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Der fünffältige Dienst – Gottes auferlegte göttliche Ordnung für die Gemeinde Jesu -Teil II von IV-

22.04.2018, Daniel Glimm


Hinweis:
Die folgende Botschaft ist der zweite Teil von einer Lehre, die aus vier Teilen besteht und in der Fortsetzung demnächst weiter veröffentlicht wird.
Es wird demnach empfohlen, die Botschaft chronologisch zu lesen.
 
Der Unterschied zwischen den Amtsträgern des fünffältigen Dienstes
 
Die ersten beiden Amtsträger aus Epheser 4,11 unterscheiden sich vom Hirten (Anm.: Pastor) und Lehrer vor allem dadurch, dass ihre Arbeit außerhalb und gewöhnlich ohne eine Gefolgschaft beginnt. Diese beiden Amtsträger bringen den auferstandenen Christus in die Welt und sind dazu eingesetzt, die Bekehrten in der Gemeinde zu positionieren.
 
Die Arbeit des Hirten (Anm.: Pastors) beginnt jedoch ganz anders. Demnach beginnen Pastorendienste erst dann, wenn Apostel und Evangelisten erfolgreich waren. Sobald die gewonnen Menschenseelen die Gemeinde betreten haben, wird der Mantel des Pastors aktiviert. Auf dieser Abfolge von Ereignissen ruht der Dienst des Pastors. Die Hauptaufgabe des Pastors besteht darin, diejenigen, die in das Königreich des Herrn gebracht werden in Ortsversammlungen, die auch als Gemeinden bezeichnet werden, unterzubringen und zu betreuen.
 
Wenn der Pastor die Gemeinde für die er die Verantwortung trägt zur göttlichen Ordnung Gottes zurückführen möchte, bleibt es nicht aus, dass er einiges zu riskieren hat (Anm.: z.B. Herausforderungen mit denen, die nicht die göttliche Ordnung akzeptieren bzw. anerkennen).
Abgesehen davon, dass die Gläubigen der jeweiligen Gemeinschaft aufgrund der Offenheit des Hirten/Pastors für die Ordnung Gottes in der Gemeinde verärgert sein können, gibt es zahlreiche Bedenken über die Zusammenarbeit des Pastors mit den vom HERRN eingesetzten Aposteln und Propheten.
 
Pastoren sind verständlicherweise beunruhigt über ihren Platz und ihre Stabilität in einem Werk, in dem die meisten von ihnen ihr Leben dem Gründen und Ausrüsten von Gemeinden gewidmet haben. In diesem Zusammenhang stellt sich den Pastoren die Frage, ob diese göttlich-biblische Ordnung für sie bedeutet, dass sie ihre Verantwortung über die ihnen zugeteilten Gläubigen und ihren Lebensunterhalt verlieren können. Das ist selbstverständlich nicht der Fall!
 
Pastoren können über ihre Versammlungen zwar bestimmen, jedoch bedeutet das nicht, dass sie deswegen die höchste Instanz in den Gottes Augen sind. Meistens verhält es sich auf die Weise, dass Pastoren eine Versammlung von Gläubigen anvertraut wird, um sie verantwortlich zu führen, ohne dass sie die Gläubigen zuvor selbst ins Königreich gebracht haben.
 
Auch der Lehrer verlässt sich auf eine Gefolgschaft für sein Amt, nur wird diese Gefolgschaft nicht als Herde oder Schaf (Anm.: Gläubige), sondern eher als Klasse von Schülern bezeichnet. Damit der Lehrer seine Anhänger (aus)bilden kann, müssen die Schüler oder Lernenden zu ihnen kommen oder sich irgendwo in einer Art „Klassenzimmer“ (Anm.: buchstäblich oder auch virtuell, z.B. per Internetverbindung) versammelt haben.
 
Wie beim Pastor wird der Mantel des Lehrers zu dem Zeitpunkt aktiviert, sobald ein Lernender sich ihm angeschlossen hat oder Jünger in einem Kontext sowie einem zeitlichen Rahmen als Lernende in Erscheinung treten. Bis dahin (Anm.: Aktivierung des Salbungsmantels im jeweiligen Amt) tragen Lehrer sowie auch Pastoren in ihrem Amt keine direkte Verantwortung über Menschen.
 
Bei den Aposteln und Propheten verhält es sich jedoch anders. Ihr Dienst beginnt zu dem Zeitpunkt, wenn der HERR zu ihnen gesprochen hat.
 
Die apostolische sowie die prophetische Salbung werden durch göttliche Initiative aktiviert und nicht durch Ergebnisse wie es beim Lehrer oder Pastor der Fall ist. Das heißt, dass Apostel und Propheten nicht auf eine irdische Auslösung von Dingen angewiesen sind, sondern auf himmlische Initiativen. In einem solchen Kontext löst die Beauftragung den Dienst aus und nicht lediglich die Berufung.
 
Apostel, Propheten und Evangelisten sind die primären reisenden Amtsträger der Gemeinde Jesu. Sie nehmen ihre Botschaften von Gott entgegen, verkünden sie der Welt im jeweiligen Kontext und sammeln bzw. übergeben die Glieder des Leibes Christi an seine ortsansässigen Arbeiter, Pastoren als auch Lehrer (Anm.: letztere können fest vor Ort, wie z.B. einer Bibelschule, als auch im Reisedienst tätig sein).
 
Anhand der gemachten Erklärung wird deutlich, dass die Offenbarung von Paulus über die Ordnung der Amtsträger des fünffältigen Dienstes im Leib Jesu einen Sinn macht als auch dazu bestimmt ist, dass Gottes Weisheit in der Zurüstung von Heiligen erkannt wird.
 
Das Amt des Apostels
 
=> Ein Apostel ist ein speziell berufener Diener des HERRN Jesus Christus, der von Gott mit einer Ordnung zu den Menschen gesandt ist. Den Aposteln wird von Gott ein generalbevollmächtigter Status gewährt, der sich über Mächte und übertragene sphärische Fürstentümer erstreckt über denen sie herrschen. Apostel dienen als stratosphärische (Anm.: geistliche) Kämpfer und Gouverneurs-Diener (Anm.: regierend-leitende Diener) Christi auf der Erde.
Sie tragen eine höhere Salbungsübertragung von Gott und bewegen sich in der höchsten Amtsordnung der Gemeinde Jesu gemäß 2.Korinther 12,28 und Epheser 4,11. <= (Teilauszug aus dem „Prophet`s Dictionary„ von Paula A. Price, Ph. D.; Seite 59)
 
=> Apostel haben eine unmittelbare, erkennbare Beziehung mit Jesus Christus (vgl. Apostelgeschichte 4,13) und agieren im übernatürlichen Bereich, indem sie Zeichen und Wunder tun (vgl. Apostelgeschichte 2,43). Apostel besitzen die Befähigung Dinge zu interpretieren, die Gott tut (vgl. Apostelgeschichte 2; Apostelgeschichte 15). Weiterhin sind sie vertrauenswürdig im Umgang mit Finanzen (vgl. Apostelgeschichte 4,35; Apostelgeschichte 20,33-35; 1.Korinther 16,1-4).
 
Apostel haben Autorität, um zu disziplinieren und Gericht anzukündigen (vgl. Apostelgeschichte 5; 1.Timotheus 1,19-20; 1.Korinther 5,4-5; 2.Korinther 2,5-11; Galater 1,8-9). Sie legen ihr Leben für die Gemeinde Jesu nieder (vgl. 2.Korinther 6,3-10; Galater 6,17; Philipper 2,17-18) und sind zugleich „Väter und Mütter“ in Christus (vgl. 1.Korinther 4,14-15; 1.Thessalonicher 2,5-8; 1.Timotheus 1,18; 2.Timotheus 2,1 => Paulus als geistlicher Vater von Timotheus; Römer 16,3.7; Apostelgeschichte 18,18.26 => Priska-Priscilla/Junia, Frauen als geistliche Mütter im Apostelamt an der Seite ihrer Ehemänner Aquila und Andronikus; vgl. 1.Mose 1,27).
 
Apostel haben Offenbarung über die Stellung des Volkes Israel und des „einen neuen Menschen“ in Christus (vgl. Römer 11 i.V.m. Epheser 2,11-22ff.). Weiterhin stehen sie im Riss durch ihre Fürbitte für den Leib Jesu (vgl. Kolosser 1,3-4; 2.Korinther 11,28-29; Galater 4,19) und sind dafür gesalbt die Gemeinde Jesu in die Ordnung zu bringen. <= (Teilauszug aus dem Buch „The Apostolic Church Arising“ von Chuck D. Pierce & Robert Heidler, Seite 84-92)
 
Apostolische Führung
 
Das Fundament der Kirche bildend, ist apostolische Führung der Eckstein von der Lebensfähigkeit des Neuen Testaments (vgl. Epheser 2,20).
 
Offenbarung, Vermittlung und Bildung sind der Schlüssel zur apostolischen Entwicklung mit dem Schwerpunkt geistlicher Entwicklung. Lehreinheiten und die Gemeinde interne Organisation sind vorderste Initiativen der apostolisch Führenden. Der Schutz der organisatorischen Anordnung innerhalb von Gemeinden durch das Vorbereiten sowie das Einsetzen der richtigen Personen an ihren Plätzen (Anm.: Funktionen) sind vorrangig.
 
Ursprünge und Geschichte sind fortwährend an die zeitlichen Lehren der Apostel gebunden. Apostel sind die hohen Rufenden, die das Volk (Anm.: Heilige in ihren Regionen) konstant herausfordern zu wachsen, sich qualitativ auszudehnen und über das Irdische aufstehen zu können, um Gott auf seiner Ebene zu dienen. Sie sind vorwärts getrieben zu bauen, kreativ und erfinderisch zu sein.
 
Der Apostel fördert im Volk Gottes göttliche Ordnung, die Anbetung Gottes und den priesterlichen Dienst deren König gegenüber. Sie sind ewigkeitsorientiert und wollen Christi Ewigkeit jeden Tag in dem Jetzt ausüben und weiterführen. Als großartige Führungskräfte nehmen sie Leiterschaft über die routinemäßige Organisation der Gemeinde hinaus und bringen sie in die Regierung des Königreiches. Apostolische Leiter sind in ihrem Vorgehen intelligent, strukturiert und informativ.
 
Lernen und lehren sind für sie essentiell, um die in Christus erlösten Menschen umzuwandeln, vom Ort am Kreuz, wo sie sich aufhalten, zu dem, wozu Gott sie für immer geschaffen hat (vgl. Hebräer 6,1-3).
 
Hebräer 6,1-3:
1 Darum wollen wir jetzt lassen, was am Anfang über Christus zu lehren ist, und uns zum Vollkommenen wenden; wir wollen nicht abermals den Grund legen mit der Umkehr von den toten Werken, mit dem Glauben an Gott, 2 mit der Lehre vom Taufen, vom Händeauflegen, von der Auferstehung der Toten und vom ewigen Gericht.
3 Das wollen wir tun, wenn Gott es zulässt.
 
Ihre intime Beziehung mit dem auferstandenen Christus macht sie zu überzeugten Leitern, feurigen Arbeitern und hingegebenen Überbringern von Gottes Wahrheit, die wirksam die Kräfte der Zeitalter (Anm.: gegenwärtige, kommende) demonstrieren.
 
Das Amt des Propheten
 
Der Prophet ist ein Mensch, der eine direkte Gotteserfahrung besitzt. Er hat die Offenbarung von Gottes Willen nach Heiligkeit in Empfang genommen, so dass er im Licht Gottes das, was in der Gegenwart ist, beurteilt und das Zukünftige sieht. Weiterhin ist er ein göttlicher Gesandter, der sich sicher ist im Namen Gottes zu sprechen sowie die Menschen an seine Forderungen zu erinnern und sie auf dem Weg des Gehorsams und der Liebe zu Gott zu leiten.
 
Ein wahrer Prophet ist dazu von Gott gesandt, den Willen Gottes zu verkünden und mit seiner ganzen Person ein „Zeichen“ zu sein. Nicht nur die Worte des Propheten, sondern ebenfalls sein Tun und sein Leben ist Prophetie.
 
Propheten sind vollkommen davon überzeugt, dass sie ein dienendes Instrument im Auftrag Gottes sind und die göttliche Botschaft durch ihre Redensart in Verbindung mit ihrem persönlichen Wortschatz zu den adressierten Menschen bringen.
 
Ein Prophet kann die Botschaft Gottes z.B. durch eine Vision, einen Traum, eine Audition oder eine innere Eingebung empfangen, die unter anderem spontan durch ein alltägliches Erlebnis erfolgen bzw. ausgelöst werden kann, wie z.B. bei Jeremia als er den Mandelzweig (vgl. Jeremia 1,11), die zwei Feigenkörbe (vgl. Jeremia 24) oder den Töpfer bei seiner Arbeit sah (vgl. Jeremia 18,1-4).
 
Außerdem können Propheten die Botschaft Gottes den Menschen visuell in Form von Zeichenhandlungen übermitteln (vgl. 1.Könige 11,29ff.; Jesaja 20,2-4; Jeremia 13,1ff.; Jeremia 19,1ff.; Jeremia 27,2ff.; Hesekiel 4,1 – Hesekiel 5,4; Hesekiel 12,1-7.18; Hesekiel 21,23ff.; Hesekiel 37,15ff.; Apostelgeschichte 21,10-11). Im Zusammenhang mit dieser Übermittlungsform oder auch unabhängig davon kann es vorkommen, dass sich Propheten in einem seltsamen Verhaltensmuster bewegen, indem sie auch anormale psychische und physische Zustände durchlaufen, die unter anderem auch ein Teil der „Last Gottes“ sein bzw. repräsentieren können, die Gott auf dem Herzen trägt (vgl. 1.Mose 32,25-26.32; Hesekiel 3,15; Daniel 8,27; Daniel 10,8).
 
Jeder wahre Prophet ist zutiefst davon überzeugt, dass er ein Werkzeug Gottes ist und seine hervorgebrachte Prophetie gleichzeitig aus Worten besteht, die aus seinem Mund kommen, jedoch ihren Ursprung im Mund Gottes haben.
 
Der prophetischen Botschaft kommt hierbei eine doppelte Bedeutung zu, indem sie unheildrohend und heil verheißend ist. Prophetische Handlungen, die mit physischen Gegenständen durchgeführt werden, erhalten dadurch eine Bedeutung, wenn sie in der Ordnung und Anweisung Gottes geschehen. Die Begründung liegt darin, weil seit der Offenbarung der Thora auf dem Berg Sinai, physische Gegenstände, die im Auftrag Gottes hergestellt wurden unter anderem ein Abbild von Gottes Gegenwart darstellten.
 
Das bedeutet, dass jede von Gott beauftragte prophetische Handlung, die in Jesus Christus und seiner Ordnung geschieht eine Art seiner Heiligkeit widerspiegelt, die die geistliche mit der physischen Dimension verbindet (vgl. 2.Mose 25,8-9.40 i.V.m. 2.Mose 35,30-35; 2.Mose 36,1-3; Kolosser 2,17; Hebräer 8,5).
 
Das Amt des Evangelisten
 
Evangelisten betrachten die Welt als ein großes Missionsfeld, worin Menschen vor dem Verderben und der Zerstörung errettet werden müssen. Sie sind bestrebt, so viele Seelen vom Tod und der ewigen Verdammnis zu retten oder errettet zu sehen wie möglich.
 
Ihr Salbungsmantel konzentriert sich auf das Umwerben und das Gewinnen von Seelen aus der Welt zu Gott.
Wenn das Wort Gottes von dem Begriff „Welt“ in Bezug auf das System spricht, sind hiermit folgende Ebenen gemeint: Kommerz, Industrie, Finanzen, Bildung, Wissenschaft, Medizin, Gesetz. An diese Strukturen dürfen wir unser Herz als Heilige nicht hängen.
 
Evangelisten als Verkünder der guten Nachricht zentrieren sich auf Gottes Liebe, Gnade und Vergebung. Hierbei ist eine Ausgewogenheit und dem Wort Gottes entsprechende Vorgehensweise von großer Bedeutung.
 
Aussagen über das Gericht, das die Menschen abschrecken oder verjagen könnte, treten in der Botschaft des Evangelisten auf, wenn die Seelen, die Gott ablehnen, schwankend bzw. ignorant auf Buße, Umkehr und Gottes Urteil reagieren. Diese Art von Botschaft ist vonnöten, da Evangelisten dazu neigen ihre Früchte, das heißt, Ergebnisse ihres Wirkens an der Zahl der Bekehrten zu messen. Evangelisten können für gewöhnlich nicht lange im Leben eines frisch Bekehrten verharren, um diesen zur vollen christlichen Reife zu führen.
 
Um Seelen zu Jesus Christus zu führen, wenden Evangelisten häufig den sogenannten traditionellen Altarruf an, der dem Hinzutreten vor das Kreuz Jesu auf Golgatha gleichkommt. Die Menschen, die das Übergabegebet sprechen und Jesus Christus als ihren HERRN und Erlöser in ihrem Leben anerkennen, werden beim Wort genommen und sind somit Erlöste.
 
Sobald dieses Ziel des Evangelisten erreicht ist, wendet er sich zu seinen nächsten Zuhörern, um den Zyklus der Errettung zu wiederholen. Es sei denn, er oder sie trägt die Verantwortung über eine regionale Gemeinde. Selten stellt der Evangelist genügend Zeit von sich zur Verfügung, um einen Neubekehrten anzuleiten oder ihn im Leib Jesu fest zu integrieren. Diese Aufgabe gehört normalerweise zu denen von Hirten (Anm.: Pastoren) oder Lehrern.
 
Die Natur der Ausführung des evangelistischen Amtes beinhaltet, dass der Dienst des Evangelisten hauptsächlich auf Seelengewinnung ausgerichtet ist. Um Neubekehrte in die Reife und Produktivität in Jesus Christus zu bringen, ist es ratsam, wenn diese unter kompetente, apostolische Führung gebracht werden. Hierbei kann eine solche apostolische Führung über die Verteilung von Unterstützung bei der Jüngerschaft entscheiden und erfahrene/bewährte Diener im Reich Gottes einsetzend beauftragen. Auch Propheten können Teile dieser Aufgabe der Jüngerschaft übernehmen, wenn ihr Salbungsmantel sie dazu befähigt in offenbarender Lehre zu dienen.
Der Auftrag des Evangelisten zu den Orten zu gehen, wohin ihn der HERR sendet, macht es ihm nicht möglich, dass er sich um die Neubekehrten zeitlich intensiver kümmern (Anm.: betreuen) kann.
 
In regelmäßigen Abständen müssen Evangelisten, wenn sie nebenbei noch anderen Tätigkeiten nachgehen zu ihrem Auftrag der Evangelisation zurückkehren, um den Leib Jesu weiterhin mit neuen Gläubigen anzufüllen. Das wird im Wort Gottes durch den Auftrag des Evangelisten Philippus deutlich, der von Region zu Region reiste, um die gute Nachricht von Jesus Christus zu verkünden (vgl. Apostelgeschichte 8,4-13.26-40 i.V.m. Apostelgeschichte 21,8a).
(Anm.: Diese Botschaft basiert auf einer Lehre von Paula A. Price, Ph. D aus dem Buch "Divine Order For Spiritual Dominance – Göttliche Ordnung für geistliche Herrschaft"; Seite 5-12)
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm
 
Zum Teil III der Botschaft bitte hier klicken.




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