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Terrorismus und der Islam

20.08.2017, Daniel Glimm


Einleitung
 
Immer wieder müssen wir seit geraumer Zeit wahrnehmen, dass die Welt vermehrter von Terroranschlägen heimgesucht wird, die unter dem Deckmantel des Islam ausgeübt werden.
Für uns als Volk Gottes ist es ratsam dieses Thema ernst zu nehmen und nicht zu ignorieren.
Deshalb möchte ich das Thema in einem biblischen Kontext beleuchten.
 
Hass und Terror
 
Es ist ersichtlich, dass der Terror in dieser Zeit schwer durch die Sicherheitsbehörden der jeweiligen Länder zu handhaben ist, weil dieser sich der Dinge des alltäglichen Lebens bedient und sie zu einem Vehikel des Terrors umwandelt, indem z.B. zivile Kraftfahrzeuge als Waffen gegen unschuldige Menschen eingesetzt werden.
Hinter diesem Terror verbirgt sich purer Hass, der die betreffenden Menschen zu Terroristen macht, indem er sie dazu antreibt, Terror auf der Erde zu verbreiten. Vielen dieser Terroristen ist nicht wirklich bewusst, woher dieser unsagbare Hass seinen Ursprung hat.
 
Da das offenbarende Wort Gottes eine Leuchte ist und ein Licht auf unserem Weg, ist es wichtig den Ursprung dieses Hasses im Zentrum des Wortes Gottes zu beleuchten (vgl. Psalm 119,105 i.V.m. 2.Petrus 1,19).
 
Psalm 119,105:
105 Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.
 
2.Petrus 1,19:
19 Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen (Anm.: dreckigen) Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen.
 
Esau und Jakob
 
Es heißt in 1.Mose 25,22-23, dass Rebekka, die Frau von Isaak, die Mutter von Zwillingen war, nämlich von Esau und Jakob. Während ihrer Schwangerschaft kam es in ihrem Mutterleib zwischen den beiden Kindern zu einer Auseinandersetzung.
Aufgrund des Streits im Mutterleib von Rebekka, entstand eine Frage ihrerseits an Gott, um herauszufinden, was der Grund für die Auseinandersetzung war. Gott offenbarte ihr, dass die Kinder später zu zwei Nationen werden sollten.
 
1.Mose 25,22-23:
22 Und die Kinder stießen sich miteinander in ihrem Leib. Da sprach sie: Wenn mir es so gehen soll, warum bin ich schwanger geworden? Und sie ging hin, den HERRN zu befragen.
23 Und der HERR sprach zu ihr: Zwei Völker sind in deinem Leibe, und zweierlei Volk wird sich scheiden aus deinem Leibe; und ein Volk wird dem andern überlegen sein, und der Ältere wird dem Jüngeren dienen.
 
Gott macht in seinem Wort deutlich, dass Esau als älterer Bruder seinem jüngeren Bruder Jakob dienen sollte.
Die Charakteren der beiden Söhne Rebekkas unterscheiden sich stark voneinander, wobei der Ältere stärker war als der Jüngere.
Esau wurde zu einem geübten Jäger, der ein Mann der Wildnis war und Jakob zu einem gesitteten Mann (vgl. 1.Mose 25,27).
 
1.Mose 25,27:
27 Und als nun die Knaben groß wurden, wurde Esau ein Jäger und streifte auf dem Felde umher, Jakob aber ein gesitteter Mann und blieb bei den Zelten.
 
Das eingetauschte Erstgeburtsrecht von Esau
 
Esau tauschte sein Erstgeburtsrecht für ein Linsengericht bei seinem Bruder Jakob ein, während er erschöpft vom Feld nach Hause kam und seinen Bruder darum bat, ihm das bereitete Linsengericht zu geben, das er liebte (vgl. 1.Mose 25,29-34).
 
1.Mose 25,29-34:
29 Und Jakob kochte ein Gericht. Da kam Esau vom Feld und war müde 30 und sprach zu Jakob: Lass mich essen das rote Gericht; denn ich bin müde. Daher heißt er Edom.
31 Aber Jakob sprach: Verkaufe mir heute deine Erstgeburt.
32 Esau antwortete: Siehe, ich muss doch sterben; was soll mir da die Erstgeburt?
33 Jakob sprach: So schwöre mir zuvor. Und er schwor ihm und verkaufte so Jakob seine Erstgeburt.
34 Da gab ihm Jakob Brot und das Linsengericht, und er aß und trank und stand auf und ging davon. So verachtete Esau seine Erstgeburt.
 
Als deren Vater Isaak realisierte, dass er alt und schwach geworden war, war es sein Anliegen vor seinem Tod den Segen Abrahams an seinen erstgeborenen Sohn Esau zu übertragen.
Aufgrund dessen sandte Isaak seinen Sohn Esau aufs Feld, um ihm ein Wild zu erlegen und dann das Essen für ihn zuzubereiten (vgl. 1.Mose 27,3-4).
 
1.Mose 27,3-4:
3 So nimm nun dein Gerät, Köcher und Bogen, und geh aufs Feld und jage mir ein Wildbret 4 und mach mir ein Essen, wie ich es gern habe, und bring mir es herein, dass ich esse, auf dass dich meine Seele segne, ehe ich sterbe.
 
Während des Gesprächs, das Isaak mit Esau aufgrund der bevorstehenden Segnung führte, hörte Rebekka heimlich zu und wies ihren zweiten Sohn Jakob an Fleisch zu besorgen, damit sie Isaak ein Gericht zubereiten könne.
Es war ihr Plan durch Täuschung ihren Mann Isaak dazu zu veranlassen, den Segen des Erstgeborenen an Jakob zu übertragen, was auch stattfand, indem sie ihrem Sohn Jakob die Kleidung von Esau anziehen ließ, um vor seinem Vater wie Esau zu riechen. Hierbei bedeckte sie zusätzlich die Arme und den Hals von Jakob mit Ziegenfellen, um sein Äußeres wie das von Esau erscheinen zu lassen (vgl. 1.Mose 27,14-17)
 
1.Mose 27,14-17:
14 Da ging er hin und holte und brachte es seiner Mutter. Da machte seine Mutter ein Essen, wie es sein Vater gerne hatte, 15 und nahm Esaus, ihres älteren Sohnes, Feierkleider, die sie bei sich im Hause hatte, und zog sie Jakob an, ihrem jüngeren Sohn.
16 Aber die Felle von den Böcklein tat sie ihm um seine Hände und wo er glatt war am Halse.
17 Und so gab sie das Essen mit dem Brot, wie sie es gemacht hatte, in die Hand ihres Sohnes Jakob.
 
Der Segen des Erstgeborenen, welcher den Segen des Vorvaters Abrahams beinhaltete, wurde von Isaak durch den Einfluss von Rebekka auf seinen zweiten Sohn Jakob übertragen. Dieser Segen ist in 1.Mose 27,28-29 und in 1.Mose 28,3-4 niedergeschrieben.
 
1.Mose 27,28-29:
28 Gott gebe dir vom Tau des Himmels und von der Fettigkeit der Erde und Korn und Wein die Fülle.
29 Völker sollen dir dienen, und Stämme sollen dir zu Füßen fallen. Sei ein Herr über deine Brüder, und deiner Mutter Söhne sollen dir zu Füßen fallen. Verflucht sei, wer dir flucht; gesegnet sei, wer dich segnet!
 
1.Mose 28,3-4:
3 Und der allmächtige Gott segne dich und mache dich fruchtbar und mehre dich, dass du werdest ein Haufe von Völkern, 4 und gebe dir den Segen Abrahams, dir und deinen Nachkommen mit dir, dass du besitzest das Land, darin du jetzt ein Fremdling bist, das Gott dem Abraham gegeben hat.
 
Der Beginn vom Hass Esaus
 
Während Esau zurück von seiner Jagd mit der Beute kam, um seinem Vater Isaak das Essen zuzubereiten, musste er mit Schrecken feststellen, dass bereits der Erstgeburtssegen und der Segen Abrahams von seinem Vater über seinem Bruder Jakob erlassen wurde.
Esau war daraufhin so verzweifelt, dass er seinen Vater anflehte, ihn trotzdem zu segnen, jedoch konnte er ihm diesen Segen nicht geben, da er bereits vergeben wurde (vgl. 1.Mose 27,38-40).
 
1.Mose 27,38-40:
38 Esau sprach zu seinem Vater: Hast du denn nur einen Segen, mein Vater? Segne mich auch, mein Vater! Und er erhob seine Stimme und weinte.
39 Da antwortete Isaak, sein Vater, und sprach zu ihm: Siehe, du wirst wohnen ohne Fettigkeit der Erde und ohne Tau des Himmels von oben her.
40 Von deinem Schwerte wirst du dich nähren, und deinem Bruder sollst du dienen. Aber es wird geschehen, dass du einmal sein Joch von deinem Halse reißen wirst.
 
Das führte dazu, dass Esau begann seinen Bruder Jakob wegen des Segens zu hassen, so dass er vorhatte, Jakob zu ermorden (vgl. 1.Mose 27,41).
 
1.Mose 27,41:
41 Und Esau war Jakob gram um des Segens willen, mit dem ihn sein Vater gesegnet hatte, und sprach in seinem Herzen: Es wird die Zeit bald kommen, dass man um meinen Vater Leid tragen muss; dann will ich meinen Bruder Jakob umbringen.
 
Aufgrund des Mordplans machte sich Jakob durch den Rat seiner Mutter auf die Flucht vor Esau (vgl. 1.Mose 27,42-45 i.V.m. 1.Mose 28,5).
 
Aus Jakob wurde im Laufe der Zeit Israel (vgl. 1.Mose 32,29). Und auch heutzutage wird Israel von Esau gehasst.
Esau ernährt sich vom Schwert und er besitzt Nachkommen, die heute ein Volk sind, das den Anschein hat im Natürlichen stärker auszusehen als Israel.
Esau hat fortwährend immer einen Krieg gegen Jakob geführt. Die Auseinandersetzung, die im Mutterleib von Rebekka anfing, hält bis heute an.
Es war bei ihrer Geburt, wo Jakob die Ferse von Esau ergriff, und seit dieser Zeit ist Esau davon überzeugt, dass er Jakob mit seiner Ferse zerstören würde.
 
Der Bund zwischen Ismael und Esau
 
Um Besser nachvollziehen zu können, womit Esau in Verbindung steht, sollte festgehalten werden, dass Esau seinen Onkel Ismael aufsuchte und sich mit dessen Tochter Mahalat (Anm.: bedeutet „Krankheit“) vermählte.
Seit diesem Zeitpunkt sind Ismael und Esau durch einen Bund miteinander vereint, der letztendlich auf ein krankhaftes Verhalten bzw. auf Schwäche gegründet ist (vgl. 1.Mose 28,9).
 
1.Mose 28,9:
9 Da ging er hin zu Ismael und nahm zu den Frauen, die er bereits hatte, Mahalat, die Tochter Ismaels, des Sohnes Abrahams, die Schwester Nebajots, zur Frau.
 
Zu der Zeit als Esau zu Ismael ging, um Mahalat zu heiraten, war das Herz Esaus bereits voller Hass gegenüber Jakob.
 
Die zwei Bogenschützen
 
Auch Ismael trug die Bezeichnung ein Mann des Krieges zu sein und Esau war dazu bestimmt, von seinem Schwert zu leben. Beide Personen waren Bogenschützen, jedoch mit unterschiedlichen Absichten. Ismael war Bogenschütze, um im Kampf in der Wüste zu überleben, wobei Esau ein Jäger war, deren Absicht es war, Beute durch Jagd zu machen und sich seiner Vorherrschaft gegenüber Jakob, dem Friedfertigen zu erfreuen (vgl. 1.Mose 21,20; 1.Mose 25,27).
 
1.Mose 21,20:
20 Und Gott war mit dem Knaben. Der wuchs heran und wohnte in der Wüste und wurde ein guter Schütze.
 
1.Mose 25,27:
27 Und als nun die Knaben groß wurden, wurde Esau ein Jäger und streifte auf dem Felde umher, Jakob aber ein gesitteter Mann und blieb bei den Zelten.
 
Anhand dieser oben genannten Erklärung wird deutlich, dass Esau von seinem Schwert lebte und Ismael sich kontinuierlich im Krieg befand.
 
Das Sichtbarwerden des Terrors im Islam
 
Es ist notwendig, dass wir als Volk Gottes mehr Erkenntnis über den Wesenszug und den Geist von Esau erhalten, um nachvollziehen zu können, warum Gott dem Terrorismus im Islam in dieser Zeit erlaubt, sichtbar zu werden.
 
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Islam in der heutigen Zeit in sich eine innere Auseinandersetzung trägt. Das, was Esau und Ismael in der Vergangenheit verband, bringt derzeit eine Spaltung innerhalb des Islams hervor. Früher wurden sie durch den Schrei Ismaels und den Schmerz Esaus miteinander verbunden, doch heutzutage wird deutlich, dass diese beiden Dinge Kräfte sind, die sie voneinander trennen.
 
Es ist der Geist Esaus, der durch den Terrorismus sichtbar wird und selbst viel Verwirrung und Unverständnis unter muslimisch gläubigen Menschen verursacht. Es ist der Geist von Esau, der der Geist des Terrorismus im Islam ist.
 
Der Schrei Ismaels und der Schmerz Esaus
 
Im Islam existieren heutzutage zwei Personengruppen, bei denen es sich erstens um die Menschen handelt, deren Herz mit dem Schrei Ismaels gefüllt ist, der auf der Suche nach Liebe und Annahme durch den himmlischen Vater ist, weil Ismael mit seiner Mutter Hagar von seinem irdischen Vater Abraham fortgeschickt wurde, ohne einen Segen von ihm empfangen zu haben (vgl. 1.Mose 21,14).
 
1.Mose 21,14:
14 Da stand Abraham früh am Morgen auf und nahm Brot und einen Schlauch mit Wasser und legte es Hagar auf ihre Schulter, dazu den Knaben, und schickte sie fort. Da zog sie hin und irrte in der Wüste umher bei Beerscheba.
 
Zweitens handelt es sich um Menschen, die den Schmerz Esaus im Herzen tragen und seine Absichten von Hass verfolgen. Damit sind nicht Sunniten oder Schiiten gemeint, sondern es handelt sich hierbei um zwei verschiedene Herzenshaltungen unter den Muslimen.
Der Schrei Ismaels ist der Ruf von Sehnsucht nach der Akzeptanz und Liebe des Vaters, nämlich ein Erbe zu besitzen und den Segen des Vaters zu erhalten, um Anerkennung zu finden und im Besitz eines Erbteils zu sein.
Das ist der Schrei von vielen Muslimen in der heutigen Zeit, selbst wenn sie es nicht auf diese Weise in Worte fassen können. Sie sind mit dem Terrorismus in ihren eigenen Reihen konfrontiert und erkennen, dass der Islam nicht die wahrhaftige Antwort auf ihren Schrei im Herzen hat.
Sie hungern und dürsten auf ähnliche Weise wie Ismael in der Wüste danach, dass Gott ihnen auf übernatürliche Weise begegnet, so dass sie ihn richtig erkennen können und wahrhaftige Erfrischung in ihrem inwendigen Menschen erfahren (vgl. 1.Mose 21,14b-19).
 
1.Mose 21,14b-19:
… 14b Da zog sie hin und irrte in der Wüste umher bei Beerscheba.
15 Als nun das Wasser in dem Schlauch ausgegangen war, warf sie den Knaben unter einen Strauch
16 und ging hin und setzte sich gegenüber von ferne, einen Bogenschuss weit; denn sie sprach: Ich kann nicht ansehen des Knaben Sterben. Und sie setzte sich gegenüber und erhob ihre Stimme und weinte.
17 Da erhörte Gott die Stimme des Knaben. Und der Engel Gottes rief Hagar vom Himmel her und sprach zu ihr: Was ist dir, Hagar? Fürchte dich nicht; denn Gott hat gehört die Stimme des Knaben, der dort liegt.
18 Steh auf, nimm den Knaben und führe ihn an deiner Hand; denn ich will ihn zum großen Volk machen.
19 Und Gott tat ihr die Augen auf, dass sie einen Wasserbrunnen sah. Da ging sie hin und füllte den Schlauch mit Wasser und tränkte den Knaben.
 
Die unter dem Geist Esaus stehenden Muslime
 
Alle Muslime, die sich dem Geist von Esau unterworfen haben, sind von dem Hass, der in Esau gegenwärtig war, geprägt. Es ist dieser Hass der letztendlich zu Abscheu, Bitterkeit und Terror führt, der keinerlei Achtung vor dem menschlichen Leben besitzt, das Gott geschaffen hat.
Um diese terroristische Haltung besser begreifen zu können, ist es gut, das Leben von Esau bzw. seinen Werdegang zu beleuchten.
Der Geist Esaus ist aufgrund des Segens, den Isaak auf Jakob anstatt auf Esau legte, von Hass auf Israel geprägt. Es war Esau, der der Vater von Edom (Anm.: bedeutet „rot“) wurde und somit der Vater der Edomiter war.
Der Islam fand durch Kedar, den Sohn von Ismael, den Vorfahren des Propheten des Islam, Zugang in die große Nation Ismaels und die Nation Esaus (vgl. 1.Chronik 1,29 i.V.m. 1.Mose 36,1).
 
1.Chronik 1,29:
29 Und dies ist ihr Geschlecht: der Erstgeborene Ismaels Nebajot, ferner Kedar, Adbeel, Mibsam, …
 
1.Mose 36,1:
1 Dies ist das Geschlecht Esaus, der auch Edom heißt: …
 
Bei Edom handelt es sich um ein Volk, dass aus Esau und seinen Nachkommen besteht. Edom meint zugleich auch die Region, in der Esau lebte.
 
Bis heute ist es der Geist Esaus (Anm.: Ideologie), der nur nach Vergeltung lechzt und nie seinen Hass gestillt bekommt. Dieser Geist verlangt nach immer mehr Blut! Doch es gibt einen Ausweg!
 
Der Ausweg Gottes
 
Dieser Ausweg beinhaltet das übernatürliche Eingreifen Gottes durch den Geist der Prophetie, der dazu führt, dass plötzlich von Edom her der Geist Gottes freigesetzt wird, indem er ihnen Träume und Visionen von „ʿĪsā“ (Anm.: im Arabischen der Name für Jesus Christus) gibt, die wie lebendiges Wasser sind, was aus Edom kommt. Das hat zum Ergebnis, dass die tiefen inneren Verwundungen der Muslime, die sie durch die vielen Generationen im Herzen tragen, geheilt werden, so dass sie die Möglichkeit besitzen, sich richtig im Zentrum Gottes zu positionieren, welches die himmlische Vaterschaft in ʿĪsā-Jesus Christus bedeutet (vgl. 2.Könige 3,16-17.20 i.V.m. Joel 3,1).
 
2.Könige 3,16-17.20:
… 16 und er (Anm.: Elischa) sprach: So spricht der HERR: Macht hier und da Gruben in diesem Tal.
17 Denn so spricht der HERR: Ihr werdet weder Wind noch Regen sehen; dennoch soll das Tal voll Wasser werden, dass ihr und euer Heer und euer Vieh trinken könnt. …
20 Aber am nächsten Morgen, zur Zeit, da man Speisopfer opfert, siehe, da kam Wasser von Edom her und füllte das Land mit Wasser.
 
Joel 3,1-2:
1 Und nach diesem will ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und eure Söhne und Töchter sollen weissagen, eure Alten sollen Träume haben, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen.
2 Auch will ich zur selben Zeit über Knechte und Mägde meinen Geist ausgießen. …
5 Und es soll geschehen: Wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden. Denn auf dem Berge Zion und zu Jerusalem wird Errettung sein, wie der HERR verheißen hat, und bei den Entronnenen, die der HERR berufen wird.
 
Göttlicher Aufruf
 
Lasst uns als Volk Gottes nicht den Hass Esaus erwidern, sondern im Geist der Prophetie, welches das Zeugnis Jesu ist, die Pläne Gottes über Edom erlassen, so dass der Schrei Ismaels gestillt wird, damit es zur Freisetzung der Frische Gottes unter den Muslimen kommt und sie zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen (vgl. 1.Timotheus 2,3-6).
 
1.Timotheus 2,3-6:
3 Dies ist gut und angenehm vor unserem Retter-Gott, 4 welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
5 Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, 6 der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, dass dies zu seiner Zeit gepredigt werde.
 
Wer im Geist bzw. in der Ideologie Esaus lebt, befindet sich im Bereich von Gott gerichtet zu werden (vgl. Jesaja 21,16-17; Amos 1,11). Wer sich jedoch für die Wahrheit in Jesus Christus entscheidet und darin lebt, bewegt sich in der Errettung und Liebe Gottes (vgl. Römer 9,13)!
 
Römer 9,13:
… 13 wie geschrieben steht (vgl. Maleachi 1,2-3): „Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehasst.“
 
(Anm.: Diese Botschaft basiert auf einer Offenbarungslehre von Faisal Malick aus dem Buch „Die Rolle des Islam in der Endzeit-Gottes Plan für die muslimische Welt“; ISBN: 978-3-931484-96-5)
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm
 
Hinweis:
Im Zusammenhang mit dieser Botschaft möchte ich auf die Lehre „Die Wurzel des Islams“ hinweisen, die ebenfalls auf CRAZYCHRISTIANS erschienen ist.




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