PROPHEZEIT AM 29. FEBRUAR 2016, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

„Da ist der Kampf am Ausgang von einer Zeit und am Eingang der neuen Zeit!
Es ist der Widerstand des Feindes, der es mit Worten der Einschüchterung und Lüge versucht, das Volk Gottes zu lähmen, um es daran zu hindern, in die wahre Freiheit, die aus der Königsherrschaft in Jesus Christus hervorkommt, einzutreten, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Samuel 17,16 i.V.m. Römer 8,21)!
Ich zerstöre das Geschwächtsein und die Lüge, die Meine Heiligen auf ihrem Weg angegriffen hat!
Da ist neues Leben durch Meinen Heiligen Geist und die sichere Nachfolge Meines Volkes auf dem Weg der Wahrheit, spricht der HERR!
Es geht nicht um die Struktur von König Saul, sondern um die Struktur des Königs David, die mit der göttlichen gegebenen Identität und der übernatürlichen Vermehrung des HERRN verbunden ist, spricht der Geist des Propheten (vgl. 3.Mose 26,8 i.V.m. 1.Mose 11,10a)!
Da ist der Sieg über den Feind, der dazu bestimmt ist, zu einem noch größeren Sieg überzuleiten (vgl. 1.Samuel 18,7)!
Da sind wahre Tatsachen, die von Menschen erzählt werden aber die nicht der vollen Wahrheit entsprechen, weil sie mit einem getrübten Bewusstsein erzählt wurden!
Das ist der Grund, warum Ich die Kraft Meines Kreuzes und Meines Zeugnisses in diesen Situationen offenbare, spricht der HERR!
Da sind die Augen des Herzens von Heiligen, die beginnen hell zu strahlen, weil sie die Kraft des Zeugnisses Jesu geschmeckt haben und dadurch von einer beschränkten Sicht in die Sicht Meines Panoramas eintreten (vgl. 1.Samuel 14,29-30 i.V.m. Offenbarung 19,10e)!
Ich entferne den Schleier von den Augen ihres Herzens und ihres Bewusstseins, damit sie die Dinge richtig sehen und beurteilen können, spricht der HERR (vgl. Epheser 1,18)!
Dort, wo es aufgrund des Angriffs vom Feind nur langsam voranging, kommt es zur Beschleunigung, weil Ich das Netz der Lüge zerstöre!
Ich bringe die Heiligen, die sich richtig in Meinem Zeitplan positionieren in Einklang mit Meinem Tag, der sie in einen höheren Offenbarungs- und Erkenntnisbereich bringt (vgl. Offenbarung 1,10; Offenbarung 4,1-3; Offenbarung 19,11-14)!
Dadurch werden sie die Ebenen Meiner Autorität und Mein damit verknüpftes gerechtes Handeln verstehen!
Der Tag hat begonnen, in der Ich den Klang Meines Atems in Form von Pfeifen aber auch im Klang der silbernen Posaunen habe ertönen lassen, spricht der HERR!
Da ist JESUS CHRISTUS in der Struktur des KÖNIGS MELICHESEDEK, weil es um Seinen Frieden, Seine Gerechtigkeit, Seine Priesterschaft, Seine Königsherrschaft, Seine Liebe und Seine Auferstehungskraft geht, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Mose 14,18-19)!
Die Flügel des GROßEN ADLERS beginnen sich in der Braut des Lammes zu bewegen, die Meine Zeiten kennt und das Gedankengut Meines Volkes Israel in Form der zwölf Stämme versteht sowie ihren Sieg in Ehren trägt (vgl. Offenbarung 12,1.14)!
Die Bewegung der Flügel hat zur Folge, dass sich gewaltige Winde und übernatürliche Bewegungen vom Himmel auf der Erde manifestieren, spricht der HERR (vgl. Hebräer 1,7)!“


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Samuel 17,16:
16 Aber der Philister kam heraus frühmorgens und abends und stellte sich hin, vierzig Tage lang.

Römer 8,21:
… 21 denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.

3.Mose 26,8:
8 Fünf von euch sollen hundert jagen, und hundert von euch sollen zehntausend jagen; denn eure Feinde sollen vor euch her dem Schwert verfallen.

1.Mose 11,10a:
10a Dies ist das Geschlecht Sems: Sem war 100 Jahre alt …

1.Samuel 18,7:
7 Und die Frauen sangen im Reigen und sprachen: Saul hat tausend erschlagen, aber David zehntausend.

1.Samuel 14,29-30:
29 Da sprach Jonathan: Mein Vater bringt das Land ins Unglück; seht, wie strahlend sind meine Augen geworden, weil ich ein wenig von diesem Honig gekostet habe.
30 Fürwahr, hätte doch das Volk heute gegessen von der Beute seiner Feinde, die es gemacht hat! Wäre dann die Niederlage der Philister nicht noch größer geworden?

Offenbarung 19,10e:
… 10e Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung.

Epheser 1,18:

18 Und er gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr von ihm berufen seid, wie reich die Herrlichkeit seines Erbes für die Heiligen ist …

Offenbarung 1,10:
10 Ich wurde vom Geist ergriffen am Tag des Herrn und hörte hinter mir eine große Stimme wie von einer Posaune, …

Offenbarung 4,1-3:
1 Danach sah ich, und siehe, eine Tür war aufgetan im Himmel, und die erste Stimme, die ich mit mir hatte reden hören wie eine Posaune, die sprach: Steig herauf, ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen soll.
2 Alsbald wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel und auf dem Thron saß einer.
3 Und der da saß, war anzusehen wie der Stein Jaspis und Sarder; und ein Regenbogen war um den Thron, anzusehen wie ein Smaragd.

Offenbarung 19,11-14:
11 Und ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hieß: Treu und Wahrhaftig, und er richtet und kämpft mit Gerechtigkeit.
12 Und seine Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Kronen; und er trug einen Namen geschrieben, den niemand kannte als er selbst.
13 Und er war angetan mit einem Gewand, das mit Blut getränkt war, und sein Name ist: Das Wort Gottes.
14 Und ihm folgte das Heer des Himmels auf weißen Pferden, angetan mit weißem, reinem Leinen.

1.Mose 14,18-19:
18 Aber Melchisedek, der König von Salem, trug Brot und Wein heraus. Und er war ein Priester Gottes des Höchsten 19 und segnete ihn und sprach: Gesegnet seist du, Abram, vom höchsten Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat; …

Offenbarung 12,1.14a:
1 Und es erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen.
14a Und es wurden der Frau gegeben die zwei Flügel des großen Adlers, …

Hebräer 1,7:
7 Von den Engeln spricht er zwar (vgl. Psalm 104,4): „Er macht seine Engel zu Winden und seine Diener zu Feuerflammen“, …

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 03. MÄRZ 2016, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

„Da ist das Maß einer Zeitspanne, die zu Ende geht und wie ein Pfeil an den Ort deiner Entscheidung trifft!
Auch wenn der Pfeil lautlos einhergeht, wird es plötzlich einen starken Widerhall in deinem Geist geben, weil du darüber ein inneres Zeugnis hast (vgl. Römer 8,16a)!
Es ist der Pfeil Gottes, der den Tag des HERRN trägt!
Es ist das prophetische Wort, das in der Vergangenheit über dich gesprochen wurde und in dieser Zeit eintrifft, spricht der Geist des Propheten!
Das Eintreffen des „Pfeils“ führt dazu, dass du die Zeit deiner Erfahrung mit an den neuen Ort nimmst, der deine Zukunft trägt!
Es ist der Ort, der den Schatten der schützenden Adlerflügel Gottes und Seinen Sieg über deine Feinde trägt (vgl. Psalm 91,7 i.V.m. 1.Samuel 18,7)!
Dieser neue Ort beinhaltet eine größere Perspektive und lässt dich besser die Dinge verstehen, die Gott dir in der kommenden Zeit offenbart, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Samuel 20,18-22.35-38.41-42 i.V.m. Offenbarung 4,1-2)!
Die Zeit der Bedrängnis verwandelt sich in die Zeit des Lebens, die dich wie eine Heuschrecke nach vorne in deine Zukunft springen lässt!
Dieser Sprung nach vorne wird die Kraft des Angelhakens Gottes ans Licht bringen, so dass du auf ungewöhnliche Weise erntest, was du nicht gesät hast, weil es JESUS CHRISTUS ist, DER die Ernte verlangt (vgl. Matthäus 25,26.28)!
Du wirst aufrecht vor Gott stehen und vor Freude springen!
Es ist Seine Liebe, die dich in Seine Ordnung hineinführt, durch die du Schutz erhältst (vgl. 1.Mose 2,8 i.V.m. Matthäus 21,33a)!“


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Römer 8,16a:
16a Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, …

Psalm 91,7:
7 Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen.

1.Samuel 18,7:
7 Und die Frauen sangen im Reigen und sprachen: Saul hat tausend erschlagen, aber David zehntausend.

1.Samuel 20,18-22.35-38.41-42:
18 Und Jonathan sprach zu ihm: Morgen ist Neumond; da wird man dich vermissen, wenn dein Platz leer bleibt.
19 Am dritten Tage wirst du erst recht vermisst werden. Du aber komm an den Ort, wo du dich verborgen hattest am Tage jener Tat, und setze dich dort neben den Steinhaufen.
20 So will ich nach seiner Seite drei Pfeile schießen, als ob ich nach dem Ziele schösse.
21 Und ich will den Knaben hinschicken: Geh, suche die Pfeile! Werde ich zum Knaben sagen: Siehe, die Pfeile liegen herwärts von dir, hole sie!, so komm; denn es steht gut um dich und hat keine Gefahr, so wahr der HERR lebt.
22 Sage ich aber zum Knaben: Siehe, die Pfeile liegen hinwärts von dir!, so geh hin; denn der HERR befiehlt dir fortzugehen. …
35 Am Morgen ging Jonathan hinaus aufs Feld, wohin er David bestellt hatte, und ein Knabe mit ihm.
36 Und er sprach zu dem Knaben: Lauf und suche mir die Pfeile, die ich schieße! Und als der Knabe lief, schoss er einen Pfeil über ihn hin.
37 Und als der Knabe an den Ort kam, wohin Jonathan den Pfeil geschossen hatte, rief ihm Jonathan nach und sprach: Der Pfeil liegt hinwärts von dir.
38 Und Jonathan rief abermals dem Knaben nach: Rasch, eile und halte dich nicht auf! Da las der Knabe Jonathans Pfeil auf und brachte ihn zu seinem Herrn. …
41 Und als der Knabe weggegangen war, stand David auf hinter dem Steinhaufen und fiel auf sein Antlitz zur Erde und beugte sich dreimal nieder, und sie küssten einander und weinten miteinander, David aber am allermeisten.
42 Und Jonathan sprach zu David: Geh hin mit Frieden! Für das, was wir beide geschworen haben im Namen des HERRN, dafür stehe der HERR zwischen mir und dir, zwischen meinen Nachkommen und deinen Nachkommen in Ewigkeit.

Offenbarung 4,1-2:
1 Danach sah ich, und siehe, eine Tür war aufgetan im Himmel, und die erste Stimme, die ich mit mir hatte reden hören wie eine Posaune, die sprach: Steig herauf, ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen soll.
2 Alsbald wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel und auf dem Thron saß einer.

Matthäus 25,26.28:
26 Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Du böser und fauler Knecht! Wusstest du, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und einsammle, wo ich nicht ausgestreut habe? …
28 Darum nehmt ihm den Zentner ab und gebt ihn dem, der zehn Zentner hat.

1.Mose 2,8:
8 Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte.

Matthäus 21,33a
33a Hört ein anderes Gleichnis: Es war ein Hausherr, der pflanzte einen Weinberg und zog einen Zaun darum …

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

Der Spiegel, die göttliche Abdeckung

Wenn Gott sein Licht bzw. seine Gegenwart durch seine Abdeckung, die einem Spiegel gleichkommt verbirgt, so ähnlich wie es Mose tat als er aus der Herrlichkeit Gottes den Berg zum Volk herunterkam und sein strahlendes Gesicht mit einem Schleier bedeckte, bedeutet das nicht, dass das Licht Gottes nicht in seiner Fülle präsent ist (vgl. 2.Mose 34,29-35 i.V.m. 2.Korinther 3,18).

2.Mose 34,29-35:
29 Als nun Mose vom Berge Sinai herabstieg, hatte er die zwei Tafeln des Gesetzes in seiner Hand und wusste nicht, dass die Haut seines Angesichts glänzte, weil er mit Gott geredet hatte.
30 Als aber Aaron und ganz Israel sahen, dass die Haut seines Angesichts glänzte, fürchteten sie sich, ihm zu nahen.
31 Da rief sie Mose und sie wandten sich wieder zu ihm, Aaron und alle Obersten der Gemeinde, und er redete mit ihnen.
32 Danach nahten sich ihm auch alle Israeliten. Und er gebot ihnen alles, was der HERR mit ihm geredet hatte auf dem Berge Sinai.
33 Und als er dies alles mit ihnen geredet hatte, legte er eine Decke auf sein Angesicht.
34 Und wenn er hineinging vor den HERRN, mit ihm zu reden, tat er die Decke ab, bis er wieder herausging. Und wenn er herauskam und zu den Israeliten redete, was ihm geboten war, 35 sahen die Israeliten, wie die Haut seines Angesichts glänzte. Dann tat er die Decke auf sein Angesicht, bis er wieder hineinging, mit ihm zu reden.

2.Korinther 3,18:
18 Nun aber schauen wir alle mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel, und wir werden verklärt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern von dem Herrn, der der Geist ist.

Die Abdeckung des HERRN ist ein Hinweis darauf, dass Gott uns seine Kraft in der Intensität offenbart, wie wir als seine Geschöpfe in der Lage sind, diese auszuhalten (Anm.: von Herrlichkeit zu Herrlichkeit).
Alles was an herrlicher Kraft darüber hinausgeht, deckt er aufgrund seiner Liebe, die er zu uns hat ab, damit wir nicht sterben.

Die Herrlichkeit Gottes und ihre Auswirkung

Das wird anhand der Heimsuchung Gottes gegenüber dem Propheten Daniel und dem Apostel Johannes deutlich.
Daniel und auch Johannes erhielten die Gnade sehr nah die Herrlichkeit Gottes zu erleben, was Auswirkung auf ihren natürlichen Leib hatte (vgl. Daniel 8,18; Daniel 10,7-9 i.V.m. Offenbarung 1,17-18).

Daniel 8,18:
18 Und als er mit mir redete, sank ich in Ohnmacht zur Erde auf mein Angesicht. Er aber rührte mich an und richtete mich auf, sodass ich wieder stand.

Daniel 10,7-9:
7 Aber ich, Daniel, sah dies Gesicht allein, und die Männer, die bei mir waren, sahen es nicht; doch fiel ein großer Schrecken auf sie, sodass sie flohen und sich verkrochen.
8 Ich blieb allein und sah dies große Gesicht. Es blieb aber keine Kraft in mir; jede Farbe wich aus meinem Antlitz und ich hatte keine Kraft mehr.
9 Und ich hörte seine Rede; und während ich sie hörte, sank ich ohnmächtig auf mein Angesicht zur Erde.

Offenbarung 1,17-18:
17 Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot; und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 18 und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.

Gottes Barmherzigkeit inmitten seiner Herrlichkeit

Gott offenbart uns seine Herrlichkeit gemäß 2.Korinther 3,18 meistens auf die Weise, dass sie in einem Verhältnis zu uns als seinen Geschöpfen steht, auch wenn wir gelegentlich dadurch an unsere Grenzen kommen.
Dieser barmherzige Ausdruck Gottes bringt uns dazu, dass wir unseren Gott und König verehren; denn seine Barmherzigkeit befindet sich inmitten seiner Herrlichkeit (vgl. 2.Mose 34,5-6).

2.Mose 34,5-6:
5 Da kam der HERR hernieder in einer Wolke, und Mose trat daselbst zu ihm und rief den Namen des HERRN an.
6 Und der HERR ging vor seinem Angesicht vorüber, und er rief aus: HERR, HERR, Gott, barmherzig und gnädig und geduldig und von großer Gnade und Treue, …

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm