PROPHEZEIT AM 01. JANUAR 2016, Najoth Berlin- Spandau

„Da ist der Zeigefinger des HERRN, der auf den Norden zeigt, weil es um die intensive Gegenwart geht, die mit Seinem Thronsaal verbunden ist!
Da sind Menschen, die mit dem Gesicht zur Erde fallen, weil sie die Intensität der Gegenwart Gottes nicht aushalten!
Er kommt im Kalten und ist im Heißen, spricht der Geist des Propheten (vgl. Hesekiel 1,4.28c)!
Es ist die Gegenwart des Sohnes Gottes als KÖNIG DER KÖNIGE, der Autoritäten ein- und absetzt (vgl. Daniel 2,21)!
Da ist die Rache des HERRN, aufgrund des Blutes, der in Jesus Christus gestorbenen Märtyrer (vgl. Römer 12,19 i.V.m. Offenbarung 6,9-10)!
Das Maß des Blutes der wahren Märtyrer ist angesammelt, so dass Gott kraftvoll auf noch nie dagewesene Weise mit Zeichen und Wundern antwortet!
Es ist keine menschliche Rache, sondern göttliche Vergeltung, die den Fürst der Lüfte und seine finstere Horde straft, indem der HERR, das wahre Leben durch Seine Liebe, den Menschen offenbart, spricht der Geist des Propheten!
Achtet auf Meinen Regenbogen, weil er mit dem Licht, dem Wasser und der dunklen Wolke verbunden ist! (vgl. Hesekiel 1,28 i.V.m. Offenbarung 4,3)!
Meine Söhne werden in dieser Zeit noch größere Dinge tun als Ich auf Erden getan habe, spricht der HERR (vgl. Johannes 14,12)!
Da ist das Gefäß der Königsreichswirtschaft, das wie ein Wagen darauf wartet, gefüllt zu werden!
Die Kraft des Bären ist freigesetzt, die die Beute zu den Söhnen Gottes bringt, so wie es zur Zeit des Volkes Israel geschah als es aus Ägypten auszog (vgl. 2.Mose 12,35-36)!
Es ist der Reichtum des Königreichs, der dazu führt, dass Heilige in ihre von Gott bestimmten Positionen für diese Zeit gehoben und dadurch bestätigt werden, spricht der Geist des Propheten (vgl. 2.Samuel 5,10-12)!
Sie werden mit dem Gürtel der Wahrheit und dem Gewand der Gerechtigkeit bekleidet sein und sich in der fürbittenden Kraft Jesu voranbewegen, um die Pläne Gottes für die Menschen zu etablieren (vgl. Hebräer 9,24)!
Das was tot geglaubt wurde, wird wieder lebendig!
Da ist der Fettschwanz des Widders, der auf die Salbung von Jesus Christus als „Omega“ hinweist (vgl. 2.Mose 29,22 i.V.m. Offenbarung 22,13)!
Menschen werden sich vor dem Lamm Gottes beugen und durch ihre Demut große Fruchtbarkeit hervorbringen, die mit Sanftmut einhergeht, spricht der Geist des Propheten (vgl. Psalm 45,5 i.V.m. Matthäus 11,29)!“


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Hesekiel 1,4.28c:
4 Und ich sah, und siehe, es kam ein ungestümer Wind von Norden her, eine mächtige Wolke und loderndes Feuer, und Glanz war rings um sie her, und mitten im Feuer war es wie blinkendes Kupfer. …
28c Und als ich sie gesehen hatte, fiel ich auf mein Angesicht und hörte einen reden.

Daniel 2,21:
21 Er ändert Zeit und Stunde; er setzt Könige ab und setzt Könige ein; er gibt den Weisen ihre Weisheit und den Verständigen ihren Verstand, …

Römer 12,19:
19 Rächt euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben (vgl. 5.Mose 32,35): „Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.“

Offenbarung 6,9-10:
9 Und als es das fünfte Siegel auftat, sah ich unten am Altar die Seelen derer, die umgebracht worden waren um des Wortes Gottes und um ihres Zeugnisses willen.
10 Und sie schrien mit lauter Stimme: Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?

Hesekiel 1,28a-b:

28a Wie der Regenbogen steht in den Wolken, wenn es geregnet hat, so glänzte es ringsumher. 28b So war die Herrlichkeit des HERRN anzusehen.

Offenbarung 4,3:

3 Und der da saß, war anzusehen wie der Stein Jaspis und Sarder; und ein Regenbogen war um den Thron, anzusehen wie ein Smaragd.

Johannes 14,12:

12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.

2.Mose 12,35-36:
35 Und die Israeliten hatten getan, wie Mose gesagt hatte, und hatten sich von den Ägyptern silbernes und goldenes Geschmeide und Kleider geben lassen.
36 Dazu hatte der HERR dem Volk Gunst verschafft bei den Ägyptern, dass sie ihnen willfährig waren, und so nahmen sie es von den Ägyptern zur Beute.

2.Samuel 5,10-12:
10 Und Davids Macht nahm immer mehr zu, und der HERR, der Gott Zebaoth, war mit ihm.
11 Und Hiram, der König von Tyrus, sandte Boten zu David mit Zedernholz, dazu Zimmerleute und Steinmetzen, dass sie David ein Haus bauten.
12 Und David erkannte, dass der HERR ihn zum König über Israel bestätigt und sein Königtum erhöht hatte um seines Volkes Israel willen.

Hebräer 9,24:
24 Denn Christus ist nicht eingegangen in das Heiligtum, das mit Händen gemacht und nur ein Abbild des wahren Heiligtums ist, sondern in den Himmel selbst, um jetzt für uns vor dem Angesicht Gottes zu erscheinen; …

2.Mose 29,22:
22 Danach sollst du nehmen das Fett von dem Widder, den Fettschwanz und das Fett am Eingeweide, den Lappen an der Leber und die beiden Nieren mit dem Fett daran und die rechte Keule – denn es ist der Widder der Einsetzung – …

Offenbarung 22,13:
13 Ich (Anm.: Jesus Christus) bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.

Psalm 45,5:
5 Es möge dir gelingen in deiner Herrlichkeit. Zieh einher für die Wahrheit in Sanftmut und Gerechtigkeit, so wird deine rechte Hand Wunder vollbringen.


Matthäus 11,29:
29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

Einleitung

Diese Botschaft basiert auf einer Lehre über die „Wurzel des Islams“, die während einer Fürbittekonferenz im Rahmen des 40/70 Target/ Ziel- Fensters von Alice Smith im Jahr 2001 gelehrt wurde.

Sie soll dazu dienen, uns als Volk Gottes, ein besseres Verständnis über den Islam zu geben, damit wir mit einem Herzen für die muslimisch gläubigen Menschen in der Lage sind, dem Willen Gottes gemäß für sie zu beten, damit sie befähigt sind, Jesus Christus als den Weg zum Vater zu erkennen (vgl. Johannes 14,6 i.V.m. Jesaja 19,18-25).

Johannes 14,6:
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Jesaja 19,18-25:
18 Zu der Zeit werden fünf Städte in Ägyptenland die Sprache Kanaans sprechen und bei dem HERRN Zebaoth schwören. Eine wird heißen Ir-Heres (Anm.: bedeutet „Sonnenstadt“ = „Stadt gefüllt mir der Herrlichkeit des HERRN“).
19 Zu der Zeit wird für den HERRN ein Altar mitten in Ägyptenland sein und ein Steinmal für den HERRN an seiner Grenze; 20 das wird ein Zeichen und Zeugnis sein für den HERRN Zebaoth in Ägyptenland. Wenn sie zum HERRN schreien vor den Bedrängern, so wird er ihnen einen Retter senden; der wird ihre Sache führen und sie erretten.
21 Denn der HERR wird den Ägyptern bekannt werden, und die Ägypter werden den HERRN erkennen zu der Zeit und werden ihm dienen mit Schlachtopfern und Speisopfern und werden dem HERRN Gelübde tun und sie halten.
22 Und der HERR wird die Ägypter schlagen und heilen; und sie werden sich bekehren zum HERRN, und er wird sich erbitten lassen und sie heilen.
23 Zu der Zeit wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien, dass die Assyrer nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen und die Ägypter samt den Assyrern Gott dienen.
24 Zu der Zeit wird Israel der Dritte sein mit den Ägyptern und Assyrern, ein Segen mitten auf Erden; 25 denn der HERR Zebaoth wird sie segnen und sprechen: Gesegnet bist du, Ägypten, mein Volk, und du, Assur, meiner Hände Werk, und du, Israel, mein Erbe!

Die Bedeutung des Wortes „Islam“

=> Das Wort Islam bedeutet im Arabischen „UNTERWERFUNG UNTER GOTT-Allah.“ und wurde zu einer Weltreligion, die durch Mohammed im sechsten Jahrhundert nach Christus gegründet wurde. Sie basiert auf den jüdischen-christlichen Glauben, aus dem Mohammed seine Religion kreierte.
Diese beide Glaubensrichtungen und heidnischen Gottheiten waren zu seiner Zeit beliebt.

Mohammed erkannte die berühmten jüdischen und messianischen Propheten an. Er betrachtete sie als Vorläufer für sich selbst, den letzten Propheten, der jemals von dem einen wahren Gott sprach, den er „Allah“ nannte.
Geboren im fünften Jahrhundert nach Christus wuchs Mohammed in der polytheistischen Kultur (Anm.: Vielgötterei) von Mekka auf.
Seine Ehe mit einer reichen Witwe katapultierte ihn zu Reichtum und Prominenz.
Dennoch motivierte ihn der religiöse Synkretismus (Anm.: Vermischung) des Ortes Mekka nach dem wahren Gott zu suchen, und so zog er sich in eine Höhle zurück, um seinen Gott zu treffen.

Es wird gesagt, dass er eine übernatürliche Erscheinung hatte, bei der ihm der Engel Gabriel erschien, der dem Priester Zacharias seinen Sohn Johannes, den Täufer und der Jungfrau Maria, ihren Sohn Jesus Christus prophetisch ankündigte. Gabriel soll Mohammed den Namen „Allah“ gelehrt bzw. angewiesen haben, diesen Namen für den einzig wahren Gott in seiner neuen Religion zu verwenden. Hierbei soll ihm Gabriel einen schwarzen Stein übergeben haben, um die Gründung des neuen Glaubens zu bestätigen und wies Mohammed zugleich die fünf Säulen des Islams an, den sogenannten „Weg des Lebens“.

Bei den fünf Säulen des Islams handelt es sich um folgende:

1. Der Satz : “Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.“
2. Die Verpflichtung fünfmal am Tag zu beten
3. Opfer: Geld den Armen und Almosen für die Moschee zu geben
4. Fasten besonders in der Zeit zu „Ramadan“ (Hinweis: Ramadan wird in den Mondzeiten angelegt, weil es mit dem Mondgott im Zusammenhang steht.; vgl. Jeremia 7,18; Jeremia 44,19)
5. Pilgerreise nach Mekka

Von seinem „Engel“ empfing der Prophet die Worte, die später zu dem heiligen Buch des Islams, dem Koran wurden, dessen Verse vom Arabischen als Zeichen übersetzt wurden.
Sofort, nach der übernatürlichen „Heimsuchung“ machte sich Mohammed auf den Weg, seine neue Lehre zu lehren und seine götzendienerischen Landsleute zu überzeugen, die ihn jedoch ablehnten und ihn aus Mekka vertrieben. Er ging an einen Ort, den er in Medina, die Stadt des Propheten umbenannte, wo er viele Nachfolger schulte, eine Armee zusammenstellte, die stark genug war, um den Islam in seiner Welt umzusetzen. Das tat Mohammed nachdem er in sein Heimatland zurückkehrte, um den heiligen Krieg, einen „jihad“ zu führen.

Er zerstörte die Vielgötterei und machte seine Welt zu einem islamischen Staat, wo nur ein Gott, „Allah“ angebetet wurde.

Entschlossen, sich von den heidnischen Wurzeln zu trennen, veränderte Mohammed den Kalender der Region zu einem Mondkalender und etablierte den Islam als eine kriegerische Mondreligion.

Mohammed markierte seinen Erfolg durch den Anfang des moslemischen Kalenders, so wie er heutzutage verwendet wird.

Diese neue Religion sollte den guten Willen fördern und Menschen dazu drängen, großzügig zueinander zu sein, besonders zu den Armen.

Nach seinem Tod ging die neue Religion von Mohammed durch verschiedene Spaltungen, aus denen neue Zweige von den Anhängern durch die Wahl ihrer Führer, die Mitgründer waren, gebildet wurden. Diese neuen Zweige bzw. Strömungen werden Sunniten, Schiiten und Sufiten genannt, wobei die letztgenannte Strömung, die ausdrucksfähigste und mystischste Strömung von allen ist.

Aufgrund des Glaubens an Engel, Satan, Dämonen (Anm.: Dschinn-Geister) und die Umwandlung von Mohammed in eine Gottheit, nimmt der Islam sein Bestehungsrecht aus dem erstgeborenen Sohn Abrahams, der Ismael war.

Darüber hinaus, verehren Muslime Adam, von dem sie glauben, dass Abraham ihm und der ägyptischen Magd Hagar, der Mutter von Ismael, einen Tempel baute.
Der islamische „Weg des Lebens“ basiert auf den sogenannten fünf Säulen, die durch eine Frauenhand, welche die Hand der Tochter von Mohammed "Khadijah" sein soll, symbolisiert wird.
Sie wird „die Hand der Fatima“ genannt, die ihr anderer Name ist. Diese fünf Säulen sind Vorschriften, die alle Muslime betreffen und die sie befolgen müssen, um ihren Glauben und Gehorsam gegenüber „Allah“ zu zeigen. Sie müssen anerkennen, dass es keinen anderen „Gott“ gibt als „Allah“ und verkünden, dass Mohammed sein einziger Prophet ist.

Muslime müssen fünfmal am Tag in Richtung Mekka beten, einmal im Jahr an Ramadan fasten, Almosen den Armen geben und mindestens einmal in ihrem Leben nach Mekka pilgern.
Im Zusammenhang mit dem Koran hat der Islam ein geweihtes Symbol und das ist das einer Mondgöttin. Das gleiche Symbol wurde von götzendienerischen Christen als das Symbol in Form der Jungfrau Maria übernommen.

Der einzige Rückschluss auf den Islam in der Bibel kann in der Prophetie des HERRN über Abrahams ersten Sohn, Ismael durch eine ägyptische Magd gefunden werden.
1.Mose 25,12-16 offenbart den Platz von Ismael im Leben von Abrahams Generationslinie, der durch 1.Mose 17,20-22 den Beginn findet.

Ismael wird gesegnet sein, weil er ein Same Abrahams ist aber die ewige, globale Segnung die an Abrahams Saat geknüpft ist, geht an Isaak, der der Sohn der Verheißung Gottes ist, so wie es Gott Abraham sagte. Ismael ist Abrahams Erbe aber Isaak erbt die Welt, so wie es Römer 4,13 offenbart.

Ebenfalls wurde seine Frau Sarah in diese Prophetie eingeschlossen, indem sie Mutter von Völkern und Königen über Völkern wurde (vgl. 1.Mose 17,15-16).
Solch eine Verheißung wurde Hagar von Gott nicht gegeben. Die Söhne ihres Sohnes Ismael waren kostbar, weil sie ebenfalls von Abraham kamen, jedoch waren sie nicht Kinder der Verheißung, sondern der Sklaverei (Anm.: im geistlichen Sinn).

Nichtsdestotrotz ist es aufgrund dieser Erwähnung, dass der Prophet Mohammed seine Religion gründete.

Es mag sein, dass Mohammed eine Art von Erwachen gehabt hatte, indem er offenbar seine und die Bestimmung seines Volkes in der Aufzeichnung des Gesprächs des einzig wahren Gottes mit Abraham entdeckte, jedoch verdrehte er die Tatsache, dass Isaak, der Sohn der Verheißung Gottes war und nicht wie von ihm überzeugt angenommen, Ismael.
Somit wird deutlich, dass Mohammed seine religiöse Praktiken mit Abraham verband und von dort übernahm, indem er sie mit dem mosaischen Gesetz (Anm.: Torah) und einigen Teilen des christlichen Glaubens vermischte.

Die Torah wurde von Mohammed aufgegriffen wegen seiner hygienischen Anweisungen und Vorteile, so dass diese beiden Dinge heutzutage ein Teil des Islams darstellen.
Weiterhin wird der Islam als eine der drei monotheistischen Religionen dargestellt und bleibt heidnisch auf die Weise, dass die Gottheit „Allah“ nicht der Gott Abrahams ist.
Es mag sein, dass Mohammed danach verlangt hat, monotheistisch zu werden, so wie die Juden und Christen, die den einen und wahren Gott kennen aber „Allah“ als solches existiert nicht.

Der Gott Abrahams ist nicht der Gott des durch den Propheten erfundenen Islam und er kann es auch nicht, weil die Religion nach Christus geboren wurde, dessen Saat die letzte Rasse von Menschen ist, die jemals auf Erden geboren werden sollte (vgl. Matthäus 1,17; Johannes 3,3-8; 2.Korinther 5,17; Galater 6,15). Nach diesem Prinzip wurde der Islam und andere später folgenden Religionen mit nur zwei Wahlmöglichkeiten für deren Existenz zurückgelassen; entweder der Glaube an Jesus Christus oder die, eine Vielgötterei aus dem Altertum zu erwecken.

Das religiöse Symbol der Mondgöttin Ischtar, der Stern und die Mondsichel weisen auf die Möglichkeit hin, dass dieses aus dem Altertum kam. Aufzeichnungen über die Art, wie das Symbol von den Muslimen übernommen wurde sagen, dass es von der Mondgöttin Diana genommen wurde, die eine Kriegsgottheit war. Der Stern und die Mondsichel erschienen am Himmel während eines großen Kampfes, wo islamische Staaten attackiert wurden. Als das Zeichen von einem der militärischen Führer gesehen wurde, nahm er dieses als ein gegebenes Signal von „Allah“, dass sie den Krieg gewinnen würden und es ihnen gut ergehen würde, aufgrund ihres Glaubens.

Alle Religionen- heidnische, alte, monotheistische, vielgöttische und übernatürliche berichten über eine geistliche Geburt, wo deren Gott auf ihren menschlichen Vater oder ihre Mutter zukommt, um das neue Gottesleben anzukündigen, das in den Stammvater eingewoben wurde. Das geschah mit der Saat von Ismael aber „Allah“ ist nicht der Gott, der das tat. Es wurde durch den jüdischen bzw. biblischen Gott JAHWE vollzogen.

Weiterhin kann gesagt werden, dass der Islam monotheistisch ist aber er ist nur eine heidnisch monotheistische Religion.

Seine allgemeine Symbolik kommt von einer Mondgöttin und nimmt weiterhin seine Wurzeln hinweg vom Monotheismus, da Religionen mit diesem Symbol entschieden polytheistisch und gegründet auf Fruchtbarkeit waren.

Damit eine Religion gültig im göttlichen Sinne gemäß der Gesetze der Schöpfung und der Ewigkeit ist, muss es eine Begegnung mit dem Gründer und dem Gott der Nachkommenschaft geben, für den die Gottheit mit ihrem Same durch den Gründer die Erde bevölkert.

Der Zweck ist einfach und traditionell gemäß 2.Korinther 6,18; Hebräer 2,10 und Johannes 8,44.

Der Gottesgeist ergreift den Samen des Gründers (vgl. Lukas 1,55; Römer 9,8-9; Galater 3,16.29; Hebräer 11,18), um in denen reproduziert zu werden, die aus der Beziehung mit dem Gründer hervorgegangen sind und sich mit der Gottheit vereint haben (vgl. 1.Mose 18,19). Solch eine Begegnung wird durch ein heiliges Opfer hervorgebracht, das einen bestätigenden Bund durch das Blut schließt. Beide, der Judaismus und das Christentum als monotheistische Religionen gehen darin auf, dass ihre Anfänge mit den Gesetzen der göttlichen Einbürgerung verbunden sind (vgl. 1.Mose 15 i.V.m. Hebräer 2,16; Offenbarung 12,17 i.V.m. Offenbarung 3,15; Epheser 3,15; Johannes 1,12-13).

Nichts von diesen eben beschriebenen Dingen vollzog sich in der dritten monotheistischen Religion, dem Islam. Mohammed teilt lediglich eine „Engelsheimsuchung“ mit, die ihm ein Verständnis gab von dem, wer und was Abraham für sein Volk war. Er adoptierte die Religion seines Vorvaters, jedoch teilte er diese einem anderen Gott zu und lehnte den wahren Gott seines Vorvaters Abraham ab.

Das Volk aus seiner Linie existierte bereits und das Bündniszeichen der Beschneidung, das über Abraham verhängt wurde, war bereits die Anweisung für seinen Samen (vgl. 1.Johannes 3,9).

Was der islamische Prophet Mohammed offenbar empfing, war eine gemeinte Erklärung, um Gottes Verheißung an Abraham mit der Saat Ismaels „... ich habe ihn gesegnet und will ihn fruchtbar machen und über alle Maßen mehren. Zwölf Fürsten wird er zeugen und ich will ihn zum großen Volk machen.“ zu erfüllen (vgl. 1.Mose 17,20; 1.Mose 25,16).

Letztendlich wurde die Prophetie, die Sarah als die Frau Abrahams mit einschloss in keiner Weise dupliziert noch mit Hagar, der Mutter Ismaels eingeleitet, auch wenn der Islam sie ehrt.
Der Engel des HERRN, der Ismael segnete nachdem er und seine Mutter durch Abraham weg gesandt wurden, ignorierte vollkommen ihre Rolle als Person, die Ismael zur Welt brachte.
Hagar stellte ihren Mutterleib für einen sehr einflussreichen Mann zur Verfügung, der zwei große Nationen nährte aber das berechtigte sie nicht, zu einem göttlichen Privileg als das der mütterlichen Anerkennung. (Teilauszug aus dem „Prophet`s Dictionary„ von Paula A. Price, Ph. D.; Seite 277-282) <=

Die Wortzusammensetzung von „Allah“

Wie in der o.g. Erklärung über den Islam erwähnt, ist die Gottheit „Allah“ nicht der gleiche Gott wie der jüdisch-biblische Gott JAHWE, wie es meistens begründet wird, dass „Allah“ Gott bedeutet.

„Allah“ bedeutet nicht direkt „Gott“, sondern es ist ein arabisches Wort, das sich aus zwei Teilen von Worten zusammensetzt:

1. der Artikel „Al“ bedeutet: „Der“
2. das Nomen „lah“ bedeutet: „Gott“

Das Wort „El“ heißt im Hebräischen GOTT und „El-Olam“ heißt: „ewiger Gott“.
Das Wort „Il“ heißt im Arabischen „Der“ und „Ilah“ heißt „Gott“.

Islam und die Verbindung zum Krieg

Das Wort Islam beschreibt die Männlichkeit von einem mutigen Kämpfer bzw. Helden, der mit Krieg verbunden ist.

Die Nichtanerkennung der Dreinigkeit Gottes im Islam

Zum Beispiel wird anhand der Stellenangabe von Sure 4,171 aus dem Koran deutlich, dass der muslimische Glaube nicht die Dreinigkeit des biblischen Gottes anerkennt (vgl. 1.Johannes 5,5-8 i.V.m. 1.Mose 1,26; Jesaja 6,8; Lukas 3,21-22).

Sure 4,171: “Oh Volk der Schrift (Moslems)! Übertreibt nicht in eurer Religion und äußert auch nichts das Allah die Wahrheit sagt! Er sagt, dass der Messias JESUS ein Botschafter von Allah ist.
Deshalb glaubt an Allah und seine Botschafter und sagt nicht Dreieinigkeit. Hört auf von der Dreieinigkeit zu sprechen. Es gibt nur einen Gott, Allah."


1.Johannes 5,5-8:
5 Wer ist es aber, der die Welt überwindet, wenn nicht der, der glaubt, dass Jesus Gottes Sohn ist?
6 Dieser ist es, der gekommen ist durch Wasser und Blut, Jesus Christus; nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und im Blut; und der Geist ist es, der das bezeugt, denn der Geist ist die Wahrheit.
7 Denn drei sind, die das bezeugen: 8 der Geist und das Wasser und das Blut (Anm.: der Vater, das Wort- Sohn und der Heilige Geist); und die drei stimmen überein.

1.Mose 1,26:
26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.

Jesaja 6,8:
8 Und ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!

Lukas 3,21-22:
21 Und es begab sich, als alles Volk sich taufen ließ und Jesus auch getauft worden war und betete, da tat sich der Himmel auf, 22 und der Heilige Geist fuhr hernieder auf ihn in leiblicher Gestalt wie eine Taube, und eine Stimme kam aus dem Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen.

Der Islam operiert durch drei Einflüsse, bei denen es sich um:

1. den Geist der Manipulation (Anm.: Lüge)
2. den Geist der Furcht (Anm.: durch Bedrängung und Einschüchterung)
3. den Geist des Antichristen handelt (vgl. 1.Johannes 2,22 i.V.m. 2.Johannes 1,7).

1.Johannes 2,22:
22 Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.

2.Johannes 1,7:
7 Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist.

Der Islam ist der Einfluss unter dem Geist des Antichristen, weil er Jesus Christus nicht als den im Fleisch gekommenen Sohn Gottes anerkennt.

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass es nicht darum geht, einen irdischen Kampf zu kämpfen und zwar darüber, welche Religion die Richtige ist, sondern es geht um den einzig wahren Glauben, der beinhaltet, dass der ewige Gott Israels danach verlangt mit jedem Menschen, eine wahrhaftige Beziehung als Vater zu haben, die jedoch unsere menschliche Einwilligung benötigt und die nur durch Jesus Christus geschehen kann (vgl. Johannes 14,6).

Johannes 14,6:
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Um effektiv gegen den antichristlichen Einfluss vorzugehen, ist es wichtig, dass wir als Söhne Gottes aus dem Bereich des Thronraums des Vaters agieren, wo Jesus Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes (vgl. Kolosser 3,2 i.V.m. Epheser 6,12).

Kolosser 3,2:
2 Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.

Epheser 6,12:
12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.

Dieses Vorgehen bedeutet, dass wir als Söhne Gottes aus der Königsreichsautorität Jesu agieren und Gottes Plan, den Plan des himmlischen Vaters auf der Erde in diesen Bereich erlassen.

Die Götter Babylons, die Gottheit „Allah“ und Nimrod

Die ursprünglichen Götter Babylons wurden „Enlil“ genannt. Diese Namensbedeutung kam von Nimrod her, dem ersten mächtigen Krieger in der Bibel (vgl. 1.Mose 10,8-9).
Sein erstes Königreich war Babel. Der Name „Nimrod“ heißt im Hebräischen „sich empören= Rebellion“.
Nimrod hatte Rebellion gesucht und den Tod von Menschen.
Die Wurzel Nimrods (Anm.: Rebellion) wurde zu einem geistlichen, mächtigen Ausgangspunkt für den Teufel, um sich mit seinem dämonischen Heer zu etablieren.

=> „Allah“ ist eine Adoption des babylonischen Wortes „Inlil“ oder „Enlil“. Dieser war ein Erdgott bzw. auch ein Mondgott. Das bedeutet, dass muslimisch gläubige Menschen in einem gewissen Sinne einen babylonischen Gott verehren.

In arabischen Grabsteinen aus der Zeit 500 v. Chr. wurden Inschriften mit dem Wort „Mar Allah“ gefunden, was so viel bedeutet wie: „Herr/ Gott“. Das bedeutet, dass es „Allah“ schon 1000 Jahre vor Mohammed gegeben hat.

Dieser vor-islamische Mondgott war der Hüter der „Kaba“ in „Mekka“.
In der Weiterentwicklung der Sprache sind die Worte „Baal, Baalali oder Baalallah“ eine Erklärung für Baalsanbetung. Baal ist die verkürzte Form für „Baalelil“.
Der Wurzelname war der Name, der den wichtigsten Gott bezeichnete, der der Turm zu Babel und der „Sumärer“ war.

Der Nebengott war „Baal-Elat“. Beide Namen sind der Ursprung des Namen „Allah“ und „Allat“ im nördlichen und südlichen Arabien.

Über Jahrhunderte ist es der eine und derselbe „Gott“ gewesen, der in Babylon und Mekka angebetet wurde und noch angebetet wird. (Anm.: Zitat aus der Fürbittekonferenz im Rahmen des 40/70 Target/ Ziel- Fensters von Alice Smith im Jahr 2001) <=

In der Bibel wird GOTT mit 365 herausragenden Titeln erwähnt, die ER hat und als ein Hinweis darauf gesehen werden können, dass ER uns an jedem Tag im Jahr begleitet.
Im Koran besitzt Gott 99 Titel.

In der Bibel wird Gott, der Schöpfer zugleich auch als liebender Vater genannt (vgl. Psalm 103,13; Lukas 15,11-32; Johannes 14,6; Römer 8,15; Galater 4,6), der sich um sein Volk und seine Kinder kümmert, jedoch erhält „Allah“ im Koran diesen Wesenszug nicht.

Der falsche Eifer von Mohammed

Die meisten Gottheiten wurden im Altertum durch Steine bzw. steinerne Symbole vertreten (Anm.: in Mekka durch einen schwarzen Stein).

Mohammed war darauf aus, dass nur eine Gottheit angebetet werden sollte.

Er hat allen seinen Anhängern verboten, andere Gottheiten als allein „Allah“ anzubeten.

Es wird in der moslemischen Welt gesagt, dass der Stein in Mekka vom Himmel gefallen ist.

Weiterhin gibt es verschiedene Gottheiten mit Namen, wie z.B. „Artemis, Diana, Juna …", welche die gleiche Gottheit meinen. Im Griechischen und Römischen wurde diese Gottheit „Sybille“ genannt. Der chaldäische/ babylonische Name für „Sybille“ ist: „Kababa/ Kaaba“ und heißt übersetzt: „schwarzer, quadratischer Stein“.

Die Vorgehensweise des Islam bei moslemisch Gläubigen, die Jesus Christus als Sohn Gottes erkannt haben

Wenn ein muslimisch gläubiger Mensch Jesus Christus als Sohn Gottes in seinem Leben anerkennt und ihm nachfolgt, hat er gemäß dem Islam eine gewisse Überlegungszeit, um zum Islam zurückzukommen. Wenn der betreffende Mensch dem nicht nachkommt, dann muss er gemäß dem Koran getötet werden.

Ein weiterer Hinweis auf das Wachstum der Rebellion im Leben von Nimrod

An dieser Stelle, möchte ich anhand des Wortes Gottes auf die Begründung der Zunahme der Rebellion im Leben von Nimrod hinweisen.

Aus 1.Mose 11,31 können wir entnehmen, dass Abraham und Sarah aus dem Hintergrund der „chaldäischen/ babylonischen“ Anbetung kamen.
In 1.Mose 16 wird der Weg zur islamistischen Festung beschrieben, denn „Hagar“ (Anm.: eine ägyptische Magd) schlief mit Abraham, weil Sarah ungläubig war und durch ihre ablehnende Haltung gegen GOTT rebellierte.

Die Geburt von Ismael und sein Leben in der Zukunft wird in 1.Mose 16,12 beschrieben.

Durch die Rebellion und den Unglauben von Abraham und Sarah wurde im geistlichen Bereich ein Altar der Finsternis errichtet, der bis zum heutigen Tag Auswirkung auf die Menschheit hat.

In 1.Mose 17,19 wird uns der Bund Gottes mit Isaak offenbart und 1.Mose 21,9 beschreibt die Rebellion (Anm.: das Verspotten), die auch in Ismael gegen den Sohn der Verheißung (Anm.: Isaak) arbeitete.

Bei den Söhnen Ismaels handelte es sich um:

1. Nebaot: Höhle
2. Kedar: Dunkelhäutige
3. Abdel: Gottes Disziplin
4. Mipscham: Süße, Gerüche
5. Mischma: hören
6. Duma: Stille (siehe auch Jesaja 21,11-17)
7. Massa: Last
8. Hadat: mächtig (war auch Sonnengott = Hadar der Syrer)
9. Ti(e)ma: Wüste (vgl. Hiob 6,19)
10. Jetor: eingeschlossen
11. Naphich: freudig
12. Kadima: östlich

Durch diese Kinder sind die arabischen Länder (Anm.: Muslime) entstanden, die auch von Gott gesegnet wurden, denn sie sollen ihr Erbteil, so wie es in Jesaja 19,18-25 beschrieben wird empfangen, indem sie JESUS CHRISTUS als den Sohn Gottes erkennen und von der Unterdrückung befreit werden (siehe auch Jesaja 60,1-2ff).

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 11. JANUAR 2016, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

„Da ist die etablierte Struktur des HERRN in deinem Leben, die dabei ist, eine übernatürliche Umwandlung zu empfangen!
Es ist die Umwandlung, die auf das wahre Leben in Jesus Christus hinweist, so dass du in der Lage bist, die Herrlichkeit Gottes zu erkennen!
Da ist Kälte, die sich in Wärme verwandelt, weil es um das Wasser geht, das zu „Blut“ wird, spricht der Geist des Propheten!
Es geht um die Kraft des Kreuzes, die die großen Pläne Gottes in deinem Leben aktiviert und mit Leben füllt (vgl. 2.Mose 7,14-17.19-20 i.V.m. Johannes 2,6-9.11)!
Da ist ein Zustand des Ungewissen, der sich zu einem lebendigen Umstand verwandelt, weil sich etwas in dir durch den Geist Gottes aktiviert, so dass du aufstehst und tiefer in deine Bestimmung hineingehst!
Es geht um das Wort, das du plötzlich mit dem Leben Gottes gefüllt siehst, so dass du den Sieg Jesu und die Geburtsstätte der Braut erkennst und verstehst, spricht der Geist des Propheten (vgl. Johannes 19,33-34)!
Du legst deine eigenen Vorstellungen ab, um die Vorstellungen Gottes in Empfang zu nehmen (vgl. Römer 12,2 i.V.m. Epheser 4,23-24)!
Da ist die Stärke der Treue Gottes, die sich in Seinem „Amen!“ befindet und Seine Verheißung für dich bestätigt!
Achte auf deine Augen, die plötzlich unscharf und dann plötzlich wieder scharf sehen, weil du mit der frischen Stärke der prophetischen Salbung in Berührung kommst, die Träume und Visionen in deinem Leben aktiviert!
Während du die Augen geschlossen hast, fängst du an zu sehen, spricht der Geist des Propheten!
Da ist die Gabe des Glaubens in dir, die der HERR durch Sein Feuer gezogen hat, so dass du beginnst in einer größeren Stärke des Glaubens zu stehen und die Freiheit Gottes am eigenen Leibe zu erleben (vgl. Offenbarung 3,14.18 i.V.m. 2.Korinther 3,17)!
Lebe in Übereinstimmung gemäß dessen, was du sagst und bewege dich nicht dort, wo sich die Hoffnung hinzieht! Gott hat dich nicht dazu bestimmt mit dem Grab verbunden zu sein (vgl. Matthäus 23,27)!
Die Hoffnung hat sich hingezogen, weil du nicht gemäß der Worte gelebt hast, die du gesprochen hast!
Das Zeichen der positiven Veränderung in deinem Leben wird sein, dass du plötzlich den Baum blühen siehst und du neue Kraft in deinem Körper erhältst, spricht der Geist des Propheten (vgl. Sprüche 13,12)!
Da sind Telefonverbindungen, die unterbrochen und Schuhe, die gewechselt wurden, weil Ich deinen Weg und deine Kommunikation mit Mir neu anordne, spricht der HERR (vgl. 1.Samuel 3,4-11a)!“


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

2.Mose 7,14-17.19-20:
14 Und der HERR sprach zu Mose: Das Herz des Pharao ist hart; er weigert sich, das Volk ziehen zu lassen.
15 Geh hin zum Pharao morgen früh. Siehe, er wird ans Wasser gehen; so tritt ihm entgegen am Ufer des Nils und nimm den Stab in deine Hand, der zur Schlange wurde, 16 und sprich zu ihm: Der HERR, der Gott der Hebräer, hat mich zu dir gesandt und dir sagen lassen: Lass mein Volk ziehen, dass es mir diene in der Wüste. Aber du hast bisher nicht hören wollen.
17 Darum spricht der HERR: Daran sollst du erfahren, dass ich der HERR bin: Siehe, ich will mit dem Stabe, den ich in meiner Hand habe, auf das Wasser schlagen, das im Nil ist, und es soll in Blut verwandelt werden, …
19 Und der HERR sprach zu Mose: Sage Aaron: Nimm deinen Stab und recke deine Hand aus über die Wasser in Ägypten, über ihre Ströme und Kanäle und Sümpfe und über alle Wasserstellen, dass sie zu Blut werden, und es sei Blut in ganz Ägyptenland, selbst in den hölzernen und steinernen Gefäßen.
20 Mose und Aaron taten, wie ihnen der HERR geboten hatte, und Mose hob den Stab und schlug ins Wasser, das im Nil war, vor dem Pharao und seinen Großen. Und alles Wasser im Strom wurde in Blut verwandelt.

Johannes 2,6-9.11:
6 Es standen aber dort sechs steinerne Wasserkrüge für die Reinigung nach jüdischer Sitte, und in jeden gingen zwei oder drei Maße.
7 Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan.
8 Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt es dem Speisemeister! Und sie brachten es ihm.
9 Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten es, die das Wasser geschöpft hatten –, ruft der Speisemeister den Bräutigam …
11 Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen in Kana in Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.

Johannes 19,33-34:
33 Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht; 34 sondern einer der Soldaten stieß mit dem Speer in seine Seite, und sogleich kam Blut und Wasser heraus.

Römer 12,2:
2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.

Epheser 4,23-24:
23 Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn 24 und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit.

Offenbarung 3,14.18:
14 Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Das sagt, der Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes: …
18 Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest.

2.Korinther 3,17:
17 Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

Matthäus 23,27:
27 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr seid wie die übertünchten Gräber, die von außen hübsch aussehen, aber innen sind sie voller Totengebeine und lauter Unrat!

Sprüche 13,12:
12 Hoffnung, die sich verzögert, ängstet das Herz; wenn aber kommt, was man begehrt, das ist ein Baum des Lebens.

1.Samuel 3,4-11a:
4 Und der HERR rief Samuel. Er aber antwortete: Siehe, hier bin ich!, 5 und lief zu Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! Du hast mich gerufen. Er aber sprach: Ich habe nicht gerufen; geh wieder hin und lege dich schlafen. Und er ging hin und legte sich schlafen.
6 Der HERR rief abermals: Samuel! Und Samuel stand auf und ging zu Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! Du hast mich gerufen. Er aber sprach: Ich habe nicht gerufen, mein Sohn; geh wieder hin und lege dich schlafen.
7 Aber Samuel hatte den HERRN noch nicht erkannt, und des HERRN Wort war ihm noch nicht offenbart.
8 Und der HERR rief Samuel wieder, zum dritten Mal. Und er stand auf und ging zu Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! Du hast mich gerufen. Da merkte Eli, dass der HERR den Knaben rief, 9 und sprach zu ihm: Geh wieder hin und lege dich schlafen; und wenn du gerufen wirst, so sprich: Rede, HERR, denn dein Knecht hört. Samuel ging hin und legte sich an seinen Ort.
10 Da kam der HERR und trat herzu und rief wie vorher: Samuel, Samuel! Und Samuel sprach: Rede, denn dein Knecht hört.
11 Und der HERR sprach zu Samuel: …

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm