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Jeschua blickt auf Jerusalem!

23.01.2017, Daniel Glimm


PROPHEZEIT AM 20. JANUAR 2017 | 22. TEBETH 5777, NAJOTH BERLIN - SPANDAU

„Da ist ein erfülltes göttliches Maß von Zeit, das die Phase eingeleitet hat, dass sich Jesus Christus als der Verherrlichte nach Jerusalem aufgemacht hat (vgl. Lukas 9,51 i.V.m. Offenbarung 1,13-16)!
Es ist die Zeit der hohen Anhöhe, die mit dem Ruf des HERRN verbunden ist, um mit Ihm höher zu gehen, spricht der Geist des Propheten (vgl. Matthäus 4,8-11; Matthäus 17,1)!
Da ist die Gegenwart des Feindes, der es durch ein falsches Verständnis von Regierung geplant hat zum Abfall zu verführen!
Der Schlüssel gegen diese Art von Verführung ist es, ein demütiges Herz zu besitzen und voll mit dem Heiligen Geist gefüllt zu sein!
Das veranlasst zu einem heiligen Widerstand gegenüber der „alten Schlange“, so dass sie alleine als Verlierer dastehen muss!
Da kommt es zu einer Verwandlung des inwendigen Menschen inmitten des Leibes Jesu, der die Gegenwart des himmlischen Vaters auf die Erde bringt, so dass Seine Stimme deutlich gehört wird (vgl. Matthäus 17,2.5)!
Menschen werden sagen: „Das ist die Wohnung Gottes unter den Menschen!“, weil die Gegenwart Seiner Herrlichkeit kolossal sein wird, spricht der Geist des Propheten (vgl. Offenbarung 21,3-4)!
Jeschua hat Seine Augen direkt auf und nach Jerusalem gerichtet und bewegt sich auf Seine Stadt zu!
Plötzlich, ganz plötzlich kommt es zur Aufrichtung des Bereichs Seiner Herrlichkeit!
Menschen werden aufgrund der Herrlichkeit auf Ihn schauen und andere von Ihm wegschauen!
Es ist die Zeit der hohen Anhöhe, weil es noch einmal um die Henne geht, die kurzzeitig hochfliegt, und ihre Flügel für eine GROßE Sammlung innerhalb Israels ausbreitet (vgl. Matthäus 23,37b)!
Es geht um den verherrlichten Sohn Gottes, der sich zur hohen Anhöhe auf den Weg gemacht hat!
Da sind ungewöhnliche Winde, die Seiner Heimsuchung vorausgehen und dazu veranlassen, dass die Propheten sowie die Wächter ungewöhnliche Worte Seiner Bewegung prophezeien und dadurch den Weg für Ihn ebnen, spricht der Geist des Propheten (vgl. Lukas 9,52 i.V.m. Hebräer 1,7)!
Menschen erwarten, dass Jeschua sich an einem bestimmten Ort niederlässt aber Er lässt sich dort nieder, wo Er Glauben vorfindet!
Inmitten von Verlust fängt es plötzlich an fröhlich zu werden, weil Gerechtigkeit freigesetzt ist (vgl. Lukas 18,8 i.V.m. Hebräer 1,8-9)!
Da sind Menschen, die Jeschua auf die verherrlichte Weise nicht empfangen wollen und deshalb kommt es zu einer übernatürlichen Richtungsänderung, so dass das, was ohne Namen ist plötzlich Seinen Namen in sich trägt (vgl. Lukas 9,53.56)!
Jeschua hat Seine Braut als Regierende vor Augen und das ist der Grund, warum Er sich verlangend auf sie zubewegt (vgl. Offenbarung 21,2.10)!“
 
Bibelstellen zu dem prophetischen Reden
 
Lukas 9,51:
51 Es begab sich aber, als die Zeit erfüllt war, dass er hinweggenommen werden sollte, da wandte er sein Angesicht, stracks nach Jerusalem (Anm.: ist auf dem Berg Zion gegründet) zu wandern.
 
Offenbarung 1,13-16:
… 13 und mitten unter den Leuchtern einen, der war einem Menschensohn gleich, angetan mit einem langen Gewand und gegürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel.
14 Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie der Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme 15 und seine Füße wie Golderz, das im Ofen glüht, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen; 16 und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete, wie die Sonne scheint in ihrer Macht.
 
Matthäus 4,8-11:
8 Darauf führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit 9 und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest.
10 Da sprach Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben (vgl. 5.Mose 6,13): „Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.“
11 Da verließ ihn der Teufel. Und siehe, da traten Engel zu ihm und dienten ihm.
 
Matthäus 17,1:
1 Und nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus und Jakobus und Johannes, dessen Bruder, und führte sie allein auf einen hohen Berg. …
 
Matthäus 17,2.5:
2 Und er wurde verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. …
5 Als er noch so redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!
 
Offenbarung 21,3-4:
3 Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; 4 und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
 
Matthäus 23,37b:
… 37b Wie oft habe ich (Anm.: Jesus Christus) deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel; …
 
Lukas 9,52:
52 Und er sandte Boten vor sich her; die gingen hin und kamen in ein Dorf der Samariter, ihm Herberge zu bereiten.
 
Hebräer 1,7:
7 Von den Engeln spricht er zwar (vgl. Psalm 104,4): „Er macht seine Engel zu Winden und seine Diener zu Feuerflammen“, …
 
Lukas 18,8:
8 Ich sage euch: Er wird ihnen Recht schaffen in Kürze. Doch wenn der Menschensohn kommen wird, meinst du, er werde Glauben finden auf Erden?
 
Hebräer 1,8-9:
… 8 aber von dem Sohn (vgl. Psalm 45,7-8): „Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das Zepter der Gerechtigkeit ist das Zepter deines Reiches.
9 Du hast geliebt die Gerechtigkeit und gehasst die Ungerechtigkeit; darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl wie keinen deinesgleichen.“
 
Lukas 9,53.56:
53 Und sie nahmen ihn nicht auf, weil er sein Angesicht gewandt hatte, nach Jerusalem zu wandern. …
56 Und sie gingen in ein andres Dorf.
 
Offenbarung 21,2.10:
2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. …
10 Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott, …
 
Amen und Amen.
 
In Seiner Weisheit,
 
Daniel Glimm




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