Das lebendige Gleichnis

Der HERR führte mir vor einigen Tagen ein lebendiges Gleichnis vor Augen, indem er mir ein Segelschiffmodell zeigte, bei dem der Mast gebrochen war und wieder instandgesetzt wurde.
Am Mast waren auf beiden Seiten Segel befestigt.
Während ich das sah, sprach der HERR zu mir, dass er das Bewusstsein seines Volkes durch das richtige Verständnis stärken möchte, damit es in der Lage ist, seinen Willen auf richtige Weise zu verstehen (vgl. Römer 12,2).

Römer 12,2:
2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.

Die Tage von Sebulon

Da wir uns als Volk Gottes in den Tagen des Stammes von Sebulon befinden, der mit dem Schiff sowie dem Meer in Verbindung steht, sehe ich in dem o.g. Gleichnis eine besondere Bedeutung (vgl. 1.Mose 49,13; 5.Mose 33,18-19).

1.Mose 49,13:
13 Sebulon wird am Gestade des Meeres wohnen und am Gestade der Schiffe und reichen bis Sidon.

5.Mose 33,18-19:
18 Und über Sebulon sprach er: Sebulon, freue dich deiner Fahrten; und Issaschar, freue dich deiner Zelte.
19 Sie werden die Stämme auf den Berg rufen und daselbst opfern rechte Opfer. Denn sie werden den Reichtum des Meeres gewinnen und die verborgenen Schätze im Sande.

Die Kraft des Zeugnisses Jesu

Jesus Christus möchte durch die Kraft seines Zeugnisses unsere Herzen stärker erleuchten, so dass wir durch das richtige Verständnis über unser von ihm zugeteiltes Erbe erleuchtete Augen des Herzens besitzen, um sein offenbarendes Licht durch Erkenntnis nach vorne hin strahlen zu lassen (vgl. 4.Mose 8,2 i.V.m. Offenbarung 19,10e; Epheser 1,18).

4.Mose 8,2:
2 Rede mit Aaron und sprich zu ihm: Wenn du die Lampen aufsetzt, sollst du sie so setzen, dass sie alle sieben von dem Leuchter nach vorwärts scheinen.

Offenbarung 19,10e:
10e Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Prophetie.

Epheser 1,18:
18 Und er gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr von ihm berufen seid, wie reich die Herrlichkeit seines Erbes für die Heiligen ist …

Der Eintritt in eine größere geistliche Reife

Der Heilige Geist möchte uns als Volk Gottes von unserem Anfangsstadium der geistlichen Reife in ein größeres Stadium der Reife hineinführen.
Dieser Prozess verhält sich auf ähnliche Weise, wie es zu Zeit von Jesus geschah als er den Ort seiner Kindheit verließ, um nach Kapernaum zu gehen (vgl. Matthäus 4,13-16).

Matthäus 4,13-16:
13 Und er verließ Nazareth, kam und wohnte in Kapernaum, das am See liegt im Gebiet von Sebulon und Naphtali, 14 damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht (vgl. Jesaja 8,23; Jesaja 9,1): 15 „Das Land Sebulon und das Land Naphtali, das Land am Meer, das Land jenseits des Jordans, das heidnische Galiläa, 16 das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und denen, die saßen am Ort und im Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.“

Kapernaum (Anm.: bedeutet „Dorf des Trostes“) ist für uns heutzutage mit dem Bereich gleichzusetzen, wo sich der Heilige Geist als Tröster bewegt, indem er die Verheißungen und Pläne Gottes denen mitteilt, die sich geistlich weiter entwickelt haben (vgl. Johannes 16,7-11).

Johannes 16,7-11:
7 Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden.
8 Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht; 9 über die Sünde: dass sie nicht an mich glauben; 10 über die Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht seht; 11 über das Gericht: dass der Fürst dieser Welt gerichtet ist.

Das richtige Vorangehen in Christus

Das Ergebnis von der Führung des Heiligen Geistes und der Erneuerung unseres Sinnes ist, dass wir als Volk Gottes auf Gott gewollte Weise vorangehen, indem unser Geist und unsere Seele im richtigen Verhältnis stehen, so dass der Wille Gottes umgesetzt werden kann.
Das bedeutet, dass unser irdischer Wille, der an unsere Seele gekoppelt ist, sich dem Willen Gottes fügt, weil wir sonst nach unserem fleischlichen Willen leben würden (vgl. Galater 5,17).

Galater 5,17:
17 Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt.

Das Fleisch

=> Der Begriff “Fleisch” beschreibt in diesem Zusammenhang das Denken, Wollen und Handeln des Menschen, das nicht von Gott und seinem Willen bestimmt wird, sondern nur vom irdischen Wesen- von der Sünde (vgl. Römer 8,1-17; Galater 5,13-6,12; Epheser 2,3; Philipper 3,3-4).
Fleisch beschreibt hier im Gegensatz zu Geist den Tatbestand, dass die Sünde sich des Menschen und seiner Glieder so bemächtigt, dass sein “Fleisch” wie eine fremde Macht sein ganzes Wesen bestimmt, was mit dem Tod verbunden ist (vgl. Römer 7,5-25).
<= (Teilauszug aus der CD-ROM Bibel Edition zur Lutherbibel von 1984; Worterklärungsnummer 10)

Um diese Erkenntnis auf den reparierten Schiffsmast wie am Anfang des Wortes erwähnt zu beziehen, bedeutet es, dass wenn wir lediglich auf unsere eigene Sicherheit durch menschliches Verständnis bauen, der HERR diesen Bereich des Bewusstseins in unserem Leben reinigt bzw. repariert, so dass nur noch Jesus Christus gesehen wird, in dem alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen liegen (vgl. Jesaja 30,15-17 i.V.m. Kolosser 2,2-3).

Jesaja 30,15-17:
15 Denn so spricht Gott der HERR, der Heilige Israels: Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen; durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein. Aber ihr wollt nicht 16 und sprecht: „Nein, sondern auf Rossen wollen wir dahinfliehen“, – darum werdet ihr dahinfliehen, „und auf Rennern wollen wir reiten“, – darum werden euch eure Verfolger überrennen.
17 Denn euer tausend werden fliehen vor eines Einzigen Drohen; ja vor fünfen werdet ihr alle fliehen, bis ihr übrig bleibt wie ein Mast (Anm.: Das hebräische Wort für „Mast“ ist “tōrän” und bedeutet „Signal-/ Fahnenmast“.) oben auf einem Berge und wie ein Banner (Anm.: Das hebräische Wort für „Banner“ ist “nēś” und bedeutet “Zeichen, Signal, hoher Mast”.) auf einem Hügel.

Kolosser 2,2-3:
.. 2 damit ihre Herzen gestärkt und zusammengefügt werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit und Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist, 3 in welchem verborgen liegen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.

Jesus Christus – JAHWE-NISSI

Im Zusammenhang mit den eben genannten Schriftstellen wird deutlich, dass der Mast und das Banner ein Hinweis auf Jesus Christus sind, der zu unserem Sieg am mittleren Kreuz von Golgatha wurde.
Jesus Christus, der Gekreuzigte und Auferstandene ist unser JAHWE-NISSI/DER HERR UNSER FELDZEICHEN (vgl. Johannes 19,16-19 i.V.m. 2.Mose 17,9-13.15-16)!

Johannes 19,16-19:
16 Da überantwortete er ihnen Jesus, dass er gekreuzigt würde.
Sie nahmen ihn aber 17 und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, auf Hebräisch Golgatha.
18 Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte.
19 Pilatus aber schrieb eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz; und es war geschrieben: Jesus von Nazareth, der König der Juden.

2.Mose 17,9-13.15-16:
9 Da sprach Mose zu Josua: Erwähle uns Männer, zieh aus und kämpfe gegen Amalek. Morgen will ich oben auf dem Hügel stehen mit dem Stab Gottes in meiner Hand.
10 Und Josua tat, wie Mose ihm sagte, und kämpfte gegen Amalek. Mose aber und Aaron und Hur gingen auf die Höhe des Hügels.
11 Und wenn Mose seine Hand emporhielt, siegte Israel; wenn er aber seine Hand sinken ließ, siegte Amalek.
12 Aber Mose wurden die Hände schwer; darum nahmen die beiden einen Stein und legten ihn hin, dass er sich darauf setzte. Aaron aber und Hur stützten ihm die Hände, auf jeder Seite einer. So blieben seine Hände erhoben, bis die Sonne unterging.
13 Und Josua überwältigte Amalek und sein Volk durch des Schwertes Schärfe. …
15 Und Mose baute einen Altar und nannte ihn: Der HERR mein Feldzeichen.
16 Und er sprach: Die Hand an den Thron des HERRN! Der HERR führt Krieg gegen Amalek von Kind zu Kindeskind.

Jesus Christus ist der Mast der Gerechtigkeit in unserem Glaubensleben und der Ruheort inmitten eines Sturms (vgl. Markus 4,38-41)!

Markus 4,38-41:
38 Und er war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts danach, dass wir umkommen?
39 Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich und es entstand eine große Stille.
40 Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben?
41 Sie aber fürchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der? Auch Wind und Meer sind ihm gehorsam!

Die Gegenwart der Ruhe Jesu

Die Gegenwart der Ruhe Jesu in unserem Leben bringt unsere Zunge in den Einklang mit Gottes Willen, so dass wir unser Leben mit den Worten, die wir aussprechen an den richtigen Bestimmungsort steuern (vgl. Markus 4,38a i.V.m. Jakobus 3,4).

Markus 4,38a:
38a Und er war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. …

Jakobus 3,4:
4 Siehe, auch die Schiffe, obwohl sie so groß sind und von starken Winden getrieben werden, werden sie doch gelenkt mit einem kleinen Ruder, wohin der will, der es führt.

Der Aufenthalt im neuen Wein

Um die Pläne Gottes für uns in dieser Zeit richtig zu erkennen, ist es wichtig, dass wir uns im neuen Wein des Geistes bewegen, den der HERR für uns bereitet hat.
Wenn wir darin als Volk Gottes leben, treten wir in eine größere Ruhe ein, die die Sabbatruhe und die Regierungsruhe in Christus beinhaltet.
Dadurch sind wir in der Lage das Ende einer Zeit und den Beginn einer neuen Zeit sowie deren Leiterschaft richtig zu erkennen (vgl. Sprüche 23,34 i.V.m. 1.Mose 49,9).

Sprüche 23,34:
.. 34 und du wirst sein wie einer, der auf hoher See sich schlafen legt, und wie einer, der oben im Mastkorb liegt.

1.Mose 49,9.12:
9 Juda ist ein junger Löwe. Du bist hochgekommen, mein Sohn, vom Raube. Wie ein Löwe hat er sich hingestreckt und wie eine Löwin sich gelagert. Wer will ihn aufstören? …
12 Seine Augen (Anm.: Vision) sind dunkel von Wein und seine Zähne weiß von Milch.

Auch wenn das Wort aus Sprüche 23 eine Warnung in Bezug auf den Konsum von natürlichem Wein ist, befindet sich hinter dieser Warnung eine tiefere Offenbarung und Wegweisung Gottes in Bezug auf den Konsum des geistlichen/neuen Wein.
Der neue Wein ist die Gegenwart des Heiligen Geistes, die durch eine enge Beziehung mit Jesus Christus und dem Vater hervorsprudelt, so dass wir Vision für die Zukunft haben (vgl. Johannes 15,5 i.V.m. Johannes 16,13-15; Apostelgeschichte 2,1-4.12-13).

Johannes 15,5:
5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

Johannes 16,13-15:
13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.
14 Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er es nehmen und euch verkündigen.
15 Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich gesagt: Er wird es von dem Meinen nehmen und euch verkündigen.

Apostelgeschichte 2,1-4.12-13:
1 Und als der Pfingsttag (Anm.: Schawuot) gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander.
2 Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, 4 und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. …
12 Sie (Anm.: gottesfürchtige Männer/Juden) entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden?
13 Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

Einleitung

Diese prophetische Botschaft basiert auf einer Lehre über die Sabbat-/ und die Regierungsruhe Gottes aus dem Buch “A Time To Advance” (ISBN-13: 978-0-9791678-3-6; Glory Of Zion International [auf Deutsch: “Eine Zeit des Vorangehens”, Anm. d. Übers.] von Chuck D. Pierce mit Robert und Linda Heidler.)

Die zwei Ruhearten

Es existieren zwei Arten von Ruhe, die uns Gott als sein Volk zur Verfügung gestellt hat.
Bei diesen zwei Ruhearten handelt es sich um:

1. die Sabbatruhe und
2. die Regierungsruhe.

Im Hebräerbrief 4 werden zwei griechische Worte für das Wort „Ruhe“ verwendet, bei denen es sich erstens um das Wort „katạpausis“ und zweitens um das Wort „sabbatismọs“ handelt (vgl. Hebräer 4,1.9).

Hebräer 4,1.9:
1 So lasst uns nun mit Furcht darauf achten, dass keiner von euch etwa zurückbleibe, solange die Verheißung noch besteht, dass wir zu seiner Ruhe kommen. …
9 Es ist also noch eine Ruhe vorhanden für das Volk Gottes.

Das in Hebräer 4,1 verwendete griechische Wort ist „katạpausis“ und bedeutet „Ruhe, Bleibe, Wohnort“, was die Regierungsruhe beinhaltet.
Das in Hebräer 4,9 verwendete griechische Wort ist „sabbatismọs“ und bedeutet „die Sabbatruhe“, die die körperliche Ruhe meint.

Die Sabbatruhe

Die erste Ruhe, mit der uns Gott als sein Volk versorgt hat, ist die Sabbatruhe, in die wir durch sein vollbrachtes Werk eintreten.
Es gibt einige Gläubige im Volk Gottes, die der Überzeugung sind und die Lehre über den Sabbat vertreten, dass wir durch Jesus Christus bereits in Gottes Ruhe eingetreten sind und aufgrund dessen den Sabbat nicht achten müssen.
Man kann damit übereinstimmen, dass das Ausruhen im vollendeten Werk Jesu eine segensreiche Perspektive ist. Weiterhin ist es einer der größten Segnungen im Leben eines Menschen zu entdecken, dass Jesus Christus wahrhaftig den Sieg errungen hat und wir ihm diesbezüglich einfach nur vertrauen müssen (vgl. Johannes 19,30 i.V.m. 1.Korinther 15,54-57).

Johannes 19,30:
30 Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht!, und neigte das Haupt und verschied.

1.Korinther 15,54-57:
54 Wenn aber dies Verwesliche anziehen wird die Unverweslichkeit und dies Sterbliche anziehen wird die Unsterblichkeit, dann wird erfüllt werden das Wort, das geschrieben steht (vgl. Jesaja 25,8; Hosea 13,14): „Der Tod ist verschlungen vom Sieg.
55 Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“
56 Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft aber der Sünde ist das Gesetz.
57 Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!

Jeder Gläubige sollte unbedingt in diese Ruhe in Christus eintreten.
Wie dem auch sei, selbst wenn wir alles wirklich verstehen würden, was Jesus Christus für uns vollbracht hat und geistlich seine Ruhe erleben, können wir trotzdem körperlich und emotionell erschöpft werden.
Gott ist nicht nur an unserer geistlichen Seite interessiert, sondern er möchte uns in jedem Bereich unseres Lebens segnen, denn er hat den Menschen dreifaltig erschaffen, nämlich mit einem Geist, einer Seele und einem Körper.
Gott verlangt danach, dass wir in seine Ruhe eintreten und das nicht nur auf eine geistliche oder theologische Weise, sondern auf eine Weise, die beinhaltet, dass wir seine Gegenwart und Freude jede Woche genießen dürfen (vgl. Markus 2,27).

Markus 2,27:
27 Und er (Anm.: Jesus Christus) sprach zu ihnen: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Mensch um des Sabbats willen.

Daher hat Gott für uns persönlich sowie für unsere Familien besondere Zeiten bereitet, damit wir uns ausruhen, indem wir die Wiederherstellung von unserer Kraft erlangen.
Das bedeutet Zeiten, die besonders für uns bereitet wurden, damit wir Gottes Güte sowie neue Kraft erlangen und somit in der Lage sind weiter voranzugehen und die Hindernisse zu überwinden, um unserer Bestimmung zu folgen.
Gott möchte, dass wir zu seiner besonderen Zeit anhalten und uns Zeit nehmen, um uns daran zu erinnern, dass er gut ist (vgl. Psalm 103,2).

Psalm 103,2:
2 Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat: …

Die Regierungsruhe und der damit zusammenhängende Widerstand

Die Regierungsruhe ist nicht mit der Sabbatruhe gleichzusetzen, weil wir bei der Sabbatruhe von unseren Aktivitäten ausruhen während es beim Eintritt in die Regierungsruhe notwendig ist, dass wir dafür arbeiten und geistlich kämpfen, was gelegentlich auch mit Schwierigkeiten verbunden sein kann (vgl. Hebräer 4,11).

Hebräer 4,11:
11 So lasst uns nun bemüht sein, zu dieser Ruhe zu kommen, damit nicht jemand zu Fall komme durch den gleichen Ungehorsam.

Wir können nur die Regierungsruhe erleben, wenn unser Feind besiegt bzw. das Hindernis überwunden ist.
Wir müssen uns bewusst sein, dass der Feind es immer wieder versuchen wird, unser Erbe zu besetzen, so wie das Volk der Kanaaniter das verheißene Land besetzt hielten (vgl. 2.Mose 3,8).

2.Mose 3,8:
8 Und ich bin herniedergefahren, dass ich sie errette aus der Ägypter Hand und sie herausführe aus diesem Lande in ein gutes und weites Land, in ein Land, darin Milch und Honig fließt, in das Gebiet der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter.

Erst wenn wir den Feind von unserer Verheißung vertrieben haben, treten wir in die Regierungsruhe ein.
Um das uns zugeteilte Erbe Gottes in Besitz zu nehmen, ist immer ein Kampf vonnöten.
In Psalm 95,7-11 schwor der HERR den Israeliten, die sich vom verheißenen Land abwandten, dass sie niemals in seine Ruhe eintreten würden, weil sie nicht bereit waren durch Kampf das Land der Verheißung einzunehmen.
Sie weigerten sich, die Herrschaft über ihr Erbe anzutreten und gaben somit das Recht auf, ihr verheißenes Land zu besitzen.
Als Ergebnis starben sie während sie in der Wüste umherzogen.

Psalm 95,7-11:
7 Denn er ist unser Gott und wir das Volk seiner Weide und Schafe seiner Hand.
Wenn ihr doch heute auf seine Stimme hören wolltet: 8 „Verstocket euer Herz nicht, wie zu Meriba geschah, wie zu Massa in der Wüste, 9 wo mich eure Väter versuchten und prüften und hatten doch mein Werk gesehen.
10 Vierzig Jahre war dies Volk mir zuwider, dass ich sprach: Es sind Leute, deren Herz immer den Irrweg will und die meine Wege nicht lernen wollen,11 sodass ich schwor in meinem Zorn: Sie sollen nicht zu meiner Ruhe kommen.“

Der Genuss der zwei Ruhearten

Um in den Genuss der zwei Ruhearten des HERRN zu kommen, ist es wichtig, dass wir uns diesbezüglich mit der Führung des Heiligen Geistes dort hineinbewegen.
Wie bereits beschrieben, ist die Regierungsruhe die zweite Art von Ruhe, die Gott für uns als sein Volk nach der Sabbatruhe bereitet hat.
Im Wort Gottes wird zwar nicht der Begriff der Regierungsruhe buchstäblich verwendet, jedoch wird das Konzept dessen deutlich in der Bibel erwähnt.
Die Regierungsruhe ist die Ruhe, die sich zu dem Zeitpunkt manifestiert, wenn wir die Herrschaft über unser zugeteiltes Aufgabenfeld erlangt haben.
Die beiden Arten der Ruhe unterscheiden sich auf folgende Weise:

1. Der Sabbat ist eine Zeit der körperlichen Ruhe.
2. Die Regierungsruhe ist ein Ort der Ruhe.

Die Regierungsruhe beinhaltet das Genießen der uns zugeteilten Verheißung, unser Erbe in Christus.
Das kann jegliche örtliche Begebenheit beinhalten oder auch unseren Ort des Dienstes.
Die Regierungsruhe ist unsere Berufung, unser Ort, unsere Bestimmung hier auf Erden.
Jeder von uns besitzt eine Bestimmung, die von Gott auserwählt wurde.
Es ist die Absicht bzw. der Auftrag, den es gilt auf der Erde auszuführen.
Wenn wir die Herrschaft über unser Erbe antreten, so dass es der Feind nicht länger von uns rauben kann, sind wir in unsere Regierungsruhe eingetreten.
Das genaue Wesen unserer Herrschaft hängt von unserer eigenen persönlichen Berufung von Gott ab.

Beispiele für den Eintritt in die Regierungsruhe

Wenn es z.B. ein Teil unserer Berufung ist Eltern zu sein, dann erleben wir Regierungsruhe in dem Bereich des Lebens, wenn unsere Kinder in sich im HERRN und im Wachstum Gottes herangereift und selbstständig sind. In anderen Worten ist dann unser Auftrag erfüllt, weil wir in die Ruhe eingetreten sind.
Wenn es ein Teil unserer Berufung ist eine regionale Gemeinde oder einen Dienst zu etablieren, dann manifestiert sich Regierungsruhe zu dem Zeitpunkt, wenn die Gemeinde bzw. der Dienst aufgerichtet ist und die nächste Generation von Leiterschaft in die geistliche Reife gebracht wurde.
Wenn es unsere Berufung ist ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen, dann beinhaltet die Regierungsruhe das Aufblühen des Unternehmens.
Was auch immer unsere Bestimmung bzw. Berufung ist, Gottes Regierungsruhe für uns kommt, wenn wir unsere Bestimmung erfüllt haben oder der Feind vertrieben ist und wir sicher in dem Land wohnen, das Gott uns gegeben hat.
Wenn wir Herrschaft über die Dinge genommen haben, die Gott uns verheißen hat, dann wird es dort eine Zeit der Regierungsruhe geben.
Es gibt viele biblische Beispiele von Menschen, die in ihre Regierungsruhe eingetreten sind.
Zum Beispiel traten folgende Personen in die Regierungsruhe ein:

  • Josua

„Und der HERR gab ihnen Ruhe ringsumher, ganz wie er ihren Vätern geschworen hatte; und keiner ihrer Feinde widerstand ihnen, sondern alle ihre Feinde gab er in ihre Hände.“ Josua 21,44

  • Salomo

„Denn er herrschte im ganzen Lande diesseits des Euphrat, von Tifsach bis nach Gaza, über alle Könige diesseits des Euphrat, und hatte Frieden mit allen seinen Nachbarn ringsum, sodass Juda und Israel sicher wohnten, jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum, von Dan bis Beerscheba, solange Salomo lebte.“ 1.Könige 5,4-5

  • David

„Ist nicht der HERR, euer Gott, mit euch und hat euch Ruhe gegeben ringsumher? Denn er hat die Bewohner des Landes in meine Hand gegeben, und das Land ist unterworfen dem HERRN und seinem Volk.“ 1.Chronik 22,18

Diese o.g. Bibelstellen offenbaren, was Regierungsruhe bedeutet.

Der Verlust von Regierungsruhe

Wir können die Regierungsruhe verlieren, wenn wir:

  1. ungläubig sind;
  2. es ablehnen für unsere Verheißung zu kämpfen (vgl. Psalm 95,7-11), wie z.B. durch Unglauben und Götzendienst wie es dem Volk Israel passierte;
  3. unter einem Fluch gemäß 5.Mose 28,35 stehen.

Es ist wichtig, dass wir unseren Ort der Ruhe nicht aufgeben.
Lasst uns vorangehen und durchbrechen, um in die Ruhe, die Gott für uns bereitet hat, einzugehen.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

Einleitung

In 5.Mose 33,18-19 können wir vom Segen des Mose lesen, der den Stamm Sebulon segnete, indem er ihm befahl, sich bei seinem Auszug auf das Wasser zu freuen, was für uns heutzutage mit der Fülle Gottes und der Zusammenziehung von Heiligen in Verbindung steht, die ihre wahre Anbetung Gott gegenüber ausdrücken.

5.Mose 33,18-19:
18 Und über Sebulon sprach er: Sebulon, freue dich deiner Fahrten (Anm.: deines Auszugs); und Issaschar, freue dich deiner Zelte.
19 Sie werden die Stämme auf den Berg rufen und daselbst opfern rechte Opfer. Denn sie werden den Reichtum des Meeres gewinnen und die verborgenen Schätze im Sande.

Der Auszug aufs Wasser

Es war kein Zufall, dass Mose den Stamm Sebulon anwies, sich bei seinem Auszug aufs Wasser zu freuen, weil Sebulon mit dem Hafen und den Schiffen in Verbindung steht, was durch die Segnung von Jakob, die er seinem Sohn Sebulon gab, verdeutlicht wird (vgl. 1.Mose 49,13).

1.Mose 49,13:
13 Sebulon wird am Gestade des Meeres wohnen und am Gestade der Schiffe und reichen bis Sidon.

Der Schritt des Glaubens

Der freudige Auszug auf das Wasser kann mit dem Schritt des Glaubens in unserem Leben gleichgesetzt werden, so ähnlich wie Petrus durch Jesus Christus aufs Wasser zu ihm gerufen wurde (vgl. Matthäus 14,28-29).

Matthäus 14,28-29:
28 Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, bist du es, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser.
29 Und er sprach: Komm her! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu.

Das falsche und das richtige Verständnis von Glauben


Leider gibt es bezüglich dieses Glaubensschritts ein falsches Verständnis bei einigen Gläubigen im Volk Gottes, die ihre selbsterdachten Pläne als Glaubensprojekte betrachten und sie als einen Schritt des Glaubens betiteln, obwohl sich Jesus Christus nicht in dieser von ihnen erdachten Zukunft bewegt.
Der freudvolle Auszug von Sebulon kann nur freudvoll sein, wenn wir im Glauben den Schritt in unsere Zukunft wagen, wo wir Jesus Christus vorher gesehen haben, was bedeutet, dass wir zuvor ein Wort bzw. eine Offenbarung (Anm.: Traum, Vision, …) erhalten und später zum richtigen Zeitpunkt ein Zeugnis in unserem Herzen tragen, um daraufhin den ersten Schritt im Glauben zu vollziehen.
Wir sollten als Volk Gottes keinen Schritt wagen, wenn wir Jesus Christus nicht in unserer Zukunft sehen.
Selbst in der Situation, wo wir uns nicht sicher sind, sind wir berechtigt die Geister zu prüfen, ob sie aus Gott sind (vgl. 1.Johannes 4,1a i.V.m. Matthäus 14,28).

1.Johannes 4,1a:
1a Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; …

Matthäus 14,28:
28 Petrus aber antwortete ihm (Anm.: Jesus Christus) und sprach: Herr, bist du es, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser.

Zusammengefasst beinhaltet der freudvolle Auszug Sebulons den Schritt des Glaubens, wo wir Jesus Christus in unserer Zukunft durch die Kraft der Prophetie erkennen.
Wir sollten nicht durch unseren selbsterdachten Glauben voranschreiten, was bedeutet, dass wir das Wort Gottes dazu gebrauchen, um unsere eigenen Schritte zu rechtfertigen, obwohl uns Jesus Christus nicht wirklich durch prophetische Offenbarung in unserer Zukunft erschienen ist.
Der Apostel Petrus verließ nicht das Boot bis zu dem Zeitpunkt als er Jesus sah und ihn persönlich zu ihm aus der für ihn kommenden Zukunft reden hörte.
Bevor wir den Glaubensschritt in unserem Leben vollziehen, sollte dieser uns zuerst offenbart (Anm.: z.B. durch das Vehikel der Prophetie => Traum, Vision, prophetisches Wort, ...) und dann durch andere Personen bestätigt werden.

Ungewöhnliche Umstände und Gottes Weisung

Wenn Gott ein Ziel mit unserem Leben verfolgt und seine Berufung auf unserem Leben liegt, wird er selbst, wenn wir nicht sofort auf seinen Ruf eingehen, uns in die Lage versetzen, damit wir gemäß seines Plans einwilligen.
Das wird durch das Leben des Propheten Jona deutlich, der zuerst einen anderen „Weg auf dem Wasser“ ging.
Es war ein besonderes Schiff und ein besonderes Wetterphänomen, das Jonas Gesellschaft und ihn selbst aufhorchen und reagieren ließ. Dadurch trat Jona in seine volle Berufung ein und auch die Schiffsleute erkannten den Gott Israels und verehrten ihn, indem sie ihm Opfer gaben, Gelübde machten und den Propheten in seine Verheißung hineinbrachten.
Es war ein besonders Schiff, weil es sich aus der Schönheit Gottes bewegte, um Sicherheit zu bringen, damit Schutz in Ninive durch Buße und Umkehr etabliert werden konnte (vgl. Jona 1,1-4).

Jona 1,1-4.8-12.15-16:
1 Es geschah das Wort des HERRN zu Jona, dem Sohn Amittais: 2 Mache dich auf und geh in die große Stadt Ninive und predige wider sie; denn ihre Bosheit ist vor mich gekommen.
3 Aber Jona machte sich auf und wollte vor dem HERRN nach Tarsis fliehen und kam hinab nach Jafo (Anm.: bedeutet „Schönheit“). Und als er ein Schiff fand, das nach Tarsis (Anm.: bedeutet „Festung“ => Sicherheit) fahren wollte, gab er Fährgeld und trat hinein, um mit ihnen nach Tarsis zu fahren und dem HERRN aus den Augen zu kommen.
4 Da ließ der HERR einen großen Wind aufs Meer kommen, und es erhob sich ein großes Ungewitter auf dem Meer, dass man meinte, das Schiff würde zerbrechen. …
8 Da sprachen sie zu ihm: Sage uns, warum geht es uns so übel? Was ist dein Gewerbe und wo kommst du her? Aus welchem Lande bist du und von welchem Volk bist du?
9 Er sprach zu ihnen: Ich bin ein Hebräer und fürchte den HERRN, den Gott des Himmels, der das Meer und das Trockene gemacht hat.
10 Da fürchteten sich die Leute sehr und sprachen zu ihm: Warum hast du das getan? Denn sie wussten, dass er vor dem HERRN floh; denn er hatte es ihnen gesagt.
11 Da sprachen sie zu ihm: Was sollen wir denn mit dir tun, dass das Meer stille werde und von uns ablasse? Denn das Meer ging immer ungestümer.
12 Er sprach zu ihnen: Nehmt mich und werft mich ins Meer, so wird das Meer still werden und von euch ablassen. Denn ich weiß, dass um meinetwillen dies große Ungewitter über euch gekommen ist. …
15 Und sie nahmen Jona und warfen ihn ins Meer. Da wurde das Meer still und ließ ab von seinem Wüten.
16 Und die Leute fürchteten den HERRN sehr und brachten dem HERRN Opfer dar und taten Gelübde.

Während die Schiffsleute sich entschieden Jona ins Meer zu werfen, befand sich "Gottes Gegenwart" bereits verdeckt unter der Oberfläche des Wassers, um zur richtigen Zeit am richtigen Ort in der Zukunft Jonas aufzutauchen, um ihn in Empfang zu nehmen und ihn am richtigen Ort zu positionieren (vgl. Jona 2,1.11).

Jona 2,1.11:
1 Aber der HERR ließ einen großen Fisch kommen, Jona zu verschlingen. Und Jona war im Leibe des Fisches drei Tage und drei Nächte. …
11 Und der HERR sprach zu dem Fisch und der spie Jona aus ans Land.

Gottes Plan der Erlösung

Es war auf dem Herzen Gottes und in seinem Plan zuerst die Seeleute von ihren falschen Göttern zu befreien, um sich ihnen durch das Fallen des richtigen Loses und des Zeugnisses von Jona als einziger und wahrer Gott zu offenbaren.
Während Jona in Übereinstimmung mit der offenbarten Wahrheit durch das geworfene Los kam, gab er sein Zeugnis, so dass Gott ihm die Zukunft bereitete, indem er einen großen Fisch inmitten des Meeres auftauchen ließ, um Jona an den Platz seiner Bestimmung zu geleiten. (vgl. Jona 1,5.7-9 i.V.m. Sprüche 16,33)

Jona 1,5.7-9:
5 Und die Schiffsleute fürchteten sich und schrien, ein jeder zu seinem Gott, und warfen die Ladung, die im Schiff war, ins Meer, dass es leichter würde. Aber Jona war hinunter in das Schiff gestiegen, lag und schlief. …
7 Und einer sprach zum andern: Kommt, wir wollen losen, dass wir erfahren, um wessentwillen es uns so übel geht. Und als sie losten, traf es Jona.
8 Da sprachen sie zu ihm: Sage uns, warum geht es uns so übel? Was ist dein Gewerbe und wo kommst du her? Aus welchem Lande bist du und von welchem Volk bist du?
9 Er sprach zu ihnen: Ich bin ein Hebräer und fürchte den HERRN, den Gott des Himmels, der das Meer und das Trockene gemacht hat.

Sprüche 16,33:
33 Der Mensch wirft das Los; aber es fällt, wie der HERR will.

Das Zeichen des Jona

Das Ereignis von Jona ist auch für uns heutzutage noch ein wegweisendes Zeichen, was es bedeutet, den wahren Schritt des Glaubens zu wagen, der es beinhaltet Jesus Christus, den Gestorbenen und Auferstandenen zuerst in unserer Zukunft zu sehen und sprechen zu hören, um daraufhin zu handeln (vgl. Matthäus 12,38-39).

Matthäus 12,38-39:
38 Da fingen einige von den Schriftgelehrten und Pharisäern an und sprachen zu ihm: Meister, wir möchten gern ein Zeichen von dir sehen.
39 Und er antwortete und sprach zu ihnen: Ein böses und abtrünniges Geschlecht fordert ein Zeichen, aber es wird ihm kein Zeichen gegeben werden, es sei denn das Zeichen des Propheten Jona.
40 Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Schoß der Erde sein.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm