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Die neue Sichtweise

03.08.2018, Daniel Glimm


PROPHEZEIT AM 02. AUGUST 2018 | 21. AW 5778, NAJOTH BERLIN-SPANDAU
 
Da ist der Wert des HERRN, den Er in dich hineingelegt hat und den der Widersacher in der Vergangenheit durch falsches Verhalten von Menschen angegriffenen hat!
Aufgrund dessen hast du dich entschieden von den geistlichen Qualitäten Abstand zu nehmen und dich auf die charakterlichen Qualitäten in deinem alltäglichen Leben zu konzentrieren!
Doch der HERR spricht: „Du befindest dich in einer inneren Konfrontation mit dir selbst, weil es dort eine Identität gibt, die in dir aufschreit und die nicht nur an den natürlichen Bereich gekoppelt ist, sondern an den übernatürlichen Bereich!“
Es ist die Ebene vom Gott der Zeitalter, der der Vater der Ewigkeit ist, spricht der Geist des Propheten (vgl. Daniel 7,9)!
Da ist die Präsenz des Lichtes Gottes, das deine geistlichen Qualitäten und Werte überschattet, um neues Leben hervorzubringen, so dass sich deine Zukunft vollkommen verändert!
Dort, wo die Dinge in deinem Leben zerbrochen sind und nicht mehr auf die Weise funktionieren, wie du es erwartest, wird plötzlich das ewige Licht Gottes in Form von ewiger Sohnschaft auf dich leuchten und dich umgeben, so dass du von den höheren Dingen redest, die mit größerer Autorität und von oben geborener Liebe verbunden sind (vgl. Römer 8,14-17 i.V.m. 1.Korinther 12,31b; 1.Johannes 4,16)!
Du trittst in eine neue Zeit ein, in der es für dich spielend von der Hand geht, weil du dich nicht davor gesperrt hast, durch Jesus Christus in deine geistliche Identität als Sohn Gottes einzutreten, spricht der Geist des Propheten (vgl. Galater 3,26)!
Dort, wo die Welt die Dinge zweidimensional sieht und keine Hoffnung hat, siehst du auf dreidimensionale Weise, die den Bereich des Geistes meint, so dass es zu manifestierter Hoffnung und wiederkehrendem Leben kommt (vgl. Johannes 11,25-27.40-44)!
Lasse dich nicht vor dem scheinbar wüsten und wirren Umstand irritieren, weil es der Beginn einer neuen Zeit von neuen Dingen ist, die Gott durch die Präsenz Seines Wortes tut!
Gott wird durch die Kraft Seines Wortes die richtigen Elemente, die sich im wüsten und wirren Umstand befinden an den richtigen Ort setzen, so dass der Weg geebnet ist (vgl. Jesaja 40,3 i.V.m. Jesaja 43,19)!
Spreche die Worte, die Er spricht! Sehe, wie der Geist Gottes in Aktion geht, während die Gegenwart der höchsten Liebe, die Jesus Christus ist, das Wort des ewigen Vaters mit der Präsenz Seines Geistes verbindet, um den Plan Gottes zu manifestieren (vgl. Sprüche 8,22-31 i.V.m. 1.Mose 1,1-5; Johannes 1,1-5)!“
 
Bibelstellen zu dem prophetischen Reden
 
Daniel 7,9:
9 Ich sah, wie Throne aufgestellt wurden, und einer, der uralt (Anm.: Gott der Zeitalter) war, setzte sich. Sein Kleid war weiß wie Schnee und das Haar auf seinem Haupt rein wie Wolle; Feuerflammen waren sein Thron und dessen Räder loderndes Feuer.
 
Römer 8,14-17:
14 Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder (Anm.: Söhne).
15 Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!
16 Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder (Anm.: Söhne) sind.
17 Sind wir aber Kinder (Anm.: Söhne), so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, wenn wir denn mit ihm leiden, damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden.
 
1.Korinther 12,31b:
… 31b Und ich will euch einen noch besseren (Anm.: höheren) Weg zeigen.
 
1.Johannes 4,16:
16 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe (Anm.: agạpē), die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
 
Galater 3,26:
26 Denn ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder (Anm.: Söhne) in Christus Jesus.
 
Johannes 11,25-27.40-44:
25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; 26 und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?
27 Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist. …
40 Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?
41 Da hoben sie den Stein weg.
Jesus aber hob seine Augen auf und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast.
42 Ich weiß, dass du mich allezeit hörst; aber um des Volkes willen, das umhersteht, sage ich es, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast.
43 Als er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!
44 Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Füßen und Händen, und sein Gesicht war verhüllt mit einem Schweißtuch. Jesus spricht zu ihnen: Löst die Binden und lasst ihn gehen!
 
Jesaja 40,3:
3 Es ruft eine Stimme: In der Wüste bereitet dem HERRN den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm Gott!
 
Jesaja 43,19:
19 Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr es denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde.
 
Sprüche 8,22-31:
22 Der HERR hat mich schon gehabt im Anfang seiner Wege, ehe er etwas schuf, von Anbeginn her.
23 Ich bin eingesetzt von Ewigkeit her, im Anfang, ehe die Erde war.
24 Als die Meere noch nicht waren, ward ich geboren, als die Quellen noch nicht waren, die von Wasser fließen.
25 Ehe denn die Berge eingesenkt waren, vor den Hügeln ward ich geboren, 26 als er die Erde noch nicht gemacht hatte noch die Fluren darauf noch die Schollen des Erdbodens.
27 Als er die Himmel bereitete, war ich da, als er den Kreis zog über den Fluten der Tiefe, 28 als er die Wolken droben mächtig machte, als er stark machte die Quellen der Tiefe, 29 als er dem Meer seine Grenze setzte und den Wassern, dass sie nicht überschreiten seinen Befehl; als er die Grundfesten der Erde legte, 30 da war ich als sein Liebling bei ihm; ich war seine Lust täglich und spielte vor ihm allezeit; 31 ich spielte auf seinem Erdkreis und hatte meine Lust an den Menschenkindern.
 
1.Mose 1,1-5:
1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.
4 Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 5 und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.
 
Johannes 1,1-5:
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht ergriffen.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm




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