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Das Epizentrum und die schreienden Steine

20.06.2017, Daniel Glimm


PROPHEZEIT AM 15./16. JUNI 2017 | 21./22. SIWAN 5777, HOLY PLACE/NAJOTH BERLIN-SPANDAU
 
„Da ist der Lobpreis von allen Stämmen, Sprachen, Völkern und Nationen vor dem Thron Gottes (vgl. Offenbarung 5,9-10)!
Im Himmel liegt eine Wichtigkeit auf der Sprache!
Der HERR liebt alle Sprachen!
Im Himmel verstehen wir alle Sprachen!
So wie es am Anfang war, wird es wieder sein, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Mose 11,1 i.V.m. Apostelgeschichte 2,1-11)!
Es geht um die Verschiedenheit der Klänge, durch die wir IHM unsere Anbetung von Geist zu Geist ausdrücken (vgl. Johannes 4,24)!
Die Klänge werden aktiviert durch den Wind und das Feuer! Hervorgebracht durch den Wind und das Feuer!
Oh, mein HERR; die Steine werden ausrufen (vgl. Habakuk 2,11 i.V.m. Lukas 19,40)!
Während wir im Geist sprechen, werden die Steine aufschreien!
Wir werden nicht wissen, was wir reden aber die Steine werden es ausrufen, so dass wir von der Wunder wirkenden Kraft Gottes hören!
Es braucht den Verstärker und den Lautsprecher! Es bedarf des Geistes und des Steines! Geister und Steine! Geister und Steine! Geister und Steine!
Fallende Steine! Steine des Erbarmens! Steine der Gnade; sie fallen auf den Boden!
Sie werden nicht geworfen, sondern sie fallen auf den Boden, weil da keine Anklage ist!
Freisetzung! Freisetzung! Freisetzung!
Da ist die Freisetzung von diesen Steinen, die fallen, die fallen, die auf den Boden fallen!
Die Wirtschaft verschiebt sich! Die Wirtschaft verschiebt sich, weil es da eine Bewegung aus Babylon gibt (vgl. Offenbarung 18,4)!
Da gibt es eine Veränderung! „Prostitution“ verändert sich aufgrund der Gegenwart von Gnade (vgl. Johannes 8,3-11)!
Der HERR spricht: „Die Steine werden fallen! Sie werden nicht geworfen! Sie werden losgelassen! Sie fallen auf den Boden!“
Es ist das Zeichen dafür, dass es da keine Anklage gibt in der Gegenwart des Sohnes Gottes!
Der HERR spricht zu Seiner Gemeinde! Der HERR spricht zu Seinen Heiligen: „Sprich die Worte, die ICH zu dir spreche und halte nichts zurück, weil die Steine ausrufen werden!
Das Potential, was dort derzeit noch nicht vorhanden ist, wird diesen Klang erschaffen!
Du sieht einen leeren Ort aber ICH sehe einen Raum, der mit Steinen gefüllt wird! Viele Steine! Es sind die Steine, die herangezogen wurden!“
Der Grund dafür ist, weil es dort ein Epizentrum gibt, das der „Magnet“ genannt wird!
Es ist ein Kreis; es ist eine Kraft, die mit den Zyklen Gottes verbunden ist!
Es ist ein Kreis, der voll von Augen ist und die Steine heranzieht!
Dieser „Magnet“ zieht die „toten Steine“ an! Er zieht die toten Steine an! Es geht um die toten Steine, weil sie zu einem Lautsprecher werden!
Sie sprechen von dem Licht des herrlichen Schattens! Sie verkünden einen herrlichen Schatten! Ein herrlicher Schatten wird durch die toten, angezogenen Steine bekannt gemacht!
Es ist unmöglich, absolut unmöglich aber GOTT macht es möglich!
Ich sehe wie Verschiebungen in der finanziellen Verwaltung in verschiedenen Nationen stattfinden!
Und der HERR zieht sie! Er zieht den Ort der Verwaltung zu dem Ort SEINER Verwaltung, spricht der Geist des Propheten!
Und der HERR spricht: „Schaut nach Afrika und seht, was ICH tun werde!
Dort wird ein Wunder geschehen! Es wird ein Wunder in Afrika geschehen, das an eine Nation gekoppelt ist! Eine besondere Nation! Es ist eine Nation, die in das Epizentrum hinein gezogen wird!
Da kommt eine Verwandlung; eine große Veränderung wird in dieser Nation geschehen, weil sie es der Gnade erlaubt hat einzutreten!
Diese Nation wird nicht mehr dieselbe sein!
Afrika bewirkt eine Umkehr!
Es ist nicht der Mittlere Osten! Der Schlüssel ist Afrika (vgl. Apostelgeschichte 8,26-39)!“
 
Bibelstellen zu dem prophetischen Reden
 
Offenbarung 5,9-10:
… 9 und sie sangen ein neues Lied: Du bist würdig, zu nehmen das Buch und aufzutun seine Siegel; denn du bist geschlachtet und hast mit deinem Blut Menschen für Gott erkauft aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen 10 und hast sie unserm Gott zu Königen und Priestern gemacht, und sie werden herrschen auf Erden.
 
1.Mose 11,1:
1 Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache.
 
Apostelgeschichte 2,1-11:
1 Und als der Pfingsttag (Anm.: Schawuot) gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander.
2 Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, 4 und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
5 Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel.
6 Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden.
7 Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa?
8 Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache?
9 Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien und Judäa, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asien, 10 Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Einwanderer aus Rom, 11 Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir hören sie in unsern Sprachen von den großen Taten Gottes reden.
 
Johannes 4,24:
24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
 
Habakuk 2,11:
11 Denn auch die Steine in der Mauer werden schreien, und die Sparren am Gebälk werden ihnen antworten.
 
Lukas 19,40:
40 Er antwortete und sprach: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.
 
Offenbarung 18,4:
4 Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr (Anm.: Babylon), mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!
 
Johannes 8,3-11:
3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte 4 und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden.
5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du?
6 Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde.
7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.
8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
9 Als sie aber das hörten, gingen sie weg, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand.
10 Jesus aber richtete sich auf und fragte sie: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt?
11 Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.
 
Apostelgeschichte 8,26-39:
26 Aber der Engel des Herrn redete zu Philippus und sprach: Steh auf und geh nach Süden auf die Straße, die von Jerusalem nach Gaza hinabführt und öde ist.
27 Und er stand auf und ging hin. Und siehe, ein Mann aus Äthiopien, ein Kämmerer und Mächtiger am Hof der Kandake, der Königin von Äthiopien, welcher ihren ganzen Schatz verwaltete, der war nach Jerusalem gekommen, um anzubeten.
28 Nun zog er wieder heim und saß auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja.
29 Der Geist aber sprach zu Philippus: Geh hin und halte dich zu diesem Wagen!
30 Da lief Philippus hin und hörte, dass er den Propheten Jesaja las, und fragte: Verstehst du auch, was du liest?
31 Er aber sprach: Wie kann ich, wenn mich nicht jemand anleitet? Und er bat Philippus, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen.
32 Der Inhalt aber der Schrift, die er las, war dieser (vgl. Jesaja 53,7-8): „Wie ein Schaf, das zur Schlachtung geführt wird, und wie ein Lamm, das vor seinem Scherer verstummt, so tut er seinen Mund nicht auf.
33 In seiner Erniedrigung wurde sein Urteil aufgehoben. Wer kann seine Nachkommen aufzählen? Denn sein Leben wird von der Erde weggenommen.“
34 Da antwortete der Kämmerer dem Philippus und sprach: Ich bitte dich, von wem redet der Prophet das, von sich selber oder von jemand anderem?
35 Philippus aber tat seinen Mund auf und fing mit diesem Wort der Schrift an und predigte ihm das Evangelium von Jesus.
36 Und als sie auf der Straße dahinfuhren, kamen sie an ein Wasser. Da sprach der Kämmerer: Siehe, da ist Wasser; was hindert es, dass ich mich taufen lasse?
[37] 38 Und er ließ den Wagen halten und beide stiegen in das Wasser hinab, Philippus und der Kämmerer, und er taufte ihn.
39 Als sie aber aus dem Wasser heraufstiegen, entrückte der Geist des Herrn den Philippus und der Kämmerer sah ihn nicht mehr; er zog aber seine Straße fröhlich.
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm




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