PROPHEZEIT AM 02. MÄRZ 2010, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

“Mein Volk, da ist Mein Geist, der die Propheten in Meinem Haus auf die Mauer Meiner messianischen Braut stellt, spricht der HERR (vgl. Jesaja 62,6-7)!
Ich befestige die Füße Meiner Wächter auf der Mauer durch das apostolische Fundament und den Wind, der von Meiner Wurzel kommt!
Es geht um die Apostel des Lammes und die Stämme Israels, spricht der Geist des Propheten!
Da sind zwölf Winde, die in die Tore einziehen und Meine Propheten in Bewegung setzen!
Es ist ein messianisch apostolischer Wind, spricht der Geist des HERRN (vgl. Offenbarung 21,12-14)!
Meine Braut fürchte dich nicht, wenn du den herunterziehenden Klang des Fürsten der Finsternis zeitgleich hörst während Ich durch dich Meine Kraft auf der Erde manifestiere (vgl. Offenbarung 21,2)!
Da ist der Klang von Stolz, Lüge und Rebellion, der sich versucht gegen dich zu behaupten (vgl. Jesaja 14,9-11)!
Fürchte dich nicht und etabliere Gerechtigkeit auf der Erde durch deine Taten des Glaubens (vgl. Offenbarung 19,8; Jakobus 2,17.26)!
Lasse dich nicht ablenken, die Ebene der wahren Anbetung zu verlassen (vgl. Amos 5,23-24)!
Ergreife nicht die falsche Harfe, sondern nehme die Harfe, die Ich dir gegeben habe aus der Baumkrone der Enttäuschung heraus und setze sie in der frischen Kraft des Geistes gegen die raffende Horde von Amalek ein (vgl. Psalm 137,1-2; Psalm 57,8-10)!
Ich will die dunklen Mächte der Müdigkeit und Trägheit durch den Atem Meines gerechten Zornes über dir zerstören (vgl. Römer 12,19; 2.Thessalonischer 2,8)!
Ich gebe dir Auftrieb und der Finsternis Abtrieb, spricht der HERR!
Erhebe deine Hände zu Mir! Proklamiere den Sieg Meines Kreuztodes auf Golgatha, der dich auf die Ebene der Königsregierung gebracht hat, spricht Jesus (vgl. Kolosser 2,12; Kolosser 3,1)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Jesaja 62,6-7:
6 O Jerusalem, ich habe Wächter über deine Mauern bestellt, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht mehr schweigen sollen. Die ihr den HERRN erinnern sollt, ohne euch Ruhe zu gönnen, 7 lasst ihm keine Ruhe, bis er Jerusalem wieder aufrichte und es setze zum Lobpreis auf Erden!

Offenbarung 21,12-14:
… 12 sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel und Namen darauf geschrieben, nämlich die Namen der zwölf Stämme der Israeliten: 13 von Osten drei Tore, von Norden drei Tore, von Süden drei Tore, von Westen drei Tore.
14 Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundsteine und auf ihnen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.

Offenbarung 21,2:
2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.

Jesaja 14,9-11:
9 Das Totenreich drunten erzittert vor dir, wenn du nun kommst. Es schreckt auf vor dir die Toten, alle Gewaltigen der Welt, und lässt alle Könige der Völker von ihren Thronen aufstehen, 10 dass sie alle anheben und zu dir sagen: “Auch du bist schwach geworden wie wir, und es geht dir wie uns.
11 Deine Pracht ist herunter zu den Toten gefahren samt dem Klang deiner Harfen. Gewürm wird dein Bett sein und Würmer deine Decke.”

Offenbarung 19,8:
8 Und es wurde ihr gegeben, sich anzutun mit schönem reinem Leinen. Das Leinen aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen.

Jakobus 2,17.26:
17 So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber.
26 Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.

Amos 5,23-24:
23 Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder; denn ich mag dein Harfenspiel nicht hören!
24 Es ströme aber das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach.

Psalm 137,1-2:
1 An den Wassern zu Babel saßen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten.
2 Unsere Harfen hängten wir an die Weiden dort im Lande.

Psalm 57,8-10:
8 Mein Herz ist bereit, Gott, mein Herz ist bereit, dass ich singe und lobe.
9 Wach auf, meine Seele, wach auf, Psalter und Harfe, ich will das Morgenrot wecken!
10 Herr, ich will dir danken unter den Völkern, ich will dir lobsingen unter den Leuten.

Römer 12,19:
19 Rächt euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben (vgl. 5.Mose 32,35): “Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.”

2.Thessalonicher 2,8:
… 8 und dann wird der Böse offenbart werden. Ihn wird der Herr Jesus umbringen mit dem Hauch seines Mundes und wird ihm ein Ende machen durch seine Erscheinung, wenn er kommt.

Kolosser 2,12:
12 Mit ihm seid ihr begraben worden durch die Taufe; mit ihm seid ihr auch auferstanden durch den Glauben aus der Kraft Gottes, der ihn auferweckt hat von den Toten.

Kolosser 3,1:
1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 19. MÄRZ 2010, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

“Da ist der Kelch und der Wein, um von den Königen und Priestern getrunken zu werden!
Da ist der Kelch mit dem Blut des Lammes Gottes, um von den Königen und Priestern getrunken zu werden!
Da ist der Kelch des Lebens, um von den Königen und Priestern getrunken zu werden, spricht der Geist des Propheten!
Da ist der neue Wein, um die Last für die Wiederherstellung zu empfangen, so wie Nehemia die zertrümmerte Stätte wieder aufrichtete (vgl. Nehemia 2,1-2)!
Es ist die Zeit, in der Verknöcherungen abgetrennt werden, um die Schönheit der kommenden Blüte zu sehen, spricht der Geist des HERRN!
Da ist die Charaktere der Stiftshütte von Mose, in die der Heilige Geist viele bedrängte Menschen zieht, um sie aus dem Umstand der Ausweglosigkeit herauszureißen (vgl. 2.Mose 2,10; Psalm 18,17-18)!
Der Druck von Assur zerbricht, durch die Kraft des Geistes!
Der Schritt der Finsternis zerbricht über deinen Schultern, so dass du fähig bist Mich zu loben, spricht der HERR (vgl. Jesaja 10,27)!
Komme mit deinem ganzen Herzen in Übereinstimmung mit Meinem Wort und Meiner Ordnung!
Sei angeschlossen an dem lebendigen Fluss Meines Geistes, um zu jeder Zeit Frucht hervorzubringen!
Nicht das zur Kirche gehen lässt dich heilig vor Mir erscheinen, sondern deine Herzenshingabe zu Mir, spricht der HERR!
Ich brauche keine Wechsler im Tempel, sondern heilige und aufrichtige Herzen!
Erkenne das Geheimnis hinter dem Ereignis des verfluchten Feigenbaums (vgl. Markus 11,12-25)!
Es geht um die Bäume der Gerechtigkeit des HERRN (vgl. Psalm 1,1-3; Jeremia 17,7-8)!
Erlebe zuerst deinen Durchbruch im Verborgenen und dann den Ausbruch in der Öffentlichkeit, spricht der Geist des Propheten (vgl. Johannes 12,24-26)!
Sei bereit deine derzeitige Struktur von Mir verändern zu lassen, spricht der Geist des HERRN!
Ich habe dich ans Firmament gesetzt, um wichtige Zeiten zu offenbaren und durch das prophetische Wort festzusetzen (vgl. 1.Mose 1,14-19)! Ich habe dich berufen dort zu sein wo Ich bin, sitzend zur Rechten Meines Vaters, um zu regieren, spricht Jesus (vgl. Philipper 3,20; 2. Korinther 4,18; Kolosser 3,1-2)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden


Nehemia 2,1-2:

1 Im Monat Nisan des zwanzigsten Jahres des Königs Artahsasta, als Wein vor ihm stand, nahm ich den Wein und gab ihn dem König, und ich stand traurig vor ihm.
2 Da sprach der König zu mir: Warum siehst du so traurig drein? Du bist doch nicht krank? Das ist es nicht, sondern sicher bedrückt dich etwas. Ich aber fürchtete mich sehr …

2.Mose 2,10:

10 Und als das Kind groß war, brachte sie es der Tochter des Pharao, und es ward ihr Sohn und sie nannte ihn Mose; denn sie sprach: Ich habe ihn aus dem Wasser gezogen.

Psalm 18,17-18:

17 Er streckte seine Hand aus von der Höhe und fasste mich und zog mich aus großen Wassern.
18 Er errettete mich von meinen starken Feinden, von meinen Hassern, die mir zu mächtig waren; …

Jesaja 10,27 (Rev. Elberfelder):

27 An jenem Tag wird es geschehen, da weicht seine Last von deiner Schulter, und sein Joch wird von deinem Hals weggerissen, und vernichtet wird das Joch vor dem Fett (Anm.: Salbung).

Markus 11,12-25:

12 Und am nächsten Tag, als sie von Betanien weggingen, hungerte ihn.
13 Und er sah einen Feigenbaum von ferne, der Blätter hatte; da ging er hin, ob er etwas darauf fände. Und als er zu ihm kam, fand er nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit für Feigen.
14 Da fing Jesus an und sprach zu ihm: Nun esse niemand mehr eine Frucht von dir in Ewigkeit!
Und seine Jünger hörten das.
15 Und sie kamen nach Jerusalem. Und Jesus ging in den Tempel und fing an auszutreiben die Verkäufer und Käufer im Tempel; und die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler stieß er um 16 und ließ nicht zu, dass jemand etwas durch den Tempel trage.
17 Und er lehrte und sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben (vgl. Jesaja 56,7): “Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker?” Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.
18 Und es kam vor die Hohenpriester und Schriftgelehrten, und sie trachteten danach, wie sie ihn umbrächten. Sie fürchteten sich nämlich vor ihm; denn alles Volk verwunderte sich über seine Lehre.
19 Und abends gingen sie hinaus vor die Stadt.
20 Und als sie am Morgen an dem Feigenbaum vorbeigingen, sahen sie, dass er verdorrt war bis zur Wurzel.
21 Und Petrus dachte daran und sprach zu ihm: Rabbi, sieh, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt.
22 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gott!
23 Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Heb dich und wirf dich ins Meer!, und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, dass geschehen werde, was er sagt, so wird es ihm geschehen.
24 Darum sage ich euch: Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr es empfangt, so wird es euch zuteil werden.
25 Und wenn ihr steht und betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt, damit auch euer Vater im Himmel euch vergebe eure Übertretungen.

Psalm 1,1-3:

1 Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, wo die Spötter sitzen, 2 sondern hat Lust am Gesetz des HERRN und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht!
3 Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl.

Jeremia 17,7-8:

7 Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den HERRN verlässt und dessen Zuversicht der HERR ist.
8 Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt. Denn obgleich die Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün; und er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte.

Johannes 12,24-26:
24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.
25 Wer sein Leben lieb hat, der wird es verlieren; und wer sein Leben auf dieser Welt hasst, der wird es erhalten zum ewigen Leben.
26 Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein. Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren.

1.Mose 1,14-19:
14 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre 15 und seien Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so.
16 Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne.
17 Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, dass sie schienen auf die Erde 18 und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, dass es gut war.
19 Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag.

Philipper 3,20:

20 Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus, …

2.Korinther 4,18:
… 18 uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

Kolosser 3,1-2:
1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.
2 Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit
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Daniel Glimm

PROPHEZEIT AM 21. MÄRZ 2010, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

“Volk Gottes, da sind die Augen Gottes, die die ganze Erde durchstreifen, um nach den Gerechten Ausschau zu halten!
Volk Gottes, da sind die Augen Gottes, um auf die zu blicken, die unter dem Blut Jesu wandeln und die Kraft der Vergebung anwenden, spricht der Geist des Propheten (vgl. Psalm 34,16; 1.Petrus 3,12; 2.Chronik 16,9a; Jesaja 1,18-19)!
Da ist die Kraft des Ansehens Gottes, um in eine neue Ebene des offenbarenden Lichtes gehoben zu werden (vgl. Matthäus 6,22)!
Erlebe in dieser Zeit die Kraft des Blutes und des Auges Gottes, der das falsche Bild der Sklaverei aus deinem Herzen wegschiebt, damit du die Freundschaft Gottes durch den Blutsbund mit Jesus verstehst (vgl. 2.Korinther 5,19; 2.Mose 33,11)!
Es sind nicht deine Werke, die dir Ansehen bei Gott verschaffen, sondern dein “Sein” auf der Erde, spricht der Geist des Propheten!
Freue dich, dass du durch die Annahme Meines Blutes in deinem Herzen in das Buch des Lebens eingeschrieben bist, weil das Leben in Meinem Blut ist, spricht Jesus (vgl. Lukas 10,20)!
Erlebe die Kraft Seiner Betrachtung und höre wie er sagt: “Ich sehe dich sehr gut (vgl. 1.Mose 1,31)!”
Lasse dich nicht von der Bedrängung durch die Umstände vereinnahmen, sondern sehe deinen Segen der Hinzufügung Gottes inmitten der Schwierigkeit!
Ergreife deine heraufkommende Salbung inmitten des Gefühls von Verlust, spricht der Geist des Propheten (vgl. 2.Könige 6,5-7)!
Erlebt die Kraft, die aus dem Gehorsam Gott gegenüber resultiert und brecht dadurch die Last der Sklaverei, die euch sagen will, dass ihr nur bei Gott durch Werke gerecht und angenommen werdet!
Das Verständnis Meiner Liebe und Annahme setzt die Frucht der Vervielfältigung frei, spricht der Geist des HERRN (vgl. Johannes 15,14-17)!
Lasse die Glaubenstaten aus Liebe zu Mir folgen und erlebe die Kraft Meines Freundschaftsbundes mit dir (vgl. Jakobus 2,20-23)!
Da sind einige Heilige, die der Heilige Geist ruft, um Finanzen als Waffe der Gerechtigkeit zu gebrauchen, damit die Macht des Mammons in den Herzen von Menschen gebrochen wird!
Ich werde hohe Geldbeträge in Meinem Volk transferieren als ein Zeichen, dass Ich der HERR über den Finanzen bin!
Seht, wie Ich dem Mammon das Genick breche! Mein Volk, sei bereit zu empfangen und zu geben, spricht EL-SCHADDAI (vgl. Lukas 16,9)!
Auch wenn du Mich in den kommenden Zeiten in den Anfangsstufen nicht eindeutig erkennst, sei dir gewiss, dass es Meine väterliche Fürsorge ist, die sich vor dir offenbart und du dadurch mehr deine Kindschaft verstehst (vgl. Johannes 21,4-6; Römer 8,15; Galater 4,6-7)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Psalm 34,16:
16 Die Augen des HERRN merken auf die Gerechten und seine Ohren auf ihr Schreien.

1.Petrus 3,12:
12 Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren hören auf ihr Gebet; das Angesicht des Herrn aber steht wider die, die Böses tun.

2.Chronik 16,9a:
9 Denn des HERRN Augen schauen alle Lande, dass er stärke, die mit ganzem Herzen bei ihm sind.

Jesaja 1,18-19:
18 So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.
19 Wollt ihr mir gehorchen, so sollt ihr des Landes Gut genießen.

Matthäus 6,22:
22 Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein.

2.Korinther 5,19:
19 Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

2.Mose 33,11:

11 Der HERR aber redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet. Dann kehrte er zum Lager zurück; aber sein Diener und Jünger Josua, der Sohn Nuns, wich nicht aus der Stiftshütte.

Lukas 10,20:

20 Doch darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind. Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.

1.Mose 1,31:
31 Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.

2.Könige 6,5-7:
5 Und als einer einen Stamm fällte, fiel ihm das Eisen ins Wasser. Und er schrie: O weh, mein Herr! Und dazu ist es noch entliehen!
6 Aber der Mann Gottes sprach: Wo ist es hingefallen? Und als er ihm die Stelle zeigte, schnitt er einen Stock ab und stieß dahin. Da schwamm das Eisen.
7 Und er sprach: Heb es auf! Da streckte er seine Hand aus und nahm es.

Johannes 15,14-17:
14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.
15 Ich sage hinfort nicht, dass ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, dass ihr Freunde seid; denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich euch kundgetan.
16 Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er es euch gebe.
17 Das gebiete ich euch, dass ihr euch untereinander liebt.

Jakobus 2,20-23:
20 Willst du nun einsehen, du törichter Mensch, dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist?
21 Ist nicht Abraham, unser Vater, durch Werke gerecht geworden, als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar opferte?
22 Da siehst du, dass der Glaube zusammengewirkt hat mit seinen Werken, und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden.
23 So ist die Schrift erfüllt, die da spricht (vgl. 1.Mose 15,6): “Abraham hat Gott geglaubt und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden“, und er wurde “ein Freund Gottes” genannt.

Lukas 16,9:
9 Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten.

Johannes 21,4-6:
4 Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.
5 Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.
6 Er aber sprach zu ihnen: Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und konnten es nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische.

Römer 8,15:

15 Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!

Galater 4,6-7:
6 Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater!
7 So bist du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind; wenn aber Kind, dann auch Erbe durch Gott.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm