PROPHEZEIT AM 11. MAI 2016 | 03. IJAR/SIR 5776, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

„Da ist die Stärke des Zeigefingers Gottes, der in die tiefere Erkenntnis in Jesus Christus führt, so dass das Innere beginnt stärker zu leuchten!
Es ist der kostbare Stein, der beginnt in dir zu leuchten, weil das, was du als Wort Gottes in dich aufgenommen und nicht verstanden hast, lebendig wird (vgl. Sacharja 3,9 i.V.m. Lukas 11,34a-b; 1.Petrus 2,6-7a)!
Gottes Zeigefinger beginnt sich über Seinem Wort, das sich bereits in dir befindet zu bewegen, so dass der „kostbare Stein“ Seine Augen öffnet, um dir Licht zu geben, das aus dir heraus strahlt, spricht der Geist des Propheten (vgl. 2.Mose 31,18)!
Während der HERR dir mit Seiner prophetischen Gegenwart die Richtung weist, beginnst du Sein Wort auf größere Weise zu verstehen!
Offenbarung und Verständnis nehmen zu! Offenbarung und Verständnis nehmen zu!
Die Gegenwart dieses zweifachen, göttlichen Lichts bringt dich durch ein übernatürliches, inneres Ziehen in ein heiliges Umfeld, das einige Menschen, die dich kennen als etwas, „was außerhalb ist“ betiteln, doch du bist dir im Klaren darüber, dass es der Ort ist, wo sich Sein prophetisches Wort und die Heiligen, mit denen du in dieser Zeit vorangehen sollst, aufhalten (vgl. Hosea 2,16 i.V.m. Lukas 3,4; Offenbarung 12,6)!
Der Heilige Geist und die Engel Gottes eröffnen dir einen Weg!
Der Heilige Geist öffnet dir den Weg in deinem Herzen und die Engel des HERRN eröffnen dir den Weg im sichtbaren Bereich!
Der HERR berührt die Augen in Seinem Volk, damit es sieht!
Der HERR berührt den Mund in Seinem Volk, damit es spricht!
Der HERR berührt die Ohren in Seinem Volk, damit es hört!
Der HERR berührt die Hände in Seinem Volk, damit es dient!
Der HERR öffnet den Himmel, damit Segen und Offenbarung in dieser Zeit auf Sein Volk fällt!
Da sind zwei Eingänge, die dazu führen, dass sich die Wahrheit über Seine Gnade und Seinen Geist intensiviert, so dass sich ein neuer Zugang eröffnet, der mit der größeren Freiheit verbunden ist, spricht der Geist des Propheten (vgl. Titus 2,11-14 i.V.m. Sacharja 4,6; 2.Korinther 3,17)!
Türen, die nur kurz in der Vergangenheit aufklappten und wo es aufgrund von Verzug nicht klappte, werden zu Drehtüren, die sich beginnen unaufhörlich zu drehen!
Während du dich in dieser Zeit entscheidest durch diese „drehende Möglichkeit“ hindurchzugehen, erkennst du neue Gesichter, die dir bei deinem Auftrag behilflich sind (vgl. 1.Könige 6,31-35)!
Dein Glaube wird auf neue Weise beginnen zu glänzen, weil er zugenommen hat und die Dinge werden sich durch die Hilfe Seiner Engel vereinfachen (vgl. Markus 11,23)!“


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Sacharja 3,9:
9 Siehe, auf dem einen Stein, den ich vor Jeschua hingelegt habe, sind sieben Augen. Siehe, ich will auf ihm eine Inschrift eingraben, spricht der HERR Zebaoth, und will die Sünde des Landes wegnehmen an einem einzigen Tag.

Lukas 11,34a-b:
34a Dein Auge ist das Licht des Leibes. 34b Wenn nun dein Auge lauter ist, so ist dein ganzer Leib licht; …

1.Petrus 2,6-7a:
6 Darum steht in der Schrift (vgl. Jesaja 28,16): „Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.“
7 Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar; …

2.Mose 31,18:
18 Und als der HERR mit Mose zu Ende geredet hatte auf dem Berge Sinai, gab er ihm die beiden Tafeln des Gesetzes; die waren aus Stein und beschrieben von dem Finger Gottes.

Hosea 2,16:
16 Darum siehe, ich will sie locken und will sie in die Wüste führen und freundlich mit ihr reden.

Lukas 3,4:
… 4 wie geschrieben steht im Buch der Reden des Propheten Jesaja (vgl. Jesaja 40,3-5): „Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn und macht seine Steige eben!
5 Alle Täler sollen erhöht werden, und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden; und was krumm ist, soll gerade werden, und was uneben ist, soll ebener Weg werden.
6 Und alle Menschen werden den Heiland Gottes sehen.“

Offenbarung 12,6:
6 Und die Frau entfloh in die Wüste, wo sie einen Ort hatte, bereitet von Gott, dass sie dort ernährt werde tausendzweihundertundsechzig Tage.

Titus 2,11-14:
11 Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen 12 und nimmt uns in Zucht, dass wir absagen dem ungöttlichen Wesen und den weltlichen Begierden und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben 13 und warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Heilands Jesus Christus, 14 der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken.

Sacharja 4,6:
6 Und er (Anm.: der Engel) antwortete und sprach zu mir: Das ist das Wort des HERRN an Serubbabel: Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth.

2.Korinther 3,17:
17 Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

1.Könige 6,31-35 (Rev. Elberfelder):
31 Und für den Eingang zum Hinterraum machte er Türflügel aus Ölbaumholz; die Einfassung bildete einen fünffach gestaffelten Türrahmen.
32 Und in die beiden Türflügel aus Ölbaumholz, auf ihnen schnitzte er Schnitzwerk von Kerubim und Palmenornamenten und Blumengewinden und überzog sie mit Gold, und auf die Kerubim und auf die Palmenornamente ließ er das Gold aufhämmern.
33 Und ebenso machte er für den Eingang zum Tempelraum Türrahmen aus Ölbaumholz und machte vierfach gestaffelte Türrahmen 34 und zwei Türen aus Wacholderholz; die beiden Türflügel der einen Tür waren bis an die Wand drehbar, und die beiden Türflügel der anderen Tür waren bis an die Wand drehbar.
35 Und er schnitzte Kerubim und Palmenornamente und Blumengewinde ein und überzog sie mit Gold, das dem Eingeritzten genau angepasst war.

Markus 11,23:
23 Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Hebe dich und wirf dich ins Meer!, und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, dass geschehen werde, was er sagt, so wird es ihm geschehen.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

Einleitung

Wir befinden uns als Volk Gottes im Zeitalter des Königreichs, wo zuerst Jesus Christus, der König der Könige im Zentrum steht bevor wir uns als Volk Gottes um die zwischenmenschliche Beziehung bzw. um die der Bedürfnisse der Menschen kümmern (vgl. Matthäus 6,33 i.V.m. Matthäus 22,35-39).

Matthäus 6,33:
33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Matthäus 22,35-39:
35 Und einer von ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und fragte: 36 Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz?
37 Jesus aber antwortete ihm: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt (vgl. 5.Mose 6,5).“
38 Dies ist das höchste und größte Gebot.
39 Das andere aber ist dem gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (vgl. 3.Mose 19,18).

Wenn wir als Heilige zusammenkommen, sollte nicht der zwischenmenschliche Austausch über den erlebten Alltag das Zentrum sein, sondern unser König Jesus Christus.
Damit wir uns in der Qualität der wahren Gemeinschaft der Heiligen bewegen, ist es notwendig, dass wir im bzw. am Wort Gottes bleiben, was verdeutlicht, dass wir Jünger Jesu sind. Dadurch sind wir als Volk Gottes in der Lage die Wahrheit zu erkennen, die zur Freiheit führt (vgl. Johannes 8,31-32).

Johannes 8,31-32:
31 Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger 32 und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.

Das Entfernen von Hindernissen durch den Heiligen Geist

Der Heilige Geist möchte dort, wo sich ein Hindernis (Anm.: Widerstand bzw. Anstoß) zwischen den Heiligen befindet, dieses entfernen. Und das tut er auf die Weise, indem er Missstände innerhalb der Gemeinschaft offenbart und diese durch die von ihm eingesetzte Leitung im Licht der Wahrheit in Liebe ansprechen lässt, damit er sich auf die Weise bewegen kann, wie er es möchte.
Hierbei achtet der HERR nicht auf das Ansehen einer Person (vgl. 1.Korinther 5,12 i.V.m. 2.Chronik 19,7; Römer 2,11).

1.Korinther 5,12:
12 Denn was gehen mich die draußen an, dass ich sie richten sollte? Habt ihr nicht die zu richten, die drinnen sind?

2.Chronik 19,7:
7 Darum lasst die Furcht des HERRN bei euch sein, haltet und tut das Recht; denn bei dem HERRN, unserm Gott, ist kein Unrecht, weder Ansehen der Person noch Annehmen von Geschenken.

Römer 2,11:
11 Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.

Die Wichtigkeit von innerer Einheit

Wir befinden uns in einer Zeit, in der wir es uns nicht leisten können innerhalb unserer von Gott zugeteilten Gemeinschaft von Heiligen uneins zu sein, denn die kommenden Herausforderungen und die Verantwortung, die damit einhergeht, erfordern wahrhaftige Einheit.
Um in einer wahrhaftigen Einheit als gläubige Gemeinschaft vor dem HERR wandeln zu können, ist es zuerst wichtig, dass wir uns persönlich in einer inneren Einheit nach Geist, Seele und Leib befinden, wobei der Geist über der Seele regiert (vgl. Römer 8,5-9a i.V.m. Galater 5,16-21).
 
Römer 8,5-9a:
5 Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt.
6 Aber fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede.
7 Denn fleischlich gesinnt sein ist Feindschaft gegen Gott, weil das Fleisch dem Gesetz Gottes nicht untertan ist; denn es vermag es auch nicht.
8 Die aber fleischlich sind, können Gott nicht gefallen.
9 Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, wenn denn Gottes Geist in euch wohnt.

Galater 5,16-21 (Rev. Elberfelder):
16 Ich sage aber: Wandelt im Geist, und ihr werdet die Begierde des Fleisches nicht erfüllen.
17 Denn das Fleisch begehrt gegen den Geist auf, der Geist aber gegen das Fleisch; denn diese sind einander entgegengesetzt, damit ihr nicht das tut, was ihr wollt.
18 Wenn ihr aber durch den Geist geleitet werdet, seid ihr nicht unter dem Gesetz.
19 Offenbar aber sind die Werke des Fleisches; es sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Zornausbrüche, Selbstsüchteleien, Zwistigkeiten, Parteiungen, 21 Neidereien, Trinkgelage, Völlereien und dergleichen. Von diesen sage ich euch im Voraus, so wie ich vorher sagte, dass die, die so etwas tun, das Reich Gottes nicht erben werden.

Was ist das „Fleisch“?

Der Begriff “Fleisch” beschreibt in diesem Zusammenhang das Denken, Wollen und Handeln des Menschen, das nicht von Gott und seinem Willen bestimmt wird, sondern nur vom irdischen Wesen- von der Sünde (vgl. Römer 8,1-17; Galater 5,13-6,12; Epheser 2,3; Philipper 3,3-4).
Fleisch beschreibt hier im Gegensatz zu Geist den Tatbestand, dass die Sünde sich des Menschen und seiner Glieder so bemächtigt, dass sein “Fleisch” wie eine fremde Macht sein ganzes Wesen bestimmt, was mit dem Tod verbunden ist (vgl. Römer 7,5-25).
(Teilauszug aus der CD-ROM Bibel Edition zur Lutherbibel von 1984; Worterklärungsnummer 10)

Das Leben in der inneren Einheit

Das Leben in der inneren Einheit ist nur möglich, wenn wir das Wort Gottes richtig anwenden, so wie es uns Hebräer 4,12-13 offenbart.

Hebräer 4,12-13:
12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
13 Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben müssen.

Als Beispiel soll uns die folgende Skizze dienen, die uns die Wahrheit aus Hebräer 4,12-13 näher bringt.

Skizze zur inneren Einheit
 
Skizze Schwert
 
 
Damit das lebendige Wort Gottes effektiv in unserem inwendigen Menschen arbeiten kann, um uns zu erneuern (vgl. 2.Korinther 4,16), ist es wichtig, dass sich die drei Teilbereiche unseres menschlichen Wesens im richtigen Zusammenschluss bzw. in der richtigen Position befinden.
Wenn wir uns in unserem inneren Wesen nicht in dieser von Gott festgelegten Einheit befinden und die verschiedenen Teilbereiche, die in der Skizze als Kreise dargestellt sind, sich nicht in dem gezeigten Zusammenschluss vorfinden lassen, befinden wir uns in einem Ungleichgewicht, das sich durch unsere Taten, Worte und Haltungen vor den Menschen in unserem Umfeld widerspiegelt.
Wenn der Geist nicht über der Seele regiert, regiert die Seele über uns, so dass wir aus unserem eigenen Willen, Verstand und Emotionen entscheiden. Das hat zum Ergebnis, dass wir uns nicht im Einklang mit dem Willen Gottes befinden und in die Gefahr laufen, Menschen zu manipulieren.

Negative Erfahrungen aus der Vergangenheit und der nicht vollzogene Erneuerungsprozess

Negative Erfahrungen aus der Vergangenheit und ein nicht erneuerter Geist und Sinn führen dazu, dass ein Mensch, der seine Seele über den Geist regieren lässt beginnt, Personen in seinem Umfeld, selbst wenn er sie liebt und schätzt, zu manipulieren, um eigenen Nutzen (Anm.: Selbstsucht/ Eigennutz) daraus zu ziehen.
Chuck D. Pierce schrieb in einem seiner Gebetsbriefe in Bezug auf dieses Thema sinngemäß:

=>Wenn mit den negativen Erfahrungen nicht umgegangen wird, befindet sich diese Erfahrung in den Zellen des betroffenen Menschen, die dem Schnappschuss einer Kamera gleichkommt.
Das Bild der negativen Erfahrung ist tief in dem Gehirn des Menschen gespeichert.
Wenn damit nicht umgegangen und es nicht aufgelöst wird, ist das Ergebnis, dass dadurch das Umfeld der betroffenen Person entstellt wird, so dass alles durch diesen negativen Schnappschuss wahrgenommen wird.
Der Feind versucht während den Zeiten von negativer Erfahrung in dem Leben eines Menschen Vorteile für seine Zwecke daraus zu ziehen.
Satan gebraucht solche Situationen, um folgendes in dem Leben der betreffenden Person zu entwickeln:

1. eine Versagermentalität
2. eine verwirrte Wahrnehmung des Lebens
3. Trägheit, Leblosigkeit/ Kälte, verlorene Hoffnung oder Apathie/ Teilnahmslosigkeit im Geistmenschen
4. geblockte Emotionen
5. eine bittere Wurzel.

Wenn diese Dinge nicht entfernt werden, dann führt es in dem Leben eines Menschen dazu, dass diese negativen Eigenschaften eine Wurzel kreieren, die das Vorankommen verhindert, so dass der vorgenommene Erfolg nicht eintritt.
<= (Anm.: Teilauszug aus den Notizen von Chuck D. Pierce zu den 100. Tagen des Gebetes vom Januar 2012/ 99.Tag)

Der Prophet Elija und die von Gott eingeleitete Einheit

Auch die Führung des HERRN durch den Propheten Elija zur Zeit der Konfrontation mit den Baals- und Ascherapropheten auf dem Berg Karmel (Anm.: Fruchtgarten => Region der wahrhaftigen Beziehung mit Gott, dem Vater) offenbarte die Uneinigkeit im Volk Gottes, weil der Altar des HERRN zu dieser Zeit zerstört war (vgl. 1.Könige 18,30).

1.Könige 18,30:
30 Da sprach Elija zu allem Volk: Kommt her zu mir! Und als alles Volk zu ihm trat, baute er den Altar des HERRN wieder auf, der zerbrochen war, …

Der erste Befehl von Elija, der sich an das Volk Gottes richtete war, dass sie vereint in die prophetische Gegenwart Gottes kommen sollten, die zu dieser Zeit durch Elija repräsentiert wurde.
Als das Volk Israel sich näherte, fing Elija an, die zwölf Steine der Stämme der Söhne Jakobs zusammenzusammeln, um sie für den Aufbau des Altars des HERRN zu gebrauchen, der kurze Zeit später einheitlich, den geschlachteten Stier (Anm.: steht für die Liebe und Kraft des Vaters durch Jesus Christus, durch die der Heilige Geist sich bewegt; vgl. Johannes 16,7.13-15) tragen sollte (vgl. 1.Könige 18,31-33).

Johannes 16,7.13-15:
7 Aber ich (Anm.: Jesus Christus) sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden. …
13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.
14 Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er es nehmen und euch verkündigen.
15 Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich gesagt: Er wird es von dem Meinen nehmen und euch verkündigen.

1.Könige 18,31-33:
… 31 und nahm zwölf Steine nach der Zahl der Stämme der Söhne Jakobs – zu dem das Wort des HERRN ergangen war: Du sollst Israel heißen – 32 und baute von den Steinen einen Altar im Namen des HERRN und machte um den Altar her einen Graben, so breit wie für zwei Kornmaß Aussaat, 33 und richtete das Holz zu und zerstückte den Stier und legte ihn aufs Holz.

Auch wenn sich das Volk Israel mit Elija auf dem Berg Karmel befand und in Einheit auf den prophetischen Befehl des HERRN zusammenkam sowie sich zu einem Altar, der das einheitliche Herz der Gemeinschaft von Heiligen (Anm.: eines Geistes und Sinnes) symbolisiert, aufbauen ließ, war das noch nicht ausreichend.
Es war notwendig, dass sich jeder der „Söhne Israels“ im Altar in der richtigen Position befand, was für uns heutzutage bedeutet, dass wir die Zunahme der Kraft, die aus dem Sieg Jesu am Kreuz freigesetzt wird zur richtigen Zeit, am richtigen Ort mit den richtigen Heiligen erwarten, genauso wie es die zirka 120 Heiligen im Obergemach zu Schawuot/Pfingsten erwarteten, um Jesus Christus zu verherrlichen.
Auch die Heiligen zur Zeit nach der Auferstehung Jesu folgten dem prophetischen Befehl ihres HERRN (vgl. Lukas 24,49 i.V.m. Apostelgeschichte 1,14-15; Apostelgeschichte 2,1-4).

Lukas 24,49:
49 Und siehe, ich (Anm.. Jesus Christus) will auf euch herab senden, was mein Vater verheißen hat. Ihr aber sollt in der Stadt bleiben, bis ihr ausgerüstet werdet mit Kraft aus der Höhe.

Apostelgeschichte 1,14-15:
14 Diese alle waren stets beieinander einmütig im Gebet samt den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern.
15 Und in den Tagen trat Petrus auf unter den Brüdern – es war aber eine Menge beisammen von etwa hundertzwanzig – und sprach: …

Apostelgeschichte 2,1-4:
1 Und als der Schawuot-/ Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander.
2 Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, 4 und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.

Die 3 x 4 Wassereimer

Nachdem Elija den „Altar der Einheit“ auf dem Berg Karmel etabliert und das Opfer auf den Altar gelegt hatte, wies er das Volk Israel im Auftrag Gottes an, 3 x 4 Eimer Wasser auf das Opfer zu gießen, das den Altar herunterfloss und den zuvor gegrabenen Graben um den Altar herum füllte (vgl. 1.Könige 18,34-35).

1.Könige 18,34-35:
34 Und Elia sprach: Holt vier Eimer voll Wasser und gießt es auf das Brandopfer und aufs Holz! Und er sprach: Tut es noch einmal! Und sie taten es noch einmal. Und er sprach: Tut es zum dritten Mal! Und sie taten es zum dritten Mal.
35 Und das Wasser lief um den Altar her und der Graben wurde auch voll Wasser.

Diese Ausgießung repräsentiert für uns heutzutage die Ausgießung des kraftvollen, lebendigen Wortes Gottes (vgl. Epheser 5,26), so wie es sich in Vielfalt durch die jeweiligen Charakterarten der 12 Stämme Israels offenbart.
Es handelt sich hierbei um folgende biblische Allianz:

1. Ausgießung durch Elija:

1. Juda - Lob, Preis
2. Ruben - Seht ein Sohn!
3. Ephraim - Doppelfruchtbarkeit
4. Dan – Richter

2. Ausgießung durch Elija:

5. Issaschar - Er wird durch Lohn erkauft. Er bringt Lohn. Lohn ist vorhanden.
6. Simeon - Erhörung
7. Manasse - Er nimmt hinweg. Er fügt hinzu.
8. Ascher - Glückseligkeit

3. Ausgießung durch Elija:

9. Sebulon - Wohnung
10. Gad - Glück, Gunst
11. Benjamin - Sohn der Rechten oder des Glückes
12. Naphtali - Mein Kampf

Das Ergebnis von der hergestellten inneren Einheit eines Gläubigen

Um in der kooperativen Einheit im Volk Gottes wandeln zu können, ist die innere Einheit eines jeden Gläubigen notwendig. Erst wenn die persönliche, innere Einheit in einem Gläubigen existent ist, ist dieser in der Lage in die Einheit der Gemeinschaft der Heiligen einzutreten.
Wenn die innere Einheit in einem Gläubigen nicht vorhanden ist, ist er zerrüttet und im Ungleichgewicht (vgl. Epheser 4,14 i.V.m. Jakobus 1,6)

Epheser 4,14:
… 14 damit wir nicht mehr unmündig seien und uns von jedem Wind einer Lehre bewegen und umhertreiben lassen durch trügerisches Spiel der Menschen, mit dem sie uns arglistig verführen.

Jakobus 1,6:
6 Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt wird.

Das innere Ungleichgewicht kann zur Folge haben, dass der betreffende Gläubige sich der ihm von Gott zugeteilten Leitung nicht vollkommen unterstellt und deren Weisung deshalb als diktatorisch wahrnimmt, weil er die Autorität der Leitung aus einem falschen Blickwinkel betrachtet.

Wahre Einheit innerhalb der Gemeinschaft von Heiligen

Die wahre Einheit innerhalb der Gemeinschaft von Heiligen beinhaltet nicht nur die Wichtigkeit der Anwesenheit in der Versammlung, sondern ebenfalls eine vollkommene Übereinstimmung mit der Leiterschaft und dem von Gott gegebenen Charakter der Gemeinschaft (vgl. Hebräer 10,25 i.V.m. Römer 15,5-6).

Hebräer 10,25:
… 25 und nicht verlassen unsre Versammlungen, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht.

Römer 15,5-6:
5 Der Gott aber der Geduld und des Trostes gebe euch, dass ihr einträchtig gesinnt seid untereinander, Christus Jesus gemäß, 6 damit ihr einmütig mit einem Munde Gott lobt, den Vater unseres Herrn Jesus Christus.

Wenn wir in der wahren Einheit des HERRN leben, hat das zur Folge, dass sich die Salbung und Gegenwart Gottes in der uns zugeteilten Gemeinschaft der Heiligen verdichten kann, so dass Gott mit seiner Kraft antwortet, so wie er es zur Zeit von Elija auf dem Berg Karmel und zu Schawuot/Pfingsten tat (vgl.  1.Könige 18,36-38 i.V.m. Psalm 133; Apostelgeschichte 1,14; Apostelgeschichte 2,46)

1.Könige 18,36-38:
36 Und als es Zeit war, das Speisopfer zu opfern, trat der Prophet Elija herzu und sprach: HERR, Gott Abrahams, Isaaks und Israels, lass heute kundwerden, dass du Gott in Israel bist und ich dein Knecht und dass ich das alles nach deinem Wort getan habe!
37 Erhöre mich, HERR, erhöre mich, damit dies Volk erkennt, dass du, HERR, Gott bist und ihr Herz wieder zu dir kehrst!
38 Da fiel das Feuer des HERRN herab und fraß Brandopfer, Holz, Steine und Erde und leckte das Wasser auf im Graben.

Psalm 133 (Rev. Elberfelder):
1 Ein Wallfahrtslied. Von David. Siehe, wie gut und wie lieblich ist es, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen.
2 Wie das köstliche Öl auf dem Haupt, das herabfließt auf den Bart, auf den Bart Aarons, der herabfließt auf den Halssaum seiner Kleider.
3 Wie der Tau des Hermon, der herabfließt auf die Berge Zions. Denn dorthin hat der HERR den Segen befohlen, Leben bis in Ewigkeit.

Apostelgeschichte 1,14:
14 Diese alle waren stets beieinander einmütig im Gebet samt den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern.

Apostelgeschichte 2,46:
46 Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen …

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 17. MAI 2016 | 9. IJAR/SIR 5776, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

„Da ist die Verabredung zur vereinten Anbetung im Zentrum des Schutzes Gottes, die der Feind durch Bitterkeit aufhalten möchte aber der HERR spricht: „Ich habe dich dazu gerufen in Meiner Gegenwart mit den Heiligen, zu denen Ich dich sende eines Geistes und Sinnes zu sein, weil es um die Stadt geht, die Ich mit Meinem Feuer umgebe (vgl. 2.Mose 3,18 i.V.m. 2.Mose 15,22-25; Sacharja 2,9; Apostelgeschichte 1,14; Apostelgeschichte 2,46-47a; Apostelgeschichte 5,12; Römer 12,16; Philipper 2,1-2)!
Es geht nicht nur um deine Anwesenheit, sondern um die wahrhaftige Einheit, so dass sich der Sieg und die Liebe Meines Sohnes unter euch ausbreiten kann!“
Da ist die einheitliche Trauer um „Lazarus“, die zu einer neuen Dienerschaft überleitet, weil das Hindernis einmütig beiseite geräumt wird!
Da ist ein Gestank in der Atmosphäre, der von der Hilfe Gottes spricht und nicht den Tod triumphieren lässt, sondern auf die Auferstehung vorbereitet, die ein Wahrzeichen ist!
Das Gute, was tot zu sein schien, wird lebendig, spricht der Geist des Propheten (vgl. Johannes 11,39-44)!
Ich möchte die Auferstehungskraft Meines Sohnes unter euch intensivieren, doch dazu ist die innere wahrhaftige Einheit, die Geist und Sinn beinhaltet notwendig, spricht der HERR!
Da ist der Fingerzeig des HERRN, der auf das einmütige Gebet aufmerksam macht, um den wichtigen Aussagesatz für diese Zeit, der vom Feind in der Atmosphäre gefangengehalten wird, freizusetzen, damit die apostolische Kraft des wahrhaftigen Felsens gesehen und erlebt wird (vgl. Psalm 18,3 i.V.m. Apostelgeschichte 12,5-10.12-14; Matthäus 16,13-18)!
Es geht um den auferstandenen Sohn Gottes, den Löwen, das Unscheinbare und das Lamm (vgl. Offenbarung 5,4-6)!
Da ist die Hilfe, die im Auftrag Gottes durch die Engel des HERRN erbracht wird, damit es zur sichtbaren Manifestation der Freiheit und Offenbarungserkenntnis Gottes kommt (vgl. Daniel 10,10-12)!“


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

2.Mose 3,18:
18 Und sie werden auf dich hören. Danach sollst du mit den Ältesten Israels hineingehen zum König von Ägypten und zu ihm sagen: Der HERR, der Gott der Hebräer, ist uns erschienen. So lass uns nun gehen drei Tagereisen weit in die Wüste, dass wir opfern (Anm.: anbeten) dem HERRN, unserm Gott.

2.Mose 15,22-25:
22 Mose ließ Israel ziehen vom Schilfmeer hinaus zu der Wüste Schur. Und sie wanderten drei Tage in der Wüste und fanden kein Wasser.
23 Da kamen sie nach Mara; aber sie konnten das Wasser von Mara nicht trinken, denn es war sehr bitter. Daher nannte man den Ort Mara.
24 Da murrte das Volk wider Mose und sprach: Was sollen wir trinken?
25 Er schrie zu dem HERRN und der HERR zeigte ihm ein Holz; das warf er ins Wasser, da wurde es süß.

Sacharja 2,9:
9 Doch ich will, spricht der HERR, eine feurige Mauer rings um sie her sein und will mich herrlich darin erweisen.

Apostelgeschichte 1,14:
14 Diese alle waren stets beieinander einmütig im Gebet samt den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern.

Apostelgeschichte 2,46-47a:
46 Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen 47a und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. …

Apostelgeschichte 5,12:
12 Es geschahen aber viele Zeichen und Wunder im Volk durch die Hände der Apostel; und sie waren alle in der Halle Salomos einmütig beieinander.

Römer 12,16:
16 Seid eines Sinnes untereinander. Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den geringen. Haltet euch nicht selbst für klug.

Philipper 2,1-2:
1 Ist nun bei euch Ermahnung in Christus, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit, 2 so macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und einträchtig seid.

Johannes 11,39-44:
39 Jesus sprach: Hebt den Stein weg! Spricht zu ihm Martha, die Schwester des Verstorbenen: Herr, er stinkt schon; denn er liegt seit vier Tagen.
40 Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?
41 Da hoben sie den Stein weg.
Jesus aber hob seine Augen auf und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast.
42 Ich weiß, dass du mich allezeit hörst; aber um des Volkes willen, das umher steht, sage ich es, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast.
43 Als er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!
44 Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Füßen und Händen, und sein Gesicht war verhüllt mit einem Schweißtuch. Jesus spricht zu ihnen: Löst die Binden und lasst ihn gehen!

Psalm 18,3:
3 HERR, mein Fels, meine Burg, mein Erretter; mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Berg meines Heiles und mein Schutz!

Apostelgeschichte 12,5-10.12-14:
5 So wurde nun Petrus im Gefängnis festgehalten; aber die Gemeinde betete ohne Aufhören für ihn zu Gott.
6 Und in jener Nacht, als ihn Herodes vorführen lassen wollte, schlief Petrus zwischen zwei Soldaten, mit zwei Ketten gefesselt, und die Wachen vor der Tür bewachten das Gefängnis.
7 Und siehe, der Engel des Herrn kam herein und Licht leuchtete auf in dem Raum; und er stieß Petrus in die Seite und weckte ihn und sprach: Steh schnell auf! Und die Ketten fielen ihm von seinen Händen.
8 Und der Engel sprach zu ihm: Gürte dich und zieh deine Schuhe an! Und er tat es. Und er sprach zu ihm: Wirf deinen Mantel um und folge mir!
9 Und er ging hinaus und folgte ihm und wusste nicht, dass ihm das wahrhaftig geschehe durch den Engel, sondern meinte, eine Erscheinung zu sehen.
10 Sie gingen aber durch die erste und zweite Wache und kamen zu dem eisernen Tor, das zur Stadt führt; das tat sich ihnen von selber auf. Und sie traten hinaus und gingen eine Straße weit, und alsbald verließ ihn der Engel. …
12 Und als er sich besonnen hatte, ging er zum Haus Marias, der Mutter des Johannes mit dem Beinamen Markus, wo viele beieinander waren und beteten.
13 Als er aber an das Hoftor klopfte, kam eine Magd mit Namen Rhode, um zu hören, wer da wäre.
14 Und als sie die Stimme des Petrus erkannte, tat sie vor Freude das Tor nicht auf, lief hinein und verkündete, Petrus stünde vor dem Tor.

Matthäus 16,13-18:
13 Da kam Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi und fragte seine Jünger und sprach: Wer sagen die Leute, dass der Menschensohn sei?
14 Sie sprachen: Einige sagen, du seist Johannes der Täufer, andere, du seist Elia, wieder andere, du seist Jeremia oder einer der Propheten.
15 Er fragte sie: Wer sagt denn ihr, dass ich sei?
16 Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!
17 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
18 Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.

Offenbarung 5,4-6:
4 Und ich weinte sehr, weil niemand für würdig befunden wurde, das Buch aufzutun und hineinzusehen.
5 Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und seine sieben Siegel.
6 Und ich sah mitten zwischen dem Thron und den vier Gestalten und mitten unter den Ältesten ein Lamm stehen, wie geschlachtet; es hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande.

Daniel 10,10-12:
10 Und siehe, eine Hand rührte mich an und half mir auf die Knie und auf die Hände, 11 und er sprach zu mir: Daniel, du von Gott Geliebter, merk auf die Worte, die ich mit dir rede, und richte dich auf; denn ich bin jetzt zu dir gesandt. Und als er dies mit mir redete, richtete ich mich zitternd auf.
12 Und er sprach zu mir: Fürchte dich nicht, Daniel; denn von dem ersten Tage an, als du von Herzen begehrtest zu verstehen und anfingst, dich zu demütigen vor deinem Gott, wurden deine Worte erhört, und ich wollte kommen um deiner Worte willen.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm