Zeiten, die zu Ende gehen und Zeiten, die beginnen

Einleitung

Anhand der demütigen, dienenden Herzenshaltung von Elischa und seiner Hingabe gegenüber seinem geistlichen, prophetischen Vater Elija, möchte ich uns auf das Ende einer Zeit und den Beginn einer neuen Zeit sensibilisieren, in die Gott uns als sein Volk hineinführt.

Die Zahl 12

Es war Elischa, der vom Propheten Elija in die Nachfolge berufen wurde und ihm daraufhin diente. Bei dem Aufruf zur Nachfolge kam der Zahl „12“ eine größere Bedeutung zu.
Die Zahl „12“ steht unter anderem im Zusammenhang mit der apostolischen Ordnung Gottes, weil Jesus zwölf Jünger hatte, die er in die direkte Nachfolge rief.
Da ebenfalls das Jahr zwölf Monate besitzt und dieses vollständige Zeitmaß auf das Ende eines Jahres hinweist, betrachte ich es nicht als Zufall, dass zum Zeitpunkt der Berufung von Elischa, dieser mit zwölf Jochen pflügte und selbst bei dem zwölften Joch war (vgl. 1.Könige 19,19-21).

1.Könige 19,19-21:
19 Und Elija ging von dort weg und fand Elischa, den Sohn Schafats, als er pflügte mit zwölf Jochen vor sich her, und er war selbst bei dem zwölften. Und Elija ging zu ihm und warf seinen Mantel über ihn.
20 Und er verließ die Rinder und lief Elija nach und sprach: Lass mich meinen Vater und meine Mutter küssen, dann will ich dir nachfolgen. Er sprach zu ihm: Wohlan, kehre um! Bedenke, was ich dir getan habe!
21 Und Elischa wandte sich von ihm weg und nahm ein Joch Rinder und opferte es, und mit den Jochen der Rinder kochte er das Fleisch und gab es den Leuten, dass sie aßen. Und er machte sich auf und folgte Elija nach und diente ihm.

Das über die Hände ausgegossene Wasser

Über die Hingabe von Elischa gegenüber dem Propheten Elija existiert bis heute ein Zeugnis, das durch einen Diener des israelischen Königs bis in die politische Ebene bekannt gemacht wurde, indem dieser dem König von Israel, dem König von Juda und dem König von Edom davon berichtete, wie der Diener Elischa seinem geistlichen Vater Elija das Wasser über die Hände goss.
Diese Hingabe von Elischa war ein Zeugnis der Bestätigung für seinen Dienst im Amt des Propheten, so dass selbst die politischen Mächte Elischa in dieser Zeit aufsuchten, um göttlichen Rat von ihm zu erhalten (vgl. 2.Könige 3,11-12).

2.Könige 3,11-12:
11 Joschafat aber sprach: Ist kein Prophet des HERRN hier, damit wir den HERRN durch ihn befragen? Da antwortete einer unter den Männern des Königs von Israel und sprach: Hier ist Elischa, der Sohn Schafats, der Elija Wasser auf die Hände goss.
12 Joschafat sprach: Des HERRN Wort ist bei ihm. So zogen zu ihm hinab der König von Israel und Joschafat und der König von Edom.

Das Zeichen des Händewaschens

Wenn man das Waschen der Hände in einem prophetischen Kontext betrachtet, deutet es auf eine alte Zeit hin, die abgelaufen ist, um auf eine neue Zeit hinzuweisen.
Das Händewaschen ist somit ein Zeichen, das dazu aufruft, die alte Zeit zu beenden, um sich auf die neue Zeit vorzubereiten.
Da der Prophet von Gott dazu bestimmt ist, Richtungsweisung zu geben, ist das Händewaschen ein Zeichen für eine neue Zeit der Richtungsweisung.
Es ist ebenfalls kein Zufall, dass die Hände gemäß dem Wort Gottes für die Aufgabe der Heilungs-/ sowie Salbungsübertragung bestimmt sind (vgl. Markus 16,18; Jakobus 5,14 i.V.m. Apostelgeschichte 6,6; Apostelgeschichte 8,17; 1.Timotheus 4,14; 2.Timotheus 1,6).
In Bezug auf Elischa bedeutet das Händewaschen, dass er es verstand, wann ausgediente Zeiten zu Ende gingen und neue Zeiten anfingen.
Durch das Händewaschen machte Elischa deutlich, dass er im Einklang über den von Gott gesetzten Zeitpunkt mit seinem geistlichen, prophetischen Vater Elija war, der beinhaltete, dass sich die Zeit der Vergangenheit (Anm.: Werke, die bereits vollzogen wurden) dem Ende neigte und eine neue Zeit begann. Es wurde sozusagen eine alte Zeit abgewaschen, um die neue Zeit aus der Hand Gottes in Frische zu empfangen.
Elischa war im Verständnis über das Ende einer Zeit und den Beginn einer neuen Zeit und wusste deshalb, wann Elija in die neue Zeitphase des HERRN eintrat.
Das wird an der ausdauernden Nachfolge von Elischa deutlich als Elija kurz davor stand von Gott in den Himmel entrückt zu werden.
Elischa ließ nicht von Elija ab, bis er den doppelten Salbungsanteil seines geistlichen Vaters erhielt, der durch den Mantel Elijas repräsentiert wurde (vgl. 2.Könige 2,1-12).

2.Könige 2,1-12:
1 Als aber der HERR Elija im Wetter gen Himmel holen wollte, gingen Elija und Elischa von Gilgal weg.
2 Und Elija sprach zu Elischa: Bleibe du hier, denn der HERR hat mich nach Bethel gesandt. Elisa aber sprach: So wahr der HERR lebt und du lebst: Ich verlasse dich nicht. Und als sie hinab nach Bethel kamen, 3 gingen die Prophetenjünger, die in Bethel waren, heraus zu Elischa und sprachen zu ihm: Weißt du auch, dass der HERR heute deinen Herrn von dir hinwegnehmen wird? Er aber sprach: Auch ich weiß es wohl; schweigt nur still.
4 Und Elija sprach zu ihm: Elischa, bleib du hier, denn der HERR hat mich nach Jericho gesandt. Er aber sprach: So wahr der HERR lebt und du lebst: Ich verlasse dich nicht.
Und als sie nach Jericho kamen, 5 traten die Prophetenjünger, die in Jericho waren, zu Elischa und sprachen zu ihm: Weißt du auch, dass der HERR heute deinen Herrn von dir hinwegnehmen wird? Er aber sprach: Auch ich weiß es wohl; schweigt nur still.
6 Und Elija sprach zu ihm: Bleib du hier, denn der HERR hat mich an den Jordan gesandt. Er aber sprach: So wahr der HERR lebt und du lebst: Ich verlasse dich nicht. Und es gingen die beiden miteinander.
8 Da nahm Elija seinen Mantel und wickelte ihn zusammen und schlug ins Wasser; das teilte sich nach beiden Seiten, sodass die beiden auf trockenem Boden hinübergingen.
9 Und als sie hinüberkamen, sprach Elija zu Elischa: Bitte, was ich dir tun soll, ehe ich von dir genommen werde. Elischa sprach: Dass mir zwei Anteile von deinem Geiste zufallen.
10 Er sprach: Du hast Schweres erbeten. Doch wenn du mich sehen wirst, wie ich von dir genommen werde, so wird es geschehen; wenn nicht, so wird es nicht sein.
11 Und als sie miteinander gingen und redeten, siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen, die schieden die beiden voneinander. Und Elija fuhr im Wetter gen Himmel.
12 Elischa aber sah es und schrie: Mein Vater, mein Vater, du Wagen Israels und sein Gespann!, und sah ihn nicht mehr. Da fasste er seine Kleider, zerriss sie in zwei Stücke 13 und hob den Mantel auf, der Elija entfallen war, und kehrte um und trat wieder an das Ufer des Jordans.

Mit einem dankbaren Herzen vorangehen

Der Heilige Geist machte mir deutlich, dass es für uns und die mit uns verbündeten Heiligen im Volk Gottes wichtig ist, wie Elischa das Ende und den Beginn der Zeiten Gottes zu erkennen, um nicht in der Vergangenheit zu verweilen.
Da die gegenwärtige Zeit schnell zur Vergangenheit wird, ist es von Bedeutung, dass wir die Zeiten vorausschauend im Geist Gottes erkennen und wissen, was zu tun ist.
Es hat Zeiten in der Vergangenheit gegeben, wo Männer und Frauen Gottes den Menschen in ihren von Gott zugeteilten Regionen kraftvoll dienten, indem sie im Auftrag Gottes Zeichen und Wunder taten.
Leider kommt es immer wieder in unserer Zeit vor, dass Menschen, die in der Vergangenheit kraftvolle Dinge mit Gott erlebten, diese Zeiten nicht gehen lassen möchten und somit an der Vergangenheit festhalten, was dazu führt, dass sie blockiert sind, die neue Zeit und die neuen Dinge, die Gott vorbereitet hat, in Empfang zu nehmen.
Es ist wichtig, dass wir dankbar für die Wunder sind, die Gott in der Vergangenheit an uns oder anderen Menschen getan hat und sie achten, jedoch sollten wir uns in dieser Dankbarkeit nach vorne ausstrecken und in die von Gott für uns vorbereitete Zukunft eintreten (vgl. Psalm 103,2 i.V.m. Philipper 3,13).

Psalm 103,2:
2 Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat: …

Philipper 3,13:
13 Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich es ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, …

Gott verändert sich nicht, jedoch die Zeit!

Wir sollten uns als Volk Gottes dessen bewusst sein, dass Gott sich bekanntlich in seinem Wesen nie verändert, jedoch hat er es festgelegt, dass sich die Zeiten auf Erden ändern (vgl. Jesaja 41,4 i.V.m. Prediger 3,1).

Jesaja 41,4:
4 Wer tut und macht das? Wer ruft die Geschlechter von Anfang her? Ich bin es, der HERR, der Erste, und bei den Letzten noch derselbe.

Prediger 3,1:
1 Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: …

Die auftauchenden Schwierigkeiten

Wenn wir als Heilige die Zeiten Gottes erkennen und uns daraufhin richtig positionieren, bleibt es nicht aus, dass man mit Schwierigkeiten konfrontiert wird, die es unter anderem beinhalten, dass Gläubige einem entgegenstehen, weil sie nicht bereit sind, sich zu verändern und sich nicht der Zeit Gottes anpassen möchten, da diese für sie ungewiss und befremdend erscheint.
Weiterhin können solche verändernden Zeiten auch dazu führen, dass Angst in den Herzen der betreffenden Gläubigen ausgelöst wird, weil die Mächte der Finsternis es nicht wollen, dass die Gemeinde Jesu in ein neues Feld der Verantwortung eintritt und das Land der Verheißung für diese Zeit einnimmt (vgl. 4.Mose 13,25-33)!
Es ist jedoch notwendig, dass wir durch Jesus Christus, der das Alpha und das Omega ist, die Tür zum neuen Zeitfeld öffnen und dort hindurchgehen, um darin die von Gott bestimmte Versorgung der Zukunft zu finden (vgl. Johannes 10,9; Psalm 23,2).

Johannes 10,9:
9 Ich (Anm.: Jesus Christus) bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.

Psalm 23,2:
2 Er (Anm.: JAHWE-ROI) lagert mich auf grünen Auen, er führt mich zu stillen Wassern.

Die prophetische Verschiebung Gottes

Zum Ende der prophetischen Amtszeit von Elija hatte Gott eine Zeit der prophetischen Verschiebung geplant, indem er es festlegte, dass Elija auf übernatürliche Weise zu ihm in den Himmel entrückt werden sollte, damit Elischa mit der doppelten, prophetischen Kraft Elijas ausgerüstet werden konnte (vgl. 2.Könige 2,9-13).

2.Könige 2,9-13:
9 Und als sie hinüberkamen, sprach Elija zu Elischa: Bitte, was ich dir tun soll, ehe ich von dir genommen werde. Elischa sprach: Dass mir zwei Anteile von deinem Geiste zufallen.
10 Er sprach: Du hast Schweres erbeten. Doch wenn du mich sehen wirst, wie ich von dir genommen werde, so wird es geschehen; wenn nicht, so wird es nicht sein.
11 Und als sie miteinander gingen und redeten, siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen, die schieden die beiden voneinander. Und Elija fuhr im Wetter gen Himmel.
12 Elischa aber sah es und schrie: Mein Vater, mein Vater, du Wagen Israels und sein Gespann!, und sah ihn nicht mehr. Da fasste er seine Kleider, zerriss sie in zwei Stücke 13 und hob den Mantel auf, der Elija entfallen war, und kehrte um und trat wieder an das Ufer des Jordans.

Die fünfzig Prophetenjünger

Hierbei war es kein Zufall, dass fünfzig Prophetenjünger von einiger Entfernung zum Jordan auf die prophetische Veränderung blickten, die sie durch Elischa in Empfang nahmen (vgl. 2.Könige 2,7).

2.Könige 2,7:
7 Und fünfzig von den Prophetenjüngern gingen hin und standen von ferne; aber die beiden standen am Jordan.

Der Ort, wo die Prophetenjünger zu den zwei Propheten des HERRN (Anm.: Elija, Elischa) schauten, war der Ort, wo sie später die Salbung Elijas auf Elischa ruhen sahen (vgl. 2.Könige 2,15).

2.Könige 2,15:
15 Und als das die Prophetenjünger sahen, die gegenüber bei Jericho waren, sprachen sie: Der Geist Elijas ruht auf Elischa, und sie gingen ihm entgegen und fielen vor ihm nieder zur Erde …

Der Versuch des Feindes Menschen in der Vergangenheit festzuhalten

Es war kein Zufall, dass sich zwischen dem Ereignis des Feuers und des Windes, durch die Elija in den Himmel entrückt wurde, auf der anderen Seite des Jordans "fünfzig Prophetenjünger und fünfzig starke Männer" positionierten.
Diese „fünfzig starken Männer“ wurden durch die fünfzig Prophetenjünger beauftragt nach der alten, prothetischen Struktur – Elija zu suchen, obwohl ihnen von Elischa eindringlich mitgeteilt wurde, dass ihr Vorhaben keinen Erfolg haben würde (vgl. 2.Könige 2,16-18).

2.Könige 2,16-18:
… 16 und sprachen zu ihm: Siehe, es sind unter deinen Knechten fünfzig starke Männer, die lass gehen und deinen Herrn suchen. Vielleicht hat ihn der Geist des HERRN genommen und auf irgendeinen Berg oder in irgendein Tal geworfen. Er aber sprach: Lasst sie nicht gehen!
17 Aber sie nötigten ihn, bis er nachgab und sprach: Lasst sie hingehen! Und sie sandten hin fünfzig Männer und diese suchten Elija drei Tage; aber sie fanden ihn nicht.
18 Und sie kamen zu Elischa zurück, als er noch in Jericho war, und er sprach zu ihnen: Sagte ich euch nicht, ihr solltet nicht hingehen?

Diese o.g. Bibelstelle macht deutlich, dass immer zu den Zeitpunkten, wenn Gott eine neue Zeit auf Erden aus der Ewigkeit einläutet, es der Feind versucht, die Gläubigen in dem gegenwärtigen Wissensstand, dass es keine Veränderung der Struktur und der Zeit benötigt, gefangenzuhalten.
Der Heilige Geist möchte uns als Volk Gottes durch die Suchaktion der „fünfzig starken Männer“ deutlich machen, dass wir nicht nach einer alten, ausgedienten Struktur (Anm.: Elija: „Gott ist JAHWE!“ = Aussage der Wahrheit) suchen oder diese aufrechterhalten sollten, jedoch in seiner neuen gegebenen Struktur (Anm.: Elischa: „Mein Gott ist Heil!“ = Aussage eines Zeugnisses= Erfahrung der Errettung) wandeln, die uns an einen neuen Ort bringt, so ähnlich wie das Schiff mit dem Zeichen der „Zwillinge“ (Anm.: doppeltes Anteil) zur Zeit des Apostels Paulus, ihn an einen neuen Ort brachte (vgl. Apostelgeschichte 28,11).

Apostelgeschichte 28,11:
11 Nach drei Monaten aber fuhren wir ab mit einem Schiff aus Alexandria, das bei der Insel überwintert hatte und das Zeichen der Zwillinge führte.

Das Leben im Zeitplan Gottes

Es ist von hoher Bedeutung, dass wir uns als Volk Gottes in seinem Zeitplan bewegen, weil Gott die Zeit eingesetzt hat.
Die Thora bzw. das erste Buch der Bibel beginnt mit den Worten “Im Anfang” und ist eine Offenbarung Gottes an uns, dass er einen Zeitplan aus der Ewigkeit auf der Erde aufrichtete (vgl. 1.Mose 1,1).

1.Mose 1,1:
1 Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.

Es ist für uns als Volk Gottes wichtig zu verstehen, dass Gott, der ein prophetisches Wesen besitzt, die Zeit (Anm.: Monate) in den Erdenbereich eingewoben hat, weil es sein Verlangen ist, diese prophetisch bzw. offenbarend freizusetzen, damit wir im Zentrum seiner Schöpfung wandeln.
Das beinhaltet ein Leben in der Kreativität Gottes, die uns mit einem neuen Gedankengut vorangehen lässt, um die Pläne Gottes umzusetzen.
Wenn wir uns als Volk Gottes dessen bewusst sind, was Gott in die verschiedenen Zeitperioden (Anm.: Jahre, Monate, …) an Offenbarungskraft hineingelegt hat, dann haben wir festen Glauben für die Dinge, die er in den kommenden Zeitabschnitten tun möchte.
Der Glaube für die Dinge, die Gott in den Monaten tun will, wird dadurch hervorgerufen, wenn wir als Heilige davon überzeugt sind, in Gottes Zeitplan zu sein.
Der HERR ruft uns in dieser Zeit auf, dass wir uns in seiner kreativen Kraft vorwärts bewegen, um das Unmögliche möglich zu sehen (vgl. Lukas 18,27)!

Lukas 18,27:
27 Er aber sprach: Was bei Menschen unmöglich ist, ist möglich bei Gott.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm