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Bleibe nahe beim Heiligen Geist und sehe die Größe Gottes!

27.12.2018, Daniel Glimm


PROPHEZEIT AM 18. DEZEMBER 2018 | 10. TEBETH 5779, NAJOTH BERLIN – SPANDAU
 
Da ist der Ort und die Zeit, in der du dich mit einigen Personen, die dir nahe stehen, inmitten einer Herausforderung befindest! Diese Zeit der Herausforderung kommt dir wie eine Pressphase vor, weil die Hand des HERRN von außen auf dich einwirkt, um dich in eine Erweiterung eintreten zu lassen, die dir einen besseren Überblick gibt! Diese Erweiterung steht mit einem höheren Maß an göttlicher Liebe und Seiner Regierungsgegenwart in Verbindung, spricht der Geist des Propheten (vgl. Markus 2,22 i.V.m. Johannes 2,7-10)!
Da ist die Hand Gottes, die dich aufrichtet und die Gegenwart Seines Geistes, die dich erweitert (vgl. 1.Mose 2,7)!
Verachte nicht die Phase des „Herunterladens“, weil es den Weg für das „Hochladen“ ebnet (vgl. Hesekiel 1,28; Daniel 8,18.27; Daniel 10,15-19; Offenbarung 1,17-18)!
Du kannst nicht oben in der Liebe Gottes stehen, wenn du keinen Tiefgang in der Liebe Gottes hast (vgl. Epheser 3,17-19 i.V.m. Johannes 12,24)!
Da sind Dinge, die du aus der Hand geben musst, um das Neue und Größere zu erhalten, spricht der Geist des Propheten (vgl. Lukas 6,38 i.V.m. Apostelgeschichte 20,35)!
Auch wenn du es empfindest, wie gefangen zu sein, sei dir bewusst, dass der HERR plötzlich mit Seiner Regierungsgegenwart auftaucht und dich dazu auffordert, tiefer die Dinge zu betrachten, die Er offenbart!
Fürchte nicht die „Dunkelheit“, weil sie der Träger Seiner Füße ist (vgl. Psalm 18,10 i.V.m. 1.Könige 8,12)!
Es geht um den Wandel in der Kraft des Glaubens und in den Geheimnissen Gottes, spricht der Geist des Propheten!
Achte darauf, dass du nahe an der Bewegung des Heiligen Geistes bleibst, weil Er die Wahrheit über die Größe Gottes und Seiner Regierung offenbart (vgl. Hesekiel 1,1-3 i.V.m. Johannes 16,13)!
Sei dir der Gegenwart „des Flusses“ bewusst, der das Potential trägt, um in deiner Zukunft die Schätze, die in Jesus Christus verborgen liegen, ans Licht zu bringen (vgl. 1.Mose 2,10-14 i.V.m. Johannes 7,38-39a; Kolosser 2,2-3)!
Da ist das vor dir liegende Umfeld, das auf deinen Eintritt wartet, um dir zum Segen zu werden und das Potential, das in dir verborgen liegt, an die Oberfläche zu bringen!
Du wirst darüber erstaunt sein, was für ein Potential in dir liegt, spricht der Geist des Propheten!
Dein Potential kommt dem „Dünger“ gleich, der dazu führt, dass das, was kurz davor stand, gerichtet zu werden, eine Zeit der Gnade für die Entwicklung des Potentials erhält (vgl. Lukas 13,6-9)!“
 
Bibelstellen zu dem prophetischen Reden
 
Markus 2,22:
22 Und niemand füllt neuen Wein in alte Schläuche; sonst zerreißt der Wein die Schläuche und der Wein ist verloren und die Schläuche auch; sondern man soll neuen Wein in neue Schläuche füllen.
 
Johannes 2,7-10:
7 Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan.
8 Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt es dem Speisemeister! Und sie brachten es ihm.
9 Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten es, die das Wasser geschöpft hatten –, ruft der Speisemeister den Bräutigam 10 und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie betrunken werden, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückbehalten.
 
1.Mose 2,7:
7 Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.
 
Hesekiel 1,28:
28 Wie der Regenbogen steht in den Wolken, wenn es geregnet hat, so glänzte es ringsumher. So war die Herrlichkeit des HERRN anzusehen.
Und als ich sie gesehen hatte, fiel ich auf mein Angesicht und hörte einen reden.
 
Daniel 8,18.27:
18 Und als er mit mir redete, sank ich in Ohnmacht zur Erde auf mein Angesicht. Er aber rührte mich an und richtete mich auf, sodass ich wieder stand. …
27 Und ich, Daniel, war erschöpft und lag einige Tage krank. Danach stand ich auf und verrichtete meinen Dienst beim König. Und ich wunderte mich über das Gesicht und niemand konnte es mir auslegen.
 
Daniel 10,15-19:
15 Und als er das alles mit mir redete, neigte ich mein Angesicht zur Erde und schwieg still.
16 Und siehe, einer, der einem Menschen gleich war, rührte meine Lippen an. Da tat ich meinen Mund auf und redete und sprach zu dem, der vor mir stand: Mein Herr, meine Glieder bebten, als ich das Gesicht hatte, und es war keine Kraft mehr in mir.
17 Wie kann der Knecht meines Herrn mit meinem Herrn reden, da auch jetzt noch keine Kraft in mir ist und mir der Atem fehlt?
18 Da rührte mich abermals der an, der aussah wie ein Mensch, und stärkte mich 19 und sprach: Fürchte dich nicht, du von Gott Geliebter! Friede sei mit dir! Sei getrost, sei getrost! Und als er mit mir redete, ermannte ich mich und sprach: Mein Herr, rede; denn du hast mich gestärkt.
 
Offenbarung 1,17-18:
17 Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot; und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 18 und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.
 
Epheser 3,17-19:
… 17 dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid.
18 So könnt ihr mit allen Heiligen begreifen, welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist, 19 auch die Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übertrifft, damit ihr erfüllt werdet mit der ganzen Gottesfülle.
 
Johannes 12,24:
24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.
 
Lukas 6,38:
38 Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird man euch wieder messen.
 
Apostelgeschichte 20,35:
35 Ich habe euch in allem gezeigt, dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen muss im Gedenken an das Wort des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen.
 
Psalm 18,10:
10 Er neigte den Himmel und fuhr herab, und Dunkel war unter seinen Füßen.
 
1.Könige 8,12:
12 Da sprach Salomo: Die Sonne hat der HERR an den Himmel gestellt; er hat aber gesagt, er wolle im Dunkel wohnen.
 
Hesekiel 1,1-3:
1 Im dreißigsten Jahr am fünften Tage des vierten Monats, als ich unter den Weggeführten am Fluss Kebar war, tat sich der Himmel auf, und Gott zeigte mir Gesichte.
2 Am fünften Tag des Monats – es war das fünfte Jahr, nachdem der König Jojachin gefangen weggeführt war –, 3 da geschah das Wort des HERRN zu Hesekiel, dem Sohn des Busi, dem Priester, im Lande der Chaldäer am Fluss Kebar. Dort kam die Hand des HERRN über ihn.
 
Johannes 16,13:
13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.
 
1.Mose 2,10-14:
10 Und es ging aus von Eden ein Strom, den Garten zu bewässern, und teilte sich von da in vier Hauptarme.
11 Der erste heißt Pischon, der fließt um das ganze Land Hawila und dort findet man Gold; 12 und das Gold des Landes ist kostbar. Auch findet man da Bedolachharz und den Edelstein Schoham.
13 Der zweite Strom heißt Gihon, der fließt um das ganze Land Kusch.
14 Der dritte Strom heißt Tigris, der fließt östlich von Assyrien. Der vierte Strom ist der Euphrat.
 
Johannes 7,38-39a:
38 Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.
39a Das sagte er aber von dem Geist, …
 
Kolosser 2,2-3:
… 2 damit ihre Herzen gestärkt und zusammengefügt werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit und Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist, 3 in welchem verborgen liegen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.
 
Lukas 13,6-9:
6 Er sagte ihnen aber dies Gleichnis: Es hatte einer einen Feigenbaum, der war gepflanzt in seinem Weinberg, und er kam und suchte Frucht darauf und fand keine.
7 Da sprach er zu dem Weingärtner: Siehe, ich bin nun drei Jahre lang gekommen und habe Frucht gesucht an diesem Feigenbaum und finde keine. So hau ihn ab! Was nimmt er dem Boden die Kraft?
8 Er aber antwortete und sprach zu ihm: Herr, lass ihn noch dies Jahr, bis ich um ihn grabe und ihn dünge; 9 vielleicht bringt er doch noch Frucht; wenn aber nicht, so hau ihn ab.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm




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