Als Ekklesia sind wir dazu aufgerufen sowie berufen im Beziehungsreich der Braut bzw. Frau des Lammes Gottes das Werk des HERRN eifrig und fleißig umzusetzen. Eine passive und nachlässige Haltung bringt uns in den Bereich der Gerichtsbarkeit Gottes.
Was einigen Gläubigen nicht bewusst ist, dass bei aller Anwendung der Gnade Gottes eine passive oder säumige Haltung zur Folge hat, dass es zur Ausführung des Urteils Gottes in dieser Angelegenheit kommt (vgl. Jeremia 48,10a).
Jeremia 48,10a:
10a Verflucht sei, wer des HERRN Werk lässig tut; …
Wenn im Wort Gottes von einem Fluch des HERRN die Rede ist, umfasst das eine Konsequenz in Form von einer Prophezeiung über die gegenwärtigen Realitäten und deren zerstörerische Auswirkung in der Zukunft.
Die „tüchtige Frau“ und der „A-Ton“
Anhand von Sprüche 31,10 ff., dessen Verse nach dem hebräischen Alphabet zugeordnet sind, legte der Heilige Geist seinen Schwerpunkt auf die Verse 10 und 25. Der Vers 10 ist hierbei mit dem hebräischen Buchstaben „א – Aleph“ und der Vers 25 dem Buchstaben „ע – Ajin“ verbunden.
Sprüche 31,10 (Rev. Elberfelder):
10 Eine tüchtige Frau – wer findet sie? Weit über Korallen [Anm.: Perlen] geht ihr Wert.
Sprüche 31,25:
25 Kraft und Würde sind ihr Gewand, und sie lacht des kommenden Tages.
Diese beiden Buchstaben weisen uns demnach in diesem Kontext auf die prophetische Sehkraft der „tüchtigen Frau“ als „Braut/Frau des Lammes“ hin, um das Neue, das Gott tut zu erkennen und auszusprechen (vgl. Jesaja 48,6a.c).
Jesaja 48,6a.c:
6a.c Das alles hast du gehört und siehst es … Von nun an lasse ich dich Neues hören und Verborgenes, das du nicht wusstest.
In den genannten Versen aus Sprüche 31 liegt der Aufruf verborgen, dass es einen Beginn geben soll, da diese hebräischen Buchstaben A-Laute sind und Jesus sowie auch Gott, der Allmächtige sich als das Alpha und Omega bezeichnen. Sie sind mit dem Ersten und Letzten sowie dem Anfang und Ende verbunden (vgl. Offenbarung 1,8; Offenbarung 22,13).
Offenbarung 1,8:
8 Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.
Offenbarung 22,13:
13 Ich [Anm.: Jesus Christus] bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
Markant ist für uns, dass das hebräische Wort für „tüchtig“ das Wort „ḥajil“ ist und unter anderem „Kraft, Vermögen, Heer“ bedeutet (Anm.: Teilauszug aus der Elberfelder Studienbibel zu dem hebräischen Wort „ḥajil – tüchtig“ mit der Wortschlüsselnummer: 2485)
Es ist kein Zufall, dass es sich bei Sprüche 31,10 um eine Frage in Bezug auf die „tüchtige Frau“ handelt, weil sie eben nicht leicht zu finden ist. Wir können darin erkennen, dass sie aus einem hohen Geistbereich agiert, indem sie von dort herabkommt und über dem irdischen Bereich schwebt, ohne diesen zu berühren (vgl. Offenbarung 21,10).
Offenbarung 21,10:
10 Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott, …
Die „tüchtige Frau“ bewegt sich ähnlich wie der Geist Gottes zur Zeit der Taufe von Jesus, als er in Form einer Taube auf Jesus herabkam. Darüber hinaus kann man ihre Bezeichnung auch mit der bereits zuvor erwähnten „Frau des Lammes“ gleichsetzen, bei der es sich um ein positives geistliches Fürstentum mit dem Namen „Jeruschalajim – Doppeljerusalem – doppelte Gründung des Friedens“ handelt. Es ist diese viereckige, wie ein Würfel präsente Stadt, die aus reinem Gold wie Glas besteht und das Strukturgebilde der ersten Liebe als Braut bzw. Frau des Lammes trägt (vgl. Matthäus 3,16 i.V.m. Offenbarung 21,9.16.18).
Matthäus 3,16:
16 Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen.
Offenbarung 21,9.16.18:
9 Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen mit den letzten sieben Plagen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir die Frau zeigen, die Braut des Lammes. …
16 Und die Stadt ist viereckig angelegt und ihre Länge ist so groß wie die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr: zwölftausend Stadien. Die Länge und die Breite und die Höhe der Stadt sind gleich. …
18 Und ihr Mauerwerk war aus Jaspis und die Stadt aus reinem Gold, gleich reinem Glas.
Die Stadt ist das himmlische bzw. messianische Jerusalem, in das uns Christus in zwölf verschiedenen Charakteren Zugang gewährt. Dieser entspricht den zwölf zugeteilten Engeln der zwölf Stämme Israels, die in einer Allianz von jeweils drei in den Toren stehen, die den vier Winden zugeordnet sind (vgl. Johannes 10,9 i.V.m. Offenbarung 21,10-13.21a).
Johannes 10,9:
9 Ich (Anm.: Jesus Christus) bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.
9 Ich (Anm.: Jesus Christus) bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Offenbarung 21,10-13.21a:
10 Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott, 11 die hatte die Herrlichkeit Gottes; ihr Licht war gleich dem alleredelsten Stein, einem Jaspis, klar wie Kristall; 12 sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel und Namen darauf geschrieben, nämlich die Namen der zwölf Stämme der Israeliten: 13 von Osten drei Tore, von Norden drei Tore, von Süden drei Tore, von Westen drei Tore. …
21a Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, ein jedes Tor war aus einer einzigen Perle, …
10 Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott, 11 die hatte die Herrlichkeit Gottes; ihr Licht war gleich dem alleredelsten Stein, einem Jaspis, klar wie Kristall; 12 sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel und Namen darauf geschrieben, nämlich die Namen der zwölf Stämme der Israeliten: 13 von Osten drei Tore, von Norden drei Tore, von Süden drei Tore, von Westen drei Tore. …
21a Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, ein jedes Tor war aus einer einzigen Perle, …
Die „tüchtige Frau des Lammes“, bewegt sich wie eine Windsbraut in Form eines Wirbelwindes mit ihrem weißen Leinenkleid im Geistbereich über der Erde voran und manifestiert die Gerechtigkeit Gottes mit ihren von Gott zugteilten Engelsheerscharen (vgl. Jeremia 23,19 i.V.m. Offenbarung 19,8).
Jeremia 23,19:
19 Siehe, ein Sturmwind des HERRN, ⟨sein⟩ Grimm, ist hervorgebrochen, ein wirbelnder Sturmwind; auf den Kopf der Gottlosen wirbelt er herab.
Offenbarung 19,8:
8 Und es wurde ihr gegeben, sich anzutun mit schönem reinem Leinen. Das Leinen aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen.
Die „Sänfte Salomos“ und die Regierungsruhe Gottes
Diese drehende Bewegung des Wirbelwindes in Form eines Rings bzw. Kreises kommt der Sänfte Salomos gleich, die sich in vollem Gehorsam und der Heiligkeit des Herzens dem HERRN gegenüber ausdrückt. Dieser Ausdruck entspricht dem Duft von Myrrhe und Weihrauch. Die rotierende Bewegung ist von Engeln begleitet, die der Allianz der genannten „sechzig Helden“ ähneln, die den drehenden Rädern des Thronwagens Gottes gleichen, die voller Augen sind (vgl. Hohelied 3,6-8 i.V.m. Hesekiel 1,16.18).
Hohelied 3,6-8:
6 Was steigt da herauf aus der Wüste wie ein gerader Rauch, wie ein Duft von Myrrhe, Weihrauch und allerlei Gewürz des Krämers?
7 Siehe, es ist die Sänfte Salomos; sechzig Starke [Anm.: Helden] sind um sie her von den Starken in Israel.
8 Alle halten sie Schwerter und sind geübt im Kampf; ein jeder hat sein Schwert an der Hüfte gegen die Schrecken der Nacht.
Hesekiel 1,16.18:
16 Die Räder waren anzuschauen wie ein Türkis und waren alle vier gleich, und sie waren so gemacht, dass ein Rad im andern war. …
18 Und sie hatten Felgen, und ich sah, ihre Felgen waren voller Augen ringsum bei allen vier Rädern.
Das Emporkommen der „Sänfte des Friedens“ (Anm.: „Salomo“ bedeutet „der Friedreiche, Mann der Ruhe“) ist ein Hinweis auf die Manifestation der Kraft des Wortes Gottes, die ihre Grundlage auf dem uneingeschränkten „Ja!“ der Braut zu ihrem Bräutigam Jesus Christus hat und aus der Regierungsruhe und Intimität Gottes agiert. Das umfasst für uns als Volk Gottes im Zustand einer höheren Ebene des Glaubens und des Triumphs Christi zu leben.
Der kontinuierliche „Aufenthalt“ an diesem Ort der Ruhe setzt voraus, dass man zuvor durch verschiedene Ebenen persönlicher Durchbrüche, vom seelischen in den geistigen Bereich, gegangen ist und in Herausforderungen seine eigenen Vorstellungen losgelassen hat. Das ermöglicht einem Gläubigen in herausfordernden, bedrängenden Umständen in Christus zu regieren.
Darüber hinaus ist die regierende Ruhe eine Ebene des Ruhens im Vater in der Sohnschaft Christi mit dem reifen Verständnis, dass er der über alles regierende Herrscher ist und einem die Freiheit zuteilt bzw. übertragen hat mit ihm gemeinsam zu regieren. Daraus resultiert, dass wir in der Dimension des tiefen Vertrauens und Friedens – Shaloms im Heiligen Geist leben.
Die kraftvolle Armee des Geistes
Hierbei offenbart sich die Braut als eine kraftvolle Armee des Geistes, die mit dem Übernatürlichen vertraut ist und aus dem Geistbereich auf die Erde in ihrer von Gott gegebenen Herrlichkeit einwirkt. Das geschieht durch ihre vom Geist eingehauchten prophetischen Erlässe im Erkennen der Pläne Gottes.
Ihre Intervention auf der Erde geht mit der Bestätigung des Wortes Gottes einher, ähnlich wie beim Ertönen der Stimme des himmlischen Vaters zur Zeit der Taufe und Transfiguration Jesu (vgl. Hohelied 6,4 i.V.m. Epheser 6,12; Lukas 3,22 i.V.m. Lukas 9,35).
Hohelied 6,4:
4 Du bist schön, meine Freundin, wie Tirza, lieblich wie Jerusalem, gewaltig wie ein Heer.
Epheser 6,12:
12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.
Lukas 3,22:
… 22 und der Heilige Geist fuhr hernieder auf ihn in leiblicher Gestalt wie eine Taube, und eine Stimme kam aus dem Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen.
Lukas 9,35:
35 Und es geschah eine Stimme aus der Wolke, die sprach: Dieser ist mein auserwählter Sohn; den sollt ihr hören!
Darüber hinaus sind wir durch die rotierende Bewegung der „Sänfte Salomos“ dazu aufgerufen, ausgediente Vorgehensweisen zu beenden, bestehende Projekte zum guten Abschluss zu bringen und uns in der Perspektive Gottes in Form eines neuen Vorhabens zu positionieren. Hierbei geht es auch um verpasste Möglichkeiten, die wieder aufgegriffen werden.
Durch ihren Wandel in der Gerechtigkeit ihres Bräutigams schreitet sie, wie die Prophetin Miriam im Reigentanz in Freude und voller Zuversicht in die Zukunft voran (vgl. 2.Mose 15,20).
2.Mose 15,20:
20 Da nahm Mirjam, die Prophetin, Aarons Schwester, eine Pauke in ihre Hand und alle Frauen folgten ihr nach mit Pauken im Reigen.
Selbst, wenn ihr Feinde in der Zukunft entgegenstehen, tritt sie in das Gelächter ihres großen Gottes ein, der sie in Souveränität leitet. Es ist der HERR, der die Ekklesia dazu veranlasst sich in Form der „wirbelnden Windbraut“ in seinem Schrecken gegenüber den Feinden zu offenbaren (vgl. Sprüche 31,25 i.V.m. Psalm 2,4-5).
Sprüche 31,25:
25 Kraft und Würde sind ihr Gewand, und sie lacht des kommenden Tages.
Psalm 2,4-5:
4 Aber der im Himmel wohnt, lachet ihrer, und der Herr spottet ihrer.
5 Einst wird er mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken: …
Das hat zur Folge, dass die Bewegung des Widersachers gehemmt wird, was dem Blockieren der Wagenräder des Heeres des Pharaos gleichkommt, während dieser das Volk Israel bedrängte.
Das Zusammenwirken der Ekklesia mit dem von Gott gesetzten Zeitpunkt
Hierbei kooperiert die Ekklesia mit dem von Gott festgelegten Zeitpunkt und der Manifestation seines von ihm ausgehenden Schreckens sowie der Kraft der vier Winde und deren Abnahme in Windstärke gegenüber dem Feind (vgl. 2.Mose 14,21.24-25).
Exodus 14,21.24-27:
21 Als nun Mose seine Hand über das Meer reckte, ließ es der HERR zurückweichen durch einen starken Ostwind die ganze Nacht und machte das Meer trocken und die Wasser teilten sich. …
24 Als nun die Zeit der Morgenwache kam, schaute der HERR auf das Heer der Ägypter aus der Feuersäule und der Wolke und brachte einen Schrecken über ihr Heer 25 und hemmte die Räder ihrer Wagen und machte, dass sie nur schwer vorwärts kamen. Da sprachen die Ägypter: Lasst uns fliehen vor Israel; der HERR streitet für sie wider Ägypten.
26 Aber der HERR sprach zu Mose: Recke deine Hand aus über das Meer, dass das Wasser wiederkomme und herfalle über die Ägypter, über ihre Wagen und Männer.
27 Da reckte Mose seine Hand aus über das Meer, und das Meer kam gegen Morgen wieder in sein Bett, und die Ägypter flohen ihm entgegen. So stürzte der HERR sie mitten ins Meer.
Es sind die vier Winde in ihrer Stärke, die je nach Auftrag der Ekklesia den Weg bahnen und zugleich den Widersacher mit seiner Armee in dieser Sicherheit wiegen lassen, um zum richtigen Zeitpunkt in ihrer Windstärke abzunehmen, so dass es zu einem großen Rückschlag im Lager des Feindes kommt.
Dieser Moment dient zur Vorbereitung der Ekklesia als „wirbelnde Windsbraut“, um dem kommenden Tag, also der Zukunft in voller Zuversicht zuzulachen und die Pläne Gottes zu erlassen (vgl. Sprüche 31,25 i.V.m. 2.Mose 15,1.21).
Sprüche 31,25:
25 Kraft und Würde sind ihr Gewand, und sie lacht des kommenden Tages.
2.Mose 15,1.21:
1 Damals sangen Mose und die Israeliten [Anm.: die Söhne Israels] dies Lied dem HERRN und sprachen: Ich will dem HERRN singen, denn er hat eine herrliche Tat getan; Ross und Mann hat er ins Meer gestürzt. …
21 Und Mirjam sang ihnen [Anm.: den tanzenden Frauen mit Tamburinen] vor: Lasst uns dem HERRN singen, denn er hat eine herrliche Tat getan; Ross und Mann hat er ins Meer gestürzt.
Wir möchten klarstellen, dass es sich hierbei um das einheitliche Voranschreiten zwischen den Geschlechtern von Mann und Frau innerhalb der Ekklesia handelt, die harmonisch und in Einheit zusammenwirken. Diese Übereinkunft ähnelt dem Lied von Mose als Schaliach – Apostel bzw. Gesandter mit den Söhnen Israels (Anm.: apostolische Sphäre) und der Prophetin Mirjam mit den Frauen (Anm.: prophetische Sphäre) in „rotierender Bewegung“ (Anm.: Reigentanz), die auf ihren Tamburinen als rundes Musikinstrument schlugen.
Wir können diese Koalition auch als ein Muster des Thronwagens Gottes betrachten, bei dem ein Rad im anderen rotierte und ihre Felgen voller Augen waren (vgl. Hesekiel 1,16.18; Hesekiel 10,10).
Hesekiel 1,16-18:
16 Die Räder waren anzuschauen wie ein Türkis und waren alle vier gleich, und sie waren so gemacht, dass ein Rad im andern war. …
18 Und sie hatten Felgen, und ich sah, ihre Felgen waren voller Augen ringsum bei allen vier Rädern.
Hesekiel 10,10:
… 10 und alle vier sahen eins wie das andere aus; es war, als wäre ein Rad im andern.
Zusammenfassend ist es unsere Entscheidung, inwieweit wir ein Teil der herrlichen Ekklesia sind, die sich völlig ergeben im geistlichen Kampf im Triumph Christi zur Verfügung stellt die Maßstäbe Gottes erfüllen zu wollen durch die Kraft des Heiligen Geistes. Erst durch die Führung des Geistes Gottes werden wir befähigt Altes loszulassen, um die Aufträge und Gaben des Vaters auszuüben, wie Jesus dies tat.
Es ist eine Zeit zu klären, worin wir uns bewegen wollen: In der Kraft der Seele, die jederzeit ermüden kann oder in der Kraft des Geistes, die immerzu erneuert wird?
Amen und Amen.
In Seiner Weisheit,
Daniel und Tina Glimm
