PROPHEZEIT AM 26. NOVEMBER 2023 | 13. KISLEW 5784, HOLY PLACE BERLIN – SPANDAU
 
„Da ist das Tal von Siddim! Blickt auf das Tal von Siddim!
ICH werde MICH im Tal offenbaren! Da ist das Feuer auf der linken Seite und das Feuer auf der rechten Seite und im Zentrum ist das Tal von Siddim!
Da sind vier Könige, die sich gegen fünf Könige erheben, aber schaue, was ICH im Tal tun werde (vgl. 1.Mose 14,8)!
 
ICH werde das Feuer auf der linken und das Feuer auf der rechten Seite spucken lassen, spricht der HERR, aber schaue, was ICH im Tal tun werde!
Da ist ein „Schockmoment“ im Tal! Da ist Öl im Tal und die Erde öffnet ihren Mund! Im Tal! Im Tal! Es sind Erdpechgruben, die sichtbar werden und die werden zwei Könige, ja zwei Könige verschlingen!
ICH werde Ungerechtigkeit verschlingen!
ICH werde den König von Sodom verschlingen!
ICH werde den König von Gomorra verschlingen (vgl. 1.Mose 14,10)! Und dann wirst du sehen, dass etwas, das ICH gab, wie gefangengesetzt ist, um durch die, die im Glauben stehen dieses „Etwas“ zurückzuführen, spricht der HERR!
 
Da ist etwas von MEINER Gegenwart, die gefangengenommen wurde durch einen Kampf der Könige, aber ICH werde MEINE Kraft durch die Söhne Abrahams als groß erweisen!
Durch die Söhne des Glaubens werde ICH es tun! Sie werden MEINE Gegenwart, die wie eine Abdeckung ist, freisetzen, um Schutz zu bieten! Es wird das zurückkommen, was wie gefangen schien!
Sie werden sagen: „Wo ist Lot?! Wo ist Lot?!“ Und ICH werde antworten und sagen: „Hier ist er! Hier ist er!“ Wurde er nicht als der Gerechte genannt? ICH habe ihn erwählt! ICH habe ihn und die jüngere Generation beschützt; nicht seine Frau!
ICH kann keinen Schutz für die in MEINER Ekklesia gewähren, die ihre Hand an den Pflug legen und zurückschauen, spricht der HERR (vgl. 1.Mose 14,12.14-16 i.V.m. 1.Mose 19,26; Lukas 9,62; Lukas 17,32; 2.Petrus 2,7-8)!
 
Selbst, wenn es dort Korruption in der Generationslinie gibt, werde ICH freisetzen und zurückbringen, weil ICH dabei bin, diese Nation zu bedecken! ICH bin dabei Europa zu überschatten, inmitten des Feuers! Inmitten des Feuers; schaue auf das Tal!
Die Tiefen werden es hervorbringen! Es ist kein Wasser, aber Öl, spricht der HERR!
 
Plötzlich wird da Öl sein! Und das Öl, der Umstand des Öls wird zwei von ihnen verschlingen, den König von Sodom und den König von Gomorra! Sie werden im Sieg verschlungen sein, weil es die Kraft MEINES Geistes ist! Es ist die Kraft MEINES Geistes!
ICH komme mit MEINEM Öl! ICH komme mit MEINEM schweren Öl! Sie haben es gesucht und ICH habe es verdeckt! ICH werde es aufdecken und hervorbringen aus den Tiefen der Erde, spricht der HERR!
 
Da ist Öl in Europa, wie können sie sagen, da ist kein Öl in Europa! ICH BIN GOTT!
ICH BIN GOTT! ICH öffne die Erde! ICH öffne den Mund dieser Erde!
Da ist so viel Öl! Da ist so viel Öl! ICH bringe viel Öl hervor!
Da ist ein großes Erstaunen!
 
ICH bringe große Verwirrung!
ICH bringe Verwirrung, aufgrund der Schätze, die ICH in die Erde hineingelegt habe, spricht der HERR! ICH BIN GOTT über alle Könige der Erde!
 
Alle Götter und Könige müssen ihre Knie vor Mir beugen! Sie müssen sich vor MEINER Liebe beugen! Sie müssen sich vor MEINER Liebe beugen! Sie müssen sich vor MEINEM Sohn beugen! ER ist der EINZIGE! ER ist der EINZIGE! ER ist der KÖNIG der Könige!
ER ist der HERR der Herren! ER ist der TREUE und WAHRHAFTIGE!
ER ist das WORT GOTTES (vgl. Philipper 2,10)!
 
Verschoben und verschwunden sind Throne!
Und Drohnen vollkommen fehlgeleitet! Sie verschwinden und tauchen wieder auf! Wo sind sie? Eine Jagd nach den Thronen! Sie dürfen nicht verschwunden sein! DU lässt Drohnen verschwinden, damit sie dahin kommen, wo DU sie haben willst, um auszuführen, was DU willst! Niemand kann deine Winde berechnen! DEINE Winde sind nicht zu berechnen! Du bist es, DER die Winde geschaffen hat! Sie sind nicht zu berechnen, für keinen Verstand, für keinen Mann und für kein „Pferd“, was noch so stark ist, sind DEINE Winde zu berechnen, spricht der Geist des Propheten (vgl. Daniel 2,21a)!
 
Es ist die Zeit der Kontraste und der Extreme! Du erwartest die Verheißung als ein Land!
ICH gebe euch nicht das Land, weil ihr das Land bereits habt! Aber ICH gebe dir von dem Land, spricht der HERR!
Du fragst: „Was ist die Frucht des Landes?“
 
Und der HERR spricht: „Da sind zwei „Köpfe“! ICH bringe dir zwei Köpfe der „Midianiter! Zwei Köpfe der „Könige“!
Habe ICH nicht gesagt, der König von Sodom und der König von Gomorra?! ICH werde euch die Häupter bringen; das Haupt von „Oreb“ und „Seeb“ (vgl. Richter 7,25)!
Und ihr werdet die fünf Könige sehen und beobachten, was ICH mit den fünf Königen mache, spricht der HERR!
 
Da ist ein Berg! Da ist eine Höhle im Berg! Und ICH werde diese Höhle gebrauchen! Sie war zuvor verdeckt, vollständig verdeckt!
Die Menschen sahen es als einen Felsen!
Die Menschen sahen es als ganzen Felsen, aber sie wussten nicht, dass ICH eine Höhle dort eingesetzt habe!
Habe ICH nicht mit dem Propheten in der Höhle zusammengewirkt (vgl. 1.Könige 19,9.13)?!
Habe ICH nicht aus einer Höhle auferstehen lassen?!
 
ICH werde die Höhle benutzen, um Zerstörung gegenüber billiger Gnade und dem falschen Verständnis von Liebe zu bringen! ICH werde die böse „Hand“ dort hineinbringen, um sie zu entfernen, spricht der HERR! ICH entferne die Kraft des Greifens und des sicheren Stehens im Bereich des Bösen und nehme ihnen ihr Gleichgewicht (vgl. Richter 1,4-7)!
 
Gebt acht, auf das, was ihr habt, und übt euch in der Wachsamkeit des Geistes, um dem Räuber Einhalt zu gebieten! ICH nehme ihm die Fähigkeit und ihr müsst handeln!
Es geht nicht um das, was ihr im Natürlichen besitzt, sondern um das, was ihr bereits an Schätzen im Geist habt! Auf diese Weise, wie du deine Schätze bewahrst, werde ICH euren Besitztum im Natürlichen bewahren, spricht der HERR!
Und noch einmal werdet ihr den Eingang der Höhle von Makkeda geöffnet sehen!
Es geht um den Mund, der die Könige verschlungen hat, um darin den Sieg über ihren Köpfen zu offenbaren, so dass die Öffentlichkeit davon Kenntnis erhält!
Ich werde den Sieg über diese Könige als groß offenbaren!
Ich offenbare den Sieg von der Höhle zu den Bäumen! Inmitten der Bäume wird sich der Sieg öffentlich etablieren (vgl. Josua 10,10.16-18.22-27)!
Fürchtet euch nicht davor, was ICH sage, weil es um die geistliche Ebene geht und um Worte, die im geistlichen Bereich verstanden werden müssen (vgl. 1.Korinther 2,12-13)!
 
Bittet MICH um die zwei Köpfe, die aus dem Land der Verheißung kommen, weil sie den Jordan passieren! Es ist das Zeichen für die Frucht des Sieges, spricht der HERR!
Es ist der Sieg in den Generationen! Es ist der Sieg im Großen und der Sieg im Kleinen!
Es ist ein persönlicher Sieg und ein gemeinschaftlicher Sieg!
Versteht den Raben und den Felsen!
Versteht den Wolf und die Weinkelter!“
 
Bibelstellen zu dem prophetischen Reden
 
1.Mose 14,8:
8 Da zogen aus der König von Sodom, der König von Gomorra, der König von Adma, der König von Zebojim und der König von Bela, das ist Zoar, und rüsteten sich, zu kämpfen im Tal Siddim …
 
1.Mose 14,10:
10 Das Tal Siddim aber hatte viele Erdharzgruben. Und die Könige von Sodom und Gomorra wurden in die Flucht geschlagen und fielen da hinein, und was übrig blieb, floh auf das Gebirge.
 
1.Mose 14,12.14-16:
12 Sie nahmen auch mit sich Lot, Abrams Brudersohn, und seine Habe, denn er wohnte in Sodom, und zogen davon. …
14 Als nun Abram hörte, dass seines Bruders Sohn gefangen war, wappnete er seine Knechte, dreihundertundachtzehn, in seinem Hause geboren, und jagte ihnen nach bis Dan 15 und teilte seine Schar, fiel des Nachts über sie her mit seinen Knechten und schlug sie und jagte sie bis nach Hoba, das nördlich der Stadt Damaskus liegt.
16 Und er brachte alle Habe wieder zurück, dazu auch Lot, seines Bruders Sohn, mit seiner Habe, auch die Frauen und das Volk.
 
1.Mose 19,26:
26 Und Lots Frau sah hinter sich und ward zur Salzsäule.
 
Lukas 9,62:
62 Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.
 
Lukas 17,32:
32 Denkt an Lots Frau!
 
2.Petrus 2,7-8:
… 7 und hat den gerechten Lot errettet, dem die schändlichen Leute viel Leid antaten mit ihrem ausschweifenden Leben.
8 Denn der Gerechte, der unter ihnen wohnte, musste alles mit ansehen und anhören und seine gerechte Seele von Tag zu Tag quälen lassen durch ihre bösen Werke.
 
Philipper 2,10:
… 10 dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, …
 
Daniel 2,21a:
21a Er (Anm.: Gott) ändert Zeit und Stunde; er setzt Könige ab und setzt Könige ein; …
 
Richter 7,25:
25 Und sie fingen zwei Fürsten der Midianiter, Oreb und Seeb, und erschlugen Oreb am Felsen Oreb und Seeb bei der Kelter Seeb und jagten den Midianitern nach und brachten die Häupter Orebs und Seebs zu Gideon über den Jordan.
 
1.Könige 19,9.13:
9 Und er kam dort in eine Höhle und blieb dort über Nacht. Und siehe, das Wort des HERRN kam zu ihm: Was machst du hier, Elia? …
13 Als das Elia hörte, verhüllte er sein Antlitz mit seinem Mantel und ging hinaus und trat in den Eingang der Höhle.
Richter 1,4-7:
4 Als nun Juda hinaufzog, gab der HERR die Kanaaniter und Perisiter in ihre Hände, und sie schlugen bei Besek zehntausend Mann 5 und fanden den Adoni-Besek zu Besek und kämpften mit ihm und schlugen die Kanaaniter und Perisiter.
6 Aber Adoni-Besek floh und sie jagten ihm nach. Und als sie ihn ergriffen, hieben sie ihm die Daumen ab an seinen Händen und Füßen.
7 Da sprach Adoni-Besek: Siebzig Könige mit abgehauenen Daumen an Händen und Füßen lasen auf unter meinem Tisch. Wie ich getan habe, so hat mir Gott vergolten. Und man brachte ihn nach Jerusalem; dort starb er.
 
Josua 10,10.16-18.22-27:
10 Und der HERR erschreckte sie vor Israel, dass sie eine große Schlacht schlugen bei Gibeon, und sie jagten ihnen nach, den Weg hinab nach Bet-Horon, und schlugen sie bis nach Aseka und Makkeda hin. …
16 Aber die fünf Könige waren geflohen und hatten sich versteckt in der Höhle bei Makkeda.
17 Da wurde Josua angesagt: Wir haben die fünf Könige gefunden, verborgen in der Höhle bei Makkeda.
18 Josua sprach: So wälzt große Steine vor den Eingang der Höhle und stellt Männer davor, die sie bewachen; 19 ihr aber, bleibt nicht stehen, sondern jagt euren Feinden nach und fasst sie von hinten; lasst sie nicht in ihre Städte entrinnen; denn der HERR, euer Gott, hat sie in eure Hände gegeben. …
22 Josua aber sprach: Macht den Eingang der Höhle auf und bringt die fünf Könige heraus zu mir!
23 Sie taten so und brachten die fünf Könige zu ihm aus der Höhle: den König von Jerusalem, den König von Hebron, den König von Jarmut, den König von Lachisch, den König von Eglon.
24 Als aber die fünf Könige zu ihm herausgebracht waren, rief Josua alle Männer Israels zu sich und sprach zu den Obersten des Kriegsvolks, die mit ihm zogen: Kommt her und setzt eure Füße auf den Nacken dieser Könige. Und sie kamen und setzten ihre Füße auf ihren Nacken.
25 Und Josua sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht, seid getrost und unverzagt; denn ebenso wird der HERR allen euren Feinden tun, gegen die ihr kämpft.
26 Und Josua schlug sie danach tot und hängte sie an fünf Bäume, und sie hingen an den Bäumen bis zum Abend.
27 Als aber die Sonne untergegangen war, gebot er, dass man sie von den Bäumen nehmen und in die Höhle werfen sollte, in die sie sich verkrochen hatten. Und sie legten große Steine vor den Eingang der Höhle. Die sind noch da bis auf diesen Tag.
 
1.Korinther 2,12-13:
12 Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist.
13 Und davon reden wir auch nicht mit Worten, wie sie menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der Geist lehrt, und deuten geistliche Dinge für geistliche Menschen.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel & Tina Glimm



Aus 5.Mose 3,27 können wir entnehmen, dass Mose bevor er vom Engel Michael auf die Instruktion Gottes hin begraben wurde, die Anweisung erhielt auf den Gipfel des Gebirges Pisga zu steigen, da es ihm von Gott verwehrt wurde das Land der Verheißung zu betreten. Gott hatte Mose lediglich erlaubt, das Land zu sehen (vgl. 5.Mose 34,6 i.V.m. Judas 1,9).
 
5.Mose 3,27:
27 Steige auf den Gipfel des Gebirges Pisga und hebe deine Augen auf nach Westen und nach Norden und nach Süden und nach Osten und sieh es mit deinen Augen; denn du wirst nicht über den Jordan hier gehen.
 
5.Mose 34,6:
6 Und er (Anm.: Gott) begrub ihn im Tal, im Lande Moab gegenüber Bet-Peor. Und niemand hat sein Grab erfahren bis auf den heutigen Tag.
 
Judas 1,9:
9 Als aber Michael, der Erzengel, mit dem Teufel stritt und mit ihm rechtete um den Leichnam des Mose, wagte er nicht, über ihn ein Verdammungsurteil zu fällen, sondern sprach: „Der Herr strafe dich!“
 
Die richtige Perspektive des Geistes
 
In der eben erwähnten Bibelstelle wird ein geistliches Prinzip deutlich, dass es für uns gilt in Bezug auf die richtige Perspektive im Geist anzuwenden. Gott instruierte Mose zuerst seinen Blick nach Westen, dann nach Norden, nach Süden und letztlich nach Osten auszurichten.
 
Nach der biblischen-hebräischen Denkweise ist der Osten vorne, weshalb hier deutlich wird, dass der HERR Mose anwies mit dem Hinteren bzw. dem Ende zu beginnen.
 
Der Name „Pisga“ bedeutet übersetzt „Teil, Stück“ und wird auch als Berg „Nebo“ übersetzt, was „Sprecher“ heißt. Das genannte Gebirge gehört zum Territorium des Stammes „Ruben“, dessen Name „Siehe, ein Sohn!“ bedeutet.
 
Um die richtige Vision in Bezug auf die Verheißung zu besitzen, dürfen wir uns im Potential der prophetischen Rede aufhalten, die „Stückwerk“ ist (vgl. 1.Korinther 13,9-10).
 
1.Korinther 13,9-10:
9 Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.
10 Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.
 
Da das Zeugnis Jesu, der Geist der prophetischen Rede ist, wird ersichtlich, dass es entscheidend ist im Geist zu sehen bzw. zu erkennen, um das gesehene Stückwerk sowie die Verheißung im Glauben zu prophezeien (vgl. Offenbarung 19,10e i.V.m. Römer 12,6b).
 
Offenbarung 19,10e:
… 10e Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung.
 
Römer 12,6b:
… 6b Ist jemand prophetische Rede gegeben, so übe er sie dem Glauben gemäß.
 
Diese Aufforderung Gottes an Mose auf den Gipfel des Gebirges Pisga zu gehen, ist ein Hinweis für uns als Volk Gottes in dieser Zeit im Bereich des Geistes aktiv zu sein und dort zu wandeln, um das, was Gott offenbart zu sehen.
 
Die von Gott angeordnete Blickrichtung
 
Die von Gott angeordnete Blickrichtung auf bzw. in das Land der Verheißung zeigt, dass es erforderlich ist, dass wir eine alte Phase von Zeit abschließen und im Geist in unserer Verheißung stehen, selbst, wenn wir uns noch nicht buchstäblich in unserer Verheißung befinden. Zuerst ist es wichtig, dass wir im Glauben den Plan Gottes sehen und dann in fester Zuversicht weiter darin vorangehen und die Dinge proklamieren, die wir im Geist gesehen haben (vgl. Hebräer 11,1).
 
Hebräer 11,1:
1 Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.
 
Es ist die Kraft des Wortes, die die nicht sichtbaren Dinge in Existenz bringt. Es verhält sich auf ähnliche Weise, wie bei der Erschaffung der Erde durch Gott (vgl. 1.Mose 1,3 i.V.m. Johannes 1,1-4).
 
1.Mose 1,3:
3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.
 
Johannes 1,1-4:
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
 
Als Mose vom Pisga ins Land der Verheißung schaute, befand sich sein innerer Mensch (Anm.: Geistmensch) im Land der Verheißung, während sich sein äußerer Mensch (Anm.: Fleisch) außerhalb dessen aufhielt.
 
Das bedeutet, dass selbst, wenn wir noch nicht buchstäblich in unserer vollständigen Verheißung stehen, wir durch die richtige prophetische Perspektive bereits die Verheißung in uns aufnehmen können, während wir eine alte Zeit abschließen.
Wenn das geschieht, ist es wichtig, dass wir uns vom Heiligen Geist in das uns nicht Bekannte von Gott begeben, was sein geheimes Wesen umfasst. Es verhält sich ähnlich, wie Mose als er sich auf dem Berg Horeb/Sinai befand und in die dunkle Wolke eintrat, in der Gott war. Das ist der Bereich, der unseren Glauben erfordert, um Gott von Angesicht zu Angesicht zu begegnen und seine Pläne zu erkennen (vgl. 2.Mose 24,15-16.18 i.V.m. Hebräer 11,1).
 
2.Mose 24,15-16.18:
15 Als nun Mose auf den Berg kam, bedeckte die Wolke den Berg, 16 und die Herrlichkeit des HERRN ließ sich nieder auf dem Berg Sinai, und die Wolke bedeckte ihn sechs Tage; und am siebenten Tage erging der Ruf des HERRN an Mose aus der Wolke. …
18 Und Mose ging mitten in die Wolke hinein und stieg auf den Berg und blieb auf dem Berge vierzig Tage und vierzig Nächte.
 
Hebräer 11,1:
1 Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.
 
Der erhöhte Ausgangspunkt
 
Der Ausgangspunkt der Sicht Mose war der erhöhte Ort „Pisga“. Als er von dort schaute, befand er sich im Geist durch seinen Blick bereits im verheißenen Land bzw. nahm dieses in sich auf, indem er von Westen nach Norden, nach Süden und Osten blickte.
 
Mose ging mit seinen Blicken nach Anweisung vor. Dabei erschuf er mit seiner jeweiligen Blickrichtung in der Atmosphäre den letzten Buchstaben „Taw“ des hebräischen Alphabets, welcher die piktographische Darstellung eines Kreuzes darstellt und den höchsten Zahlenwert trägt, bei dem es sich um den Wert von „400“ handelt.
 
Das Kreuz umfasst den Triumph und Siegestod Jesu und ist der Beginn der Zeit der Braut und des Geistes, die sprechen „Komm!“ (vgl. Kolosser 2,14-15 i.V.m. Offenbarung 22,17)
 
Kolosser 2,14-15:
14 Er hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet.
15 Er hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet und sie öffentlich zur Schau gestellt und hat einen Triumph aus ihnen gemacht in Christus.
 
Offenbarung 22,17:
17 Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.
 
Anhand der von Gott angeordneten Blickrichtung dürfen wir anerkennen, dass es wichtig ist, dass wir eine Zeit abschließen und uns im Glauben voran bewegen, um in seiner ewigen Regierung zu handeln (vgl. Psalm 48,3; Anm.: repräsentiert durch den Westen und den Norden).
 
Psalm 48,3:
3 Schön ragt empor der Berg Zion, daran sich freut die ganze Welt, der Gottesberg fern im Norden, die Stadt des großen Königs.
 
Das hat eine plötzliche Intervention bzw. Heimsuchung der Herrlichkeit Gottes zu Folge, die mit viel Licht und Wiederherstellung einhergeht, was durch den Süden repräsentiert wird.
Man kann die Heimsuchung als eine Wiederherstellung von Zeit betrachten, die dazu führt, dass eine neue Zeit der Gerechtigkeit und Freude Gottes zunimmt, wie die aufgehende Sonne im Osten (vgl. Maleachi 3,20 i.V.m. Jesaja 38,4-8).
 
Maleachi 3,20:
20 Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln. Und ihr sollt herausgehen und springen wie die Mastkälber.
 
Jesaja 38,4-8:
4 Da geschah das Wort des HERRN zu Jesaja: 5 Geh hin und sage Hiskia: So spricht der HERR, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet gehört und deine Tränen gesehen. Siehe, ich will deinen Tagen noch fünfzehn Jahre zulegen 6 und will dich samt dieser Stadt erretten aus der Hand des Königs von Assyrien und will diese Stadt beschirmen.
7 Und dies sei dir das Zeichen von dem HERRN, dass der HERR tun wird, was er zugesagt hat: 8 Siehe, ich will den Schatten an der Sonnenuhr des Ahas zehn Striche zurückziehen, über die er gelaufen ist. Und die Sonne lief zehn Striche zurück an der Sonnenuhr, über die sie gelaufen war.
 
Die Verschiebung der „Schatten“
 
Hierbei scheint es zuerst so auszusehen, als würden die Dinge abnehmen (Anm.: Westen => Sonnenuntergang; Norden => Abwesenheit von Licht; Süden => plötzliche Gegenwart von Licht, das zurückgeht, Osten => um der neuen Zeit der Gerechtigkeit Gottes Raum zu schaffen).
 
Diese Abnahme jedoch, ist nichts anderes als die Instruktion Gottes an uns als sein Volk, die alte Zeit abzuschließen und nicht verwirrt zu sein, wenn die Dunkelheit zunimmt. Diese dient als ein Zeichen dafür, dass sie den Raum und Weg für seine aufgehende Gerechtigkeit bahnt.
 
Wir befinden uns in einer Zeit, in der sich die „Schatten“ verschieben, weil der HERR seine Gegenwart vor den Menschen durch sein Volk offenbart (vgl. Apostelgeschichte 5,15).
 
Apostelgeschichte 5,15:
… 15 sodass sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele.
 
Deshalb ist es wesentlich, dass wir als Leib Jesu auf dem Berg stehen, wie eine Stadt, die auf dem Berg liegt und unser Licht, wie es Jesus sagte, leuchten lassen (vgl. Matthäus 5,14 i.V.m. Jesaja 60,1-3).
 
Matthäus 5,14:
14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.
 
Jesaja 60,1-3:
1 Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir!
2 Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.
3 Und die Heiden werden zu deinem Lichte ziehen und die Könige zum Glanz, der über dir aufgeht.
 
Wir wissen demnach, dass so wie ein Volk ohne Vision zugrunde geht, Gottes Wille für uns ist, dass wir mit Vision vorangehen (vgl. Sprüche 29,18 i.V.m. Hosea 4,6a).
 
Sprüche 29,18:
18 Wo keine Offenbarung ist, wird das Volk wild und wüst; aber wohl dem, der auf die Weisung achtet!
 
Hosea 4,6a:
6a Mein Volk ist dahin, weil es ohne Erkenntnis ist. …
 
Es liegt an uns, dass wir dazu bereit sind, uns in Demut zu positionieren, damit göttliche Vision und die Perspektive der Ewigkeit unsere Herzen leitet.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm

Als Volk Gottes bewegen wir uns in der Struktur des Königreiches. Das verwendete hebräische Wort für „Königreich“ ist „mamlākāh“ und beginnt zweifach mit dem hebräischen Buchstaben „Mem“, der unter anderem mit „Wasser“ verbunden ist sowie den Zahlenwert „40“ trägt.
 
Das im Wort Gottes verwendete hebräische Wort für „Wasser“ ist „Majim“ und wird ausschließlich in der Pluralform benutzt. Es beginnt mit dem hebräischen Buchstaben „Mem“ und schließt zugleich damit ab. (Anm.: Teilauszug aus der Elberfelder Studienbibel zu dem Wort „mamlākāh – Königreich“ mit der Wortschlüsselnummer 4542)

In diesem Zusammenhang wurde ich zur Bibelstelle aus Lukas 10,38-40 geführt, wo sich Jesus mit seinen Jüngern in einem Übergang befand und in ein bestimmtes Dorf in das Haus von Martha ging.
 
Jesus Christus im Haus von Martha und Maria
 
In diesem Haus hielt sich ebenfalls zu diesem Zeitpunkt ihre Schwester Maria auf, der Jesus begegnete.
 
Lukas 10,38-40:
38 Als sie aber weiterzogen, kam er in ein Dorf. Da war eine Frau mit Namen Martha, die nahm ihn auf.
39 Und sie hatte eine Schwester, die hieß Maria; die setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seiner Rede zu.
 
Der Name „Maria“ ist hebräischen Ursprungs und lautet ursprünglich „Mirjam – מִרְיָם, was „Bitterkeit, Fettigkeit“ bedeutet. Der Name trägt den Zahlenwert 260.
 
Der Name „Martha – מרתא ist aramäischen Ursprungs und bedeutet „die Herrin“. Ihr Name trägt den Zahlenwert 641.
 
Der Name von Maria bzw. Mirjam macht deutlich, dass es erforderlich ist, dass wir als Gläubige in Christus mit einem demütigen Herzen durch unsere gemachten Erfahrungen vorangehen, worauf uns der Zahlenwert und die Bedeutung ihres Vornamens hinweist.
 
Die Namensbedeutung von „Martha – Herrin“ und der Zahlenwert ihres Vornamens in der Summe von 641 dienen zwar als Andeutung auf ein hohes geistliches Potential, das es gilt, richtig zu administrieren. Ein unangemessener Eifer und vorhandene Überheblichkeit weisen uns jedoch hierbei auf die unnötige Gefahr hin, am Ende den rechten Fokus zu verlieren. Wir können lernen, nicht den Zeitpunkt der erforderlichen Unterweisung des Wortes Gottes zu verpassen.
 
Beide Vornamen beginnen mit dem hebräischen Buchstaben „Mem“, der mit dem „aufwallenden Wasser“ in Verbindung steht. Es ist markant, dass der hebräische Name „Mirjam“ sowie das bereits erwähnte hebräische Wort für „Wasser – Majim“ am Anfang sowie am Ende ein „Mem“ aufweist. Bei dem Namen „Mirjam“ wird das „Mem“ am Anfang geöffnet und am Ende geschlossen geschrieben. Das deutet auf die Bereitschaft hin, für wahre geistliche Gemeinschaft offen zu sein sowie diese daraus resultierende geistliche Qualität in Form von Beziehung zu schützen.
 
Auf dem Weg des Königreiches dürfen wir darauf achten zur richtigen Zeit, so ähnlich wie Martha es tat, aktiv zu sein, indem wir die Tür für die apostolische Gegenwart Jesu öffnen. Diese Gegenwart kommt der Präsenz des Löwen gleich, der sich niederlassen und uns gemäß dem Willen des himmlischen Vaters lehren möchte. Hierbei ist es aber auch entscheidend, dass wir, so ähnlich wie Maria es tat, uns vor dem HERRN niederlassen und zur Ruhe kommen.
 
Es heißt in Lukas 10,38, dass Jesus mit seinen Jüngern unterwegs war und in das Haus von Martha ging, in dem auch Maria anwesend war. Bei den Jüngern Jesus handelte es sich um zwölf Personen, die ihm nachfolgten und von ihm lernten. Somit kann man davon ausgehen, dass Jesus mit seinen zwölf Jüngern das Haus von Martha betrat. Deren Betreten kann in einem geistlichen Kontext in unserer heutigen Zeit die Offenbarung in Form von apostolischer Strategie für die Ekklēsia repräsentieren.
 
Da Jesus mit seinen zwölf Jüngern, die er auch Apostel nannte (vgl. Lukas 6,13), unterwegs war sowie vom Auge in Form des Lichts des Leibes sprach und wir mit den Augen sehen, ist darin die Kraft der Offenbarung in Form von apostolischer Strategie zu erkennen (vgl. Lukas 11,34a).
 
Lukas 6,13:
13 Und als es Tag wurde, rief er seine Jünger und erwählte zwölf von ihnen, die er auch Apostel nannte: …
 
Lukas 11,34a:
34a Dein Auge ist das Licht des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so ist dein ganzer Leib licht; …
 
Jesus und seine begleitenden zwölf Jünger ergeben zusammen „13“ Personen. Die Zahl „13“ kann unter anderem auch das Prinzip der Ekklēsia darstellen, da Jakob 12 Söhne und eine Tochter (Anm.: Dina; vgl. 1.Mose 30,21) hatte. Somit waren es dreizehn Kinder, die erwähnt sind.
 
1.Mose 30,21:
21 Danach gebar sie (Anm.: Lea) eine Tochter, die nannte sie Dina.
 
Nachdem Jesus gekreuzigt war und Judas sich das Leben nahm, wurde Matthias durch Losentscheidung zu den Aposteln hinzugezählt, so dass sie im Ganzen ebenfalls die Summe 13 ergaben.
 
Apostelgeschichte 1,26:
26 Und sie warfen das Los über sie und das Los fiel auf Matthias; und er wurde zugeordnet zu den elf Aposteln.
 
Das Zuhören von Maria
 
Während Maria zu den Füßen Jesu saß, sprach bzw. lehrte er über ein wichtiges Thema, von dem auszugehen ist, dass es sich um die Kraft des Gebets handelte.
 
Die Begründung liegt darin, dass Jesus nach der Begegnung mit Maria seine Jünger anhand der Struktur des später genannten „Vaterunser“ das Beten lehrte (vgl. Lukas 11,1-4).

Lukas 11,1-4:
1 Und es begab sich, dass er an einem Ort war und betete. Als er aufgehört hatte, sprach einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger lehrte.
2 Er aber sprach zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht: „Vater! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. 3 Unser tägliches Brot gib uns Tag für Tag 4 und vergib uns unsre Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden. Und führe uns nicht in schwere Prüfungen.
 
Diese Lehre gegenüber Maria trug eine große Wichtigkeit für die Zukunft, da der Tod und die Auferstehung von Lazarus noch bevorstand, bei der die Fürbitte bzw. die Kraft des Gebets eines Gerechten eine wichtige Rolle spielte (vgl. Jakobus 5,16b).

Jakobus 5,16b:
… 16b Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.
 
Der Blick Jesu und seiner zwölf Jünger
 
Man kann davon ausgehen, dass während Jesus Maria lehrte, seine Augen sowie die der zwölf Apostel auf Maria gerichtet waren, so dass sie mit dem Licht des Sohnes Gottes in einem apostolischen Charakter ummantelt wurde, bei dem es sich um insgesamt 26 Augen handelte.
 
Bei der Zahl „26“ handelt es sich um den Zahlenwert des Namens Gottes als der „ICH BIN – JAHWE“ (Anm.: יְהֹוָה => Jod – 10, He – 5, Waw – 6, He – 5). Hierbei ist es kein Zufall, dass der Name Mirjam wie bereits erwähnt den Zahlenwert 260 (10 x 26) trägt, was auf das Wertesystem des himmlischen Vaters und seine Gegenwart hinweist.
 
Da Maria es erwählte im richtigen Moment Jesus zuzuhören, wurde sie von der apostolischen Präsenz des himmlischen Vaters ummantelt. Sie begann in seinem Licht, das für sie benötigte Licht in Form von Offenbarung zu sehen (vgl. Psalm 36,10).
 
Psalm 36,10:
10 Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht.
 
Lasst uns im richtigen Moment gegenüber der Gegenwart Gottes wie Martha aktiv sein, um eine größere Dynamik und Autorität seines Wesens in unserem persönlichen Umfeld willkommen zu heißen. Das soll dazu dienen, dass wir gemeinsam mit seinem Wesen zur Ruhe kommen und uns dort niederlassen, wo er sich niederlässt. Daraus folgt erst, dass wir die apostolische Strategie erhalten, die wir für die Zukunft benötigen.
 
Wenn sich der Löwe von Juda niederlässt und spricht, hat das zur Folge, dass sich die Furcht des HERRN intensiviert und Heilige in die Struktur der Propheten wechseln, um das zu sprechen, was sich im Bereich des Geistes über der jeweiligen Region befindet (vgl. 1.Mose 49,9 i.V.m. Amos 3,7-8).
 
1.Mose 49,9:
9 Juda ist ein junger Löwe. Du bist hochgekommen, mein Sohn, vom Raube. Wie ein Löwe hat er sich hingestreckt und wie eine Löwin sich gelagert. Wer will ihn aufstören?
 
Amos 3,7-8:
7 – Gott der HERR tut nichts, er offenbare denn seinen Ratschluss den Propheten, seinen Knechten. – 8 Der Löwe brüllt, wer sollte sich nicht fürchten? Gott der HERR redet, wer sollte nicht Prophet werden?
 
Somit haben wir das Vorrecht, dass der Heilige Geist uns mit unseren demütigen sowie belehrbaren Herzen so führen kann, damit wir nicht passiv sind zur falschen Zeit und darin die Weisung unseres Ratgebers rechtzeitig erhalten.
 
Das Leben anderer wird dadurch gesegnet und sogar bewahrt bleiben, um Gott Lob zu bereiten. Er ist würdig!
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm