PROPHEZEIT AM 07. FEBRUAR 2015, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

„Da ist ein Berg auf deinem Weg, der in sich eine felsige Substanz trägt, die dich zum Stehenbleiben veranlasst, um zu unterscheiden, wie du handeln sollst!
Es ist der Berg in deinem Weg, der nicht weggeht, weil du durch diesen hindurch bohren musst, was dazu führt, dass du den Klang einer neuen Bewegung hörst, der dazu beiträgt, dass sich die Generationen im Zentrum DES FELSENS vereinen (vgl. Psalm 18,3)!
Gott hebt den Berg nicht hinweg, weil es in Seinen Augen kein Berg ist, der hinweg gehoben, sondern der bezwungen werden muss!
Es ist kein Berg zur Freisetzung und auch kein Berg, der dich dazu aufruft, um in der Stärke deines Glaubens zuzunehmen, weil du bereits die Stärke des Glaubens für diese Zeit besitzt, um die Herausforderung, die dir gegenübersteht gut zu meistern (vgl. Matthäus 17,20 i.V.m. Matthäus 21,21)!
Dort, wo Menschen dir raten, den Berg aufzufordern sich aus deinem Weg zu heben, wirst du den Berg bezwingen, indem du durch ihn mit der Auferstehungskraft des Königs der Könige, hindurch gehst!
Es ist die Zeit zu handeln, indem du zu dem Berg gehst und zu ihm sprichst, so dass er Frische für dich und dein Umfeld hervorbringt!
Dieser Berg ist eine Herausforderung, der in sich eine Bewegung trägt, die von zwei Seiten kommt, um aufeinanderzutreffen, damit der Durchbruch sichtbar ist!
Neue Stärke und Vision wird sich dadurch in deinem Leben manifestieren!
Da sind Heilige, die vor Personen treten, welche Verantwortung über sie besitzen und die ihnen wie Berge vorkommen!
Doch der Geist des HERRN spricht: „Sehe nicht das Hindernis vor dir, sondern die Versorgung und den Schutz, der aus dem Hindernis für dich hervorkommt!
Der Berg kann sich nicht hinwegheben, weil du dich in einer neuen Phase des geistlichen Kampfes befindest, der mit Heiligkeit in Verbindung steht und dazu von Gott gesetzt ist, deine kommende Versorgungslinie der Zukunft zu schützen!
Reagiere nicht auf die Weise, wie du immer reagiert hast, weil du dich an einem anderen Ort und in einer anderen Zeitphase befindest!
Meine Art, wie Ich zu dir gesprochen habe, verändert sich, weil Ich dich an einen höheren Ort gezogen habe, um dich mit den Höhen in Berührung zu bringen (vgl. 4.Mose 20,1.7-8 i.V.m. Offenbarung 4,1-2)!
Fürchte dich nicht vor den Menschen, die in Hoheitsämtern stehen, sondern achte darauf, wie du zu ihnen sprichst, weil sich Schutz und Versorgung inmitten der Anhöhen befindet!
Ich werde Mich durch diese Begegnungen offenbaren, so dass du erkennst, dass Ich Gott bin, Der dich ausersehen hat (vgl. 1.Mose 22,13-14 i.V.m. Psalm 23,1)!
Ich begegne dir in deinem Leben auf zwei Seiten, die wie die zwei Seiten auf einem Geldstück sind!
Es ist der geistliche und der säkulare Bereich, wo Ich dich den Fluss Meiner Versorgung lehre (vgl. Matthäus 17,27 i.V.m. Lukas 20,22-26) !
Es geht um die neue, prophetische Ebene und die neue Ebene der Art, wie Ich dich versorge (vgl. Jona 2,1.11 i.V.m. Matthäus 17,27)!“
Das Wasser, an dem du dich befindest, ist das lebendige Wasser, das mit dem verdeckten Wesen Gottes verbunden ist und nur durch echte und wahrhaftige Nähe Ihm gegenüber verstanden werden kann, spricht der Geist des Propheten!
Der Zyklus der falschen Liebe und Intimität findet sein Ende, weil du auf den vollständigen Zyklus der wahren Liebe und Intimität gestoßen bist, die Jesus Christus als Bräutigam ist (vgl. Johannes 4,13-19.23-24)!
Das Silber und das Gold, das Gott, der himmlische Vater aufgrund Seiner Gunst dir zugeteilt hat, führt durch deine wahrhaftige Liebe zu Ihm dazu, dass diese Elemente eine neue, geordnete Strukturform annehmen, die den König der Könige, der Jesus Christus ist, in dieser Zeit ehrt, so dass dein Einfluss weit in die Zukunft reicht (vgl. Sacharja 6,9-15)!“


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Psalm 18,3:
3 HERR, mein Fels, meine Burg, mein Erretter; mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Berg meines Heiles und mein Schutz!

Matthäus 17,20:
20 Er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin!, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.

Matthäus 21,21:
21 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein Taten wie die mit dem Feigenbaum tun, sondern, wenn ihr zu diesem Berge sagt: Heb dich und wirf dich ins Meer!, so wird es geschehen.

4.Mose 20,1.7-8:
1 Und die ganze Gemeinde der Israeliten kam in die Wüste Zin im ersten Monat und das Volk lagerte sich in Kadesch. Und Mirjam starb dort und wurde dort begraben.
7 Und der HERR redete mit Mose und sprach: 8 Nimm den Stab und versammle die Gemeinde, du und dein Bruder Aaron, und redet zu dem Felsen vor ihren Augen; der wird sein Wasser geben. So sollst du ihnen Wasser aus dem Felsen hervorbringen und die Gemeinde tränken und ihr Vieh.

Offenbarung 4,1-2:
1 Danach sah ich, und siehe, eine Tür war aufgetan im Himmel, und die erste Stimme, die ich mit mir hatte reden hören wie eine Posaune, die sprach: Steig herauf, ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen soll.
2 Alsbald wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel und auf dem Thron saß einer.

1.Mose 22,13-14:
13 Da hob Abraham seine Augen auf und sah einen Widder hinter sich in der Hecke mit seinen Hörnern hängen und ging hin und nahm den Widder und opferte ihn zum Brandopfer an seines Sohnes statt.
14 Und Abraham nannte die Stätte „Der HERR sieht“ (Anm.: JAHWE-JIREH). Daher man noch heute sagt: Auf dem Berge, da der HERR sieht.

Psalm 23,1:
1 Ein Psalm Davids.
Der HERR ist mein Hirte (Anm.: JAHWE-ROI), mir wird nichts mangeln.

Matthäus 17,27:
27 Damit wir ihnen aber keinen Anstoß geben, geh hin an den See und wirf die Angel aus, und den ersten Fisch, der heraufkommt, den nimm; und wenn du sein Maul aufmachst, wirst du (Anm.: Petrus) ein Zweigroschenstück finden; das nimm und gib es ihnen für mich (Anm.: Jesus Christus) und dich.

Lukas 20,22-26:
22 Ist es recht, dass wir dem Kaiser Steuern zahlen, oder nicht?
23 Er (Anm.: Jesus Christus) aber merkte ihre List und sprach zu ihnen: 24 Zeigt mir einen Silbergroschen! Wessen Bild und Aufschrift hat er? Sie sprachen: Des Kaisers.
25 Er aber sprach zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!
26 Und sie konnten ihn in seinen Worten nicht fangen vor dem Volk und wunderten sich über seine Antwort und schwiegen still.

Jona 2,1.11:
1 Aber der HERR ließ einen großen Fisch kommen, Jona zu verschlingen. Und Jona war im Leibe des Fisches drei Tage und drei Nächte.
11 Und der HERR sprach zu dem Fisch und der spie Jona aus ans Land.

Johannes 4,13-19.23-24:
13 Jesus antwortete und sprach zu ihr (Anm.: die Samariterin): Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten; 14 wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.
15 Spricht die Frau zu ihm: Herr, gib mir solches Wasser, damit mich nicht dürstet und ich nicht herkommen muss, um zu schöpfen!
16 Jesus spricht zu ihr: Geh hin, ruf deinen Mann und komm wieder her!
17 Die Frau antwortete und sprach zu ihm: Ich habe keinen Mann. Jesus spricht zu ihr: Du hast recht geantwortet: Ich habe keinen Mann.
18 Fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann; das hast du recht gesagt.
19 Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist.
23 Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben.
24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

Sacharja 6,9-15:
9 Und des HERRN Wort geschah zu mir: 10 Nimm von den Weggeführten, von Heldai und von Tobija und von Jedaja, die von Babel gekommen sind, und geh an diesem selben Tage ins Haus Joschijas, des Sohnes Zefanjas, 11 nimm von ihnen Silber und Gold und mache Kronen und kröne das Haupt Jeschuas, des Hohenpriesters, des Sohnes Jozadaks, 12 und sprich zu ihm: So spricht der HERR Zebaoth: Siehe, es ist ein Mann, der heißt „Spross“; denn unter ihm wird es sprossen, und er wird bauen des HERRN Tempel.
13 Ja, den Tempel des HERRN wird er bauen, und er wird herrlich geschmückt sein und wird sitzen und herrschen auf seinem Thron. Und ein Priester wird sein zu seiner Rechten, und es wird Friede sein zwischen den beiden.
14 Und die Kronen sollen zum Andenken an Heldai, Tobija, Jedaja und den Sohn Zefanjas im Tempel des HERRN bleiben.
15 Und es werden kommen von ferne, die am Tempel des HERRN bauen werden. Da werdet ihr erkennen, dass mich der HERR Zebaoth zu euch gesandt hat; und das soll geschehen, wenn ihr gehorchen werdet der Stimme des HERRN, eures Gottes.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

Die höhere Ebene der Gegenwart Gottes

Wir befinden uns als Volk Gottes in einer Zeit, in der der Geist des HERRN uns auf eine höhere Ebene der Gegenwart Gottes ruft, so ähnlich wie auch der Apostel Johannes im Buch der Offenbarung höher gerufen wurde (vgl. Offenbarung 4,1-2).

Offenbarung 4,1-2:
1 Danach sah ich, und siehe, eine Tür war aufgetan im Himmel, und die erste Stimme, die ich mit mir hatte reden hören wie eine Posaune, die sprach: Steig herauf, ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen soll.
2 Alsbald wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel und auf dem Thron saß einer.

Dieser Geistbereich von Offenbarung ist ein Bereich, der nicht in erster Linie dazu bestimmt ist, um prophetische Bilder oder Worte für Menschen zu erhalten, sondern es ist ein Gebiet, wo Gottes Geist zu unserem Geist spricht und uns seine Regierungsherrschaft des Geistes offenbart.
Das wird daran deutlich, dass Johannes bevor er in den höheren Bereich gezogen wurde zuerst ein Bote für die sieben Gemeinden war, was bedeutete, dass er Offenbarung und Wegweisung aus einem bestimmten Gebiet des Himmels erhielt, um diese den Gläubigen auf der Erde zu überbringen.
Der höhere Bereich in den Johannes später eintrat, beinhaltete eine tiefere Offenbarungserkenntnis über die Regierungsherrschaft Gottes, die er sehen sollte, um zu verstehen, wie Gott, der Vater, sein Sohn, sein Geist und die Engelswesen dort handeln.

Das Ende einer Zeit von Offenbarung und der Beginn der neuen Zeit von Offenbarung

Wenn wir als Leib Jesu durch Gottes Wirken in einen neuen, geistlichen Offenbarungsbereich hineingebracht werden, ist das meistens mit dem Ende einer Zeit und einer Regierung verbunden, so ähnlich wie es zur Zeit des Propheten Jesaja geschah als er begann die feurige Gegenwart Gottes in einem Jahr zu sehen, in dem Usija, der König von Juda starb (vgl. Jesaja 6,1-9).

Jesaja 6,1-9:
1 In dem Jahr, als der König Usija starb, sah ich den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Thron und sein Saum füllte den Tempel.
2 Serafim standen über ihm; ein jeder hatte sechs Flügel: Mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße und mit zweien flogen sie.
3 Und einer rief zum andern und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll!
4 Und die Schwellen bebten von der Stimme ihres Rufens und das Haus ward voll Rauch.
5 Da sprach ich: Weh mir, ich vergehe! Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen; denn ich habe den König, den HERRN Zebaoth, gesehen mit meinen Augen.
6 Da flog einer der Serafim zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm, 7 und rührte meinen Mund an und sprach: Siehe, hiermit sind deine Lippen berührt, dass deine Schuld von dir genommen werde und deine Sünde gesühnt sei.
8 Und ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!
9 Und er sprach: Geh hin und sprich zu diesem Volk: Höret und versteht es nicht; sehet und merkt es nicht!

 
Gott hatte einen Zeitpunkt der Veränderung auf der Erde aus der Ewigkeit bestimmt, der genau in das Zeitfenster des Todesjahres vom König Usija fiel, dessen Name soviel bedeutet wie „Meine Stärke ist JAHWE.“

Um zu verstehen, wie die Veränderung der Bewegung Gottes auf der Erde aussah, ist es von Bedeutung, die Heimsuchung Gottes im Leben des Propheten Jesaja zu seiner Zeit näher zu beleuchten.
Jesus sprach in Bezug auf seinen Kreuzestod ein Gleichnis, indem er von dem in die Erde fallenden Weizenkorn sprach, das sterben musste, um viel Frucht hervorzubringen (vgl. Johannes 12,24).

Johannes 12,24:
24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.

Größere Stärke und das Feuer Gottes

Mit dieser Erkenntnis auf die Zeit von Jesaja bezogen, bedeutet das, dass es Gottes Plan war, größere Stärke auf der Erde hervorzubringen. Deshalb konfrontierte Gott den Propheten mit dem Feuer aus seinem Thronraum.
Es kann Stärke nur sichtbar werden, wenn sie eine Struktur besitzt. Wenn Stärke keine Struktur besitzt, ist es lediglich Kraft, die jedoch nicht einsetzbar ist.
Es verhält sich so ähnlich wie bei einem Kraftwerk, das zwar elektrische Energie produziert, jedoch ist die Stärke der Energie erst nutzbar, wenn man die nötigen Abnehmerstrukturen wie z.B. Glühbirnen hat.
Wenn die elektrische Kraft durch das Einschalten eines Lichtschalters in die Glühbirne eingespeist wird, fängt sie an zu leuchten, was eine Form von Stärke ist.
Da es zur Zeit von Jesaja keinen elektrischen Strom in der Weise gab, wie wir ihn heutzutage kennen, erschien Gott in seiner Form von Energie. Bei dieser Energie handelt es sich um sein reines Feuer aus dem Thronsaal.

Die neue Phase der Regierungs- und Priesterherrschaft

Gott machte in der temporären Zeit auf der Erde dem Propheten Jesaja durch den Tod von König Usija und der übernatürlichen Heimsuchung gegenüber deutlich, dass eine neue Phase seiner (Anm.: Gottes) Regierungs- und Priesterherrschaft auf der Erde begonnen hatte, weil Gott dem Propheten Jesaja sitzend auf dem Thron erschien, wobei der Saum des HERRN den Tempel füllte.
Der HERR ließ Jesaja wissen, dass er dabei war, sein Haus (Anm.: Tempel) auf Erden mit seiner königlichen, lebendigen Priesterschaft und dem hohen Klang des Glaubens zu füllen.
Die Begrüdnung liegt darin, weil der Saum des Priestergewandes zur Zeit von Mose mit den kleinen Granatäpfeln und goldenen Glöckchen ausgestattet war (vgl. 2.Mose 28,33-34).

2.Mose 28,33-34:
33 Und unten an seinem Saum sollst du Granatäpfel machen aus blauem und rotem Purpur und Scharlach ringsherum und zwischen sie goldene Schellen auch ringsherum, 34 dass eine goldene Schelle sei, danach ein Granatapfel und wieder eine goldene Schelle und wieder ein Granatapfel ringsherum an dem Saum des Obergewandes.

Gott wies weiterhin auf die Bedeutung von Demut hin (Anm.: kleine Granatäpfel und kleine goldene Glöckchen), die es erfordert, um in der Lage zu sein in seinem Zyklus der Ewigkeit auf seinen hohen Wegen zu gehen (vgl. Jesaja 55,8-9 i.V.m. Matthäus 23,12; 1.Petrus 5,5b).

Jesaja 55,8-9:
8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, 9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Matthäus 23,12:
12 Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.

1.Petrus 5,5b:
5b Alle aber miteinander haltet fest an der Demut; denn Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.

Des Weiteren ist das hebräische Wort für „Granatapfel“ das Wort “rimmown” und es bedeutet auch übersetzt “markige Knochen”. Das hebräische Wurzelwort ist “ramam” und bedeutet “erhoben/ geehrt zu sein”.
Wenn wir uns den Granatapfel in seiner Form genauer anschauen, können wir feststellen, dass er mit einer Krone im oberen Schalenbereich gekrönt und im Inneren mit einer Vielzahl von weinroten “Tropfen” gefüllt ist.
Da das Knochenmark zur Gewinnung von Blut bestimmt ist und das wahre Leben gemäß dem Wort Gottes im Blut von Jesus Christus ist (vgl. 3.Mose 17,11 i.V.m. Johannes 6,53-54), der der König der Könige ist, dürfen wir erahnen, was Gott Jesaja mit dieser Heimsuchung seiner Gegenwart und des Feuers offenbarte.
Jesaja erlebte durch diese Heimsuchung in einem verdeckten Sinn die Offenbarung des Sieges von Jesus Christus am Kreuz, der ihn als Prophet befähigte trotz des Widerstands im Volk die Worte Gottes zu ihnen zu bringen.

Die Bedeutung der Zahlen 2 und 6

Es war kein Zufall, dass Gott bei der Heimsuchung dem Propheten Jesaja gegenüber seine feurigen Wesen (Anm.: Seraphim- "die Verbrennenden, die Läuternden") offenbarte, die das selbe hebräische Wort (Anm.: „śārāṗ“- verbrennen) tragen wie die Feuerschlangen in der Wüste, die das Volk Israel aufgrund ihres Murrens angriffen und Mose auf den Geheiß Gottes hin, eine eherne Schlange aufrichtete, die ebenfalls ein Hinweis auf den Sieg von Jesus Christus am mittleren Kreuz von Golgatha war (vgl. Johannes 3,14-17).

Johannes 3,14-17:
14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, 15 damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben (vgl. 4.Mose 21,6-9).
16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.

Der Geist Gottes deutete durch das Verhalten der Seraphim auf drei wichtige Punkte im übernatürlichen Wandel mit ihm hin.
Die Seraphim hatten jeweils 3 x 2 Flügelpaare, die zusammen die Zahl 6 ergeben, welche die Zahl des Menschen ist und in diesem Zusammenhang auf den Geistmenschen im übernatürlichen Bereich hindeutet, der sich im Geist (Anm.: Flügel) in inniger Beziehung mit Gott, dem Vater und Jesus Christus befindet (Anm.: Flügel bedeckten das Gesicht=> Das Gesicht hat eine besondere Haut und es ist der Bereich, der die Küsse empfängt.), sich auf den hohen Wegen der innigen Gemeinschaft mit Gott aufhält (Anm.: Flügel bedeckten die Füße) und sich im Vertrauen in seiner göttlichen Gegenwart voranbewegt (Anm.: mit zwei Flügeln flogen die Seraphim).
Aus dieser Bewegung heraus nahm einer der Seraphim eine Zange, die im hebräischen mit dem Wort „mälqāhajim“ übersetzt wird und von dem hebräischen Wurzelwort „lāqaḥ“ abgeleitet wird, was unter andrem „nehmen, fassen, ergreifen, eine Frau zur Heirat zu nehmen“ bedeutet.
Der Zahl 2 wird indirekt bei der Schriftstelle aus Jesaja 6 dreimal erwähnt, weil dort von den 3 Flügelpaaren der Seraphim sowie der Zange in der Hand des einen Seraphim und den Lippen Jesajas berichtet wird.
Ein Flügelpaar besteht aus jeweils zwei einzelnen Flügeln und die Zange besitzt zwei Seiten, um etwas ergreifen zu können; desgleichen auch die Lippen eines Mundes.
Deshalb ist es ermutigend zu wissen, worauf die Zahl 2 in diesem Zusammenhang hinweist.
Es war kein Zufall, dass Gott bei dieser übernatürlichen Erscheinung mit dem Saum seines Gewandes sein Haus (Anm.: den Tempel) füllte, was mit dem zweiten Buchstaben des hebräischen Alphabets „Beth“ verbunden ist sowie den selbigen Zahlenwert trägt und soviel wie „Haus“ bedeutet bzw. auf den Grundriss eines Hauses hindeutet.

Eine alte Zeit ist vergangen und eine neue Zeit ist geworden!

Gott möchte durch die prophetische Erscheinung, die er Jesaja sehen und erleben ließ uns als sein Volk in dieser Zeit mitteilen, dass eine Zeit abgelaufen ist und eine neue Zeit begonnen hat, in der Gott besonders die Ämter der Apostel und Propheten mit dem Siegestod seines Sohnes Jesus Christus am Kreuz heimsucht, um mit einer unverfälschten Stimme seine Weisungen für diese Zeit seinem Volk des Lobpreises mitzuteilen (vgl. Epheser 2,19-22).

Epheser 2,19-22:
19 So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, 20 erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist, 21 auf welchem der ganze Bau ineinander gefügt wächst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn.
22 Durch ihn werdet auch ihr mit erbaut zu einer Wohnung Gottes im Geist.

Ein „ver-rückter“ Lebenswandel

Dieser Lebenswandel im übernatürlichen Bereich hat zur Folge, dass es einige Menschen geben wird, die die Heiligen, die sich auf dieser Ebene bewegen als verrückt betiteln, weil sie das geistliche Gebiet und die dortige geistliche Bewegung nicht verstehen (vgl. Apostelgeschichte 2,13 i.V.m. 2.Korinther 5,13; 1.Korinther 2,13-16).

Apostelgeschichte 2,13 (Anm.: Ausgießung des Heiligen Geistes zu Schawuot/ Pfingsten):
13 Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.

2.Korinther 5,13:
13 Denn wenn wir außer uns waren, so war es für Gott; sind wir aber besonnen, so sind wir es für euch.

1.Korinther 2,13-16:
13 Und davon reden wir auch nicht mit Worten, wie sie menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der Geist lehrt, und deuten geistliche Dinge für geistliche Menschen.
14 Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden.
15 Der geistliche Mensch aber beurteilt alles und wird doch selber von niemandem beurteilt.
16 Denn „wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer will ihn unterweisen (vgl. Jesaja 40,13)?“ Wir aber haben Christi Sinn.

Auch wenn der Ausspruch der Juden zu Schawuot/ Pfingsten einen spottenden Charakter enthielt, sehe ich hinter diesem Wort "verrückt" ein Wortspiel, das die Aussage des Apostels Paulus aus 2.Korinther 5,13 widerspiegelt aber auch ein Hinweis darauf ist, dass wir als wiedergeborenes Volk Gottes "ver-rückt" sind an die himmlischen Orte gemäß Kolosser 3,1-3.

Kolosser 3,1-3:
1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.
2 Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.
3 Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.

Selbst wenn Menschen mit ihrem natürlichen Auge die übernatürlichen Manifestationen Gottes bei geisterfüllten Gläubigen sehen und diese mit ihrem Menschenverstand analysieren sowie zu dem Ergebnis kommen, dass das Wahnsinn ist, möchte ich darauf hinweisen, dass es zwei Arten von „Verrücktheit“ im Wort Gottes gibt, wobei die scheinende „Verrücktheit“, die vom Geist gewirkt ist in keinster Weise mit dem irdischen Wahnsinn verglichen werden kann, was aus der Bibelstelle von 1.Samuel 21,11-16 deutlich wird, wo sich David vor dem Philisterkönig Achisch „wahnsinnig“ stellte, jedoch nicht buchstäblich wahnsinnig war.

1.Samuel 21,11-16:
11 Und David machte sich auf und floh an jenem Tage vor Saul und kam zu Achisch, dem König von Gat.
12 Aber die Großen des Achisch sprachen zu ihm: Ist das nicht David, der König des Landes, von dem sie im Reigen sangen: Saul schlug tausend, David aber zehntausend?
13 Und David nahm sich die Worte zu Herzen und fürchtete sich sehr vor Achisch, dem König von Gat.
14 Und er stellte sich wahnsinnig vor ihren Augen und tobte unter ihren Händen und rannte gegen die Pforte des Tores und ließ seinen Speichel in seinen Bart fließen.
15 Da sprach Achisch zu seinen Großen: Ihr seht ja, dass der Mann wahnsinnig ist; warum habt ihr ihn zu mir gebracht?
16 Hab ich zu wenig Wahnsinnige, dass ihr diesen herbrachtet, bei mir zu toben? Sollte der in mein Haus kommen?

Das in 1.Samuel 21,14 gemäß Strongs-Konkordanz verwendete hebräische Wort für „wahnsinnig stellen“ ist „ḥālal“ (Anm.: H1984) und bedeutet unter anderem „klar zu sein, sehen, hell scheinen, eine Schau machen, töricht sein“.
Das Wahrnehmen des Königs Achisch von Davids scheinbar wahnsinnigem Verhalten macht deutlich, dass er ihn als wirklich verrückt in seinem Herzen einstufte, da für das Wort „wahnsinnig“ in 1.Samuel 21,15-16 im Hebräischen das Wort „šāġāh“ (Anm.: H7696) steht, was soviel wie „fehlgehen, irren, abirren, umherirren“ bedeutet.

Diese Erklärung soll uns offenbaren, dass die Heimsuchung Gottes zur Verherrlichung seiner selbst dient, auch wenn Menschen uns während wir von Gott heimgesucht werden als verrückt betiteln oder sogar als solches verurteilen.
Diese Art von geistlicher „Verzückung“ trägt dazu bei, dass der Feind es ablehnt uns in irgendeiner Weise zu verschlingen.
Die innige Nähe zu Gott bringt den Feind dazu uns zu widerstehen, was sich in der Ablehnung von Menschen uns gegenüber zeigen kann (vgl. Johannes 15,20).

Johannes 15,20:
20 Gedenkt an das Wort, das ich (Anm.: Jesus Christus) euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 18. FEBRUAR 2015, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

„Da ist ein hohes Maß an Weisheit, die sich ausbreitet und dazu führt, dass du die Frische Gottes erlebst und auf eine neue Weise für die Braut Jesu betest (vgl. Daniel 6,11b)!
Deine Gebete verändern ihre Qualität und gehen vom Bitten ins Erlassen!
Die Gegenwart der Weisheit Gottes führt dazu, dass du ein tieferes Verständnis von der Weisung Gottes, die in Seinem Wort verankert ist, erhältst und die Menschen dich auf eine ungewöhnliche Weise betiteln und dir Gunst geben!
Fürchte dich nicht vor dem neuen Namen, auch wenn sie dich mit dem betiteln, was sie verehren (vgl. Daniel 5,11-12)!
Sei dir deines Lebens in Jesus Christus bewusst und gehe weiter durch die weise Führung des Heiligen Geistes voran!
Die hohe Weisheit Gottes befähigt dich dazu, dass du nicht allein auf die Herzen von Menschen schreibst, sondern durch die Führung Gottes in die Herzen von Menschen schreibst, so dass sie wahre Nachfolger der Botschaft werden, die keine „Witterung“ verwaschen kann, weil die Weisung Gottes in ihren Herzen und in ihren Sinn eingegraben ist, spricht der Geist des Propheten (vgl. 2.Mose 31,18; 2.Mose 32,16 i.V.m. Hebräer 8,10; Hebräer 10,16)!
Es geht um die Kraft der Predigt und der Lehre des Gekreuzigten, der zuerst die Emotionen und dann den Verstand berührt!
Lasse dich nicht verunsichern, wenn du plötzlich dem Geist des Antichristen gegenüberstehst, weil du den Gekreuzigten bezeugst (vgl. 1.Johannes 4,2-3; 2.Johannes 7 i.V.m. 1.Korinther 1,17-23)!
Da ist ein Zusammenstoß, den Gott erlaubt zu geschehen und der einer Kollision eines Kometen mit einem Planeten gleichkommt!
Der Grund dafür ist, weil sich die Irrsterne in den Bereich des Hohen Rates Gottes bewegt haben und deshalb Verwirrung ernten, der ihnen die Orientierung nimmt, so dass sie kollidieren, damit Gottes Botschafter für diese Zeit an ihr von Ihm gesetztes Bestimmungsziel gelangen, spricht der Geist des Propheten (vgl. Judas 13 i.V.m. Apostelgeschichte 23,6-11)!
Weil du dich Mir hingegeben hast und um meinetwillen viel alleine warst, spricht der HERR, werde Ich dich mit Meiner Gegenwart überziehen und dich im Zyklus Meiner Ewigkeit befestigen, so dass du ganz tief in deinem Herzen wissen wirst, dass du das Eigentum des Königs der Könige bist (vgl. 2.Mose 25,13-15)!
Ich lasse eine übernatürliche Bewegung Meines Geistes in Meinem Himmel entstehen, die auf die Atmosphäre der Erde einwirkt, so dass es zu einer Gegenwart von Mir auf der Erde kommt, die den Trögen zur Zeit Jakobs als sich die Ziegen vermehrten, gleichkommt, spricht der HERR (vgl. 1.Mose 30,37-43)!“


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Daniel 6,11b:
11b Er hatte aber an seinem Obergemach offene Fenster nach Jerusalem, und er fiel dreimal am Tag auf seine Knie, betete, lobte und dankte seinem Gott, wie er es auch vorher zu tun pflegte.

Daniel 5,11-12:
11 Es ist ein Mann in deinem Königreich, der den Geist der heiligen Götter hat. Denn zu deines Vaters Zeiten fand sich bei ihm Erleuchtung, Klugheit und Weisheit wie der Götter Weisheit. Und dein Vater, der König Nebukadnezar, setzte ihn über die Zeichendeuter, Weisen, Gelehrten und Wahrsager, 12 weil ein überragender Geist bei ihm gefunden wurde, dazu Verstand und Klugheit, Träume zu deuten, dunkle Sprüche zu erraten und Geheimnisse zu offenbaren. Das ist Daniel, dem der König den Namen Beltschazar gab. So rufe man nun Daniel; der wird sagen, was es bedeutet.

2.Mose 31,18:
18 Und als der HERR mit Mose zu Ende geredet hatte auf dem Berge Sinai, gab er ihm die beiden Tafeln des Gesetzes; die waren aus Stein und beschrieben von dem Finger Gottes.

2.Mose 32,16:
16 Und Gott hatte sie selbst gemacht und selber die Schrift eingegraben.

Hebräer 8,10:
10 Denn das ist der Bund, den ich schließen will mit dem Haus Israel nach diesen Tagen, spricht der Herr: Ich will mein Gesetz geben in ihren Sinn, und in ihr Herz will ich es schreiben und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.

Hebräer 10,16:
16 „Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen“, spricht er: „Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben, und in ihren Sinn will ich es schreiben, …“

1.Johannes 4,2-3:
2 Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: Ein jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von Gott; 3 und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.

2.Johannes 7:
7 Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist.

1.Korinther 1,17-23:
17 Denn Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu predigen – nicht mit klugen Worten, damit nicht das Kreuz Christi zunichte werde.
18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es eine Gotteskraft.
19 Denn es steht geschrieben (vgl. Jesaja 29,14): „Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.“
20 Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?
21 Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben.
22 Denn die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit, 23 wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit; …

Judas 13:
… 13 wilde Wellen des Meeres, die ihre eigene Schande ausschäumen, umherirrende Sterne; deren Los ist die dunkelste Finsternis in Ewigkeit.

Apostelgeschichte 23,6-11:
6 Als aber Paulus erkannte, dass ein Teil Sadduzäer war und der andere Teil Pharisäer, rief er im Rat: Ihr Männer, liebe Brüder, ich bin ein Pharisäer und ein Sohn von Pharisäern. Ich werde angeklagt um der Hoffnung und um der Auferstehung der Toten willen.
7 Als er aber das sagte, entstand Zwietracht zwischen Pharisäern und Sadduzäern und die Versammlung spaltete sich.
8 Denn die Sadduzäer sagen, es gebe keine Auferstehung noch Engel und Geister; die Pharisäer aber lehren beides.
9 Es entstand aber ein großes Geschrei; und einige Schriftgelehrte von der Partei der Pharisäer standen auf, stritten und sprachen: Wir finden nichts Böses an diesem Menschen; vielleicht hat ein Geist oder ein Engel mit ihm geredet.
10 Als aber die Zwietracht groß wurde, befürchtete der Oberst, sie könnten Paulus zerreißen, und ließ Soldaten hinabgehen und Paulus ihnen entreißen und in die Burg führen.
11 In der folgenden Nacht aber stand der Herr bei ihm und sprach: Sei getrost! Denn wie du für mich in Jerusalem Zeuge warst, so musst du auch in Rom Zeuge sein.

2.Mose 25,13-15:
13 Und mache Stangen von Akazienholz und überziehe sie mit Gold 14 und stecke sie in die Ringe an den Seiten der Lade, dass man sie damit trage.
15 Sie sollen in den Ringen bleiben und nicht herausgetan werden.
16 Und du sollst in die Lade das Gesetz legen, das ich dir geben werde.

1.Mose 30,37-43:
37 Und Jakob nahm frische Stäbe von Pappeln, Mandelbäumen und Platanen und schälte weiße Streifen daran aus, sodass an den Stäben das Weiße bloß wurde, 38 und legte die Stäbe, die er geschält hatte, in die Tränkrinnen, wo die Herden hinkommen mussten zu trinken, dass sie da empfangen sollten, wenn sie zu trinken kämen.
39 So empfingen die Herden über den Stäben und brachten Sprenklige, Gefleckte und Bunte.
40 Da sonderte Jakob die Lämmer aus und machte sich eigene Herden; die tat er nicht zu den Herden Labans.
41 Wenn aber die Brunstzeit der kräftigen Tiere war, legte er die Stäbe in die Rinnen vor die Augen der Herde, dass sie über den Stäben empfingen.
42 Aber wenn die Tiere schwächlich waren, legte er sie nicht hinein. So wurden die schwächlichen Tiere dem Laban zuteil, aber die kräftigen dem Jakob.
43 Daher wurde der Mann über die Maßen reich, sodass er viele Schafe, Mägde und Knechte, Kamele und Esel hatte.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit
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Daniel Glimm