einer Phase, in der Gott nach Menschen sucht, die ihm vollkommen hingegeben sind und ihm vertrauen, dass er sie auf seinen höheren Wegen positioniert, um sie in seine höheren Pläne für ihr Leben hineinzubringen (vgl. Jesaja 55,8-9 i.V.m. 1.Petrus 5,6-7; 1.Mose 12,1-4a; Hebräer 11,8-9).
 
Jesaja 55,8-9:
8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, 9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
 
1.Petrus 5,6-7:
6 So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit.
7 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.
 
1.Mose 12,1-4a:
1 Und der HERR sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.
2 Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein.
3 Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.
4a Da zog Abram aus, wie der HERR zu ihm gesagt hatte, und Lot zog mit ihm. …
 
Hebräer 11,8-9:
8 Durch den Glauben wurde Abraham gehorsam, als er berufen wurde, in ein Land zu ziehen, das er erben sollte; und er zog aus und wusste nicht, wo er hinkäme.
9 Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheißenen Lande wie in einem fremden und wohnte in Zelten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung.
 
Im Zusammenhang mit dem Wandel auf den hohen Wegen Gottes möchte ich auf den Impuls von Benjamin Sufiev, einem Thoragelehrten eingehen, der über den Prozess der Berufung Abrahams wie folgt schrieb (Anm.: sinngemäß wiedergegeben):
 
=> Um in unsere göttliche Bestimmung eintreten zu können, ist es notwendig, dass wir bereit sind in unserem Leben, drei Arten von Hindernissen zu überwinden.
Hierbei handelt es sich um die natürlichen Eigenschaften, mit denen der Mensch zur Welt kommt, die Gewohnheiten und Verhaltensweisen, die der Mensch von seinem Umfeld erworben hat und die Erziehung des Elternhauses.
Diese drei Bereiche bilden die Formung der Persönlichkeit des Menschen.
Das ist, was Abraham überwand als er der Weisung Gottes folgte.
Er verließ sein Land, sein Geburtsort und das Haus seines Vaters, um in die göttliche Verheißung einzutreten
. <=
 
Es ist unsere Aufgabe, dass wir uns allen Einflüssen, die bis zum jetzigen Zeitpunkt unser „Selbst“ bildeten, zu entziehen, was beinhaltet, dass wir nicht an dem Ort der Reife stehen bleiben sollen, wo wir uns gerade befinden, sondern bereit sind, weiter in Jesus Christus heranzureifen (vgl. Epheser 4,15).
 
Epheser 4,15:
15 Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus, …
 
Es ist der Heilige Geist, der uns dabei behilflich ist durch die Kraft der Wahrheit Gottes über unsere begrenzte Natur, die gesellschaftlichen Normen und die Erziehung heranzureifen und die Gewohnheiten zu überwinden, so dass wir in der Lage sind, unsere Verheißung in Jesus Christus richtig zu erkennen, um diese zu erreichen und darin zu wandeln (vgl. Johannes 16,13).
 
Johannes 16,13:
13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.
 
Zu Jesus Christus in die gute Zukunft hineingehen
 
Die höheren Wege Gottes sind verbunden mit der Gegenwart von Jesus Christus, der das Alpha und das Omega ist.
Er befindet sich bereits in unsere Zukunft und ruft uns von dort, so dass wir in fester Zuversicht in unsere gute Zukunft auf ähnliche Weise eintreten, wie es der Apostel Petrus tat als dieser von Jesus aus dem Boot aufs Wasser gerufen wurde (vgl. Matthäus 14,28-29).
 
Matthäus 14,28-29:
28 Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, bist du es, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser.
29 Und er sprach: Komm her! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu.
 
Jesus, der Rabbi und das brennende Herz
 
Der Ort in der Zukunft ist mit Jesus Christus in der Facette des Rabbis verbunden.

Diese Facette beinhaltet die Charakteristik von Jesus, der unser innerstes Wesen – unser Herz mit göttlicher Erkenntnis berührt.

Dadurch werden unsere Gefühle, unser Willen und unser Verstand im Zentrum seines Willens angepasst und zwar auf ähnliche Weise wie es mit den zwei Jüngern geschah, die auf dem Weg nach Emmaus waren und auf den auferstandenen Jesus trafen, so dass sie den neuen Weg gingen und ein lebendiges Zeugnis in ihren Herzen trugen (vgl. Lukas 24,32-34).
 
Lukas 24,32-34:
32 Und sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er (Anm.: Jesus Christus) mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete?
33 Und sie standen auf zu derselben Stunde, kehrten zurück nach Jerusalem und fanden die Elf versammelt und die bei ihnen waren; 34 die sprachen: Der Herr ist wahrhaftig auferstanden und Simon erschienen.
 
Im übernatürlichen Bereich kommt die Heimsuchung von Jesus Christus als Rabbi (Anm.: Meister/Lehrer) dem Ort von Abraham gleich, an dem er von Gott berufen wurde (vgl. 1.Mose 12,6-7a).
 
1.Mose 12,6-7a:
… 6 und Abram durchzog das Land bis an die Stätte bei Sichem (Anm.: Bergrücken), bis zur Eiche More (Anm.: Frühregen, Lehrer); es wohnten aber zu der Zeit die Kanaaniter im Lande.
7a Da erschien der HERR dem Abram und sprach: …
 
Der große Baum und das lebendige Opfer
 
Dieser Ort ist der Platz, der mit einem lebendigen Opfer, das von einer „Pflanze – Baum gefangen wird“, verbunden ist.

Die Begründung hierfür ist, weil das hebräische Wort für „großer Baum“, so wie er in 1.Mose 12,6 erwähnt wird, dieselbe Wortwurzel wie der „Widder“ trägt, den Abraham dem HERRN später als ein lebendiges Opfer anstelle seines Sohnes Isaak opferte (vgl. 1.Mose 22,13).
 
1.Mose 22,13:
13 Da hob Abraham seine Augen auf und sah einen Widder (Anm.: “ajil”) hinter sich in der Hecke mit seinen Hörnern hängen und ging hin und nahm den Widder und opferte ihn zum Brandopfer an seines Sohnes statt.
 
Das hebräische Wort für „groß“ (Anm.: wird in anderen Bibelübersetzungen als Orakel bezeichnet), das im Zusammenhang mit dem Baum in 1.Mose 12,6 verwendet wird, ist “'ēlôn”. Das Wort ist abgeleitet von dem hebräischen Wort “ajil”, was „Kraft, Stärke, männliches Schaf, Widder, Kraftvoller, Mächtiger, einflussreiche Bürgerschaft, Pfosten eines Tores, mächtiger Baum“ bedeutet. (Anm.: Teilauszug aus der Elberfelder Studienbibel zu den hebräische Worten „'ēlôn, ajil“; Wortschlüsselnummer: 451, 361, 362, 363)
 
Das alte Gedankengut gehen lassen
 
Anhand der o.g. Worterklärungen wird deutlich, dass der neue Ruf Gottes mit einem lebendigen Opfer verbunden ist, das als Ergebnis Kraft, Stärke, Zugangsberechtigung und göttlichen Einfluss hat.

Das lebendige Opfer bedeutet, dass wir unsere alte Denkweise ablegen und die neue Denkweise Gottes in Empfang nehmen (vgl. Römer 12,2 i.V.m. Epheser 4,22-24).
 
Römer 12,2:
2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
 
Epheser 4,22-24:
22 Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem früheren Wandel, der sich durch trügerische Begierden zugrunde richtet.
23 Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn 24 und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit.
 
Wenn wir unsere alte Denkweise gehen lassen, dann gehen wir durch das Portal Gottes, wo wir seine hohen Pläne für uns ergreifen.

Dieser Prozess ist verbunden mit dem „Rücken Gottes“ und seiner Herrlichkeit, der sich selbst als der Gott der Zeitalter offenbart und seine Anfänge aus der Vergangenheit in unsere gegenwärtige Zeit hineinbringt (vgl. Daniel 7,9 i.V.m. 2.Mose 33,22-23; Jesaja 41,4).
 
Daniel 7,9:
9 Ich sah, wie Throne aufgestellt wurden, und einer, der uralt war, setzte sich. Sein Kleid war weiß wie Schnee und das Haar auf seinem Haupt rein wie Wolle; Feuerflammen waren sein Thron und dessen Räder loderndes Feuer.
 
2.Mose 33,22-23:
22 Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht, will ich dich in die Felskluft stellen und meine Hand über dir halten, bis ich vorübergegangen bin.
23 Dann will ich meine Hand von dir tun und du darfst hinter mir her sehen; aber mein Angesicht kann man nicht sehen.
 
Jesaja 41,4:
4 Wer tut und macht das? Wer ruft die Geschlechter von Anfang her? Ich bin es, der HERR, der Erste, und bei den Letzten noch derselbe.
 
Der Ort der Stärke
 
Nachdem wir durch das mächtige Portal des HERRN gegangen sind, treten wird an den Ort, der mit seiner Stärke gefüllt ist. Es handelt sich hierbei um die göttliche Stärke, die uns für die zukünftigen Aufgaben kräftigt (vgl. 2.Samuel 22,32-33 i.V.m. Philipper 4,13).
 
2.Samuel 22,32-33:
32 Denn wer ist Gott, wenn nicht der HERR? Und wer ist ein Fels, wenn nicht unser Gott?
33 Gott stärkt mich mit Kraft und weist mir den rechten Weg.
 
Philipper 4,13:
… 13 ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht.
 
Der neue Klang der Anbetung
 
Wenn wir uns an diesem Ort befinden, gelangen wir in eine neue Phase der Anbetung sowie die des Ausdrucks unserer Liebe gegenüber dem himmlischen Vater und Jesus Christus – dem Lamm Gottes (vgl. 1.Mose 12,6-7 i.V.m. Offenbarung 5,8-10).
 
1.Mose 12,6-7:
… 6 und Abram durchzog das Land bis an die Stätte bei Sichem, bis zur Eiche More; es wohnten aber zu der Zeit die Kanaaniter im Lande.
7 Da erschien der HERR dem Abram und sprach: Deinen Nachkommen will ich dies Land geben. Und er baute dort einen Altar dem HERRN, der ihm erschienen war.
 
Offenbarung 5,8-10:
8 Und als es das Buch nahm, da fielen die vier Gestalten und die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem Lamm, und ein jeder hatte eine Harfe und goldene Schalen voll Räucherwerk, das sind die Gebete der Heiligen, 9 und sie sangen ein neues Lied: Du bist würdig, zu nehmen das Buch und aufzutun seine Siegel; denn du bist geschlachtet und hast mit deinem Blut Menschen für Gott erkauft aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen 10 und hast sie unserm Gott zu Königen und Priestern gemacht, und sie werden herrschen auf Erden.
 
Der „Raum“, um die Ruinen aufzubauen
 
Der neue Anbetungsklang bringt durch den Einfluss des neuen Weins göttliche Ausdehnung, die mit der “Räumlichkeit“ verbunden ist, wo das Volk Gottes ausgerüstet wird, um die Ruinen aufzurichten (vgl. 1.Mose 12,8 i.V.m. Jesaja 58,12; Jesaja 61,4).
 
1.Mose 12,8:
8 Danach brach er von dort auf ins Gebirge östlich der Stadt Bethel (Anm.: „Haus Gottes“) und schlug sein Zelt auf, sodass er Bethel im Westen und Ai (Anm.: „Steinhaufen, Ruine“) im Osten hatte, und baute dort dem HERRN einen Altar und rief den Namen des HERRN an.
 
Jesaja 58,12:
12 Und es soll durch dich wieder aufgebaut werden, was lange wüst gelegen hat, und du wirst wieder aufrichten, was vorzeiten gegründet ward; und du sollst heißen: „Der die Lücken zumauert und die Wege ausbessert, dass man da wohnen könne“.
 
Jesaja 61,4:
4 Sie werden die alten Trümmer wieder aufbauen und, was vorzeiten zerstört worden ist, wieder aufrichten; sie werden die verwüsteten Städte erneuern, die von Geschlecht zu Geschlecht zerstört gelegen haben.
 
Das neue Verständnis über die Priesterschaft und Königsherrschaft von Jesus Christus
 
Dieser Prozess ist mit der Erneuerungsphase Gottes verbunden, die ein neues Verständnis über die Priesterschaft und Königsherrschaft von Jesus Christus durch das nach vorne scheinende Licht seiner Menora als auch durch den Duft der zwölf Schaubrote bringt (vgl. Matthäus 24,27 i.V.m. 4.Mose 8,2-3; 3.Mose 24,5-7a).
 
Matthäus 24,27:
27 Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.
 
4.Mose 8,2-3:
2 Rede mit Aaron und sprich zu ihm: Wenn du die Lampen aufsetzt, sollst du sie so setzen, dass sie alle sieben von dem Leuchter nach vorwärts scheinen.
3 Und Aaron tat so und setzte die Lampen auf, dass sie von dem Leuchter nach vorwärts schienen, wie der HERR es Mose geboten hatte.
 
3.Mose 24,5-7a:
5 Und du sollst feinstes Mehl nehmen und davon zwölf Brote backen – zwei Zehntel soll ein Brot haben – 6 und sollst sie legen in zwei Reihen, je sechs in einer Reihe, auf den Tisch von feinem Gold vor dem HERRN.
7a Und sollst auf sie legen reinen Weihrauch, …
 
Das Portal der Erinnerung
 
Wenn das geschieht, öffnet sich ein neues Portal von Zeit, das die Kraft der Erinnerung in den Erdbereich bringt, so dass Gläubige beginnen sich an die Wohltaten Gottes in ihrem Leben zu erinnern (vgl. 1.Mose 13,3-4 i.V.m. Psalm 103,2).
 
1.Mose 13,3-4:
3 Und er zog immer weiter vom Südland bis nach Bethel, an die Stätte, wo zuerst sein Zelt war, zwischen Bethel und Ai, 4 eben an den Ort, wo er früher den Altar errichtet hatte. Dort rief er den Namen des HERRN an.
 
Psalm 103,2:
2 Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat: …
 
Göttliche Verabredungen
 
Während dieser Zeit werden Gläubige die Wichtigkeit von göttlichen Verabredungen erkennen und aufgrund dessen alte Beziehungen gehen lassen. Hierbei handelt es sich um Beziehungen zu Menschen, die sich zuvor in der Gegenwart aufhielten, jedoch aufgrund des Voranschreitens der Zeit jetzt in der Vergangenheit leben und nicht bereit sind, diesen Ort zu verlassen (vgl. 1.Mose 13,8-11).
 
1.Mose 13,8-11:
8 Da sprach Abram zu Lot: Lass doch nicht Zank sein zwischen mir und dir und zwischen meinen und deinen Hirten; denn wir sind Brüder.
9 Steht dir nicht alles Land offen? Trenne dich doch von mir! Willst du zur Linken, so will ich zur Rechten, oder willst du zur Rechten, so will ich zur Linken.
10 Da hob Lot seine Augen auf und besah die ganze Gegend am Jordan. Denn ehe der HERR Sodom und Gomorra vernichtete, war sie wasserreich, bis man nach Zoar kommt, wie der Garten des HERRN, gleichwie Ägyptenland.
11 Da erwählte sich Lot die ganze Gegend am Jordan und zog nach Osten. Also trennte sich ein Bruder von dem andern, …
 
Wenn wir es versuchen, die o.g. Gläubigen (Anm.: die nicht bereit sind, sich dem Veränderungsprozess Gottes für diese Zeit zu unterziehen) in das Neue, was Gott tut hinein zu nehmen, dann stehen wir Widerständen bzw. Herausforderungen gegenüber, die uns normalerweise erspart geblieben wären, weil wir uns in einer anderen Zeitdimension aufhalten.

Lasst uns mit den Heiligen weiter vorangehen, die bereit sind, progressiv mit Jesus Christus in das Neue hineinzugehen, das der himmlische Vater für diese und die kommende Zeit bereitet hat.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 15. NOVEMBER 2016 | 14. BUL/MARCHESCHWAN 5777

„Da ist die Gegenwart des HERRN, die aufgrund deiner Hingabe und deines Vertrauens inmitten der Prüfungsphase Gottes erscheint und dir Gunst zuteil werden lässt!
Inmitten der Prüfung kommt es plötzlich zur Heimsuchung (vgl. 1.Mose 18,1-2)!
Weil du im Vertrauen dein Leben, mit allem, was daran geknüpft ist als lebendiges Opfer hingegeben hast, indem du dich unter die starke Hand Gottes beugtest, gelangst du und die Menschen in deinem Umfeld in die übernatürliche Beschleunigungsphase (vgl. 1.Petrus 2,5 i.V.m. 1.Petrus 5,6)!
Der Beginn für die Heimsuchung in die Beschleunigungsphase ist die Gastfreundschaft (vgl. Hebräer 13,2)!
Die Beschleunigungsphase setzt ein, weil Gott, der himmlische Vater dir Gnade zuteil werden lässt, so dass die betreffenden Personen für deine „Sache“ dienen und es zur größeren Zunahme der Gegenwart Gottes in deinem Leben und Umfeld kommt, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Mose 18,3.6-7)!
Inmitten deiner persönlichen Beziehung zu Gott, tritt ein größeres Maß von Offenbarung ein, das wie ein helles Licht inmitten des Eingangs ist!
Achte auf die bestimmte Hausnummer, die beleuchtet ist, weil der himmlische Vater dabei ist, dir den Wert bzw. das Verständnis über Seine gerechten Urteile und Seine Wahrheit zu offenbaren!
Es geht um die Gegenwart von Jesus Christus und des Heiligen Geistes, die sich mit dem neuen Tag des himmlischen Vaters bewegen und auf die Gesellschaft treffen, um Korruption und Widerstand zu verdunkeln, damit sich die Gerechtigkeit Gottes etabliert (vgl. 1.Mose 19,11 i.V.m. Jesaja 1,18-20)!
Der HERR gebraucht die filigrane Struktur, um auf die feste Struktur hinzuweisen, so dass der Ort Seines wachenden Auges und Seiner administrativen Weisheit sichtbar wird, die Sein Haus der Gerechtigkeit in der Gesellschaft hervorhebt (vgl. 1.Mose 18,1 i.V.m. 1.Mose 19,1; Sprüche 31,23; Psalm 127,1)!“

Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Mose 18,1-2:
1 Und der HERR erschien ihm (Anm.: Abraham) im Hain Mamre, während er an der Tür seines Zeltes saß, als der Tag am heißesten war.
2 Und als er seine Augen aufhob und sah, siehe, da standen drei Männer vor ihm. Und als er sie sah, lief er ihnen entgegen von der Tür seines Zeltes und neigte sich zur Erde …

1.Petrus 2,5:
5 Und auch ihr als lebendige Steine erbaut euch zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus.

1.Petrus 5,6:
6 So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit.

Hebräer 13,2:
2 Gastfrei zu sein vergesst nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt.

1.Mose 18,3.6-7:
… 3 und sprach: Herr, hab ich Gnade gefunden vor deinen Augen, so geh nicht an deinem Knecht vorüber. …
6 Abraham eilte in das Zelt zu Sara und sprach: Eile und menge drei Maß feinstes Mehl, knete und backe Kuchen.
7 Er aber lief zu den Rindern und holte ein zartes, gutes Kalb und gab es dem Knechte; der eilte und bereitete es zu.

1.Mose 19,11:
11 Und sie (Anm.: die zwei „Engel“) schlugen die Leute vor der Tür des Hauses, Klein und Groß, mit Blindheit, sodass sie es aufgaben, die Tür zu finden.

Jesaja 1,18-20:
18 So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.
19 Wollt ihr mir gehorchen, so sollt ihr des Landes Gut genießen.
20 Weigert ihr euch aber und seid ungehorsam, so sollt ihr vom Schwert gefressen werden; denn der Mund des HERRN sagt es.

1.Mose 18,1:
1 Und der HERR erschien ihm im Hain Mamre, während er an der Tür seines Zeltes saß, als der Tag am heißesten war.

1.Mose 19,1:
1 Die zwei Engel kamen nach Sodom am Abend; Lot aber saß zu Sodom unter dem Tor. Und als er sie sah, stand er auf, ging ihnen entgegen und neigte sich bis zur Erde …

Sprüche 31,23:
23 Ihr Mann ist bekannt in den Toren, wenn er sitzt bei den Ältesten des Landes.

Psalm 127,1:
1 Von Salomo, ein Wallfahrtslied.
Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen.
Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm